Unternehmensbefragung
|
|
|
- Katrin Engel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Seite 1 von 10 Unternehmensbefragung Diese Umfrage enthält 26 Fragen. Allgemeine Angaben 1 1. Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? * Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: (Anzahl der Mitarbeiter/innen) 2 2. Zu welcher Branche ist Ihr Unternehmen zuzuordnen? * Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 3 3. Welche Position haben Sie in Ihrem Unternehmen? * Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein:
2 Seite 2 von 10 Ausbildungssituation 44. Bildet Ihr Unternehmen derzeit aus? * Ja Nein 5 5. Wenn nein, was hindert Sie am Ausbilden? * Beantworten Sie diese Frage nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: ((F4.NAOK== "N")) a) Wir benötigen Fachkräfte mit Studienabschluss b) Eigene Ausbildung ist zu aufwändig/ zu teuer c) Für unser Unternehmen gibt es keine geeigneten e d) Wir können Auszubildende nicht übernehmen e) Wir können nicht alle Fertigkeiten vermitteln f) Mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger g) Unsichere wirtschaftliche Perspektive h) Finanzielle Situation des Betriebes/ Arbeitsmangel i) Keine Ausbildungsberechtigung j) Keine eigene Ausbildung erforderlich k) Bisherige schlechte Erfahrung mit Auszubildenden (Mehrfachnennungen möglich) 66. Wie viele Auszubildenden bilden Sie aktuell in Ihrem Unternehmen aus? * 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr 4. Lehrjahr 77. Konnten Sie in diesem Jahr alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen? * Ja Nein
3 Seite 3 von 10 8 Wenn nein wieviele Lehrstellen blieben in diesem Jahr unbesetzt? * Beantworten Sie diese Frage nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: ((F7.NAOK== "N")) Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: (Anzahl der Lehrstellen) 9 9. Wenn nein, warum nicht? * Beantworten Sie diese Frage nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: ((F7.NAOK== "N")) a) Es lagen keine Bewerbungen vor. b) Es lagen keine geeigneten Bewerbungen vor. c) Die Ausbildungsstelle/n wurde/n vom Auszubildenden nicht angetreten. d) Die Ausbildungsstelle/n wurde/n vom Auszubildenden während der Probezeit gekündigt. e) Das Unternehmen hat der/dem Auszubildenden während der Probezeit gekündigt. : (Mehrfachnennungen möglich) Wirkt sich auf Ihren Betrieb bereits die demografische Entwicklung bei der Gewinnung von Auszubildenden aus? * a) Die Zahl der Bewerbungen geht insgesamt deutlich zurück. b) Die Zahl der Bewerbungen ist ausreichend, aber die Qualität lässt spürbar nach. c) Nein, bisher hat mein Betrieb keine Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Auszubildenden Was sind Ihre Gründe für das Engagement in der Ausbildung? * a) Sicherung des eigenen Fachkräftebedarfs im Unternehmen. b) Zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen c) Engagement für die Region d) Verbesserung der Außenwahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber e) Mehr Auswahl bei der zukünftigen Fachkräftebesetzung im Unternehmen
4 Seite 4 von Was sind Ihrer Meinung nach Ursachen für Ausbildungsabbrüche? * a) Fehlende Motivation der Bewerber b) Fehlgeleitete Berufsorientierung (u.a. falscher Berufswunsch) c) Mangelnde soziale Kompetenzen d) Schlechte Ausbildungsbedingungen e) Probleme mit Arbeitsklima f) Probleme mit Vorgesetzten g) Probleme mit Kollegen/Kunden h) Schlechte schulische Leistungen i) Fehlende Grundkenntnisse : (Mehrfachnennungen möglich) Wie schätzen sie die Zusammenarbeit mit der/den Berufsschulen ein? * a) Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. b) Bei Problemen mit den Auszubildenden findet ein Austausch bzw. eine Zusammenarbeit statt. c) Keine Zusammenarbeit Wie viele Azubis haben Sie nach Beendigung ihrer Ausbildung seit 2007 in Ihrem Unternehmen eingestellt? * a) Keinen b) 1-2 c) 3-5 d) Mehr als 5
