Directory Services mit LDAP
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- Friedrich Gerhardt
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1 Directory Services mit LDAP Dipl.-Chem. Technische Fakultät Universität Bielefeld AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 1 von 21
2 Übersicht Directory Services Von X.500 zu LDAP LDAP-Modelle Implementierungen Anwendungen Probleme Zusammenfassung AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 2 von 21
3 Directory Services Hierarchisches Online-Informationssystem spezialisierte Datenbank, optimiert für Lesezugriffe dynamische Updates flexible Datentypen, -organisation Text, URLs Zertifikate Fotos Netzwerk-Zugang über dediziertes Protokoll u.u. verteilt, repliziert Beispiele: DNS, NIS, X.500, LDAP,... AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 3 von 21
4 X.500: Die Mutter von LDAP X.500: OSI-Protokoll für weltweites verteiltes Directory erster Standard 1988, Weiterentwicklung bis heute (v4: 2001) Anwendungen: White Pages, Mail-Routing für X.400 Client-Server-Modell: DUA (Directory User Agent), DSA (Directory System Agent) mehrere Protokolle: DAP, DSP, DOP, DISP AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 4 von 21
5 X.500: Vor- und Nachteile Vorteile: ausgefeilter, mächtiger Standard für verteiltes, repliziertes Directory mit starker Authentisierung Nachteile: komplexer OSI-Stack als Transport ASN.1-Spezikation des Protokolls mit aufwendiger Kodierung nur eine freie Implementierung (QUIPU) anfangs Interoperabilitätsprobleme AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 5 von 21
6 LDAP: Lightweight Directory Access Protocol vereinfachte Version nur von X.500 DAP arbeitet über TCP/IP statt OSI-Stack String-Kodierung vieler Daten/Protokoll-Elemente einfacher zu implementieren, performanter als X.500 erste Implementierung: LDAPv1/DIXIE (RFC 1249), University of Michigan, 1991 aber: abhängig von der QUIPU-Implementierung AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 6 von 21
7 LDAP: Weitere Entwicklung LDAPv2: 1993, 1995: RFC 1777, 1778, Draft Standard Server unabhängig von X.500 LDAPv3: 1997, 2000: RFC , 2829, 2830, 3377, Proposed Standard Neu in LDAPv3: Internationalisierung (UTF-8) Referrals: Referenzen auf andere LDAP-Server Security: SASL, StartTLS Erweiterbarkeit: Controls und Extented Operations Informationen über Features und Schemata Jetzt: ldapbis-wg: Überarbeitung von LDAPv3 für Draft-Status AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 7 von 21
8 LDAP-Modelle Informations-Modell: wie sehen Einträge aus? Naming-Modell: wie werden sie benannt? Funktions-Modell: LDAP-Operationen Security-Modell: Authentisierung AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 8 von 21
9 Das LDAP-Informationsmodell benannte Einträge: getypte Attribute (manche zwingend, andere optional), festgelegt durch Objektklassen/Schema einer oder mehrere Werte Attribut-Syntax legt mögliche Werte fest matching rules bestimmen, wie Vergleiche arbeiten AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 9 von 21
10 Objektklassen, Attribute und Schemata jeder Eintrag hat Objektklassen (structural, auxiliary) legen mögliche Attribute (zwingend, optional) fest bilden Hierarchie mit Vererbung von Attributen Satz von Objektklassen, Attributen, Syntaxen für einen bestimmten Zweck bilden ein Schema zahlreiche Schemata bereits in LDAPv3-Spezifikation (z.t. aus X.500 und Piloten) erweiterbar: Anwender kann neue Objektklassen und Attribute definieren, Syntaxen und matching rules nur mit Erweiterung der Server-Implementierung, Registry bei AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 10 von 21
11 Ein Beispieleintrag dn: cn=,ou=technische Fakultaet,o=Universitaet Bielefeld,c=DE objectclass: top objectclass: person objectclass: pilotobject cn: sn: Orth telephonenumber: userpassword: {CRYPT}XXXXXXX uid: ro mail: drink: {T.61}Milk \24 Tea roomnumber: M3-106 lastmodifiedtime: Z lastmodifiedby: cn=,ou=technische Fakultaet,o=Universitaet Bielefeld,c=DE personaltitle: Mr AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 11 von 21
