Studiengang Elementarbildung
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- August Brahms
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1 Studiengang Modulkatalog Stand: Oktober 2007
2 Inhaltsverzeichnis Pädagogische und Psychologische Kompetenzen EW 1: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaften...3 EW 2: Frühkindliche Bildungsprozesse...5 EW 3: Umgang mit Heterogenität...7 PPS 1: Entwicklung und Lernen...9 PPS 2: Risiken und Gefährdung kindlicher Entwicklung...11 PPS 3: Prävention und Beratung...13 Interdisziplinäre Kompetenzen DF 1: Diagnostik allgemein...14 DF 2: Diagnostik und Förderung allgemein und sprachbezogen...16 DF 3: Diagnostik und Förderung spezifisch...18 Domänenspezifische Kompetenzen SL: Sprachliche und literarische Bildung...19 GB: Bildung im Bereich Gesundheit und Bewegung MU: Musikalische Bildung...24 ÄB: Ästhetisch Bildung...26 MA: Mathematische Bildung...28 NW: Naturwissenschaftliche Bildung...31 RB: Religiöse Bildung...33 SOZ: Sozialwissenschaftliche Bildung...34 JUR: Rechtliche Grundlagen für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen...36 Wahlmodule (1 von 4 Wahlmodulen ) WM-BFE: Bilingualer Fremdsprachenerwerb in der...37 WM-INT: Integrative Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung, Inklusion...39 WM-LEI: Leitungskompetenz und Management...43 WM-SPF: Spielformen...47 Berufspraktische Kompetenzen PRA-EB 1: Blockpraktikum nach dem 1. Semester...49 PRA-EB 2: Blockpraktikum nach dem 2. Semester...50 PRA-EB 3: Semesterbegleitendes Praktikum im 4. Semester...51 PRA-EB 4: Semesterbegleitendes Forschungspraktikum im 5. Semester...52 Wissenschaftliche und Forschungskompetenzen WA: Wissenschaftliches Arbeiten...54 BAM-EB: Bachelor-Abschlussmodul
3 Modulbeschreibung EW1: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Diemut Kucharz Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft (EW1) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 7 ECTS-Credits, 210 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 150 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Vorlesung: Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 Einführung in die Pädagogik h 60 h Pädagogik der frühen Kindheit 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Günter Dörr Prof. Dr. Ursula Pfeiffer Prof. Dr. Joachim Rottmann (im Wechsel) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Lehrende: 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Diemut Kucharz Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden verfügen über ein erstes erziehungswissenschaftliches Orientierungswissen. Die Studierenden verfügen über grundlegendes pädagogisches Wissen zur frühen Kindheit. Die Studierenden erfassen die Bedeutung der Praxis für erziehungswissenschaftliches Denken. Die Studierenden verstehen die Bedeutung pädagogischer Reflexion für das Theorie- Praxis-Verhältnis. Lehrinhalte: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft: Bildung, Erziehung, Lernen und Entwicklung, Sozialisation Historische und gesellschaftliche Bedeutung erziehungswissenschaftlichen Denkens und Handelns Theorie-Praxis-Zusammenhang: Unterschied zwischen Alltagstheorien und erziehungswissenschaftlichen Theorien Bedingungen des Aufwachsens und Lernens in der frühen Kindheit Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Vorlesung, Seminar SL: Keine - PL: Klausur 90 Minuten (K90) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Keine vorhergehenden Module Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Externe Kooperationen: Keine EW2: Frühkindliche Bildungsprozesse EW3: Umgang mit Heterogenität 3
4 Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 4
5 Modulbeschreibung EW2: Frühkindliche Bildungsprozesse Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Diemut Kucharz Frühkindliche Bildungsprozesse (EW2) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 6 Semesterwochenstunden, 10 ECTS-Credits, 300 h Arbeitsaufwand, davon 90 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 210 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 2. und 3. Studiengangsemester (Sommer- und nachfolgendes Wintersemester) Didaktische Konzepte der (Vorschul-)Erziehung Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Projektseminar: Gestaltung von Lernsituationen 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende(-r): N.N. Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Übergänge gestalten 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Diemut Kucharz N.N. Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Lehrende: 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Diemut Kucharz Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen und verstehen verschiedene didaktische Ansätze und ihre jeweilige Hintergrundtheorie. Die Studierenden kennen heutige Anforderungen an Kindergarten und Schule unter Einbeziehung der historischen Perspektive. Die Studierenden kennen den Bildungs- und Orientierungsplan und können Lernsituationen darauf beziehen. Die Studierenden können individuelle Förderung und gemeinsame Lernsituationen für Kinder im Alter von 0-10 Jahren planen, gestalten und reflektieren. Die Studierenden kennen Schwierigkeiten und Unterstützungsmaßnahmen des Übergangs und können diese anwenden. Lehrinhalte: Didaktische Theorien und Modelle, reformpädagogische Konzepte, insbesondere Montessori-Pädagogik Historische und aktuelle Entwicklung der Elementarpädagogik, Spezifik und Aufgaben der pädagogischen Institutionen Kindergarten und Schule Anschlussfähigkeit von Kindergarten und Schule, Gestaltung des Übergangs, Kooperation Kindergarten-Schule, Schuleingangsdiagnostik Planung und Reflexion von Lernsituationen unter Einbeziehung von Bildungs- und Orientierungsplan und unter den Gesichtspunkten der Individualisierung, Differenzierung und des kooperativen Lernens Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Seminar, Projektseminar SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. 5
6 Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: EW1: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 6
7 Modulbeschreibung EW3: Umgang mit Heterogenität Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Diemut Kucharz Umgang mit Heterogenität (EW3) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 8 ECTS-Credits, 240 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 180 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 3. und 4. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Montessori-Pädagogik für Kinderhaus und Schule Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Pädagogik der Differenz 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende(-r): asl'n Elisabeth Strauß Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Dagmar Auerbach Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) N.N. Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen empirische und sozialhistorische Grundbedingungen pädagogischen Handelns und seiner Fragestellung in nationaler und internationaler Perspektive. Die Studierenden kennen die Grundlagen der Montessori-Pädagogik sowie ihre Chancen und Grenzen. Die Studierenden können pädagogisch argumentieren und urteilen. Die Studierenden können gesellschaftliche Werte und Normen in ihrer Bedeutung reflektieren. Die Studierenden können Lernsituationen mit Kindern im Sinne der Montessori- Pädagogik gestalten. Die Studierenden gehen mit Problemen der Differenz und Heterogenität von Lebenswelten pädagogisch um und reflektieren sie. Die Studierenden entwickeln ein pädagogisches Ethos. Die Studierenden setzen Elemente der Montessori-Pädagogik angemessen ein. Lehrinhalte: Soziale, kulturelle, ethnische und geschlechtliche Ungleichheiten Pädagogischer Umgang mit Heterogenität und pädagogische Verantwortung Anthropologische und pädagogische Grundlagen der Montessori-Pädagogik Arbeitsmaterialien der Montessori-Pädagogik für Kinderhaus und Anfangsunterricht, ihr Einsatz und Lernpotential Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im Seminar SL: Keine - PL: Hausarbeit (HA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. EW1: Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Keine weiteren Module 7
8 weiteren Studienverlauf: Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 8
9 Modulbeschreibung PPS1: Entwicklung und Lernen Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Entwicklung und Lernen (PPS1) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 6 Semesterwochenstunden, 8 ECTS-Credits, 240 h Arbeitsaufwand, davon 90 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 150 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. und 2. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Vorlesung: Einführung in entwicklungsund lernpsychologische Grundlagen Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 30 h Entwicklung und Lernen in der frühen Kindheit und im Vorschulalter Entwicklung und Lernen im Grundschul- und Jugendalter 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden lernen entwicklungspsychologische Theorien kennen. Die Studierenden erhalten einen differenzierten Einblick in zentrale Entwicklungs- und Lernprozesse sowie -bedingungen von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter. Die Studierenden werden in lerntheoretische Grundlagen eingeführt, welche als Basis für die Gestaltung einer entwicklungs- und lernanregenden Umgebung dienen. Die Studierenden erwerben grundlegendes neurobiologisches Wissen (Aufbau und Funktion des Gehirns; entwicklungsbedingte Veränderungen des Gehirns). Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen den Entwicklungs- und Lernbereichen zu erkennen. Die Studierenden erwerben erste Fähigkeiten, Entwicklungs- und Lernprozesse und deren Voraussetzungen und Bedingungen zu analysieren. Die Studierenden werden sensibilisiert für interindividuelle Unterschiede in Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen und -prozessen. Lehrinhalte: Vorstellungen von und Theorien der kindlichen Entwicklung; Entwicklung und Lernen in verschiedenen Funktionsbereichen (z.b. Körper, Motorik, Wahrnehmung, Sprache, Denken, Emotionen, Motivation); lerntheoretische und neurobiologische Grundlagen Entwicklungs- und Lernthemen in der frühen Kindheit und im Vorschulalter vorgeburtliche Entwicklung Kompetenzen des Neugeborenen Entwicklung im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter Entwicklungs- und Lernthemen im Grundschul- und Jugendalter schulische Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen kognitive Entwicklung und schulisches Lernen sozial-emotionale Entwicklung im Schulalter 9
10 Entwicklung von Interessen sowie Lern- und Leistungsmotivation Pubertät und Identitätsentwicklung Lehr- und Lernmethoden: Vorlesung, Seminar Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: SL: Referat (Ref) - PL: Klausur 90 Minuten (K90) Das erfolgreiche Ablegen der Studienleistung (SL) ist Voraussetzung für die Ablegung der Prüfungsleistung (PL). Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module PPS2: Risiken und Gefährdung kindlicher Entwicklung Keine 10
