Satellitenbilder. Thermisches oder IR-Bild:
|
|
|
- Kerstin Langenberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Satellitenbilder 1
2 Satellitenbilder Die im Internet angebotenen Satellitenbilder stammen vom europäischen Wettersatelliten METEOSAT der von EUMETSAT (European organisation for the exploitation of METorological SATellites) mit Sitz in Darmstadt (Deutschland) betrieben wird. METEOSAT ist ein geostationärer Satellit der über dem Äquator bei 0 in einer Höhe von rund km die Erde beobachtet. Geostationär bedeutet, dass die Umlaufzeit des Satelliten für eine Erdumrundung 24 Stunden dauert, das wiederum derselben Zeit entspricht die die Erde für eine Drehung um ihre eigene Achse benötigt. Durch die gleichen Umlaufzeiten von Erde und Satellit, scheint der Satellit über dem Äquator an einem fixen Punkt still zu stehen. METEOSAT liefert alle 15 Minuten ein Bild von der Erde in 12 verschiedenen spektralen Kanälen (von 0.6 bis 13.4 µm). Von seiner Position deckt der Satellit ein theoretisches Gebiet bis zu einer geographischen Breite von 81 ab (für einen Beobachter auf der Erde würde an dieser Position der Satellit am Horizont stehen). Dies würde einer Abdeckung von 40 % der Erdoberfläche entsprechen. In der Realität ist auf Grund von Kommunikationsproblemen die Abdeckung etwas geringer und erstreckt sich nur bis etwa 75. Im Internet werden zwei verschiedene Satellitenbilder angeboten. Ein Bild im sogenannten sichtbaren Spektrum (0.6 µm) und ein zweites im thermischen oder infraroten Spektrum (10.8 µm). Während das sichtbare oder VIS-Bild (VISible) nur während des Tages bei entsprechend hohem Sonnenstad zur Verfügung steht gibt es das thermische oder IR-Bild (InfraRed) sowohl am Tag als auch in der Nacht. Thermisches oder IR-Bild: Im thermischen, oder IR-Bild wird die zum Satelliten gesendete Wärmestrahlung gemessen. Diese Wärmestrahlung wird im Bild durch unterschiedliche Grauwerte dargestellt. So erscheinen Wolken mit tiefen Oberflächentemperaturen im Bild in weiß und jene mit hohen Oberflächentemperaturen in dunkelgrau. Da die Strahlung in diesem spektralen Bereich sich in einem atmosphärischen Fenster befindet (die Strahlung wird von der Atmosphäre ungehindert durchgelassen und nicht durch Absorption von atmosphärischen Gasen verändert) und die Graustufenwerte im Bild kalibriert sind, kann man jeder Graustufe eine Temperatur zuordnen. Da in der Regel die Temperatur in der Atmosphäre mit der Höhe abnimmt kann auf Grund der geeichten Temperaturwerte im Satellitenbild auch eine Höhenzuordnung der Bewölkung gemacht werden. In der Praxis bedeutet das, dass hochreichende Bewölkung wie Cumulonimben oder Nimbostratus aber auch vertikal dünne Bewölkung in hohen Schichten auf Grund ihrer kalten Temperatur wie zum Beispiel Cirren weiß sind während tiefe Wolken wie Stratocumulus oder Stratus grau bis dunkelgrau sind. 2
3 In Satellitenbildern sind Schlechtwetterzonen, in denen auch die meisten Gefahren für die Luftfahrt auftreten, an typischen Bewölkungskonfigurationen zu erkennen. Man unterscheidet im Prinzip zwischen bandförmigen und zellularen Wolkenformationen. Zu den bandförmigen gehören die Fronten, die eine große horizontale Ausdehnung besitzen und häufig in Spiralform auftreten. Unter Fronten versteht man durchschnittlich km breite Übergangszonen zwischen verschieden temperierten Luftmassen. Verdrängt eine warme Luftmasse eine kalte, dann spricht man von einer Warmfront, daher bei Frontpassage steigt die Bodentemperatur. Im umgekehrten Fall, wenn Warmluft durch Kaltluft ersetzt wird, ist eine Kaltfront durchgezogen. Neben der Warmfront und Kaltfront gibt es noch die Okklusion, die aus beiden Typen zusammengesetzt ist. In den Fronten werden die Luftmassen zum Aufsteigen gezwungen, wodurch signifikante Bewölkung entsteht. Die Warmfront besteht aus mehrschichtiger, bis zur Tropopause reichender Bewölkung und ist im Satellitenbild in allen Spektralbereichen als weißes, breites Wolkenband zu erkennen. In diesem Frontentyp stellt die Vereisung eine große Gefahr für Flugzeuge dar, die nach Instrumentenflugregeln gesteuert werden, weil die Vereisungszonen kaum umfliegbar sind und häufig