Notfallpädagogisches Institut
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- Joseph Bach
- vor 9 Jahren
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1 Gruppengespräche mit Kindern nach Notfällen Prof. Dr. Harald Karutz Diplom-Pädagoge, Lehrrettungsassistent Notfallpädagogisches Institut
2 Übersicht Grundsätzliches Hinweise zum Setting Gesprächsbeginn Gesprächsverlauf Gesprächsabschluss Critical Incident Stress Debriefing (CISD) Nachsorge-Kindertreffen Problematische Aspekte
3 Grundsätzliches (1) Reden kann helfen, wenn es freiwillig erfolgt! Niemals zu einem Gespräch zwingen ( Motto: Ich weiß, was für Dich gut ist zum Glück zwingen ) Ggf. Stop-Regel einführen! (Auf Signale achten!) Wichtig: Gesprächsangebot aber es kommt auf die Art des Angebotes an! Frage: Wer kann der Gesprächspartner sein? Wer kommt überhaupt in Frage? Immer auch alternative Methoden bedenken: Reden vs. schreiben, spielen, malen!
4 Grundsätzliches (2) Immer zwei Moderatoren! Gruppengröße beachten (max. Klassengröße!) Angemessene Sprache: keine Babysprache! Keine Verwendung von Fachbegriffen ohne entsprechende Klärung Emotionen aufgreifen: Ich habe den Eindruck, Du bist total traurig, oder? - aber nicht Emotionen schüren Alle Kinder behutsam einbeziehen ( Hast Du das auch so erlebt? Was hast Du denn dabei gesehen? (Cave!) Parallel immer Nachsorge-Elterngespräch anbieten
5 Wichtig: Vertraute Umgebung, in der Kinder sich sicher fühlen Setting (1)
6 Setting (2) Äußerer Rahmen: Raumbeleuchtung, Temperatur, Platz für Bewegung, Spielsachen Natürlichkeit hat Vorrang vor allen Schemata und Regeln! Begleitende Aktivität Dauer (Grundschule: max. 45 Minuten, weiterführende Schule: max. 90 Minuten) Anwesenheit von Bezugspersonen (Eltern, Freunde)?
7 Gesprächsbeginn Vorstellung (Name und Funktion) Gesprächssituation benennen: Ihr habt ja gestern den schlimmen Unfall miterlebt. Wir sind jetzt hier, um mit Euch noch einmal darüber zu sprechen. Vielen Kindern, die etwas Ähnliches erlebt haben, tut das sehr gut. Vielleicht habt Ihr auch noch Fragen, die wir Euch heute beantworten können Auf Freiwilligkeit, ggf. auf Seltsame Situation hinweisen Vertraulichkeit zusichern, aber umgekehrt NICHT verlangen! (keine Verpflichtung zum Schweigen!) evtl. Gesprächsregeln einführen
8 Gesprächsregeln (Beispielhafte Vorschläge!) Wenn jemand spricht, hören die anderen zu Wer etwas sagen möchte, meldet sich Man lässt andere immer ausreden Jeder darf ehrlich sagen, was er denkt Jeder sagt nur das, was er sagen möchte Wer nichts sagen möchte, braucht auch nichts zu sagen Wenn jemand traurig ist, dann trösten wir ihn Niemand wird ausgelacht Erzählstein?
9 Gesprächsverlauf (kurzes Nachsorgegespräch) Was ist passiert? Was wurde getan? Was geschieht jetzt? Was können wir tun?
10 Gesprächsverlauf (längeres Nachsorgegespräch) Was wisst Ihr von dem Notfall? Wie habt Ihr davon erfahren? Wo wart Ihr, als es passiert ist? Was habt Ihr gesehen, gehört? Was habt Ihr getan? Was haben andere getan? Wie geht es Euch jetzt? Woran denkt Ihr jetzt? Was könnte Euch jetzt gut tun? Was hilft Euch denn sonst, wenn Ihr traurig seid? Was könntet Ihr im Augenblick für andere tun? Was möchtet Ihr gern sonst noch wissen? An wen könnt Ihr Euch wenden, wenn Ihr Fragen habt?
11 Gesprächsabschluss Klären, wie es weitergeht: Sollen wir uns übermorgen noch einmal treffen? Evtl. aushändigen schriftlicher Informationsmaterialien Wichtig: Kontaktanschrift, Telefonnummer, Mailanschrift! Ritual: Lied singen, Gebet sprechen, kleines Geschenk (positive Verstärkung erwünschten Verhaltens!) Bewegung: Wettlauf auf dem Schulhof o. ä.
12 Aktivität
13 Problematische Aspekte von Gruppengesprächen
14 Problematische Aspekte von Gruppengesprächen Kinder schaukeln sich gegenseitig hoch ( Psych. Infektion ) Einzelne können durch die Schilderung anderer zusätzlich belastet werden Verarbeitungsprozess einzelner wird evtl. zurückgeworfen Reaktivierung des Erlebten Konflikte in der Kindergruppe Entstehung von Gruppendruck, doch etwas zu erzählen Umstrittene Studienlage (allerdings nicht bezogen auf Kinder!) Fazit: Vorsicht mit Emotionen in der Gruppe!
15 Variante: Critical Incident Stress Debriefing (CISD) Strukturierter Ablauf in sieben Phasen Einführung kognitiv Abschluss Tatsachen Information Gedanken emotional Reaktionen Emotionen
16 CISD-Modifikation Strukturierter Ablauf in sieben Phasen Einführung kognitiv Abschluss Tatsachen Information Gedanken emotional Reaktionen Emotionen
17 Variante: Nachsorge-Kindertreffen (Karutz 2008) Zielgruppe: Kindergärten, evtl. Grundschulkinder Kein reines Gespräch (Tanz, Singen, Malen) Einleitungsphase: Regeln einführen (siehe oben) Gedanken und Emotionen: Gemeinsame Austauschphase Reaktionen: Identifikationsfigur als Symptomträger Informationen: Lückentext Abschlussphase: Lied (Ritual), Geschenk Parallel Nachsorge-Elterntreffen veranstalten
18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Notfallpädagogisches Institut Müller-Breslau-Str. 30a Essen (Deutschland) Telefon Telefax
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