Zürcher Steuermonitor

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1 Zürcher Steuermonitor Medienkonferenz 22. September 2015

2 Agenda Begrüssung Andreas Hammer Leiter Unternehmenskommunikation, KPMG Wie attraktiv ist der Kanton Zürich? Steuerliche Entwicklung 2015 Unternehmenssteuerreform III Peter Uebelhart Leiter Steuern, Mitglied der Geschäftsleitung KPMG Handlungsbedarf für den Kanton Zürich aus steuerlicher Sicht Dr. Regine Sauter Direktorin, Zürcher Handelskammer Ende der Veranstaltung 1

3 Wie attraktiv ist der Kanton Zürich? Steuerliche Entwicklung 2015 Peter Uebelhart Leiter Steuern und Mitglied der Geschäftsleitung, KPMG

4 Status Quo Unternehmensbesteuerung Kanton Zürich

5 Gewinnsteuersätze 2015 Unternehmensbesteuerung Gewinnsteuern Kantone mit einem höheren Gewinnsteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Gewinnsteuersatz wie Zürich Kantone mit einem tieferen Gewinnsteuersatz als Zürich VD 22.8% NE 17.0% JU 20.8% FR 19.9% BS 22.2% BL 20.7% AG ZH 19.2% 21.2% AR AI SO 13.0% 14.2% 21.9% LU ZG SZ SG 12.3% 14.6% 14.9% NW 17.4% GL 12.7% 16.7% BE 21.6% OW 12.7% SH 16.0% UR 15.1% TG 16.4% GR 16.7% GE 24.2% VS 21.6% TI 20.7% Bemerkung: Maximaler effektiver Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 4

6 Entwicklung Gewinnsteuersätze Unternehmensbesteuerung Gewinnsteuern Steuersatz 1) 24.0% 22.0% 20.0% 18.0% 16.0% 14.0% 12.0% BE ZH AG TG SH ZG SZ OW NW AR LU 10.0% Der Kanton Zürich hat sich dem schweizweiten Trend zur Senkung der Gewinnsteuersätze nicht angeschlossen und verbleibt auf einem relativ hohen Besteuerungsniveau. 1) Max. effektive Vorsteuersätze Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Kantonshauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 5

7 Privilegiert besteuert: Gewinnsteuersätze für Gemischte Gesellschaften Unternehmensbesteuerung Gewinnsteuern Kantone mit einem höheren Gewinnsteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Gewinnsteuersatz wie Zürich Kantone mit einem attraktiveren Gewinnsteuersatz als Zürich ZH 10.1% 298 Kanton Gewinnsteuersatz Anzahl Gesellschaften VD 10.4% 230 NE 9.3% 20 FR 9.9% 86 JU 10.0% 0 BE 10.2% 50 BS 10.3% 56 BL 10.0% 35 AG 9.7% 16 ZH 10.1% 298 SO 9.3% 43 LU ZG SZ 8.5% 8.9% 46 NW 1802 OW 8.6% 8.6% UR 9.0% 0 SH 9.2% % 69 TG 9.2% 12 AR AI 8.6% 8.8% 41 8 SG GL 9.4% 9.1% GR 10.0% 18 GE 10.7% 386 VS 10.2% 5 TI 10.0% 292 Bemerkungen: Annahmen: Gemischte Gesellschaft: Auf Kantons- und Gemeindesteuerebene unterliegen 15% der Gesamterträge (In- und Ausland) der Besteuerung. Maximaler effektiver Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Anzahl Gesellschaften gemäss aktuellster verfügbarer Quelle von Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz, Bundesverwaltung 6

8 Ordentliche Kapitalsteuersätze 2015 Unternehmensbesteuerung Kapitalsteuern Kantone mit einem höheren Kapitalsteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Kapitalsteuersatz wie Zürich Kantone mit einem tieferen Kapitalsteuersatz als Zürich VD 0.30 NE 2.50 JU 0.75 FR 1.60 BS 5.25 SO 0.80 BE 0.30 BL 1.00 AG 1.25 LU 0.50 SH 1.00 ZH 0.75 SZ ZG NW OW UR 0.01 TG 0.30 AR 0.10 AI 0.50 SG 0.20 GL 2.00 GR 2.50 GE 2.00 VS 2.50 TI 1.50 Bemerkungen: Einfacher ordentlicher Kapitalsteuersatz Kanton (ohne Gemeinde). Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 7

