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- Irma Waldfogel
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1 März 2016 Liebe Leserinnen und Leser! Die Arbeitsgruppe 6 Öffentlichkeitsarbeit freut sich, Ihnen nun die 4. Ausgabe des Newsletters mit umfangreichen Informationen rund um den Digitalfunk vorlegen zu können. Wie immer wird der Newsletter auch auf der Homepage der ILS Coburg eingestellt. Sie finden diesen unter folgender Adresse: Ihre Arbeitsgruppe 6 Öffentlichkeitsarbeit für die Mitglieder der Regionalen Projektgruppe Digitalfunk im Bereich der ILS Coburg Inhalt dieser Ausgabe: 1. Änderung an den BOS-Digitalfunkgeräten nach Programm- und Softwareupdate Version bei BOS-Digitalfunkgeräten im Bereich der ILS Coburg... Seite 2 2. FRT-Workshop zum Planungs- und Ablaufprozess durch die TTB KVB... Seite 4 3. Großer Belastungstest für die neue Technik im Landkreis Lichtenfels... Seite 5 4. Projektstatus in Zahlen..... Seite 6 5. SmartMenu bei veränderter Schriftgröße. Seite 7 6. Gültigkeitsdatum für BOS-Sicherheitskarte (SKE) Seite 9 7. Funken auf der Standardbetriebsgruppe Seite 9 8. Wandhalter für Repeater.. Seite 9 9. Analogfunk als Rückfallebene.. Seite Informationen aus den Hilfsorganisationen.. Seite 10 Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 1 von 10
2 1. Änderung an den BOS-Digitalfunkgeräten nach Programm- und Softwareupdate Version bei BOS-Digitalfunkgeräten im Bereich der ILS Coburg Mit Installation des Programm- und Softwareupdates Version bei BOS-Digitalfunkgeräten (HRT, MRT und FRT) sind folgende Neuerungen verfügbar: 1. Anzeige am Display Anzeige der Betriebsart TMO mit fest verbundener ISSI oder DMO Smart-Menü (Öffnet durch Drücken der rechten Kontexttaste Smart M ) 2. Automatische Tastensperre Die Tastensperre wird bei den HRT automatisch 45 Sekunden nach der letzten Eingabe am Tastaturfeld aktiviert. Die Tastensperre kann durch längeres Drücken der *-Taste wieder aufgehoben bzw. auch manuell aktiviert werden. Die Tastensperre wird durch das Schlüssel-Symbol im Display angezeigt. Bei aktivierter Tastensperre sind Senden über PTT- Taste, die Anpassung der Lautstärke über den Drehregler sowie der Notruf möglich. Bei MRT und FRT ist die automatische Tastensperre nach 45 Sekunden deaktiviert Manuelle Konfiguration der Tastensperre im Bereich Menü In den Bereich Menü kommt man über die Navigationstaste Pfeil nach unten (1x drücken = Aufruf des Menüs, 2x drücken = Menüebene nach unten) oder über das Smart-Menü (rechte Kontexttaste) und Taste 5 drücken. Hier kann man auf den Reiter Einstellungen navigieren und die Auswahl (linke Kontexttaste) bestätigen. Nun kann man zum Reiter 4 gehen und die zeitgesteuerte Tastensperre durch Drücken von Umschalt (linke Kontexttaste) ausschalten. Durch längeres Drücken der roten Telefontaste kommt man zurück zum Grundbildschirm. 3. Smart-Menü ausgewählt werden. Durch Drücken der rechte Kontexttaste Smart M öffnet sich das Smart-Menü. Hier können sieben Funktionen ausgewählt werden. Die Funktionen können über Auswahl (linke Kontexttaste) oder durch Drücken der jeweiligen Ziffer am Tastaturfeld direkt Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 2 von 10
