BILANZ DES HELFENS 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BILANZ DES HELFENS 2012"

Transkript

1 BILANZ DES HELFENS 2012 Berliner Pressekonferenz 15. März 2012 Deutscher Spendenrat e.v. GfK 1

2 Agenda Methodik GfK CharityScope Eckdaten zum Spendenverhalten Spendenzweck und Spendenanstoß Spenderwanderung 2011 vs Ehrenamt, religiöse Bindung und Spendenverhalten 2

3 Methodik GfK CharityScope 3

4 GfK und der Deutsche Spendenrat sorgen für ein einheitliches Niveau der Spendendaten in Deutschland und erhöhen damit die Transparenz im Spendenmarkt Im Rahmen des GfK CharityScope erfasst die GfK im Auftrag des Deutschen Spendenrats e.v. seit dem Jahr 2005 monatlich das Spendenverhalten in einer repräsentativen Stichprobe von Privatpersonen. Diese Erhebungsart ermöglicht eine detaillierte Analyse des Spendenmarktes, speziell im Hinblick auf soziodemografische Merkmale der Spender, die Häufigkeit der Zuwendungen und die bedachten Organisationen. Um die erhobenen Daten mit anderen in Deutschland verfügbaren Datenquellen für den Spendenmarkt vergleichbar zu machen, wird das Spendenaufkommen mit der aktuellen rückwirkend bis zum Jahr 2005 auf die amtlichen Daten aus der laufenden Wirtschaftsrechnung des statistischen Bundesamtes hochgerechnet. 4

5 GfK CharityScope liefert fundiertes Wissen über den Spendenmarkt GfK CharityScope erfasst das Spendenverhalten deutscher Privatpersonen Es zeichnet sich aus durch: monatliche Erfassung repräsentative Stichprobe von Personen ab 10 Jahren GfK CharityScope umfasst freiwillige Spenden an gemeinnützige Organisationen, Hilfs- und Wohltätigkeitsorganisationen und Kirchen Nicht enthalten sind Erbschaften und Unternehmensspenden, Spenden an politische Parteien und Organisationen und gerichtlich veranlasste Spenden. 5

6 2012 6

7 Kernergebnisse zum Spendenverhalten 2011 Das Spendenvolumen lag im Jahr 2011 um -5,8% unter dem Vorjahr - in der Mittelfristbetrachtung (ab 2006) ergibt sich ein Plus von durchschnittlich +2% pro Jahr 1. Eckdaten zur Marktentwicklung Die Anzahl der Spender ist rückläufig die Spender spenden aber immer häufiger Japan und Somalia konnten die Spendenbereitschaft weniger aktivieren als Haiti und Pakistan Im Dezember 2011 wurden 22% der jährlichen Spendeneinnahmen generiert ein Plus von +18% gegenüber dem Vorjahr 7

8 Kernergebnisse zum Spendenverhalten Spendenzweck und Spendenanstoß Kultur-/Denkmalpflege und Tierschutz gewinnen an Bedeutung Der persönlich adressierte Werbebrief bleibt auch im Jahr 2011 der wichtigste Spendenanstoß 3. Spenderwanderung 4. Ehrenamt, religiöse Bindung und Spendenverhalten 6,7 Mio. Abwanderern aus dem Spendenmarkt stehen im Jahr 2011 nur 4,1 Mio. Neuspender gegenüber Die jungen Neuspender des Jahres 2010 gingen wieder verloren Neuspender des Jahres 2011 kommen eher aus der mittleren Altersgruppe Unter 20-Jährige und über 70-Jährige, die sich im Ehrenamt engagieren, spenden mehr als der Durchschnitt ihrer Altersgenossen Menschen, die sich mit ihrer Religion verbunden fühlen, tragen überdurchschnittlich zum gesamten Spendenvolumen bei dies gilt für alle Altersgruppen 8

