BARMER GEK Pflegereport 2012
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- Dieter Lang
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1 Presseinformationen BARMER GEK Pflegereport 2012 Pflegebedürftigkeit und ihre Kosten in Thüringen Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 1 von 16
2 1. Anzahl der Pflegebedürftigen 1.1 Wann ist man pflegebedürftig? (Report, S. 67ff) - Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn körperliche, geistige, seelische Krankheit oder eine andauernde Behinderung zu Einschränkungen bei den Aktivitäten des täglichen Lebens führen. Dazu gehören die Selbstpflege, die Einnahme von Mahlzeiten, selbständige Toilettenbenutzung, innerhäusliche Mobilität genauso wie Haushaltsführung, Nahrungszubereitung und außerhäusliche Mobilität - eine neue Definition des Pflegebegriffes ist seit 2008 in der Diskussion. 1.2 Entwicklung der Anzahl von Pflegebedürftigen (Report, S. 54 ff.) - die Anzahl der Pflegebedürftigen ist bundesweit in den letzten Jahren stark gewachsen und befindet sich aktuell auf einem hohen Niveau - der weitere Anstieg jedoch wird sich, nach Prognosen des statistischen Bundesamtes, in den kommenden Jahren maßgeblich verlangsamen - bereits ab 2011 Trendwende sichtbar - dargestellt sind die tatsächlich erfasste Anzahl der Pflegebedürftigen von 2000 bis 2011 und die aktuellen vorausberechneten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung und der konstanten alters- und geschlechtsspezifischen Pflegehäufigkeit) Abbildung 1: Veränderung der Zahl der Pflegebedürftigen in der sozialen Pflegeversicherung gegenüber dem Vorjahr in Prozent (Report S. 61) Quelle: Zahl der Pflegebedürftigen im gleitenden 5-Jahresdurchschnitt bis 2011; ab 2012 Rothgang et al. (2011b) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 2 von 16
3 1. Anzahl der Pflegebedürftigen 1.2 Entwicklung der Anzahl von Pflegebedürftigen (Report, S. 62 ff.) - der Anteil an Pflegebedürftigen in Deutschland nimmt zu, aber der Zuwachs verlangsamt sich - Wahrscheinlichkeit einer Pflegebedürftigkeit in Ostdeutschland ist höher - zwischen 2005 und 2007 ist die Anzahl der Pflegebedürftigen in den neuen Bundesländern erheblich stärker angestiegen als in den alten Bundesländern Gründe: 1. viele Hochbetagte: (Report, S. 62) in diesem Zeitraum gab es in Ostdeutschland einen überdurchschnittlich großen Anteil von Menschen über 80 Jahren 2. sozialstrukturelle Besonderheiten: (Report: S. 69) niedrige Einkommenssituation Umweltbelastungen unterschiedliche Versorgungsstrukturen ungünstige ökonomische Lebensbedingungen und auch Wohnsituationen führten häufig zu Mehrfachbelastungen 1.3 Entwicklung der Zahlen in Thüringen (Report, S. 61 ff) - von 2005 bis 2007 nahm die Anzahl der Pflegebedürftigen überdurchschnittlich zu Anstieg in Thüringen um 7,7 Prozent (Bundesdurchschnitt 5,6 Prozent) - Anstieg der über Achtzigjährigen in Thüringen um 8,1 Prozent (Bundesdurchschnitt 6,4 Prozent) - aber auch in den Jahren von 2007 bis 2009 nahm die Anzahl der Pflegebedürftigen in Thüringen überdurchschnittlich zu, ein Anstieg in Thüringen um 6,6 Prozent (Bundesdurchschnitt von 4,1 Prozent) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 3 von 16
4 1. Anzahl der Pflegebedürftigen 1.4. Thüringen im Ländervergleich Tabelle 1: Pflegebedürftige nach Jahr im Ländervergleich (Report, S.62) Veränderung zwischen Land '05 und '07 '07 und '09 Baden-Württemberg ,2 +3,8 Bayern ,8 +1,3 Berlin ,3 +5,7 Brandenburg ,1 +0,8 Bremen Hamburg ,2 +6,6 Hessen ,7 +6,3 Mecklenburg ,3 +7,9 Vorpommern Niedersachsen ,3 +5,7 Nordrhein-Westfalen ,8 +5,0 Rheinland-Pfalz ,7 +3,3 Saarland ,5 +3,3 Sachsen ,0 +3,7 Sachsen-Anhalt ,8-0,1 Schleswig-Holstein ,0 +0,5 Thüringen ,7 +6,6 Deutschland ,6 +4,1 1) Geschätzte Werte für Bremen sind im Deutschlandergebnis enthalten. Die Werte für Bremen sind nicht hinreichend genau. Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) 1) +1,9 1) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 4 von 16
