Fachliche Standards. Präambel
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- Edwina Kraus
- vor 9 Jahren
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1 Fachliche Standards Präambel Grundlage für Professionalität im Arbeitsfeld Streetwork/Mobile Jugendarbeit ist das im Grundgesetz garantierte Recht auf ein menschenwürdiges Dasein und das dort verankerte Sozialstaatsprinzip. Das Menschenbild orientiert sich am ethischen Grundsatz der Chancengleichheit aller Menschen. Basierend auf der Erkenntnis, dass die gesellschaftliche Realität diesem Anspruch nicht gerecht wird, ist Streetwork/Mobile Jugendarbeit im Sinne einer parteilichen Interessenvertretung für Benachteiligte und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgegrenzte Menschen tätig. Die vorliegenden Standards stellen die Grundlage für professionelles Handeln im Arbeitsfeld Streetwork/Mobile Jugendarbeit dar. Sie bilden die Basis für die prinzipielle Struktur des Arbeitsfeldes. Die hier formulierten Tätigkeitsmerkmale und Rahmenbedingungen dienen der Bestimmung der Qualität des Arbeitsfeldes. Mit diesen Standards gibt sich das Arbeitsfeld eine gemeinsame Orientierung und ein Instrument zur Selbstkontrolle. Sie dienen weiterhin zur Darstellung der Leistungsfähigkeit, der Rahmenbedingungen und der Grenzen des Arbeitsfeldes. Regionale Modifikationen sind notwendig, die Fortschreibung der Standards entsprechend der Entwicklungen des Arbeitsfeldes ist unabdingbar. Das Standardpapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit stellt die Übereinkunft der Landesarbeitsgemeinschaften zu den bundesweit gültigen Grundlagen des Arbeitsfeldes dar. 1. Zum Selbstverständnis von Streetwork und Mobile Jugendarbeit Streetwork und Mobile Jugendarbeit wenden sich (insbesondere jungen) Menschen zu, für die der öffentliche Raum, vor allem Straßen und Plätze, von zentraler Bedeutung sind. Da diese Personen in der Regel von anderen sozialen Dienstleistungen nicht mehr erreicht werden (wollen), begeben sich Streetwork und Mobile Jugendarbeit zu deren Treffpunkten. Streetwork und Mobile Jugendarbeit versuchen, die Lebenswelt ihrer AdressatInnen (wenn möglich mit ihnen gemeinsam) lebenswerter zu gestalten und/oder Alternativen aufzuzeigen, welche ein minder gefährdendes Zurechtkommen im öffentlichen Raum ermöglichen. Da das Leben wie Überleben im öffentlichen Raum mit besonderen Gefährdungslagen verbunden ist, bieten Streetwork und Mobile Jugendarbeit bedarfsgerechte Angebote für die Entwicklung von tragfähigen Zukunftsperspektiven an. Streetwork und Mobile Jugendarbeit orientieren sich in ihrem Selbstverständnis an folgenden Handlungsmaximen: Niederschwelligkeit: das Angebot muss so gestaltet sein, dass es den Bedürfnissen und den Möglichkeiten der AdressatInnen entsprechend zeitlich und räumlich einfach zu erreichen ist und ohne Vorbedingungen in Anspruch genommen werden kann.