bei leistungsschwachen Flugzeugen bis über die Dienstgipfelhöhe hinausreichen. Für Sichtflüge sind die Hauptwolkenuntergrenzen und der Niederschlag von großer Bedeutung. Im Bergland hüllt die Nimbostratusbewölkung häufig die Berggipfel und hohen Pässe ein, zusätzlich tritt unterhalb der Wolkenbasis Stratus mit sehr tiefen Untergrenzen auf. Bei winterlichen Warmfronten mit Schneefall liegen die Flugsichten nicht selten unter 1000 m. Im Sommer kann unterhalb der Nimbostratuswolke in der angefeuchteten Grundschicht Dunst auftreten. Die Kaltfront ist aus mehrschichtiger, mit Cumulonimben durchsetzter Bewölkung aufgebaut, wobei die Hauptwolkenobergrenze meist tiefer liegt als die bis zur Tropopause reichenden Gewitterwolken. Dadurch erscheint diese Front im IR-Bild hellgrau bis weißen Flecken, die von den kälteren Gewitterwolken stammen. Das Hauptmerkmal der Kaltfront ist ihr sehr langes und relativ schmales Wolkenband, das eine wesentlich größere Horizontalausdehnung aufweist als jenes der Warmfront. Die größte Gefahr für die Luftfahrt stellen die Cumulonimbuswolken dar, die in den kompakten Schichtwolken bis in die Obergrenze eingelagert sind und von Flugzeugen, die nach Instrumentenflugregeln fliegen, nur im Bordradar erkannt werden können. Mit Hilfe von diesem besteht die Möglichkeit, den mit den Cumulonimbuswolken verbundenen gefährlichen Turbulenz- und Vereisungszonen ausweichen. Für Sichtflüge sind wieder Wolkenbasis sowie Art und Intensität des Niederschlages maßgebend. Alpine Kaltfronten weisen tiefe Wolkenbasen auf und aus den eingelagerten Gewitterwolken fällt intensiver Niederschlag, der die Flugsicht drastisch reduziert; im Winter kann die Flugsicht 500 m unterschreiten. Im Flachland treten eher selten extrem tiefe Untergrenzen auf, da der auffrischende Bodenwind die Grundschicht abtrocknet. Die Okklusion krümmt sich spiralförmig in das Tief und besteht aus mehrschichtiger Bewölkung mit hochreichend eingelagerten Quellungen, wenn Kaltluftzufuhr dominiert. Im anderen Fall, wenn die Okklusion mit signifikanter Warmluftadvektion verbunden ist, treten keine eingebetteten Cumulonimben 3
4 auf. In beiden Fällen erscheint die Okklusion im IR-Bild hellgrau. Die mit der Okklusion gekoppelten Gefahren sind im ersten Fall (bei signifikanter Kaltluftzufuhr) mit denen der Kaltfront und im zweiten Fall (bei signifikanter Warmluftzufuhr) mit jenen der Warmfront ident. Allerdings reichen bei der Okklusion mit Kaltfrontcharakter die Gewitterzellen bis zur Tropopause. Es gibt nicht nur frontale Wolkenbänder im Satellitenbild, sondern auch solche, die abseits von Luftmassengrenzen auftreten. Dazu gehören Wolkenbänder von kleinerer Ausdehnung im Warmsektor, in denen im Sommerhalbjahr am Nachmittag und Abend extrem hochreichende Gewitterzellen auftreten, die auch von Düsenflugzeugen nicht mehr überflogen werden können (die Tops liegen in Europa zwischen FL350 (Flight Level) und FL450, in den Vereinigten Staaten von Amerika zwischen FL450 und FL550). Die Gewitterzellen sind fast immer mit Hagelschlag verbunden, und viele der im Alpenraum auftretenden Unwetter werden von diesen Warmsektorbändern verursacht. Auch für extreme Abwindfelder, Böenlinien und Tornados sind sie verantwortlich. Auf Grund ihrer vertikalen Mächtigkeit und der extrem tiefen Wolkenoberflächentemperaturen erscheinen sie weiß. Aber auch in der Kaltluft treten kleinräumige Wolkenspiralen mit einem Durchmesser bis 500 km auf. Sie bestehen aus TCU/CB-Wolken (Towering CUmulus/CumulonimBus), die nicht allzu hochreichend sind. In Abhängigkeit der Jahreszeit liegen deren Tops zwischen FL180 im Winter und FL250 im Sommer. Da sie sehr rasch ziehen, treten signifikante Böenlinien mit bis zu 80 kt Spitzen auf. Ausserdem verursachen sie im Winter manchmal Schneegewitter mit Sichten unter 100 m bzw Vertikalsichten unter 100 ft. Im IR-Bild erscheinen diese Wolkenspiralen mittelgrau bis hellgrau. Sehr auffällig sind die Wolkenspiralen, die von Wirbelstürmen verursacht werden. Bei diesen tritt häufig in der Mitte der Spirale ein wolkenfreies Gebiet, das sogenannte Auge, auf. Da die Bewölkung im Regelfall bis über FL500 reicht, erscheint sie in beiden