Ausbildungsumfrage 2015
|
|
|
- Britta Egger
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Ausbildungsumfrage 2015 NIHK: Bei jedem dritten Unternehmen bleiben Ausbildungsplätze frei Die Erwartungen der Jugendlichen an eine Ausbildung decken sich offensichtlich häufig nicht mit denen der Betriebe, zahlreiche Bewerber haben unklare Berufsvorstellungen das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Ausbildungsumfrage des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertags (NIHK), an der sich rund 930 Unternehmen beteiligt haben. Immer häufiger sind es schulische Bildungsangebote, Maßnahmen im Übergangssystem und freiwillige soziale Jahre, die von den Schulabgängern einer Dualen Ausbildung vorgezogen werden. Mittlerweile kann jeder dritte Betrieb nicht alle angebotenen Ausbildungsstellen besetzen. Bei den rund niedersächsischen Ausbildungsbetrieben in IHK-Berufen sind das mindestens frei gebliebene Ausbildungsstellen, im Schnitt blieben 1,1 Plätze pro Betrieb frei. Den Jugendlichen muss also im Hinblick auf die Fachkräftesicherung zunehmend bewusst gemacht werden, wie attraktiv eine Duale Ausbildung sein kann und welche Chancen sie bietet. Der NIHK mahnt daher seitens der Bildungspolitik mehr und inhaltlich definierte Berufsorientierung an: Jugendliche, auch in den Gymnasien, müssen fundierter auf das Berufsleben vorbereitet werden und ihre Perspektiven kennen. Aber auch die Unternehmen dürfen in ihrem Ausbildungsengagement nicht nachlassen. Hier sind noch bessere Ausbildungskonzepte, qualifiziertere Ausbilder und mehr Ausbildungsmarketing gefragt. Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) auf den folgenden Seiten im aktuellen Fokus Niedersachsen. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
2 Fachkräftesicherung bleibt Hauptmotiv für die Ausbildung Ihre Motivation für Ausbildung ist die Fachkräftesicherung, sagen fast 90 Prozent der befragten Unternehmen. Für 53 Prozent der Antwortenden ist die Ausbildung junger Menschen ein Beitrag für die Gesellschaft. Für jeden Zweiten hat Ausbildung im Unternehmen Tradition. 52 Prozent der Unternehmen wollen sich als attraktives Unternehmen am Markt positionieren und 37 Prozent der Betriebe halten Ausbildung im eigenen Unternehmen für effektiver als externe Mitarbeiter einzustellen. Warum bildet Ihr Unternehmen grundsätzlich aus? (Mehrfachnennungen möglich, Angaben in Prozent) Ich will gut ausgebildete Fachkräfte für mein Unternehmen sichern. 90% Ausbildung hat bei uns Tradition. 53% Ich möchte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 53% Ich will mich als attraktives Unternehmen positionieren. 52% Duale Ausbildung im eigenen Betrieb ist effektiver, als externe Mitarbeiter einzustellen. 37% Aus wirtschaftlichen Gründen 19% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Besetzungsprobleme Immer weniger Unternehmen gelingt es, alle Ausbildungsplätze zu besetzen. Bereits 33 Prozent der Ausbildungsunternehmen klagt in der aktuellen Umfrage über nicht besetzte Lehrstellen. Das ist eine Steigerung um 10 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und der schlechteste Wert seit Umfragebeginn im Jahr Dabei gibt es branchenbezogene Unterschiede: So sind die Unternehmen der Medien- und der Logistikbranche (jeweils 81 Prozent konnten alle