Konstruktionselemente
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1 Konstruktionselemente Kapitel 10: Gleitlager Prof. Dr.-Ing. Andreas Ettemeyer Dipl.-Ing. Otto OIbrich Fachhochschule München Fachbereich 06 Feinwerk- und Mikrotechnik Version 3.02 vom
2 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Inhalt 10 Gleitlager Allgemeines Einteilung Vor- und Nachteile Reibung und Verschleiß Hydrostatische und hydrodynamische Lager Hydrodynamische Schmierung Gestaltung von Gleitlagern Berechnung von Gleitlagern Bestimmung der spezifischen Belastung und Reibleistung Gleitlager mit Trocken- oder Mischreibung Wärmeabfuhr Axialgleitlagern Werkstoffauswahl für Gleitlager Wellenwerkstoff Lagerwerkstoff Kunststofflager Schmierung Schmierungsarten Schmiervorrichtungen Schmierstoffzuführung...20
3 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10 Gleitlager 10.1 Allgemeines Einteilung Bewegtes Teil (oft Welle) gleitet auf dem feststehenden Teil. Verminderung der Reibung durch entsprechende Werkstoffpaarung und Schmierung. Aufnahme von a) Querkräften (Radial- oder Traglager) b) Längskräften (Axial- oder Stützlager): 1 = Welle 2 = Lagerschale 3 = Axiallagerring 4 = Laufring h 0 = Schmierfilm Vor- und Nachteile (gegenüber Wälzlagern) Vorteile: - geringer Platzbedarf - einfacher Einbau - teilbare Lager möglich - schwingungsdämpfend - geräuscharm - stoßunempfindlich - kostengünstig Nachteile: - meist hohe Reibung beim Anlauf - empfindlich gegen Verkanten - geringere Tragfähigkeit als vergleichbare Kugellager - Gefahr des Fressens
4 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Reibung und Verschleiß Lagerkraft F sollte möglichst gleichmäßig verteilt über die ganze Gleitfläche übertragen werden. F Es entstehen 3 Reibungszustände (Reibungszahl: µ = R ) F a) Festkörperreibung b) Flüssigkeitsreibung c) Mischreibung a) Festkörperreibung: µ > 0,3, abhängig von Rauhigkeit der Oberfläche, neigt zum Fressen b) Flüssigkeitsreibung: die Reibung findet im Flüssigkeitsspalt statt. An den Grenzflächen ist die Relativbewegung zum jeweiligen Partner 0. µ = typ. 0,005 0,01 Verschiebung der Ölschichten im Schmierspalt: Es entsteht eine Scherkraft im Schmierfilm und damit eine Schubspannung. Sie ist abhängig von der dynamischen Viskosität des Schmierstoffes. Sie ist kaum abhängig vom Druck, aber von der Temperatur. Mit Flüssigkeitsreibung arbeitet das Lager praktisch verschleißfrei (Voraussetzung für Dauerbetrieb).
5 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10.2 Hydrostatische und hydrodynamische Lager Hydrostatische Schmierung: das Schmieröl wird unter hohem Druck zwischen die Gleitflächen gepresst. Vorteil: ideale Schmierbedingungen bei jeder Drehzahl (auch bei Stillstand). Nachteil: aufwändige und teure Konstruktion Beispiel für ein hydrostatisches Radiallager (a), Axiallager (b) Hydrodynamische Schmierung Daher wird meist hydrodynamische Schmierung angewendet. Es bildet sich ein Schmierfilm, wenn die gegeneinander bewegten Teile gegeneinander aufgestellt sind und sie sich bewegen (analog Aquaplaning-Effekt). Beim Anlauf des hydrodynamischen Radiallagers werden verschiedene Reibungszustände durchlaufen. Entsprechend verändert sich die Exzentrizität des Zapfens: Exzentrizität e bei verschiedenen Rotationsgeschwindigkeiten
