Funkkolleg für Kinder

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1 Hessischer Rundfunk hr2-kultur Redaktion: Volker Bernius Funkkolleg für Kinder Was glaubst du denn? Das Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen 21 Wie feiern Muslime das Opferfest? Von Christiane Kreiner , Uhr, hr2-kultur : hr2-kultur, Herbert-Quandt-Stiftung, Arbeitskreis Radio und Schule, Stiftung Zuhören COPYRIGHT: Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der Empfänger darf es nur zu privaten Zwecken benutzen. Jede andere Verwendung (z.b. Mitteilung, Vortrag oder Aufführung in der Öffentlichkeit, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verteilung oder Zurverfügungstellung in elektronischen Medien, Übersetzung) ist nur mit Zustimmung des Autors/ der Autoren zulässig. Die Verwendung zu Rundfunkzwecken bedarf der Genehmigung des Hessischen Rundfunks. Seite 1 von 7

2 Musik 1 O-Ton 1 Nihal Helvaci 1.19 Ich schau mal kurz. Das müsste am. So: der erste Tag vom Opferfest ist am 25. Oktober und das dauert dann halt bis zum 29. Oktober. Das Opferfest dauert 4 Tage und wenn wir in den Herbstferien sind ist das Opferfest schon in den letzten 4 Tagen der Herbstferien. Nihal blättert in einem Kalender mit großen und kleinen Zahlen: Sie liest darin die muslimischen Gebetszeiten und die muslimischen Feiertage: Für die 12 jährige Muslimin ist das Opferfest das größte und schönste Fest im Jahr. In ein paar Tagen ist es soweit. In diesem Jahr ist Nihal besonders aufgeregt: Sie darf zum allerersten Mal selbst ein Schaf spenden. Dafür hat sie gespart: O-Ton 2 Nihal Helvaci 2.41 Ich freu mich, weil ich kann ja dann auch Hilfe geben. In Afrika schneiden die dort das Schaf, und das Fleisch wird an die Armen gespendet, die nicht jeden Tag wie wir Fleisch essen können. Die können nur einmal im Jahr essen und da freuen die sich halt. Wenn die beten, geben die dann auch Wünsche ab, bitte der soll das und das kriegen, - darauf freue ich mich halt. Jeder Muslim soll, am Opferfest ein Schaf schlachten, jeder, der es sich leisten kann, - so heißt es im Koran. Heute ist es so, dass Muslime aus reicheren Ländern Muslimen in ärmeren Ländern Schafe spenden, damit diese auch das Opferfest feiern können. O-Ton 3 Nihal Helvaci Wir geben die Spende und Gott sagte auch im Koran, dass wir Schafe spenden sollen. Weil die anderen sind zufrieden, wenn die auch ein Brot nur essen, es steht im Koran dass wir spenden sollen, das hat uns Gott gesagt. Das geht zurück lange Zeit als unser Prophet Ibrahim noch auf der Welt war. Ibrahim, Abraham sagen Christen und Juden. Das Opferfest ist das Fest Abrahams. Das Opferfest, in arabisch heißt es Id Al-Adha, in türkisch Kurban Bayrami wird auch das Große Fest genannt. Seite 2 von 7