11 Modulbeschreibung PPS2: Risiken und Gefährdung kindlicher Entwicklung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Risiken und Gefährdung kindlicher Entwicklung (PPS2) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 6 ECTS-Credits, 180 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 120 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 3. und 4. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Normabweichende Entwicklung Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lern- und Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden lernen Modelle gestörter Entwicklung sowie Risiko- und Schutzfaktoren der kindlichen Entwicklung und die Grundlagen der Resilienzforschung kennen. Die Studierenden erhalten einen Einblick in normabweichende Entwicklungsverläufe (Entwicklungsauffälligkeiten). Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen über chronische Krankheiten und genetische Syndrome im Kindesalter. Die Studierenden gewinnen einen Einblick in Lern- und Verhaltensauffälligkeiten des Kindesalters. Die Studierenden werden sensibilisiert für Entwicklungsrisiken und normabweichende Entwicklungsverläufe sowie Lern- und Verhaltensschwierigkeiten. Die Studierenden erwerben erste Fähigkeiten, normabweichende Entwicklungsverläufe sowie Lern- und Verhaltensschwierigkeiten zu erkennen. Lehrinhalte: Modelle gestörter Entwicklung; Resilienzforschung; Entwicklungsauffälligkeiten, chronische Krankheiten im Kindesalter, Behinderung/genetische Syndrome Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter; Lernschwierigkeiten; internalisierende Störungen (z.b. Ängstlichkeit) und externalisierende Störungen (z.b. Aggressivität, Hyperaktivität, Impulsivität) Lehr- und Lernmethoden: Seminar Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: SL: Referat (Ref) - PL: Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Das erfolgreiche Ablegen der Studienleistung (SL) ist Voraussetzung für die Ablegung der Prüfungsleistung (PL). Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. PPS1: Entwicklung und Lernen PPS3: Prävention und Beratung 11
12 Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 12
13 Modulbeschreibung PPS3: Prävention und Beratung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Prävention und Beratung (PPS3) Pädagogische und psychologische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 240 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 180 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Prävention im Kindesalter Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Beratung und Elternarbeit 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 120 h Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden lernen grundlegende Präventions- und Beratungskonzepte kennen. Die Studierenden gewinnen Einblick in die Prävention von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen. Die Studierenden erwerben erste Kompetenzen in der Umsetzung von Präventionsangeboten in Kindertageseinrichtungen. Die Studierenden erwerben grundlegende Kompetenzen in der Gesprächsführung und Elternarbeit. Lehrinhalte: Präventionskonzepte; Präventionsprogramme im Kindesalter Eltern und ihre Ziele, Wünsche, Erwartungen; Erziehungspartnerschaften, Gestaltung von Elterngesprächen/ Elternberatung, Stärkung elterlicher Kompetenzen Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Seminar SL: Keine - PL: Projektarbeit (PA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. PPS2: Risiken und Gefährdung kindlicher Entwicklung Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 13
14 Modulbeschreibung DF1: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik allgemein Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Diemut Kucharz Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik allgemein (DF1) Interdisziplinäre Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 6 ECTS-Credits, 180 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 120 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. und 2. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Einführung in die Diagnostik Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Entwicklungs- und Lernprozesse beobachten und dokumentieren 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Diemut Kucharz asl'n Elisabeth Strauß Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden lernen Formen und Felder der Diagnostik kennen. Die Studierenden erhalten eine Einführung in die Grundlagen der Diagnostik. Die Studierenden erhalten einen Einblick in Methoden und Instrumente der Schuleingangsbeobachtung. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen, - bedingungen und -prozesse zu analysieren und zu dokumentieren. Die Studierenden lernen die Entwicklungen von Kindern zu diagnostizieren. Die Studierenden führen Beobachtungen durch und dokumentieren diese. Die Studierenden lernen, Portfolios zur Dokumentation kindlicher Entwicklungsprozesse zu erstellen. Die Studierenden erkennen abweichende und verzögerte Entwicklungsverläufe. Lehrinhalte: Methoden der Lern- und Entwicklungsbeobachtung (Beobachtungs-, Protokollierungsund Auswertungsmethoden), Erstellen von Portfolios, Schuleingangsdiagnostik (inkl. Testdiagnostik) Überblick über Beobachtungsverfahren; Kriterien für die Bewertung von Beobachtungsinstrumenten; Durchführung und Dokumentation/Auswertung von Beobachtungen Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Vorlesung, Seminar SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Keine vorhergehenden Module Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: DF2: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung allgemein und sprachbezogen 14
15 Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 15
16 Modulbeschreibung DF2: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung allgemein und sprachbezogen Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Cordula Löffler Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung allgemein und sprachbezogen (DF2) Interdisziplinäre Kompetenzen 5 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 75 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 195 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 3. und 4. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Entwicklungs-, Lern- und Bildungsprozesse anregen und unterstützen Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Sprachliche Kompetenzen beobachten und dokumentieren Förderung sprachlichen Lernens 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Diemut Kucharz Prof. Dr. Margarete Dieck Prof. Dr. Cordula Löffler Prof. Dr. Erich Starauschek Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer (im Wechsel) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 45 h 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Cordula Löffler Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Cordula Löffler Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben theoretische Grundlagen der Förderung von Lern- und Bildungsprozessen (z.b. naturwissenschaftliche oder mathematische Lernprozesse, musikalische oder ästhetische Wahrnehmungs- und Lernprozesse). Die Studierenden kennen Verfahren zur Feststellung des sprachlichen Entwicklungsstandes sowie der Vorerfahrungen und Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb. Die Studierenden kennen Theorien und Konzepte zur Sprachförderung (u.a. Modellierungstechniken) und zur Förderung kommunikativer Kompetenzen. Die Studierenden kennen die Grenzen der Fördermöglichkeiten im Kindergarten/vorschulischen Bereich. Die Studierenden kennen Institutionen, die im Einzelfall Sprachförderung durchführen. Die Studierenden haben Kenntnisse über die Bedeutung der Vernetzung kindlicher Sprachaneignung mit anderen Bildungsbereichen (Musik, Bewegung, Mathematik, Kunst). Die Studierenden entwickeln Kompetenzen, fallbezogen zu arbeiten und aus verschiedenen Perspektiven Lern- und Bildungsprozesse anzuregen und zu unterstützen. 16
17 Die Studierenden erproben Förderkonzepte an einzelnen Kindern oder kleinen Gruppen. Die Studierenden evaluieren eigene Fördermaßnahmen. Die Studierenden nehmen Auffälligkeiten im mündlichen Sprachgebrauch von Kindern wahr und können diese beschreiben. Die Studierenden können Verfahren zur Feststellung des Entwicklungsstandes auf den verschiedenen sprachlichen Ebenen sowie zur Feststellung der Vorerfahrungen und Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb anwenden, auswerten und interpretieren. Die Studierenden erkennen sprachförderliche Aspekte in pädagogischen Alltagssituationen. Die Studierenden planen selbstständig Sprachförderung auf der Basis von Sprachstandserhebungen. Die Studierenden können Medien für die Förderung nach fachwissenschaftlichen Kriterien auswählen oder selbst konzipieren. Die Studierenden entwickeln Projekte, Spiele, Rollenspiele, Kleingruppenarbeit usw. unter sprachförderlichen Gesichtspunkten. Lehrinhalte: Entwicklungs-, Lern- und Bildungsprozesse anregen und unterstützen Analyse von Alltags- und Gruppensituationen in Kindertageseinrichtungen unter verschiedenen (fachspezifischen) Perspektiven (z.b. naturwissenschaftlich, mathematisch, sprachlich, ästhetisch, musikalisch) Initiierung von Lern- und Bildungssituationen Anregung und Unterstützung von (fachspezifischen) Lern- und Bildungsprozessen in verschiedenen Alltags- und Gruppensituationen Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Beobachtung und Dokumentation sprachlicher Kompetenzen Verfahren zur Beobachtung sprachlicher Kompetenzen Kriterien zur Dokumentation sprachlicher Kompetenzen Abgrenzung von Sprachauffälligkeiten zu Schwierigkeiten beim (Zweit-)Spracherwerb Förderung sprachlichen Lernens Konzepte zur Sprachförderung Kriterien zur Auswahl von Medien für die Sprachförderung Sprachförderung in Institutionen außerhalb des Kindergartens Seminar, Referate der Studierenden, Gruppenarbeit, Arbeit an Fallbeispielen, Praktische Übungen SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: DF1: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik allgemein DF3: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung spezifisch Keine 17
18 Modulbeschreibung DF3: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung spezifisch Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Cordula Löffler Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung spezifisch (DF3) Interdisziplinäre Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 7 ECTS-Credits, 210 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 150 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Diagnostik und Förderung bei mehrsprachigen Kindern Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Diagnostik und Förderung bei Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Cordula Löffler Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen diagnostische Instrumente zur Erfassung von Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten. Die Studierenden erhalten Kenntnisse über Fördermaßnahmen bei Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten. Die Studierenden erwerben Wissen über die Struktur der deutschen Sprache, insbesondere im Hinblick auf als Zweitsprache (DaZ). Die Studierenden kennen Theorien zum Zweitspracherwerb. Die Studierenden haben Wissen über die Bedeutung der Herkunftssprachen der Kinder für den Zweitspracherwerb. Die Studierenden kennen Beobachtungsverfahren zur Feststellung des Entwicklungsstandes im Zweitspracherwerb. Die Studierenden machen erste Erfahrungen mit diagnostischen Instrumenten zur Erfassung von Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten. Die Studierenden erproben spezifische Fördermaßnahmen an einzelnen Kindern mit Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten oder kleinen Gruppen. Die Studierenden evaluieren eigene Fördermaßnahmen. Die Studierenden können Beobachtungsverfahren zur Feststellung des Entwicklungsstandes im Zweitspracherwerb anwenden, auswerten und interpretieren. Die Studierenden können den Zweitspracherwerb anregen und fördern. Lehrinhalte: Diagnostik und Förderung bei mehrsprachigen Kindern sprachwissenschaftliche Grundlagen Beobachtungsverfahren zur Feststellung sprachlicher Kompetenzen in der Zweitsprache Theorien zum Zweitspracherwerb Diagnostik und Förderung bei Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten bei fehlenden Voraussetzungen (z.b. Denkoperationen, emotionale Kompetenzen) bei internalen (z.b. Ängstlichkeit, Gehemmtheit) und externalen Verhaltensproblemen (z.b. Aggression, Hyperaktivität, Impulsivität) 18
19 Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Seminar, Referate der Studierenden, Gruppenarbeit, Arbeit an Fallbeispielen, Praktische Übungen SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: DF2: Interdisziplinäre Kompetenzen: Diagnostik und Förderung allgemein und sprachbezogen Keine weiteren Module Keine 19
