Rechtfertigung elementar
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- Franka Brauer
- vor 9 Jahren
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1 Thomas Söding Katholisch-Theologisches Seminar Bergische Universität Wuppertal Rechtfertigung elementar Kernsätze Gal 2,15f Wir, die wir der Abstammung nach Juden sind und nicht Sünder aus den Völkern und wissen, dass ein Mensch nicht aus Werken des Gesetzes, sondern durch den Glauben an Jesus Christus gerechtfertigt wird, sind zum Glauben an Jesus Christus gelangt, damit wir aus dem Glauben an Jesus Christus und nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt werden; denn aus Werken des Gesetzes wird kein Fleisch gerechtfertigt werden (Ps 143,2). Röm 3,28 Wir urteilen, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes. A. Interpretation 1. Rechtfertigung ist Gottes unbedingte, rettende und befreiende Bejahung des Menschen trotz seiner Sünde, die sich in seiner Befreiung von der Sünde und in der gnädigen Anteilgabe an der umfassenden Gerechtigkeit des vollendeten Friedensreiches Gottes (Röm 14,17) erweist. Rechtfertigung geschieht nicht am Gericht vorbei, aber durch den stellvertretenden Sühnetod Jesu Christi (Röm 3,21-26), der mich geliebt und sich für mich dahingegeben hat (Gal 2,20). Rechtfertigung zielt auf endgültige Rettung, ereignet sich aber im Vorgriff auf die Vollendung bereits hier und jetzt. 2. Die Werke des Gesetzes sind nicht eo ipso Verdienste, sondern diejenigen Formen der Gebotserfüllung, in denen sich ein Heilsvertrauen auf das Gesetz ausdrückt, ein Eifer für Gott (Röm 10,2), der von der Heilsnotwendigkeit des Toragehorsams, angefangen bei der Beschneidung, überzeugt ist.
2 3. Die Werke des Gesetzes rechtfertigen nicht, (a) weil kein Mensch, so sehr er sich anstrengen mag, aus eigener Kraft sich aus der Verstrickung in Unheil und Ungerechtigkeit lösen kann; (b) bei aller Hoffnung auf gerechten Lohn kann er nie das Gute, das er getan, und das Böse, das er gemieden, gegen das Böse, das er getan, und das Gute, das er unterlassen hat, aufrechnen; (c) da die Rettung das ewige Leben ist, ist sie immer unendlich mehr als alles, was nachträgliche Anerkennung erbrachter Vorleistungen wäre. Lohn wird nach Gnade gezahlt (Röm 4,4). Das Gesetz ist heilig, gerecht und gut (Röm 7,12), aber es ist nicht gegeben, die Sünde zu besiegen, sondern sie aufzudecken und es wird von der Sünde sogar benutzt, um den Menschen in Versuchung zu führen und ihm vorzugaukeln, er könne durch das, was er mit Gottes Hilfe vollbringt, gerettet werden (Gal 3; Röm 5). 4. Der Glaube an Jesus Christus ist die neutestamentliche Gestalt des Glaubens an den wahren und lebendigen Gott (1Thess 1,9f), der die Toten lebendig macht und das, was nichts ist, ins Sein ruft (Röm 4,17). Er ist Vertrauen und Bekenntnis, Bekehrung und Bewährung, Hoffnung und Liebe. Er umfasst die Nachahmung Christi und die Teilhabe an seinem Leiden wie seinem Leben. Er ist persönliche Überzeugung, die zur Erneuerung des Denkens und Handelns führt (Röm 12,2) und Integration in den Glauben der Kirche, wie er sich in der Liturgie, der Katechese und der Diakonie ausdrückt. 5. Der Glaube an Jesus Christus rechtfertigt, weil der Heilige Geist diejenigen, die Gott durch die Predigt der Evangeliums retten will, zu Hörern des Wortes macht (Röm 10), die Gott als den verstehen und bejahen, achten, lieben und ehren, der sich seine ganze Liebe in Jesu Tod und Auferweckung zur Rettung der Welt offenbart. Im geistgewirkten Glauben werden die Menschen Gott und dem Kyrios gerecht, insofern sie den Schöpfer und Erlöser mit ganzem Herzen, ganzer Seele, vollem Verstand und voller Kraft bejahen. Im geistgewirkten Glauben werden die Menschen auch ihren Nächsten gerecht, weil der Glaube durch die Liebe wirksam ist (Gal 5,6), sodass das Gesetz erfüllt wird (Gal 5,13f; Röm 13,8ff). Ausführliche Darlegung: Thomas Söding, Nicht aus Werken des Gesetzes, sondern aus Glauben. Zur exegetischen Deutung der paulinischen Rechtfertigungslehre, in S. Kreuzer J. v.lüpke (Hg.), Gerechtigkeit glauben und erfahren. Beiträge zur Rechtfertigungslehre, Neukirchen-Vluyn 2002,