2 Bedürfnis- und Lebensweltorientierung: Streetwork und Mobile Jugendarbeit nehmen ihre AdressatInnen mit all ihren Stärken und Problemen im Kontext ihrer Lebenswelten und sozialen Bezüge wahr und sind Ansprechpartner für die gesamte Breite auftretender Fragen. Freiwilligkeit: Die Kontaktaufnahme, die Dauer und die Intensität des Kontaktes werden von den AdressatInnen (ohne Sanktionen) entschieden. In begründeten Einzelfällen kann auch von Streetworkseite und Mobiler Jugendarbeit der Kontakt beendet werden. Akzeptanz: Streetwork und Mobile Jugendarbeit lassen sich nur mit Einfühlungsvermögen zur jeweiligen Einzelperson/Gruppe betreiben. Die AdressatInnen werden als Personen in ihrer Gesamtheit ohne Wertungen, möglichst vorurteilsfrei angenommen. Vertrauensschutz und Anonymität: Ohne Mandat der AdressatInnen geben Streetwork und Mobile Jugendarbeit keine personenbezogenen Informationen an andere weiter. Sie führen keine personenbezogenen Akten und achten auch in ihren Tätigkeitsberichten darauf, keine personenbezogenen Fallverläufe zu dokumentieren. Parteilichkeit: Streetwork und Mobile Jugendarbeit vertreten die Interessen der AdressatInnen, ohne deshalb deren Ansichten und Überzeugungen teilen zu müssen. Interkulturelle Dialogfähigkeit: Streetwork und Mobile Jugendarbeit verfügen über interkulturelle Kompetenz, d. h. sie verstehen Handlungsweisen und Deutungsmuster ihrer AdressatInnen auch vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen kulturellen Prägung. Geschlechtsspezifische und interkulturelle Ansätze sind integraler Bestandteile der Arbeitsprinzipien. Jungen und Mädchen sind gemeinsame und getrennte Angebote zu machen. Diese Arbeitsprinzipien sind unverzichtbar, bedingen sich gegenseitig und prägen alle Angebote von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit. Streetwork und Mobile Jugendarbeit sind eigenständige Arbeitsansätze, die sich mehr und mehr einander annähern. Streetwork und Mobile Jugendarbeit haben ihre gesetzliche Grundlage im Sozialgesetzbuch VIII Kinder- und Jugendhilfe. Projekte der aufsuchenden Wohnungslosenhilfe beziehen sich auf SGB II und XII, Projekte der Drogenhilfe auf SGB V. Streetwork und Mobile Jugendarbeit sind bei Freien Trägern der Jugend- und Wohlfahrtspflege sowie der öffentlichen Trägern angesiedelt. 2. Streetwork und Mobile Jugendarbeit für Menschen in besonderen Lebenslagen Streetwork und Mobile Jugendarbeit wenden sich an Jugendliche und Erwachsene jedweder Herkunft, die auf Grund von Erfahrungen sozialer Benachteiligung, Ausgrenzung und Stigmatisierung einen ihrer Lebensmittelpunkte in den öffentlichen Raum verlegt haben. Sie schließen sich da mit gleichermaßen Betroffenen zu Gruppen, Cliquen oder Szenen zusammen. Für diese Menschen ist der öffentliche Raum ein legitimer und selbstverständlicher Aufenthaltsort, der als attraktiv und risikoreich erfahren wird. Er wird von anderen NutzerInnen beansprucht und unterliegt einer zunehmenden Privatisierung und Verregelung. Daraus entstehende Konflikte werden in der Regel zu Lasten unserer AdressatInnen gelöst und führen zu Diskriminierung und Kriminalisierung. Daher gilt es spezifische Angebote zu entwickeln, die problemlagen- und lebensweltbezogen sind sowie stets die entsprechenden Sozialräume (Stadtteilressourcen) aktiv mit einbeziehen. Streetwork und Mobile Jugendarbeit können sich nicht darauf beschränken, die Probleme zu bearbeiten, die sich aus dem Leben im öffentlichen Raum ergeben. Sie müssen auch Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme anbieten, die zum Leben im öffentlichen Raum geführt haben. Dabei müssen sie den Gedanken ernst nehmen, dass für diese Personen der öffentliche Raum eine legitime und selbstverständliche Lebenswelt ist, die als attraktiver und zugleich risikoreicher öffentlicher Ort erfahren wird. Streetwork und Mobile Jugendarbeit sehen es auch als ihre Aufgabe an, Brücken zwischen den NutzerInnengruppen des öffentlichen Raums zu bauen. Dadurch soll den 2