Ausbildungsplätze besetzen), der Gesundheitswirtschaft (78 Prozent) und des Handels (71 Prozent) relativ erfolgreich bei der Bewerbersuche. In der Gastronomie hat hingegen nur ein Drittel der Ausbildungsunternehmen keine Besetzungsprobleme, während zwei Drittel über frei gebliebene Stellen klagen. Häufig passen die Anforderungsprofile der Unternehmen nicht zu den Vorstellungen der Jugendlichen: 65 Prozent der Unternehmen mit Besetzungsproblemen fehlen geeignete Bewerber (8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr). Überdurchschnittlich oft blieben aus diesem Grund Plätze in der Industrie frei: 74 Prozent der Unternehmen bekamen keine geeigneten Bewerbungen auf die angebotenen Ausbildungsstellen. Bei jedem vierten betroffenen Unternehmen gingen erst gar keine Bewerbungen auf angebotene Ausbildungsplätze ein. Das ist der höchste Wert seit Umfragebeginn, im Vorjahr ging das nur jedem zehnten Unternehmen so. 24 Prozent der Unternehmen mit Besetzungsproblemen gaben an, dass bereits vergebene Plätze nicht angetreten wurden (+ 7,6 Prozentpunkte). Besonders häufig warteten die Banken und Versicherungen (40 Prozent) und der Handel (29 Prozent) vergeblich auf die ausgewählten Auszubildenden. Bei gut jedem fünften Unternehmen, das nicht alle Plätze besetzen konnte, wurden die Verträge nach Ausbildungsbeginn durch den Auszubildenden wieder gelöst. Eine überdurchschnittlich hohe Lösungsquote durch Auszubildende verzeichnet wie im Vorjahr die Gastronomie mit 37 Prozent. Eine vorzeitige Vertragsauflösung muss nicht zwangsläufig in einem endgültigen Ausbildungsabbruch enden, ist aber frustrierend für beide Seiten und mit zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Eine bessere Berufsorientierung auf Seiten der Jugendlichen sowie eine gut organisierte Eingliederung und Betreuung seitens des Ausbildungsbetriebs könnte Abhilfe schaffen. Seite 2 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
3 33 Prozent der Betriebe konnten nicht alle Plätze besetzen. Diese haben wir gefragt: Warum nicht? (Mehrfachnennungen möglich, Angaben in Prozent) Es lagen keine geeigneten Bewerbungen vor. 65% 73% Die Ausbildungplätze wurden von den Auszubildenden nicht angetreten. 24% 17% 2015 Es lagen keine Bewerbungen vor. 10% 24% 2014 Die Ausbildungsverträge wurden von den Auszubildenden nach Beginn der Ausbildung aufgelöst. 21% 20% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Rekrutierung Die Unternehmen reagieren auf die rückläufigen Bewerberzahlen mit einem Praktikumsangebot auf unverändert hohem Niveau (54 Prozent) und verbessertem Ausbildungsmarketing (43 Prozent). Sie versuchen aber auch, sich neue Zielgruppen zu erschließen (31 Prozent). So rücken Studienabbrecher und Gymnasiasten in den Fokus. Ein Beleg dafür sind die Steigerung des Angebots von Zusatzqualifikationen für stärkere Bewerber (z. B. Fremdsprachenunterricht, + 5,6 Prozentpunkte auf 15 Prozent) und die verstärkte Kooperation mit Hochschulen, beispielsweise in Form von Dualen Studiengängen (+5,4 Prozentpunkte auf 19 Prozent). Zur Steigerung der eigenen Attraktivität gewähren die Ausbildungsunternehmen Fahrtkostenzuschüsse, mehr Urlaub oder zahlen übertarifliche Vergütungen. Das ist auch eine Chance für Betriebe in den bei jungen Leuten weniger beliebten Branchen. Sie