9 Eckdaten zur Marktentwicklung 9

10 Rückläufiges Spendenvolumen von -5,8% gegenüber 2010 leichtes Plus (+2%) in der Mittelfristbetrachtung Spendeneinnahmen von privat: Gesamtmarkt Pakistan Tsunami Haiti Veränderungsrate in % ,1 +1,5 +3,7 +4,2 +7, , durchschn. Veränderungs -rate pro Jahr vs. Jahr % Das Spendenvolumen im Jahr 2011 lag leicht über dem Niveau des Jahres 2009, aber deutlich unter dem Vorjahr, das von den großen Naturkatastrophen in Haiti und Pakistan geprägt war. In der mittelfristigen Betrachtung zeigt sich eine leichte Steigerung des Spendenvolumens um durchschnittlich 2% pro Jahr GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen

11 Die Anzahl der Spender ist rückläufig die Spender spenden aber immer häufiger Kennzahlen zum Spendenverhalten Pakistan Tsunami Haiti -16% Anteil Spender an der Bevölkerung in % 50,9 +5% -10% 42,6 40,6 40,1 34,3 36,1 32, Durchschnittliche Spendenhäufigkeit pro Spender 4,3 5,0 5,1 5,4 6,3 6,3 6,7 Durchschnittsspende pro Spendenakt in GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 11

12 Japan und Somalia konnten die Spendenbereitschaft weniger aktivieren als Haiti und Pakistan Spenden im Monatsverlauf (Einnahmen in Mio. ) Haiti % Japan +30% Somalia +63% Pakistan +48% +23% Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 12

13 Im Dezember wurden 22% der Spendeneinnahmen generiert ein Plus von +18% gegenüber dem Vorjahr Spendenvolumen im Dezember (Einnahmen in Mio. ) +18% Anteil Dezember am Spendenvolumen: 17% 22% GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 13

14 Spendenzweck und Spendenanstoß 14

15 Kultur-/Denkmalpflege und Tierschutz gewinnen an Bedeutung Spendenzwecke: Anteile an den Einnahmen in % Mio. Euro Mio. Euro Mio. Euro 2,7 2,4 4,6 7,0 8,0 3,6 4,4 9,4 3,7 5,2 5,2 7,5 82,0 78,8 74,2 0,0 Humanitäre Hilfe Kultur- / Denkmalpflege Sonstiges Tierschutz Umweltschutz GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 15

16 Der persönlich adressierte Werbebrief bleibt auch im Jahr 2011 der wichtigste Spendenanstoß Was hat den Anstoß zur Spende gegeben? (Einnahmen, Anteile in %) persönlich adressierter Brief 28,4 28,6 Kollekte Freunde / persönliche Ansprache 9,2 7,5 10,0 8,9 Mitgliedschaft / spende regelmäßig Spendengala Zeitung/Zeitschrift/TV/ Plakat/Radio Internet Sonstiges / keine Angaben 27,8 3,4 7,7 1,1 15, ,4 1,7 7,4 1,0 12, GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 16 16

17 Spenderwanderung 17

18 6,7 Mio. Abwanderern aus dem Spendenmarkt stehen im Jahr 2011 nur 4,1 Mio. Neuspender gegenüber Spender 2011 vs Anzahl deutsche Geldspender über 10 Jahre in Mio. verlorene Spender 6,7 Mio. treue Spender 17,9 Mio. 4,1 Mio. Neuspender Jahr 2010 Jahr 2011 Geldspender im Zeitraum in Mio. 24,6 22,0 81% treue Spender 19% Neuspender Anteil Geldspender an der deutschen Bevölkerung über 10 Jahre 36,1% 32,4% GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 18

19 Die jungen Neuspender des Jahres 2010 gingen verloren Neuspender 2011 sind eher mittlere Altersgruppen Profil: verlorene Spender, treue Spender und Neuspender ,9 6,7 Mio. 17,9 Mio. 4,1 Mio. verlorene Spender treue Spender Neuspender bis 29 Jahre Jahre 60+ Jahre GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen 19

