Tangram aktuell im Internet

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1 LEKTION 1 Fragebogen Hinweise für die Kursleiter/innen: Vorbereitung: Kopieren Sie für jede/n Kursteilnehmer/in* den Fragebogen. Ablauf: Partnerarbeit: Zwei TN interviewen sich gegenseitig und tragen die Antworten des Partners in den Fragebogen ein. Sammeln Sie die Interviews ein und verteilen Sie sie neu. Die TN lesen die Antworten vor. Je nach Zeit und Gruppengröße können die TN eine oder mehr Antworten auswählen, die ihnen besonders gefallen haben. Die anderen TN raten, von welchem TN der Fragebogen stammt. Wenn die TN wollen, können sie ein Foto aus ihrer Kindheit mitbringen und auf ihren Fragebogen kleben. Sie können die Fragebogen im Kursraum aufhängen. Dauer: 30 Minuten _05/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Hinweis: In den Landeskundetexten finden Sie dieselben Fragen mit Antworten von Deutschen von den 50er- bis zu den 90er-Jahren. * Kursteilnehmer/in = TN

2 LEKTION 1 Fragebogen _05/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken? Interviewen Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin und notieren Sie die Antworten. Vorname: Nachname: Geburtsjahr: Geburtsort: Beruf: Wie war das bei Ihnen damals? 1. Wissen Sie noch, was Sie als Kind werden wollten? 2. Wie viel Taschengeld hatten Sie mit acht Jahren? 3. Hatten Sie einen besten Freund oder eine beste Freundin? 4. Nennen Sie uns ein wichtiges Ereignis aus Ihrer Kindheit: 5. Was war Ihr Lieblingsbuch?

3 LEKTION 1 Rollenspiel Hinweise für die Kursleiter/innen: Rollenspiele werden von vielen Kursteilnehmern* sehr gerne gemacht. Ermutigen Sie die TN, auch ungewöhnliche Antworten zu geben es darf gelacht werden. Vorbereitung Kopieren Sie die Vorlagen und kleben Sie sie auf festes Papier oder eine dünne Pappe. Dann schneiden Sie die einzelnen Kärtchen aus. Tipp: Kleben Sie eine Transparentfolie auf beide Seiten über die Pappe so sind die Kärtchen gut geschützt und Sie können sie viele Male benützen. Ablauf Bilden Sie Gruppen von 3 bis 4 Personen. Jeder TN erhält ein Kärtchen mit Angaben zu der Person, die er spielen muss. Jede Gruppe hat eine andere Aufgabenstellung: eine Gruppe muss etwas gemeinsam planen ( Eine Unternehmung am Sonntag, Ein Sommerurlaub ), die anderen zwei müssen eine Einigung bei einem Konflikt finden ( Gespräch zwischen Eltern und Jugendlichen über Disco-Besuch bzw. Gespräch zwischen Mitgliedern einer Wohngemeinschaft über die Organisation des Haushalts ). Jeder TN stellt sich in der Kleingruppe mit seiner neuen Identität kurz vor. Dann diskutieren die TN in der Gruppe ihr Thema. Dabei können sie das Gespräch schriftlich festhalten. Geben Sie eine klare Zeitvorgabe, innerhalb der eine Lösung gefunden werden muss: etwa 15 Minuten. Im Anschluss spielt jede Gruppe ihr Gespräch im Plenum vor. (Die TN sollen dabei aber frei sprechen, ohne ihre schriftlichen Aufzeichnungen) _06/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Tipp: Sammeln Sie vor dieser Übung gemeinsam mit den TN Redemittel. Halten Sie diese an der Tafel oder am OHP fest. Hier eine Auswahl von Redemitteln: Ich glaube,... Ich glaube das auch Ich glaube das nicht. Hast du eine Idee? Ja, wir können doch... Ja, machen wir doch... Wir können... Ja, das ist eine gute Idee. Gehen wir doch... Nein, das ist keine gute Idee. Ja, gerne. Lieber nicht. Ich möchte lieber... Ich auch. Ich möchte/muss/will/kann... (nicht)... Das finde ich gut / nicht gut / furchtbar... Das müssen wir besprechen. Gut, aber... Ich möchte/muss/will/kann aber... * Kursteilnehmer/in = TN

