Ortsteil - Steckbrief
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- Gitta Peters
- vor 9 Jahren
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1 Ortsteil - Steckbrief Die historische Namensform ist seit dem Jahr 1366 bezeugt. Mit der Gebietsreform 1971 schloss sich der Gemeinde Birkenau an. Politisch vertreten wird der Ortsteil durch den Ortsbeirat, der aus 7 Mitgliedern besteht. erstreckt sich als Straßendorf über 3 km Länge in einem idyllischen Seitental der Weschnitz. Der, der sich durch das schöne Tal schlängelt und dem Ort seinen Namen gibt, mündet am Nordrand der Kerngemeinde in die Weschnitz. Es gibt keinen Durchgangsverkehr und die ruhige Lage wirkt sich sehr positiv auf die Wohnqualität aus. Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungssaldo Die Bevölkerung ist von 670 Einwohner auf 620 Einwohner konstant gesunken. Der Einwohnerverlust beträgt seid 2003 ca - 4,9 % und ist damit höher als im vergleichbaren Zeitraum der Gesamtgemeinde mit - 3,3 %. Die Altersstruktur entspricht mit leichten Verschiebungen dem Durchschnitt der Gesamtgemeinde Birkenau Der Anteil der unter 30 jährigen beträgt ca 35,8 % Rittmannsperger Architekten GmbH 57
2 Ortsteil - Steckbrief Leerstand 2 Gebäude Denkmal Einzelobjektschutz 14 um historischen Kern Quelle: Städtebaulicher Fachbeitrag, UmBauStadt Nahversorgung in Es gibt verschiedene Bauernläden (Eier, Milch, Wurst und Früchte), Versorgung über Birkenau, Mörlenbach oder Weinheim Bildung Kindergarten Hornbescher Sunn Grund- und Realschule in Birkenau, Weiterführende Schulen in Birkenau Rimbach, Wald-Michelbach, Viernheim oder Weinheim Freizeiteinrichtungen, Bolzplatz, Wanderwege, Café Orchidee, Angelteich (Brandweiher) Dorfgemeinschaftshaus erstellt in Eigenarbeit und seit 1974 in Betrieb. In 2012 fanden 41 Veranstaltungen in der Halle und dem Nebenraum statt. Regelmäßige Nutzungen 15 pro Woche in der Halle und im Nebenraum Gesundheitliche Versorgung, Praxis für Physiotherapie, Ärzte in Birkenau oder Weinheim Vereine, Hornbächer Schloofmitze, ASC Pinky, Freundeskreis -Brie GV Eintracht, Obst- und Gartenbauverein, Tischtennisclub, FFW Anmerkungen: Es ist schön, es soll so bleiben, wie es ist Die naturnahe ruhige Lage, mit den Möglichkeiten für herrliche Wanderungen, mit phantastischen Ausblicken in den Odenwald und die Rheinebene, bietet eine hohe Wohnqualität und gleichzeitig eine gute Anbindung an die Zentren Metropolregion Rhein Neckar, Stuttgart und Frankfurt. Das Bild s wird geprägt durch zahlreiche wunderschöne Fachwerkhäuser, der Entstehung bis ins 16. Und 17. Jh zurückreichen. Auch das Wahrzeichen von Hornbescher Sunn ist ein Fachwerkhaus. Heute ist dort der kommunale Kindergarten Hornbescher Sunn untergebracht. hat eine lange bedeutsame Geschichte, die sich z.b. durch den historischen Grenzweg Auf dem Stenges (22 Grenzsteine zwischen Kurmainz und Kurpfalz, entstanden um 1750) eindrucksvoll bestätigt wird. Diese Grenzsteine stehen als Kulturdenkmal unter Schutz. Das gemeinschaftliche Leben ist geprägt durch einen starken Zusammenhalt und ein aktives Gemeinschaftsleben. Ein über seine Grenzen hinaus bekanntes Ereignis in ist der Nikolaustag. Kinder wandern mit Einbruch der Nacht die mit Fackeln erleuchtete Himmelsleiter hinauf zum er Steinhäusel eine Ansammlung großer Findlinge. Hier wartet der Belzenickel mit seinen Zwergen auf die Kinder. Gedichte, Lieder und der Posaunenchor tragen zur traditionsreichen Veranstaltung bei. Rittmannsperger Architekten GmbH 58
3 Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Thema Stärken Schwächen Freizeit reiches Vereinsangebot Lebendige Vereine Wanderwege Café Orchidea Sportvereine Ruhe Wanderwegenetz noch keine Windräder Technische Turbine zur Stromerzeugung bei Brandweiher Infrastruktur sehr aktive Feuerwehr Breitband Internet fehlt Kultur/ historischer Hintergrund Historisch historische Grenzsteine Kulturdenkmal Stein Häusel Ausbau Denkmalschutzweg Zustand Stein Häusel Ortsbild Fachwerkhäuser Landwirtschaft/ Naturnähe Landschaftsschutz schöne Natur Bachläufe ruhige Lage Kulturlandschaft Landschaftsbild Wildtierreichtum Naturgegebenheiten Wohnen/ Gemeinschaftsleben Fehlende informelle Begegnungsstätte Soziales man kennt sich gute Immobilienpreise Dorfzusammenhalt er Kindergarten Hornbescher Sunn Mehrzweckhalle Lärmbelästigung durch Auswärtige ÖPNV fehlende Anbindung ÖPNV Ruftaxi /flexiblere Linien Fuß und Radwege / Birkenau / Reisen fehlen Straßenzustand Ortsstraße /obere Ruhender Verkehr Fehlende Parklätze Ortsstraße /MZH Verkehrssicherheit Ortsstraße zu hohe Geschwindigkeiten Rittmannsperger Architekten GmbH 59