5 Seite 5 von 10 Berufsorientierung Besteht für eine/n Schüler/in bei Ihnen die Möglichkeit, * a) Ein Schnupperpraktikum zu absolvieren? b) Ein Blockpraktikum (mindestens eine Woche) zu absolvieren? c) Ein Praktikum an einem Tag in der Woche/ 14tätig (Praxislerntag) zu absolvieren? d) Ein Ferienpraktikum zu absolvieren? : mehrere Nennungen möglich Für welche Schultypen bieten Sie Praktika an? * a) Förderschule b) Regionale Schule c) Gymnasien d) Gesamtschule e) Berufliche Schule : mehrere Nennungen möglich Was sind die Gründe für Ihr Engagement in Praktika? * a) Den Schüler/innen praktische Kenntnisse und Erfahrungen vermitteln. b) Den Schüler/innen eine Orientierung für ihre spätere Berufswahlentscheidung zu geben. c) Für den eigenen Betrieb bei den Jugendlichen, der Schule und deren Eltern zu werben. d) Gesellschaftliche Achtung und Verantwortung e) Zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen Gibt es einen Praktikumsbetreuer/ Verantwortlichen in Ihrem Unternehmen? * Ja Nein
6 Seite 6 von Der Berufswahlpass ist ein Instrument der Berufsorientierung das seit dem Schuljahr 2011/12 an fast allen allgemeinbildenden Schulen in Mecklenburg Vorpommern genutzt wird. Kennen Sie den Berufswahlpass bereits? * Ja Nein Welche Formen der Zusammenarbeit mit Schulen nutzen Sie? * a) Schülerbetriebspraktikum b) Praxislerntag c) Betriebsbesichtigungen d) Expertengespräche in der Schule e) Begleitung von Jugendlichen (Mentoring) f) Arbeitskreis SchuleWirtschaft g) Beteiligung an Berufsorientierungsmessen innerhalb der Schulen h) Unterstützung bei Schulprojekten : (Mehrfachnennungen möglich) Welche weiteren Aktivitäten der Zusammenarbeit mit Schulen wünschen Sie sich? * a) Engere Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen b) Mitarbeit im Schulförderverein c) Einbeziehung in den schulischen Alltag bei praktischen Themen der Berufsorientierung wie z.b. Projektarbeit, Bewerbungstraining oder Soziales Kompetenztraining d) Keine weiteren Aktivitäten Was müsste aus Ihrer Sicht am Übergang Schule-Beruf verbessert werden? * a) Berufsorientierung sollte früher beginnen und bereits ab der 5. Klasse ansetzen. b) Mehr praktische Erprobungen für Schüler/innen anbieten c) Regionale Koordinierung der Angebote und Aktivitäten des Übergangs durch eine neutrale Stelle d) Verbessertes Ausbildungsmarketing bei den Jugendlichen
7 Seite 7 von Wo veröffentlichen Sie ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze? * a) Eigenes Unternehmensprofil (eigene Homepage) b) Tageszeitung c) Jobbörse der Agentur für Arbeit d) Arbeitgeberservice e) Jobbörsen der Wirtschaftskammern f) Andere Internetseiten g) Direkt an den Schulen h) Berufsorientierungs- und Rekrutierungsmessen i) Nutzung von neuen Medien wie z.b. Facebook, Twitter, You Tube : (Mehrfachnennungen möglich)
8 Seite 8 von 10 Auswahl von Bewerber/innen Welchen Schulabschluss sollte ein/e Bewerber/in mindestens mitbringen, um in Ihrem Unternehmen einen Ausbildungsplatz zu erhalten? * Keinen Schulabschluss Berufsreife (Hauptschulabschluss) Berufsreife mit Leistungsfeststellung Mittlere Reife Fachhochschulreife Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Welche Anforderungen stellen Sie an Jugendliche, die bei Ihnen eine Ausbildung absolvieren wollen? * Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: a) Realistische Vorstellungen von der Arbeitswelt b) Kenntnisse über den gewählten c) Die eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen können d) Gute Noten (bes. in Deutsch und Mathematik) e) Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC f) Praktische Erfahrungen aus Betriebspraktika g) Vorhandensein von Schlüsselqualifikationen (z. B. Teamfähigkeit, Organisationstalent etc.) h) Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen i) Leistungsbereitschaft / Motivation j) Belastbarkeit k) Disziplin l) Umgangsformen m) Interesse, Aufgeschlossenheit sehr wichtig wichtig weniger wichtig
9 Seite 9 von Nutzen Sie das Instrument Einstiegsqualifizierung, um Jugendlichen mit schlechteren Chancen den Berufseinstieg zu erleichtern? * Ja Nein
