Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer
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- Ewald Gehrig
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1 INFAKTUM Depression (12-Monatsprävalenz) in der Brandenburger Bevölkerung - Ergebnisse des telefonischen Gesundheitssurveys Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA) I. Datengrundlage Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer Im Rahmen des bundesweiten Gesundheitsmonitorings (siehe hierzu: führt das Robert Koch-Institut regelmäßig telefonische Gesundheitsbefragungen durch. Von März 2012 bis März 2013 wurde die Studie Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA) durchgeführt. GEDA ist eine repräsentative Befragung der Wohnbevölkerung im Alter ab 18 Jahren in Deutschland. Insgesamt wurden etwa Menschen zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Gesundheitsverhalten und zur Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen befragt. Das Land Brandenburg beteiligte sich bereits zum zweiten Mal (nach GEDA 2008/2009) mit einer landesspezifischen Aufstockung der Stichprobe (N=3.956). Daher stehen Daten zur Verfügung, die auch für Brandenburg repräsentativ sind und sich somit für einen Vergleich zwischen Brandenburg und Deutschland eignen. Die besondere Stärke der vorliegenden Daten liegt in der Möglichkeit einer Verknüpfung von Angaben zum Gesundheitszustand mit sozioökonomischen Merkmalen (Erfassung erfolgt u. a. durch folgende Fragen: Welchen höchsten schulischen Abschluss haben Sie? ; Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie? ). Die ISCED-Klassifikation 1 (International Standard Classification of Education) erlaubt eine Verdichtung der erhobenen Angaben zu drei Qualifikationsniveaus: untere, mittlere und obere Bildungsgruppe. Zur Methodik: Es ist zu beachten, dass bei der gewählten Erhebungsmethode (Telefonbefragung und Stichprobe) bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie Hochaltrige, schwer Erkrankte oder in Einrichtungen lebende ältere Menschen untererfasst sind. Nachfolgend werden die aktuellen Ergebnisse aus der GEDA-Studie 2012/13 zur Häufigkeit einer (ärztlich oder psychotherapeutisch diagnostizierten) Depression innerhalb des letzten Jahres nach Selbstangaben der Befragten, gegliedert nach den Merkmalen Geschlecht, Alter, Einkommensgruppe und Bildungsniveau im Vergleich zu Deutschland und für das Land Brandenburg dargestellt. 1 Siehe auch unter 1
2 II. Indikator Für den Indikator Depression (12-Monatsprävalenz) wird die Selbstangabe der Befragten herangezogen, ob innerhalb des letzten Jahres von einem Arzt oder Psychotherapeuten eine Depression diagnostiziert wurde. Die erhobenen Angaben lassen somit keine Rückschlüsse auf die Häufigkeit von nicht-diagnostizierten Depressionen und somit nicht auf eine mögliche ärztliche oder psychotherapeutische Unterversorgung zu, da kein Screening-Instrument verwendet wurde, um solche Personen zu identifizieren. III. Ergebnisse Die Häufigkeit einer diagnostizierten Depression in Brandenburg entspricht dem Bundesdurchschnitt In Brandenburg traten Depressionen im Befragungszeitraum 2012/2013 mit einem Anteil von 8,0 % der Bevölkerung etwa gleich häufig auf wie im Bundesdurchschnitt (7,9 %). Dabei waren Frauen in Brandenburg mit einem Anteil von 9,4 % deutlich häufiger betroffen als Männer mit 6,3 %. Analoge Ergebnisse zeigten sich für den Bundesdurchschnitt (Frauen 9,8 % vs. Männer 6,1 %). Der Altersgipfel betraf sowohl in Brandenburg (s. Abbildung 1) als auch in Deutschland die 45- bis unter 65- Jährigen (BB/Frauen: 13,8 %; BB/Männer: 9,4 %). Die niedrigsten Prozentwerte wurden sowohl in Brandenburg als in Deutschland in der Altersgruppe der über 65- Jährigen erreicht (BB/Frauen: 7,4 %, BB/Männer: 3,9 %). Abbildung 1: Prozent-Anteil der Bevölkerung mit einer diagnostizierten Depression (12-1 Monatsprävalenz) nach Alter und Geschlecht, Brandenburg 2012/2013 Depression in Brandenburg 2012/2013 in % der Bevölkerung 14% 14% 12% 10% 9% 9% 8% 4% 4% 5% 3% 2% 0% J J J. 65+ Männer Frauen 2