20 Modulbeschreibung SL: Sprachliche und literarische Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät II Prof. Dr. Cordula Löffler Sprachliche und literarische Bildung (SL) Domänenspezifische Kompetenzen 7 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 105 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 165 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. und 2. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Vorlesung: Grundlagen des Spracherwerbs Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 30 h Literarisches Lernen: Kinderliteratur 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Cordula Löffler Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Übung: Sprecherziehung 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende(-r): N.N. Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 15 h Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende(-r): N.N. Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Cordula Löffler Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen notwendige sprachwissenschaftliche Grundbegriffe und Spracherwerbstheorien. Die Studierenden kennen die Phasen des Spracherwerbs und wissen, wie die Entwicklungsschritte auf den einzelnen Ebenen (phonetisch/phonologisch, morphosyntaktisch, semantisch-lexikalisch sowie pragmatisch-kommunikativ) miteinander in Zusammenhang stehen. Die Studierenden kennen die zentralen Symptome von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen. Die Studierenden kennen Modelle des Schriftspracherwerbs und wissen, welche Vorerfahrungen und Vorläuferfähigkeiten für den Einstieg in die Schriftsprache bedeutsam sind. Die Studierenden kennen Methoden der Förderung von Vorläuferfähigkeiten (u.a. phonologische Bewusstheit) für den Schriftspracherwerb. Die Studierenden kennen die Sprechausdrucksmöglichkeiten der gesprochenen deutschen Sprache. Die Studierenden kennen verschiedene Kommunikationsmodelle und erwerben Kriterien zur Beobachtung und Bewertung von Kommunikation. Die Studierenden erwerben Wissen zur Lesesozialisation und zur Bedeutung des Vorlesens im Elementarbereich. Die Studierenden kennen geeignete Kinderliteratur sowie Kriterien zur Auswahl von Kinderliteratur. 20
21 Die Studierenden können Modelle des Schriftspracherwerbs sowie Methoden zur Förderung von Vorläuferfähigkeiten kritisch reflektieren. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge und Unterschiede von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Die Studierenden leiten aus den Ergebnissen von Beobachtungsverfahren zur Feststellung der Vorerfahrungen und Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb Förderbedarf ab. Die Studierenden beschreiben sprachanalytische Fähigkeiten von Kindern. Die Studierenden gestalten eine schriftanregende Lernumgebung, die erste Erfahrungen mit der Schriftsprache ermöglicht. Die Studierenden können Medien für die Förderung nach fachwissenschaftlichen Kriterien auswählen oder selbst konzipieren. Die Studierenden können ihre eigene Sprache (Standard gegenüber Dialekt) und Stimme einschätzen sowie situationsgerecht einsetzen und haben ein phonetischphonologisches Bewusstsein bezogen auf ihr eigenes Sprechen. Die Studierenden setzen die Sprechausdrucksmöglichkeiten der gesprochenen deutschen Sprache inhalts- und stimmungsadäquat ein und können sich verständlich und anschaulich ausdrücken. Die Studierenden können Kinderliteratur angemessen vortragen (reproduzierendes Sprechdenken). Die Studierenden können über Kommunikation und das eigene kommunikative Verhalten reflektieren. Die Studierenden lernen ihre eigene rezeptive Kompetenz kennen und wenden diese innerhalb von Kommunikation an. Lehrinhalte: Sprachwissenschaftliche Grundlagen (u.a. sprachwissenschaftliche Begrifflichkeit; Mündlichkeit und Schriftlichkeit) Spracherwerbstheorien Entwicklungsphasen im Spracherwerb auf den verschiedenen sprachlichen Ebenen Häufige Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen Theorien und Modelle zum Schriftspracherwerb Beobachtungsverfahren zur Feststellung der Vorerfahrungen und Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb Kriterien für die Gestaltung einer schriftanregenden Lernumgebung und lernförderlicher Situationen Grundlagen der Phonetik und des funktionellen Hörens Standardsprachliche Artikulation der Laute Grundlagen der Stimmfunktion und der Sprechgestaltung Kommunikationsmodelle Kriterien zur Beobachtung und Bewertung von Kommunikation Grundbegriffe des produzierenden und reproduzierenden Sprechdenkens und Hörverstehens Theorien zur Lesesozialisation Kinderliteratur Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Vorlesung, Seminar, Übung: Referate der Studierenden, Gruppenarbeit, Arbeit an Fallbeispielen, Praktische Übungen SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 30 Minuten (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Keine 21
22 Modulbeschreibung GB: Bildung im Bereich Gesundheit und Bewegung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Ruth Steinmetz Prof. Dr. Sergio Ziroli Bildung im Bereich Gesundheit und Bewegung (GB) Domänenspezifische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 6 ECTS-Credits, 180 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 120 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 2. und 3. Studiengangsemester (Sommer- und nachfolgendes Wintersemester) Bewegung, Spiel und Sport in der Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Ernährung des Menschen 3. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Stefan König Prof. Dr. Sergio Ziroli StR Winfried Abt (im Wechsel) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 2. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Ruth Steinmetz Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erhalten einen Einblick in die körperliche und motorische Entwicklung von Kindern Die Studierenden erwerben ein erstes Orientierungs- und Überblickswissen zum Bewegungs- und Gesundheitsstatus von Kindern und Jugendlichen. Die Studierenden erwerben ein frühzeitiges und nachhaltiges Wissen über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit. Die Studierenden lernen wirksame Präventionsmöglichkeiten durch eine gesundheitsfördernde Ernährung kennen. Die Studierenden erhalten Grundkenntnisse sportpädagogischer und sportpsychologischer Problemstellungen. Die Studierenden entwickeln grundlegende Fähigkeiten zur Diagnose von Bewegungsmängeln und deren Folgeerscheinungen sowie zur Planung entsprechender Gegenmaßnahmen. Die Studierenden entwickeln eine grundlegende Reflexionsfähigkeit hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Bewegung, Spiel und Sport in der vorschulischen Gesundheitsförderung und -erziehung Die Studierenden sind in der Lage, Präventionsmaßnahmen für eine gesundheitsfördernde Ernährung zu planen und durchzuführen. Lehrinhalte: Gesundheitlicher Zustand von Kindern und Jugendlichen in einer veränderten Umwelt Ernährungsformen und Trends im Lebensmittelverbrauch Bedeutung einer vollwertigen Ernährung (DGE) Ernährungsprobleme und Verhaltensmuster Problemlösungen für den Essalltag Bedeutung des Sports für die "Gesundheit" und "Gesundheits-Erziehung" Möglichkeiten und Grenzen des Sports in der (Unter welchen Bedingungen und bei welchem Gesundheitsverständnis sind welche Angebote sinnvoll und effektiv?) Lehr- und Lernmethoden: Seminar 22
23 Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: SL: Referat (Ref) - PL: Klausur 90 Minuten (K90) Das erfolgreiche Ablegen der Studienleistung (SL) ist Voraussetzung für die Ablegung der Prüfungsleistung (PL). Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Keine 23
24 Modulbeschreibung MU: Musikalische Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragter: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Manfred Ernst Musikalische Bildung (MU) Domänenspezifische Kompetenzen 3 Semesterwochenstunden, 6 ECTS-Credits, 180 h Arbeitsaufwand, davon 45 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 135 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 2. und 3. Studiengangsemester (Sommer- und nachfolgendes Wintersemester) Vokales Musizieren mit Kindern Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Rhythmisch-musikalische Erziehung 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrender: Prof. Dr. Manfred Ernst Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 45 h Lehrende: 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Dipl.-Mus.-L. Dipl.-Päd. Gabriele Menz Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben Wissen über musikalische Lernprozesse bei Kindern. Die Studierenden haben Grundkenntnisse in der Anatomie und Physiologie des Sprech- und Stimmapparates. Die Studierenden haben Kenntnis über unterschiedliche Liedarten (Bewegungs-, Spiellieder usw.) und Einsatzmöglichkeiten im Arbeitsalltag. Die Studierenden erwerben Grundbegriffe der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Die Studierenden erwerben eine Methodenvielfalt beim Ersingen von Liedern (Umgangsweisen) und bei der Erstellung rhythmischer Aufgabenreihen. Die Studierenden verstehen Unterschiede zwischen der Erwachsenen- und der Kinderstimme. Die Studierenden können Quellen von geeignetem Liedmaterial erschließen. Die Studierenden können die Liedvermittlung eigenständig planen. Die Studierenden können einen Notentext adäquat umsetzen. Die Studierenden können Gehörtes rhythmisch adäquat in Bewegung darstellen sowie Bewegung musikalisch entsprechend begleiten. Lehrinhalte: Vokales Musizieren mit Kindern: Modelle des Musiklernens bei Kindern Entwicklung der menschlichen Stimme (Stimm- und Sprechapparat, Besonderheiten der Kinderstimme) Liedvermittlung (Ersingen/Erarbeiten/vielfältiger Umgang mit dem Lied) Singleitung (grundlegende Techniken) Rhythmisch-musikalische Erziehung: Entwicklung, Didaktik und Methodik der rhythmisch-musikalischen Erziehung anhand praktischer Beispiele (Sensibilisierung der Sinne einschließlich der Wahrnehmungsdifferenzierung und der Körpererfahrung, Entwicklung kreativer Fähigkeiten, Soziales Lernen u.a.) Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Vokales Musizieren mit Kindern: "Direct Instruction" (Direkter Unterricht nach J. Grell) Rhythmisch-musikalische Erziehung: Seminar mit Übungsanteilen SL: Keine - PL: Klausur 60 Minuten (K60) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. 24
25 Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Kenntnisse der allgemeinen Musiklehre (Stand: Gymnasium Klasse 11) erforderlich 25
26 Modulbeschreibung ÄB: Ästhetische Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät II Prof. Dr. Margarete Dieck Ästhetische Bildung (ÄB) Domänenspezifische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 210 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 3. und 4. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Ästhetische Wahrnehmung Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 45 h Bildsprache der Kinder 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Margarete Dieck Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 75 h Bildnerisch-ästhetische Prozesse 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Margarete Dieck Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Margarete Dieck Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen über Merkmale ästhetischer Wahrnehmung (Theoriemodelle), entwicklungsbedingte Voraussetzungen der Kinder für ästhetische Wahrnehmungsprozesse sowie didaktisch-methodische Modelle zur Förderung ästhetischer Wahrnehmungsfähigkeit. Die Studierenden erhalten Kenntnisse über Entwicklung und Funktionen des bildnerisch-ästhetischen Verhaltens von Kindern sowie über Methoden zur Förderung kindlicher Bildsprache. Die Studierenden lernen Konzepte/Theoriemodelle ästhetischer Erfahrung sowie Verlaufsstrukturen kreativer bildnerischer Prozesse kennen (Theoriemodelle). Die Studierenden lernen kunstpädagogische Methoden der Kreativitätsförderung kennen. Die Studierenden verstehen, entwickeln und regen ästhetische Wahrnehmungsprozesse an (Kunstwerke werkimmanent durch ästhetisches Wahrnehmungshandeln erschließen; ästhetische Wahrnehmungsprozesse analysieren; geeignete Werkbeispiele für ästhetische Wahrnehmungsprozesse auswählen; Kinder ins Gespräch über Wahrgenommenes bringen). Die Studierenden verstehen, entwickeln und regen die Bildsprache von Kindern an (Produkte bildnerisch-ästhetischen Verhaltens von Kindern kriterienorientiert analysieren; Kinder in der Entwicklung ihrer Bildsprache und ihres bildnerischästhetischen Verhaltens unterstützen, anregen und fördern; Zeichnen und andere bildliche Ausdrucksformen als Kommunikationsmittel erfahrbar machen). Die Studierenden verstehen, entwickeln und regen bildnerisch-ästhetische Prozesse an (situative Anknüpfungspunkte für kreative bildnerisch-ästhetische Prozesse erkennen und aufgreifen; Ausgangssituationen für kreative bildnerisch-ästhetische Prozesse schaffen; individuelle bildnerisch-ästhetische Prozesse der Kinder anregen, analysieren und unterstützen). 26
