2 Ansprechpartner: 3 Telefon:
|
|
|
- Frieder Innozenz Kaufer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kreis Warendorf Befragung im Rahmen des Projektes Aktivierende Bestandsaufnahme der Lebenswelt von Zuwanderern im Kreis Warendorf Befragung von Freien Trägern und Migrantenselbstorganisationen zur Integrationsarbeit A ALLGEMEINE DATEN 1 Name / Adresse der Einrichtung 2 Ansprechpartner: 3 Telefon: 4 Art der Einrichtung Einrichtung des Gesundheitswesens Freier Träger im Bildungsbereich (z.b. Hausaufgabenbetreuung) Freier Träger im Jugendbereich Freier Träger im Sozialbereich Kulturtreibender Verein Migrantenselbstorganisation Religiöser Verein (z.b. Moscheeverein) Sonstige (bitte ergänzen): B ART DER ANGEBOTE IHRER EINRICHTUNG 5 Bietet Ihre Einrichtung Angebote für Zuwanderinnen und Zuwanderer an? Ja. Wenn ja, bitte weiter mit Frage 6 Nein. Wenn nein, ist dies eine sehr wichtige Information für die Bestandsaufnahme! Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mitwirkung und bitten, den Fragebogen an die Kreisverwaltung Warendorf zurück zu senden!
2 C BESCHREIBUNG DER INTEGRATIONSANGEBOTE IHRER EINRICHTUNG 6 In welchen Handlungsfeldern der Integrationsarbeit ist Ihre Einrichtung vorrangig tätig? Altenhilfe Ausbildung Bildung Familien Gemeinwesenarbeit Gesundheit Kinder- und Jugendarbeit Kultur Religion Soziales Sprache Wirtschaft bzw. Arbeit Wohnen Sonstiges (bitte ergänzen): 7 An welche Zielgruppen richtet sich Ihre Einrichtung mit der Integrationsarbeit? Allein Erziehende Aussiedler Erwachsene / Personen im erwerbsfähigen Alter Familien Frauen Kinder bis unter 6 Jahre Kinder von 6 bis unter 10 Jahren Kinder von 10 bis unter 14 Jahren Jugendliche von 14 bis unter 18 Jahren Junge Erwachsene von 18 bis unter 27 Jahren Vorrangig Mädchen/weibliche Jugendliche im Alter zwischen (bitte ergänzen): Jahren Vorrangig Jungen/männliche Jugendliche im Alter zwischen (bitte ergänzen): Jahren Männer Neuzuwanderer Personen mit einer bestimmten Nationalität bzw. entsprechendem Migrationshintergrund (Nationalität bitte ergänzen): Senioren Sonstige Zielgruppen (bitte ergänzen): Seite 2
3 8 Welche Ziele verfolgt Ihre Einrichtung mit der Integrationsarbeit für Zuwanderinnen und Zuwanderer? Bildungs- und Berufsförderung Bürgerschaftliches Engagement stärken Eigenverantwortung von Migranten stärken (Selbsthilfepotenzial) Familienförderung Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung fördern Gesellschaftliche Integration Gewaltprävention Information und Aufklärung im Bereich Gesundheit Individuelle Entwicklung begleiten und fördern Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt (SGB II/III) Interkulturelle Kompetenz stärken Integration über Freizeitaktivitäten Politische Partizipation Soziale Integration Sprachförderung Wirtschaftliche Unabhängigkeit erreichen Sonstige (bitte ergänzen): 9 Welche Leistungen bietet Ihre Einrichtung an, die von Zuwanderinnen und Zuwanderer wahrgenommen werden? Arbeitsvermittlung Beratung im Integrationsprozess Berufsberatung Familienbildung Frauenarbeit/ Mädchenarbeit Gemeinwesenarbeit Gesundheitsförderung Hilfen zur Erziehung Krisenintervention Kulturangebote Migrationserstberatung Offene Jugendarbeit / verbandliche Jugendarbeit Pflege der eigenen Kultur in Vereinsstrukturen Pflege der eigenen Religion Präventive Kriminalitätsbekämpfung Sportangebote Sprachförderung Sprachkurse Wohnungsvermittlung Sonstiges (bitte ergänzen) Seite 3