20 Ehrenamt, religiöse Bindung und Spendenverhalten 20

21 Ehrenamtlich Engagierte spenden etwas weniger als der Durchschnitt der Bevölkerung Spendenverhalten und Ehrenamt Anteil ehrenamtlich Engagierter in der Bevölkerung in % an den Spendeneinnahmen 2011 in % 36% 34% 36% der deutschen Privatpersonen ab 10 Jahren engagieren sich in einem Ehrenamt. Diese Gruppe steht für 34% des gesamten Spendenaufkommens in Deutschland.. GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen, jährliche Einfrage zum freiwilligen ehrenamtlichen Engagement 21

22 Unter 20- und über 70-Jährige, die sich ehrenamtlich engagieren, spenden mehr als ihre Altersgenossen Spendenverhalten und Ehrenamt Anteil ehrenamtlich Engagierter nach Alter Jährige sind deutlich seltener in einem Ehrenamt aktiv als Jugendliche oder ältere Menschen. Durchschnitt Bevölkerung = 36% Ab 40 Jahren steigt die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement deutlich an. 10 bis Beitrag ehrenamtlich Engagierter zum Spendenvolumen (Index vs. Anteil ehrenamtlich Engagierter in der Altersgruppe) Unter 20-Jährige und über 70-Jährige, die sich ehrenamtlich engagieren, spenden mehr als der Durchschnitt der Altersgruppe. Anteil ehrenamtlich engagierter in der Altersgruppe =100 Bei Jährigen liegt die Spendenfreudigkeit der ehrenamtlich Tätigen unter dem Durchschnitt der Altersgenossen. 10 bis GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen, jährliche Einfrage zum freiwilligen ehrenamtlichen Engagement 22

23 Angehörige von Religionsgemeinschaften spenden mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung Spendenverhalten und Religions-Zugehörigkeit in der Bevölkerung in % Anteil der Angehörigen einer Konfession oder Religionsgemeinschaft an den Spendeneinnahmen 2011 in % 66% 74% 66% der deutschen Privatpersonen ab 10 Jahren gehören einer Konfession oder Religionsgemeinschaft an. Diese Gruppe steht für 74% des gesamten Spendenaufkommens in Deutschland. 23

24 Menschen, die sich mit ihrer Religion verbunden fühlen, tragen überdurchschnittlich zum Spendenvolumen bei Spendenverhalten und Gottesdienstbesuch Anteil Gottesdienstbesucher in % in der Bevölkerung an den Spendeneinnahmen Anteil Gottesdienstbesucher in den Altersgruppen regelmäßig gelegentlich Durchschnitt Bevölkerung = 22% bis % der deutschen Bevölkerung besuchen zumindest gelegentlich Gottesdienste ihrer Religion. Sie stehen für 40% der gesamten Spendeneinnahmen in Deutschland. Die hohe Spendenfreudigkeit der Menschen mit religiöser Bindung zeigt sich über alle Altersgruppen hinweg. GfK Charity Scope, deutsche Privatpersonen, Anteil Gottesdienstbesucher in der Altersgruppe = bis 19 Beitrag Gottesdienstbesucher zum Spendenvolumen (Index vs. Anteil Gottesdienstbesucher in der Altersgruppe)

25 Ihre Ansprechpartner Deutscher Spendenrat e.v. GfK Daniela Felser Geschäftsführerin + 49 (30) [email protected] Karin Schmid Division Manager ConsumerScope Mitglied der Geschäftsleitung + 49 (911) [email protected] 25

Spendenjahr Trends und Prognose. Berliner Pressekonferenz, 23. November 2017

Spendenjahr Trends und Prognose. Berliner Pressekonferenz, 23. November 2017 Spendenjahr 2017 Trends und Prognose Berliner Pressekonferenz, 23. November 2017 1 Agenda 1. Methodik GfK CharityScope 2. Spendenjahr 2017: Trends und Prognose 2.1 Eckdaten zum Spendenverhalten 2.2. Spendenanstoß,

