Hintergrundinformation
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- Christina Böhm
- vor 9 Jahren
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1 Nürnberg, September 2011 Hintergrundinformation Auswirkungen der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 1. Mai auf den Arbeitsmarkt Stand: Juli 2011 Methodische Vorbemerkungen Für die acht neuen EU-Mitgliedstaaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen aus dem Jahr 2004 gilt ab dem 1. Mai 2011 die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Auf Basis der Beschäftigungsdaten der Bundesagentur für Arbeit ist eine erste Einschätzung darüber möglich, wie sich die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat. Angaben zur Beschäftigung liegen bis zum 31. Juli 2011 vor. Die Daten sind noch vorläufig und wurden auf Basis von Ergebnissen mit 2-monatiger Wartezeit hochgerechnet. 1 Die Beschäftigung wird unterschieden in sozialversicherungspflichtige und ausschließlich geringfügige Beschäftigung. Die ausschließlich geringfügige Beschäftigung umfasst geringfügig entlohnte und kurzfristige Beschäftigung. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt monatlich 400 Euro nicht überschreitet, und eine kurzfristige Beschäftigung, wenn die Beschäftigung auf nicht mehr als zwei Monate oder 50 Arbeitstage im Jahr begrenzt ist. 1 Die Ergebnisse wurden gerundet, deshalb kann es bei Summen von Einzelpositionen zu Abweichungen mit der Gesamtgröße kommen. 1
2 Das Gesamt-Ergebnis Die Zahl der sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im April 2011 waren sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig Beschäftigte aus diesen Ländern in Deutschland registriert. Von April bis Juli hat ihre Beschäftigung um auf zugenommen. Stellt man in Rechnung, dass ein gewisser Anstieg von jahreszeitlich üblich ist, ergibt sich von ein Zuwachs von Beschäftigten, der der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit zugerechnet werden kann. Davon entfallen auf den Mai, auf den Juni und auf den Juli. Der Anteil der Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedsstaaten an allen Beschäftigten belief sich im Juli auf 0,8 Prozent. Schaubild 1 Beschäftigte aus den acht neuen EU-Mitgliedstaaten Deutschland Arbeitsort vorläufige Werte Zahl der Beschäftigten insgesamt darunter: Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten absolute Veränderung gegenüber dem Vorjahr: Beschäftigte insgesamt Quelle: Statistik der BA 2
3 Der Anstieg der Beschäftigten aus den neuen EU-Staaten fällt merklich höher aus als die Zahl der Zuzüge aus diesen Mitgliedsstaaten, die nach vorläufigen Angaben des Ausländerzentralregisters in den Monaten Mai bis Juli rund betragen hat. Dies spricht dafür, dass der Anstieg der sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten nur zum Teil durch Zuwanderung erfolgt ist. Zum großen Teil dürften diese Personen bereits in Deutschland gelebt haben und nicht erwerbstätig oder als Selbständige tätig gewesen sein. Ergebnisse nach Beschäftigungsformen Im Juli 2011 waren von den Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig beschäftigt. Aufgrund der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um und die geringfügige Beschäftigung um gestiegen. Der Anteil der Beschäftigten aus den neuen Mitgliedstaaten an allen Beschäftigten beträgt bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten 0,7 Prozent und bei den geringfügigen Beschäftigten 1,4 Prozent. Tabelle 1: Beschäftigte aus den acht neuen EU-Mitgliedstaaten Deutschland; Arbeitsort vorläufige und hochgerechnete Daten auf Basis von 2-Monatsw erten Beschäftigungsform Insgesamt am 31. Juli 2011 insgesamt Beschäftigte aus den acht neuen EU-Mitgliedstaaten Veränderung zum April Saisoneffekt w egen Arbeitnehmerfreizügigkeit Differenz (2) - (3) Veränderung zum Vorjahr Juli 2011 Vergleich April Beschäftige insgesamt dav.: sozialversicherungspflichtig Beschäfigte ausschließlich geringfügig Beschäftigte Rundungsbedingte Abweichungen bei Summen. Statistik der Bundesagentur für Arbeit 3
4 Ergebnisse nach Branchen Der Gesamtanstieg von entfällt vor allem auf die Arbeitnehmerüberlassung (+6.400), das Baugewerbe (+6.300) und die Land- und Forstwirtschaft (+5.100). Dabei wird der Anstieg in der Land- und Forstwirtschaft vor allem von geringfügiger Beschäftigung getragen. Schaubild 2 Beschäftigungszunahmen von 2011 aufgrund der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Wirtschaftszweigen* - Deutschland (Arbeitsort) - - vorläufige Werte - Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) Baugewerbe Land- und Forstwirtschaft Verarbeitendes Gewerbe Gastgewerbe Wirtschaftl. Dienstleistung ohne ANÜ Handel Verkehr und Lagerei Gesundheits- und Sozialwesen Private Haushalte *Zunahmen nur größer Tausend Beschäftigung insgesamt darunter: sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (c) Statistik der Bundesagentur für Arbeit 4
5 Ergebnisse nach Ländern Der bundesweite Anstieg von entfällt zu auf Westdeutschland und zu auf Ostdeutschland. Den absolut stärksten Anstieg gab es in Bayern (+9.300), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (+7.200) und Niedersachsen (+6.100). Dabei spielt in Niedersachsen die geringfügige Beschäftigung eine größere Rolle, so dass bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung die Zunahme in Baden-Württemberg größer ausfällt. Schaubild 3 Beschäftigungszunahmen von 2011 aufgrund der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Ländern* - Deutschland (Arbeitsort) - - vorläufige Werte - Bayern Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Baden-Württemberg Hessen Brandenburg Rheinland-Pfalz Sachsen Schleswig-Holstein *Zunahmen nur größer Tausend Beschäftigte insgesamt darunter: sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (c) Statistik der Bundesagentur für Arbeit 5
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