3 O-Ton 4 Nihal 5,23 ENTFÄLLT!!!!! Kurbam bedeutet Opferfest. Bayram ist Fest. Musik 2 Selcuk Dogruer kommt aus der Türkei - er hat islamische Theologie in Syrien studiert und eine Ausbildung zum Imam gemacht. Heute arbeitet er in Frankfurt in der Ditib Moschee, im Frankfurter Bahnhofsviertel. Die Moschee verbirgt sich im Hinterhof. Wie er berichtet, kommt die Geschichte von Abraham in allen drei Religionen vor, sie werden ja auch abrahamitische Religionen genannt. O-Ton 5 Selcuk Dogruer 1.39 Das Opferfest ist eine abrahamitische Tradition, die schon sehr alt ist. Abraham wurde aufgefordert sein Sohn zu opfern. Im Islam ist es der Sohn Ismail, im Jüdischen und christlichen Kontext ist das Isaak. Und als er die Prüfung bestanden hat, hat Gott ihn daran gehindert seinen Sohn zu schächten, zu opfern und hat ihm einen Widder, ein Schaf gegeben, was Gott geopfert hat. Die Geschichte von Abraham ist die Geschichte einer Prüfung. Abraham will tatsächlich seinen Sohn opfern, um Gott seinen Glauben zu beweisen, als im letzen Moment der Erzengel Gabriel einen Widder bringt. Abraham hält inne: Seitdem ist das Schaf ein Symbol des Opfertieres. Nihal erzählt die Geschichte von Ibrahim so: O-Ton 6 Nihal Helvaci 4.26 Man will ja nicht sein eigenen Sohn schlachten man kriegt ja auch ein wenig Trauer und so, und dann genau als er machen wollte ist sein Messer auf das Holz gekommen, und dann kommt Chebrail, - das ist ein großer Engel von Gott, und schickt ihn, der bringt dann halt einen Engel, und sagt dann von Gott ausgerichtet. Gott sagt, dass du das Schaf anstatt deines Sohnes schlachten sollst. Er hat gesehen, dass du sehr mutig bist und sogar dein Sohn nur für mich opfern würdest. Das Opfern eines Tieres gilt also als Glaubensbeweis. Geopfert wird meist ein Seite 3 von 7

4 männliches Schaf, möglich sind aber auch Ziegen, Kühe oder Kamele, das berichtet Selcuk Dogruer: In den muslimischen Ländern schlachtet der Vater ein Tier für die ganze Familie. Dabei wird das Opfertier mit dem Kopf Richtung Mekka gelegt. Der Vater oder derjenige, der an seiner Stelle schlachtet, spricht verschiedene Gebetsformeln, zerschneidet dann die Halsschlagader des Tieres und lässt es ausbluten. Das nennt man schächten, es ist eine besondere Art wie Muslime schlachten: Selcuk Dogruer erzählt. O-Ton 7 Dogruer 7.38 In den muslimischen Städten wir das vorbereitet. Da gibt es Orte wo geschlachtet wird. Unser Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm - hat zum Beispiel die Augen des Opfertieres gebunden, er hat die Augen des Schafes zugebunden mit Stoff, damit das Tier das Messer nicht sieht. Er hat eine sehr starke Sensibilität gegenüber dem Tier und der gesamten Schöpfung. Die wir nachahmen sollten. Das Fleisch der Tiere wird verteilt und gespendet und zu einem festlichen Mahl zubereitet das Opferfest bedeutet deshalb auch mit anderen Muslimen Teilen. O-Ton 8 Dogruer 8.47 In Sura 37 wird das Thema von Abraham behandelt. Darüber hinaus sagt uns Gott, dass das Blut der Tiere Gott nicht erreicht, sondern nur unsere Religiosität und Ernsthaftigkeit, und unsere Absicht dabei, unsere Hingabe beim Opferfest. Aus diesem Grunde ist das Opfer sozusagen symbolisch. Musik 3 O-Ton 9 Ali Wir sind alle sehr aufgeregt, wir freuen uns auch alle auf den Tag, und der ist auch nur einmal im Jahr ( ) Wie die Christen Weihnachten, haben wir Muslime das Opferfest als Zeichen für den Islam. Ein Gedenkens-Tag an Gott. Ali ist 14 Jahre, er ist Muslim. Seine Eltern stammen aus Marokko. Sein Vater hat schon oft das Opferfest in Marokko gefeiert: Musik 3 Seite 4 von 7

