Aus der Geschichte der Gemeinde Tüntingen

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1 Aus der Geschichte der Gemeinde Tüntingen (Auszug aus dem Buch Téinten 150 Joër Onofhängegkeet ) Das Wappen, das der Gemeinderat von Tüntingen am 22. Dezember 1982 annahm, trägt in rotem Feld mit einer silbernen Gürtelschnalle ein blaues Schildhaupt mit drei silbernen Burgen. Die drei Burgen im Schildhaupt sollen an die drei Schlösser auf dem Gebiet der Gemeinde Tüntingen erinnern, die alte Burg von Ansemburg, das neue Schloss von Ansemburg und die Burg in Hollenfels. Die silberne Gürtelschnalle auf rotem Grund erinnert an die Herren von Hollenfels, es stimmt jedoch nicht ganz wenn es im Armorial communal heißt: Sous l Ancien Régime le territoire de l actuelle commune faisait partie de la seigneurie de Hollenfels, dont les seigneurs ont d ailleurs trouvé leur sépulture dans l église de Tuntange. Das herrliche Gramal von Rendeux mit den Putten und sich umarmenden Skeletten in der Grafenkapelle der Tüntinger Pfarrkirche ist nämlich das Denkmal der Grafen von Ansemburg. Die ANSEMBURG scheint im 12. Jahrhundert entstanden zu sein, denn der erste Herr, Humbert von Ansemburg, tritt 1135 in einer Urkunde des Grafen Konrad II. von Luxemburg auf. Um 1440 heiratete Margareta von Ansemburg den Burgherrn von Simmern, Jean de Raville (Rollingen). Am 5. Oktober 1624 gab Florenz IV. von Raville, Herr von Ansemburg, den Brüdern Thomas und Nicolas Bidart aus Dinant, die eben die Simmerschmelz gegründet hatten, die Erlaubnis, in Ansemburg ei n Einsenwerk zu errichten. In den ausgehnten Wäldern der Umgebung enstanden zahlreiche Kohlenmeiler, die Bidart die nötige Holzkohle für den Betrieb des Hochofens lieferten. Schon 1632 benötigte Thomas Bidart jährlich Ster Holz und bald war er der größte Steuerzahler des damaligen Herzogtums Luxemburg, während Florenz von Raville durch die Kriegslasten des Dreißigjährigen Krieges und die Armut seiner Untertanen in so große Verschuldung geriet, dass er bei Bidart Geld leihen musste. Schließlich ging am 10. März 1671 die gesamte Herrschaft Ansemburg in den Besitz der Erben Bidarts über. Das neue SCHLOSS ANSEMBURG, ein großartiger Herrensitz, sollte für Bidart ein seinem Rang entsprechendes Schloss werden. Nachdem er von 1624 bis 1628 die alte Ansemburg und von 1628 bis 1639 Burg Hollenfels bewohnt hatte, erbaute er 1639 unweit der Hüttenschmiede einen Herrensitz mit zwei Rundtürmen zur Straßenseite. Es ist der heutige Mitteltrakt des Schlosses. Seine Tochter Marie-Anne Bidart und ihr Gemahl François de Thomassin wurden 1670 Erben des Eisenwerks und des Schlosses. Thomas Marchant, ein Neffe von Marie-Anne Bidart, erbte den Besitz 1711 und wurde am 10. Dezember 1728, zwei Tage vor seinem Tode, als Baron de Marchant d Ansembourg in den Adelsstand erhoben.