4 10 Haben Sie ein Konzept entwickelt, das Ihrer Integrationsarbeit zu Grunde liegt? Nein. Ja. D RAHMENBEDINGUNGEN DER INTEGRATIONSARBEIT IHRER EINRICHTUNG 11 Gibt es einen gesetzlichen Auftrag für die Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung? Nein Ja Wenn ja, welchen? 12 Arbeitet Ihre Einrichtung aufgrund eines Landes-, Bundes- oder europäischen Programms? Nein Ja Wenn ja, benennen Sie bitte das Programm 13 Wer leistet konkret die Integrationsarbeit in Ihrer Einrichtung? Bitte geben Sie die Anzahl und die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter an. Art der Mitarbeiter Hauptamtlich Anzahl Weibl. Männl. Davon Mitarbeiter mit Migrationshintergrund Tätigkeit im Leistungsbereich (gemäß Leistung nach Frage 9) Qualifikation Nebenamtlich Ehrenamtlich 14 Wie wird die Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung finanziert? Mitgliedsbeiträge Spendenerlöse Öffentliche Förderung (bitte konkretisieren): Kreis Warendorf Land NRW Bund Europäische Union Zuweisungen, z.b. über einen Dachverband sonstige Einnahmen (bitte ergänzen): Seite 4
5 15 An welchem Ort führt Ihre Einrichtung die Integrationsarbeit durch? Am oben genannten Ort (wie Adresse) An einem anderen Ort (Adresse bitte ergänzen): 16 Welche begleitenden Aktivitäten bieten Sie zu den Angeboten an? Kinderbetreuung Sonstige Aktivitäten (bitte ergänzen): _ E WIRKSAMKEIT DER INTEGRATIONSARBEIT IHRER EINRICHTUNG 17 Mit welchen Kriterien messen Sie, ob Sie Ihre Ziele der Integrationsarbeit erreicht haben? Beobachtungsbögen (individuelle) Besucher-/ Teilnehmerzahlen Regelmäßige Teilnahme Sprachstandserhebung (vorher/ nachher) Sonstiges: 18 Auf welcher Basis beurteilen Sie die Zielerreichung der Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung? Befragung der Zielgruppe Einmalige Dokumentation der Integrationsarbeit Externes Controlling (z.b. durch einen anderen Projektträger) Internes Controlling der Einrichtung Kontinuierliche Evaluation der Integrationsarbeit ( Monitoring ) Persönliche Einschätzung meinerseits Qualifizierte Einschätzung der Mitarbeiter Sonstiges (bitte ergänzen): Seite 5
6 F ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN AKTEUREN 19 Mit welchen Personen und/ oder Einrichtungen kooperieren Sie? Bitte Einrichtung bzw. Person in den vorgegebenen Feldern angeben! Agentur für Arbeit Arbeitskreise, runde Tische: ARGE Ärzte Ausbildungseinrichtung Beratungsstelle: Dienststellen des Kreises: Freien Trägern: Juristische Betreuer Kammern Kirchen Krankenhaus Migrantenselbsthilfeorganisationen: Schulen/ Kindergärten Sozialraumorientierte Gruppen/ Kreise: Städtische Dienststellen: Unternehmen/ Wirtschaft: Sonstige: Institutionalisierte Kontakte (z.b. Arbeitskreis, Gremien) Klientenbezogene Kontakte regelmäßig unregelmäßig nie regelmäßig unregelmäßig nie 20 Könnten Sie sich eine Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren vorstellen? Nein Ja Wenn ja, Akteure bitte benennen: Seite 6