Bildern weiß. Zu den nichtbandförmigen Wolkenkonfigurationen gehört die im Höhentrog auftretende Zellularbewölkung. Das sind aus Cumuluswolken bestehende Zellen mit einer Horizontalausdehnung von km, die von einer Inversion nach oben begrenzt werden. Im IR-Bild erscheinen sie aufgrund ihrer warmen Wolkenobergrenzen dunkelgrau. Diese Zellularbewölkung tritt über dem Meer sehr regelmäßig auf (Sechseckstruktur), über dem Land wird sie von der Topographie beeinflusst. Wenn die für die Kaltluft typische Inversion ausgeheizt wird, dann können sich auch TCU/CB-Wolken bilden. In der Zellularbewölkung über dem Meer treten im Instrumentenflug keine Behinderungen auf, im Sichtflug sind die mitunter sehr tiefen Wolkenbasen und die schlechten Sichten im Nieselregen störend. Über Land trocknet die Bewölkung fallweise ab, manchmal entwickeln sich Luftmassengewitter mit den für Cumulonimben typischen Gefahren. Wolkenfasern, die aus Cirrus- oder Cirrusstratuswolken bestehen, markieren die Position von Starkwindfeldern, in denen häufig signifikante Turbulenz auftritt. 4
5 Die in herbstlichen und winterlichen Satellitenbildern auftretenden Wolkenmustern mit sich an die Topographie anschmiegenden Rändern stehen im Zusammenhang mit Nebelfeldern (Boden- und Hochnebelfelder). Diese erscheinen im IR-Bild dunkelgrau. Sichtbares oder VIS-Bild: Das sichtbare oder VIS-Bild steht, wie zu Beginn schon erwähnt wurde, nur während des Tages bei höherem Sonnenstand zur Verfügung. In diesem Bild wird die Intensität der reflektierten Sonnenstrahlung wiedergegeben die nach ihrer Reflexion an den Wolken bzw der Erdoberfläche wieder am Satelliten gemessen wird. Die diversen Graustufen sind daher ein Maß für das unterschiedliche Reflexionsvermögen (auch Albedo genannt) von Wolken oder der Erdoberfläche. Hohe Albedowerte weisen zum Beispiel Schnee oder Sand auf. Sie werden im Bild entsprechend weiß bzw hellgrau dargestellt. Wälder oder Wasseroberflächen weisen hingegen geringe Albedowerte auf und werden entsprechend dunkel dargestellt. Wolken haben verschiedene Oberflächeneigenschaften in Abhängigkeit von ihrer vertikalen Ausdehnung, Oberflächenstruktur und Aggregatzustand der Hydrometeore (Wassertropfchen bis Regentropfen im flüssigen bzw Schneeflocken bis Hagelkörner im festen Aggregatzustand) und erscheinen daher in unterschiedlichen Graustufen. Vertikal mächtige und somit bis in große Höhen reichende Bewölkung ist im VIS-Bild weiß, wie zum Beispiel die für die Luftfahrt gefährlichen Cumulonimbus- und Nimbostratuswolken. Dünne Schichtwolken in mittelhohen- und hohen Niveaus werden mittelgrau bis hellgrau abgebildet, weil sie ein geringeres Reflexionsvermögen besitzen und auch die vom Erdboden bzw von den Wasseroberflächen zurückgeworfene Sonnenstrahlung durchlassen. Stratus (Hochnebel) oder Bodennebel ist fast immer durch eine Inversion nach oben hin begrenzt und besitzt somit eine glatte Oberfläche, die wiederum einen hohen Prozentsatz der Sonnenstrahlung reflektiert. Somit erscheint dieser Wolkentyp hellgrau bis weiß. Cumulonimbus, Nimbostratus und Stratus sind aufgrund ihrer Helligkeit nicht voneinander zu unterscheiden. Aber auch der Aggregatzustand spielt hinsichtlich der Grauwerte eine wichtige Rolle. Wolken, die aus Schneeflocken oder Eisteilchen bestehen, werden dunkler dargestellt als jene, die aus Regentropfen oder Nieseltröpfchen bestehen. 5
Bildbeispiele für einige Wolkentypen
Dr. Heinz Muckenfuß 1 Seminar Wetterkunde Bildbeispiele für einige A Hohe Wolken Cirrus Ci (hier hakenförmige Cirrocumuli) Cirren entstehen überwiegen oberhalb 7 km Höhe und bestehen nur aus Eiskristallen.
Wetterradar. Austro Control, August
Wetterradar Der Ausdruck RADAR kommt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung von "RAdio Detection And Ranging". Darunter versteht man die Ortung eines Objektes durch Aussendung und Empfang von elektromagnetischen
Die Atmosphäre der Erde (7) - Luftmassen und Luftmassendynamik in Mitteleuropa
Die Atmosphäre der Erde (7) - Luftmassen und Luftmassendynamik in Mitteleuropa Luftmassen Unter Luftmasse versteht man eine großräumige Luftmenge, die durch einheitliche Eigenschaften gekennzeichnet ist.