3 1 Favoriten der Favoriten-Ordner (Gruppen) wird geöffnet. 2 Verschlüsselung I/0 Hier wird die Ende-zu-Ende Verschlüsselung temporär (bis zum Neustart des Endgerätes oder bis zur erneuten Aktivierung während der Laufzeit) deaktiviert. Verwendung findet dies bei Einsätzen mit Kräften benachbarter Staaten sowie bei Einsätzen, die ohne Ende-zu-Ende Verschlüsselung laufen (ist in Berlin nach wie vor der Fall). 3 Position senden Beim Aufruf dieses Menüpunktes wird eine SDS mit den GPS-Koordinaten des Funkgerätes an die ILS versendet (im Bereich der ILS Coburg ist die Funktion erst nach der Digitalfunkertüchtigung möglich!). 4 Hilferuf Dieser soll verwendet werden, wenn die örtlich zuständige Leitstelle per Einzelruf aufgrund einer entsprechenden Situation unterhalb des Notruflevels erreicht werden soll und keine Gruppenkommunikation mit dieser möglich ist (z.b. in fremder Umgebung im Krankentransport [Ferntransport], wenn eine Anrufgruppe oder eine örtlich zuständige Leitstelle nicht bekannt sind). Für die Funktion ist zuvor die Aktivierung des Notrufoverlay in der betreffenden örtlich zuständigen Leitstelle notwendig (im Bereich der ILS Coburg ist die Funktion erst nach der Digitalfunkertüchtigung möglich!). 5 Menü Aufruf des Menü im Funkgerät. 6 Select DMO Direkte Umschaltung auf den Direkt-Modus (DMO) Anwendung hauptsächlich beim MRT. 7 Select TMO Direkte Umschaltung auf den Netzbetrieb-Modus (TMO) Anwendung hauptsächlich beim MRT. 4. Rufgruppen 4.1. Favoriten-Ordner Mit dem Update wird der Favoriten-Ordner im Fleetmapping aktiviert. Für die Funkgeräte der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes im Bereich der ILS Coburg sind im Favoriten- Ordner die am häufigsten verwendeten Rufgruppen verfügbar: - Betriebsgruppen von Feuerwehr und Rettungsdienst - Sondergruppen 01 bis 10 - Zusammenarbeitsgruppe Polizei und BOS im Polizeibereich Bayreuth - Anrufgruppen der angrenzenden Nachbar-ILS-Bereiche - DMO: Standardgruppen der Feuerwehr und die Betriebsgruppe Katastrophenschutz Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 3 von 10
4 4.2. Netzauswahl für Objektversorgung TMOa Gemäß bundesweiter Festlegung wurden die Rufgruppen für TMOa im Fleetmapping hinterlegt. Ebenso wurde im Menü der Reiter Netz wählen aktiviert und mit den zusätzlichen TMOa Netzkennern 1010 und 1011 hinterlegt. Die Auswahl einer TMOa Objektfunkversorgung erfolgt in zwei Schritten: Zuerst im Menü im Reiter Netzauswahl das entsprechende Netze OV_TMOa A oder Reserve auswählen. Anschließend ist die zu nutzende Rufgruppe mit der linken Kontexttaste Auswähl (en) zu bestätigen. Das Gerät bucht sich in der Gruppe ein. 2. FRT-Workshop zum Planungs- und Ablaufprozess durch die TTB KVB Am 15. Februar 2016 fand ein Workshop für die Einrichtungen der BOS statt, die im zukünftigen Digitalfunk auch FRT (Fixed Radio Terminal) in Ihren Einheiten nutzen werden. Eine stattliche Anzahl Interessierter fand sich hierzu im Sitzungssaal des Landratsamtes Kronach ein. KBI Ralf Weidenhammer, technischer Leiter der Arbeitsgruppe 3, begrüßte die Teilnehmer und stellte die Agenda vor. Im Anschluss gab Andreas Scheurer von der Projektgruppe DigiNet einen Überblick über den allgemeinen Sach- und Ausbaustand im Digitalfunk und informierte über Einsätze im Wirkbetrieb. So kam der Digitalfunk außerplanmäßig auch beim