Preistheorie und Industrieökonomik

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1 Susanne Wied-Nebbeling Preistheorie und Industrieökonomik Fünfte, überarbeitete und erweiterte Auflage Springer

2 I. Einführung und Grundlagen 1. Die Fragestellung 1 2. Wichtige Elemente der Marktstruktur Das Marktformenschema Produktdifferenzierung Kostenstruktur Marktschranken 8 3. Abgrenzungsprobleme Abgrenzung Oligopol/Polypol Abgrenzung'relevanter" Markt Zur Dynamik von Märkten Kriterien für die Beurteilung von Marktergebnissen 19 II. Monopol, Monopson und bilaterales Monopol 1. Monopol Grundlagen Das Monopol in statischer Sicht: Ineffizienzen Der dead-weight loss Monopolgrad Produktionseffizienz im Monopol Sind Monopole dynamisch effizient? Das natürliche Monopol Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung ersten Grades Preisdifferenzierung zweiten Grades Preisdifferenzierung dritten Grades 47 Anhang zu Kapitel 11.1 A.1.1 Monopollösung mit linearer Kosten-und Nachfragefunktion (L) 52 A.1.2 Ein Monopol mit Verlusten (L) 54 A.1.3 Zum Zusammenhang zwischen Monopolgrad und dead-weight loss 56 A. 1.4 Faktoreinsatz im Monopol 58 A.1.5 Preisdifferenzierung im natürlichen Monopol: von der secondbest zur first-best Lösung 61 A.1.6 Wohlfahrtsverluste durch Preisdifferenzierung dritten Grades Teilmonopol Grundlagen Preissetzung bei kurzfristiger Gewinnmaximierung 66 Anhang zu Kapitel II.2 Formale Darstellung der Gewinnmaximierung Monopson Grundlagen Das Marktgleichgewicht Weitere Parallelen zum Monopol 80

3 Anhang zu Kapitel 11.3 A.3.1 Zahlenbeispiel zum Monopson (L) 82 A.3.2 Doppelte Ausbeutung auf dem Faktormarkt 83 Das bilaterale Monopol Grundlagen Der Verhandlungsspielraum Eine spieltheoretische Lösung 92 Anhang zu Kapitel II.4 A.4.1 Begriffe für die verwendeten Funktionen aus Anbieter- und Nachfragersicht (L) 96 A.4.2 Zahlenbeispiel zum bilateralen Monopol (L) 96 Monopolistische Konkurrenz 1. Zur Struktur des Marktes Das Modell Chamberlins Zugrunde liegende Annahmen Kurz-und langfristiges Marktgleichgewicht Kritik 110 Anhang zu Kapitel IM.2 A.2.1 Analytische Herleitung der Gewinnmaximierung im Chamberlin-Modell 111 A.2.2 Zahlenbeispiei zum Chamberlin-Modell (L) Das Modell Gutenbergs Preislage und akquisitorisches Potenzial Die doppelt geknickte Preis-Absatzfunktion Die Preissetzung eines einzelnen Anbieters Vorzüge und Schwächen der Lösung Gutenbergs Neuere Ansätze 123 Oligopoie 1: Mengen- und Preiswettbewerb 1. Grundlagen Mengenwettbewerb im homogenen Oligopol Das Coumot-Modell Dyopol mit identischen Produktionskosten Oligopol mit n identischen Anbietern Dyopol mit unterschiedlichen Kosten Das Stackelberg-Modell 141 Anhang zu Kapitel IV.2 A.2.1 Zum Zusammenhang zwischen Konzentration und Marktergebnis beim homogenen Mengenoligopol 146 A.2.2 Zahlenbeispiel zur Coumot-Lösung mit gleichen und unterschiedlichen Kosten (L) 147 A.2.3 Zahlenbeispiel zur Stackelberg-Lösung mit gleichen und unterschiedlichen Kosten (L) 149