4 Julia möchte am Wochenende in die Disko. 2 LEKTION 1 Familie Neeser diskutiert Vater Markus, 43 Jahre durfte in seiner Kindheit erst mit 18 in die Disko kennt den Freund nicht möchte die Tochter um 10 Uhr abholen Mutter Claudia, 42 Jahre Julia soll mit ihren Freunden im Hobbykeller feiern ihr gefällt die Disko nicht: immer so laute Musik Tochter Julia, 16 Jahre möchte mit Freunden am Freitag in die Disko bis 24 Uhr ein Freund hat Geburtstag sagt, dass alle ihre Freunde zu der Party dürfen _06/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Bruder Oskar, 17 Jahre findet, dass seine Schwestern immer alles dürfen wenn die Schwester darf, möchte er bis 2 Uhr ausgehen Schwester Sarah, 19 Jahre findet, dass Julia alt genug ist möchte am Freitag mit ihrem Freund auch in die Disko gehen und kann dann auf die Schwester aufpassen

5 LEKTION 1 Was machen wir am Wochenende? Freunde planen einen gemeinsamen Ausflug am Sonntag Sven, 18 Jahre schläft gerne lange, möchte sich erst um 12 Uhr mit seinen Freunden treffen fährt gern Motorrad geht gerne schwimmen Maria, 20 Jahre muss am Vormittag auf ihre kleine Schwester aufpassen fotografiert gerne sitzt gerne mit ihren Freunden im Café _06/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Nina, 18 Jahre muss viel für die Schule lernen geht gerne ins Kino isst gerne Eis Christian, 19 Jahre steht gerne früh auf fährt gerne Fahrrad spielt Gitarre

6 LEKTION 1 Wer macht was? Streit in der Wohngemeinschaft Studentin Kirsten, 22 Jahre geht meistens erst nachmittags an die Uni kocht gerne räumt nicht gerne auf Marco, 23 Jahre arbeitet bei einer Bank hat nie Zeit arbeitet sehr viel kauft gerne ein putzt nicht gerne _06/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Cornelia, 20 Jahre ist Lehrling fängt um 8 Uhr mit der Arbeit an wäscht nicht gerne ab kauft gerne, aber immer zu teuer ein macht jeden Tag das Frühstück Student Nico, 21 Jahre isst immer den Kühlschrank leer geht nicht gerne einkaufen bügelt gerne ist oft bei seiner Freundin

7 LEKTION 1 Wohin fahren wir im Sommer? Familie Huber plant ihren Urlaub Herr Huber, 47 Jahre möchte am liebsten in einer Ferienwohnung wohnen geht gerne in Museen und liebt alte Städte liest gerne Frau Huber, 43 Jahre möchte am liebsten in ein kleines Hotel will nicht kochen und putzen liegt gerne am Strand wandert gerne Jana, 15 Jahre möchte am liebsten in einen Club mit vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen geht abends gerne tanzen macht gerne einen Einkaufsbummel _06/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Nina, 12 Jahre reitet gerne badet gerne im Pool lernt gerne andere Kinder kennen Moritz, 13 Jahre spielt gerne Fußball und fährt gerne Fahrrad möchte sehr gerne ans Meer