2 Sein Sohn Lambert-Joseph de Marchant ließ 1735 die beiden Flügel mit den quadratischen Türmen anbauen und 1750 das prächtige Barockportal und die herrlichen Terrassengärten mit den Statuen und Springbrunnen errichten, nachdem er1749 den Grafentitel erhalten hatte. Nach dem Tode des Grafen Gaston d Ansembourg, des ehemaligen luxemburgischen Gesandten in Brüssel im Jahre 1959 zog sein gleichnamiger Sohn in die alte Ansemburg um, wo er eine moderne Wohnung einrichtete. Kürzlich vermietete er das neue Schloss an eine japanische Gesellschaft. In HOLLENFELS entstand im 11. Jahrhundert eine erste Burganlage, wahrscheinlich oberhalb der heutigen Burg. Um 1041 wird Isenbald von Hollenfels erwähnt. Der heutige Wohnturm (Donjon) wurde jedoch erst um 1380 erbaut. Mit dem Dach misst er fast 40 Meter und hat drei Stock- werke mit offenen Kaminen. Von 1390 bis 1477 war Hollenfels zweiherrig, denn es war zwischen den Herren von Hollenfels und Elter(Autel) aufgeteilt. Dann wurde es dreiherrig zwischen den Familien von Greiffenklau, Raville von Ansemburg und den Raugrafen von Salm. Der badische Oberst Sébastian von Tynner kam um 1600 in den Besitz von Hollenfels. Sébastian Tynner und seine Gattin Maria von Hohenstein stifteten 1612 die prachtvolle Pietà der Tüntinger Pfarrkirche. In Kolbach errichtete Tynner ein Eisenwerk, das jedoch Thomas Bidart ein Dorn im Auge war. Bidart erwarb 1639 den Schmelzofen an der Mündung des Mandelbaches in die Eisch und pachtete den Hollenfelser Eisenhammer für 250 Thaler - um dann beide stillzulegen. Hans-Martin Brouckhoven-Hohenstein, der Schwager von Sébastian Tynner, der Hollenfels erbte, sollte nicht viel Freude damit haben, denn 1681 besetzten die französischen Truppen Ludwigs XIV. Burg Hollenfels. Die Spanier nahmen die Burg 1683 wieder durch einen Handstreich ein, doch am 17. November 1683 kehrten die Franzosen wieder zurück und feuerten 200 Geschosse auf die Burg. Während der Nacht ging das Dorf in Flammen auf, nur ein einziges Haus wurde verschont. Am andern Morgen ergab sich die Besatzung. J.B. de Bias, der Hollenfels geerbt hatte, erbaute 1729 die Wohngebäude. Nachdem Hollenfels 1778 zur Grafschaft erhoben worden war, verkaufte Louis- Antoine de Bias das Schloss Über J.B. Thorn, Jacques Engler, Auguste Goethals und Charles van den Poil, der 1921 das Wohnhaus im neobarocken Stil umbauen Iieß, kam Burg Hollenfels 1948 in den Besitz des Staates, der dem Jugendherbergswerk die Wohngebäude zur Verfügung stellte und den Service d'ecologie et de la Jeunesse in der Burg einrichtete. 1) Im Jahre 1783 löste Kaiser Joseph II. von Österreich das Kloster MARIENTHAL auf, das Dietrich von Mersch 1235 gegründet hatte. Unter der Priorin Yolanda, der Tochter des Grafen von Vianden, die das Kloster ein Vierteljahrhundert leitete und 1283 im Rufe der Heiligkeit starb, erlebte Marienthal seinen größten Aufschwung und zählte 120 Nonnen. Ein halbes Jahrtausend nach Yolandas Tode wurden die Altäre nach Junglinster, Steinsel und Tüntingen verkauft, die Hausteine der abgetragenen Gebäude wurden beim Bau des Pferdestalles im späteren Walferdinger Schloß verwendet.