müssen aktiv werden, um den Abstand zwischen sich und den attraktiveren Ausbildungsbetrieben nicht noch größer werden zu lassen. Für die Gewinnung der Auszubildenden wird von den bekannten Kanälen Gebrauch gemacht: Rund 65 Prozent der Unternehmen veröffentlichen ihre Ausbildungsangebote bei der Agentur für Arbeit. Darüber hinaus werden Praktika (63 Prozent), Anzeigen im Internet (61 Prozent) und in der regionalen Presse (51 Prozent) sowie persönliche Kontakte (49 Prozent) genutzt, um die Jugendlichen auf freie Ausbildungsstellen aufmerksam zu machen. Von den Unternehmen, die das Internet zur Bewerbersuche einsetzen, veröffentlichen 89 Prozent ihre Stellenanzeige auf der Unternehmenshomepage. Jedes dritte dieser Unternehmen begibt sich mithilfe von Facebook und Co. auf die Suche (+ 6,6 Prozentpunkte). Ausbildungshemmnisse Über 40 Prozent der an der Umfrage beteiligten Unternehmen stellen Ausbildungshemmnisse fest (+ 5 Prozentpunkte): Mehr als drei Viertel dieser Betriebe monieren die unklaren Berufsvorstellungen der Bewerber. Im Vorjahr sah dies nur gut die Hälfte als Hemmnis an. Besonders die Logistikbetriebe (92 Prozent) stellen fest, dass die jungen Leute wenig über die Berufswelt in der Branche wissen und auch das Baugewerbe (86 Prozent) und der Handel (82 Prozent) sehen sich mit schlecht informierten Bewerbern konfrontiert. Darüber hinaus sind sich die Jugendlichen der Vielzahl der Möglichkeiten bewusst, die ihnen der veränderte Markt bietet, und entscheiden sich häufiger für andere Unternehmen oder Bildungswege (+7 Prozentpunkte auf 26,2 Prozent). Die (zu große) Entfernung zur Berufsschule wird insbesondere bei Berufen mit wenigen, zentralen Berufsschulstandorten und damit verbundener langer Anfahrt wie z. B. in der Medien-, IT- oder Immobilienbranche zum Ausbildungshemmnis. Darüber hinaus bleibt die Herausforderung, auch die schwächeren Bewerber in den Ausbildungsmarkt zu integrieren. Seite 3 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
4 Die Mängel in der Ausbildungsreife bestehen weiterhin, wie über 92 Prozent der Unternehmen in der Umfrage bestätigen. Insbesondere bei der Leistungsbereitschaft der jungen Leute, dem mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen und der Disziplin sehen die Betriebe Nachholbedarf. Zur Unterstützung der Auszubildenden bieten knapp 40 Prozent der Befragten eigene Nachhilfe (+ 3,7 Prozentpunkte) an, 27 Prozent der Ausbildenden nutzen die ausbildungsbegleitenden Hilfen der Agentur für Arbeit (+ 3,3 Prozentpunkte). Rund 25 Prozent der Betriebe würden auch lernschwächeren Jugendlichen eine Chance geben. Im Gastgewerbe sind es sogar 49 Prozent, gefolgt vom Baugewerbe (36 Prozent). Insgesamt sind es die kleinen Betriebe mit bis zu 20 Beschäftigten, die sich überdurchschnittlich häufig um lernschwächere Bewerber kümmern (35 Prozent). Eine Strategie, die zusätzliche Bewerberpotenziale erschließt, aber auch eine besondere Verantwortung mit sich bringt. Ausbildungsplanungen Die veränderte Marktsituation und der damit verbundene Aufwand, Auszubildende zu gewinnen und zu beschäftigen machen sich in den Ausbildungsplanungen der Unternehmen bemerkbar. Besonders die kleinen und mittleren Unternehmen spüren die Belastungen. Hier ist der Saldo zwischen den Unternehmen, die mehr und den Unternehmen, die weniger Ausbildungsplätze anbieten wollen, deutlich negativ (Saldo von -5,2). Im Gegensatz dazu planen Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten das Ausbildungsangebot in der Summe auszuweiten (Saldo von + 12,4). Nach den Gründen für die Verknappung des Ausbildungsangebots befragt, gaben fast dreimal so viele Unternehmen wie noch vor einem Jahr an, es fehle ihnen an geeigneten Bewerbern (16,3 Prozent, Vorjahr 6,2 Prozent). Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014? (Angaben in Prozent) 14% 13% 12% 10% 9% 8% 7% 7% bilden mehr aus 6% bilden weniger aus 4% 2% 0% Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten Unternehmen mit über 1000 Beschäftigten Attraktivitätssteigerung Klar ist, die duale Berufsausbildung muss eine massive Attraktivitätssteigerung erfahren. 60 Prozent der Unternehmen sehen ihren eigenen Beitrag im Auf zeigen der Karrieremöglichkeiten im Ausbildungsunternehmen. Die attraktive und interessante Vermittlung der Ausbildungsinhalte (56 Prozent) sowie der Kontakt zu Schulen (43 Prozent) sind weitere unternehmerische Maßnahmen zur Steigerung des Stellenwerts der Beruflichen Bildung. Dagegen ist die Erhöhung der Vergütung für über 90 Prozent der Unternehmen kein Erfolg versprechendes Mittel. Seite 4 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
5 Was ist zu tun? Um den künftigen Fachkräftebedarf decken zu können, wird es immer wichtiger, die duale Berufsausbildung als attraktive Alternative neben Studium und anderen Bildungsangeboten herauszustellen. Hier sind alle Beteiligten gefordert: Stärkung der Berufsorientierung Schüler sollten in der Lage sein, am Ende ihrer Schulzeit eine begründete, ihren Interessen, Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Berufs- oder Studienwahl zu treffen. Hierfür ist eine strukturierte, im Lehrplan verankerte Berufsorientierung in allen Schulformen notwendig. Die duale Berufsausbildung sollte gerade auch an den Gymnasien als attraktive Perspektive wahrgenommen werden von Schülern, Lehrkräften und Eltern. Aufeinander abgestimmte Bildungsketten entlang des gesamten Bildungswegs schaffen Orientierung. Berufsorientierung muss ein fester Bestandteil der Lehrerausund -fortbildung sein. Sie sollte als verbindliche Aufgabe der Schulen verankert und als solche, beispielsweise im Rahmen der Schulinspektion, regelmäßig evaluiert werden. Die Unternehmen sind aufgefordert, weiterhin engagiert Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen und sich noch mehr als bisher Kooperationen mit Schulen zu öffnen. Gute Konzepte Schülerfirmen, Ausbildungsbotschafter etc.) gibt es bereits, die IHKs vor Ort beraten dazu. Übergangssystem verringern Jugendliche sollten besser und schneller in Ausbildung gelangen. Der Übergang von der Schule in den Beruf muss zielorientierter, transparenter und ohne Verluste gestaltet werden. Dabei muss die duale Ausbildung Vorrang vor schulischen oder außerbetrieblichen Angeboten haben. Hilfreich wäre es, wenn die Beratungs- und Informationsangebote für Jugendliche am Übergang zwischen Schule und Beruf einheitlich strukturiert und damit übersichtlicher wären. Die Einführung einer koordinierten Anlaufstelle (Jugendberufsagentur) würde einen schnellen Berufseinstieg vereinfachen. Durch geeignete Instrumente, wie