Schichtwolken. Bildung von Stratus verursacht durch die Ausbreitung von Cumuluswolken in der feuchten Schicht unterhalb einer Inversion
Schichtwolken Die Bildung von Schichtwolken ist in häufigen Fällen die Folge der großräumigen Hebungsprozesse bei der Entstehung von Tiefdruckgebieten. Manchmal können Schichtwolken auch durch die Hebung
Die Atmosphäre der Erde (8) Großwetterlagen in Mitteleuropa
Die Atmosphäre der Erde (8) Großwetterlagen in Mitteleuropa Wetterlagen und Großwetterlagen Der Begriff Wetterlage beschreibt den Wetterzustand, wie er im Hinblick auf die wichtigsten meteorologischen
wir-sind-klasse.jimdo.com Exosphäre (ab ca. 600km) Thermosphäre (85 600km) Temperaturanstieg elektrisch leitende Schicht (reflektiert Rundfunkwellen)
untere Atmosphäre Homosphäre mittlere Atmosphäre obere Atmosphäre (Weltraum) Heterosphäre wir-sind-klasse.jimdo.com Atmosphäre Exosphäre (ab ca. 600km) keine Grenze nach oben Ungeladene Gasteilchen können
Wetterradar-Bilder 1
Wetterradar-Bilder 1 Wetterradar Der Ausdruck RADAR kommt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung von "RAdio Detection And Ranging". Darunter versteht man die Ortung eines Objektes durch Aussendung und
Geographie-Prüfung Wetterlagen
Geographie-Prüfung Wetterlagen Wolken anhand von bekannten und unbekannten Wolkenbildern zuordnen Cirrocumulus: Cirrus: Unauffällige, feine Wolke Kleinen, körning gerippelt oder ähnlich aussenden, miteinander
DLRG LV Baden, Wulf Alex. Wetterkunde /30
DLRG LV Baden, Wulf Alex 60 min Wetterkunde 2010 1/30 Wetter, Ursachen Wetter: Zustand der Lufthülle (15 km) Luftdruck Lufttemperatur Luftfeuchte und ihre zeitlichen und örtlichen Änderungen Ursache der
Wettersysteme HS 2012
Wettersysteme HS 2012 Kapitel 2 Satellitenbilder 26. September 2011 1. Strahlungsgesetze - Planck'sches Strahlungsgesetz - Planck Funktion: Intensität der Strahlung die von einem schwarzen Körper emittiert
Wolken und Gewitter. Perlmutterwolken und leuchtende Nachtwolken
Wolken und Gewitter Besonders auffällig sind auf den Bildern von der Erde aus dem Weltraum die vielfältigen Bewölkungsmuster (in Form von Bändern, Wirbeln, Zellen usw.). Ungefähr die Hälfte der Erdoberfläche
Wetter. YC Bregenz, Christoph Zingerle Arnold Tschofen
Wetter YC Bregenz, 30.5.2013 Christoph Zingerle Arnold Tschofen Inhalt Elementare Wetterabläufe Fronten, Wind Warnungen, Gewitter Aufbau der Atmosphäre Die Atmosphäre (Lufthülle) besteht aus mehreren Gasen:
Wettersysteme HS 2012
Wettersysteme HS 2012 Fallstudie zur extratropischen Zyklogenese (aus Wallace and Hobbs, Atmospheric Science, Kapitel 8) 3. Oktober 2012 1. Überblick - Bestimmung der Struktur und Dynamik von Wettersystemen
(16) Wolkengattungen
Meteorologie und Klimaphysik Meteo 248 Bildquelle: Yukio Ohyama (16) Wolkengattungen Einteilung der Wolken Meteo 249 Die Einteilung von Wolken erfolgt nach ihrer Höhenlage (über dem Erdboden). Es gibt:
Wolkenmemory Arbeitsblätter
Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die Klasse liest im Plenum den Text zum Thema Wolken. Im Anschluss erklärt die Lehrperson den Schülerinnen und Schülern das Spiel. Danach bildet sie die Gruppen und
Interpretation von Satellitenbildern
Interpretation von Satellitenbildern Inhalt 1. Motivation... 2 2. Satellitentypen... 2 2.1 Geostationäre Satelliten... 2 2.2 Polarumlaufende Satelliten... 2 3. Satellitenbilder... 4 3.1. Bildausschnitte...
Die Atmosphäre der Erde (4)
Die Atmosphäre der Erde (4) Großräumiges planetares Zirkulationssystem Die Luftmassen sind angetrieben durch die Sonnenenergie in ständiger Bewegung. Diese Bewegung gehorcht dabei global einigen grundlegenden
Signifikante Wetterkarten
Signifikante Wetterkarten Symbol Bedeutung % Tropische Zyklone, Wirbelsturm ( starke Konvergenzlinie 3 mäßige Turbulenz 4 starke Turbulenz ; leichte Vereisung A mäßige Vereisung starke Vereisung 9 Leewellen
Was Wolken über das Wetter verraten. Dr. Felix Blumer 8. Januar 2014
Was Wolken über das Wetter verraten Dr. Felix Blumer 8. Januar 2014 Felix Blumer Jg 60 Verheiratet, 4 Kinder 1988/1994: dipl. Natw. ETH/Dr. sc. nat. ETH 1997 2005: NAZ Seit 2005: SF METEO Wetter fasziniert
Kompetenzcheck Atmosphärische Prozesse KT 05/L
1. Orientierungskompetenz a) Ich kann typische Luftströmungen über Mitteleuropa auf einer Karte bestimmen. (S. 128, Atlas) Ergänze die Legende zur Karte Typische Luftströmungen über Mitteleuropa im Sommer.
Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 3: Wolken, die deutliche Hinweise
Aufbau einer Gewitterwolke:
Damit Gewitterwolken mit Blitz und Donner entstehen können, muß innerhalb der Wolke eine starke Aufwärtsströmung herrschen (In kräftigen Gewitterwolken wurden Aufwinde mit Geschwindigkeiten von knapp über
Wolkenklassifikation anhand von Satellitendaten
Wolkenklassifikation anhand von Satellitendaten Seminar zur planetarischen Grenzschicht E. Reimer 10.01.2007 Betreuer: I. Langer Gliederung Einleitung NOAA-AVHRR Bestimmung des Gesamtbedeckungsgrades Variabilität
Wettersysteme HS 2011
Wettersysteme HS 2011 Fallstudie zur extratropischen Zyklogenese (aus Wallace and Hobbs, Atmospheric Science, Kapitel 8) 5. Oktober 2011 1. Überblick - Bestimmung der Struktur und Dynamik von Wettersystemen
Theoriekurs Flugschulen Emmetten & Titlis METEO
Theoriekurs Flugschulen Emmetten & Titlis METEO Inhaltsverzeichnis 1. Atmosphäre & Luft 3. Wolken 4. Nebel 5. Niederschlag 6. Front 7. Druckgebiete und Wind 8. Wetterlagen im Alpenraum 9. Thermik 10. Gewitter
NORDAMERIKA und wir 2/2. Naturgeographische Gunst- und Ungunsträume
Klasse: 10 Station 2: Thema 2: Naturgeographische Gunst- und Ungunsträume Debby, Florence, Sandy und Co. Aufgaben: 1. Werte die Informationen aus dem Text im Buch auf den Seiten 90, 91 und 95 sowie die
Von der Schäfchenwolke.