5 2. Pflegebedürftigkeit bei Männern und Frauen 2.1. Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung (Report, S. 65 ff.) - gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von Menschen, die pflegebedürftig sind in Ostdeutschland überdurchschnittlich hoch - Bundesdurchschnitt pflegebedürftige Männer: 1,9 Prozent, Frauen: 3,8 Prozent - pflegebedürftige Männer in Thüringen: 2,3 Prozent, Frauen: 4,5 Prozent - entscheidenden Einfluss darauf hat die Altersstruktur im Bundesland - so gibt es in den neuen Bundesländern weniger junge Menschen dafür aber einen höheren Anteil an Menschen mit einem Alter über 75 Jahren Abbildung 2: Prävalenz der Pflegebedürftigkeit nach Bundesland (in %) (Report S. 67) Männer Frauen Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 5 von 16
6 2. Pflegebedürftigkeit bei Männern und Frauen 2.2 Anteil der Pflegebedürftigen je Altenbevölkerung (Report, S.68 ff.) - betrachtet man den Anteil der Pflegebedürftigen in der speziellen Altersgruppe ab 75 Jahren, fallen Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern geringer aus - in Thüringen liegt der Anteil von pflegebedürftigen hochbetagten Frauen (28,0 Prozent) und Männern (17,2 Prozent) dennoch deutlich über dem Bundesdurchschnitt (Frauen: 25,8 Prozent, Männer:15 Prozent) - sichtbar wird ein Nord-Süd-Gefälle in Deutschland, der Anteil der Pflegebedürftigen ist in den nördlicheren Regionen höher als in den südlicheren - Ausnahme bildet bei den Männern das Bundesland Schleswig-Holstein (14,2 Prozent) Abbildung 1: Prävalenz der Pflegebedürftigkeit je Altenbevölkerung (75 Jahre und älter) nach Bundesland in % Männer Frauen Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 6 von 16
7 3. Pflegearrangements in Thüringen 3.1.Ambulante Pflege (Report, S. 64ff) - in den neuen Bundesländern wird überdurchschnittlich viel Pflegeleistung von ambulanten Pflegediensten erbracht, Vorteil: es bleibt das häusliche Umfeld erhalten - in Thüringen liegt der Anteil mit 24,3 Prozent, deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 23,7 Prozent 3.2. Pflege durch Angehörige - die ausschließliche Pflege durch Angehörige findet in Thüringen mit 49,0 Prozent überdurchschnittlich (Bundesdurchschnitt 45,6 Prozent) statt - Thüringen rangiert damit auf Platz drei unter Bundesländern, mehr Pflege im häuslichen Umfeld wird in Rheinland-Pfalz mit 49,8 Prozent und in Hessen mit 53,5 Prozent erbracht - mit 38,4 Prozent Anteil der Pflege ausschließlich durch Angehörige erbracht, hat Schleswig-Holstein die niedrigste Quote 3.3. Pflegeheime - 26,6 Prozent der Pflegebedürftigen in Thüringen werden in Pflegeheimen betreut - Thüringen liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt von 30,7 Prozent und in unteren Drittel des bundesweiten Rankings (ausgenommen Bremen, da keine Daten vorhanden) Fazit: - 83 Prozent der Pflegebedürftigen in Thüringen wurden im häuslichen Umfeld gepflegt Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 7 von 16
8 3. Pflegearrangements in Thüringen 3.4. Thüringen im Ländervergleich Abbildung 4: Anteil der Pflegebedürftigen nach Pflegearrangement in Prozent (Report, S. 64) Ohne Berücksichtigung der Angaben für Bremen, vgl. Fußnote 1 in Tabelle Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) Pflegebedürftige in Heimen Pflegebedürftige in ambulanter Versorgung Versorgung ausschließlich durch Angehörige Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 8 von 16