3 Ausgrenzungsmechanismen, die sich durch die zunehmende Verregelung und Privatisierung des öffentlichen Raums verstärken, entgegengewirkt werden. Der öffentliche Raum ist für alle Menschen ein legitimer Ort mit unterschiedlicher Nutzung. Einer einseitigen Nutzung bei gleichzeitigem Ausschluss von Personen mit besonderen Verhaltensweisen wollen Streetwork und Mobile Jugendarbeit parteilich und solidarisch widersprechen. 3. Ziele von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit Streetwork und Mobile Jugendarbeit wollen Ausgrenzung und Stigmatisierung ihrer AdressatInnen verhindern oder verringern. Sie bieten ihnen alltagsorientierte soziale Dienstleistungen an, die ihre soziale Integration fördern und Lebensbedingungen verbessern. Daraus ergeben sich folgende Ziele: - Streetwork und Mobile Jugendarbeit sind bei möglichst vielen Menschen im Stadtteil /Landkreis bekannt und akzeptiert - Streetwork und Mobile Jugendarbeit machen Öffentlichkeitsarbeit, um größere Akzeptanz für die Problemlagen ihrer AdressatInnen zu erreichen - Streetwork und Mobile Jugendarbeit tragen dazu bei, fehlende oder unzureichende Angebote zu ermitteln, öffentlich zu machen, entwickeln sozialpolitische Einmischungsstrategien und nehmen damit Einfluss auf Sozial- und Jugendhilfeplanung - Streetwork und Mobile Jugendarbeit stärken die Selbsthilfepotentiale ihrer AdressatInnen. und erweitern durch das Erschließen und zur Verfügung stellen von Ressourcen deren Handlungsmöglichkeiten - Streetwork und Mobile Jugendarbeit erschließt gesellschaftliche Ressourcen (Fremdhilfepotential) - Streetwork und Mobile Jugendarbeit geben oder vermitteln nützliche Hilfen auf praktische Fragen (z.b. Jugendhilfe, Ausbildung, Arbeitssuche, SGB II Leistungen, Wohnen, Familie, Gesundheitsfürsorge und Suchtberatung) - Streetwork und Mobile Jugendarbeit unterstützen ihre AdressatInnen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Lebensperspektiven. 4. Tätigkeitsbereiche und Angebote von Streetwork und Mobile Jugendarbeit Die Angebote von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit lassen sich drei Tätigkeitsbereichen zuordnen: - unmittelbar adressatinnenbezogene Hilfeangebote - infrastrukturelle Tätigkeiten - Querschnittsfunktionen 3
4 Tätigkeitsbereiche Angebote Inhalte Beziehungsarbeit Beratung, Begleitung, Vermittlung Aufbau und Pflege von tragfähigen Beziehungen zu den Personen, deren zentraler Lebensort der öffentliche Raum ist; Schaffung eines vertrauensvollen Kontaktnetzes Einzelfallhilfen Beratung unter Berücksichtigung des individuellen und gruppenbezogenen Bedarfs Vermittlung an andere Hilfesysteme und Fachdienste Stärkung der individuellen Handlungskompetenz Unterstützung zur Existenzsicherung (z.b. Arbeit, Ausbildung etc.) Solidarische Unterstützung gegenüber Ämtern, Institutionen und Behörden Soziales und interkulturelles Lernen zur Entwicklung positiver Lebensentwürfe Gruppen- und Projektarbeit Unterstützung und Förderung spezifischer Jugendkultur Angebot zur Stärkung des Gruppen- und individuellen Selbstwertgefühls Erlebnispädagogisches Lernen zum Erfahren persönlicher Stärken und Grenzen Beteiligung an öffentlichen Entscheidungsprozessen zur Erweiterung der gesellschaftlichen Unmittelbare personenbezogene soziale Angebote Handlungskompetenz Qualifikation und Unterstützung von Schlüsselpersonen in Cliquen (Peerhelper) Förderung von Selbstorganisations- und -verwaltungsansätzen Moderation Direktes oder indirektes Verhandlungsangebot mit mindestens 2 Problembeteiligten (Personen, Institutionen, Gemeinwesen) Konfliktbearbeitung Eingriff in negative Verlaufsprozesse mit dem Ziel einer Unterbrechung von objektiver Gefährdung Ausstiegshilfen Krisenintervention 4