8 LEKTION 2 Brettspiel Hinweise für die Kursleiter/innen: Vorbereitung: Die TN* lesen die Texte zu Österreich und der Schweiz (Arbeitsbuch S. 80) sowie den Text zu Deutschland (Kursbuch S. 21). In Kleingruppen ergänzen sie die Tabelle (Arbeitsblatt). In einer der folgenden Stunden machen die TN das Landeskundespiel. Für das Spiel benötigen Sie pro TN eine Spielfigur und pro Gruppe einen Würfel. Kopieren Sie die Spielvorlage für jede Gruppe und kleben Sie sie auf eine dünne Pappe. Spielablauf: Teilen Sie Ihre Klasse in Gruppen mit 2-3 Spielern. Jede Gruppe erhält eine Spielvorlage. Die Spieler würfeln reihum und rücken entsprechend der Augenzahl auf dem Würfel vor. Es gibt vier unterschiedliche Felder: leere Felder Aufgabenfelder Jokerfelder Pausenfelder Leere Felder: Der TN bleibt bis zur nächsten Runde auf dem Feld _09/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Aufgabenfelder: Zuerst liest der TN die Aufgabe oder Frage laut vor. Dann löst er die Aufgabe oder beantwortet die Frage. Ist die Lösung richtig, darf er auf das nächste leere Feld vorrücken. Wird die Aufgabe nicht gelöst, muss er auf das letzte leere Feld zurück. Jokerfeld: Der TN rückt entsprechend den Anweisungen vor. Pausenfeld: Der TN muss eine Runde aussetzen. Wer als erstes das Zielfeld erreicht, hat gewonnen Geben Sie jeder Kleingruppe einen Spielplan und besprechen Sie dann in der ganzen Gruppe die Spielregeln. Gehen Sie nach Spielbeginn von Gruppe zu Gruppe und helfen Sie bei Zweifelsfragen. *Teilnehmer/in = TN

9 LEKTION 2 Brettspiel Arbeitsblatt: Ergänzen Sie die Tabelle mit den Informationen aus dem Arbeitsbuch S. 80 und dem Kursbuch S. 21. Deutschland Österreich Schweiz Hauptstadt Berlin Berge Flüsse Seen Nachbarländer _09/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Sprache(n) Touristische Attraktionen Wichtige Wirtschaftszweige Andere wichtige Informationen Wintersportzentrum Kitzbühel; Seen des Salzkammerguts Mozartstadt Salzburg

10 LEKTION 2 Brettspiel Spielregeln: Felder 4 Pause _09/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Leere Felder: Felder mit Joker: Bleiben Sie auf dem Feld, bis Sie dürfen 2 Felder vorgehen. Sie Sie wieder an der Reihe sind. müssen keine Aufgabe lösen. Aufgabenfelder: Lesen Sie die Aufgabe oder Frage laut. Pausenfelder: Lösen Sie die Aufgabe oder beantworten Sie die Frage. Sie müssen einmal Pause machen. Richtige Lösung: Gehen Sie auf das nächste leere Feld vor. Keine oder falsche Lösung: Gehen Sie auf das nächste leere Feld zurück.

11 LEKTION START Wie heißt die Hauptstadt der Schweiz? Welches Land ist das? Wie heißt der höchste Berg in Österreich? _09/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken 10 Das größte deutsche Volksfest heißt 11 In der Schweiz spricht man vier Sprachen: 20 In welcher Stadt wurde Mozart geboren? 21 Die berühmte Semper-Oper steht in Z IEL Ungarn liegt im von Österreich. Pause 29 Das Wahrzeichen von Berlin ist das Felder 18 Die meisten deutschen Zeitschriften- und Zeitungsverlage haben ihren Sitz in Pause 7 In welcher Stadt lebten für längere Zeit J. W. Goethe und F. Schiller? 14 Das größte Industriegebiet in Europa ist das 2 Felder Welches Land hat die meisten Nachbarländer? 27 6 Pause 15 Nennen Sie zwei wichtige Schweizer Städte. 16 Kärnten und Tirol sind Bundesländer 25 von An welchem Fluß liegt Wien? 26 In welchem Land liegt der Vierwaldstätter See?