3 Thomas Söding Katholisch-Theologisches Seminar Bergische Universität Wuppertal B. Elementarisierung 1. Die Basis der paulinischen Rechtfertigungslehre ist die in seinem Tod und seiner Auferweckung kulminierende Offenbarung Jesu Christi, dass Gott mit seiner Liebe im Recht ist. Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, Juden zuerst, aber auch Heiden; denn in ihm wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht (Hab 2,4): Der aus Glauben Gerechte wird leben (Röm 1,16f). Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Denn Christus ist, also wir noch schwach waren schon zu dieser Zeit! für Gottlose gestorben. Kaum wird nämlich einer für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er wagen, für einen Guten zu sterben. Gott aber hat seine Liebe zu uns erwiesen, als wir noch Sünder waren, da Christus für uns gestorben ist. Um wie viel mehr also werden wir, gerechtfertigt jetzt in seinem Blut, durch ihn vor dem Zorn gerettet werden. Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, werden wir um soviel mehr als Versöhnte gerettet werden in seinem Leben. (Röm 5,5-10) Ich werfe die Gnade Gottes nicht weg; denn käme die Gerechtigkeit aus dem Gesetz, wäre Christus umsonst gestorben. (Gal 2,21) Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16) Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11-32) Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lk 18,9-14) Die Rettung der Ehebrecherin (Joh 8,1-11) Stephanus bittet für seine Mörder (Apg 7,54-60). Paulus predigt im pisidischen Antiochien (Apg 13,14-52). Wo löst (menschliche oder göttliche) Liebe Widerspruch aus? Weshalb? Wie geht die Liebe mit diesem Widerspruch um? Wann ist Gnade vor Recht das höhere Recht? Wie unterscheiden sich irdische und himmlische Gerechtigkeit?
4 2. Die Mitte der paulinischen Rechtfertigungslehre ist der Glaube an Jesus Christus, den gekreuzigten und auferstandenen Gottessohn: das Vertrauen darauf, dass Gott in seinem Sohn den Menschen so nahe kommt, wie sie es nie hätten erhoffen können und wie sie nie sich selbst und einander nahe kommen könnten. Nicht meine eigene Gerechtigkeit suche ich, die aus dem Gesetz, sondern die aus dem Glauben an Christus, die Gerechtigkeit von Gott für den Glauben, um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinem Leiden; mitgeprägt von der Gestalt seines Todes, damit ich zur Auferstehung der Toten gelange. (Phil 3,9ff) Mit Christus bin ich gekreuzigt. Ich lebe, aber nicht mehr: Ich. In mir lebt Christus. Der ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich dahingegeben hat. (Gal 2,19f) Darauf vertraue ich: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwart noch Zukunft, keine Macht, weder Höhe noch Tiefe, keine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes in Jesus Christus, unserem Herrn. (Röm 8,39) Unser keiner lebt sich selber und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben, ob wir sterben, wir sind des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende herrsche (Röm 14,7ff). Das Wunder des zweifelnden Glaubens (Mk 9,14-29) Die Forderung der Kreuzesnachfolge (Mk 8,34-38) Die erhörte Bitte um Rettung (Mk 10,46-52) Der Glaubensmut des Blindgeborenen (Joh 9) Die Urgemeinde lebt in der Kraft des Geistes (Apg 2,42-48). Philippus tauft den äthiopischen Kämmerer (Apg 8,26-40). Petrus rettet den Gefängniswärter in Philippi (Apg 16,22-40). Wer ist glaubwürdig, wer nicht? Wie wird der Glaube an etwas oder jemanden ernstgenommen? Wie leben Menschen, denen es mit Gott und Jesus ernst ist? Welche Möglichkeiten und Grenzen der Sündenvergebung bestehen bei den Menschen und bei Gott? 4