7 G Fragebogen zur Integrationsarbeit im Kreis Warendorf ERFOLGSFAKTOREN DER INTEGRATIONSARBEIT 21 Worauf führen Sie den Erfolg Ihrer Integrationsarbeit zurück? Analyse der Effektivität der Integrationsarbeit (kritische Prüfung) Einbindung von Migranten Elternarbeit Gremienarbeit Interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter Niedrigschwelliges Angebot Öffentlichkeitsarbeit Persönliches Engagement Sozialraumorientierung Vernetztes Arbeiten Zielgruppenorientierung Sonstiges (bitte ergänzen): 22 Worauf sollte aus Ihrer Sicht der Kreis bei der Gestaltung der Integrationsarbeit achten? Einbindung von Migranten Interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter Kooperation mit Städten und Gemeinden Niedrigschwelliges Angebot Öffentlichkeitsarbeit Persönliches Engagement Vernetztes Arbeiten Zielgruppenorientierung Sonstiges (bitte ergänzen): H Zukünftige Gestaltung der Integrationsarbeit im Kreis Warendorf 23 In welchen Handlungsfeldern sollte der Kreis Warendorf zukünftig Prioritäten setzen? Bildung und Ausbildung Familien Gemeinwesenarbeit Gesundheit Interkulturelle Kompetenz Kultur Religion Soziales und Senioren Sport Sprache Wirtschaft und Arbeit Sonstiges (bitte ergänzen): Seite 7
8 24 Gibt es Bedarf nach konkreten Angeboten für Zuwanderinnen und Zuwanderer, die derzeit fehlen? 25 Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit in Arbeitskreisen im Netzwerk Integration des Kreises Warendorf? Nein Ja Wenn ja, in welchem Themenbereich? (bitte benennen): 26 Können Sie Multiplikatoren für das Projekt im Kreis Warendorf nennen? Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit! Selbstverständlich informieren wir Sie über die Ergebnisse der Befragung. Sie haben Fragen zum Fragebogen oder zur Bestandsaufnahme? Wenden Sie sich bitte an: Verena Schulte-Sienbeck, Sozialplanerin des Kreises Warendorf, Waldenburger Str Warendorf Telefon: oder an das begleitende Institut: Stephanie Vogel, KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement) Lindenallee Köln Mobil: 0177/ Die KGSt führt die Bestandsaufnahme durch und wertet die Fragebögen aus. Seite 8
Fragebogen zur Integrationsarbeit für und mit Migrantinnen und Migranten im Kreis Kleve
Fragebogen zur Integrationsarbeit für und mit Migrantinnen und Migranten im Kreis Kleve Je nach Intensität Ihrer Integrationsarbeit füllen Sie bitte den Fragebogen wie folgt aus: Sie erbringen spezielle
Fragebogen zur Bestandsaufnahme der Jugendverbandsarbeit in Nettetal
Fragebogen zur Bestandsaufnahme der Jugendverbandsarbeit in Nettetal Name des Vereines, Jugendverbandes: Sparte/ Abteilung: Ansprechpartner/ in: Straße/ Hausnummer: PLZ/ Ort: Telefon/ Fax: Internet-/E-Mail-Adresse:
GIP Gemeinsam in Parchim. Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
GIP Gemeinsam in Parchim Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V. Projektbezeichnung: GIP Gemeinsam in Parchim Projektdauer: 01.10.2013-31.09.2016 Träger: Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern
Kommunale Flüchtlings- und Integrationspolitik. Ausgewählte Ergebnisse einer Online-Befragung von Städten, Landkreisen und Gemeinden
Kommunale Flüchtlings- und Integrationspolitik Ausgewählte Ergebnisse einer Online-Befragung von Städten, Landkreisen und Gemeinden Dr. Frank Gesemann / Prof. Dr. Roland Roth Stand der Auswertungen: 15.
Fördergrundsätze des Landkreises Ravensburg
Fördergrundsätze des Landkreises Ravensburg Förderung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreises Ravensburg (Fördergrundsätze Integration) (22. März 2016) Präambel Knapp 20 %
Neue Fördermittel für interkulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen von März bis Dezember 2017!
Das WIR gestalten - Teilhabe ermöglichen. Die Integrationsoffensive Baden-Württemberg fördert Projekte zur Integration junger Menschen unterschiedlicher Herkunft in der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg
DEGRIN Begegnung und Bildung in Vielfalt e.v.