12 LEKTION 2 Brettspiel Lösungen: 2. Die Hauptstadt der Schweiz heißt Bern. 3. Das ist Österreich. 5. Der höchste Berg in Österreich heißt Großglockner (3793 m). 7. J. W. Goethe und Fr. Schiller lebten für längere Zeit in Weimar (Thüringen). 9. Ungarn liegt im Osten von Österreich. 10. Das größte deutsche Volksfest heißt Oktoberfest. 11. In der Schweiz spricht man vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. 14. Das größte Industriegebiet in Europa ist das Ruhrgebiet. 15. Wichtige Schweizer Städte sind zum Beispiel Basel, Zürich, Genf, Lausanne, Bern. 16. Kärnten und Tirol sind Bundesländer von Österreich. 18. Die meisten deutschen Zeitschriftenverlage haben ihren Sitz in Hamburg. 20. In welcher Stadt wurde Mozart geboren? In Salzburg (Österreich). 21. Die berühmte Semper-Oper steht in Dresden (Sachsen). 24. Welches Land hat die meisten Nachbarländer? Deutschland. 25. An welchem Fluss liegt Wien? An der Donau. 26. In welchem Land liegt der Vierwaldstätter See? In der Schweiz. 29. Das Wahrzeichen von Berlin ist das Brandenburger Tor _09/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

13 LEKTION 2 Memo-Spiel Hinweise für die Kursleiter/innen: Memo-Spiele sind eine gute Methode, um Wortschatz einzuüben und zu wiederholen. Vorbereitung: Kopieren Sie die Vorlagen und kleben Sie sie dann auf festes Papier oder eine dünne Pappe. Tipp: Kleben Sie eine Transparentfolie auf beide Seiten über die Pappe so sind die Kärtchen gut geschützt und Sie können sie viele Male benützen. Dann schneiden Sie die einzelnen Karten aus. Bilden Sie Gruppen von 2 bis 5 Spielern. Jede Gruppe erhält einen Satz Karten (insgesamt 30 Kärtchen). Spielablauf: Die Karten werden gemischt und verdeckt auf dem Tisch verteilt. Ein TN* beginnt und deckt nacheinander zwei Karten auf. Wenn er den Infinitiv zu dem passenden Partizip hat (Beispiel: bleiben geblieben), darf er das Paar behalten, muss einen Satz im Perfekt bilden und darf dann nochmals zwei andere Karten aufdecken. Findet er kein passendes Paar, legt er die Karten an dieselben Plätze (wichtig!) verdeckt zurück und der nächste Spieler ist an der Reihe. Ziel ist es, möglichst viele Paare zu sammeln. Das Spiel ist zu Ende, wenn keine Karten mehr auf dem Tisch liegen. Gewonnen hat, wer die meisten Paare gefunden hat _12/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken * Kursteilnehmer/in = TN

14 LEKTION 2 Memo-Spiel bleiben reparieren besuchen abholen geblieben repariert besucht abgeholt _12/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken aufwachen einladen aufstehen verpassen aufgewacht eingeladen aufgestanden verpasst

15 LEKTION 2 Memo-Spiel schlafen nehmen finden ankommen geschlafen genommen gefunden angekommen _12/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken warten abfliegen vergessen gewartet abgeflogen vergessen

16 LEKTION 2 2 Bilderrätsel Das nehme ich auf meine Reise mit: _10/ Max Hueber Verlag

17 LEKTION 2 Frau Müller im Urlaubsstress Am Samstagmorgen will Familie Müller in den Urlaub fahren. Jetzt ist es Freitag, 8 Uhr früh.frau Müller hat auf einem Zettel notiert, was sie noch alles erledigen muss. Ganz schön viel, was? Kein Wunder, dass die arme Frau am Abend zu müde ist, um noch Tagebuch zu schreiben. Möchten Sie ihr vielleicht helfen? _11/ Max Hueber Verlag, Autor: Franz Specht Freitag, 12. August Vormittags war ich bei der Zeitung und habe das Abo abbestellt. Dann ich zur Bank und Geld. Anschließend ich zur Buchhandlung und eine Landkarte. Dann ich zum Supermarkt und Proviant. Dann ich Sonnencreme. Am Nachmittag ich Hemden, Koffer, Oma und den Hund zu Frau Meier. Das Geld, die Pässe und die Tickets ich in die Handtasche. Abends ich den Hausschlüssel bei den Nachbarn. Dann ich noch mal durch alle Zimmer und die elektrischen Geräte.