Mehr

Bilanz des Helfens 2016

Bilanz des Helfens 2016 Bilanz des Helfens 2016 Berliner Pressekonferenz, 1. März 2016 GfK 2016 Bilanz des Helfens 1. März 2016 1 1. Methodik GfK CharityScope GfK 2016 Bilanz des Helfens 1. März 2016 3 GfK CharityScope: Die Methodik

Mehr

Spendenjahr Trends und Prognose. Berliner Pressekonferenz, 17. November GfK 2016 Spendenjahr 2016: Trends und Prognose 17.

Spendenjahr Trends und Prognose. Berliner Pressekonferenz, 17. November GfK 2016 Spendenjahr 2016: Trends und Prognose 17. Spendenjahr 2016 Trends und Prognose Berliner Pressekonferenz, 17. November 2016 1 Agenda 1. Methodik GfK CharityScope 2. Spendenjahr 2016: Trends und Prognose 2.1 Eckdaten zum Spendenverhalten 2.2. Spendenanstoß,

Mehr

Spendenjahr 2018 Bilanz des Helfens Berliner Pressekonferenz, 27. Februar 2019 GfK und Deutscher Spendenrat e.v. Bilanz des Helfens 27.

Spendenjahr 2018 Bilanz des Helfens Berliner Pressekonferenz, 27. Februar 2019 GfK und Deutscher Spendenrat e.v. Bilanz des Helfens 27. Spendenjahr 2018 Bilanz des Helfens Berliner Pressekonferenz, 27. Februar 2019 1 Agenda 1. Methodik GfK Charity*Scope 2. Spendenjahr 2018 2.1 Eckdaten zum Spendenverhalten 2.2 Spenderzielgruppen 2.3 Spendenanstoß

Mehr

Bilanz des Helfens 2017

Bilanz des Helfens 2017 Bilanz des Helfens 2017 Berliner Pressekonferenz, 28. Februar 2017 1 Agenda 1. Methodik GfK CharityScope 2. Bilanz des Helfens 2017 2.1 Eckdaten zum Spendenverhalten 2.2. Spendenanstoß, Spendenzweck und

Mehr

GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur Bilanz des Helfens

GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur Bilanz des Helfens 1 GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur Bilanz des Helfens GfK Panel Services Deutschland Berlin, 13. September 2006 Agenda 2 Die Entwicklung der Geldspenden Die Entwicklung der Zeitspenden Ausgewählte

Mehr

BILANZ DES HELFENS 2014

BILANZ DES HELFENS 2014 BILANZ DES HELFENS 2014 Berliner Pressekonferenz 5. März 2014 Deutscher Spendenrat e.v. GfK GfK 2014 Bilanz des Helfens 2014 05. März 2014 1 Agenda 1 Methodik GfK CharityScope 2 Bilanz des Helfens 2014

Mehr

GfK. Growth from Knowledge

GfK. Growth from Knowledge GfK. Growth from Knowledge GfK CharityScope GfK Direkt Marketing Panel Consumer Insights für die Spendenbranche März 2012 GfK SE, Panel Services Deutschland GfK 2012 CharityScope Scope April 2012 1 Fundraising

Mehr

Bilanz des Helfens 2018

Bilanz des Helfens 2018 Bilanz des Helfens 2018 Berliner Pressekonferenz, 26. Februar 2018 1 GfK CharityScope: Die Methodik Befragungsinhalt Befragungsmethode Hochrechnung Monatliche Erfassung der Spenden von deutschen Privatpersonen

Mehr

GfK - Konzeption und Angebot

GfK - Konzeption und Angebot GfK SE Bereich Panel Services Deutschland GfK Charity Scope GfK - Konzeption und Angebot Kontinuierliche Erhebung der Spenden der deutschen Bevölkerung an gemeinnützige Organisationen, Hilfsorganisationen

Mehr

Bilanz des Helfens. GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur. GfK Panel Services Deutschland Berlin, 11. April Geldspende.