3 Die Bedeutung der Burgen und Burgherren im Leben der Einwohner der Gemeinde Tüntingen nahm vor 200 Jahren ab, als die Französische Revolution von 1789 alle Vorrechte der Adligen und Geistlichen abschaffte und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetze verkündete. Und dennoch sehen wir noch 1898 den Hollenfelser Burgherrn Baron Auguste Goethals auf eigene Kosten eine Wasserleitung bauen, die er den Einwohnern von Hollenfels als Eigentum abtritt, da sie die Kosten von Franken nicht aufbringen können. Als vor rund 175 Jahren der Wiener Kongress von 1815 nach den Wirren und Kriegen der Französischen Revolution und des Napoleonischen Kaiserreiches das Großherzogtum Luxemburg schuf, das durch die Person des König-Großherzogs eng mit den Niederlanden verbunden war, änderte wenig in der Gemeinde Tüntingen, die 897 Einwohner im Jahre 1826 zählte. Als Luxemburg 1839, vor 150 Jahren, seine Unabhängigkeit von den Niederlanden erlangte, aber die Provinz Luxemburg an Belgien verlor, da wären die meisten Luxemburger lieber bei Belgien geblieben, das mehr politische Freiheiten und bessere Handelsbedingungen bot. Für die Einwohner der Gemeinde Tüntingen, die ihre Waren auf dem Markt im nahen Arlon einund verkauften, tauchten durch die Teilung von 1839 Schwierigkeiten auf. Da es auf der Straße Mersch-Arlon kein Zollbüro gab, mussten alle zollpflichtigen Waren über Steinfort oder Oberpallen ein- und ausgeführt werden. Der Gemeinderat von Tüntingen bat deshalb um die Errichtung eines Zollbüros in der Gaichel. Doch der Anschluss an den Deutschen Zollverein, der Bau der Eisenbahnen und der Aufschwung der Eisenindustrie brachten Wohlstand und Fortschritt. Noch 1845, als durch königlichen Erlass wegen der Feuergefahr verboten wurde in verschiedenen Fällen die Häuser mit Stroh zu decken, waren drei Fünftel der Einwohner der Gemeinde Tüntingen nicht im Stande, ihr Strohdach durch Ziegel- oder Schieferbedeckung zu ersetzen, und auch die Gemeinde konnte keine Beihilfe geben. Doch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konnten verschiedene Bauvorhaben verwirklicht werden. So erhielten Bour (1851) und Hollenfels (1854) eine neue Kapelle, wobei letztere durch einen außergewöhnlichen Holzschlag finanziert wurde. Nachdem Tüntingen (1879) und Hollenfels (1884) einen neuen Friedhof erhalten hatten, wurde 1885 die neue Kirche von Tüntingen erbaut. Hollenfels erhielt eine neue Schule (1894) und eine neue Lehrerwohnung (1895). Zu Beginn unseres Jahrhunderts erfolgten verschiedene technische Neuerungen, wie der Bau der Wasserleitung Mandelbach-Hollenfels-Tüntingen (1910) und die Installation des elektrischen Leitungsnetzes (1920), für das die Zentrale Bour den Strom lieferte. Als Luxemburg 1939 die Hundertjahrfeier der Unabhängigkeit feierte, wurden Freiheitsbäume in Tüntingen bei der Schule, in Hollenfels im Dreieck am Ortseingang und in

4 Bour bei der Kapelle errichtet. Aber im Osten zogen schon dunkle Wolken auf, die dabei waren, die Freiheitssonne zu überschatten. Am 1. September 1939 griff Deutschland Polen an und löste damit den Zweiten Weltkrieg aus. Am 26. November 1939 wurde in Tüntingen eine Bürgerwehr (garde civique) aufgestellt, für die Tüntingen 8, Hollenfels 4, Ansemburg 2 und Bour 2 Mann stellten. Am 10. Mai überfielen die deutschen Truppen Luxemburg, die Großherzogin und die Regierung gingen ins Exil. Am 20. August 1942 verkündete Gauleiter Gustav Simon den Anschluss Luxemburgs an Deutschland und die Einziehung der jungen Luxemburger in die Wehrmacht In der Gemeinde Tüntingen wurden 46 Jungen zwangsrekrutiert, doch 9 davon entzogen sich als Refraktäre dem Wehrdienst. Durch Verhaftungen, Erschießungen, Einweisung in Konzentrationslager und Umsiedlung versuchte die Geheime Staatspolizei (Gestapo) den Widerstand der Luxemburger zu brechen. In der Gemeinde Tüntingen wurden 