z. B. ausbildungsvorbereitende Maßnahmen und assistierte Ausbildung, könnten Jugendliche, deren Bildungsweg bisher nach der allgemeinbildenden Schule endet, besser in einer dualen Berufsausbildung Fuß fassen. Wohnortnahe Beschulung und Qualität sichern Ein wichtiges Argument für eine Duale Ausbildung ist die wohnortnahe Berufsschule. Darum müssen Modelle entwickelt werden, die es ermöglichen, auch kleine Klassen, z. B. durch Zusammenlegung, zu erhalten. Die Schulqualität muss durch eine bessere Schulausstattung, bessere Unterrichtsversorgung und eine bessere regionale Koordination der Angebote gesichert sein und sollte regelmäßig evaluiert werden. Die Lehreraus- und weiterbildung, insbesondere in technisch orientierten Studiengängen, ist gezielt auszubauen. Fort- und Weiterbildung stärken Für die Weiterentwicklung der Fachkräfte im Unternehmen müssen sich die Hochschulen noch stärker den beruflich Qualifizierten öffnen. Dazu sind verstärkt bedarfsgerechte, z. B. berufsbegleitende, Angebote einzurichten und vereinfachte Anrechnungsverfahren für im Beruf erworbene Kompetenzen umzusetzen. Kombiangebote von beruflicher Aus- und Weiterbildung können ähnlich erfolgreich platziert werden wie kombinierte duale Ausbildungs- und Studienmodelle und sollten ausgeweitet werden. Ausbildung besser vermarkten und attraktiver gestalten Bei ihrem Ausbildungsengagement dürfen sich die Betriebe nicht durch die erschwerte Bewerbersuche demotivieren lassen. Vor allem für kleine Unternehmen ist eine erfolgreiche Nachwuchssicherung oft existenziell. Insbesondere ihnen und den knapp 35 Prozent der Betriebe, die die Agentur für Arbeit nur gelegentlich oder gar nicht einschalten wird empfohlen, ihre Stellen der Agentur für Arbeit zu melden. Die Unternehmen müssen sich ihrer Auszubildenden noch besser annehmen. Im Wettbewerb um Bewerber ist es wichtig, das eigene Ausbildungsangebot ständig weiterzuentwickeln, zu differenzieren und besser zu vermarkten sowie die Ausbilder noch besser zu qualifizieren und neue Zielgruppen anzusprechen. Darüber hinaus hilft es, Karriereoptionen im Unternehmen und berufliche Perspektiven aufzuzeigen, um die jungen Fachkräfte auch nach der Ausbildung an sich zu binden. Bei der Einbindung schwächerer Bewerber in die betriebliche Ausbildung können auch geförderte externe Begleiter beim Einstieg in und während der Ausbildung helfen. Seite 5 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
6 Ansprechpartner für den Fokus Niedersachsen NIHK-Sprecher für Berufsbildung Volker Linde, Tel , NIHK Hinüberstr , Hannover Tel Der NIHK vertritt rund Unternehmen in Niedersachsen. Mitglieder sind die die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die Oldenburgische IHK, die IHK Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim, die IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum. Der Fokus Niedersachsen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik und steht unter auch zum Download zur Verfügung. Seite 6 FOKUS NIEDERSACHSEN Ausbildungsumfrage
Ausbildungsumfrage 2016
Ausbildungsumfrage 2016 NIHK: Betriebe vertrauen IHK-Zeugnissen mehr als Hochschulabschlüssen Die Duale Berufsausbildung genießt hohes Ansehen. Laut aktueller NIHK-Ausbildungsumfrage vertrauen gut 71 Prozent