Bilanz des Helfens. GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur. GfK Panel Services Deutschland Berlin, 11. April Geldspende. 1 Geldspende Zeitspende GfK Charity*Scope Berliner Pressekonferenz zur Bilanz des Helfens GfK Panel Services Deutschland Berlin, 2 Agenda Geldspende 1. Definitionen zur Bilanz des Helfens 2. Die Geldspenden

Mehr

GFK CHARITYSCOPE. Consumer Insights zu Spenden. GfK SE, Consumer Panels Nürnberg, Mai GfK 2015 CharityScope Mai

GFK CHARITYSCOPE. Consumer Insights zu Spenden. GfK SE, Consumer Panels Nürnberg, Mai GfK 2015 CharityScope Mai GFK CHARITYSCOPE Consumer Insights zu Spenden GfK SE, Consumer Panels Nürnberg, Mai 2015 GfK 2015 CharityScope Mai 2015 1 Spenden in Deutschland: Status und Herausforderungen für die Zukunft Die aktuelle

Mehr

GfK CharityScope Profiling von Zielgruppen im Spendenmarkt

GfK CharityScope Profiling von Zielgruppen im Spendenmarkt GfK CharityScope Profiling von Zielgruppen im Spendenmarkt Consumer Insights für die Spendenbranche Consumer Panels Consumer Experiences Nürnberg, August 2012 GfK 2012 CharityScope August 2012 1 Der Spendenmarkt

Mehr

GfK DirektMarketing Panel

GfK DirektMarketing Panel GfK SE BereichPanel Services Deutschland GfK DirektMarketing Panel GfK - Konzeption und Angebot Kontinuierliche Erhebung aller persönlich adressierten Werbesendungen an deutsche Privathaushalte Werbebriefe,

Mehr

Welchen Anteil nehmen Spender an der Gesamtbevölkerung ein? Anteil der Spender nach Geschlecht.

Welchen Anteil nehmen Spender an der Gesamtbevölkerung ein? Anteil der Spender nach Geschlecht. Welchen Anteil nehmen Spender an der Gesamtbevölkerung ein? Anteil der Spender nach Geschlecht. Anteil der Spender in den neuen und alten Bundesländern. Bürger Westdeutschlands sind spendenfreudiger. 2002

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Spenden - Was muss man darüber wissen? Worauf muss man achten?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Spenden - Was muss man darüber wissen? Worauf muss man achten? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Spenden - Was muss man darüber wissen? Worauf muss man achten? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Fundraising: Grundlagen und Praxis HSH Nordbank AG. Andreas Schiemenz PRIVATE BANKING, PHILANTHROPIE UND STIFTUNGEN HAMBURG 19.

Fundraising: Grundlagen und Praxis HSH Nordbank AG. Andreas Schiemenz PRIVATE BANKING, PHILANTHROPIE UND STIFTUNGEN HAMBURG 19. Fundraising: Grundlagen und Praxis Andreas Schiemenz PRIVATE BANKING, PHILANTHROPIE UND STIFTUNGEN HAMBURG 19. APRIL 2013 Ihr Referent Andreas Schiemenz Seit über 30 Jahren im aktiven Vertrieb für Profit-und

Mehr

Gasbeschaffenheit bezüglich des Brennwertes "H s,eff " an wesentlichen Ein- und Ausspeisepunkten oder in den entsprechenden Teilnetzen

Gasbeschaffenheit bezüglich des Brennwertes H s,eff  an wesentlichen Ein- und Ausspeisepunkten oder in den entsprechenden Teilnetzen Gasbeschaffenheit bezüglich des Brennwertes " " an wesentlichen Ein- und Ausspeisepunkten oder in den entsprechenden Teilnetzen Der folgenden Tabelle können Sie die wesentlichen Einspeisebrennwerte und