6 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Das Stribeck Diagramm: stellt den Übergang von Festkörperreibung zur Flüssigkeitsreibung bei hydrodynamischen Lagern dar: Für hydrostatische Lager ist der Verlauf von µ als Strichlinie gezeichnet. η= Viskosität des Schmiermittels p L = Lagerdruck Das Gleitlager soll so dimensioniert sein, dass der Betriebspunkt weit genug oberhalb der Übergangsdrehzahl n ü liegt. Dann ist das Lager praktisch verschleißfrei. Druckverteilung im Lager
7 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Druckverteilung bei Mehrflächenlagern: Einfluss der Lagerbreite Kleine Lagerbreite Grosse Lagerbreite - P max bzw. p L groß - Große Wärmeabfuhr - Niedrige Lagertemperatur - Kleine Verkantungsempfindlichkeit - P max bzw. p L klein - Kleine Wärmeabfuhr - Hohe Lagertemperatur - Hohe Verkantungsempfindlichkeit
8 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Gestaltung von Gleitlagern Taschenformen für Gleitlager - Schmiernuten außerhalb der Druckzonen anordnen - Schmiernuten nur am stillstehenden Teil - übliche Breitenverhältnisse von Radiallagern B/D = 0,2 bis 1 (1,5) - Verringerung der Kantenpressung - Form- und Lagetoleranzen gering halten - Kippbeweglichkeit der Lagerschale: - Notlaufeigenschaften beachten - Verschleißverhalten berücksichtigen Befestigung von Lagern: - Einbetten Flanschlager: - Einnieten - Bördeln - Einpressen - Einkleben - Verschrauben - Einspritzen - Einschnappen Augenlager Deckellager
9 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10.3 Berechnung von Gleitlagern Bestimmung der spezifischen Belastung und Reibleistung F Spezifische Lagerbelastung: p = D B Optimale Tragfähigkeit bei relativer Lagerbreite B / D = 0,3 0,7 Typisch ist B / D = 0,5 1,5 Gleitgeschwindigkeit: u = d π n Winkelgeschwindigkeit ω = 2π n für n [s 1 ] Anhaltswerte für zulässige Belastungen einfacher Gleitlager n π ω = für n [min 1 ] 30 zulässige Belastung für hydrodynamische Gleitlager Reibleistung: Pf = F µ u = abzuführender Wärmestrom Reibzahlen für Radiallager mit Öl als Schmiermittel:
10 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Gleitlager mit Trocken- oder Mischreibung (meist Kunststoff oder Metall-Kunststoff) Für diese Lager wird als Kenngröße zur Berechnung der p v Wert in den Katalogen der Hersteller angegeben. p = F/(D B) in N/mm 2 = spezifische Lagerbelastung v = r ω in m/sec = Umfangsgeschwindigkeit Der p v-wert in N/mm 2 m/sec angegeben. Die beiden Längeneinheiten werden nicht gegeneinander gekürzt. Der zul. p v-wert ist zwischen der max. zul. Flächenpressung einerseits und der max. zul. Umfangsgeschwindigkeit andererseits eine Konstante. Der Verschleiß der Lagerlauffläche ist in den ersten Laufstunden hoch, meist im Bereich Hundertstel mm, bei Lagern im -Bereich einige mm. Nach der Einlaufphase verringert sich die Verschleißrate auf einen etwa konstanten Wert. Die Verschleißrate ist hauptsächlich abhängig von p, v, der Schmierung, der Temperatur (ab ca. 80 C), dem Lagerwerkstoff, der Wellenrauhigkeit und der Laufgüte (ruhig, Erschütterungen) Grobe Anhaltswerte für die Lagerkennwerte sind: µ = 0,05 bis 0,35; µ nimmt mit höherem v etwas zu. Die niedrigen Werte werden bei guter Schmierung oder bei PTFE-Lagern und sehr niedriger Geschwindigkeit erreicht. Die hohen Werte treten bei Trockenlauf, hoher Geschwindigkeit und rauer Welle auf. Hierbei ist die Lebensdauer stark gemindert. v bis 2 m/sec; höher nur bei sehr guter Dauerschmierung p = 0,5 bis 50 N/mm 2. Bei einigen Lagerwerkstoffen nimmt mit höherer Flächenpressung der Reibwert zunächst ab. p v = 0,2 bis 2 N/mm 2 m/sec Temperaturbereich bis 80 C, manche Lagerwerkstoffe deutlich höher.