Ausbildungsumfrage Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Herausgeber Industrie- und Handelskammer Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Neuer Graben 38 49074 Osnabrück Internet: www.osnabrueck.ihk24.de Ihr Ansprechpartner
Fachkräfte & Innovation Aus- und Weiterbildungsumfrage 2017 AUS- UND WEITERBILDUNGSUMFRAGE 2017
AUS- UND WEITERBILDUNGSUMFRAGE 2017 Zur Umfrage Teilnehmer nach Wirtschaftszweigen Andere Branche 21,7% Handel 15,6% Gastgewerbe 15,0% IT 8,8% Industrie (ohne Bau) 8,1% Medien 6,7% Unternehmensorientierte
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juli 2017 Wir fördern Wirtschaft BASISDATEN 1.784 UNTERNEHMEN WURDEN ANGESCHRIEBEN 145 UNTERNEHMEN (8,13
Ausbildungsumfrage 2012
Ausbildungsumfrage 0.0.0 Seite von 9 00 Teilnehmer bundesweit 8 Teilnehmer Unternehmen der IHK Südthüringen Frage:. Bildet Ihr Unternehmen aus? Ja 0 89,00% Nein,00% 8 Frage:. Bieten Sie im Jahr 0 mehr
Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2016
Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2016 1 1. Bildet Ihr Unternehmen aus? (Mehrfachnennung möglich) Nein 6% Ja Nein Ja 94% 2 2. Warum bilden Sie derzeit nicht aus? (Mehrfachnennung
AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juli 2016 Wir fördern Wirtschaft BASISDATEN 2.100 UNTERNEHMEN WURDEN ANGESCHRIEBEN 205 UNTERNEHMEN (9,76
IHK-Nürnberg für Mittelfranken
IHK-Nürnberg für Mittelfranken Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2017 1. Bildet Ihr Unternehmen aus? (Mehrfachnennung möglich) 7% Ja Nein 93% 02.08.2017 2 2. Konnten
Online-Ausbildungsumfrage Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern
Online-Ausbildungsumfrage 2014 Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern Landespressekonferenz 24. Juli 2014 LPK 24. Juli 2014, Ausbildungsumfrage 1 Seit 2006 bereits 9. bundesweite Ausbildungsumfrage
Unternehmensbefragung
Seite 1 von 10 Unternehmensbefragung Diese Umfrage enthält 26 Fragen. Allgemeine Angaben 1 1. Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? * Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: (Anzahl der Mitarbeiter/innen)
Auswertung der DIHK- Ausbildungsumfrage 2015
Auswertung der DIHK- Ausbildungsumfrage 2015 Ergebnisse im Zuständigkeitsbereich der IHK Dresden Fragen zur Ausbildung Bildet Ihr Unternehmen aus? 1 Ja 136 88,89% 2 Nein 17 11,11% Summe 153 Wenn nein:
ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG 2015 AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN. Heilbronn, Juni 2015
ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG 2015 AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juni 2015 BASISDATEN Grundgesamtheit: 1.830 Teilnahme: 9,7 % = 177 Unternehmen Branchenzugehörigkeit: Gesundheit/Pflege
DIHK-Onlineumfrage 2016 Aus- und Weiterbildung. Regionale Ergebnisse der Oldenburgischen IHK. DIHK Onlineumfrage 2016. Ergebnisse Oldenburgische IHK
DIHK-Onlineumfrage 2016 Aus- und Weiterbildung Regionale Ergebnisse der Oldenburgischen IHK Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung Juni 2016 1 Konnten Sie 2015 alle Ausbildungsplätze besetzen? DIHK Onlineumfrage
Strategien gegen Leerstellen
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Ausbildungsmarkt 16.02.2012 Lesezeit 3 Min. Strategien gegen Leerstellen Weil die Zahl der Schulabgänger sinkt, müssen die Unternehmen bei der