Mehr

Arbeitsmarktstatistik Januar 2017

Arbeitsmarktstatistik Januar 2017 Arbeitsmarktstatistik Januar 2017 Jan 17 Dez 16 Jan 16 Stellensuchende 3 523 2 431 5 954 3 374 2 414 5 788 3 236 2 298 5 534 Quote 6,8% B 5,1% B 6,0% A 6,5% B 5,1% B 5,8% A 6,2% B 4,9% B 5,6% A im Beschäftigungsprogramm

Mehr

Fundraisingforum. 22. Januar 2013. 24.01.2013 Bank für Sozialwirtschaft AG, 2013 1

Fundraisingforum. 22. Januar 2013. 24.01.2013 Bank für Sozialwirtschaft AG, 2013 1 Fundraisingforum 22. Januar 2013 24.01.2013 Bank für Sozialwirtschaft AG, 2013 1 Wer sind die heutigen Teilnehmer und was sollen wir hier??? 24.01.2013 Bank für Sozialwirtschaft AG, 2013 2 Vergangenheit

Mehr

ZIELGRUPPENANALYSE: POTENZIELLE TESTAMENTSSPENDER

ZIELGRUPPENANALYSE: POTENZIELLE TESTAMENTSSPENDER ZIELGRUPPENANALYSE: POTENZIELLE TESTAMENTSSPENDER GfK 2012 CharityScope Scope Juni 2012 1 Testamentsspenden: eine Spendenform mit Potenzial Schätzungen zufolge werden bis 2015 rund 1,5 Billionen Euro an

Mehr

DATEN UND GRAFIKEN MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND AUSLÄNDISCHE BEVÖLKERUNG FLÜCHTLINGE / ASYLSUCHENDE

DATEN UND GRAFIKEN MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND AUSLÄNDISCHE BEVÖLKERUNG FLÜCHTLINGE / ASYLSUCHENDE MASGF/Ref.21 DATEN UND GRAFIKEN MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND AUSLÄNDISCHE BEVÖLKERUNG FLÜCHTLINGE / ASYLSUCHENDE (Stand: Oktober 2017) LAND BRANDENBURG 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

Mehr

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) Nach Haushaltstypen und und Zahl Zahl der Kinder Kinder unter unter 18 Jahren*, 18 Jahren*, gemessen gemessen am Bundesmedian am Bundesmedian sowie

Mehr

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr) Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt

Mehr

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS im Juli mit höherer Auslastung SWISS konnte ihre Auslastung im Juli weiter steigern: Der durchschnittliche Sitzladefaktor (SLF) lag bei 85% gegenüber 84.2% im Vorjahr.

Mehr

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014 Selbstbestimmtes Leben, frei von Religion und Glauben an einen Gott? 0 5 10 15 20 25 30 35 40 Gesamt 15 29 35 West 15 20 27 35 trifft voll und ganz zu trifft eher zu Ost 12 17 36 trifft eher nicht zu trifft

Mehr

Digital Out of Home Werbespendings

Digital Out of Home Werbespendings Digital Out of Home Werbespendings 2016-2019 Inhalt 1. OoH Spending Trends ab 2015 Seite 3 2. Jahresvergleich 2016 / 2017 / 2018 Seite 5 3. Monatsvergleich Jan 2018 / Jan 2019 Seite 12 4. Monatsvergleich

Mehr

Haupttabelle für Grundwasserstände EGLFING LEHRER 265B

Haupttabelle für Grundwasserstände EGLFING LEHRER 265B Bayer Landesamt 25082017 Monatsmittelwerte [m ü NN] Hauptwerte der Abflussjahre [m ü NN] Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Datum HW MW Datum NW 1915 526,73 526,68 526,50 526,29 526,13 526,19