5 3. Das Ziel der paulinischen Rechtfertigungslehre ist (a) die Überwindung sowohl der Hybris, sich selbst vor Gott ins Recht setzen zu können, und der Versuchung, sich durch das Gute zum Bösen verleiten zu lassen, als auch der Verzweiflung ewigen Scheiterns und (b) der Trost der Trauernden, die Stärkung der Schwachen, die Förderung des Glaubens, der Dienst der Gerechtigkeit. Du belehrst andere Menschen, dich selbst aber belehrst du nicht. Du predigst: Du sollst nicht stehlen!, und stiehlst. Du sagst: Du sollst die Ehe nicht brechen!, und brichst die Ehe. Du verabscheust die Götzenbilder, begehst aber Tempelraub. Du rühmst dich des Gesetzes, entehrst aber Gott durch Übertreten des Gesetzes. (Röm 2,20-23) Ich habe die Sünde nur durch das Gesetz erkannt. Ich hätte ja von der Begierde nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: Du sollst nicht begehren (Ex 20,17; Dtn 5,21) Die Sünde erhielt durch das Gebot den Anstoß und bewirkte in mir alle Begierde (Röm 7,7f) Ich elender Mensch! Wer wird mich aus diesem Leib des Todes retten? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! (Röm 7,24f) Alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet (Gal 3,8f). Wir erwarten im Geist aus dem Glauben die erhoffte Gerechtigkeit. Denn in Christus Jesus bewirkt weder Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern der Glaube, der durch Liebe wirksam ist. (Gal 5,5f) Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Gal 6,2) Die Vergebung der Sünderin (Lk 7,36-50) Das Gleichnis vom umbarmherzigen Gläubiger (Mt 18,23-35) Das Versagen des Petrus und die Treue Jesu (Mk 14,26-31) Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5,21-42). Paulus wird bei der Verfolgung der Christen Einhalt geboten und die Tür zur Christengemeinde geöffnet (Apg 9; vgl. 22,5-16; 26,12-18). Petrus rechtfertigt die Taufe des Kornelius (Apg 11,1-18). Was steckt hinter Heuchelei? Was kann man durch Gebote und Verbote verbessern, was nicht? Wo wäre höchstes Recht höchstes Unrecht? 5
6 4. Der Ort der paulinischen Rechtfertigungslehre ist die urchristliche Mission, die allen Menschen, nicht nur den Juden, sondern gleichberechtigt auch den Heiden, angesichts ihrer Schuld die Tür zur Kirche öffnet, weil sie aus reiner Gnade und Barmherzigkeit an der Gemeinschaft mit Jesus und der durch ihn vermittelten Gemeinschaft mit Gott teilhaben. Bevor der Glaube kam, waren wir vom Gesetz gefangen und eingesperrt, auf dass der kommende Glaube geoffenbart werde, sodass das Gesetz unser Lehrer auf Christus hin geworden ist, damit wir aus dem Glauben gerechtfertigt würden. Seit aber der Glaube kam, sind wir nicht mehr unter einem Lehrer. Alle seid ihr durch den Glauben Söhne Gottes in Jesus Christus; denn alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Da ist nicht Jude oder Grieche, Sklave oder Freier, Mann oder Frau; denn alle seid ihr eins in Christus Jesus. Seid ihr aber Christi, dann seid ihr Nachkommen Abrahams und Erben gemäß der Verheißung. (Gal 3,23-29) Griechen und Barbaren, Gebildeten und Ungebildeten bin ich verpflichtet; so liegt mir alles daran, auch euch in Rom das Evangelium zu verkündigen. (Röm 1,15) Die Heilung der Blutflüssigen (Mk 5,25-34) Die Einladung bei Zachäus (Lk 19, 1-11) Die Bitte der Syrophönizierin (Mk 7,24-30) Die Heilung des Knechtes des Hauptmanns von Kapharnaum (Mt 8,5-13 par. Lk 7,1-10) Der Geist lässt die Urgemeinde die Großtaten Gottes so verkünden, dass Menschen aus aller Herren Länder sie in ihrer Mutersprache verstehen (Apg 2). Petrus tauft Kornelius (Apg 10,23b-48). Das Apostelkonzil entscheidet sich für die Heidenmission (Apg 15,1-35). Weshalb und wie werden Menschen ausgegrenzt? Welche Möglichkeiten und Grenzen der Integration bestehen? Auf welche Formen der Teilhabe richtet sich die Hoffnung von Menschen auf Erden und im Himmel? Welche Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen hätte diese Teilhabe? 6
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