FOKUSNIEDERSACHSEN. Auslandsaktivitäten niedersächsischer Unternehmen nach Weltregionen 31,8 23,6
Außenhandel Auslandsaktivitäten niedersächsischer Unternehmen nach Weltregionen Eurozone 93,6 Sonstige EU, Schweiz, Norwegen 70 Ost-/Südosteuropa (ohne EU),, Türkei 53,6 Nordamerika (NAFTA) 41,8 Asien
Neue Wege in die duale Ausbildung Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung
Neue Wege in die duale Ausbildung Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung Prof. Dr. Klaus Jenewein Berufs und Betriebspädagogik Modellversuchsveranstaltung Altenburg 28.05.2013 Die Bundesregierung
Von der Lehrstellenlücke zum Lehrlingsmangel Veränderte Anforderungen an die Partner der dualen Ausbildung
Konferenz der Köche ausbildenden Lehrkräfte zur Fachmesse INTERGASTRA 2012 in Stuttgart Vortrag: Von der Lehrstellenlücke zum Lehrlingsmangel Veränderte Anforderungen an die Partner der dualen Ausbildung
IHK Ausbildungsumfrage 2010 Hessen
IHK Ausbildungsumfrage 2010 Hessen Zentrale Ergebnisse der Befragung hessischer Ausbildungsbetriebe IHK Ausbildungsumfrage 2010 Die IHK-Organisation befragt seit einigen Jahren regelmäßig im Frühjahr bundesweit
Ergebnisse der Unternehmensumfrage zur Berufsausbildung 2011
Ergebnisse der Unternehmensumfrage zur Berufsausbildung 2011 Herausforderungen - Trends Konzepte, Berufsbildung / Ausbildungsbegleitung, Verband der Wirtschaft Thüringens e.v., Erfurt 1 Unternehmensumfrage
Mit Aus- und Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel
Mit Aus- und Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel Auswertung der Sonderfragen der IHK-Konjunkturumfrage für das 3. Quartal 2014 Die Auswertung Mit Aus- und Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel
Rede. Hubert Schöffmann Bildungskoordinator des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich
Rede Hubert Schöffmann Bildungskoordinator des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2010 am Mittwoch, 27. Oktober 2010,
AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014
AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014 Inhalt Zur Umfrage 3-6 Motive für Ausbildung Gründe gegen Ausbildung 7-10 Besetzungsprobleme 2013 11-15 Das Ausbildungsjahr 2014 16-20 Rückläufige Bewerberzahlen und
Fachkräfte von morgen - Berufliche Bildung
Fachkräfte von morgen - Berufliche Bildung Fachkräfte von morgen Studium für alle und wer repariert das Dach? Fachkräfte von morgen Berufliche Bildung derzeitiger Stand, Herausforderungen und Entwicklungschancen
Ausbildungsbedarf der Wirtschaft steigt
Ausbildungsbedarf der Wirtschaft steigt Ausbildungsumfrage des NIHK im Frühjahr 2007 IMPRESSUM Herausgeber: Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag (NIHK) Hinüberstraße 16/18 30175 Hannover Mitglieder
NIHK-Auszubildenden-Umfrage 2016
NIHK-Auszubildenden-Umfrage 2016 NIHK: Auszubildende bewerten Duale Ausbildung immer besser Akademisierungswelle, Studienanfängerzahlen, Attraktivitätsdebatte, Fachkräftemangel zur Zukunftsfähigkeit der
Unternehmensbefragung Duale Berufsausbildung im Landkreis Northeim
Unternehmensbefragung Duale Berufsausbildung im Landkreis Northeim 1. Zu welcher Branche gehört Ihr Unternehmen? Industrie Handwerk Handel / Banken Dienstleistungen Sonstige 2. Wo befindet sich Ihr Unternehmensstandort?