Mehr

Ausgabe: Mai 2016. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de

Ausgabe: Mai 2016. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de Aktuelle Zahlen zu Asyl Ausgabe: Mai Tabellen Diagramme Erläuterungen www.bamf.de Inhalt Aktuelle Zahlen zu Asyl 1. Entwicklung der Asylantragszahlen Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit 1953

Mehr

ZEWO Bericht zum Spendenmarkt 06. Spendenkuchen:

ZEWO Bericht zum Spendenmarkt 06. Spendenkuchen: ZEWO Stiftung Fondation Fondazione ZEWO Bericht zum Spendenmarkt Spendenkuchen: ZEWO-Werke schneiden besser ab ZEWOstatistik 20 Es wurde die Einnahmenstruktur von 449 Organisationen mit ZEWO-Gütesiegel

Mehr

Puerto de La Luz, Gran Canaria

Puerto de La Luz, Gran Canaria Puerto de La Luz, Gran Canaria Angegeben ist der jeweilige Höchstand mit H = Hochwasser/Flut und Tiefststand mit T = Niedrigwasser/Ebbe in Zentimetern. Die Zeitangaben des ozeanographischen Instituts beziehen

Mehr

Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer

Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer INFAKTUM Depression (12-Monatsprävalenz) in der Brandenburger Bevölkerung - Ergebnisse des telefonischen Gesundheitssurveys Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA) I. Datengrundlage Alexandra Lang, Gabriele

Mehr

Schuldenbarometer 2008

Schuldenbarometer 2008 Schuldenbarometer 2008 Männer zwischen 26 und 60 Jahren, die in Bremen leben, sind statistisch gesehen am häufigsten von privater Insolvenz betroffen. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie Schuldenbarometer

Mehr

Überlegungen zur Erfassung des Auftragsbestands

Überlegungen zur Erfassung des Auftragsbestands Überlegungen zur Erfassung des Auftragsbestands Ein fehlender Stein im Konjunkturmosaik?! DIW-Industrietagung 2010 am 28. und 29. Oktober 2010 in Berlin Eine Monatliche Erfassung des Auftragsbestands gab

Mehr

Turnvater Jahn: Großes Werk gedeiht. nur durch Einigkeit.

Turnvater Jahn: Großes Werk gedeiht. nur durch Einigkeit. Aktivierungsprozess für Energieprojekte im dörflichen Umfeld gestalten Volker Ruwisch, Krebeck, 30. November 2011 1 Turnvater Jahn: Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit. 2 Aktivierungsprozess: Ausgangslage

Mehr

Entwicklungen in der deutschen Strom- und Gaswirtschaft 2012

Entwicklungen in der deutschen Strom- und Gaswirtschaft 2012 Entwicklungen in der deutschen Strom- und Gaswirtschaft 2012 BDEW-Pressekonferenz 10. Januar 2013 www.bdew.de Brutto-Stromerzeugung nach Energieträgern 2012 Brutto-Stromerzeugung 2012 in Deutschland: 617

Mehr

Motorrad-Versicherung

Motorrad-Versicherung Motorrad-Versicherung Berechnungen und e für fünf Beispielfahrer (Großstadt, Kleinstadt, Land) Durchschnittl. Motorrad-Haftpflicht- und -Teilkaskoprämien von CHECK24-Kunden Stand: Februar 2015 CHECK24

Mehr

Monatlicher Stromverbrauch in Deutschland

Monatlicher Stromverbrauch in Deutschland Entwicklungen in der deutschen Stromwirtschaft 1. Halbjahr 214 Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen am in Berlin, BDEW www.bdew.de Monatlicher Stromverbrauch in Deutschland Gesamtstromverbrauch

Mehr

WERBETREND NOVEMBER 2018

WERBETREND NOVEMBER 2018 WERBETREND NOVEMBER 2018 Key Facts Der Werbemarkt Gesamt wächst im Zeitraum Januar- November 2018 mit einer Veränderung um 0,5% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Einzelmonat November

Mehr

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung und sdetails Januar 2016 CH0017403509 1'740'350 Reichmuth Himalaja CHF 25. Jan 16 12.00 25. Jan 16 1) 29. Jan 16 17. Feb 16 1. Feb 16 3) CH0017403574 1'740'357 Reichmuth Himalaja EUR 25. Jan 16 12.00 25.