10 Seite 10 von :00 Übermittlung Ihres ausgefüllten Fragebogens: Vielen Dank für die Beantwortung des Fragebogens.
Unternehmensbefragung Duale Berufsausbildung im Landkreis Northeim
Unternehmensbefragung Duale Berufsausbildung im Landkreis Northeim 1. Zu welcher Branche gehört Ihr Unternehmen? Industrie Handwerk Handel / Banken Dienstleistungen Sonstige 2. Wo befindet sich Ihr Unternehmensstandort?
Ausbildungsumfrage 2012
Ausbildungsumfrage 0.0.0 Seite von 9 00 Teilnehmer bundesweit 8 Teilnehmer Unternehmen der IHK Südthüringen Frage:. Bildet Ihr Unternehmen aus? Ja 0 89,00% Nein,00% 8 Frage:. Bieten Sie im Jahr 0 mehr
Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2016
Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2016 1 1. Bildet Ihr Unternehmen aus? (Mehrfachnennung möglich) Nein 6% Ja Nein Ja 94% 2 2. Warum bilden Sie derzeit nicht aus? (Mehrfachnennung
S.Ü.D. - Unternehmensbefragung zur Ausbildungssituation
1 von 12 17.02.2013 20:38 S.Ü.D. - Unternehmensbefragung zur Ausbildungssituation Befragung der Unternehmen in Dithmarschen zur Ausbildungssituation Sehr geehrte Damen und Herren, angesichts der hohen
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juli 2017 Wir fördern Wirtschaft BASISDATEN 1.784 UNTERNEHMEN WURDEN ANGESCHRIEBEN 145 UNTERNEHMEN (8,13
Fachkräfte & Innovation Aus- und Weiterbildungsumfrage 2017 AUS- UND WEITERBILDUNGSUMFRAGE 2017
AUS- UND WEITERBILDUNGSUMFRAGE 2017 Zur Umfrage Teilnehmer nach Wirtschaftszweigen Andere Branche 21,7% Handel 15,6% Gastgewerbe 15,0% IT 8,8% Industrie (ohne Bau) 8,1% Medien 6,7% Unternehmensorientierte
AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN
DIHK ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juli 2016 Wir fördern Wirtschaft BASISDATEN 2.100 UNTERNEHMEN WURDEN ANGESCHRIEBEN 205 UNTERNEHMEN (9,76
Ergebnisse der Unternehmensumfrage zur Berufsausbildung 2011
Ergebnisse der Unternehmensumfrage zur Berufsausbildung 2011 Herausforderungen - Trends Konzepte, Berufsbildung / Ausbildungsbegleitung, Verband der Wirtschaft Thüringens e.v., Erfurt 1 Unternehmensumfrage
Ausbildungsumfrage Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Herausgeber Industrie- und Handelskammer Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Neuer Graben 38 49074 Osnabrück Internet: www.osnabrueck.ihk24.de Ihr Ansprechpartner
Ergebnisse. Elternbefragung zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg
Ergebnisse Elternbefragung 2012 zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg Rücklauf Die Rücklaufquote beträgt 42,2%. 100,0 Grundgesamtheit und Rücklauf der Elternbefragung nach
Ergebnisse. Befragung der Mittelschüler/innen zur Berufsorientierung, Berufswahl und beruflichen Zukunft in der Region Coburg
Ergebnisse Befragung der Mittelschüler/innen 2012 zur Berufsorientierung, Berufswahl und beruflichen Zukunft in der Region Coburg Berufswahl und beruflichen Zukunft in der Region Coburg 14.07.2011 - Ausschuss
1 Die folgende Liste enthält Merkmale, die häufig als Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufsausbildung genannt werden.