9 Holdinggesellschaften, Kapitalsteuersätze 2015 Unternehmensbesteuerung Kapitalsteuern Kantone mit einem höheren Kapitalsteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Kapitalsteuersatz wie Zürich Kantone mit einem tieferen Kapitalsteuersatz als Zürich ZH Kanton 0.15 Kapitalsteuersatz 1098 Anzahl Gesellschaften GE VD NE JU FR BS SO BE BL VS AG LU OW NW ZH ZG SH UR SZ TI TG AR AI SG GL GR Bemerkungen: Maximale Kapitalsteuersätze für das Jahr 2015 auf Ebene Kanton(ohne Gemeinde), Restliche Angaben: Anzahl Gesellschaften gemäss aktuellster verfügbarer Quelle von 2011 Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz, Bundesverwaltung 8

10 Verwaltungs- und gemischte Gesellschaften, Kapitalsteuersätze 2015 Unternehmensbesteuerung Kapitalsteuern Kantone mit einem höheren Kapitalsteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Kapitalsteuersatz wie Zürich Kantone mit einem tieferen Kapitalsteuersatz als Zürich ZH Kanton Steuersatz Anzahl Gesellschaften VD NE JU FR BS BL SO 0.05% 56 BE LU OW SH NW ZH AG AI ZG UR SZ TG SG GL AR GR GE VS TI Bemerkungen: Maximale Kapitalsteuersätze für das Jahr 2015 auf Ebene Kanton(ohne Gemeinde)), Restliche Angaben: Anzahl Gesellschaften gemäss aktuellster verfügbarer Quelle von Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz, Bundesverwaltung 9

11 Juristische Personen nach Steuerbetrag 2011 Anzahl nach Steuerbetragsklassen an der direkten Bundessteuer Anzahl Unternehmen 200, , wurden steuerpflichtige Unternehmen mit einem Steuerbetrag von insgesamt CHF Mio. erfasst. Dabei wurden 99.6% des Steuerbetrags von den obersten 25% getragen. Die TOP 250 Unternehmen steuerten allein 51.9% bei. 150, , ,000 50,000-12,948 10,673 4,680 4, Steuerbetrag in CHF Die Mehrheit der juristischen Personen zahlt weniger als oder gar keine direkte Bundessteuer Quellen: Bundesratsbericht

12 Anteile der Gesellschaften an den Steuerbetragsklassen Direkte Bundessteuer Anteile in % nach Steuerkategorie 100% 90% 80% 8% 4% 6% 8% 12% 18% 29% 42% 70% 60% 62% 60% 50% 40% 30% 92% 96% 94% 92% 88% 82% 71% 58% 20% 40% 38% 10% 0% Steuerbetrag in CHF Ordentlich Status Mit steigenden Steuerbetragsklassen nimmt der Anteil der Statusgesellschaften an der direkten Bundessteuer zu. Quellen: Bundesratsbericht

13 Status Quo Individualbesteuerung Kanton Zürich

14 Maximale Einkommenssteuersätze in den Kantonshauptorten 2015 Individualbesteuerung Einkommenssteuern Kantone mit einem höheren max. Einkommenssteuersatz als Zürich Kantone mit einem tieferen max. Einkommenssteuersatz als Zürich VD 41.5% NE 39.0% JU 40.8% FR 36.0% SO 34.5% BS 37.4% BE 41.3% BL 42.2% AG 33.7% LU 31.2% SH 32.5% NW OW 25.6% 24.5% ZH 39.8% ZG 22.9% UR 25.6% SZ 27.0% TG 32.5% AR 30.5% AI SG 25.7% 33.5% GL 31.6% GR 32.4% GE 44.8% VS 36.5% TI 40.7% Bemerkungen: Maximaler Einkommenssteuersatz (ledig, keine Kinder, keine Konfession; Durchschnittssteuersatz) Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 13