-lich willkommen bei DEGRIN Begegnung und Bildung in Vielfalt e.v. Gostenhofer Hauptstr. 50 (RG) 90443 Nürnberg Fon: 0911 / 568363-0 Fax: 0911 / 568363-10 Email: [email protected] www.degrin.de DEGRIN Wer
Braunschweiger Elternnetzwerk
Braunschweiger Elternnetzwerk Stadt Braunschweig, Sozialreferat, Büro für Migrationsfragen Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen e.v. 1. Struktur Vereine l MSO'en
Integration vor Ort: Koordination und Vernetzung
Integration vor Ort: Koordination und Vernetzung Dialogforum: Brücken schlagen Kooperationen für die nachhaltige Prozesssteuerung BBE-Kongress: Menschen stärken Menschen, 9./10. November 2017 Gudrun Kirchhoff
Interkulturelle Öffnung auf dem Prüfstand Neue Wege der Kooperation und Partizipation
Interkulturelle Öffnung auf dem Prüfstand Neue Wege der Kooperation und Partizipation PD Dr. Uwe Hunger Vortrag auf der Tagung Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Jugendgästehaus
Unsere Vision. Jugendliche in der Stadt Bern. sind gesund, fühlen sich wohl und wachsen in einem unterstützenden Umfeld auf;
Unsere Vision Jugendliche in der Stadt Bern sind gesund, fühlen sich wohl und wachsen in einem unterstützenden Umfeld auf; übernehmen Verantwortung bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt und ihrer Zukunft;
Die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für eine gelingende Integration
Die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für eine gelingende Integration Engagement für alle! Kooperation zwischen Engagementförderung und Integrationsarbeit Fachtagung des Hessischen Ministeriums
Auftaktveranstaltung zur Konzepterstellung am Integrationskonzept für Menschen mit Migrationshintergrund des Kreises Schleswig-Flensburg
Auftaktveranstaltung zur Konzepterstellung am 11.10.2017 für Menschen mit Migrationshintergrund des Kreises Schleswig-Flensburg für Menschen mit Migrationshintergrund / Grundlagen Auszug aus den Förderrichtlinien
Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG
InterKulturell on Tour Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG Vielfältig unterwegs Integration durch Internationale
Integrationsmonitoring in der. Landeshauptstadt Potsdam
Integrationsmonitoring in der Landeshauptstadt Potsdam Dr. Matthias Förster Landeshauptstadt Potsdam Bereich Statistik und Wahlen 0331/289-1253 Matthias Fö[email protected] Integrationskonzept 2008
Author/Filename. 12. Deutscher Präventionstag in Wiesbaden am 18./ 19. Juni 2007
in Wiesbaden am 18./ 19. Juni 2007 Vortrag: Frau Bartels am 19. Juni 2007, 14-15 Uhr Thema: Gewalt- und Suchtprävention Beispiele der Integrationsförderung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
Kreis Minden-Lübbecke incl. Minden
LZG.NRW Kreis Minden- incl. Minden A) Bevölkerungsstruktur B) Kommunale Rahmenbedingungen C) Gesundheitsbezogene Angebote A) Bevölkerungsstruktur Anteil Menschen mit Migrationshintergrund % (Mikrozensus
Strategien kommunaler Integrationspolitik - ein Wettbewerb der Bertelsmann Stiftung und des Bundesministerium des Innern
Strategien kommunaler Integrationspolitik - ein Wettbewerb der Bertelsmann Stiftung und des Bundesministerium des Innern Alexander Thamm Die Zeiten ändern sich. Integration als zentrale Herausforderung!
Interkulturelle Öffnung
Interkulturelle Öffnung Institutionen, Einrichtungen, Träger sind befähigt ihre Angebote und Leistungen an die sich verändernden Herausforderungen und Bedingungen einer Einwanderungsgesellschaft anzupassen
Kommunales Integrationszentrum Köln (KI)
Kommunales Integrationszentrum Köln (KI) Wir stellen uns vor: Wir sind eine Abteilung der städtischen Dienststelle Diversity, die sich für Vielfalt in Köln einsetzt. Unser Ziel ist die gleichberechtigte
Interkulturelle Orientierung von Bildungspatenschaften und Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen Mousa Othman