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 18.10.2015 Sonntag WÜ 19.02.2016 Freitag WÜ Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag WÜ 20.02.2016 Samstag WÜ Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag WÜ 21.02.2016

Mehr

Der Dialog-TÜV Die Kommunikationsqualität deutscher NGOs im Test. Stefanie Lysk Projektleiterin ProDialog Berlin, 03.04.2014

Der Dialog-TÜV Die Kommunikationsqualität deutscher NGOs im Test. Stefanie Lysk Projektleiterin ProDialog Berlin, 03.04.2014 Der Dialog-TÜV Die Kommunikationsqualität deutscher NGOs im Test Stefanie Lysk Projektleiterin ProDialog Berlin, 03.04.2014 Agenda 1. Übersicht Spendenmarkt 2. Der Dialog TÜV 2014 3. Tipps für NGOs 4.

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2015 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2014 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software 3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

Die Friseur-Branche. Anzahl der Betriebsstätten ,0% Jahr Jahr 2000

Die Friseur-Branche. Anzahl der Betriebsstätten ,0% Jahr Jahr 2000 Die Friseur-Branche Anzahl der Betriebsstätten + 24,0% 78.522 Jahr 2010 63.317 Jahr 2000 Quelle: Deutscher Handwerkskammertag (DHKT) / Stand 2011 Die Friseur-Branche Zu- und Abgänge der Betriebsstätten

Mehr

Entwicklungen in der deutschen Erdgaswirtschaft 1. Halbjahr 2016

Entwicklungen in der deutschen Erdgaswirtschaft 1. Halbjahr 2016 Entwicklungen in der deutschen Erdgaswirtschaft 1. Halbjahr 216 Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen am 29. Juli 216 in Berlin, BDEW www.bdew.de Jan 15 Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov

Mehr

Dauer Richtung Bemerkung ca. 0:03 Adlershof, Karl-Ziegler-Str. barrierefrei Fahrradmitnahme möglich

Dauer Richtung Bemerkung ca. 0:03 Adlershof, Karl-Ziegler-Str. barrierefrei Fahrradmitnahme möglich t 61 ca. 0:03 Adlershof, Karl-Ziegler-Str. barrierefrei Fahrradmitnahme möglich v Montag - Freitag Samstag Sonntag* 05 30 50 06 10 30 51 07 11 31 51 08 11 31 51 49 49 09 11 31 51 09 29 50 09 29 49 10 11

Mehr

ANTRAG AUF ERSTATTUNG VON KOSTEN UND AUSGABEN

ANTRAG AUF ERSTATTUNG VON KOSTEN UND AUSGABEN nach 30 Absätze (2) und (3) der Bundessatzung der Freien Demokratischen Partei Ausgabe 2009 ANTRAG AUF ERSTATTUNG VON KOSTEN UND AUSGABEN An den Antragsteller: FDP- -Verband Name/Vorname Straße PLZ/Wohnort

Mehr

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag Nr. sname Dauer Anfang Ende Vorgänger Ressourcennamen 06. Jan '14 13. Jan '14 M D M D F S S M D M D F S S 1 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung) 10 Tage Mo 06.01.14 Fr 17.01.14 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung)

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 22.11.2018 Donnerstag H 22.02.2019 Freitag H Vertiefungstag 23.11.2018 Freitag H 23.02.2019 Samstag H Vertiefungstag 24.11.2018 Samstag H 24.02.2019 Sonntag

Mehr