Experten Nr. * Die Experten Nr. muss von einem Bibb-Mitarbeiter eingetragen werden. 1 Die folgende Liste enthält Merkmale, die häufig als Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufsausbildung
IHK-Nürnberg für Mittelfranken
IHK-Nürnberg für Mittelfranken Ergebnisse der DIHK-Umfrage zur Ausbildungsstellensituation Frühjahr 2017 1. Bildet Ihr Unternehmen aus? (Mehrfachnennung möglich) 7% Ja Nein 93% 02.08.2017 2 2. Konnten
Online-Ausbildungsumfrage Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern
Online-Ausbildungsumfrage 2014 Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern Landespressekonferenz 24. Juli 2014 LPK 24. Juli 2014, Ausbildungsumfrage 1 Seit 2006 bereits 9. bundesweite Ausbildungsumfrage
GeMEINsam zum BERUF Jugendliche ohne Ausbildung. in Zahlen
GeMEINsam zum BERUF Jugendliche ohne Ausbildung in Zahlen Inhaltsverzeichnis I. Jugendliche ohne Ausbildung: Bayern und Coburg im Vergleich Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss Neu eingetretene Jugendliche
Auszubildenden-Umfrage im Hamburger Handwerk Befragung aller Auszubildende im Lehrjahr
Auszubildenden-Umfrage im Hamburger Handwerk 2017 Befragung aller Auszubildende im 2. - 4. Lehrjahr 1 Allgemein: Seit 2008 werden alle Auszubildende Anfang des 2. Lehrjahres befragt Neu seit 2016: 2. 4.
Nachwuchssicherung durch Praktika. Informationen zu Schüler-Praktika und zu anderen Praktikumsformen. Brandenburg.
in der Werkstatt Informationen zu Schüler-Praktika und zu anderen Praktikumsformen Brandenburg Nachwuchssicherung durch Praktika Einklinker DIN lang Logo Nachwuchskräfte sichern! Praktikum als Einstiegschance
Von der Lehrstellenkrise zum Bewerbermangel? Tendenzen des Ausbildungsmarktes in den kommenden Jahren
Juni 2011 Von der Lehrstellenkrise zum Bewerbermangel? Tendenzen des Ausbildungsmarktes in den kommenden Jahren Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Mainz Seite 0 Die
Neue Wege in die duale Ausbildung Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung
Neue Wege in die duale Ausbildung Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung Prof. Dr. Klaus Jenewein Berufs und Betriebspädagogik Modellversuchsveranstaltung Altenburg 28.05.2013 Die Bundesregierung
Von der Lehrstellenlücke zum Lehrlingsmangel Veränderte Anforderungen an die Partner der dualen Ausbildung
Konferenz der Köche ausbildenden Lehrkräfte zur Fachmesse INTERGASTRA 2012 in Stuttgart Vortrag: Von der Lehrstellenlücke zum Lehrlingsmangel Veränderte Anforderungen an die Partner der dualen Ausbildung
Der Ausbildungsbonus: In Zukunft Arbeit.