27 Lehrinhalte: Ästhetische Wahrnehmung Wahrnehmen als aktiver und situationsabhängiger Prozess Spezifische Merkmale ästhetischer Wahrnehmung (Wechsel zwischen verschiedenen Wahrnehmungsweisen, Exploration, Mehrdeutigkeit) Voraussetzungen der Kinder für ästhetische Wahrnehmungsprozesse und Kunstbetrachtungen Lernchancen im Umgang mit Kunstwerken Methodische Möglichkeiten für ästhetische Wahrnehmungsprozesse Verbindung von Wahrnehmungs- und Sprachförderung Bildsprache der Kinder Entwicklung des bildnerisch-ästhetischen Verhaltens bei Kindern ("Kritzelphase"/Schemaphase) Funktionen bildnerisch-ästhetischen Verhaltens bei Kindern Methoden zur Anregung bildnerisch-ästhetischen Ausdrucks als Kommunikationsmittel Methoden zur Unterstützung und Förderung bildnerisch-ästhetischen Verhaltens Kriterien zur Analyse von bildnerisch-ästhetischen Produkten von Kindern Bildnerisch-ästhetische Prozesse Konzepte/Theoriemodelle ästhetischer Erfahrung Theoriemodelle Kreativität Merkmale und Bedingungen bildnerisch-ästhetischer Prozesstypen - Material als Ausgangspunkt bildnerisch-ästhetischer Prozesse - Zufall als Komponente in bildnerisch-ästhetischen Prozessen - Ergebnisoffenheit bildnerisch-ästhetischer Prozesse - bildnerisch-ästhetische Prozesse und Spiele Materialien, Verfahren und Strategien für bildnerisch-ästhetische Prozesse Methoden zur situationsbezogenen Anregung bildnerisch-ästhetischer Prozesse Lehr- und Lernmethoden: Ästhetische Wahrnehmung kurze Vorlesungseinheiten zur Theorie Durchführung und Analyse ästhetischer Wahrnehmungsprozesse Analyse von Fallbeispielen Übungen für Praxisversuche selbstständige Lektüre Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Bildsprache der Kinder kurze Vorlesungseinheiten zum Forschungsstand selbstständige Lektüre zum Forschungsstand Analyse von Fallbeispielen Übungen für Praxisversuche Bildnerisch-ästhetische Prozesse kurze Vorlesungseinheiten zur Theorie Erprobung und Analyse bildnerisch-ästhetischer Prozesse Analyse von Fallbeispielen Übungen für Praxisversuche SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Keine 27
28 Modulbeschreibung MA: Mathematische Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät II Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Mathematische Bildung (MA) Domänenspezifische Kompetenzen 6 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 90 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 180 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 3. und 4. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Mathematisches Denken von Kindern Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Mathematik mit Kindern erfinden und entdecken 3. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Projektseminar: Lernumgebungen gestalten und erproben - Lernprozesse beobachten 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die mathematische Denkentwicklung. Die Studierenden lernen Modelle zur Entwicklung zahlverarbeitender Funktionen des Gehirns kennen. Die Studierenden erwerben Wissen über zentrale pränumerische Kompetenzen. Die Studierenden lernen Komponenten des räumlichen Vorstellungsvermögens kennen. Die Studierenden kennen Merkmale der Bildung geometrischer Begriffe im Vorschulalter. Die Studierenden erlangen Kenntnisse über unterschiedliche Konzeptionen von früher mathematischer Bildung. Die Studierenden kennen Leitideen, die sich aus einer konstruktivistischen Perspektive auf das Mathematiklernen ergeben. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Ziele und Inhalte des Orientierungsplans sowie der Bildungsstandards bis Klasse 2. Die Studierenden kennen Möglichkeiten der Gestaltung des Übergangs (bezogen auf mathematische Inhalte). Die Studierenden lernen anhand von Alltagsmaterialien zentrale mathematische Arbeitsweisen kennen. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Aspekte einer anregenden Lernumgebung. Die Studierenden können Zahlen unter verschiedenen Aspekten beschreiben. Die Studierenden überblicken Entwicklungsstufen im Aufbau der Zahlwortreihe. Die Studierenden verstehen die Relevanz der verschiedenen Abzählprinzipien. Die Studierenden erfassen Gruppieren und Strukturieren von Anzahlen (Teil-Ganzes- Konzept) als zentrale Elemente der Zahlbegriffsentwicklung. Die Studierenden können das räumliche und geometrische Denken von kleinen 28
29 Kindern nachvollziehen und verstehen dessen Rolle für die kindliche Entwicklung. Die Studierenden erfassen die visuelle Wahrnehmung als Voraussetzung für räumliches Vorstellungsvermögen. Die Studierenden lernen Mathematik unter dem Aspekt der Muster zu betrachten. Die Studierenden können das Musterverständnis von kleinen Kindern beschreiben. Die Studierenden entwickeln Aktivitäten zur Beschäftigung mit arithmetischen und geometrischen Mustern. Die Studierenden können das eigene Bild von Mathematik beschreiben, analysieren und reflektieren. Die Studierenden entwickeln ein facettenreiches Bild von Mathematik. Die Studierenden analysieren und vergleichen Konzeptionen im Hinblick auf das eigenständige Erfinden und Entdecken von Mathematik. Die Studierenden erkennen substanzielle mathematische Ideen in Alltagssituationen. Die Studierenden können Materialien im Kindergarten im Hinblick auf den mathematischen Gehalt einschätzen. Die Studierenden können Inhalte und Intentionen einer Lernumgebung beschreiben. Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit zur Beobachtung und Analyse von kindlichen Lernprozessen. Die Studierenden entwickeln einen kompetenzorientierten Blick auf Lernprozesse und Eigenproduktionen von Kindern. Die Studierenden können Lernumgebungen mit Alltagsmaterialien unter Berücksichtigung von didaktischen Leitideen planen. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Anregung mathematischer Lernprozesse. Die Studierenden erweitern ihre Fähigkeit zur Analyse und kritischen Reflexion des eigenen Handelns bei der Anregung von Lernprozessen. Lehrinhalte: Im Zentrum des Moduls stehen Aspekte der mathematischen Denkentwicklung im Elementarbereich. Diese Entwicklung wird dabei unter drei verschiedenen Fragestellungen betrachtet: Wie vollzieht sich die mathematische Denkentwicklung bei kleinen Kindern? Welche substanziellen mathematischen Ideen und Arbeitsweisen sind für die Arbeit im Elementarbereich relevant? Wie können Lernumgebungen gestaltet und Lernprozesse beobachtet werden? Mathematisches Denken von Kindern Entwicklungs- und lernpsychologische Grundlagen Zentrale Aspekte der Zahlbegriffsentwicklung Zentrale Aspekte der Entwicklung räumlichen und geometrischen Denkens Bedeutung von Mustern für die mathematische Entwicklung von kleinen Kindern Mathematik mit Kindern erfinden und entdecken Reflexion der eigenen biographischen Erfahrung mit Mathematik Konzeptionen mathematischer Bildung im Elementarbereich Leitideen zum Erfinden und Entdecken von Mathematik Ziele mathematischer Bildung im Elementar- und Primarbereich Alltagssituationen unter mathematischer Perspektive betrachten Lernumgebungen gestalten und erproben - Lernprozesse beobachten Lernumgebungen zu verschiedenen Bereichen ausarbeiten Lernumgebungen im Kindergarten erproben Lernprozesse beobachten, dokumentieren und analysieren Lehr- und Lernmethoden: Seminar Vorlesungsteile zu theoretischen Aspekten Themengebundene Aktivitäten für Partner- und Gruppenarbeit - Bearbeitung von didaktischen Texten - Analyse von Eigenproduktionen - Analyse von Praxisbeispielen - Konzeption von Praxisbeispielen Eigenständige Lektüre - didaktische Literatur - Texte zum Forschungsstand Projektseminar Konzeption von Lernumgebungen in Partnerarbeit Erprobung der Lernumgebungen Dokumentation, Reflexion und Analyse der Praxiserfahrungen Vorstellung und Austausch von Praxiserfahrungen Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ SL: Portfolio (PF) - PL: Projektarbeit (PA) Das erfolgreiche Ablegen der Studienleistung (SL) ist Voraussetzung für die Ablegung der Prüfungsleistung (PL). Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. 29
30 Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 30
31 Modulbeschreibung NW: Naturwissenschaftliche Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragter: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät II Prof. Dr. Erich Starauschek Naturwissenschaftliche Bildung (NW) Domänenspezifische Kompetenzen 6 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 90 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 180 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 4. und 5. Studiengangsemester (Sommer- und nachfolgendes Wintersemester) Elementare Phänomene aus Natur und Naturwissenschaft Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrender: Prof. Dr. Erich Starauschek Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h Naturwissenschaftliche 60 h Beschreibung ausgewählter Phänomene Naturwissenschaftliches Lehren und Lernen im Elementar- und Primarbereich 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Erich Starauschek N.N. (im Wechsel) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrender: Prof. Dr. Erich Starauschek Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben ein exemplarisches Wissen über naturwissenschaftliche Inhalte. Die Studierenden erhalten grundlegende Kenntnisse über die naturwissenschaftliche Methode und den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg. Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse der Bedeutung der Physik für das Weltverständnis und die gesellschaftliche Entwicklung. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Reflexion des eigenen naturwissenschaftlichen Lernprozesses (begriffliches Verständnis) innerhalb der Ausbildung. Die Studierenden können den Beitrag des Elementarbereichs zur naturwissenschaftlichen Bildung in Hinsicht auf die weiterführende naturwissenschaftliche Bildung einschätzen und grenzbewusst umsetzen. Die Studierenden können Experimente in Lernumgebungen durchführen, die für den Elementarbereich geeignet sind. Die Studierenden können Elemente des Verständnisses der Vorschulkinder erläutern. Die Studierenden erklären naturwissenschaftliche und insbesondere physikalische Sachverhalte unter Berücksichtigung des Vorverständnisses der Kinder. Die Studierenden verstehen und nutzen empirische Ergebnisse über das naturwissenschaftliche Lernen im Elementarbereich. Lehrinhalte: Inhalte: Phänomene und deren naturwissenschaftliche Beschreibung Elementare naturwissenschaftliche Versuche Bedeutung naturwissenschaftlicher Bildung, Scientific Literacy, Nature of Science Ziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts und Ziele des naturwissenschaftlichen Lernens im Elementarbereich 31