Interkulturelle Orientierung von Bildungspatenschaften und Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen Mousa Othman Saarbrücken, 27. September 2011 RAA-Netzwerk in NRW Regionale Arbeitsstellen zur Förderung
Ein Tandemprojekt zwischen
Projektvorstellung bei der AG Halle, 17. Juli 2014 Ein Tandemprojekt zwischen djo Deutsche Jugend in Europa Landesverband Sachsen-Anhalt e.v. Sozio-kulturelle Vereinigung Meridian e.v. in Kooperation mit
Gesprächsrunden. für ZUWAnderer
Sprache im Alltag Gesprächsrunden auf Deutsch für ZUWAnderer Allgemeine Informationen Sprachbrücke-Hamburg e.v. unterstützt Zuwanderer, ihre Deutschkenntnisse anzuwenden und zu vertiefen. Wir bieten Gesprächsrunden
Integration im Fachdienst Bildung
Fachkonferenz EFI Elternarbeit/Frühe Hilfen/Migrationsfamilien 20. Juni 2012 Fachdienst Bildung/Integration Kommunales Netzwerk Integration in Salzgitter Ausgangssituation In Salzgitter leben 9.435 Menschen
Migration und Gesundheit Auftrag aus dem Kommunalen Integrationskonzept im Kreis Herford
Migration und Gesundheit Auftrag aus dem Kommunalen Integrationskonzept im Kreis Herford Dr. Angela Heiler Gesundheitskonferenz Kreis Herford und Mirjam Bibi Kommunales Integrationszentrum Kreis Herford
Erhebung zum Thema migrations- und kultursensible Pflege" in sächsischen Einrichtungen und ambulanten Diensten der Kranken- und Altenpflege
Erhebung zum Thema migrations- und kultursensible Pflege" in sächsischen Einrichtungen und ambulanten Diensten der Kranken- und Altenpflege Mit dem folgenden Fragebogen kann eine Erhebung der aktuellen
Fragebogen zum Forschungsprojekt Inklusive Gemeinwesen planen InkluPlan
1 Fragebogen zum Forschungsprojekt Inklusive Gemeinwesen planen InkluPlan Name der Gebietskörperschaft (Kommune, Stadt, Kreis), für die der Fragebogen bearbeitet wird: Bitte nennen Sie eine/n Ansprechpartner/in
Kommunale Integrationszentren - Ein Angebot des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf,
Kommunale Integrationszentren - Ein Angebot des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf, 09.08.2012 1 Grundlage Das Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe
Diakonie im Braunschweiger Land gemeinnützige GmbH. Kreisstelle Salzgitter St.-Andreas-Weg Salzgitter
Diakonie im Braunschweiger Land gemeinnützige GmbH Kreisstelle Salzgitter St.-Andreas-Weg 2 38226 Salzgitter Diakonie - Mensch im Zentrum Menschlichkeit braucht unsere Unterstützung Diakonie Dienst am
ESF PROJEKT JOBBRÜCKE PLUS INTEGRATION VON ASYLBEWERBERN UND FLÜCHTLINGEN IN ARBEIT UND AUSBILDUNG IN/FÜR SACHSEN ANHALT
ESF PROJEKT JOBBRÜCKE PLUS INTEGRATION VON ASYLBEWERBERN UND FLÜCHTLINGEN IN ARBEIT UND AUSBILDUNG IN/FÜR SACHSEN ANHALT Parlamentarischer Abend Ausschuss Arbeit und Ausbildung Berlin 12.11.2015 Larissa
Kooperation und Netzwerke mit Migrantenorganisationen. Tandemprojekte
Kooperation und Netzwerke mit Migrantenorganisationen Tandemprojekte bagfa-jahrestagung Potsdam, 18.10.2011 Die Ausgangslage Migrantenorganisationen verborgene Vielfalt Die Ausgangslage Vielfalt der Migrantenorganisationen
Workshop 2 Welche Möglichkeiten zur Entwicklung der Versorgungsstrukturen bieten sich auf der Grundlage des SGB XI? Nürnberg, 4.
Workshop 2 Welche Möglichkeiten zur Entwicklung der Versorgungsstrukturen bieten sich auf der Grundlage des SGB XI? Nürnberg, 4. Juli 2018 Ministerialrätin Maria Weigand Leiterin des Referats Seniorenpolitik,
Kommunale Integrationszentren - Neue Akzente in der Integrationspolitik -
Kommunale Integrationszentren - Neue Akzente in der Integrationspolitik - Grundlage Das Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften
4. IQ-Fachgruppe Anerkennung am , Berlin
4. IQ-Fachgruppe Anerkennung am 29.11.2012, Berlin Jugendmigrationsdienste: Individuelle Förderung für junge Menschen mit Migrationshintergrund Schnittstelle Erstberatung und Jugendmigrationsdienste Gliederung
Was ist Gemeinwesenarbeit?
Was ist Gemeinwesenarbeit? Gemeinwesenarbeit ist eine sozialräumliche Strategie der Sozialen Arbeit Gemeinwesenarbeit richtet sich ganzheitlich auf den Stadtteil, nicht pädagogisch auf einzelne Individuen
- Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation insbesondere benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen
Was ist präventive Sozialpolitik (Gedankenstriche)? - Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation insbesondere benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen - Investition in die
Ausländerbeirat der Stadt Gießen: Liste 3 Kreisausländerbeirat Gießen: Liste 1
Ausländerbeiratswahl am 29. November 2015 Ausländerbeirat der Stadt Gießen: Liste 3 Kreisausländerbeirat Gießen: Liste 1 Aktive interkulturelle Liste (AIL) Wahlprogramm Wer wir sind. Wir sind eine parteiunabhängige,
I. Das Netzwerk IQ als Instrument der Politikgestaltung, Jürgen Schröder,
Das Netzwerk Integration durch Qualifizierung I. Das Netzwerk IQ als Instrument der Politikgestaltung, Jürgen Schröder, Bundesministerium für Arbeit und Soziales II. Netzwerkkoordination zwischen Planung
An die Mitgliedsvereine und SSV / GSV im. KreisSportBund Paderborn e.v. Paderborn, 08. September Liebe Sportfreunde,
KreisSportBund Paderborn e.v.- Am Bischofsteich 42-33102 Paderborn An die Mitgliedsvereine und SSV / GSV im KreisSportBund Paderborn e.v. KreisSportBund Paderborn e.v. Am Bischofsteich 42 33102 Paderborn
Integrationsmanagement
Integrationsmanagement Marc Lienkamp Sachgebietsleitung Stabstelle Soziales Fallmanagement Integrationsmanagement - Zielgruppe: Asylsuchende und Flüchtlinge - Modell: Case Management (Fallmanagement) Ausrichtung
WIR IN HAMBURG! HAMBURGER INTEGRATIONSKONZEPT September 2017 Forum Flüchtlingshilfe
WIR IN HAMBURG! HAMBURGER INTEGRATIONSKONZEPT 2017 29. September 2017 Forum Flüchtlingshilfe Intro Das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen ist für Hamburg seit jeher selbstverständlich:
Die Integrationsarbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. LEBEN ZUHAUSE ZUKUNFT
Die Integrationsarbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. LEBEN ZUHAUSE ZUKUNFT... in der... mit der... in Ausbildung und Beruf... bei den Johannitern Die Integrationsarbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe
Familienzentren- bedarfsorientiert konzipieren und professionell gestalten
Familienzentren- bedarfsorientiert konzipieren und professionell gestalten Vortrag am 7.10.09 in Karlsruhe Angelika Diller, DJI e.v. München Gliederung 1. Familienpolitischer Kontext 2. Leitorientierungen
Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen in München
Hilfen im Alter und bei Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen in erstellt von Elisabeth Solchenberger / Fachstelle Beratung S-I-AB 21 in Kooperation mit: Stand April 2013 Seite 1 Beratungsstellen
Sozialraumorientierte Jugendhilfe freier Träger
Sozialraumorientierte Jugendhilfe freier Träger 21. forum jugendhilfe 17.1.2018 Veranstalter: Amt für Jugend und Familie Andreas Schrappe, Dipl.-Psychologe, Leiter des Evang. s, stellv. Geschäftsführer
Konzeption des. Familienzentrum Frechen-Süd
Konzeption des Familienzentrum Frechen-Süd Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung des Familienzentrums Frechen-Süd 1.1 Sozialraum unseres Familienzentrums 1.2 Die Kindertagesstätten im Überblick 2. Ziele des
Lernen vor Ort in Kaufbeuren. Bildungsmonitoring und Verankerung in der Kommune. Lutz Tokumaru, Bildungsmanagement. Zukunft gemeinsam gestalten
Lernen vor Ort in Kaufbeuren Bildungsmonitoring und Verankerung in der Kommune Lutz Tokumaru, Bildungsmanagement Bildungsmonitoring in Kaufbeuren Aufbau eines datenbasierten Bildungsmanagements Einführung
Arbeitsförderung mit Gesundheitsorientierung aktuelle Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
Fit for Work 7. Oktober 2009, Essen Arbeitsförderung mit Gesundheitsorientierung aktuelle Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Dr. Rolf Schmachtenberg Bundesministerium für Arbeit
LEITBILD. des Jobcenters EN. Gemeinsam. Für Ausbildung, Arbeit und Teilhabe.
LEITBILD des Jobcenters EN Gemeinsam. Für Ausbildung, Arbeit und Teilhabe. UNSERE ORGANISATION Der Fachbereich Jobcenter EN ist auf unser Engagement angewiesen. Wir bringen unsere Ideen über die Gremien
Der Integration Point [IP] ist
Der Integration Point [IP] ist die zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber und Flüchtlinge zur Beratung und Vermittlung aus einer Hand seit dem 01.02.2016 im Rhein-Sieg-Kreis Intention: Angebot einer frühzeitigen
Ausbildungscampus Stuttgart
Kräfte bündeln für Integration! Ausbildungscampus Stuttgart Jürgen Peeß, Amtsleiter im Jobcenter Stuttgart Folie 1 Folie 2 Aktuelle Bestandszahlen Dezember 2016 Entwicklung der Personengruppe geflüchteter
Türkisch-Deutscher Verein zur Integration behinderter Menschen (TIM) e.v. Türk Alman Özürlüler Entegrasyon Derneği
Türkisch-Deutscher Verein zur Integration behinderter Menschen (TIM) e.v. Türk Alman Özürlüler Entegrasyon Derneği Adam-Klein-Str. 6, 90429 Nürnberg Tel.: 0911 27742577 mail: [email protected] www.timev.de
in Deutschland Ihre Bedeutung und Funktion im Integrationsprozess Hamburg, 04. November 2008
Migrantenorganisationen in Deutschland Ihre Bedeutung und Funktion im Integrationsprozess Hamburg, 04. November 2008 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und
Auftaktveranstaltung Integration durch Sport Vorwort
Vorwort Die Auftaktveranstaltung Integration durch Sport von Gelsensport e.v. und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Gelsenkirchen am Dienstag, den 19. Juli, zog rund 75 Interessierte aus Sport- und
Einbeziehung Ehrenamtlicher am Beispiel des PRAXISFORUMS. Ehrenamtliche Vormünder... eine ungenutzte Ressource
Einbeziehung Ehrenamtlicher am Beispiel des PRAXISFORUMS Ehrenamtliche Vormünder... eine ungenutzte Ressource Konzept des Praxisforums Zusammenarbeit der Landesjugendämter in NRW mit Trägern der Jugendhilfe,
Kultursensibel pflegen
Kultursensibel pflegen in Sachsen-Anhalt Florian Schulze, Examinierter Krankenpfleger Dipl.Soz.Päd. (FH) Leiter des XENOS-Projektes Interkulturelle Sensibilisierung in der Gesundheits-, Kranken- und Altenhilfe.
FOGS. Inklusionsplanung im Kreis Herford. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung
Inklusionsplanung im Kreis Herford Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung Verlauf des Planungsprozesses Zeit Arbeitsschritte 1/2014 Konstituierung der Lenkungsgruppe; Einrichtung einer Internetseite
Kooperationsvereinbarung. dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. der Bundesagentur für Arbeit
Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und vertreten durch Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und und der Bundesagentur für
Kommunale Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Herzlich Willkommen!
Kommunale Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen Herzlich Willkommen! Datum: 09.09.2014 Grundlage: Teilhabe- und Integrationsgesetz 14. Februar 2012 5,5 Stellen (2 Lehrerstellen) Umwandlung von ehemaligen
Vielfaltstrategien in Kommunen des ländlichen Raums
Vielfaltstrategien in Kommunen des ländlichen Raums ARL-Kongress 2015 Migration, Integration: Herausforderungen für die räumliche Planung 18.06.2015 Gudrun Kirchhoff 1 Bevölkerung mit Migrationshintergrund
VIELFALT ALS NORMALITÄT
Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 16. Januar 2013 VIELFALT ALS NORMALITÄT Migration, Integration & Inklusion im Sportverein Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 16.02.2013 Vielfalt als Normalität
Angebote für Eltern. Elternstudie. Ziele: Beteiligung von Eltern bei der Stadtentwicklung im Rahmen einer kommunalen Strategie Hauptstadt für Kinder
Angebote für Eltern Elternstudie Ziele: Beteiligung von Eltern bei der Stadtentwicklung im Rahmen einer kommunalen Strategie Hauptstadt für Kinder Zielgruppe: Eltern von Neugeborenen und Eltern mit Kindern
Gesundheitsförderung der AOK Hessen in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen
Gesundheitsförderung der AOK Hessen in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen unterstützt Einrichtungen, die sich gemäß 20 SGB V in der Gesundheitsförderung
Integration im Kreis Höxter gemeinsam leben und gestalten
Integration im Kreis Höxter gemeinsam leben und gestalten. 05.04.2016 1 Das Integrationsbüro - ein Rückblick Gründung des Integrationsbüros im Jahr 2006 Erfolgsfaktoren: Integrationsarbeit als Chefsache,
Die Versorgungsstruktur für ältere Menschen im Landkreis München
Die Versorgungsstruktur für ältere Menschen im Landkreis München Dieter Kreuz Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung 01. Dezember 2011 1 Rechtlicher Rahmen Art. 69 Abs. 2 AGSG Die Bedarfsermittlung
Bildungs- und Integrationskonferenz 22.06.2013. Ein Integrationskonzept für den Ennepe-Ruhr-Kreis zum Stand der Diskussion
Bildungs- und Integrationskonferenz 22.06.2013 Ein Integrationskonzept für den Ennepe-Ruhr-Kreis zum Stand der Diskussion Lale Arslanbenzer Integrationskonzept ERK Errichtung des Kommunalen Integrationszentrums
Holger Kilian, MPH Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg
Das Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg Projekte und Strategien zur Verbesserung der Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg Holger Kilian, MPH im Land Brandenburg Workshop
Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund im Kontext KAoA
Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund im Kontext KAoA Notwendigkeit, Kriterien und Wege Kommunale Koordinierung in Duisburg Leitung Fachliche Koordination der Handlungsfelder Berufs- und
Vorstellung des Harburger Integrationskonzeptes Zusammenarbeit in Eigenverantwortung Handlungsempfehlungen zur Integration von Zuwanderern vor Ort
Vorstellung des Harburger Integrationskonzeptes Zusammenarbeit in Eigenverantwortung Handlungsempfehlungen zur Integration von Zuwanderern vor Ort BA Harburg/Fachamt Sozialraummanagement Sarah Heinlin
Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe
Anlage 4. 1 Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Stadt seit 1995 60% aller Sozialhilfeempfänger und Migrantenfamilien Monheims leben im Berliner Viertel Jedes 4.Kind bezieht
Der interkulturelle Selbstcheck
Der interkulturelle Selbstcheck Ein Instrument r Selbstreflexion für Jugendringe und Jugendverbände Impressum: Herausgeber: Landesjugendring NRW e.v. Martinstraße 2a 41472 Neuss Telefon: 0 21 31 / 46 95-0
XENOS-Projektvorstellung
XENOS-Projektvorstellung Anne Frank - eine Geschichte für heute. Demokratiekompetenz vor Ort Jugendliche in der Berliner Ausstellung»Anne Frank. hier & heute«das Anne Frank Zentrum Das Anne Frank Zentrum
Kreisstadt Euskirchen Fachbereich 6. Das kommunale Integrationskonzept der Kreisstadt Euskirchen strukturelle Überlegungen
Das kommunale Integrationskonzept der Kreisstadt Euskirchen strukturelle Überlegungen Ausschuss für Generationen und Soziales 17.11.2016 Wie versteht die Kreisstadt Euskirchen Integration? Fortschreitender
Der neue Lehrplan Fachschule Sozialpädagogik. Vorstellung des neuen Lehrplans NRW in Sachsen-Anhalt Juni 2014
Der neue Lehrplan Fachschule Sozialpädagogik Vorstellung des neuen Lehrplans NRW in Sachsen-Anhalt Juni 2014 1 Lehrplan für die FSP in NRW Entstehungszusammenhang Lernfelder auf der Grundlage von Handlungsfeldern
Leitfaden Experteninterview Selbsthilfekontaktstellen
Leitfaden Experteninterview Selbsthilfekontaktstellen Fragen zur beruflichen Situation Wie lange sind Sie schon in Ihrer SKS tätig? Sind Sie ein/e hauptamtliche Mitarbeiter/in? Arbeiten Sie ehrenamtlich?
Ankommen in Deutschland Bildung und Teilhabe für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Leipzig
Ankommen in Deutschland Bildung und Teilhabe für geflüchtete Kinder und Jugendliche 24.11.2014 in Leipzig Workshop Auf die Kooperation kommt es an! Integration von Flüchtlingen als kommunale Gestaltungsaufgaben
Integrationsmaschine Arbeitsmarkt?
Ökumenische Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2012 Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung 10. Februar 2012 Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt für Ausländer Bevölkerungsanteil