Der Ausbildungsbonus: In Zukunft Arbeit. Der Ausbildungsbonus: Neue Chancen für Jugendliche Die Unternehmen in Deutschland werden von der Wirtschaftskrise schwer getroffen. Die Krise wirkt sich inzwischen
Berufswahlkompetenz. Berufseinstiegsbegleitung. Befähigung zur Erstellung eines Eignungsprofils
Berufswahlkompetenz Projekt 4 Berufseinstiegsbegleitung Befähigung zur Erstellung eines Eignungsprofils Anlage III. Berufswahlkompetenz: Befähigung zur Erstellung eines Eignungsprofils Laufende Nummer
Präventive Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit
Präventive Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit Problemstellung Schüler sind oft nicht ausreichend über das mögliche Berufsspektrum informiert, sie kennen die Tätigkeitsprofile und Anforderungen
Berufliche Ausbildung und Studium. Erwartungen der Wirtschaft an Schulabsolventen/-innen
Berufliche Ausbildung und Studium Erwartungen der Wirtschaft an Schulabsolventen/-innen Was bietet die Wirtschaft? Vermittelung der beruflichen Handlungskompetenz 1. Abwechslungsreiche Ausbildungs- und
Unternehmensbefragung: Externes Ausbildungsmanagement
Unternehmensbefragung: Externes Ausbildungsmanagement Externes Ausbildungsmanagement entwickelt Angebote zur Unterstützung von Betrieben bei allen Fragen rund um die Ausbildung. Wie wichtig solche Angebote
Berufsorientierung in der Schule
Berufsorientierung in der Schule - Inzwischen stehen über 350 Ausbildungsberufe zur Verfügung. Ca. 60% der neuen Ausbildungsverträge verteilen sich auf ca. 25 Berufe. Somit verteilen sich die restlichen
Initiative Berufsorientierung Chemnitz - IBO 1
Initiative Berufsorientierung Chemnitz - IBO - für eine offene Kooperation zwischen den Schulen, den Unternehmen und der Agentur für Arbeit Chemnitz mit Unterstützung der Stadt Chemnitz, der Handwerkskammer
Ergebnisse der IHK-Azubiumfrage 2016 der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau
Ergebnisse der IHK-Azubiumfrage 2016 der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Ergebnisse aus der Auszubildendenumfrage 2016 der IHK Halle-Dessau Die ostdeutschen Industrie- und Handelskammern* (IHKn)
Ausbildungsbetrieb = Reparaturbetrieb. Muss das sein? Friedrich Rixecker
Ausbildungsbetrieb = Reparaturbetrieb Muss das sein? Friedrich Rixecker Gliederung Ausbildungsmarkt in Stadt und Kreis Offenbach Fachkräftebedarf und demografische Entwicklung Ausbildung 2010 Ergebnisse
Arbeitswelt in der Schule
Anwendervortrag Der Stellenwert Profiling von Arbeitswelt in der Schule Ergebnisse Interpretationen - Utopien Agenda Schule- Arbeitswelt Übergang vs. Übergabe Permanet- vs. Best Practice Schule braucht
57. IW-Studiengespräch zur beruflichen Bildung. Berufsvorbereitung gemeinsam mit Betrieben
57. IW-Studiengespräch zur beruflichen Bildung Berufsvorbereitung gemeinsam mit Betrieben Themen des Vortrages: Angebote der BA im Übergangssystem Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Einstiegsqualifizierungen
TranzparenzKompetenzKooperation am Übergang Schule-Beruf. 21. Februar 2013 IHK-Akademie München
TranzparenzKompetenzKooperation am Übergang Schule-Beruf 21. Februar 2013 IHK-Akademie München In Deutschland gibt es rund 350 Ausbildungsberufe und mit ihnen eine breite Variation von Inhalten und Anforderungen.