32 Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Ergebnisse der empirischen naturwissenschaftsdidaktischen Forschung zum naturwissenschaftlichen Lernen im Elementarbereich Lernumgebungen für naturwissenschaftliches Lernen im Elementarbereich Kindgemäßes Beschreiben und Erklären Kinderfragen, Kindervorstellungen und typische Verständnishürden und Grenzen beim naturwissenschaftlichen Lernen im Elementarbereich Konzeption: In allen drei Veranstaltungen soll ein Bewusstsein für naturwissenschaftliche Vermittlungsprozesse unter der Berücksichtigung der Vorstellungen der Kinder in der Elementarstufe entwickelt werden: Phänomenbegegnung (sinnliche Wahrnehmung, Handeln), Entwicklung der Beobachtung durch Aufmerksamkeitssteuerung, Verbalisierung der Beobachteten (Benennung, konkrete operationale Beschreibung), kindgemäße argumentative Deutung. In der ersten Veranstaltung des Moduls steht das eigene Lernen von naturwissenschaftlichen Inhalten, insbesondere der Physik, im Mittelpunkt. Exemplarisch werden ausgewählte Phänomene mit aufsteigendem Abstraktionsgrad verbal, piktoral, symbolisch und mathematisch dargestellt. Die schulischen Vorerfahrungen des eigenen naturwissenschaftlichen Lernens werden reflektiert. Anhand der fachlichen Lernprozesse der Studierenden werden die Schwierigkeiten des Verständnisses physikalischer Konzepte sowie die naturwissenschaftliche Methode behandelt. Die zweite Veranstaltung des Moduls vermittelt den Studierenden ein Repertoire an phänomenologisch ausgerichteten Experimenten in Lernumgebungen, die für den Elementarbereich geeignet sind. Anhand der Versuche werden weitere naturwissenschaftliche Hintergründe vermittelt sowie prototypische Gesprächsbausteine und Gesprächsmuster bei der Betrachtung naturwissenschaftlicher Phänomene im Elementarbereich gezeigt. Die dritte Veranstaltung stellt grundlegende naturwissenschaftsdidaktische Inhalte und Ergebnisse, die für das naturwissenschaftliche Lernen im Elementarbereich relevant sind, unter Einbeziehung entwicklungspsychologischer, kognitionspsychologischer und erziehungswissenschaftlicher Ergebnisse vor. Dies geschieht insbesondere in Abgrenzung zum Naturwissenschaftlichen Lernen in der Primar- und Sekundarstufe. Hierbei wird an die Veranstaltungen Entwicklungspsychologie und Lernformen im Elementarbereich angeknüpft. Seminar; eine vielfältige methodische Gestaltung der Lehrveranstaltungen zeigt den Studierenden eine Bandbreite möglicher Instruktionsformen, um der Erfahrung der Monokultur der frontalen Lehr-Lern-Situation entgegenzuwirken. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Präsentationen fachlicher und fachdidaktischer Themen in Vorlesungsform und Lehrgesprächen nach der Didaktik Martin Wagenscheins durch die Dozenten als auch Verarbeitungs- und Anwendungsphasen, in denen gleichzeitig methodische Lehr-Lern-Werkzeuge eingeführt werden. Experimentelle Praxis, Partner- und Gruppenarbeit spielen eine große Rolle. SL: Keine - PL: Portfolio (PF) und entweder Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) oder Klausur 60 Minuten (K60) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Keine 32
33 Modulbeschreibung RB: Religiöse Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragter: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Dr. Joachim Kunstmann Religiöse Bildung (RB) Domänenspezifische Kompetenzen 4 Semesterwochenstunden, 6 ECTS-Credits, 180 h Arbeitsaufwand, davon 60 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 120 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Vorlesung: Einführung in die Religionspädagogik Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Religiöse 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrender: Prof. Dr. Dr. Joachim Kunstmann Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrender: 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Dr. Joachim Kunstmann Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben Wissen über die wichtigsten soziologischen und philosophischen Beschreibungsversuche der spätmodernen Gesellschaft und ihrer Lebensbedingungen. Die Studierenden kennen die einschlägigen soziologischen Erhebungsdaten über die Veränderungen im Bereich von Kindheit und Jugend. Die Studierenden erhalten Kenntnisse über die tendenziell erhebbaren Einstellungen von Kindern und Jugendlichen heute zu Religion und Christentum. Die Studierenden kennen die wichtigsten Grundmodelle religionspädagogischen Denkens und Arbeitens. Die Studierenden haben eine erste Vorstellung von der Problematik religiösen Lernens in einem weitgehend säkularen, aber auch multireligiösen Umfeld. Die Studierenden verstehen Gottesvorstellungen und deren Entwicklung bei Kindern. Die Studierenden verfügen über eigenständig reflektierte Ansätze einer religiösen Didaktik. Lehrinhalte: Einführung in Kindheit und Jugend aus religiöser Sicht, Situation der Religion heute, Religiöse Entwicklungstheorien, Konzeptionen des Religionsunterrichts Kindheit heute, Kinder und religiöse Vorstellungen, Religionsdidaktik der frühen Kindheit, zum Teil Anfangsunterricht Religion Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Vorlesung, Seminar SL: Keine - PL: Hausarbeit (HA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Keine 33
34 Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine Modulbeschreibung SOZ: Sozialwissenschaftliche Bildung Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Dietmar Schiersner Prof. Dr. Waldemar Grosch Sozialwissenschaftliche Bildung (SOZ) Domänenspezifische Kompetenzen 2 Semesterwochenstunden, 4 ECTS-Credits, 120 h Arbeitsaufwand, davon 30 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 90 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): Lernen an außerschulischen Lernorten 30 h 90 h Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Dietmar Schiersner Prof. Dr. Waldemar Grosch (im Wechsel) Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden machen Erfahrungen mit nahräumlichen Gegebenheiten. Die Studierenden erwerben Kenntnisse, wie man Kindern im Vorschulalter einen spezifischen Zugang zum heimatlichen Nahraum als einem von Geschichte und Kultur geprägten Lebensraum eröffnet. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, für sich selbst Zugang zu Fragen der Geschichtlichkeit zu entwickeln und in der beruflichen Praxis zu vermitteln. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, Zeiterfahrung, Geschichtsbewusstsein und Erfahrung historischer Räumlichkeit bei Kindern anzuregen. Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, Kindern den heimatlichen, geschichtlich und kulturell geprägten, Lebensraum nahe zu bringen. Lehrinhalte: pädagogische und didaktische Bedeutung der Nahraumerfahrung unter besonderer Berücksichtigung der historisch-kulturellen Dimension (Faktoren der "Beheimatung" im Kindesalter) Kennenlernen des Nahraums und seiner historischen Artefakte durch die Studierenden und Sensibilisierung für seinen Anspruch als "Lernraum" altersgemäße Auswahl, Adaption (didaktische Reduktion) und Vermittlung bzw. Präsentation von Kenntnissen und Erfahrungen über den historischen Nahraum bzw. dessen historische Artefakte Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Seminar mit Exkursionen; Dozentenvorträge, eigene Lektüre, Referate/Präsentationen und Beiträge der Studierenden SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 20 Minuten (M20) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Externe Kooperationen: Keine Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module 34
35 Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 35
36 Modulbeschreibung JUR: Rechtliche Grundlagen für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Rechtliche Grundlagen für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen (JUR) keinem Bereich zugeordnet 2 Semesterwochenstunden, 3 ECTS-Credits, 90 h Arbeitsaufwand, davon 30 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 60 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Rechtliche Grundlagen für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h Lehrende(-r): 2. Studiengangsemester (Sommersemester) N.N. Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben Grundwissen in fachlichen, politischen und jugendhilferechtlichen Fragen. Die Studierenden erhalten Grundkenntnisse für ein juristisch fundiertes pädagogisches Handeln in der Arbeit mit Kindern und Eltern. Lehrinhalte: Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Die Studierenden werden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit pädagogischen Aufgabenstellungen im Hinblick auf ihre politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen angeregt. Einführung in das Recht unter besonderer Berücksichtigung des Familienrechts, des Verwaltungsrechts und des Jugendhilfe- und Sozialhilferechts Seminar SL: Keine - PL: Klausur 90 Minuten (K90) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Keine 36
37 Modulbeschreibung WM-BFE: Bilingualer Fremdsprachenerwerb in der Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät II Prof. Dr. Ute Massler Bilingualer Fremdsprachenerwerb in der (WM-BFE) Wahlbereich 6 Semesterwochenstunden, 10 ECTS-Credits, 300 h Arbeitsaufwand, davon 90 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 210 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Wahlpflichtmodul im Wahlmodul Wahlmodul (WM) 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Grundlagen des bilingualen Fremdsprachenerwerbs Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 60 h, Englisch Entwicklung der eigenen lernerangemessenen Fremdsprachenkompetenz Methodik und Didaktik der bilingualen Fremdsprachenvermittlung 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende(-r): Prof. Dr. Ute Massler FSR'n Almud Stärk (im Wechsel) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 30 h Englisch 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lektor/-in N.N. Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 120 h, Englisch Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Ute Massler FSR'n Almud Stärk (im Wechsel) Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden erwerben Kenntnisse im Bereich des bilingualen Fremdsprachenerwerbs im Vorschulalter. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über unterschiedliche Konzepte bilingualen Fremdsprachenvermittlung. Die Studierenden lernen Methodik und Didaktik der bilingualen Fremdsprachenvermittlung kennen. Die Studierenden können Formen der praktischen Sprachförderung anwenden. Die Studierenden festigen ihre eigenen fremdsprachlichen Kompetenzen und entwickeln eine lernerangemessene Lehrendensprache. Die Studierenden können Arbeitsmethoden und Materialien beurteilen und eigene entwickeln. Lehrinhalte: Grundlagen, Rahmenbedingungen, Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen bei bilingualem Fremdsprachenerwerb; Einfluss bilingualen Fremdsprachenerwerbs auf kindliche Entwicklung Festigen der eigenen, insbesondere der mündlichen Fremdsprachenkompetenz, Entwickeln einer lernerangemessenen Lehrendensprache, Formen der praktischen Sprachförderung (Reime, Lieder, Stories) und Schulung der pädagogischen Kompetenz Ziele, Prinzipien und Formen des bilingualen Fremdsprachenerwerbs in der ; Vergleich der Didaktik des Elementar- und des Primarbereichs; Möglichkeiten der Integration von Sach- und Sprachlernen; Beurteilung, Adaption und 37
38 Entwicklung von Unterrichtsmaterialien Organisation und Aufbau bilingualer Kindertagesstätten; Hospitation und Beobachtung von bilingualer Fremdsprachenvermittlung in Kindertagesstätten; Entwicklung und Erprobung und Reflexion eigener Sprachlernmodule und Arbeitsmaterialien Lehr- und Lernmethoden: Seminar Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 30 Minuten (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. / Englisch Keine vorhergehenden Module gute Kenntnisse des Englischen Keine weiteren Module Die Zulassung zur Belegung des Wahlpflichtmoduls ist an eine Befähigungsprüfung geknüpft, welche durch ein in englischer Sprache abgehaltenes Einstufungsgespräch mit der Modulverantwortlichen und einem/r Muttersprachler/-in des Englischen abgenommen wird. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Aussprache gerichtet. 38