9 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege 4.1. Leistungen aus der Pflegeversicherung (SGB XI) (Report, S. 206 ff.) - Frauen verursachen im Durchschnitt höhere Pflegekosten als Männer - im Ausgabenbereich von mehr als Euro findet man einen hohen Frauenanteil - im Bereich der niedrigen Ausgaben bis 5000 Euro hingegen finden man fast doppelt so viel Männer wie Frauen - durchschnittliche Gesamtkosten für Pflege von der ersten Inanspruchnahme von Pflegeleistungen bis zum Tod: bei Männern rund Euro / Frauen rund Euro - die aufsummierten Kosten liegen dabei zwischen minimal 13 und maximal Euro - rund 30 Prozent der Pflegebedürftigen verursachen weniger als 5000 Euro, 20 Prozent bis Euro - nur ein minimaler Teil verursacht Kosten im sechsstelligen Bereich, darunter befinden sich mehr Frauen als Männer Abbildung 5: Anteil der Pflegebedürftigen, die von Pflegeeintritt bis zum Tod Pflegeleistungen mit einemausgabenvolumen von in Anspruch nehmen nach Geschlecht (Report S. 208) 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% Männer Frauen 0% Quelle: BARMER GEK Routinedaten: Versicherte nach Alter und Geschlecht standardisiert auf die Bevölkerung in Deutschland Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 9 von 16
10 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege 4.2. Zusammensetzung der Gesamtkosten vom Pflegeeintritt bis zum Tod (Report, S. 210 ff.) - die monatlichen Kosten für eine vollstationäre Unterbringung im Pflegeheim liegen deutlich über den Leistungen der Pflegeversicherung - durchschnittlich die Hälfte der anfallenden Pflegekosten wird als Eigenanteil erbracht - reichen eigene Ersparnisse oder die der Angehörigen nicht aus, springt die Sozialhilfe ein Abbildung 6: Mittelwert der Gesamtkosten von Pflegebedürftigkeit von Pflegeintritt bis zum Tod nach Kostenträgerschaft (Report, S. 215) Quelle: BARMER GEK-Routinedaten: Versicherte nach Alter und Geschlecht standardisiert auf die Bevölkerung in Deutschland Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 10 von 16
11 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege 4.3. Pflegeheim Kosten (Report, S. 99ff) - Gesamtkosten für einen Pflegeheimplatz setzen sich aus dem Pflegesatz je nach Pflegestufe, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Hotelkosten) und Investitionskosten zusammen - die Leistungen aus der Pflegeversicherung sind dabei bereits deutlich geringer als die durchschnittlich anfallenden Pflegesätze in den Heimen, für die Hotel- und Investitionskosten muss der Pflegebedürftige zusätzlich aufkommen - die Pflegeversicherungsleistung deckt in den meisten Fällen weniger als die Hälfte des Gesamtheimentgelts ab 4.3. Pflegeheim Kosten Thüringen im Ländervergleich Tabelle 2: Vergütung der vollstationären Dauerpflege in den Bundesländern im Jahr 2009 Pflegestatz und Hotelkosten (Report S. 102) Pflegesatz und Hotelkosten nach Pflegeklasse Land I II III Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen 1) / / / / Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) Nachrichtlich: darin enthaltene Hotelkosten Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 11 von 16
12 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege 4.5. Pflegeheim - Träger und Beschäftigtenstruktur bundesweit (Report, S. 95 ff.) - bundesweit gab es Pflegeheime, davon rund 55 Prozent in freigemeinnütziger, rund 40 Prozent in privater und rund 5 Prozent in öffentlicher Trägerschaft - Trägerschaft variiert stark je nach Bundesland - die Beschäftigtenstruktur gestaltet sich in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich - im Bundesdurchschnitt sind rund 33 Prozent in Vollzeitbeschäftigung, rund 40 Prozent in Teilzeitbeschäftigung und 10 Prozent geringfügig beschäftigt - die Anzahl der Vollbeschäftigten, der geringfügig und in Teilzeit mit