Von der Schäfchenwolke www.weltderwolken.de 1 zum Gewitter Klaus D. Beheng, Institut für Meteorologie und Klimaforschung www.weltderwolken.de 2 Was erwartet Sie? Wolken in der Atmosphäre Entstehung von
Übersicht. 1. Allgemeine Betrachtung. 2. IPCC bisherige Klimaentwicklung. 3. Antrieb Strahlung. 4. Strahlungs-Forcing. 5. IPCC globale Entwicklung
Übersicht 1. Allgemeine Betrachtung 2. IPCC bisherige Klimaentwicklung 3. Antrieb Strahlung 4. Strahlungs-Forcing 5. IPCC globale Entwicklung Strahlungshaushalt der Atmosphäre Strahlung ist Energiefluß
Geografie, D. Langhamer. Klimarisiken. Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes. Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf.
Klimarisiken Klimaelemente Klimafaktoren Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf Definitionen Wetter Witterung Klima 1 Abb. 1 Temperaturprofil der
Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 4: Welche Hinweise können uns
Beobachtungszusammenfassung
1 von 30 22.10.2014 16:55 Beobachtungszusammenfassung Drucken Am Mittwoch, dem 07.12.2011, kam es durch ein neues Tiefdruckgebiet über dem Süden Skandinaviens zu einer Sturmlage. Der Tiefdruckeinfluss
Die Atmosphäre der Erde (2)
Die Atmosphäre der Erde (2) Wiederholung: Vertikaler Aufbau der Erdatmosphäre Für das Wetter- und Klimageschehen auf der Erde ist im Wesentlichen nur die Troposphäre verantwortlich Domäne der Meteorologie
TH emeneft. Klima und Klimawandel. Kohlendioxid das besondere Gas. Aufgaben:
Kohlendioxid das besondere Gas Das Klima auf der Erde wird durch viele verschiedene Dinge bestimmt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Luft. Sie besteht aus einem Gemisch von unsichtbaren Gasen. Dazu
Gewitter. Physik der Atmosphäre. Überblick. Entstehung Aufbau Gefahren. 1. Wolken: Entstehung eines Gewitters in Bildern. 2. Physik der Atmosphäre:
Gewitter Entstehung Aufbau Gefahren Landeswetterdienst 2010 Überblick 1. Wolken: Entstehung eines Gewitters in Bildern 2. Physik der Atmosphäre: Wann und warum können sich Gewitter bilden Gewittertypen
Gebieten. Das ist der Wind. Winde wehen aber nicht ganz gerade. Sie
Sabine Kainz, 2005 Da warme Luft leichter ist als kalte, steigt die warme Luft auf. Nun nimmt die kalte Luft den Raum ein, in dem vorher die warme Luft war. So gibt es immer Luftströmungen zwischen warmen
Atmosphärische Prozesse
Atmosphärische Prozesse Aufbau, Dynamik und Bedeutung der Atmosphäre Atmosphäre: Lufthülle unserer Erde, bis ca. 1000 km, wird in einzelne Teilsphären unterteilt Troposphäre: Druck, Dichte und Temperatur
- Globale Tief- u. Hochdruckverteilung. - Wolken / Trog / Wetterregeln. - Tiefentwicklung / Fronten. -Orkane. Wetterprognose an Bord
- Globale Tief- u. Hochdruckverteilung - Tiefentwicklung / Fronten -Orkane - Wolken / Trog / Wetterregeln Globale Tief- u. Hochdruckverteilung - Strömung zwischen Äquator und Pol - Äquatoriale Tiefdruckrinne
WOLKEN. WETTERKUNDE.» Überblick über Wetterlagen
WOLKEN Steigende Luft kühlt sich ab. Damit nimmt die relative Feuchtigkeit (Verhältnis in Prozent zwischen der effektiven und der maximal möglichen Menge Wasserdampf) dieser steigenden Luft zu. Nach Erreichen
Da die optische Achse auf oder in den Erdboden verläuft, ist nur das obere Teilstück des Kreises zu sehen.
Kreisbogen und Bedingungen Der ist ein Teil eines Kreisbogens mit einem Radius von 42 um den Sonnengegenpunkt. An der Außenseite ist er rot. Darauf folgt Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett mit fließenden
der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch.
der Bach viele Bäche Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. der Berg viele Berge Der Berg ist hoch. die Bewölkung Die Bewölkung am Himmel wurde immer dichter. der Blitz viele Blitze In dem Baum hat ein
Wettersysteme HS 2012
Wettersysteme HS 2012 Kapitel 1 Grundlegendes zur Erdatmosphäre 19. September 2012 1. Vertikaler Aufbau - Einteilung nach dem Temperaturverlauf - Einteilung in 4 Schichten: - Troposphäre - Stratosphäre
Grundkurs Meteorologie
Daniel Naschberger www.naschi.at [email protected] 1 2 Daniel Naschberger Wohnhaft in nnsbruck aufgewachsen in der Wildschönau Meteorologie Masterstudent an der Uni nnsbruck Meine Qualifikationen DHV Ausbildungsteam
Meteorologische Drucksysteme und Zirkulation
Meteorologische Drucksysteme und Zirkulation Drucksysteme und Zirkulation Die Sonne Motor der Wetterküche Entstehung der Jahreszeiten grossräumige (globale) Zirkulation ohne Erdrotation mit Erdrotation
Kreislauf 15/24 Winde verblasen die Wolken auch auf andere Teile der Erde. Wenn es an der Erdoberfläche windstill ist, weht in der Höhe trotzdem Wind.