15 Vergleich der Maximalsteuersätze 2015 mit den umliegenden Kantonen Individualbesteuerung Einkommenssteuern 45.0% 40.0% 39.8% 35.0% 33.7% 33.5% 32.5% 32.5% 30.0% 27.0% 25.0% 22.9% 20.0% 15.0% 10.0% 5.0% 0.0% Zürich Aargau St. Gallen Thurgau Schaffhausen Schwyz Zug Bemerkung: Maximaler Einkommenssteuersatz (ledig, keine Kinder, keine Konfession; Durchschnittssteuersatz) Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 14

16 Innerkantonaler Vergleich steuerattraktivste/-unattraktivste Gemeinde Individualbesteuerung Einkommenssteuern Bund Kanton Gemeinde Total Steuersatz auf Bruttoeinkommen Bruttoeinkommen Rüschlikon % Zürich % Verschiedene (bspw. Winterthur) % Wollerau SZ % Bruttoeinkommen Rüschlikon % Zürich % Verschiedene (bspw. Winterthur) % Wollerau SZ % Bemerkung: Angaben für eine unverheiratete Person ohne Kinder, ohne Kirchensteuer, Quellen: KPMG Schweiz, Taxware 15

17 Progression der Steuersätze 2015 (verheiratet, zwei Kinder) Individualbesteuerung Einkommenssteuern Steuersatz 40.0% 35.0% 30.0% 25.0% 20.0% 15.0% 10.0% BE ZH SH AG TG AR LU NW OW SZ ZG 5.0% 0.0% 20'000 50' ' ' ' '000 1'000'000 Bruttoeinkommen in CHF Bemerkungen: Einkommenssteuersatz auf steuerbares Einkommen Bund/Kanton/Gemeinde (keine Konfession; Durchschnittssteuersatz) für den jeweiligen Kantonshauptort im Jahr Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 16

18 Progression der Steuersätze: Ranking (ledig, keine Kinder, keine Konfession) Individualbesteuerung Einkommenssteuern Rang Vergleich 2014 Kanton Steuersatz Kanton bei CHF 100'000 steuerbarem Einkommen 1 = Schwyz 3.99% 2 = Obwalden 5.31% 3 = Zug 5.66% 4 = Zürich 6.32% 5 = Nidwalden 6.68% 6 = Glarus 6.60% 7 Luzern 6.78% 8 = Thurgau 6.83% 9 = Appenzell Ausserrhoden 6.94% 10 = Appenzell Innerrhoden 7.01% 11 = Uri 7.17% 12 Aargau 7.74% 13 = Graubünden 8.19% 14 = St. Gallen 8.22% 15 = Solothurn 8.59% 16 = Schaffhausen 8.98% 17 = Tessin 9.10% 18 = Wallis 9.97% 19 = Freiburg 10.83% 20 = Basel-Land 11.50% 21 Jura 12.15% 22 = Waadt 13.69% 23 = Bern 13.90% 24 = Neuenburg 14.39% 25 = Genf 15.21% 26 = Basel-Stadt 22.25% Rang Vergleich 2014 Bei tieferen und mittleren Einkommen ist der Kanton Zürich sehr attraktiv, während hohe Einkommen relativ stark besteuert werden. Bemerkungen: Durchschnittlicher kantonaler Einkommenssteuersatz 2015 beim jeweiligen steuerbaren Einkommen (ledig, keine Kinder, keine Konfession). Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. Kanton Steuersatz Kanton bei CHF 2'000'000 steuerbarem Einkommen 1 Obwalden 5.31% 2 Schwyz 6.00% 3 = Zug 6.56% 4 = Uri 7.10% 5 = Nidwalden 7.32% 6 = Appenzell Innerrhoden 7.68% 7 = Appenzell Ausserrhoden 8.32% 8 = Luzern 9.12% 9 = Thurgau 9.22% 10 = Glarus 9.35% 11 = St. Gallen 9.78% 12 = Solothurn 10.71% 13 = Graubünden 11.00% 14 = Schaffhausen 11.09% 15 Aargau 11.70% 16 = Zürich 12.52% 17 = Freiburg 13.50% 18 = Wallis 14.00% 19 = Tessin 14.61% 20 Jura 17.14% 21 = Neuenburg 17.79% 22 = Basel-Land 18.47% 23 = Bern 19.44% 24 = Waadt 19.85% 25 = Genf 23.94% 26 = Basel-Stadt 25.63% 17