Pressemitteilung Nr. 75/ November 2011
Pressemitteilung Nr. 75/2011 07. November 2011 Der Ausbildungsmarkt im Berichtsjahr 2010/2011 Bewerberrückgang und deutliches Lehrstellenplus Tiefststand bei Schulabgängerzahl führten zu Bewerberrückgang
Unternehmen und duale Studiengänge. Sonderauswertung der Unternehmensbefragung Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen
Unternehmen und duale Studiengänge Sonderauswertung der Unternehmensbefragung Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen Duale Studiengänge: Ausbildung + Studium Duale Studiengänge verbinden eine
Von der Lehrstellenkrise zum Bewerbermangel? Tendenzen des Ausbildungsmarktes in den kommenden Jahren
Juni 2011 Von der Lehrstellenkrise zum Bewerbermangel? Tendenzen des Ausbildungsmarktes in den kommenden Jahren Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Mainz Seite 0 Die
Azubi gesucht und nicht immer gefunden
Pressestelle Stau 70, 26122 Oldenburg Pressemitteilung Nr. 099 / 2016 2. November 2016 Ausbildungsmarkt 2015/16: Azubi gesucht und nicht immer gefunden Viele junge Leute haben sich bei der Berufsberatung
Alle Fragen/Antworten mit Ergebnissen als Liste
Seite 1 von 8 IHK Chemnitz (123) Frage: 1.a Sind Sie mit der Berufsschulsituation in Ihrer Region insgesamt zufrieden? 1 Ja, ich bin zufrieden 68 29,1% 2 ich bin eher zufrieden 108 46,2% 3 ich bin eher
Bündnis Duale Berufsausbildung - Ergebnisse und Umsetzungsstand
Bündnis Duale Berufsausbildung - Ergebnisse und Umsetzungsstand Forum Berufsbildung Oldenburg Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften 10. Juni 2015 Ziele des Bündnisses Duale Berufsausbildung stärken
Niedersächsischer Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs. Modellprojekte betriebliche Ausbildung
Qualifizierungsnetzwerk Logistik Vortrag zum 2. Netzwerktreffen am 08.04.2010 in Stade Niedersächsischer Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs Modellprojekte betriebliche Ausbildung Teil I Niedersächsischer
Sonderumfrage zur Integration von Zuwanderern als Arbeitskräfte - viertes Quartal 2015
Sonderumfrage zur Integration von Zuwanderern als Arbeitskräfte - viertes Quartal 2015 Bereits seit 2007 haben die Unternehmen zum Teil Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu bekommen. Mit dem weiteren
Studienabbrecher: Vom Hörsaal in die Ausbildung
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Studium 04.08.2017 Lesezeit 4 Min. Studienabbrecher: Vom Hörsaal in die Ausbildung Derzeit bricht fast ein Drittel aller Bachelorstudenten in
IHK Region Stuttgart 1
Bildungspartnerschaften zwischen Schule und Unternehmen in Baden-Württemberg Schulpatenschaften zwischen Schule und Unternehmen in Rheinland-Pfalz Ralf Litschke & Marie Konrad IHK Region Stuttgart IHK
Der demographische Wandel und seine Auswirkungen für die Unternehmen im Bezirk der IHK Rhein-Neckar
Fachveranstaltung Fachkräftebedarf decken und Ausbildungschancen für Jugendliche verbessern - Weinheim 23.05.2011 Der demographische Wandel und seine Auswirkungen für die Unternehmen im Bezirk der IHK
So bekommen Sie einen Job bei Startup @ School
EVALUATIONSBERICHT startup@school Niedersachsen für das Schuljahr 2016/2017 EVALUATIONSBERICHT Auswertung der Schülerfragebögen zum Projekt startup@school im Schuljahr 2016/2017 in Niedersachsen. Folgende
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Woche der Aus- und Weiterbildung 19. Februar 2016, Passau Es gilt das gesprochene Wort! Referat Presse
Die Ausbildungsplatzsituation
Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im September 2011 DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abteilung Jugend Abteilung Arbeitsmarktpolitik Bundesweit fehlen 70.000 Ausbildungsplätze
IHK-Online Umfrage 2016 zur Aus- und Weiterbildung. Ergebnisse der Region Stuttgart
IHK-Online Umfrage 2016 zur Aus- und Weiterbildung Ergebnisse der Region Stuttgart Herausgeber Konzeption Redaktion Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart Postfach
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Presseinformation 488/7/2014 Minister Schneider und Ministerin Löhrmann: Unternehmen sollten in dieser wirtschaftlich positiven Situation noch mehr Praktika und
Fit für den Beruf Initiative VerA
Fit für den Beruf Initiative VerA Ausgangslage Bisher hat sich die Bildungspolitik im Bereich der beruflichen Bildung intensiv mit der Gewinnung zusätzlicher Ausbildungsplätze beschäftigt In Zukunft Konzentration
Zukunft meistern. Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk
Zukunft meistern Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk Hintergrund Regionalpolitisches Positionspapier 2015/2016 der Vollversammlung der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft
