Systemschnittstellen und Datenaustausch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Systemschnittstellen und Datenaustausch"

Transkript

1 Zusammenarbeit BKN und ANB Systemschnittstellen und Datenaustausch Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete von GVS Netz / ENI D und NetConnect Germany zum Seite

2 Inhalt Einleitung Datenaustausch Das Kundenportal am Beispiel des Netzkontomonitors Potentielle Probleme Bilanzkreismanagement im NCG-Marktgebiet Deklaration Allokation Prozesse im Vormonat Fallgruppenwechsel Prozesse im Folgemonat Tenor 3e Mehr-/Mindermengen Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 2

3 Organigramm NCG Stand 08/2009 Assistenz 1 MA Frau Hesse Geschäftsführung Hr. Frank / Hr. Parringer Recht 1 MA Herr Rekic Teamleiter 1 MA Andreas Manderfeld Contracting 2 MA Hr. Frings, Hr. Kretschmar Datenmanager 2 MA Frau Schroeder, Herr Leipold Bilanzkreismanager 3 MA Frau Dumm, Frau Wiegel, Frau Schulz Qualitätssicherung 2 MA Frau Stüper, Herr Oed Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 3

4 Die Abteilung Bilanzkreisabrechnung: Organisation: Datenmanagement (2 MA) Bilanzkreismanagement (3 MA) Qualitätssicherung (2 MA) Kennzahlen: BKN in Dienstleistung für E.ON GT L-Gas ca. 320 ANB ca. 170 Bilanzkreisverträge ca tägliche Datenmeldungen per Mail, AS2 oder FTP Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 4

5 Ziele Datenaustausch Abwicklung BKN-Aufgaben gemäß Gabi-Gas So wie es im Leitfaden steht wird es auch gemacht! Vorgaben der Verbände werden berücksichtigt Minimaler Personalaufwand bei Standardprozessen Was kann das IT-System automatisch bearbeiten? Workflow-Lösung bei Mitarbeiter-Interaktionen Kommunikation über erprobte und zuverlässige Wege AS2: das Mittel der Wahl FTP: die klassische Alternative (aber ausschließlich via ISDN) ( gehört nicht in diese Kategorie) Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 5

6 IT-Landschaft ANB Internet Kunden-Portal MTS.web Öffentl.-Portal VHP RE Beschaffung RedDot Verträge MTS.cm BKM & Faktura Gas X Kommunikation Inubit BPM ANB AS2, , FTP/ISDN Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 6

7 Rückmeldung zum ALOCAT-Empfang Vorgaben aus der Verbändearbeit Edigas-Nachricht CONTRL Syntax-Prüfung Rückmeldung im positiven und negativen Fall Edigas-Nachricht APERAK Erweiterte Prüfung Rückmeldung nur im negativen Fall Situation bei NCG zum Oktober 2009 CONTRL-Nachricht enthält Syntax und Erweiterte Prüfung Trennung in CONTRL/APERAK vermutlich im November Im Fehlerfall, zusätzlich mit.pdf-datei Portal ermöglicht zusätzlich einen täglichen -Versand Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 7

8 Netzkontomonitor Im Online Portal Marktgebiete der NetConnect Germany TestT Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 8

9 Netzkontomonitor SW Musterstadt Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 9

10 Netzkontomonitor Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 10

11 Netzkontomonitor Allokationsdaten online ansehen Allokationsdaten lokal speichern Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 11

12 Netzkontomonitor Täglicher -Versand im Excel-Format SW Musterstadt TestT Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 12

13 Netzkontomonitor Täglicher -Versand im Excel-Format TestT Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 13

14 Netzkontomonitor Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 14

15 Netzkontomonitor SLP-Daten z: Ersatzwerte von NCG (Fortschreiben der Vortageswerte) Ü: Übernommene Werte vom ANB Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 15

16 Netzkontomonitor RLM-Daten Keine Daten am eingegangen (keine Ersatzwertbildung, da Korrekturmöglichkeit!) Ü: Übernommene Werte vom ANB D-Daten u: unvollständig (nur 6 h) v: vorläufig (werden heute überschrieben) Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 16

17 Potentielle Probleme beim Datenaustausch Absender bei NCG nicht bekannt (Whitelist-Prüfung) Fehlende Deklaration Fehler in der ALOCAT-Syntax Falscher Bilanzkreiscode (NCHB ) Rückantwort geht an ein NoReply Postfach nicht korrekt aufgebaut enthält mehr als eine Anlage wurde verschlüsselt/signiert Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 17

18 Inhalt Einleitung Datenaustausch Das Kundenportal am Beispiel des Netzkontomonitors Potentielle Probleme Bilanzkreismanagement im NCG-Marktgebiet Deklaration Allokation Prozesse im Vormonat Fallgruppenwechsel Prozesse im Folgemonat Tenor 3e Mehr-/Mindermengen Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 18

19 Deklaration und Allokation Allokationen können nur verarbeitet werden, wenn passende Deklarationen vorliegen! Deklaration ohne Allokation Allokation ohne Deklaration SLP Bildung von Ersatzwerten Ersatzwert = Vortageswert, falls vorhanden; sonst 24 RLM keine Ersatzwertbildung Korrektur bis M+29WT möglich SLP / RLM Allokationsdaten werden nicht verarbeitet Achtung: CONTRL-Nachrichten sind trotzdem positiv! RLM Z.Z. Nach-Deklaration und Korrektur bis M+29WT möglich Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 19

20 Deklaration Aus Sicht des Datenmanagement bedeutet Deklaration das Anlegen von Daten-Containern für die Allokationsdaten Versand monatlich bis zum 17. WT des Fristenmonats Information des BKV am 19 WT des Fristenmonats Bei Bedarf Abstimmung zwischen ANB und BKV Nachrichtenwege EDI-Nachricht TSIMSG: Deklarationsexplorer 1 : Portal: seit der korrekte Weg stammt noch aus der Einführungszeit guter Weg bei geringem Datenvolumen 1) Verteilung durch GVS Netz Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 20

21 Allokation Allokation ANB>BKN D-1: SLPsyn, SLPana D: RLMmT, RLMoT, RLMNEV D+1: RLMmT, RLMoT, RLMNEV, ExitSo, Entry M+29: korrigierte RLM Allokation BKN>ANB M+10: SLPsyn, SLPana (komplette Liste inkl. Ersatzwertmarkierung) Datenaustausch nur im Edigas-Format ALOCAT EDM-System beim ANB ALOCAT-Explorer Unterstützung beim täglichen Ablauf: Ich wünsch mir was Versand der ALOCATS im D-1 / D - Prozess vor 10:00 Uhr (Gabi-Gas 12:00) Keine Monatsnachrichten zwischen 8:00 und 14:00 Uhr Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 21

22 Lastprofil ALOCAT-Empfang zeitpunkt : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :00 Lastspitze zwischen 10:00 und 12:00 Uhr Punkt 12:00 Uhr wird der Datenempfang für den Tagesprozess gestoppt Versand SLP zwischen 12:20 und 12:50 Uhr Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 22

23 SLP D-1 Daten (strukturiert, als Band oder als Tageswert, bis 12 Uhr) Endgültige Allokationsdaten Keine nachträglichen Änderungen möglich Differenzen zwischen Allokation und Verbrauch werden ausschließlich im Rahmen der Mehr-/Mindermengenabrechnung verrechnet Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 23

24 SLP - Daten Mai Liefermonat Mai 2009 betrachtete BKV alle abgedeckte ANB 312 abgedeckte (S)BK 530 Sollwert: Anz. Allokationen übernommene Allokationen Ersatzwerte / Fehler Fehlerquote 5,10% 100% % 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Anzahl Quote ANB mit Null - Fehler ,15% ANB mit Teil - Fehler (0% - 25%) ,36% ANB mit Teil - Fehler (25% - 50%) 11 3,53% ANB mit Teil - Fehler (50% - 100%) 3 0,96% ANB mit Voll - Fehler 0 0,00% Null Fehler 0 25% 25 50% % Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 24

25 Fehlerquote SLP (Oktober-Juli) 40% 35% Fehlerquote 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Okt 08 Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 25

26 Rundungsdifferenzen bei SLP-Allokationen ausgerolltes Profil = 2170 Tagesband = = = Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 26

27 RLM D-Daten (strukturiert, als Band oder als 6h-Summe, bis 18 Uhr) Untertägige RLM-Daten Dienen den Bilanzkreisverantwortlichen zur Steuerung ihrer Bilanzkreise Sind keine Allokationsdaten Deshalb sind keine nachträglichen Korrekturen möglich bzw. nötig D+1 Daten (strukturiert, als Band oder als Tageswert, bis 12 Uhr) Endgültige Allokationsdaten Korrekturen sind bis M+29WT möglich Brennwertkorrektur erfolgt erst mit der MMMA Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 27

28 Fehlerquote RLM (März-Juli) D+1 D Fehlerquote - RLM (D-Daten) 9,00% 8,00% Fehlerquote - RLM 25,00% 7,00% 20,00% 6,00% 5,00% 15,00% 4,00% 3,00% 10,00% 2,00% 1,00% 5,00% 0,00% Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 0,00% Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Zukünftig: zusätzlich Vergleich zwischen D+1 und M+29 Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 28

29 Fallgruppenwechsel Wechsel von Ausspeisepunkten zwischen den verschiedenen Zeitreihentypen Bewirkt eine veränderte Betrachtung im Rahmen des Strukturierungsregimes durch die unterschiedlichen Toleranzen BKN kann dem Wechsel von RLMoT nach RLMmT widersprechen Format TSIMSG (verbindlich seit ) Der Fallgruppenwechsel findet statt im Rahmen des Lieferantenwechselprozesses oder einen Monat vor Beginn einer neuen Regelenergieumlageperiode Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 29

30 Ablauf Fallgruppenwechsel + Deklarationsliste BKV bis zum 5. WT: BKV meldet den gewünschten Wechsel beim BKN an (z.b. Zählpunktwechsel beim ANB von RLMmT nach RLMoT) Fallgruppenwechsel: Bei Wechselwünschen Deklarationsliste n -Prozess: Monatlich und bei Änderungen bis zum 19. WT: BKN schickt die einzelnen Deklarationslisten an die BKV BKN BKN prüft Wechsel bis zum 10. WT: BKN informiert den ANB über den Fallgruppenwechsel bis zum 17. WT: ANB verschickt die Deklarationsliste an den BKN ANB ANB pflegt die neuen Stammdaten ein Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 30

31 Gabi-Gas: Tenor 3e Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 31

32 Liste ANB nach GABi Gas Tenor 3e) Erstmalige Veröffentlichung zum 1. April 2009 Liste derjenigen ANB, die dem BKN die für die Bilanzkreisabrechnung erforderlichen Daten Nicht, Nicht fristgerecht, Unvollständig oder In unzureichender Qualität zur Verfügung stellen Anmerkung: Die Datenqualität SLP hat eine deutliche Auswirkung auf das Regelenergie-Umlagekonto. Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 32

33 Umsetzung bei NCG Rudimentäre Regelungen Fokus auf D+1 - Daten Zusätzliche r Fokus auf D - Daten Februar März April Mai Sukzessive Reduktion der zulässigen Fehlerhäufigkeit Juni Februar/März Identifikation von ANB mit Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der D+1 Daten Mitte März Behebung der identifizierten Problemfelder mit den ANB 31. März Information an ANB ohne nennenswert e Verbesserun g 01. April Veröffentlichung mit 2 ANB 07. April Veröffentlichung der verschärften Bedingungen 20. April Verschärfung der Bedingung; Fokus auf D+1 - Daten 08. Mai Veröffentlichung einer leeren Liste Ab Juni Verschärft e Fokus auf D- Daten 08. Juni Veröffentlichung einer leeren Liste Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 33

34 RLM D+1 Datenlieferungen 100,00%,00% 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% März Fehlerquote: 8,26% 0,00% Veröffentlichung der Kriterien für die Liste nach Tenor 3e der GABi Gas im März Intensives Monitoring durch NCG Reduktion der Fehlerquote von 8,26% auf 1,92% innerhalb von drei Monaten 100,00%,00% 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% April Fehlerquote: 3,31% 0,00% ,00%,00% 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% 0,00% Juni Fehlerquote: 1,92% Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 34

35 Mehr-/Mindermengen Meldung der Mehr-/Mindermengen im SSQNOT-Format Excel-Explorer Version 1.3/1.4 1) Mengengerüst z.z. noch gering Empfang durch NCG Einlesen ins Abrechnungstool Berechnung Manuell (im Einsatz) Automatisiert (Jahresende) Berücksichtigung im Netzkonto1/2 nach automatisierter Berechnung Elektronische Rechnungsstellung (INVOIC/REMADV) Wird zur Zeit diskutiert Vorgaben für IT-Umsetzung noch etwas ungenau 1) Verteilung durch GVS Netz Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete GVS Netz/ENI D und NetConnect Germany Seite 35

36 Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. Seite

Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA

Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA NetConnect Germany GmbH & Co. KG Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA ANB Informationsveranstaltung der Thyssengas GmbH, 15. Februar 2011 Michael Kutz

Mehr

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 Agenda Statistik der ersten 10 Monate im Nachrichtenverkehr Weiterentwicklung des GASPOOL

Mehr

aktuelle Themen Kundenworkshop 11/17.03.2010

aktuelle Themen Kundenworkshop 11/17.03.2010 aktuelle Themen Kundenworkshop 11/17.03.2010 Agenda Ersatzwertstrategie Entgelt für die Bereitstellung der Ersatzwerte Liste nach 19 Ziff. 4 KoV III V-P, Nadine Gill 2 Ersatzwertstrategie bis zum 01.04.2010

Mehr

Informationsveranstaltung Thyssengas ANB. Prozesse NCG Datenmanagement

Informationsveranstaltung Thyssengas ANB. Prozesse NCG Datenmanagement Informationsveranstaltung Thyssengas ANB Prozesse NCG Datenmanagement Informationsveranstaltung Thyssengas - NCG Datenmanagement Seite 1 Agenda Kommunikationseinrichtung Deklaration Allokation Datenformate

Mehr

Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten)

Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten) Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten) Bearbeiter: Stand: 21. Mai 2010 Stefan Wachholz, Thyssengas GmbH Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Neuerungen

Mehr

Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages. Stand: Januar 2015

Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages. Stand: Januar 2015 Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages Stand: Agenda 1. Zielsetzung dieser Umsetzungshilfe 2. an den Handel von gasqualitätsspezifischen

Mehr

Anwendungsbeschreibung für den MMMA Explorer

Anwendungsbeschreibung für den MMMA Explorer Anwendungsbeschreibung für den MMMA Explorer Bearbeiter: Stefan Wachholz, Thyssengas GmbH Stand: 20. April 2010 Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Einleitung 3 2 Zu verwendende Version

Mehr

Bioerdgas Änderungen KoV V

Bioerdgas Änderungen KoV V Bioerdgas Änderungen KoV V Agenda 1. GASPOOL Biogas-Marktgebiet 2. Flexibilitätsübertragung 3. Saldo-Übertrag 4. Mehr- und Mindermengen-Abrechnung 5. Fazit 2 Agenda 1. GASPOOL Biogas-Marktgebiet 2. Flexibilitätsübertragung

Mehr

Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas "Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008"

Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008 Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas "Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008" Datenaustausch / Kommunikationswege im Marktgebiet RWE Transportnetz H- und L-Gas Düren, 04.09.2008 RWE Transportnetz Gas

Mehr

Marktgebietskooperation NetConnect Germany. Erweiterung zum 01.10.2009

Marktgebietskooperation NetConnect Germany. Erweiterung zum 01.10.2009 Marktgebietskooperation NetConnect Germany Erweiterung zum 01.10.2009 Kundeninformationsveranstaltung NCG Seite 2 Kundeninformationsveranstaltung NCG Seite 3 Basisdaten Firmierung NetConnect Germany GmbH

Mehr

Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014

Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014 Widerrufsbelehrung der Stand: Juni 2014 www.free-linked.de www.buddy-watcher.de Inhaltsverzeichnis Widerrufsbelehrung Verträge für die Lieferung von Waren... 3 Muster-Widerrufsformular... 5 2 Widerrufsbelehrung

Mehr

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Datenqualität im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Datenqualität im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014 Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Market, Juni bis Juli 2014 Agenda Stand Regelenergieverursachung g gund kosten Analyse der Netzkontoschiefstände Aktuelles zur Transparenzliste Auswertung

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE

Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE Dezernat 6 Abteilung 4 Stand: 14.Oktober 2014 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Räume & gemeinsame Termine finden 3 3. Rüstzeit 8 4. FAQ: Oft gestellte

Mehr

Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver.

Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver. Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver. Am 15.08.2015 um 21:03 schrieb Jürgen Kleindienst : bei einer Terminalsitzung steht mir

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Einführung In Kontakt mit Millionen Interessenten Sie haben keinen eigenen Newsletter, möchten aber dennoch die Vorteile von E-Mail-Marketing

Mehr

Erklärung zum Internet-Bestellschein

Erklärung zum Internet-Bestellschein Erklärung zum Internet-Bestellschein Herzlich Willkommen bei Modellbahnbau Reinhardt. Auf den nächsten Seiten wird Ihnen mit hilfreichen Bildern erklärt, wie Sie den Internet-Bestellschein ausfüllen und

Mehr

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer.

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. Benutzerhandbuch Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. 1 Startseite Wenn Sie die Anwendung starten, können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen 1) Sie können eine Datei für

Mehr

Kundeninformation PDF-Erzeugung in Adobe Illustrator, Adobe InDesign und QuarkXPress Datenprüfung und Datenübergabe

Kundeninformation PDF-Erzeugung in Adobe Illustrator, Adobe InDesign und QuarkXPress Datenprüfung und Datenübergabe PDF erstellen aus Adobe InDesign Eine PDF-Datei sollte direkt aus Adobe InDesign exportiert werden. Verwenden Sie bitte unsere PDF-Voreinstellung für InDesign. Die Datei CM_2010.joboptions erhalten Sie

Mehr

Auswirkungen der Mengenverschiebungen zwischen den Marktgebieten

Auswirkungen der Mengenverschiebungen zwischen den Marktgebieten Auswirkungen der Mengenverschiebungen zwischen den Marktgebieten Kaiserslautern, 21. Januar 2015 Agenda 1. Regelenergiesituation Winter 13/14 2. Mengenverschiebung und mögliche Ursachen 3. Regulatorische

Mehr

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare 1. Funktionsweise und Sicherheit 1.1 Funktionen Die Web-Anwendung CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen. Von

Mehr

EDI Datenaustausch und Konvertierung Funktionsumfang & Services

EDI Datenaustausch und Konvertierung Funktionsumfang & Services cleardax EDI Datenaustausch und Konvertierung Funktionsumfang & Services Einleitung Hauptfunktionen Datenaustausch (Anbindungsmöglichkeiten) Konvertierung Mappings Zusatzleistungen und Funktionen cleardax

Mehr

Lieber SPAMRobin -Kunde!

Lieber SPAMRobin -Kunde! Lieber SPAMRobin -Kunde! Wir freuen uns, dass Sie sich für SPAMRobin entschieden haben. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung erleichtern und die Funktionen näher bringen. Bitte führen

Mehr

YouTube: Video-Untertitel übersetzen

YouTube: Video-Untertitel übersetzen Der Easytrans24.com-Ratgeber YouTube: Video-Untertitel übersetzen Wie Sie mit Hilfe von Easytrans24.com in wenigen Schritten Untertitel für Ihre YouTube- Videos in mehrere Sprachen übersetzen lassen können.

Mehr

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen von Lohn- und/oder Stammdaten in einem Vormonat können Auswirkungen auf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge haben. Die entstehenden

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Online bezahlen mit e-rechnung

Online bezahlen mit e-rechnung Online bezahlen mit e-rechnung Einfach online zahlen mit "e- Rechnung", einem Service von führenden österreichischen Banken! Keine Erlagscheine und keine Erlagscheingebühr. Keine Wartezeiten am Bankschalter.

Mehr

Bürgerhilfe Florstadt

Bürgerhilfe Florstadt Welche Menschen kommen? Erfahrungen mit der Aufnahme vor Ort vorgestellt von Anneliese Eckhardt, BHF Florstadt Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppe Was heißt das für Sie? Jeder Einzelne ist ein Individuum,

Mehr

Anleitung für die Hausverwaltung

Anleitung für die Hausverwaltung www.gruppenhaus.ch Version vom 15. September 2006 Autor Kontakt Gruppenhaus.ch GmbH [email protected] Inhalt 1 Allgemeines... 2 1.1 Login... 2 1.2 Wenn Sie nicht mehr weiter wissen... 2 2 Belegungsplan...

Mehr

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen 1. Einführung In orgamax stehen Ihnen die gängigsten Konten des Kontenrahmens SKR03 und SKR04 zur Verfügung. Damit sind im Normalfall alle Konten abgedeckt, die Sie zur Verbuchung benötigen. Eine ausführliche

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

enovos.eu Portfoliomanagement Gas

enovos.eu Portfoliomanagement Gas enovos.eu Portfoliomanagement Gas Strukturierte Beschaffung & Portfoliomanagement Hohe Flexibilität mit geringem Aufwand Erdgas Die Veränderungen im Energiemarkt erfordern gerade im Bereich der Gasbeschaffung

Mehr

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import Kurzanleitung Toolbox T_xls_Import März 2007 UP GmbH Anleitung_T_xls_Import_1-0-5.doc Seite 1 Toolbox T_xls_Import Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Software Installation...2 Software Starten...3 Das Excel-Format...4

Mehr

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten Fragen und Antworten im Umgang mit dem elektronischen Abfallnachweisverfahren eanv in Bezug auf die ZKS-Abfall -Allgemeine Fragen- www.zks-abfall.de Stand: 19.05.2010 Einleitung Auf den folgenden Seiten

Mehr

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Aufgrund des BMF-Erlasses vom Juli 2005 (BMF-010219/0183-IV/9/2005) gelten ab 01.01.2006 nur noch jene elektronischen Rechnungen als vorsteuerabzugspflichtig,

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

TECHNISCHE INFORMATION LESSOR LOHN/GEHALT BEITRAGSNACHWEIS-AUSGLEICH BUCH.-BLATT MICROSOFT DYNAMICS NAV

TECHNISCHE INFORMATION LESSOR LOHN/GEHALT BEITRAGSNACHWEIS-AUSGLEICH BUCH.-BLATT MICROSOFT DYNAMICS NAV MICROSOFT DYNAMICS NAV Inhaltsverzeichnis TECHNISCHE INFORMATION: Einleitung... 3 LESSOR LOHN/GEHALT Beschreibung... 3 Prüfung der Ausgleichszeilen... 9 Zurücksetzen der Ausgleichsroutine... 12 Vorgehensweise

Mehr

Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.

Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen. Millennium SMS Service Schnellübersicht Seite 1 von 6 1. Tägliche Arbeiten mit der SMS Bestätigung Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.

Mehr

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm Arbeiten mit OMEGA ARES 21 EasyWk - DAS Schwimmwettkampfprogramm 1 Einleitung Diese Präsentation dient zur Darstellung der Zusammenarbeit zwischen EasyWk und der Zeitmessanlage

Mehr

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.

Mehr

Einrichten des Elektronischen Postfachs

Einrichten des Elektronischen Postfachs Einrichten des Elektronischen Postfachs Für die Einrichtung des Elektronischen Postfachs melden Sie sich wie gewohnt in unserem Online-Banking auf www.sparkasse-unnakamen.de an. Wechseln Sie über Postfach

Mehr

GRUNDLEGENDES ZUM EINRICHTEN DES LAPTOP-ABGLEICHS

GRUNDLEGENDES ZUM EINRICHTEN DES LAPTOP-ABGLEICHS GRUNDLEGENDES ZUM EINRICHTEN DES LAPTOP-ABGLEICHS Folgende Punkte müssen Sie zuerst einstellen: Legen Sie in der Zentrale alle Laptops an! Dann legen Sie auf jedem Laptop auch alle an, wie in der Zentrale.

Mehr

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Herzlich Willkommen zum neuen Online-Monitoring von SENEC.IES! Diese Anleitung erläutert Ihnen als Installateur die Einrichtung des Online-Monitorings

Mehr

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 1.) Richten Sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren Sie, an welche Absender diese gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Datei -> Informationen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10 Inhaltsverzeichnis Planung und Zeitplan 3 Flussdiagramm 4 / 5 Kurzbericht 6 / 7 Auswertung Lernjournal 8 Arbeitsmuster 1 9 1. Mahnung Arbeitsmuster 2 10 2. Mahnung Arbeitsmuster 3 11 Rückseite 1.+2. Mahnung

Mehr

FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND

FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND CH-3653 Oberhofen (Switzerland), Tel. +41 (33) 244 61 61, Fax +41 (33) 243 53 53 FIS-Website: http://www.fis-ski.com

Mehr

Vertrag über die Lieferung elektrischer Verlustenergie

Vertrag über die Lieferung elektrischer Verlustenergie Vertrag über die Lieferung elektrischer Verlustenergie zwischen Mainfranken Netze GmbH Haugerring 6 97070 Würzburg eingetragen beim Amtsgericht Würzburg HRB 9495 -nachstehend Verteilnetzbetreiber (VNB)

Mehr

GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY

GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY Vorteile der Verwendung eines ACTIVE-DIRECTORY Automatische GEORG Anmeldung über bereits erfolgte Anmeldung am Betriebssystem o Sie können sich jederzeit als

Mehr

Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm

Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm 3. 4. Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm Die an Ihre rotarischen Mailadressen [vorname.nachname]@rotary1880.net und [amt]@rotary1880.net gesandten

Mehr

OutLook 2003 Konfiguration

OutLook 2003 Konfiguration OutLook 2003 Konfiguration Version: V0.1 Datum: 16.10.06 Ablage: ftp://ftp.clinch.ch/doku/outlook2003.pdf Autor: Manuel Magnin Änderungen: 16.10.06 MM.. Inhaltsverzeichnis: 1. OutLook 2003 Konfiguration

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Mengen Mittlere

Mehr

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

Treckerverein Monschauer Land e.v.

Treckerverein Monschauer Land e.v. Der Mitgliederbereich Der Mitgliederbereich (TV-MON Intern) ist ein Teil der Webseiten des Treckervereins, der nicht öffentlich und für jedermann zugängig ist. Dieser Bereich steht ausschließlich Mitgliedern

Mehr

Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de

Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de 1 Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de Innerhalb des Studienanteils Bildungswissenschaften sind alle Proseminare und Seminare belegpflichtig;

Mehr

Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon.

Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon. www.blogger.com Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon. Sie müssen sich dort nur ein Konto anlegen. Dafür gehen Sie auf

Mehr

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen 1 Mit dieser Zusatzfunktion des Worldsoft Communication Centers lassen sich automatisiert E-Mails nach voreingestellten Zeitintervallen versenden. Die Empfänger erhalten Ihre Informationen in festen Zeitabständen

Mehr

Das Girokonto: In drei Schritten zum Produktabschluss

Das Girokonto: In drei Schritten zum Produktabschluss Das Girokonto: In drei Schritten zum Produktabschluss Beim Girokonto-Abschluss hilft Ihnen ein Online-Assistent zum übermitteln der erforderlichen Informationen an die Kreissparkasse. So funktioniert der

Mehr

Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Tourensuche/Auswahl

Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Tourensuche/Auswahl Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Mit dem Versand dieses Jahresprogramms 2014 wird das neue Tourenadministrationssystem in Betrieb genommen. Dieses erlaubt eine Online-Anmeldung

Mehr

Übergangsszenarien zum Lieferantenwechsel Strom und Gas

Übergangsszenarien zum Lieferantenwechsel Strom und Gas Energie-Info BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.v. Reinhardtstraße 32 10117 Berlin Übergangsszenarien zum Lieferantenwechsel Strom und Gas Maßnahmen in Zusammenhang mit GPKE/GeLi Gas

Mehr

Zahlen und das Hüten von Geheimnissen (G. Wiese, 23. April 2009)

Zahlen und das Hüten von Geheimnissen (G. Wiese, 23. April 2009) Zahlen und das Hüten von Geheimnissen (G. Wiese, 23. April 2009) Probleme unseres Alltags E-Mails lesen: Niemand außer mir soll meine Mails lesen! Geld abheben mit der EC-Karte: Niemand außer mir soll

Mehr

BEO-SANKTIONSPRÜFUNG Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung.

BEO-SANKTIONSPRÜFUNG Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung. BEO://Softwarelösungen. Clever kommt von einfach. BEO-SANKTIONSPRÜFUNG Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung. Sanktionsprüfung was ist das? Nach den Anschlägen des

Mehr

Windows 8... 2. Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 29 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 30

Windows 8... 2. Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 29 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 30 WLAN EDU-BZPflege INHALTSVERZEICHNIS Windows 8... 2 Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 2 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 3 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege manuell erstellen...

Mehr

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt?

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Behandelte Fragestellungen Was besagt eine Fehlerquote? Welche Bezugsgröße ist geeignet? Welche Fehlerquote ist gerade noch zulässig? Wie stellt

Mehr

proles-login. Inhalt [Dokument: L201401-1018 / v1.0 vom 16.01.2014]

proles-login. Inhalt [Dokument: L201401-1018 / v1.0 vom 16.01.2014] proles-login. [Dokument: L201401-1018 / v1.0 vom 16.01.2014] Inhalt 1. Einleitung 2 2. email-adresse registrieren 2 3. Benutzerinformationen des Mitarbeiters 3 4. Passwort-Rücksetzung 4 5. Passwort ändern

Mehr

Benutzeranleitung Superadmin Tool

Benutzeranleitung Superadmin Tool Benutzeranleitung Inhalt 1 Einleitung & Voraussetzungen... 2 2 Aufruf des... 3 3 Konto für neuen Benutzer erstellen... 3 4 Services einem Konto hinzufügen... 5 5 Benutzer über neues Konto informieren...

Mehr

GeoPilot (Android) die App

GeoPilot (Android) die App GeoPilot (Android) die App Mit der neuen Rademacher GeoPilot App machen Sie Ihr Android Smartphone zum Sensor und steuern beliebige Szenen über den HomePilot. Die App beinhaltet zwei Funktionen, zum einen

Mehr

Wenn Sie das T-Online WebBanking das erste Mal nutzen, müssen Sie sich zunächst für den Dienst Mobiles Banking frei schalten lassen.

Wenn Sie das T-Online WebBanking das erste Mal nutzen, müssen Sie sich zunächst für den Dienst Mobiles Banking frei schalten lassen. 1 PIN/TAN-T-Online-WebBanking mit moneyplex Bis auf wenige Ausnahmen bieten heute fast alle Kreditinstitute modernes und hoch sicheres HBCI-Internetbanking an. Um mit nicht HBCI-fähigen Banken trotzdem

Mehr

Vortrag. Messdatenmanagement Gas. RWE WWE Netzservice GmbH

Vortrag. Messdatenmanagement Gas. RWE WWE Netzservice GmbH Vortrag Messdatenmanagement Gas RWE WWE Netzservice GmbH Im Rahmen der TSO-Gas Kundenveranstaltungen am 26.08. (Detlef Friedrich), 28.08. (Ernst Kaiser), 02.09. und 04.09.2008 (Gerhard Sbosny), ERNN-T-PM

Mehr

Grundsätzliche Informationen zu SpAz

Grundsätzliche Informationen zu SpAz Grundsätzliche Informationen zu SpAz SpAz steht Ihnen zur Eingabe der Personen- und Leistungsdaten Ihrer Absolventen zur Verfügung. Die erforderlichen Daten zur Eingabe entsprechen dabei den Angaben von

Mehr

Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER

Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER WICHTIGE INFORMATION 1. Anzahl der Freischaltungen Die Karten können zweimal freigeschaltet werden. (z. B. Map Manager auf PC plus Map Manager auf Laptop oder

Mehr

Fotostammtisch-Schaumburg

Fotostammtisch-Schaumburg Der Anfang zur Benutzung der Web Seite! Alles ums Anmelden und Registrieren 1. Startseite 2. Registrieren 2.1 Registrieren als Mitglied unser Stammtischseite Wie im Bild markiert jetzt auf das Rote Register

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

Abwesenheitsnotiz im Exchangeserver 2010

Abwesenheitsnotiz im Exchangeserver 2010 Abwesenheitsnotiz im Exchangeserver 2010 Richten sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren sie, dass nur Absender eine Nachricht bekommen, die ihnen direkt eine Mail gesendet haben.

Mehr

Externe Regelenergie Gas

Externe Regelenergie Gas Externe Regelenergie Gas aus Sicht eines aktiven Anbieters und Dienstleisters zur kooperativen Bündelung kommunaler Speicher- und Optimierungsanlagen Düsseldorf, 03.06.2009 Eigengesammelte Erfahrungen

Mehr

Für die Einrichtung des elektronischen Postfachs melden Sie sich wie gewohnt in unserem Online-Banking auf www.sparkasse-unna.de an.

Für die Einrichtung des elektronischen Postfachs melden Sie sich wie gewohnt in unserem Online-Banking auf www.sparkasse-unna.de an. Einrichten des elektronischen Postfachs Für die Einrichtung des elektronischen Postfachs melden Sie sich wie gewohnt in unserem Online-Banking auf www.sparkasse-unna.de an. 1. Wechseln Sie über Service

Mehr

Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App

Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App Ein Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App Seite Inhalt I. Vorstellung der App im Überblick Was ist die DailyDeal Partnerapp?...3 Voraussetzungen für die Nutzung der App 4 II. Nutzung der App Die Willkommens-Seite..5

Mehr

1. Ansprechpartner der Stadtwerke Weilburg GmbH (E.ON Mitte AG als Dienstleister für Stadtwerke Weilburg GmbH) in der Rolle Verteilnetzbetreiber

1. Ansprechpartner der Stadtwerke Weilburg GmbH (E.ON Mitte AG als Dienstleister für Stadtwerke Weilburg GmbH) in der Rolle Verteilnetzbetreiber Kommunikationsbogen zur GeLi Gas ab 01.04.2009 DVGW Codenummer 9870029500005 1. Ansprechpartner der Stadtwerke Weilburg GmbH (E.ON Mitte AG als Dienstleister für Stadtwerke Weilburg GmbH) in der Rolle

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen KEW Kommunale Energie- und Wasserversorgung AG Händelstraße 5, 66538 Neunkirchen nachfolgend "Verteilnetzbetreiber (VNB)" genannt und nachfolgend "Bilanzkreisverantwortlicher

Mehr

Online Schulung Anmerkungen zur Durchführung

Online Schulung Anmerkungen zur Durchführung Online Schulung Anmerkungen zur Durchführung 1.0 Einleitung Vielen Dank, dass Sie sich für die Online Schulung von SoloProtect entschieden haben. Nachfolgend finden Sie Informationen für Identicomnutzer

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Flughafen München GmbH Nordallee 25 85356 München BDEW Codenummer: 9907324000008

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Flughafen München GmbH Nordallee 25 85356 München BDEW Codenummer: 9907324000008 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen Flughafen München GmbH Nordallee 25 85356 München BDEW Codenummer: 9907324000008 Und Name Straße PLZ und Ort BDEW Codenummer Vertragsbeginn

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Widerrufsbelehrung Nutzt der Kunde die Leistungen als Verbraucher und hat seinen Auftrag unter Nutzung von sog. Fernkommunikationsmitteln (z. B. Telefon, Telefax, E-Mail, Online-Web-Formular) übermittelt,

Mehr

Matrix42. Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog. Version 1.0.0. 22. März 2013 - 1 -

Matrix42. Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog. Version 1.0.0. 22. März 2013 - 1 - Matrix42 Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog Version 1.0.0 22. März 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2

Mehr

EDI-Vereinbarung Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Rechtliche Bestimmungen

EDI-Vereinbarung Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Rechtliche Bestimmungen EDI-Vereinbarung Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Rechtliche Bestimmungen Zwischen Stadtwerke Elm-Lappwald GmbH, Markstraße 18, 38154 Königslutter (Name, Adresse) und (Name, Adresse)

Mehr

L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch

L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch Magistrat der Stadt Bremerhaven Personalamt 11/4 Postfach 21 03 60, 27524 Bremerhaven E-Mail: [email protected]

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Kapitalerhöhung - Verbuchung

Kapitalerhöhung - Verbuchung Kapitalerhöhung - Verbuchung Beschreibung Eine Kapitalerhöhung ist eine Erhöhung des Aktienkapitals einer Aktiengesellschaft durch Emission von en Aktien. Es gibt unterschiedliche Formen von Kapitalerhöhung.

Mehr

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können

Mehr

DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung

DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung Kapitel 1 - Einwahl ins Postfach Schritt 1 Einwahl über die Startseite des DFBnet www.dfbnet.org und Auswahl des DFBnet-Moduls DFBnet

Mehr

Eigenen Farbverlauf erstellen

Eigenen Farbverlauf erstellen Diese Serie ist an totale Neulinge gerichtet. Neu bei PhotoLine, evtl. sogar komplett neu, was Bildbearbeitung betrifft. So versuche ich, hier alles einfach zu halten. Ich habe sogar PhotoLine ein zweites

Mehr

Nutzung des Retain-Archivs

Nutzung des Retain-Archivs Nutzung des Retain-Archivs Das Archiv dient zur Langzeitspeicherung von Mail-Daten. Diese werden unveränderbar bis zu 10 Jahren aufbewahrt und dienen zur Entlastung des Online-Postfaches. Seite 1 Bitte

Mehr

GSM: Airgap Update. Inhalt. Einleitung

GSM: Airgap Update. Inhalt. Einleitung Copyright 2009-2015 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses Dokuments: www.greenbone.net/learningcenter/airgap.de.html GSM: Airgap Update Inhalt Vorbereitung des Airgap-Masters Vorbereitung

Mehr

Subpostfächer und Vertretungen für Unternehmen

Subpostfächer und Vertretungen für Unternehmen SCHRITT-FÜR-SCHRITT Seite 1 von 7 Subpostfächer und Vertretungen für Unternehmen Organisationsstruktur 1:1 abbilden Individuelle Postfächer für Abteilungen und/oder Mitarbeiter Unterschiedliche Berechtigungen

Mehr