19 Entwicklung der Einkommenssteuersätze Individualbesteuerung Einkommenssteuern Steuersatz 1) 45.0% 40.0% 35.0% 30.0% 25.0% BE ZH AG TG SH LU AR NW OW SZ ZG 20.0% Der Kanton Zürich besteuert hohe Einkommen über die Zeitreihe stabil auf einem relativ hohen Niveau. Max. Einkommenssteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde (ledig, keine Kinder, keine Konfession; Durchschnittssteuersatz) für den jeweiligen Kantonshauptort in Prozent. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 18

20 Beitrag an Steuereinnahmen durch Einkommenssteuer (Kanton Zürich 2011) Individualbesteuerung Einkommenssteuern 60% 50% 50.57% 3.48 % der steuerpflichtigen Personen (Einkommen > CHF ) tragen 38.36% der Einnahmen durch die Einkommenssteuer. 40% 38.36% 33.87% 30% 26.71% Anzahl Steuerpflichtige in % 20% 17.49% Betrag Kantonssteuer in % 10% 7.42% 9.04% 10.03% 3.05% 3.48% 0% >200 Steuerbares Einkommen in CHF Quelle: Statistisches Jahrbuch 2015: 19

21 Maximale Vermögenssteuersätze in den Kantonshauptorten 2015 Individualbesteuerung Vermögenssteuern Kantone mit einem höheren Vermögenssteuersatz als Zürich Kantone mit gleichem Vermögenssteuersatz wie Zürich Kantone mit einem tieferen Vermögenssteuersatz als Zürich VD 7.77 NE 6.84 FR 5.99 JU 5.57 BS 8.02 SO 2.17 BL 7.59 BE 1) 5.75 TG 2.89 AG ZH AR AI LU 2.59 SH 4.83 ZG 2.77 NW OW UR 1.99 SZ 2.01 SG 4.40 GL 3.54 GR 3.23 GE 9.55 VS 6.30 TI 6.48 Bemerkungen: Vermögenssteuerbelastung in des Nettovermögens bei CHF 10 Mio. 1) Kanton Bern: Vermögenssteuer nach Art. 66 StG ( Vermögenssteuerbremse ): Ist die Vermögenssteuer höher als 25% des Vermögensertrages, wird sie auf 25% des Vermögensertrages begrenzt, die Mindeststeuer beträgt hierbei jedoch 2.4 des steuerbaren Vermögens. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 20

22 Progression der Vermögenssteuersätze (verheiratet, 2 Kinder, keine Konfession) Individualbesteuerung Vermögenssteuern Steuersatz 0.6% 0.5% 0.4% 0.3% 0.2% 0.1% BE 1) ZH SH AG AR TG ZG LU SZ OW NW 0.0% 100, , ,000 1,000,000 2,000,000 10,000,000 steuerbares Vermögen in CHF 1) Kanton Bern: Vermögenssteuer nach Art. 66 StG ( Vermögenssteuerbremse ): Ist die Vermögenssteuer höher als 25% des Vermögensertrages, wird sie auf 25% des Vermögensertrages begrenzt, die Mindeststeuer beträgt hierbei jedoch 2.4 des steuerbaren Vermögens. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 21

23 Beitrag an Steuereinnahmen durch Vermögenssteuer (Kanton Zürich 2011) Individualbesteuerung Vermögenssteuern 90.0% 80.0% 84.32% 3.12% der Steuerpflichtigen (Vermögen > CHF 2 Mio.) tragen 75.74% der Einnahmen durch die Vermögenssteuer % 70.0% 60.0% 50.0% 40.0% 30.0% Anteil Steuerpflichtige in % Betrag Kantonssteuer in % 20.0% 10.0% 0.0% 8.07% 8.18% 7.24% 4.03% 6.27% 2.99% 3.12% 1.49% >2000 steuerbares Vermögen in CHF Quelle: Statistisches Jahrbuch des Kanton Zürich 2015: 22