Übergänge gestalten Kompetenzen stärken
14. September 2017 ILB, Potsdam Fachtagung Übergänge gestalten Kompetenzen stärken Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Landesprogramms Türöffner: Zukunft Beruf Gefördert durch das Ministerium für Bildung,
Nadine Giejlo IHK Koblenz. Schulpatenschaften in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Rheinland-Pfalz
Nadine Giejlo IHK Koblenz Schulpatenschaften in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Rheinland-Pfalz Folie 1 Ausgangslage Demografischer Wandel: Sinkende Schulanfänger- und
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. ist zum 01. August 2018 ein Ausbildungsplatz im Berufsbild der / des
Im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen ist zum 01. August 2018 ein Ausbildungsplatz im Berufsbild der / des Fachinformatikerin / Fachinformatikers für Systemintegration zu
Unterstützungsangebote für geflüchtete Jugendliche im Berufskolleg und Weiterbildungskolleg NRW
Unterstützungsangebote für geflüchtete Jugendliche im Berufskolleg und Weiterbildungskolleg NRW Stefan Nüchter Fachreferat 313 Ministerium für Schule und Bildung Dortmund, 18.11.2017 1 Inhaltsverzeichnis
StuBO-Arbeitskreis der Förderschulen. 03. September 2015 Herzlich willkommen!
StuBO-Arbeitskreis der Förderschulen 03. September 2015 Herzlich willkommen! Agenda Begrüßung, Vorstellung Kommunale Koordinierung Düsseldorf Austausch über Standardelemente Adaption für SuS mit besonderen
AG 2: POTENZIALE NUTZEN AUSBILDUNG FÜR ZIELGRUPPEN ERLEICHTERN
AG 2: POTENZIALE NUTZEN AUSBILDUNG FÜR ZIELGRUPPEN ERLEICHTERN Potenziale nutzen Ausbildung für Zielgruppen erleichtern 1. Ausgangslage und Eckpunkte mit Zahlen, Daten und Fakten 2. Ursachen der Ausbildungslosigkeit
Die Ausbildungsplatzsituation
Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im September 2011 DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abteilung Jugend Abteilung Arbeitsmarktpolitik Bundesweit fehlen 70.000 Ausbildungsplätze
Lebensphase Ausbildung
Lebensphase Ausbildung Tagung zum Abschluss des Bundesprogrammes Perspektive Berufsabschluss Regionales Übergangsmanagement Vorpommern-Rügen Gemeinsame Verantwortung für den Übergang Schule-Beruf Prof.
Mein Sozialpraktikum in Klasse 10
kt Mein Sozialpraktikum in Klasse 10 von Name der Schülerin / des Schülers Seite 2 kt AUFGABE: Betriebserkundung Mein Praktikumsbericht Name des Betriebes: Anschrift: Ansprechpartner/in: Branche: 1. Welche
Übergang Schule - Beruf
Übergang Schule - Beruf Was braucht die Wirtschaft von den Schulabgängern, damit Hartz IV vermieden wird bzw. was tun wir dafür? Klaus Nussbaumer Vice President Shared Services & Personalwirtschaft Ludwigshafen,
Berufliche Orientierung an der Adolph-Diesterweg-Schule
Elternberatung Berufswahlpass Training der Basisqualifikationen Projektorientierter Unterricht Kontinuier -liche Praxistage Bewerbungs -training Kompetenzfeststellung Simulation betrieblicher Strukturen
BEWERBUNGSBOGEN ZUR ABLEISTUNG EINES FREIWILLIGENDIENSTES (BFD/FSJ)
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.v. Heinrich-Weber-Platz 2 78224 Singen BEWERBUNGSBOGEN ZUR ABLEISTUNG EINES FREIWILLIGENDIENSTES (BFD/FSJ) bei der Arbeiterwohlfahrt für das Jahr / (Beginn in
Teilnehmende nach Geschlecht und Schulform Regionale Schulen (N=300) Gymnasium (N=82)
Teilnehmende nach Geschlecht und Schulform Regionale Schulen (N=300) Gymnasium (N=82) Gesamt (N=382) weiblich 135 45 54 66 189 49 männlich 165 55 28 34 193 51 Summe 300 100 82 100 382 100 Teilnehmende
Wie kann ich von der Ausbildung profitieren?