5 Tätigkeitsbereiche Angebote Inhalte Öffnung von Räumen Begleitung von Gruppen, die sich in Räumen bewegen, die durch Streetwork oder Mobile Jugendarbeit initiiert wurden Erschließung und Erhalt von öffentlichen Räumen Infrastrukturelle Tätigkeiten Verbesserung der Infrastruktur Vernetzung Verbesserung und Schaffung von Angeboten im Lebensraum der AdressatInnen Einflussnahme auf lokale, soziale und jugendpolitische Entscheidungen, Nutzung und Erschließung der im Stadtteil vorhandenen Ressourcen unter Einbeziehung des Gemeinwesens Mitarbeit in - für die Arbeit wichtigen - Gremien, Kooperation, fach- und ressortübergreifende Vernetzung, Einbindung in das Netz der regionalen Hilfestrukturen überregionale Vernetzung mit anderen Streetwork-Organisationen (LAG en und BAG) Öffentlichkeitsarbeit Darstellung und Vermittlung der Lebenswelt der AdressatInnen in der Öffentlichkeit Leistungs- und Angebotsbeschreibung, Reflexion und Planung Querschnittsfunktion Qualitätssicherung Selbstevaluation und Dokumentation der Arbeit Organisation und Verwaltung wie z.b. Aufbau von Kommunikationsstrukturen, Telefonate, Abrechnung von Aktivitäten und Reisen, verwaltungstechnische und Organisationsaufgaben 5
6 Diese Angebote nehmen besonders Rücksicht auf die Erfordernisse, die sich aus unterschiedlicher geschlechtlicher und kultureller Zugehörigkeit ergeben. Dies setzt interkulturelle Kompetenz der MitarbeiterInnen voraussetzt. 5. Rahmenbedingungen von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit Um effektiv und effizient arbeiten zu können, brauchen Streetwork und Mobile Jugendarbeit passende Rahmenbedingungen. Unter Rahmenbedingungen sind alle Voraussetzungen und Umstände zu verstehen, deren Vorhandensein oder Bereitstellung in die Verantwortung der Träger bzw. Geldgeber fallen. Personelle Rahmenbedingungen Materielle Rahmenbedingungen Strukturelle Rahmenbedingungen Fachliche Begleitung/ Reflexion Einstellung von qualifiziertem Fachpersonal (SozialarbeiterInnen und vergleichbare Erfahrungen und Kenntnisse) schriftliche Vereinbarung des Arbeitsauftrags Arbeitsplatzbeschreibung vor Projektbeginn Zeit für Feldanalyse/ Feststellung des Hilfebedarfes Teamarbeit bedarfsorientierte Teamkonstellation (gemischtgeschlechtlich / multiethnisch) mindestens 2,5 Stellen geeignete Räumlichkeiten Telefon, PC mit Internetzugang mobile Arbeitsmaterialien angemessenes Budget für: belegfreies Handgeld Büroorganisation Verwaltungskosten Honorarmittel Sachmittel Fahrkostenübernahme Mittel für Mobilität Mittel für Aktivitäten, Programme und Freizeiten Vernetzung und Kooperation als Teil des Arbeitsauftrags Dienstausweise verbindliche Zugänge zu Ämtern und Kooperationsund Ansprechpartnern Vertrauensschutz Zeit für qualifizierte Einarbeitung für KollegInnen in neuen Projekten Zeit und Mittel für Konzeptentwicklung Zeit für: Planung kollegiale Beratung Teambegleitung, Teamgespräch finanzielle und zeitliche Ressourcen für Qualitätssicherung/Evaluation Supervision Fortbildung Teilnahme an Fachtagungen unbefristete Arbeitsverträge Honorarkräfte zur Ergänzung tarifgemäße Bezahlung Wahrnehmung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers (z.b. Gesundheitsfürsorge und Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung) 6. Qualitätssicherung Die Träger von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit sind verantwortlich, dass ihre Teams eine qualitativ hochwertige und in ihrer Qualität beschreibbare Leistung auf Grundlage eines Konzeptes anbieten und haben sicherzustellen, dass diese Qualität nicht nur erhalten wird, sondern einem steten Überprüfungs- und Verbesserungsprozess unterzogen werden. Es gilt, drei Ebenen der Qualitätssicherung zu unterscheiden. - Die Ergebnisqualität lässt sich überprüfen, in dem das Maß der Zielerreichung (Abschnitt 3) gemessen und wenn möglich, auch quantifiziert wird. - Die Prozessqualität lässt sich durch die Schlüssigkeit der Handlungskonzepte und Angebote (Abschnitt 4) in den jeweiligen Arbeitsfeldern überprüfen. - Die Strukturqualität wird maßgeblich durch die Rahmenbedingungen (Abschnitt 5) bestimmt. 6
7 Die Ergebnisse der Überprüfung der drei Qualitätsdimensionen müssen im Zusammenhang diskutiert und akzeptiert werden. Sie dienen als Material, aus dem Veränderungen, Verbesserungen und Innovationen vorgeschlagen werden können. Diese Vorschläge dienen als Grundlage für Entscheidungen zur Gestaltung der weiteren Arbeit. Beschlossen auf der Mitgliederversammlung am im Burckhardthaus/Gelnhausen 7
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