Kreislauf 13/24 Manche Quellen sind sehr klein: Es rinnt nur ein schmales Rinnsal daraus hervor. Aus manchen Quellen aber sprudelt ein richtiger Bach. Immer wieder fließen kleinere Bäche in den Bach, er
4. Ableitung der Wolkentypen aus Fernerkundungsdaten Meteosat
4. Ableitung der Wolkentypen aus Fernerkundungsdaten Meteosat In diesem Kapitel werden die Grundlagen der Wolkenklassifikation von Satellitendaten nach Berger (1992) erläutert, soweit sie zum weiteren
Das Energiebilanzmodell MSCM
Das Energiebilanzmodell MSCM Ein Energiebilanzmodell, wie das MSCM eines ist, betrachtet die Energieflüsse im Erdsystem. Daraus berechnet es die Differenz der von der Sonne eingestrahlten Energie und der
Datenblätter Atmosphäre und Klima
Datenblätter Atmosphäre und Klima Wolken Name der Schule: Messort: ATM - Lokalzeit Weltzeit UT Wolkentyp Alle vorkommenden bezeichnen! Cirrus Cirrocumulus Cirrostratus Altostratus Altocumulus Stratus Stratocumulus
Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3
Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3 6. Wind und Reibung Wir haben bereits herausgearbeitet: Würde der Wind tatsächlich parallel zu den Isobaren
In Zusammenarbeit mit. Wetter in der Übergangsjahreszeit
In Zusammenarbeit mit Wetter in der Übergangsjahreszeit Inhalt Nebel Nebelhäufigkeit in der CH Warum gerade im Herbst? Voraussetzungen für Nebel Strahlungsnebel Nebel in Kaltluftsenken Nebel im Satellitenbild
TOPTHERM. Inhalt. Titel 1/5
TOPTHERM Inhalt 1. TOPHERM Gebietsvorhersagen... 2 2. Steigwerte... 3 2.1 Arbeitshöhe... 3 2.1 Nutzbare Thermiksteigwerte... 3 3. Potenzielle Flugdistanz... 4 4. Thermik... 4 5. Hangwind... 5 6. Kontakt...
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik Clemens Simmer VII Synoptische Meteorologie Synoptik ist die Zusammenschau der Wettervorgänge in Raum und Zeit mit dem Ziel der Wetteranalyse
Praktikum Beobachtungsnetze Versuch A. Remote Sensing. Abbildung 0.1: Quelle:
Praktikum Beobachtungsnetze Versuch A Remote Sensing Abbildung 0.1: Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/satellit Zusatzskript September 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Satelliten 1 1.1 Satelliteninstrumente.............................
Meteorologie. PPL-Refresher. Teil I Braunfels im März M
Meteorologie PPL-Refresher Teil I Braunfels im März M 2007 Was werdet ihr heute lernen? Großwetterlagen Wetterkarten & Vorhersagen Und ne Pause gibt s auch Großwetterlage - Warmfront Was ist eine Warmfront?
Übung 4: Potentielle Vorticity Lösung
Übung 4: Potentielle Vorticity Lösung Wettersysteme, HS 2011 1 Aufgabe Wie heisst die 2 PV Einheiten Isolinie? Nach der Definition der Dynamik ist das die Tropopause. Wie nennt man die Luft nördlich der
Bild 1: Zirkulation mit Erdrotation
Drucksysteme Nachfolgend ein Auszug zum Thema Drucksysteme. Der Text stammt aus dem Buch Streckenflug leicht gemacht von Bernhard Eckey und ist unteranderem beim irl-shop.de für 39,90 erhältlich. Dieses
Umweltphysik / Atmosphäre V1: Strahlungsbilanz Erde WS 2011/12
Umweltphysik / Atmosphäre V1: Strahlungsbilanz Erde WS 2011/12 - System Erde- Sonne - Strahlungsgesetze - Eigenschaften strahlender Körper - Strahlungsbilanz der Erde - Albedo der Erde - Globale Strahlungsbilanz
Einführung in die Allgemeine Klimatologie
Einführung in die Allgemeine Klimatologie Physikalische und meteorologische Grundlagen Von Dr. rer. nat. Wolfgang Weischet em. o. Professor an der Universität Freiburg i. Br. 6., überarbeitete Auflage
Instrumentenpraktikum
Instrumentenpraktikum Theoretische Grundlagen: Bodenenergiebilanz und turbulenter Transport Kapitel 1 Die Bodenenergiebilanz 1.1 Energieflüsse am Erdboden 1.2 Energiebilanz Solare Strahlung Atmosphäre
ADWICE : Vereisungsprognosen fu r den europa ischen Luftraum
ADWICE : Vereisungsprognosen fu r den europa ischen Luftraum Inhalt 1. Auswahl von Produkt, Karte, Höhe und Zeit... 3 1.1 Verfügbare Produkte:... 3 1.2 Verfügbare Karten... 3 1.3 Verfügbare Höhen... 3
Wolkenbildung durch diabatische Abkühlung. Strahlungsnebel
Wolkenbildung durch diabatische Abkühlung Wenn die bodennahe Luft in Berührung mit einer kalten Oberfläche kommt, kühlt sie sich unter Umständen soweit ab, daß die Temperatur bis zum Taupunkt sinkt. Die
Numerische Wettervorhersage beim Deutschen Wetterdienst (DWD)
Deutscher Wetterdienst Numerische Wettervorhersage beim Deutschen Wetterdienst (DWD) Detlev Majewski, DWD, Forschung und Entwicklung e-mail: [email protected] Tel.: 069 8062 2728 Atmosphärische Strukturen
Jahreszeiten. Ist es immer dunkel, wenn du schlafen gehst, und hell, wenn du aufstehst?
Jahreszeiten Welche Kleidungsstücke ziehst du zurzeit an, wenn du hinaus möchtest? Ist es immer gleich, was du anziehst, wenn du fortgehen willst? Such aus einem Katalog Bilder von Kleidungsstücken und
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik Clemens Simmer VII Synoptische Meteorologie Synoptik ist die Zusammenschau der Wettervorgänge in Raum und Zeit mit dem Ziel der Wetteranalyse
Wetterhandbuch für SchülerInnen
Wetterhandbuch für SchülerInnen Eine Einführung zum Wetter Wetter ist das, was in der Atmosphäre täglich stattfindet; das Klima ist der Durchschnitt des Wetters an einem Ort in Bezug auf die Zeit. Bei
Wettersystem M. Sprenger SP WS05/06
Aufbau der Atmosphäre 1. Wie ist die Atmosphäre aufgebaut Skizze 2. Auf welcher Höhe (in hpa) ist typischerweise die Tropopause, bis wo reicht die Stratosphäre 3. Welcher Bruchteil der totalen Luftmasse
DLR Produkte Cb-TRAM / Rad-TRAM in WIIS
Workshop für die WIIS Nutzer 14. Juli 2010 am Flughafen München DLR Produkte Cb-TRAM / Rad-TRAM in WIIS Gottfried Perschl (WIIS GmbH) Dr. Caroline Forster (DLR) Information: www.wetterradar.at Programmablauf
THEMA Wie entsteht Regen, Schnee, Hagel, Eisregen? Warum ist Schnee weiß und Eis durchsichtig? Warum stürzen im Winter die Dächer ein?
Kathrin Thaler 1 ZIELE Die Schüler sollen über die Entstehung einzelner Niederschlagsarten bescheid wissen und erklären können, wie sie entstehen. Sie sollen erkennen, dass es unterschiedlich Bedingung
Simulation von Wolkenwachstum und Strahlungstransfer in der Atmosphäre. 18. November 2009 David Neubauer
Simulation von Wolkenwachstum und Strahlungstransfer in der Atmosphäre 18. November 2009 David Neubauer 1 Motivation Streuung und Absorption von Strahlung durch atmosphärische Gase, Aerosolpartikel und
Klimawandel. Inhalt. CO 2 (ppm)
Klimawandel CO 2 (ppm) Sommersemester '07 Joachim Curtius Institut für Physik der Atmosphäre Universität Mainz Inhalt 1. Überblick 2. Grundlagen 3. Klimawandel heute: Beobachtungen 4. CO 2 5. Andere Treibhausgase
nicht nur für Piloten
Meteorologie Wetterkunde, nicht nur für Piloten Dr. Helmut Albrecht, Institut für Mathematik und Informatik an der PH Ludwigsburg Inhalt Grundlagen Adiabatische Vorgänge Hoch- und Tiefdruckgebiete Fronten
Meteogramme. Inhalt. Titel 1/6
Meteogramme Inhalt 1. Übersicht... 2 2. Temperatur, Bewölkung und Höhenwinde... 3 3. Wind in 10 m Höhe... 5 4. Temperaturen... 5 5. Bodendruck und konvektive Bewölkung... 5 6. Niederschlagsmenge und Schneehöhe...
Inhalt. Wetterkarten verstehen
Inhalt 1. Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten 2. Auswerten einer Bodenwetterkarte 3. Beispiel: Arbeit mit Wetterkarten Wie beeinflusst der Jetztzeit unser Wetter?
Welche Auswirkungen hat die Sonnenstrahlung auf uns?
Einleitung Die kurze Frage Welche Auswirkungen hat die Sonnenstrahlung auf uns? zu beantworten, ist nahezu unmöglich. Wir müssen uns zuerst damit befassen, welche Arten von Strahlung von der Sonne ausgesendet
Dr. Manfred Reiber E.-F.-Gottschalk-Weg Schopfheim
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 2: Thermik anzeigende Wolken
Wetterkarten Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten Auswerten einer Bodenwetterkarte
Wetterkarten 1. Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten 2. Auswerten einer Bodenwetterkarte 3. Beispiel: Arbeit mit Wetterkarten Wie beeinflusst der Jetztzeit unser
KostProbe Seiten. Lesekreisel 3 Im Leseschloss Fantasia
Deutsch Lesen Volksschule www.jugendvolk.at KostProbe Seiten Ihre KostProbe im April: Monatlich bieten wir Ihnen aus Titeln des Verlags Jugend & Volk einige Materialien an als kostenfreie Downloads! Lesekreisel
3-Tages Wetterplanung
3-Tages Wetterplanung Rechtliche Aspekte Rechtliche Aspekte Bei wem darf man seine Wetterinformationen einholen? Beim DWD ist man auf der sicheren Seite! Solange alles gut geht, fragt aber in der Regel
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik Clemens Simmer VII Synoptische Meteorologie Synoptik ist die Zusammenschau der Wettervorgänge in Raum und Zeit mit dem Ziel der Wetteranalyse
Kapitel 2. Satellitenbilder. 2.1 Grundprinzip
Kapitel 2 Satellitenbilder 2.1 Grundprinzip [a] Satellitenbilder basieren auf der Messung der von Sonne, Erde und Atmosphäre emittierten elektromagnetischen Strahlung. Je wärmer die Strahlungquelle desto
Jet Stream. und sein Einfluss auf die Synoptische Wetterlage in den mittleren Breiten
Jet Stream und sein Einfluss auf die Synoptische Wetterlage in den mittleren Breiten Diane Waldbillig Klimamodelle SS 2015 Definition laut WMO: starker, schmaler Luftstrom, der entlang einer quasihorizontalen
Energie-Bilanz der Erde
Energie-Bilanz der Erde Physik des Klimas Licht Energie Manfred Sigrist, ETH Zurich Energie-Bilanz der Erde Physik des Klimas global warming Schmelzen der Pole Licht Energie Manfred Sigrist, ETH Zurich
1. Wie kann Wärme transportiert werden? 2. Wie sieht Temp.verlauf ohne Konvektion aus? 1. Wie funktioniert der latente Wärmetransport?