24 Einnahmenstruktur Kanton Zürich: Jahresrechnung 2014 Standortqualität und Einnahmenstruktur Aufwand Ertrag Steuereinnahmen 44% 19.11% 9.75% CHF Mio. sonstige Erträge 56% Natürliche Personen Juristische Personen Übrige Steuern davon NFA: CHF Mio. CHF Mio % Total = Die Steuereinnahmen von natürlichen Personen stellen einen wichtigen Teil der Steuereinnahmen des Kantons Zürich. Quelle: Kanton Zürich, Geschäftsbericht 2014: Eidgenössische Finanzverwaltung: 23

25 Einnahmenstruktur Kanton Zug: Jahresrechnung 2014 Standortqualität und Einnahmenstruktur Aufwand Ertrag Steuereinnahmen 50% CHF Mio % 5.17% sonstige Erträge 50% 61.94% Natürliche Personen Juristische Personen Übrige Steuern davon NFA: CHF Mio. CHF Mio. Total= Im Vergleich machen die Steuereinnahmen von natürlichen Personen in Zug einen geringeren Teil aus. Quelle: Kanton Zug, Geschäftsbericht 2014: 24

26 Fazit - Unternehmensbesteuerung Die Steuersätze für Unternehmen sind im Kanton Zürich sowohl für Gewinne wie Kapital im Vergleich zu den anderen Kantonen relativ hoch. Der Kanton Zürich hat sich dem allgemeinen Trend zur Senkung der Steuersätze in den letzten Jahren nicht angeschlossen. Die relative Bedeutung des kantonalen Steueraufkommens von privilegierten Gesellschaften ist im Kanton Zürich vergleichsweise niedrig. Gestützt auf die Analyse der gesamten Schweiz, bei der die privilegierten Gesellschaften speziell bei den hohen Steuerbeträgen übervertreten sind, kann geschlossen werden, dass einzelne Wegzüge von privilegierten Unternehmen durchaus stark ins Gewicht fallen können. 25

27 Fazit - Individualbesteuerung Die Maximalsteuersätze für natürliche Personen sind im Kanton Zürich im Vergleich zu den umliegenden Kantonen hoch. Tiefere und mittlere Einkommen werden eher moderat besteuert, hohe Einkommen dagegen stark. Die Vermögenssteuer folgt einem ähnlichen Prinzip: Für tiefere und mittlere Vermögen ist die Besteuerung moderat, für höhere Vermögen jedoch erheblich. Ein überdurchschnittlicher Anteil der Steuereinnahmen wird im Kanton Zürich durch die Beiträge von natürlichen Personen generiert. 26

28 Unternehmenssteuerreform III Peter Uebelhart Leiter Steuern und Mitglied der Geschäftsleitung, KPMG

29 Ziel der Reform Juni 2015: Botschaft zur Unternehmenssteuerreform III Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als attraktiver Unternehmensstandort Erhöhung der internationalen Akzeptanz der Schweizer Unternehmenssteuergesetze Gewährleistung angemessener Steuereinnahmen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben 28

30 Botschaft vom 5. Juni 2015 Zusammengefasst Aufhebung der kantonalen Steuerstatus, der Besteuerungspraxis von Prinzipalgesellschaften und des Finance-Branch-Regimes Vorschriften zur Aufdeckung stiller Reserven Patentbox F&E-Inputförderung Keine NID Reduzierte Anzahl Zusatzmassnahmen 29

31 USR III Forschung und Entwicklung Steuerliche Förderung von Forschung- und Entwicklung (F&E) Nutzen der Möglichkeiten der Innovationsförderung und der international anerkannten steuerlichen Privilegierungen Potenzielle Inputförderung: Inputförderung zielt in erster Linie auf die Tätigkeit eines Unternehmens ab. Es handelt sich um eine aufwandseitige Privilegierung. Potenzielle Outputförderung: Outputförderung konzentriert sich auf den wirtschaftlichen Nutzen, der aus der F&E gezogen wird. Es handelt sich um eine ertragsseitige Privilegierung. Forschungsstandorte und aktivitäten sind wichtige Faktoren in der künftigen internationalen Steuerordnung 30