Bahnunglück in Bad Aibling zum Einsatz, weil der Analogfunk dort an seine Grenzen stieß. Tenor aller beteiligten Einsatzkräfte war, dass der Digitalfunk einwandfrei funktioniert habe. Den Hauptpart, die Einführung in den Planungs- und Ablaufprozess zur Registrierung eines FRT bei der BDBOS, stellte Alexander Mitschke von der TTB KVB bei der ILS Coburg mit Hilfe einer Präsentation und den elektronischen Hilfsmitteln zur Registrierung vor. Am fiktiven Beispiel einer Feuerwehr zeigte er hierbei die einzelnen Schritte auf. Beispielsweise ging es um die Ermittlung eines geeigneten Antennenstandortes, die Auswahl des Antennentyps oder die Berechnung erforderlicher Dämpfungsgrößen. Begriffe, die anfänglich für etwas Verunsicherung sorgten, wurden detailliert erklärt und Fragen dazu beantwortet. Im Anschluss wurde die eigentliche Genehmigungsprozedur und die dort eingebundenen Stellen vorgestellt. Die erforderlichen Maßnahmen auf dem Weg vom Antragsteller über die TTB KVB und die AS Bayern bis hin zur BDBOS wurden erläutert und die zeitliche Abfolge vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation konnten noch offene Fragen zur FRT-Planung und anderen Themen aus dem Bereich Digitalfunk gestellt werden. Dazu standen neben KBI Ralf Weidenhammer und Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 4 von 10
5 Alexander Mitschke auch der Projektleiter der regionalen Projektgruppe Digifunk im ILS-Bereich Coburg, KBI Ottmar Jahn, und Andreas Scheurer von DigiNet gerne zur Verfügung. Ein abschließender Dank gilt dem Landratsamt Kronach mit seinen Vertretern Herbert Eisentraudt und Klaus Dressel vom Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Abendverpflegung. 3. Großer Belastungstest für die neue Technik im Landkreis Lichtenfels Digitalfunknetz auf Herz und Nieren geprüft (Text von Holger Reinlein, Pressesprecher Feuerwehr Bad Staffelstein) Bad Staffelstein - Am Samstag den waren mehr als 30 Einsatzfahrzeuge aus 3 Landkreisen (Lichtenfels, Coburg, Kronach) im Stadtgebiet der Adam-Riese-Stadt unterwegs. Davon entfielen 19 auf die Freiwilligen Feuerwehren, 8 auf das Bayerische Rote Kreuz, 2 auf das THW sowie weitere 2 auf die DLRG. Grund hierfür war glücklicherweise keine Großschadenslage, sondern eine Überprüfung des Digitalfunknetzes, welches für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Sommer dieses Jahres in den Einsatzbetrieb übergeht. Überwacht wurde der Testlauf in drei Einsatzleitwagen durch den stellvertretenden Testmanager Bernd Müller, den Projektleiter Digitalfunk, Kreisbrandinspektor Ottmar Jahn und den Testleiter des Landkreises Lichtenfels Holger Knab. Vom Bad Staffelsteiner Feuerwehrhaus aus setzte sich der Konvoi bis nach Breitengüßbach und wieder zurück in Bewegung, um einen so genannten Zellwechsel-Test und einen "Wagenburg"-Test durchzuführen. Hier wird die Verlässlichkeit der neuen Technik, sowohl in der Bewegung zwischen den verschiedenen Netzzellen, als auch unter Einsatzbedingungen zwischen mehreren Fahrzeugen auf engen Raum, überprüft. Die Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 5 von 10
6 endgültige Auswertung steht noch aus. Aufgrund der bisherigen Rückmeldungen ist der Test jedoch als Erfolg zu werten. Bernd Müller bedankte sich bei den mehr als 70 ehrenamtlichen Einsatzkräften, welche in ihrer Freizeit am Wochenende die Durchführung erst ermöglichten. KBI Jahn bestätigte dies und hob hervor, dass der Netzausbau in Oberfranken allgemein als sehr gut zu bezeichnen ist. 4. Projektstatus in Zahlen Das Projekt befindet sich seit einigen Wochen in der Testphase 3 und der Schritt zum Wirkbetrieb in der Aufbauphase lässt nicht mehr lange auf sich warten. Deshalb war es erforderlich, zum Thema Beschaffung, KFZ- Migration und Schulung aktuelle Zahlen für einen Gesamtüberblick zu erheben (Stand Januar 2016). Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit wurden die Zahlen in zwei große Blöcke (FW und HiOrg) zusammengefasst. Der Erfüllungsgrad ergibt sich aus dem SOLL IST Vergleich, den sich das Projekt und die nichtpolizeilichen BOS Mitglieder im ILS Bereich Coburg vorgenommen haben. Thema Feuerwehr Hilfsorganisationen Erfüllungsgrad Schulung: Multiplikator % Fachwissen Digitalfunk % Sprechfunker Digitalfunk % (Endanwender) Führungsstufe A/B % Führungsstufe C/D % Endgeräte: HRT % MRT % FRT % KFZ Migration: Umgerüstet % Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 6 von 10
7 5. SmartMenu bei veränderter Schriftgröße In der Hauptansicht kann im Sepura Funkgerät die Schriftgröße verändert werden. Hier ist die normale Größe eingestellt. Wenn in dieser Einstellung in das SmartMenu gewechselt wird, ist die Anzeige normal und die Einträge können vollständig gelesen werden. Favoriten Wird nun die Schrift auf Groß geändert, sehen die Einträge folgendermaßen aus: Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 7 von 10
8 Display Smart Menu Favoriten Wie man erkennen kann, steht jetzt nicht mehr FW_CO# sondern nur noch FW_CO im Display. Es ist nur an der Kurzwahl erkennbar das es sich eigentlich um die Gruppe FW_CO# handelt. Dies gilt für alle Menu Einträge. Daher ist bei großer Schrift nicht garantiert dass die Einträge vollständig angezeigt werden. Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 8 von 10
9 6. Gültigkeitsdatum für BOS-Sicherheitskarte (SKE) Auf den Aufklebern der BOS-Sicherheitskarten ist ein Gültigkeitsdatum von max. 9 Jahren aufgedruckt. Dieses Gültigkeitsdatum ist auf den Sicherheitskarten programmiert und kann aus technischen Gründen nicht länger als 9 Jahre gesetzt werden. Ein Übertreten des Gültigkeitsdatums hat für den Funkbetrieb keinerlei Auswirkungen! Eine längere oder unbegrenzte Zeitangabe ist systemtechnisch derzeit leider nicht möglich. 7. Funken auf der Standardbetriebsgruppe: Das Funken auf der Standardbetriebsgruppe der jeweiligen Organisation ist im Rahmen der Funkdisziplin dringend erwünscht ( Funken bis die Antenne glüht Zitat Andreas Scheuerer, Diginet Bayern, , Uhr). Allerdings gibt es folgende Einschränkung: Nachdem die ILS Coburg sich aktuell in der technischen Ertüchtigung für den Digitalfunk befindet und somit bereits Notrufe und Statusmeldungen im Einsatzleitsystem auflaufen, ergeht hiermit ab sofort ein Verbot für Statusmeldungen und den Notruf im Netzmodus bis zum Beginn des Wirkbetriebs. Das Testen der Notruf-Funktion im DMO ist weiterhin möglich, jedoch nicht mehr im TMO. Sollte dennoch eine Statusmeldung von einem Digitalfunkgerät an die ILS gesendet werden, so kann dies das verknüpfte Einsatzmittel in einen falschen Status setzen und somit die Alarmierbarkeit von Fahrzeugen oder Einsatzmitteln negativ beeinflussen. Es kann bis zur Nicht-Alarmierbarkeit führen. 8. Wandhalter für Repeater: Der Einsatz von Digitalfunk kann in bestimmten Gebäuden im DMO-Bereich den Einsatz eines Repeaters erfordern. Diese Repeater sollen an vorher definierten Orten angebracht werden. Eine Möglichkeit zur Positionierung eines Repeatergerätes kann ein Wandhalter sein. Diese Wandhalter haben den Vorteil, dass das Funkgerät - anders als auf Standfüßen oder Pylonen montiert - nicht im Weg herumsteht und für die Einsatzkräfte eine mögliche Stolperfalle darstellt. Diese Wandhalter können auch in Einsatzfahrzeugen und/oder Feuerwehrgerätehäusern Verwendung finden. Für Infos zu Bezugsquellen und Preisen steht die TTB-KVB gerne zur Verfügung. Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 9 von 10
10 9. Analogfunk als Rückfallebene: Bitte denken Sie immer daran: Die Analogfunkgeräte sind auch bei funktionierendem Digitalfunk nicht aus Ihren Einsatzeinheiten zu entfernen, da sie noch als Rückfallebene benötigt werden. Der Zeitpunkt für einen endgültigen Abbau des Analogfunkes wird von der Integrierten Leitstelle (ILS) mitgeteilt! 10. Informationen aus den Hilfsorganisationen: Nachfolgend lesen Sie einen Erfahrungsbericht aus dem Landkreis Lichtenfels: Einführung des Digitalfunks auf der Zielgerade Lichtenfels. Die Umstellung auf die Zukunftstechnologie Digitalfunk ist innerhalb des BRK-Kreisverbandes Lichtenfels fast geschafft. Nachdem alle 18 Fahrzeuge der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften im gesamten Landkreis Lichtenfels nun mit dem modernen Digitalfunk ausgerüstet sind, wird im Laufe des April/Mai der gesamte Fuhrpark des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes mit der neuen Technik ausgestattet. Die BRK- Projektverantwortlichen Bernd Albert, Tobias Eismann und Matthias Schneider sehen der derzeit geplanten Inbetriebnahme durch die Integrierte Leitstelle Coburg sehr zuversichtlich entgegen. Sieben Multiplikatoren übernahmen die vierstündigen Vor-Ort-Schulungen für die ehrenamtlich Aktiven, die zusätzlich noch eine zweistündige Onlineschulung absolvieren mussten. Neben theoretischen Inhalten zum Aufbau und der Funktionsweise des Digitalfunks, bestand der Hauptteil der Schulung in einer praktischen Funkübung, um die neue Funktechnik auch im Einsatzfall problemlos anwenden zu können. Mit der Ausgabe der Endgeräte an die jeweiligen BRK-Bereitschaften im Landkreis ist der letzte Abschnitt dieses aufwendigen Projektes geschafft. Wenn der abhörsichere Digitalfunk an den Start geht, werden die Einsatzkräfte vor allem von der besseren Netzabdeckung im Landkreis Lichtenfels profitieren. Impressum: V.i.S.d.P.: Projektleiter Ottmar Jahn (Mailkontakt: Redaktion: Regionale Projektgruppe ILS Coburg Projektgruppe Digitalfunk AG 6 Leiter der Arbeitsgruppe Thomas Petrak (Mailkontakt: [email protected]) Matthias Schuhbäck (AG 6), Klaus Langer (AG 6), Ralf Weidenhammer (AG 3), Alexander Mitschke (TTB-KVB), Stefan Liebl (TTB-KVB), Rainer Brehm (TTB-ILS), Patrick Lesch (TTB-ILS) Newsletter Digitalfunk im Bereich ILS Coburg März 2016 Seite 10 von 10
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