12 Naming-Modell ein Attribut eines Eintrags ist ausgezeichnet: Relative Distinguished Named (RDN) Distinguished Name (DN) des Eintrags ergibt sich aus Verkettung des RDNs mit denen der Parents cn=,ou=technische Fakultaet,o=Universitaet Bielefeld,c=DE Namespaces klassisch (X.500): länderbasiert DNS-basiert: dc=techfak,dc=uni-bielefeld,dc=de völlig frei: LDAP legt keine Namespace-Struktur fest Aliases: LDAP-Symlinks AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 12 von 21
13 Funktions-Modell LDAP-Operationen: Abfrage: search, compare Modifikation: add, delete, modifydn, modify Authentisierung etc.: bind, unbind, abandon AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 13 von 21
14 LDAP-Suche viele Parameter, u.a. Basis-Eintrag Scope (base, subtree, onelevel) Suchfilter (exakt, Substrings, approximate match, >=, <=, Attribut vorhanden, Kombinationen davon) Attributliste AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 14 von 21
15 Beispiel: Suche im Uni-LDAP-Verzeichnis $ ldapsearch -h ldap.uni-bielefeld.de. -b o=addrbook \ (&(sn=koch)(department~=biologie)) mail version: 1 dn: [email protected],o=uni-bielefeld.de,o=addrbook mail: [email protected] dn: [email protected],o=uni-bielefeld.de,o=addrbook mail: [email protected] dn: [email protected],o=uni-bielefeld.de,o=addrbook mail: [email protected] dn: [email protected],o=uni-bielefeld.de,o=addrbook mail: [email protected] dn: [email protected],o=uni-bielefeld.de,o=addrbook mail: [email protected] AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 15 von 21
16 Security-Modell Authentisierung: Bind mit DN und Credentials Möglichkeiten: Anonymous Bind: keine Authentisierung Simple Bind: Authentisierung mit Klartext-Passwort SASL: DIGEST-MD5 zwingend, andere Verfahren möglich (z.b. GSSAPI mit Kerberos V5 oder EXTERNAL mit TLS-Client-Zertifikaten) Authentisierung und Verschlüsselung auch mit TLS Zugangskontrolle: nicht standardisiert, aber von den meisten Servern implementiert, teilweise nicht im Directory abgelegt, nicht interoperabel AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 16 von 21
17 Server-Implementierungen viele freie und kommerzielle basieren immer noch auf der LDAPv2-Referenzimplementierung von der U Michigan Open Source: OpenLDAP, aktuell: kommerziell: Sun ONE Directory Server 5.2, Netscape Directory Server 6.2, aber auch Novell edirectory (NDS), Microsoft Active Directory immer noch: Isode M-Vault R10.1, X.500- und LDAP-Server AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 17 von 21
18 LDAP als Nameservice Luke Howard, An Approach for Using LDAP as a Network Information Service, RFC 2307, 1998 Schema für POSIX-Datenbanken: passwd, group, services,... Alternative zu NIS, NIS+ wird zunehmend von Betriebssytem-Herstellern integriert: nss_ldap, pam_ldap (PADL Software, ab Solaris 8, IRIX 6.5, Linux AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 18 von 21
19 Weitere Anwendungen Ablage von sendmail-maps Authentisierung und Zugangskontrolle für Apache (mod_auth_ldap) Radius-Konfiguration Backend für DNS-Zonen AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 19 von 21
20 Probleme mit LDAP keine standardisierte Zugangskontrolle (bisher nur Requirements aus ldapext-wg) Replikation seit 1998 in Arbeit (ldup-wg) wirklich noch lightweight? Schema-Entwicklung unkoordiniert/inkonsistent AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 20 von 21
21 Zusammenfassung LDAP bietet allgemeines/erweiterbares Modell für Directory Service Möglichkeit der Konsolidierung zahlreicher Einzel-Directories etc. breite Unterstützung vieler Hersteller aber: bisher noch nicht vollständig spezifiziert AG Rechnerbetrieb WS 2003/04 Directory Services mit LDAP 21 von 21
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[11-4] https://de.wikipedia.org/wiki/lightweight_directory_access_protocol
Literatur [11-1] http://www.syn-wiki.de/lan-wan- Analysis/htm/ger/_0/Namensdienst.htm [11-2] https://de.wikipedia.org/wiki/remote_method_invocation [11-3] https://de.wikipedia.org/wiki/verzeichnisdienst
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