21 Männer und 4 Frauen ins Gefängnis und ins KZ verschleppt, 3 Familien mit 16 Personen wurden umgesiedelt, 2 Mann waren in Südfrankreich. Nachdem die amerikanischen Truppen Luxemburg am 10. September 1944 befreit hatten, überrannten drei Monate später die deutschen Truppen das Ösling in einer letzten verzweifelten Ardennenoffensive. In Tüntingen trafen Flüchtlinge aus dem Ösling ein, aber die Gemeinde wurde glücklicherweise vom Kriegsgeschehen verschont. Als die 3. amerikanische Armee Pattons zur Verstärkung eintraf, wurden in Tüntingen und Umgebung die guten Stuben mit amerikanischen Soldaten belegt. Am Morgen des 22. Dezember 1944 rückten die Soldaten des 319. Regimentes der 80. US Infanteriedivision von Tüntingen aus über Buschdorf und Vichten nach Norden vor, um mit den anderen Soldaten der 3. Armee das Ösling in blutigen und verlustreichen Kämpfen ein zweites Mal zu befreien. Nach und nach kehrten die Einwohner der Gemeinde Tüntingen aus dem KZ, dem Gefängnis, der Umsiedlung und von der Ostfront heim, doch 12 Jungen kamen nicht mehr aus Russland zurück, ein hoher Blutzoll fürwahr! Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einem neuen Wirtschaftsaufschwung und zur fortschreitenden Technisierung des Landes. Auch in der Gemeinde Tüntingen hielt der technische Fortschritt Einzug. Nachdem Ansemburg den Anschluss an die Wasserleitung erhalten hatte (1950), wurde die elektrische Straßenbeleuchtung in Hollenfels (1954) und in Tüntingen (1962) installiert; zur gleichen Zeit begann der Bau der Kanalisation in Hollenfels (1963) und Tüntingen (1964), der fast zehn Jahre dauerte. Die Kläranlage von Tüntingen wurde 1975 erbaut, während Gemeinschaftsantennen in Hollenfels (1975) und Tüntingen (1976) entstanden. Im Jahre 1982 erfolgte die Anlage von Bürgersteigen in Tüntingen und die Erneuerung der Ennescht- a Schëppelgaass in Hollenfels. Es wurden auch eine Reihe baulicher Erneuerungen durchgeführt, wie der Schulneubau in Tüntingen (1963), die Restauration des Vereinsbaus in Tüntingen (1979) und des Pfarrhauses (1981). Nach der Verlegung der Gemeindeverwaltung in das frühere Pfarrhaus (1986) konnte eine Spielschule in den früheren Büroräumen eingerichtet werden.

5 Als Kaiserin Maria-Theresia 1766 die Erfassung des Grundbesitzes und eine Volkszählung anordnete, zählte Tüntingen 26 Häuser und 28 Familien mit 155 Einwohnern, während Hollenfels 38 Häuser und 39 Familien mit 239 Einwohnern zählte. Tüntingen war damals ein Bauerndorf, in dem die Hälfte der Einwohner Bauern, ein Viertel Handwerker waren. Hollenfels war ein Burgdorf in dem 25 Einwohner, also zwei Drittel der Familienväter, Handwerker waren, während nur ein Sechstel Bauern waren. Zweihundert Jahre später, im Jahre 1964, zählte Tüntingen 87 Familien mit 357 Einwohnern. Ein Drittel der Familienväter waren damals Schmelzarbeiter (28), fast ein Drittel waren noch Bauern (25). Heute 2), fünfundzwanzig Jahre später, zählt Tüntingen 171 Häuser und 479 Einwohner, Hollenfels 75 Häuser und 147 Einwohner, Bour 15 Häuser und 40 Einwohner, Ansemburg 15 Häuser und 35 Einwohner, Marienthal 3 Häuser und 12 Einwohner, Marienthalerhof 2 Häuser und 8 Einwohner, Klaushof 2 Häuser und 3 Einwohner. Ein Viertel der Familienväter von Tüntingen sind Beamte, ein Fünftel sind Rentner, etwa ein Zehntel sind Arbeiter und 3 Prozent sind noch Bauern. In den letzten 150 Jahren, in denen Luxemburg seine Unabhängigkeit und seine Eigenständigkeit entwickelte, hat Tüntingen sich von einer Gemeinde von Bauern und Handwerkern zu einer Wohngemeinde von Beamten und Rentnern entwickelt. Jean Milmeister 1) J.P. Koltz. Les châteaux historiques du Luxembourg ) 1989 Einwohnerzahl Januar 2013: Localité Ménages Habitants Bour Tuntange Hollenfels Marienthal Claushof 1 2 Ansembourg Reckange/Mersch 3 11 Total

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