weniger als 50 Prozent Beschäftigten, liegt in den neuen Bundesländern durchgängig unter dem Bundesdurchschnitt - dagegen gab es überdurchschnittlich viele in Teilzeit, mit über 50 Prozent Beschäftigte 4.6. Pflegeheim - Träger und Beschäftigtenstruktur in Thüringen (Report, S. 96 ff) gab es in Thüringen 338 stationäre Pflegeeinrichtungen mit Heimplätzen, davon für vollstationäre Pflege - Die Pflegeeinrichtungen waren zu 30,8 Prozent in privater Trägerschaft, 60,4 Prozent in freigemeinnütziger Trägerschaft rund und 8,9 Prozent in öffentlicher Trägerschaft - die Beschäftigtenstruktur setzte sich wie folgt zusammen: 28,4 Prozent der Pflegekräfte waren in Vollzeit, 60,5 Prozent in Teilzeit und rund 3,5 Prozent geringfügig beschäftigt (Report, S.97, Tab.15) Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 12 von 16
13 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege 4.6. Pflegeheime - Anzahl der Heimplätze Thüringen im Bundesvergleich (Report, S. 98) - in Thüringen lag die Anzahl der Pflegeheimplätze im Verhältnis zur Altenbevölkerung mit über 75 unter dem Bundesdurchschnitt von 11,1 Prozent - 10 Prozent der hochaltrigen Pflegebedürftigen stand bisher ein vollstationärer Pflegeplatz zur Verfügung Abbildung 7: Heimplätze in vollstationärer Pflege je 100 Einwohner älter 75 Jahre (Report, S. 98) Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) gab es in Deutschland rund Pflegeheimplätze Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 13 von 16
14 4. Kosten, Beschäftigte und Strukturen in der Pflege Ambulante Pflegedienste - Träger und Beschäftigtenstruktur bundesweit (Report, S. 90 ff.) waren bundesweit Pflegedienste unterwegs ( 2011: rund ) - der überwiegende Anteil stand unter privater Trägerschaft (rund 62 Prozent), gefolgt von freigemeinnützigen (37 Prozent) und öffentlichen (2 Prozent)Trägern - Art der Trägerschaft variiert stark je nach Bundesland - Anteil an Vollbeschäftigten und der über 50 Prozent in Teilzeit Beschäftigten bei ambulanten Pflegediensten liegt in den neuen höher als in den alten Bundesländern (Bundesdurchschnitt Vollzeit: rund 27 Prozent, Teilzeit über 50 Prozent: rund 33 Prozent) - Teilzeitbeschäftigte mit weniger als 50 Prozent Arbeitszeit und geringfügig Beschäftigte finden sich dagegen überwiegend in den alten Bundesländern Abbildung 8 : Beschäftigte in den ambulanten Pflegediensten in Vollzeitäquivalenten je 100 Einwohner älter 75 Jahre (Report, S. 94) Quelle: Statistisches Bundesamt (2011c) Ambulante Pflegedienste - Träger und Beschäftigtenstruktur in Thüringen (Report, S. 91 ff.) ambulante Pflegedienste, davon waren rund 58 Prozent in privater, rund 41 Prozent in freigemeinnütziger, lediglich rund 5 Prozent in öffentlicher Trägerschaft - rund Menschen in Thüringen sind bei ambulanten Pflegediensten beschäftigt - davon waren rund 40 Prozent in Vollzeitbeschäftigung - rund 50 Prozent in Teilzeit und 7 Prozent geringfügig beschäftigt - in Thüringen standen je 100 Einwohner über 75 Jahren rund 2,7 Pflegekräfte in Vollzeitbeschäftigten zur Verfügung - diese Anzahl liegt über dem Bundesdurchschnitt von rund 2,4 Vollzeitbeschäftigten Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 14 von 16
15 Die Landesgeschäftsstelle Mitte Sachsen-Anhalt: Versicherte am : Bezirksgeschäftsstellen in den Regionen Dessau-Roßlau, Halle, Magdeburg Sachsen: Versicherte am : Bezirksgeschäftsstellen in den Regionen Chemnitz, Dresden, Görlitz, Leipzig, Zwickau Thüringen: Versicherte am : Bezirksgeschäftsstellen in den Regionen Eisenach, Erfurt, Jena, Suhl LGS Mitte gesamt: Versicherte am : Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 15 von 16
16 Notizen Landesgeschäftsstelle Mitte Seite 16 von 16
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