11 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Wärmeabfuhr Wesentlich für die Funktion des Gleitlagers ist die ausreichende Wärmeabfuhr. Sie kann durch Konvektion über die Gehäuse und Wellen an die Umgebung erfolgen oder durch das Schmieröl abtransportiert werden. Wärmeabfuhr durch Konvektion näherungsweise; Wärmestrom P = k A ( t t ) (entspricht der Reibleistung) A B a t B = Betriebstemperatur des Lagers t a = Umgebungstemperatur k = Wärmeübergangszahl zwischen Oberfläche des Lagergehäuses und Umgebungsluft k = W/(m²K) bei leicht bewegter Luft Für zylindrisches Gehäuse: A = π D D + D B ( H ) π H H H Für Stehlager: A= π H( BH + ) 2 Lager im Maschinenverbund A = ( ) D B mit B H = Gehäusebreite in Achsrichtung, D H = Gehäuseaußendurchmesser, H = Stehlagergesamthöhe Zur Berechnung der Wärmeabfuhr durch den Schmierstrom sind die Strömungsvorgänge im Schmierspalt zu beachten. Näheres dazu siehe weiterführende Literatur Axialgleitlagern Flüssigkeitsschmierung ist nur erreichbar bei hydrostatischen Axiallagern. Der Druck verteilt sich hydrostatisch über dem Querschnitt und wird theoretisch im Zentrum unendlich hoch. Das Lager würde schnell heiß laufen und zerstört werden. Daher wird Ausführung rechts gewählt.
12 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10.4 Werkstoffauswahl für Gleitlager Wellenwerkstoff Hauptsächlich normaler, oft auch härtbarer Stahl Bei Korrosionsgefahr rostfreier Stahl Härteverhältnis Lager / Welle etwa 1:3 1:5 Keine galvanischen Oberflächen verwenden (werden leicht abgetragen) Zu glatte Wellen neigen zu Stick-Slip Effekt, da sie den Schmierstoff nicht festhalten Zu raue Wellen führen zu verstärktem Verschleiß Lagerwerkstoff Grundsätzlich sollten Welle und Lager aus unterschiedlichen Werkstoffen sein Bei Stahl/Stahl Paarung sollte die Welle gehärtet sein Metall/Metall Paarung nur mit Schmierung Gusseisen Großer Verschleißwiderstand Empfindlich gegen Stöße und Kantenpressung Einsatz mit gehärteten feinstbearbeiteten Wellen Verwendung für niedrig beanspruchte einfache Lager bei geringer Gleitgeschwindigkeit Z.B. Transmission-, Triebwerks-, Landmaschinenlager Sintermetalle sind porös, daher können die Lager mit Schmierstoff getränkt werden Bei Betrieb tritt Schmierstoff durch Erwärmung und Sogwirkung aus Bei höherer Geschwindigkeit auch durch Unterdruckbildung Bei Stillstand bildet sich an Auflagestelle kleines Öldepot Sintereisen: billig, aber korrosionsanfällig, schlechte Notlaufeigenschaften Sinterlager können Lebensdauerschmierung aufweisen, bei dünnwandigen Sinterlagern evtl. zusätzliches Öldepot durch ölgetränkten Filzring Lebensdauer h Nicht mit artfremden Fetten / Ölen nachschmieren Sinterlager werden eingepresst mit 0,5 1,5 Übermaß Vorsichtig einbauen (nicht schlagen, nicht kanten, etc.) Sinterlager in der Bohrung nicht nachbearbeiten (zuschmieren der Poren) Geeignet für Schwingbewegungen, z.b. Hebemaschinen, Landmaschinen, Schaltgestänge und räder, etc.