4 IX Preiswettbewerb im homogenen Oiigopol Die Bertrand-Lösung Dyopol mit beschränkten Kapazitäten 154 Anhang zu Kapitel IV.3 Zahlenbeispiel zum homogenen Preisdyopol mit Kapazitätsbeschränkung (L) 158 Preiswettbewerb im heterogenen Oiigopol Lösungen mit Bertrand- und Stackeibergverhalten Das Modell der geknickten Nachfragekurve 163 Anhang zu Kapitel IV.4 A.4.1 Coumot-Lösung im heterogenen Dyopol 167 A.4.2 Zahlenbeispiel zu Bertrand- und Stackelberg-Preiswettbewerb (L) 169 A.4.3 Nachfrageänderungen im Modell der geknickten Nachfragekurve 172 Oligopole 2: Weitere Strategien im Wettbewerb 1. Produktdifferenzierung Horizontale Produktdifferenzierung: Straßenmodell Vertikale Produktdifferenzierung 180 Anhang zu Kapitel V.1 A.1.1 Analytische Lösung des Hotelling-Modells 185 A. 1.2 Zum Zusammenhang zwischen Einkommen und Kaufbereitschaft Werbung Grundlagen Informative Werbung Suggestive Werbung: Die optimale Werbeintensität Wahl zwischen informativer und suggestiver Werbung Innovationen Grundlagen Prozessinnovation bei Bertrand- und bei Cournot-Wettbewerb Patentwettbewerb 212 Anhang zu Kapitel V.3 A.3.1 Zahlenbeispiel zur Prozessinnovation bei Bertrand- und bei Cournot-Wettbewerb (L) 216 A.3.2 Der Innovationsanreiz im Oiigopol im Vergleich zum Monopol 217 Wettbewerbsbehindernde Strategien 1. Übersicht Kooperatives Verhalten im Oiigopol Implizite Kooperation Kartelle Die vorteilhafte Außenseiterposition Preiskartell bei unterschiedlichen Kosten der Anbieter Zur Stabilität bestehender Kartelle 235

5 X Inhaltsverzeichnis 2.3 Preisführerschaft Einordnung Preisführerschaft durch das kostengünstigere Unternehmen 242 Anhang zu Kapitel VI.2 A.2.1 Kollusives Verhalten bei Unsicherheit (L) 244 A.2.2 Zahlenbeispiel zu einem Kartell mit unterschiedlichen Kosten der Anbieter (L) 246 Strategien zur Verhinderung von Marktzutritten und Verdrängung Limit Pricing Verhinderung des Eintritts kleiner Anbieter Verhinderung des Eintritts eines großen Anbieters Preisunterbietung zur Verdrängung und Abschreckung von Konkurrenten Aufbau einer eintrittsverhindemden Kapazität mit sunk costs Weitere Möglichkeiten zur Verhinderung von Markteintritten 262 Anhang zu Kapitel VI.3 A.3.1 Beispiel zur optimalen Eintrittsverhinderung kleiner Anbieter 265 A.3.2 Zahlenbeispiel zur Eintrittsverhinderung mit Werbung (L) 267 VII. Ansätze zur Bestimmung der Marktstruktur 1. Grundlagen Anbieterstruktur bei homogenen Gütern Bertrand-Wettbewerb auf angreifbaren Märkten Anzahl der Anbieter bei freiem Markteintritt mit sunk costs Cournot-Wettbewerb Stackelberg-Wettbewerb Bestimmung der Anzahl differenzierter Produkte Simultaner Markteintritt Sequenzieller Markteintritt Der Einfluss spezieller Güter auf die Marktstruktur Erfahrungsgüter Netzeffekt-Güter 288 Anhang zu Kapitel VII.4 A.4.1 Formale Darstellung der Preis-Absatzfunktionen bei Erfahrungsgütem 291 A.4.2 Zahlenbeispiel zu Erfahrungsgütem (L) 293 VIII. Konzentrationsstrategien 1. Einleitung Horizontale Fusionen Wirkungen bei Mengenwettbewerb Wirkungen bei Preiswettbewerb 303

6 XI Anhang zu Kapitel VIII.2 A.2.1 Fusion bei Cournot-Wettbewerb mit Kostensenkung 308 A.2.2 Berechnung der Wohlfahrtseffekte im Tradeoff-Modell 309 Vertikale Integration 311 Anhang zu Kapitel VIII.3 Vertikale Integration bei Cournot-Wettbewerb auf der Handelsstufe 316 IX. Grundbegriffe der Spieltheorie 1. Einleitung Darstellungsformen, dominante Strategie und Nash-Gleichgewicht Zur Rolle der Spieldauer Informationsmängel 327 Literaturverzeichnis 331 Sachverzeichnis 339

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