18 LEKTION 3 Würfelspiel: Steigerung der Adjektive Hinweise für die Kursleiter/innen: Bilden Sie Gruppen von 3 bis 4 Personen. Jede Gruppe erhält eine Spielvorlage und einen Würfel, jede/r Kursteilnehmer/in* eine Spielfigur. Die TN würfeln reihum und ziehen entsprechend der Augenzahl nach vorn. Auf dem Feld, auf dem sie landen, müssen die TN die anderen zwei Formen ergänzen (z.b. am meisten viel, mehr ). Variante: Nachdem die TN alle Formen genannt haben, bilden sie mit dem Wort einen Satz. Wenn alles richtig ist, dürfen die TN auf dem Feld bleiben, wenn nicht, müssen sie auf das Ausgangsfeld zurück. Spieldauer: Minuten *Teilnehmer/in = TN _17/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

19 LEKTION 32 Würfelspiel: Steigerung der Adjektive ZIEL START hoch am meisten schön gerne am ruhigsten größer schön interessant _17/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken kurz gesünder wenig am längsten schneller alt am dicksten teurer

20 LEKTION 3 2 Satzanfänge Hinweise für die Kursleiter/innen: Vorbereitung: Kopieren Sie für jede/n Kursteilnehmer/in* das Arbeitsblatt mit den Satzanfängen. Bringen Sie einen kleinen Ball in den Unterricht mit. Spielablauf: Jeder TN erhält eine Kopie mit den Satzanfängen. Fangen Sie an und lesen Sie einen Satzanfang vor. Werfen Sie dann den Ball einem TN zu: dieser wiederholt den Satzanfang und führt den Satz zu Ende. Danach liest dieser TN einen anderen Satzanfang vor und wirft den Ball an einen anderen TN usw. Die Satzanfänge, mit denen schon Sätze gebildet, werden durchgestrichen. Die TN korrigieren sich gegenseitig. Greifen Sie nur in Zweifelsfällen ein. Variante 1: Kopieren Sie die Satzanfänge auf OHP-Folie. Jeder TN wählt einen Satzanfang, wirft den Ball einem anderen TN zu. Dieser wiederholt den Satzanfang und führt den Satz zu Ende. Danach liest dieser TN einen anderen Satzanfang vor und wirft den Ball an einen anderen TN usw. Streichen Sie die Satzanfänge, die schon benützt wurden, auf der Folie durch. Variante 2: Sie können die Satzanfänge auch zerschneiden und an die TN verteilen (Spielablauf siehe oben) _16/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Spieldauer: 15 Minuten *Teilnehmer/in = TN

21 LEKTION 3 2 Satzanfänge Ich mache ein großes Fest, wenn. Ich bin immer sauer, wenn. Weißt du eigentlich, dass. Wenn es regnet,. Wenn ich traurig bin,. Wenn ich meine Hausaufgaben vergessen habe, _16/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Ich bin glücklich, wenn. Wenn ich Husten habe,. Hat Ihnen Ihr/e Deutschlehrer/in gesagt, dass? Glauben Sie, dass?

22 LEKTION 3 2 Satzanfänge Wenn ich viel Stress habe,. Ich stehe gerne früh auf, wenn. Wenn ich nervös bin,. Wenn ich Rückenschmerzen habe,. Denken Sie, dass? Ich habe gehört, dass _16/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Wenn ich 80 Jahre bin,. Ich mache eine Diät, wenn. Mir geht es gut, wenn. Wenn ich Heimweh habe,.