13 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Kupferlegierungen (Bronzen) Hoher Verschleißwiderstand Gute Gleit- und Notlaufeigenschaften Auch für stoßhafte Beanspruchung geeignet Einsatz für Buchsen, Lager mit hohen Beanspruchungen Verbundlager Weißmetall (Blei- und Zinnlegierungen) Hervorragende Gleiteigenschaften, auch bei nicht gehärteten Wellen Gutes Notlaufverhalten Lager mit hohen Beanspruchungen und hohen Geschwindigkeiten Unempfindlich gegen Kantenpressung Einsatz z.b. Pleuellager Holz Meist Pressholz Billig Klötze aus Birke, Linde oder Espe werden mit Naßdampf gedämpft, gepresst und getrocknet Für gering belastete Lager bei Textilmaschinen und Zwischenlagern bei Transportschnecken Gummi Einsatz für wassergeschmierte Lager bei Pumpen, etc, Kohlegraphit Ist ein poröser keramischer Werkstoff Einsatz dort, wo mineralische Schmierstoffe nicht eingesetzt werden können und andere Werkstoffe wegen Korrosionsgefahr nicht einsetzbar sind Z.B. chemischer Apparatebau bei hohen Temperaturen Kunststoffe Siehe Kap. 10.5
14 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Eigenschaften von Lagerwerkstoffen:
15 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10.5 Kunststofflager Vorteile - Kleine Reibzahlen (µ = 0,05 0,12) - Trockenlauf möglich - Auch Wasserschmierung möglich - Unempfindlich gegen Fremdkörper - Unempfindlich gegen Kantenpressung Nachteile - Geringe Wärmeleitfähigkeit Der Zapfen aus Stahl sollte eine Härte > 50 HRC aufweisen Rauheit des Zapfens ca. < µm Tendenz der Gleitverschleißrate als Funktion der Gleitflächentemperatur Gleitpartner HRC, Durchmesser 10 50mm, trocken
16 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Formen von Kunststoffgleitlagern Verbundlager aus Kunststoffbuchse und Metallhülse
17 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager 10.6 Schmierung Schmierungsarten Ölschmierung Vorherrschendes Schmierverfahren Einsatz von Mineralölen Durch Zusatz (z.b. Molybdän) Erhöhung der Haftfähigkeit und Glättung der Oberflächen, besonders für Sparschmierung und bei hohen Temperaturen Fettschmierung Für Lager mit kleinen Drehzahlen, Pendelbewegungen, stoßartiger Belastung Z.B. bei Pressen, Hebezeugen, Landmaschinen Vorteil des Fetts: haftet länger am Lager und schützt vor Verschmutzung Wasserschmierung Für Lager aus Holz, Kunststoff, Gummi Einsatz bei Walzen- und Pumpenlagern Vorteil ist gute Kühlwirkung Trockenschmierung Mit Festschmierstoffen (Molybdändisulfid, Graphit) Bei hohen Temperaturen zur Notlaufschmierung Für Einmalschmierung langsam laufender Lager Einsatz meist als Paste, seltener in Pulverform Luft- und Gasschmierung Nur für geringe Belastung und hohe Drehzahlen Einsatz im Instrumenten- und Apparatebau und für pharmazeutische, Nahrungs- und Genussmittel verarbeitende Industrie
18 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Schmiervorrichtungen Durchlaufschmierung (Schmierstoff wird nur einmal verwendet) Für kurzzeitig laufende Lager a) Einschraub - Deckelöler b) Einschraub - Kugelöler c) Einschlag Klappdeckelöler Selbsttätige Schmierung d) Dochtöler e) Tropföler f) Automatischer Schmierstoffgeber Fett-Schmiervorrichtungen: a) Staufferbüchse b) Flach- Schmiernippel c) Kegel-Schmiernippel d) Kegel- Schmiernippel e) Fettbüchse
19 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Umlaufschmierung: Fortlaufende Förderung des Schmiermittels, evtl. gleichzeitig Kühlfunktion (häufigstes Verfahren) Ringschmierung: feste oder lose Schmierringe (siehe Bild) auf der Welle tauchen in das Ölbad und benetzen die Welle Ölbadschmierung: gleitende Flächen laufen in Öl (Spurlager, Zweiringlager) Tauchschmierung (Anwendung bei Kurbellagern in Kurbelgehäusen, Zahnradgetrieben) Druckumlaufschmierung mittels Kolben- oder Zahnradpumpen: sicherste und leistungsfähigste Schmierung für hochbelastete Lager von Turbinen, Generatoren, Werkzeugmaschinen
20 Konstruktionselemente Kapitel 10 - Gleitlager Schmierstoffzuführung Für die Schmierstoffzuführung werden im Lagerkörper Bohrungen und Kanäle eingearbeitet, z.b.: a) Blocklager mit Schmierloch b) Laufrollenlagerung mit Schmiernut (Abflachung) c) Lager mit Zulaufnut und zwei Schmiertaschen d) Blocklager mit zwei Nuten durch Bohrungen an Zuführungsstelle angeschlossen e) Lager mit Ringnut und zwei Schmiertaschen mit reduziertem Nutquerschnitt f) Einbau-Loslager mit durchgehender Nut und Drosselring g) Einbau-Festlager mit durchgehender N h) ut und Ringspalte 1 an den Lagerenden
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