1. Wie kann Wärme transportiert werden? 2. Wie sieht Temp.verlauf ohne Konvektion aus? rf; 06 3/20 Frage 1. Wie verläuft die Tropopause von Südpol zum Nordpol? 2. Wie sehen die horizontalen Temp.gradienten
Michael Kurzemann, Nicole Pühringer 1
Michael Kurzemann, Nicole Pühringer 1 ZIELE Kenntnis des Begriffes Wärmestrahlung Kenntnis der Bedeutung von Emission, Absorption, Reflexion Schüler kann selbstständig Wärmestrahlung in der Natur nennen
Die Wirkung der Reibungskraft
Die Wirkung der Reibungskraft T H Die Wirkung der Reibungskraft In einem Drucktrog (z.b. entlang einer Front) und in einem Tiefdruckzentrum konvergiert die Strömung. ----- Dabei wird die Luft gehoben.
Season Opener 2012 MET
Season Opener 2012 MET Stabilität der Atmosphäre Thermodynamisches Diagrammpapier am Beispiel SHB Typische Wetterlagen und Ableitung von Gefahrenpotentialen DIESER TEXT DIENT DER NAVIGATION Inhalt Grundlagen,
Die Sonne. das Zentrum unseres Planetensystems. Erich Laager / Bern 1
Die Sonne das Zentrum unseres Planetensystems Erich Laager 2011 18.09.2012 / Bern 1 Die Sonne das Zentrum unseres Planetensystems 2 Die Bild-Quellen zur Sonne: NASA: 08, 14, 19, 33 ESA / NASA SOHO: 29,
Das sind vielleicht Zustände!
1 Das sind vielleicht Zustände! Wasser ist der einzige Stoff auf unserem Planeten, der in drei verschiedenen Formen, sogenannten Aggregatszuständen, vorkommt: fest, flüssig und gasförmig. Das heißt, Wasser
Übungsfragen zu den Diagrammen
Übungsfragen zu den Diagrammen 1. SONNENSPEKTRUM 2500 2000 1500 1000 idealer Schwarzer Körper (Temperatur 5900 K) extraterrestrische Sonnenstrahlung (Luftmasse AM0) terrestrische Sonnenstrahlung (Luftmasse
f u G = g φ y f v G = g φ x
Aufgabe 1: In der folgenden Abbildung ist die geopotentielle Höhe auf 500 hpa und 400 hpa eingezeichnet. In erster Näherung ist der Wind gegeben durch die geostrophische Näherung, die aus dem Kräftegleichgewicht
Höhenvorhersagekarten für die Luftfahrt
Höhenvorhersagekarten für die Luftfahrt Interpretationshilfen Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Produktbeschreibung... 3 3. Meteorologische Interpretation von Höhenwetterkarten... 4 Wind... 4 Isohypsen... 5
Niederschläge verschiedener Art
Niederschläge verschiedener Art In diesem Text kannst du 6 verschiedene Niederschlagsarten finden! In unserer Heimat gibt es das ganze Jahr über Niederschläge. Während der warmen Jahreszeit regnet es und
Einführung in die Klimatologie
Einführung in die Klimatologie 3) Klimahaushalt 4) Strahlung 4.1 Elementare Strahlungsgesetze (27.3.2007) 4.2 Globales Strahlungsgleichgewicht (27.3.2007) 4.3 Globaler Strahlungshaushalt (28.3.2007) 4.4
Wie entsteht ein Gewitter?
1 Wie entsteht ein Gewitter? Wusstest du, dass du bei einem Gewitter im Auto am sichersten bist? Selbst wenn das Auto vom Blitz getroffen wird, fließt der Strom außen über das Auto in die Erde ab. Gewitter
Wer oder was ist SOFIA?
Wer oder was ist SOFIA? Sofia, das ist ein Mädchenname. Sofia ist aber auch die Hauptstadt von Bulgarien. Wenn wir von Sofia sprechen, meinen wir aber etwas ganz anderes! Sofia ist nämlich eine Abkürzung,
Wärmeübertragung durch elektromagnetische Wellen. Einzige Wärmeübertragungsmöglichkeit im Vakuum
WÄRMESTRAHLUNG WÄRMESTRAHLUNG Thermische Strahlung Wärmeübertragung durch elektromagnetische Wellen Kein Trägermedium notwendig Einzige Wärmeübertragungsmöglichkeit im Vakuum Aussendung von einem Körper