39 Modulbeschreibung WM-INT: Integrative Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung, Inklusion Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Integrative Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung, Inklusion (WM-INT) Wahlbereich 11,5 Semesterwochenstunden, 10 ECTS-Credits, 300 h Arbeitsaufwand, davon 172 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 128 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Wahlpflichtmodul im Wahlmodul Wahlmodul (WM) 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 14 h Der Begriff der Behinderung 18 h - seine Entstehung und Entwicklung in medizinischer, interaktionistischer, 5. Studiengangsemester (Wintersemester) systemischer und Lehrender: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Kurt Brust soziologischer Perspektive Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 22 h Ethik und Behinderung: 0 h Integration, Inklusion und gesellschaftliche Partizipation als Problem der Gerechtigkeit 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrender: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Kurt Brust Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 28 h Behinderung im 22 h gesellschaftlichen Kontext Geistige Behinderung: Ursachen und Symptome für Entwicklungsstörungen und Schädigungen bei Kindern Integrative Erziehung im Elementarbereich 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Susanne Kucher Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 22 h 24 h 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Susanne Kucher Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 20 h 24 h Frühförderung - Kooperationsmöglichkeiten 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Eva Meier-Munding Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 22 h 20 h 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Eva Meier-Munding Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 44 h Lebenswelten von Familien 20 h mit Kindern mit Behinderung 39
40 Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Arb. (FH) Dipl.-Päd. Sylvia Tsogas Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen die rechtlichen Grundlagen und verschiedenen Formen der integrativen Erziehung. Sie haben Einblick in die Vorbereitung und Planung von Integration im Einzelfall. Sie können Prinzipien und Rahmenbedingungen gemeinsamer Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung reflektieren und daraus erforderliche pädagogische Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern ableiten. Die Studierenden kennen Ursachen, Symptomatik und Verlauf von Entwicklungsstörungen und Schädigungen. Sie verfügen über Kenntnisse bezüglich neurologischer, emotionaler und kognitiver Auswirkungen unterschiedlicher Schädigungsbilder. Die Studierenden können die Entstehung und Entwicklung des Begriffs der Behinderung vor dem Hintergrund historischer Prozesse aus medizinischer, interaktionistischer, systemischer und soziologischer Perspektive reflektieren und dessen Bedeutung in Bezug auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erkennen. Sie können das erworbene Wissen auf die integrative Zusammenarbeit mit Menschen mit und ohne Behinderung beziehen. Die Studierenden können die Frage der Integration und der Inklusion vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Partizipationsrechte als ethisches Problem der Gerechtigkeit erkennen und reflektieren und fundieren so den Anspruch von Menschen mit Behinderung auf Integration und Inklusion. Sie setzen damit den Paradigmenwechsel von der behindernden Hilfe zum Recht auf Partizipation um. Die Studierenden kennen die Grundsätze und Organisationsformen, die Aufgaben und Ziele und verschiedenen pädagogische Ansätze der Frühförderung. Sie können das erworbene Wissen auf Fragen der Kooperation von Kindertagesstätte und Frühförderung beziehen. Die Studierenden können die Entstehung von Zuschreibungen von Behinderung vor dem Hintergrund soziologischer, psychologischer und gesellschaftlicher Aspekte erklären und die Auswirkungen auf Menschen mit Behinderung in ihrer Bedeutung reflektieren. Die Studierenden kennen die Entstehung und Bedeutung der Leitbegriffe "Normalisierung", "Integration" und "Inklusion" und können vor dem Hintergrund psychosozialer und soziologischer Faktoren die Bedeutung für gesellschaftliche Prozesse reflektieren und aus pädagogischer Perspektive beurteilen. Die Studierenden können Konsequenzen von Entwicklungsstörungen und Schädigungen für die Betroffenen reflektieren und das erworbene Wissen auf Fragen der Gestaltung von Erziehungs- und Bildungsprozessen übertragen. Die Studierenden können vor dem Hintergrund soziologischer, psychosozialer und psychologischer Faktoren die Lebenswelten von Familien mit behinderten Kindern reflektieren und diese als Grundlage für eine verstehende Diagnostik nutzen. Sie können individuelle Bedarfslagen erkennen und das erworbene Wissen auf die Planung erzieherischer Hilfen übertragen. Lehrinhalte: Der Begriff der Behinderung - seine Entstehung und Entwicklung in medizinischer, interaktionistischer, systemischer und soziologischer Perspektive Medizinischer Erklärungsansatz zur Entstehung und Entwicklung von Behinderung und dessen Folgen für die Begleitung und Integration von Menschen mit Behinderung (Behinderung als Krankheit) Überwindung des medizinischen Paradigmas zur Definition von Behinderung. Definition der WHO, Unterscheidung von Schädigung, Beeinträchtigung, Benachteiligung und Behinderung, Änderung der Sprache in Bezug auf Menschen mit Behinderungen und deren Auswirkung auf Integration und Inklusion Erklärungsansätze für die Entstehung und Entwicklung von Behinderung nach Martin Hahn, Otto Speck und Emil Kobi Behinderung entsteht im Auge des Betrachters (Behinderung als Etikettierung und Zuschreibung) begriffliche Zusammenhänge zwischen Behinderung und Integration bzw. Inklusion Ethik und Behinderung: Integration, Inklusion und gesellschaftliche Partizipation als Problem der Gerechtigkeit Begriff der Ethik Begründungen ethischen Handelns bzw. Modelle ethischen Nachdenkens Aktuelle ethische Konzeptionen in Bezug auf Menschen mit Behinderungen (P. Singer, Ch. Anstötz, E. Levinas, K. Kleinbach usw.) Felder moralischer Entscheidungen in Bezug auf Menschen mit Behinderungen (einschließlich der pränatalen Diagnostik und Beratung) 40
41 Selbstbestimmung, Integration, Inklusion, Gewalt und Ausgrenzung als Themen ethischer Reflexion in Bezug auf Menschen mit Behinderungen Integrative Erziehung im Elementarbereich Rechtliche Grundlagen und finanzielle Unterstützung von Integration Unterschiedliche Organisationsformen von Integration im Elementarbereich und aktueller Stand der Integration in den einzelnen Bundesländern und in Ländern Europas Vorbereitung und Planung von Einzelintegration im Regelkindergarten Prinzipien der Integration im Elementarbereich Rahmenbedingungen von Integration Pädagogische Kompetenzen von Erzieherinnen in integrativen Einrichtungen Möglichkeiten und Grenzen von Integration Übergang in die Schule - Vergleich mit anderen Bundesländern Frühförderung - Kooperationsmöglichkeiten Begriff Frühförderung, Grundsätze der Frühförderung, Erziehung und/oder Therapie? Organisationsformen der Frühförderung, Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern Aufgaben und Ziele der Frühförderung, fachliche Anforderungen an die Mitarbeiter Unterschiedliche Ansätze: Entwicklungsdiagnostik und Förderpläne - Spielpädagogische Ansätze: Bondzio/Vater/Oy/Sag - Psychomotorischer Ansatz: Kiphard - Neurophysiologischer Ansatz: Bobath - Basale Stimulation: Fröhlich Kooperationsmöglichkeiten Behinderung im gesellschaftlichen Kontext Soziale Prozesse der Bewertung von Behinderung (Etikettierung, Vorurteil, Fehlformen der Kommunikation) Stigmatisierungsprozesse und ihre Auswirkungen auf Identität, Fremd- und Selbstbild der Leitbegriff "Normalisierung", Entstehung, Inhalte, Umsetzung Formen der gesellschaftlichen Aussonderung der Integrationsbegriff Inklusion Erziehungswissenschaftliche Grundpositionen: Integration oder Sonderbehandlung Geistige Behinderung: Ursachen und Symptome für Entwicklungsstörungen und Schädigungen bei Kindern Formen geistiger Behinderung (auch Lernbehinderung, Mehrfachbehinderung) Geistige Behinderung und ihre Auswirkungen auf Lernen, Kommunikation und Motorik, kritische Auseinandersetzung mit dem Intelligenzbegriff Exemplarische Behandlung verschiedener Entwicklungsstörungen und Schädigungsbilder Perspektiven auf Menschen mit Behinderung und ihre Auswirkungen auf pädagogische Positionen, Defizitorientierung oder Ressourcenorientierung Zusammenhang zwischen Schädigung, Umwelt, Erziehung und Verhaltensbesonderheiten Lebenswelten von Familien mit Kindern mit Behinderung die Geburt eines Kindes mit Behinderung als kritisches Lebensereignis Verarbeitungsprozesse im Umgang mit der Geburt eines Kindes mit Behinderung Lebenslagen von Familien mit Kindern mit Behinderung Permanente Elternschaft: emotionale, zeitliche, kognitive und ökonomische Belastungen, Burn-out Familienbeziehungen: zur Situation der Eltern, der nicht behinderten Geschwister und des Kindes mit Behinderung Psychosoziale Hilfen und deren Rechtsgrundlagen für Familien mit Kindern mit Behinderungen Grundlegende Aspekte einer Erziehungspartnerschaft mit Eltern Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Seminar, Exkursion SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 30 Minuten (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. 41
42 Vorausgesetzte Kenntnisse: Keine vorhergehenden Module Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Das Modul wird in Kooperation mit dem Institut für Soziale Berufe ggmbh Ravensburg angeboten. Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 42
43 Modulbeschreibung WM-LEI: Leitungskompetenzen und Management Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Leitungskompetenzen und Management (WM-LEI) Wahlbereich 8 Semesterwochenstunden, 10 ECTS-Credits, 300 h Arbeitsaufwand, davon 120 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 180 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Wahlpflichtmodul im Wahlmodul Wahlmodul (WM) 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Rollenverständnis, Rollenidentität, Leitungspersönlichkeit Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 16 h 20 h Betriebswirtschaft, Organisation von sozialen Systemen, Organisationsentwicklung Konzeptionsentwicklung 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Brigitte Dorn-Liebald Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 16 h 20 h 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Klara Engl- Rezbach Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 8 h 15 h Personalentwicklung und Teamarbeit 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Petra Erne-Herrmann Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 12 h 20 h Selbst- und Zeitmanagement 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Klara Engl- Rezbach Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 8 h 15 h Gesprächsführung / Kommunikation 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Brigitte Dorn-Liebald Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 16 h 20 h Beratung / Coaching 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Brigitte Dorn-Liebald Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 12 h 20 h 6. Studiengangsemester (Sommersemester) 43