5 O-Ton 10 Mohammed Seddadi 3.20 Bei uns schlachtet jeder. Auch wenn er ein armer Mensch ist, ich sag mal 99%. Weil da gibt es auch arme Leute, die nichts haben, aber trotzdem kriegen die von den Nachbarn, ein ganzes Lamm, auch dann selbst schlachten, oder kriegen auch Teile von dem Nachbar, jeder kriegt dann Fleisch. da bleibt wirklich keiner ohne, auch wenn er auf der Straße lebt an den 3 Tagen isst jeder Fleisch. Für Mohammed Seddadi sind das Festtage, wenn alle genug zu essen haben. Mit Freunden, Verwandten und der ganzen Familie das Lamm zu teilen, das ist auch für Ali wichtig: O-Ton 11 Ali Seddadi 7.47 Wir sind dann zur Moschee gelaufen, haben da unser Gebet gebetet. Dann haben wir unsere Brüder begrüßt. Und gleich danach sind wir nach Hause gegangen und haben unserer Familie begrüßt. Und dann haben wir ein Schaf geholt und geschlachtet. Ali lebt zwar in Frankfurt, aber viele seiner Verwandten leben in Marokko. Er war schon einmal zum Opferfest in Marokko, in der Stadt Nador im Norden Marokkos: O-Ton 12 Ali Seddadi 7.47 Die Vorbereitungen haben wir vorher gemacht. Schon zuhause, schon vor der Zeit, haben wir das Lamm geholt und danach haben wir das Lamm geschlachtet. Und dann haben wir zusammen gegessen. Und sind dann noch zu unseren Verwandten und haben dann auch wieder gegessen. Oder sie kamen zu uns. O-Ton13 Mohammed Seddadi 2.06 Die Vorbereitung, das dauert vorher 3-Wochen. Für diesen Anlass, dass man zu Märkten geht uns sich schöne Klamotten kauft. Auch für die Kinder, die werden alle neu angezogen. In Marokko ist es nicht so - da gibt es viel Armut, da ist es gut, dass man einen Anlass hat, da geht man einkaufen für die Kinder, für die armen Leute und für sich selbst auch. Musik Seite 5 von 7

6 Am Tag des Opferfestes müssen Ali und sein Vater früh aufstehen: Wenn die Sonne aufgeht, sagt Ali, dann gehen wir in die Moschee. Das machen die beiden auch in Frankfurt so. In Nihals Familie geschieht das ganz ähnlich. O-Ton 14 Nihal Helvaci 5.35 Wir machen das so. Wir stehen alle zusammen morgens auf. Und dann gehen die Jungs in die Moschee und beten dort. Wir nennen das Bayram Manase. Und die Frauen machen sich dann hübsch, bereiten das Frühstück vor und dann essen wir alle zusammen und dann bleiben wir paar Tage zuhause oder gehen zu Oma Opa und so. Dann küssen wir von denen die Hände. Man könnte auch sagen: Muslime feiern am Opferfest ihren Glauben, und ihre Hingabe zu Gott, sie zeigen, ihr Vertrauen zu Gott. Darüber freuen sie sich sehr und fühlen sich verbunden - ähnlich wie die Christen an Weihnachten oder die Juden am Laubhüttenfest. Nihal beschreibt den Sinn des Opferfestes so: O-Ton 15 Nihal Opferfest feiert man, weil also wir waren ja nicht die einzigen in den früheren Zeiten haben die auch schon geschlachtet und so. Man feiert dass man den anderen Leuten geben es macht kein Unterschied wie der ist und wie er ist, kann. Wir sind alle eine Bande, eine Gruppe, eine Gemeinschaft also die Religion zum Beispiel. Wir haben das Islam als Religion genommen, wir sind ein Gemeinschaft und teilen uns, das ist eigentlich Hauptsache, das feiern wir, dass wir den armen Leuten abgeben können von unserem Geld wir bezahlen das ja, die freuen sich dann wir können endlich wieder mal ein Schaf essen. Musik An den Tagen des Opferfestes ist in den muslimischen Ländern eine sehr besondere Stimmung. Die Straßen sind geschmückt mit Lichtern. Die Menschen begrüßen sich und wünschen sich Glück. Die Kinder bekommen Geschenke. Wenn sich Ali Seddadi an das Opferfest erinnert, das er in Marokko gefeiert hat, Seite 6 von 7

7 schwärmt er. Ganz ähnlich wie Nihal, wenn sie an die Türkei denkt: O-Ton 16 Ali Seddadi 8.53 Es war sehr schön. Weil es liegt ja auch an der Bedeutung, dass es für Gott ist! Man fühlt sich dann halt auch beteiligt am Islam. O-Ton 17 Nihal Helvaci 3.13 In der Türkei da feiern alle, die gehen dann rum, klopfen an die Tür und fragen, ob die Süßigkeiten bekommen. In der Türkei ist das ganz anders als in Deutschland. Es ist noch wunderbarer. Sie würden sich wundern! Wie im Paradies! Seite 7 von 7

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