3 Quelle: RKI, GEDA-Survey 2012/2013, (Stichprobe für Brandenburger Bevölkerung gewichtet: N=3592, Frauen und Männer) Bundesweiter Trend: Zunahme der Häufigkeit einer diagnostizierten Depression bei Männern und Frauen In Brandenburg war die Stichprobengröße 2008/2009 zu gering, um eine Aussage über den Trend zwischen 2008/2009 und 2012/2013 machen zu können. Daher werden nur die Ergebnisse für Deutschland beschrieben. Zwischen den zwei GEDA- Befragungen 2008/2009 und 2012/2013 nahm die Häufigkeit der diagnostizierten Depression deutlich zu (von 6,3 % auf 8,0 %). Unter den Männern erhöhte sich der Anteil mit einer Depression in diesem Zeitraum von 4,5 % auf 6,1 %, bei den Frauen von 8,0 % auf 9,8 % 2. Das Bildungsniveau zeigt einen starken Einfluss auf die Häufigkeit einer diagnostizierten Depression Bezogen auf das Bildungsniveau (nach ISCED-Klassifikation 3 ) lassen sich deutliche Unterschiede in der Häufigkeit einer diagnostizierten Depression feststellen. Erwachsene mit einem niedrigen Bildungsniveau waren deutlich häufiger von einer Depression betroffen als jene mit einem hohen Bildungsniveau. Die Ergebnisse für Brandenburg lagen in 2012/13 bei einer Prävalenz von 10,5 % bezogen auf einen niedrigen Bildungsstatus im Vergleich zu 7,0 % bei einem hohen Bildungsniveau. Bei einer weiteren Differenzierung des Bildungsniveaus nach Geschlecht zeigte sich ein statistisch bedeutsamer Unterschied zwischen niedrigem und hohen Bildungsniveau und der Diagnosehäufigkeit einer Depression bei den Männern (12,0% vs. 4,4%). Bei den Frauen hingegen war ein Einfluss des Bildungsniveaus nicht zu erkennen (s. Abbildung 2). 2 Die Zunahme war bei Männern und Frauen in Deutschland statistisch signifikant 3 Siehe auch unter 3
4 Abbildung 2: Prozent-Anteil der Bevölkerung mit einer diagnostizierten Depression (12- Monatsprävalenz) nach Bildungsniveau (ISCED-Klassifikation), Brandenburg 2012/2013 Depression nach Bildungsniveau (ISCED), Brandenburg 2012/2013 in % der Bevölkerung 14 12, ,5 9,3 9, ,5 4,4 Männer Frauen 2 0 Niedrig Mittel Hoch Quelle: RKI, GEDA-Survey 2012/2013 (Stichprobe für Brandenburger Bevölkerung gewichtet; N=3592, Frauen und Männer) IV. Studienlage Im Unterschied zu den ausschließlich telefonisch erhobenen GEDA-Daten, befasste sich die Studie Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) des Robert-Koch-Instituts ( ) tiefer gehend mit dem Aspekt der psychischen Gesundheit (RKI 2013). Hier wurde eine Modulstudie sowohl mittels schriftlicher Befragung als auch ärztlichen Interviews durchgeführt. Die festgestellte Häufigkeit einer diagnostizierten Depression ist insgesamt niedriger als bei den GEDA-Daten: Den DEGS1-Studienergebnissen zufolge, betrug die durchschnittliche 12-Monatsprävalenz im Befragungszeitraum 2008 bis 2011 in der deutschen Bevölkerung 6,0 %. Auch hier war der Geschlechtsunterschied zwischen Frauen und Männern erheblich (8,1 % vs. 3,8 %). Der Altersgipfel betraf hier nur die 50- bis unter 60- Jährigen (Frauen 10,9 % vs. Männer 6,0 %) (Busch et al 2013). 4
5 V. Kernaussagen Depressionen kommen deutlich häufiger bei Frauen vor als bei Männern: So wurden in 2012/2013 Brandenburg bei 9,4 % der Frauen und nur 6,3 % der Männer eine Depression diagnostiziert. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (8,0 %) kommen Depressionen in Brandenburg etwa gleich häufig vor (7,9 %). Ergebnisse aus der DEGS1- Studie zeigen für Deutschland mit 6,0 % eine geringere 12-Monats-Prävalenz von Depression als GEDA. Zwischen 2008/2009 und 2012/2013 haben Depressionen bundesweit um etwa ein Drittel zugenommen. Der Altersgipfel liegt bei Frauen und Männern in Brandenburg zwischen 45 und 65 Jahren; in dieser Gruppe sind 12 % der Bevölkerung betroffen. In der DEGS1-Studie wurde bei der 12-Monatsprävalenz von Depression in Deutschland ein Altersgipfel zwischen 50 bis 59 Jahren identifiziert. In dieser Altersgruppe waren 7,9 % von einer Depression betroffen. Bei Brandenburgerinnen und Brandenburgern der oberen Bildungsgruppe wurde in den letzten 12 Monaten mit einem Anteil von 7,0 % deutlich seltener eine Depression diagnostiziert als bei denjenigen aus der unteren Bildungsgruppe (10,5 %). Ein deutlicher Einfluss von Bildung auf Depression konnte bei den Männern festgestellt werden während bei den Frauen kein Einfluss festzustellen war. Literatur Busch M. A., Maske U. E., Ryl L, Schlack R, Hapke U. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt Band 56, Heft /6. Robert-Koch-Institut (2013) DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Siehe unter 5
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