44 Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Brigitte Dorn-Liebald Management Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 16 h 25 h 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Klara Engl- Rezbach Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 16 h Öffentlichkeitsarbeit / Public 25 h Relations Lehrende: 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrbeauftr. Dipl.-Päd. Petra Erne-Herrmann Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden kennen die Wesensmerkmale einer Führungskraft und die wesentlichen Aufgaben einer Einrichtungsleitung. Die Studierenden wissen um die Notwendigkeit der Konzeptionserstellung und - weiterentwicklung und kennen die Grundlagen, um diese zusammen mit dem Team voranzubringen. Die Studierenden kennen die Bedeutung von Public Relations (PR) und die Wirkung von Medien. Sie wissen über Formen und Methoden der PR Bescheid. Sie kennen PR als Grundlage der Mittelbeschaffung. Die Studierenden setzen sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit und den Anforderungen an eine Führungspersönlichkeit auseinander und entwickeln ein Rollenverständnis von Leitung. Die Studierenden erwerben grundlegende betriebswirtschaftliche Kompetenzen. Sie können vor diesem Hintergrund die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Abläufe in ihrer Einrichtung planen, umsetzen und kontrollieren. Sie erkennen die Organisationsentwicklung als Auftrag. Die Studierenden erfassen die Bedeutung von Personalplanung, Personalentwicklung und -beschaffung. Sie kennen Handlungsmöglichkeiten, um Mitarbeiter situationsgerecht führen zu können. Die Studierenden können ihr bisheriges Selbstmanagement kritisch reflektieren und mit den neuen Kompetenzen ihr Selbst- und Zeitmanagement optimieren. Die Studierenden wissen um die Anforderungen an eine Gesprächsleitung und können konstruktive Konfliktgespräche führen. Sie begreifen Konflikte als Chance. Die Studierenden kennen Beratungstheorien und können auf unterschiedliche zurückgreifen. Sie können Mitarbeiterbegleitung planen und gestalten. Die Studierenden erkennen Bildungseinrichtungen als Institutionen, die sich aufgrund fortwährender Veränderungsprozesse ständig neu ausrichten müssen. Die Studierenden sind in der Lage, diese Veränderungen zu erfassen und Perspektiven und entsprechende Maßnahmen zu entwickeln, um die Organisation zu optimieren. Sie kennen die Grundlagen von Qualitätsmanagement. Lehrinhalte: Rollenverständnis, Rollenidentität, Leitungspersönlichkeit Berufliche Biografie Eigenes Leitungsbild Persönliche Kompetenz Beziehungen im Team Erwartungen und Bedürfnisse Merkmale einer Führungskraft Aufgaben einer Leitung Genderperspektive Motivation Betriebswirtschaft, Organisation von sozialen Systemen, Organisationsentwicklung Non-profit-Organisationen Betriebswirtschaftliche Grundlagen Finanz- und Haushaltsplanung Organisation von sozialen Systemen Grundlagen der Organisationsentwicklung 44
45 Unternehmensphilosophie Konzeptentwicklung Grundlagen zu verschiedenen pädagogischen Handlungskonzepten die Situationsanalyse als Ausgangspunkt Zieldefinition Inhalte Prozess Personalentwicklung und Teamarbeit Teamentwicklung Personalentwicklung Methoden und Instrumente der Mitarbeiterführung Mitarbeitermotivation Selbstverantwortung der Mitarbeiter Selbst- und Zeitmanagement eigene Biografie und Analyse des eigenen Selbst- und Zeitmanagements persönliche Zeitfresser persönliche Prioritäten und Ziele Arbeitsorganisation Arbeitsplatzgestaltung Konzepte von Selbst- und Zeitmanagement Umgang mit Stress und Belastungen Gesprächsführung/Kommunikation Moderation und Verhandlungsführung Leitung von Sitzungen Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens Konflikttheorien Konfliktmanagement/Mediation Beratung/Coaching Grundlagen von Beratung und Coaching Beratungsprozess kritische Beratungssituationen Supervision Fallbeispiele und -besprechungen Management Grundlagen des Managements Management als effektive und effiziente Erreichung von Zielen Strategische Planung Managementkompetenzen Konzepte und Instrumente des Qualitätsmanagements Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations Ziele von Öffentlichkeitsarbeit Medienverhalten Zusammenarbeit mit Medienvertretern Journalistische Nachrichtensprache Sponsoring/Fundraising PR-Konzepte Lehr- und Lernmethoden: Seminar Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 30 Minuten (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module Externe Kooperationen: Das Modul wird in Kooperation mit dem Institut für Soziale Berufe ggmbh Ravensburg angeboten. Besonderheiten/ Keine 45
46 Bemerkungen: 46
47 Modulbeschreibung WM-SPF: Spielformen Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragter: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Bernd Reinhoffer Spielformen (WM-SPF) Wahlbereich 10 Semesterwochenstunden, 10 ECTS-Credits, 300 h Arbeitsaufwand, davon 150 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 150 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Wahlpflichtmodul im Wahlmodul Wahlmodul (WM) 5. und 6. Studiengangsemester (Winter- und nachfolgendes Sommersemester) Spielen und Persönlichkeitsförderung Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 30 h Übung: Ausdrucksspiele aus dem Erleben / Jeux dramatiques 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrender: Prof. Dr. Bernd Reinhoffer Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 45 h Übung: Ausdrucksspiele - Praktische Übungen 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrender: Prof. Dr. Bernd Reinhoffer Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 15 h Übung: Theaterspiele - Praktische Übungen 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. FSR'n Dipl.-Soz.-Päd. (FH), Dipl.- Heilpäd. (FH) Gabriele Weiss Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 15 h Übung: Masken 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Lehrbeauftr. Angelika Wagner Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 45 h Lehrende(-r): 6. Studiengangsemester (Sommersemester) N.N. Kompetenzziele: Allgemein Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse der Theaterpädagogik. Die Studierenden können Formen des Theaterspiels unterscheiden. Die Studierenden können Möglichkeiten der Persönlichkeitsförderung identifizieren. Ausdrucksspiele aus dem Erleben/ Jeux Dramatiques Wissen: Die Studierenden können Grundprinzipien und Spielregeln der Jeux Dramatiques beschreiben. Die Studierenden können konkrete Beispiele geben für Spielgrundlagen (z. B. Texte, Bilder, Musik usw.). Die Studierenden können Variationen der Methode in unterschiedlichen Zielgruppen aufzählen. Die Studierenden können besondere Strukturen in der Arbeit mit Kindern präsentieren. 47
48 Die Studierenden können verschiedene Spielformen der Jeux Dramatiques unterscheiden und erklären. Die Studierenden können Bausteine für den Aufbau einer vertrauensvollen Atmosphäre in einer Gruppe auswählen und erläutern. Die Studierenden können die eigene Spielfreude entfalten. Die Studierenden können begleitendes Lesen bzw. Erzählen durchführen. Die Studierenden können Elemente der Führung einer Gruppe in Bezug auf die Spielregeln und den Spielaufbau erkennen und formulieren. Die Studierenden können verantwortlich und achtsam mit den Gruppenmitgliedern, besonders in den Gesprächsrunden nach dem Spiel, umgehen. Die Studierenden können methodische Strukturen und Schritte reflektieren und transparent machen. Die Studierenden können persönliche Stärken und Grenzen in Bezug auf Gruppenleitung und die Arbeit mit Kindern reflektieren. Theaterspiele Wissen: Die Studierenden kennen einfache Übungen zur Intensivierung des dramatischen Vorstellungsvermögens. Die Studierenden können Wirkungen des angewandten Theaters benennen. Die Studierenden können Spielbereitschaft entwickeln. Die Studierenden lernen eigene Berührungsängste überwinden. Die Studierenden lernen Hilfen zur Überwindung von Berührungsängsten kennen und einsetzen. Die Studierenden lernen das eigene Ausdrucksvermögen zu analysieren und weiter zu entwickeln. Die Studierenden lernen sich in Spielszenen verbal und nonverbal zu artikulieren. Die Studierenden können einfache Übungen zur Intensivierung des dramatischen Vorstellungsvermögens anwenden. Die Studierenden können Impulse in Spielszenen aufnehmen und eigene Impulse setzen. Die Studierenden können verschiedene Interpretationsmöglichkeiten einer Ausgangssituation und verschiedene Handlungsmöglichkeiten erkennen. Die Studierenden sind in der Lage, das Zusammenspiel von szenischer Darstellung, Musik, Kostüm und Requisite herauszustellen und zu entwerfen. Die Studierenden können die Spielleitung für eine Szene aufbauen, durchführen, vergleichen und beurteilen. Masken Wissen: Die Studierenden erkennen Prozesse der Figuren- und Maskenherstellung unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten. Die Studierenden besitzen Kenntnisse zu unterschiedlichen altersadäquaten Inszenierungsformen mit Kindern und lernen eine davon vertieft kennen. Die Studierenden erwerben Wissen über unterschiedliche Funktionen des Einsatzes des Figuren- und Maskenspiels (Ausdrucksspiel, freies Spiel, Lernmethode usw.) in der. Die Studierenden erkennen das Potential des Mediums im Kontext der Persönlichkeitsentwicklung und von emanzipatorischen Sozialisationsprozessen bei Kindern. Die Studierenden erkennen die dem Medium jeweils gemäßen gattungsspezifischen Möglichkeiten und können diese nutzen. Die Studierenden können mit Figuren und Masken als Ausgangspunkt für erweiterte Formen der Artikulation auch jenseits der Sprache umgehen. Die Studierenden erfahren den Eigensinn des plastischen Mediums und dessen Materials und lernen damit umzugehen. Die Studierenden setzen Figuren und Masken in Bezug zur eigenen Körperlichkeit. Die Studierenden beherrschen altersadäquate Inszenierungsformen mit Kindern. Die Studierenden nutzen und vermitteln die synästhetischen Möglichkeiten des Figuren- und Maskentheaters. Lehrinhalte: Allgemein Grundlagen der Theaterpädagogik Formen des Theaterspiels Förderung der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern 48
49 Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Ausdrucksspiele aus dem Erleben/ Jeux Dramatiques Grundprinzipien und Aufbaustrukturen der Jeux Dramatiques Eigenes Erleben verschiedener Spielarten, z. B. Einstiegsspiele Spiel zu Text (Bilderbücher, Märchen, Gedichte, Biblische Texte) Spiel nach Text Freies Spiel Spiel zu Werken aus der Kunst (Musik, Bilder, Skulpturen u. a.) Gestaltung von Nachgesprächen Elemente einer vertrauensvollen Atmosphäre in der Gruppe Besondere Aufbaustrukturen für die Arbeit mit Kindern Eigene Spielpraxis und Verarbeiten von Erfahrungen aus der Praxis Selbstständige Anleitung mit didaktischer und methodischer Reflexion Leitungskompetenz Theaterspiele Schulung des Körpers und der Bewegung Intensivierung der Selbstwahrnehmung, der Raumwahrnehmung und der Wahrnehmung anderer Stimulieren der Beobachtung, der Imitation und des Phantasievermögens Erlernen des kleinen und des großen Kreises der Aufmerksamkeit Herstellen von Atmosphäre im Raum durch gestellte und bewegte Bilder Erfahrung der Wirkung des Raums durch die Methode des Statuentheater Entwicklung einfacher Spielszenen nach vorgegebenem Drehpunkt Temperamentsübungen: Spielen mit dem inneren und dem äußeren Tempo Einführung in das Prinzip Zug um Zug Entwicklung verschiedener Gangarten und unterschiedlicher Spieltypen Arbeiten an einer Rolle von innen nach außen sowie von außen nach innen Ja sagen! als wichtigste Regel einer Improvisation Übungen zur Entwicklung des Status im Zusammenspiel Das magische Als Ob als Grundlage des schauspielerischen Rollenhandelns Den Klang, die Geschwindigkeit und die Intensität der Stimme und des Atem als Ausdrucksmittel nutzen Entwicklung von Improvisationen zur Entfaltung des kreativen Potentials Die W-Fragen im Zusammenspiel erlernen: Wer macht was, warum, wozu, wo und wie Entwicklung einer Szene, und dieser spielerisch eine Form geben Szenische Umsetzung einer Spielvorlage Einsetzen verschiedener Theatertechniken zur Lenkung des Verlaufs einer Szene: Rhythmus, Geschwindigkeit Spannungsbögen in der Gestaltung berücksichtigen Einsetzen von Musik, Requisiten und Kostümen Übernahme der Spielleitung einer Szene Masken: Theorie und Praxis des Figuren- und Maskenspiels als ästhetischer Prozess zur Aktivierung von Lernpotenzialen Herstellung und Gestaltung verschiedener Figurenspieltypen und Maskenformen situationsgerechter und intentionaler Materialeinsatz Ausdrucksformen des Figuren- und Maskenspiels Einsatz spezifischer Spielformen in entsprechenden Kontexten und Handlungszusammenhängen (szenische Spielformen im Alltag, Inszenierungsformen des Kindertheaters) Entwicklung von Spielszenen mit Kindern Planung und Durchführung eines Spielprojekts mit Kindern Im Seminar sollen Grundlagen für das ganze Modul durch Vorträge des Dozenten, Arbeit an Texten, Gespräche und Diskussionen in der Veranstaltung erarbeitet werden. Die Übungen dienen vor allem der eigenen Spielpraxis. Hier werden u.a. praktische Einheiten erarbeitet, die in der Praxis vor Ort umgesetzt werden sollen. SL: Keine - PL: Portfolio (PF), Mündliche Prüfung 30 Minuten (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Keine vorhergehenden Module Keine weiteren Module 49