Wie kann ich von der Ausbildung profitieren? Gute Gründe für die duale Ausbildung Fachkräfte sichern Sie bilden die benötigten Fachkräfte selber aus. Wettbewerbsfähig bleiben Sie machen sich unabhängig
Integration und Vielfalt Herausforderungen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Ergebnisse einer landesweiten Unternehmensbefragung
Integration und Vielfalt Herausforderungen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Ergebnisse einer landesweiten Unternehmensbefragung 1 Anlass und Ziele der Befragung Ausgangssituation Fachkräftemangel
Berufswegeplanung ist Lebensplanung
Wege zu Ausbildung und Beruf Informieren Orientieren Beraten - Vermitteln Berufswegeplanung ist Lebensplanung eine verantwortungsvolle Aufgabe für viele Marketing Chancen und Herausforderungen für die
Berufswahl im Überblick
Berufswahl im Überblick 1. Beratungsangebote 1 2. Angebote zur Berufsorientierung 6 Seite 1 Beratung Persönliche Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit - Beratung bei der Berufswahl sowie zu Bildungswegen
IHK Region Stuttgart 1
Bildungspartnerschaften zwischen Schule und Unternehmen in Baden-Württemberg Schulpatenschaften zwischen Schule und Unternehmen in Rheinland-Pfalz Ralf Litschke & Marie Konrad IHK Region Stuttgart IHK
Auswertung der DIHK- Ausbildungsumfrage 2015
Auswertung der DIHK- Ausbildungsumfrage 2015 Ergebnisse im Zuständigkeitsbereich der IHK Dresden Fragen zur Ausbildung Bildet Ihr Unternehmen aus? 1 Ja 136 88,89% 2 Nein 17 11,11% Summe 153 Wenn nein:
Qualitätsrahmen Berufsorientierung. Praxismaterial. Qualitätsdimension 1: Unterrichtliche Aktivitäten. Kap. 3.2
Qualitätsrahmen Berufsorientierung Kap. 3.2 Qualitätsdimension 1: Unterrichtliche Aktivitäten Mit dem Ziel der Berufsorientierung werden im Unterricht ökonomische und arbeitsweltbezogene Themen bearbeitet.
Ausbildungsumfrage 2015
Ausbildungsumfrage 2015 NIHK: Bei jedem dritten Unternehmen bleiben Ausbildungsplätze frei Die Erwartungen der Jugendlichen an eine Ausbildung decken sich offensichtlich häufig nicht mit denen der Betriebe,
Die Bedeutung der Qualitätsentwicklung in der praktischen Ausbildung für die Fachkräftesicherung
Fachtagung Gute Ausbildung gute Fachkräfte Rheine, 23.03.12 Die Bedeutung der Qualitätsentwicklung in der praktischen Ausbildung für die Fachkräftesicherung Susanne Weber, wissenschaftliche Begleitung
Herzlich willkommen zum Themenelternabend BERUFSORIENTIERUNG
Herzlich willkommen zum Themenelternabend BERUFSORIENTIERUNG - Erlasslage - - Befähigung zur Aufnahme einer Berufstätigkeit - Vorbereitung auf eine begründete Berufswahlentscheidung - Durchführung berufsorientierender
Ministerium für Schule und Bildung. des Landes Nordrhein-Westfalen. ist zum 1. August 2018 ein Ausbildungsplatz im Berufsbild der / des
Im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen ist zum 1. August 2018 ein Ausbildungsplatz im Berufsbild der / des Kauffrau / Kaufmanns für Büromanagement zu besetzen. Der Ausbildungsplatz
Fördermöglichkeiten für junge Menschen Übergang Schule - Beruf
Agentur für Arbeit Dresden 30.09.2014 Fördermöglichkeiten für junge Menschen Übergang Schule - Beruf BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die
Zur Lage der ehrenamtlich Engagierten innerhalb des ZIEL-Projekts
Kein Start ohne Zur Lage der ehrenamtlich Engagierten innerhalb des ZIEL-Projekts Historisches Klassenzimmer in Münster. V.l.n.r.: Marlies Rustemeyer, Christa Held, Marlies Kasper, Renate Egener, Marlies