4 Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Auftaktveranstaltung Potentiale und Missstände Auftaktveranstaltung Ziele Potentiale ergänzt und geordnet Potentiale zu Themen gebündelt Rittmannsperger Architekten GmbH 60
5 Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Missstände ergänzt und geordnet Missstände zu Themen gebündelt Ziele ergänzt und geordnet Ziele zu Themen gebündelt Rittmannsperger Architekten GmbH 61
6 Schwerpunktthemen, Beitrag Gesamtentwicklung, Projektideen (Ergebnisse aus dem Workshop) Schwerpunktthemen für das IKEK Rücksichtnahme auf historische Strukturen, Geopfad Kulturlandschaft Stenges Informelle Begegnungsstätte, Ortsmitte Wanderung durchs er Tal Fußweg zwischen, Reisen und Birkenau Ortsfeste Schutz der Natur- und Kulturlandschaftskultur Konzipierung Wittelsbacher Grenzweg Erhalt des Kindergartens Beitrag zur Gesamtentwicklung Das durch Eigenleistung erbaute DGH auch gegen Beitrag zu vermieten, um damit für die Unterhaltskosten beizutragen Eigenleistung für eine informelle Begegnungsstätte Erhalt und Stärkung der auch überregional gut besuchten Feste Wissen, geführte Wanderungen Grenzwanderweg, Geopfad Begleitung Obstlehrpfade durch Ost- und Gartenbauverein Projektideen Freizeit Lautsprecheranlage MZH Ortsmitte Begegnung Mehrgenerationen Neuer Belag auf Bolzplatz Aussichtspunkt am Reitplatz Pick-Nique Platz Ortsbild Beutelspender für Hundkot Abfalleimer Ruhebänke, Begegnungsstätte entlang der innerörtlichen Gehwege Tourismus bessere Rad- und Wanderwegbeschilderung Naherholung Fußweg zwischen, Reisen und Birkenau Zugang zum Oberen Wanderweg Ortsteilflyer Stärkung Geopfad Kulturlandschaft Anbindung Wanderparkplätze an Ortsteil, Grüner Baum Wohnen/ Mobile Grundversorgung Soziales Kinderspielplatz, Begegnungsstätte, Treffpunkt für Jung und Alt mobile Grundversorgung Anziehungskraft für junge Familien Ortsfeste Erhaltung Kindergarten Kultur/ Historisch Teilnahme am Wittelsbacherjahr Rittmannsperger Architekten GmbH 62
7 Schwerpunktthemen, Beitrag Gesamtentwicklung, Projektideen (Ergebnisse aus dem Workshop) IKEK Forum 1 vom Gebildete Handlungsfelder aus den Themen: Potentialen, Missständen und Zielen Rittmannsperger Architekten GmbH 63
Der Ortsteil liegt auf dem Höhenkamm und ist durch die räumliche Nähe auf die Gemeinde Gorxheimer
Ortsteil - Steckbrief liegt ca. 6 km von der Kerngemeinde entfernt. Der Ortsname leitet sich von der Gewann Im ab. Vorherrschender Baumbestand waren Buchen und es wurde über die Jh sporadisch Waldwirtschaft
Ortsteil - Steckbrief
Ortsteil - Steckbrief Historisch: Erstmalig urkundlich erwähnt wurde (Lerlebach) 1071. liegt im Talgrund des Kallstädter Bachs und wird von drei bewaldeten Höhenzügen (Waldskopf, Kisselbusch, Götzenstein)
Ortsteil - Steckbrief
Ortsteil - Steckbrief Die Gemeinde kann auf eine über 1100-jährige Geschichte zurückblicken. wurde erstmals im Jahr 877 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1848 fand während der Deutschen Revolution eine Volksversammlung
Dieser Bestandsaufnahme folgen die gezielt erarbeiteten Diskussionsergebnisse der lokalen Veranstaltungen, Workshops im jeweiligen Ortsteil:
e 4 Steckbriefe der Ortsteile Als Ergebnis aus den lokalen Veranstaltungen und ergänzt durch Informationen aus der Bestandsaufnahme und analyse wurden für alle 6 Ortsteile Steckbriefe erstellt. Nach einer
Rittmannsperger Architekten GmbH 64
Ortsteil - Steckbrief Birkenau wurde 795 n. Chr. Im Lorscher Codex als Cella des Klosters Lorsch erstmalig urkundlicher wähnt. Als Besitz des Klosters fiel es 1232 unter die Herrschaft des Erzbistums Mainz.
Die Altersstruktur entspricht mit leichten Verschiebungen. Gesamtgemeinde Birkenau. Der Anteil der unter 30 jährigen beträgt ca 36,8 %
Ortsteil - Steckbrief Früheste urkundliche Erwähnung Liebersbach aus dem Jahr 877. Die Historiker sind sich nicht einig ob im Wappen eine Weber-Haspel oder in abgewandelter Form ein Maueranker, wie im
Stärken-Schwächen-Analyse
--Analyse 5. Analyse Ein Stern weist uns die Zukunft...... aber wohin? Abb 5 1 1. IKEK Forum 1.8.2013 In der Auftaktveranstaltung vom 6.6.2013 wurde mit der Erhebung von Potentialen, Missständen und Zielen
Stand: Seite 1 von 6. Bestandsaufnahme
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