50 Externe Kooperationen: Arbeitsgemeinschaft Ausdrucksspiel aus dem Erleben: Die Arbeitsgemeinschaft Ausdrucksspiel aus dem Erleben wird das Wahlpflichtmodul Spielformen als Baustein I der sonst auf dem freien Markt angebotenen Ausbildung zur Leiterin/zum Leiter in Jeux Dramatiques anerkennen. Institut für soziale Berufe Ravensburg ggmbh: Lehrbeauftragte Angelika Wagner, die an diesem Wahlpflichtmodul beteiligt ist, unterrichtet gleichzeitig am Institut für soziale Berufe. Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 50
51 Modulbeschreibung PRA-EB 1: Blockpraktikum nach dem 1. Semester Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Titel des Moduls: Blockpraktikum nach dem 1. Semester (PRA-EB 1) Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Berufspraktische Kompetenzen 1 Semesterwochenstunden, 5 ECTS-Credits, 150 h Arbeitsaufwand, davon 15 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 100 h für das Selbststudium mit Präsenzpflicht, 35 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Übung: Begleitung des Blockpraktikums 1 Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 0 h Praktikum: Blockpraktikum 1 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Selbststudium mit Präsenzpflicht: 100 h 35 h Lehrende: 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Die Studierenden wenden Formen von Beobachtung und deren Dokumentation situationsangemessen an. Die Studierenden können eine Lernsituation mit Kindern didaktisch fundiert analysieren. Die Studierenden beginnen, ihre Aktivitäten den jeweiligen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen der einzelnen Kinder anzupassen. Lehrinhalte: Beobachtungen von Kindern und Formen der Dokumentation Diagnose von Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen Planung, Durchführung und Reflexion von Lernsituationen, schriftliche Fixierung Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Begleitetes Praktikum SL: Keine - PL: Projektarbeit (PA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Keine vorhergehenden Module PRA-EB 2: Blockpraktikum nach dem 2. Semester Externe Kooperationen: Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger im Raum Ravensburg, Weingarten, Friedrichshafen und Umgebung Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 51
52 Modulbeschreibung PRA-EB 2: Blockpraktikum nach dem 2. Semester Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Diemut Kucharz Prof. Dr. Katja Mackowiak Titel des Moduls: Blockpraktikum nach dem 2. Semester (PRA-EB 2) Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Berufspraktische Kompetenzen 1 Semesterwochenstunden, 5 ECTS-Credits, 150 h Arbeitsaufwand, davon 15 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 100 h für das Selbststudium mit Präsenzpflicht, 35 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Übung: Begleitung des Blockpraktikums nach dem 2. Semester Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 0 h 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Diemut Kucharz Praktikum: Aufwand für Selbststudium mit Präsenzpflicht: 100 h Blockpraktikum nach dem h Semester Lehrende: 2. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Diemut Kucharz Kompetenzziele: Die Studierenden können eine Lernsituation mit Kindern didaktisch fundiert planen, durchführen und reflektieren. Die Studierenden planen und realisieren spezifische Bildungsangebote unter Berücksichtigung der kindlichen Lernvoraussetzungen (z.b. Konzentration, Motivation, Entwicklungsstand) von Kindern sowie der Heterogenität von Kindergruppen. Die Studierenden planen, realisieren und dokumentieren ein Projekt mit einzelnen Kindern oder Kindergruppen. Lehrinhalte: Vertiefte Planung, Realisierung und Reflexion von Lernsituationen Analyse und Dokumentation von Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen Dokumentation von Angeboten zur Initiierung/Förderung von Lern- und Bildungsprozessen Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Begleitetes Praktikum SL: Keine - PL: Projektarbeit (PA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. PRA-EB 1: Blockpraktikum nach dem 1. Semester PRA-EB 3: Semesterbegleitendes Praktikum Externe Kooperationen: Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger im Raum Ravensburg, Weingarten, Friedrichshafen und Umgebung Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 52
53 Modulbeschreibung PRA-EB 3: Semesterbegleitendes Praktikum Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Titel des Moduls: Semesterbegleitendes Praktikum (PRA-EB 3) Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Berufspraktische Kompetenzen 1 Semesterwochenstunden, 5 ECTS-Credits, 150 h Arbeitsaufwand, davon 15 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 100 h für das Selbststudium mit Präsenzpflicht, 35 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Übung: Begleitung des Praktikums Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 0 h Praktikum: Semesterbegleitendes Praktikum 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende: Prof. Dr. Margarete Dieck Prof. Dr. Cordula Löffler Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Prof. Dr. Erich Starauschek (nach Wahl der Studierenden, wie beim Praktikum) Aufwand für Selbststudium mit Präsenzpflicht: 100 h 35 h Lehrende: 4. Studiengangsemester (Sommersemester) Prof. Dr. Margarete Dieck Prof. Dr. Cordula Löffler Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Prof. Dr. Erich Starauschek (nach Wahl der Studierenden) Kompetenzziele: Die Studierenden vertiefen ihre Fähigkeit zur Gestaltung einer didaktisch fundierten Lernsituation. Die Studierenden planen, realisieren und evaluieren ein domänenspezifisches Lernund Bildungsangebot. Die Studierenden analysieren und werten Situationen im Kindergarten unter einer Forschungsperspektive aus. Lehrinhalte: domänenspezifische Bildungsangebote und deren Entwicklungsperspektive für Kinder verschiedene Forschungsperspektiven domänenspezifisch oder interdisziplinär Anlegen, Durchführen und Auswerten von Vorhaben mit Kindern Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Begleitetes Praktikum SL: Keine - PL: Projektarbeit (PA) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. PRA-EB 2: Blockpraktikum nach dem 2. Semester PRA-EB 4: Forschungspraktikum Externe Kooperationen: Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger im Raum Ravensburg, Weingarten, Friedrichshafen und Umgebung 53
54 Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine Modulbeschreibung PRA-EB 4: Forschungspraktikum Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Titel des Moduls: Forschungspraktikum (PRA-EB 4) Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Berufspraktische Kompetenzen 3 Semesterwochenstunden, 9 ECTS-Credits, 270 h Arbeitsaufwand, davon 45 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 100 h für das Selbststudium mit Präsenzpflicht, 125 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Forschungsmethoden und Evaluation Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Übung: Betreuung des Forschungspraktikums 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Katja Mackowiak Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 15 h 0 h Praktikum: Forschungspraktikum 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Lehrende: Prof. Dr. Margarete Dieck Prof. Dr. Diemut Kucharz Prof. Dr. Cordula Löffler Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Prof. Dr. Erich Starauschek (nach Wahl der Studierenden, wie beim Praktikum) Aufwand für Selbststudium mit Präsenzpflicht: 100 h 35 h Lehrende: 5. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Margarete Dieck Prof. Dr. Diemut Kucharz Prof. Dr. Cordula Löffler Prof. Dr. Katja Mackowiak Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer Prof. Dr. Erich Starauschek (nach Wahl der Studierenden, wie beim Praktikum) Kompetenzziele: Die Studierenden entwickeln eine praxisorientierte Forschungsfrage im Rahmen der Kleinkindforschung. Die Studierenden planen, realisieren, evaluieren und dokumentieren ihr Forschungsvorhaben. Lehrinhalte: Entwicklung von Forschungsfragen Operationalisierung von Forschungsfragen Planung, Durchführung, Auswertung, Dokumentation und Evaluation von Forschungsvorhaben 54
55 Lehr- und Lernmethoden: Begleitetes Praktikum; forschungsorientiertes Seminar Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: SL: Keine - PL: Projektarbeit (PA), Referat (Ref) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. PRA-EB 3: Semesterbegleitendes Praktikum WA: Wissenschaftliches Arbeiten BAM-EB: Bachelor-Abschlussmodul Externe Kooperationen: Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger im Raum Ravensburg, Weingarten, Friedrichshafen und Umgebung Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 55
56 Modulbeschreibung WA: Wissenschaftliches Arbeiten Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Lehrveranstaltungen: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Wissenschaftliches Arbeiten (WA) Wissenschaftliche und Forschungskompetenzen 2 Semesterwochenstunden, 4 ECTS-Credits, 120 h Arbeitsaufwand, davon 30 h für Lehrveranstaltungen (Präsenz), 90 h für das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Aufwand für Lehrveranstaltungen (Präsenz): 30 h 90 h Lehrende: 1. Studiengangsemester (Wintersemester) Prof. Dr. Katja Mackowiak Kompetenzziele: Wissen: Die Studierenden lernen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens kennen. Die Studierenden erhalten eine Einführung in die Arbeit mit dem PC. Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens, Protokollierens und Referierens/Präsentierens. Lehrinhalte: Arbeitstechniken im Studium Informationsgewinnung und -verarbeitung wissenschaftliches Schreiben, Protokollieren, Referieren/Präsentieren Grundlagen der EDV Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Seminar SL: Keine - PL: Referat (Ref) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung der Prüfungsleistung vergeben. Keine vorhergehenden Module PRA-EB 4: Forschungspraktikum Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: Keine 56
57 Modulbeschreibung BAM-EB: Bachelor-Abschlussmodul Studiengang: Abschlussziel: Modulanbieter: Modulbeauftragte: Titel des Moduls: Kompetenzbereich: Stundenumfang, ECTS-Leistungspunkte, Arbeitsaufwand: Art des Moduls: Lage im Studiengang: Bachelor of Arts - B.A. - Fakultät I Prof. Dr. Katja Mackowiak Bachelor-Abschlussmodul (BAM-EB) Wissenschaftliche und Forschungskompetenzen 12 ECTS-Credits, 360 h Arbeitsaufwand für das Selbststudium (Forschungsarbeit, Prüfungsvorbereitung) Pflichtmodul 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrveranstaltungen: Bachelorarbeit: 300 h Entfällt Kolloquium: Abschlusskolloquium 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Lehrende(-r): Betreuer/-in der Bachelorarbeit (Professor/-in) 60 h Lehrende(-r): 6. Studiengangsemester (Sommersemester) Betreuer/-in der Bachelorarbeit (Professor/-in) Kompetenzziele: Lehrinhalte: Lehr- und Lernmethoden: Studien (SL)- und Prüfungsleistungen (PL): Unterrichts-/ Lehrsprache: Vorausgesetzte Kenntnisse: Verwendbarkeit im weiteren Studienverlauf: Die Studierenden entwickeln eigenständig eine Forschungsfrage. Die Studierenden nutzen relevante Fachliteratur, um das Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten. Die Studierenden setzen die Forschungsfrage in ein Forschungsvorhaben um. Die Studierenden analysieren ihre praktischen Erfahrungen unter wissenschaftlicher Perspektive. Die Studierenden präsentieren die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes. Entfällt Keine SL: Keine - PL: Bachelorarbeit (BA), Mündliche Prüfung (M30) Leistungspunkte werden nach erfolgreicher Erbringung aller Prüfungsleistungen des Moduls vergeben. Entfällt Externe Kooperationen: Keine Besonderheiten/ Bemerkungen: PRA-EB 4: Forschungspraktikum Keine weiteren Module Keine 57
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