23 LEKTION _20/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken Ergänzen Sie die passende Endung Die Modedesignerin Jil Sander Adjektivendungen Jil Sander ist die berühmtest (1) deutsch (2) Modedesignerin. In den USA ist ihr Unternehmen bekannter als Chanel und Armani. Sie ist 1943 geboren und lebt in den 50er Jahren in Hamburg. Schon als jung (3) Mädchen zeigt sie, dass sie in Sachen Mode ihren eigen (4) Kopf hat. Sie trägt keine weit (5) Röcke und Kleider, sondern Hosen. Nach der Schule macht sie eine Ausbildung zur Textildesignerin und geht dann in die USA. Dort besucht sie ein College und arbeitet bei der bekannt (6) Zeitschrift McCalls. Nach zwei Jahren kehrt sie nach Hamburg zurück und bekommt eine Stelle als Moderedakteurin eröffnet sie ihre erst (7) Modeboutique im Hamburger Stadtteil Pöseldorf. Die kühl (8) Blonde aus Pöseldorf so schreibt die Presse über sie verkauft Artikel aus Paris. Anfang der 70er Jahre präsentiert sie ihre erst (9) eigen (10) Kollektion bringt sie als erst (11) deutsch (12) Modedesignerin eine eigen (13) Kosmetikserie auf den Markt. Für das Parfüm Woman Pure macht sie mit ihrem attraktiv (14) Gesicht Werbung. Sie feiert groß (15) Erfolge auf dem italienisch (16) Modemarkt und später auf den Märkten in New York, Asien und Paris. Viele Frauen mögen die klar (17) Linien, den elegant (18) Stil und die gut (19) Materialien. Ein Kollege von ihr hat einmal gesagt: Kleider von Jil Sander sind das beste. Sie gibt Ihnen ein Stück, das Sie für zehn Jahre tragen können, und wenn Sie das getan haben, dann können Sie es aufheben und an Ihre Tochter weitergeben verkauft sie 75 Prozent ihrer Firma an das italienisch (20) Modeunternehmen Prada. -e Modeboutique, -n -e Kollektion, -en -e Kosmetikserie, -n -e Linie, -n -s Material, -ien -s Unternehmen, -? Lösung: (1) berühmteste; (2) deutsche; (3) junges; (4) eigenen; (5) weiten; (6) bekannten; (7) erste; (8) kühle; (9) erste; (10) eigene; (11) erste; (12) deutsche; (13) eigene; (14) attraktiven; (15) große; (16) italienischen; (17) klaren; (18) eleganten; (19) guten; (20) italienische;

24 LEKTION 42 Quartett Hinweise für die Kursleiter/innen: Vorbereitung: Sie brauchen für jede Gruppe ein vollständiges Quartett. Falls Sie keinen Farbdrucker haben, müssen Sie die Kleidungsstücke in vier unterschiedlichen Farben anmalen. Tipp: Kleben Sie die Kopien vorher auf verschieden farbige Pappe so können Sie die Kärtchen immer wieder benützen und die Quartettspiele leicht auseinander halten. Ablauf: Bilden Sie Gruppen von drei bis vier Kursteilnehmer/innen*. Jede Gruppe erhält einen Spielsatz. Die Karten werden gut gemischt und dann gleichmäßig an alle TN verteilt (bei vier Spielern erhält jeder acht Karten). Die TN nehmen die Karten in die Hand und halten sie so, dass die Mitspieler sie nicht sehen können _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken TN 1 beginnt und fragt TN 2 z.b.: Haben Sie die rote Jacke? TN 2 antwortet: Nein, die habe ich nicht. Oder Ja, (ich habe die rote Jacke / die habe ich)." Wenn TN 2 diese Karte hat, gibt er sie an TN 1 und TN 1 fragt weiter, entweder denselben TN oder einen anderen TN. Wenn TN 2 diese Karte nicht hat, ist er mit dem Fragen an der Reihe. Er fragt einen TN seiner Wahl. Sobald ein TN ein vollständiges Quartett (z.b. vier Jacken) hat, legt er es offen vor sich aus. Am Ende hat der TN gewonnen, der die meisten Quartette hat. *Kursteilnehmer/in = TN

25 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

26 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

27 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

28 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

29 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

30 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

31 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

32 LEKTION 42 Quartett _19/ Max Hueber Verlag, Autorin der Übungsblätter: Michaela Luyken

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