Notarzt am Matterhorn
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- Babette Kraus
- vor 9 Jahren
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Transkript
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5 Air Zermatt Rettungsdienst Air Zermatt Training Center Notarzt am Matterhorn
6 Geschichte der Air Zermatt Gründung 1968 Erster Schweizer Helikopter mit Winde 1969 Erste Direkt-Rettung aus der Eiger-Nordwand 1971 Erste nächtliche Winden-Operation 1971 Erste Rettung aus Seilbahnkabine per Helikopter 1972 Erste Longline Operation 1973 Erste Organisation in Europa mit 24 Stunden Bereitschaft einer Helikopter Crew aus Pilot, Flughelfer/Sanitäter und Notarzt 1973
7 Geschichte der Air Zermatt Über Rettungen seit 1968, ca Rettungen in 2014 Seit 1976 Einsatz des Spectrolab Suchscheinwerfers in Nachteinsätzen Air Zermatt war immer in der Entwicklung neuer Rettungstechniken und Geräte engagiert. Berufspiloten mit vielen tausend Flugstunden Erfahrung Jedes Jahr spektakuläre Rettungsaktionen am Matterhorn Air Zermatt Piloten fliegen auch in extremen Höhen im Himalaya (Himachal Pradesh, Ladakh und Kashmir)
8 Air Zermatt heute Drei Helikopter Basen in Raron, Gampel und Zermatt Luftrettung und Ambulanzdienst Passagiertransport (Sightseeing, Heliskiing, Business, Taxi) Aerial Work, Konstruktion, Materialtransport International accepted maintenance (EASA) Flugschule ARC - Alpine Rescue Center, ATC - Air Zermatt Training Center
9 Lama Ecureuil Bell 429 EC135
10 Normale medizinische Versorgung Standardalgorithmen können weitgehend benutzt und eingehalten werden. Arbeiten, wie man es gelernt hat Konzentration auf die medizinische Tätigkeit Maximale Ressourcen stehen zur Verfügung: z.b. Kooperation mit Spezialdiensten (Feuerwehr), ggf. Nachalarmierung, Logistik 10
11 Was ist im Gelände anders? Schwieriges Gelände: Fels, Eis, Schnee, Schluchten, Couloirs Ungünstiges Wetter: Erschwert den Rettungs-Ablauf, die Umsetzung der. Standardmassnahmen, ev. Gefahr für Betroffene und Retter (z.b. dringende Evakuation ohne vollständige medizinische Versorgung bei drohendem Steinschlag) Umfang Standard-Ausrüstung und Platzverhältnisse Mangelhafte Eignung von Standard-Ausrüstung Erschwertes Handling auch von geeignetem Material: z.b. durch Nässe, Verschmutzung, Sichtverhältnisse 11
12 Was ist im Gelände anders? Nebel Hindernisse Kälte Absturzgefahr Steinschlag Wetterverschlechterung? etc. Spaltengefahr? 12
13 Improvisation Entscheidungshilfen Kann ich mit einer schnellen Bergung rasch bessere Bedingungen bekommen? Was sollte ich mindestens am Ort machen? 13
14 Improvisation Essenz der Entscheidungshilfen Oberste Priorität: Sicherheit der Retter So wenig wie möglich aber so viel wie nötig unter schwierigen Bedingungen Weniger ist meistens mehr. Nur bei instabilen Patienten überhaupt eine Behandlung vor Ort erwägen. Bessere Bedingungen schaffen, wo immer möglich und vertretbar. 14
15 Hypothermie 24 h in der Enjambée 15
16 24 h in der Enjambée 16
17 Versorgung vor dem Transport ins Spital 17
18 Der Fall Anna Bågenholm A 29 year old Swedish fell into a creek hidden under the snow. Taken back to life after 3 h. Body core temperature: 13.7 C Death skier back on slopes 18
19 Gletscherspalten-Unfälle
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24 Befreien Eingeklemmter 24
25 Rettung aus der Spalte mit Zwei- oder Dreibein 25
26 Longline und MERS 26
27 MERS: Multilateral Evacuation and Rescue System Longline MERS 27
28 Das Prinzip der Longline Aktion 28
29 Longline 220 m 29
30 MERS Der 25 kg schwere Ballastball 30
31 Standplatz bei einer Longline Aktion 31
32 Lawinen-Unfall 457 MHz Verschütteten Suchsystem Schlechte Überlebenswahrscheinlichkeit ohne die richtige Ausrüstung 32
33 Lawinen-Unfall Die meisten überleben die ersten 15 min Kameraden-Hilfe Professionelle Hilfe Organisierte Rettung 33
34 LVS Verschütteten Suchsystem 34
35 Die Suchhunde 35
36 Sondieren 36
37 Human Factors Basics Der Faktor Mensch CRM - Crew Resource Management HPL - Human Performance and Limitations Sammelbegriff für psychische, kognitive und soziale Einflussfaktoren in Mensch-Maschine-Systemen und technisch-sozialen Systemen Einfluss der menschlichen Leistung auf die Systemsicherheit Wie erfüllen Menschen arbeitsbezogene Aufgaben im Mensch- Maschine-System? Berücksichtigung menschlicher Kapazitäts- und Leistungslimiten beim Design und Betreiben eines Systems 37
38 Human Factors Basics Menschliche Leistung Individuelle Leistung Situative Aufmerksamkeit Entscheidungsfindung Menschliche Fehler Menschliche Verlässlichkeit Fehlerkette Vorbeugung Erkennen von Fehlerquellen und Schwachstellen Stress und Workload Automation Teamleistung Kommunikation Führung Teamverhalten Teamfähigkeit Ergänzung im Team Leistungsdeterminanten in der Organisation Sicherheits-Kultur SOP - Standard Operation Procedures EP - Emergency Procedeures 38
39 Internationales Buchstabieralphabet A Alpha J Juliet S Sierra B Bravo K Kilo T Tango C Charlie L Lima U Uniform D Delta M Mike V Victor E Echo N November W Whisky F Foxtrott O Oscar X X-Ray G Golf P Papa Y Yankee H Hotel Q Quebec Z Zulu I India R Romeo 39
40 Verschiedene Bergrettungstechniken 40
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42 Rettung aus einem Wildbach 42
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46 46
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51 air-zermatt.ch
philmaritim Leuchttürme und Schiffe auf Briefmarken Zusatzinformationsblatt Internationales Flaggenalphabet Buchstaben D(elta) C(harlie)
Buchstaben A(lpha) B(ravo) C(harlie) D(elta) E(cho) F(oxtrott) Taucher unten, langsam fahren und Abstand halten. Gefährliche Ladung (laden, löschen, befördern). Ja. Manöveriere unter schweren Bedingungen.
Ypsilon Yankee Zürich Zulu Oskar Ärger Alfa Echo Öster- reich Echo Übel Uniform Echo scharfes S Sierra Sierra Sierra Schule Charlie Hotel C D G H
Anton Alfa Berta Bravo Cäsar Charlie Dora Delta Emil Echo Friedrich Foxtrot Gustav Golf Heinrich Hotel Ida India Julius Juliet Konrad Kilo Ludwig Lima Martha Mike Nordpol November Otto Oskar Paula Papa
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