32 Blick in die Zukunft Base Erosion and Profit Shifting-Aktionsplan der OECD (BEPS): Vermeidung der Reduktion der Besteuerungsgrundlage Bekämpfung der Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung Auch andere Jurisdiktionen geraten zusehends unter Druck und sehen sich durch den BEPS- Aktionsplan veranlasst ihre Steuersysteme OECD-konform anzupassen: Einschränkung des Handlungsspielraums von Unternehmen Mobile Faktoren im Fokus (Finanzen, geistiges Eigentum, etc.) Höhere Transparenz zu Steuerthemen (Country-by-Country-Reporting, Austausch von Steuerrulings, etc.) Zukunft des internationalen Steuerwettbewerbs Über die ordentlichen Steuersätze Durch steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung 31

33 Steuersatzkonsequenzen der USR III (1/3) SH BS TG JU SO BL AG ZH BetCo 21.2% AI AR VD NE FR BE LU ZG BetCo SZ 12.3% NW HolCo OW UR 7.83% GL SG GR TI BetCo 24.2% GE VS Bemerkung: Maximaler effektiver Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 32

34 Steuersatzkonsequenzen der USR III (2/3) SH BS TG JU SO BL AG ZH OpCo 21.2% AI AR VD NE FR BE LU ZG OpCo SZ 12.3% NW MixCo OW UR % GL SG GR TI OpCo 24.2% GE VS Bemerkung: Maximaler effektiver Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz. 33

35 Steuersatzkonsequenzen der USR III (3/3) Besteuerung der «privilegierten Erträge» nach USR III Im Grundsatz ordentliche Besteuerung der vormals privilegierten Erträge Übergangsregelung vorgesehen für die Auflösung von stillen Reserven während fünf Jahren; die «Erhöhung» des Steuersatzes verschiebt sich zeitlich Zinsbereinigte Gewinnsteuer (NID) Reduktion des steuerbaren Gewinns Abzug eines kalkulatorischen Zinses auf dem Eigenkapital Kann unter Umständen den effektiven Steuersatz reduzieren Derzeit nicht in der Botschaft des Bundesrates Unternehmen sind von den Entscheiden der kantonalen Gesetzgeber abhängig, insbesondere bezüglich dem ordentlichem Steuersatz. 34

36 Unternehmenssteuerreform III - welche Kantone sind besonders stark betroffen? 26% Effektiver, ordentlicher Gewinnsteuersatz juristischer Personen 24% 22% 20% 18% 16% 14% 13% 12% SO BE ZH VS JU AG TG GR UR AR OW SG LU GL NW FR AI TI SZ VD GE BL NE SH ZG BS 10% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Anteil Gewinnsteuereinnahmen von privilegiert besteuerten Unternehmen Kantone mit hoher Abhängigkeit von privilegiert besteuerten Unternehmen UND hohen ordentlichen Steuersätzen sind am stärksten betroffen. Geschätzte jährliche Gewinnsteuereinnahmen von Kantonen und Gemeinden, inklusive des Kantonsanteils an der direkten Bundessteuer für juristische Personen, Durchschnitt , Quelle: Eidgenössisches Finanzdepartement: Massnahmen zur Stärkung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit Maximaler effektiver Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Quellen: TaxWare, KPMG Schweiz 35

37 Zürcher Steuermonitor 22. September 2015

38 The information contained herein is of a general nature and is not intended to address the circumstances of any particular individual or entity. Although we endeavor to provide accurate and timely information, there can be no guarantee that such information is accurate as of the date it is received, or that it will continue to be accurate in the future. No one should act on such information without appropriate professional advice after a thorough examination of the particular situation KPMG AG is a subsidiary of KPMG Holding AG, which is a member of the KPMG network of independent firms affiliated with KPMG International Cooperative ( KPMG International ), a Swiss legal entity. All rights reserved.

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