Produktdatenaustausch mit ComNorm
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- Lukas Berger
- vor 9 Jahren
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1 Produktdatenaustausch mit ComNorm ComNorm GmbH St. Gallen Einleitung Immer mehr Produktlieferanten (Hersteller und Zwischenhändler) stellen im Internet Online-Kataloge zur Verfügung. Meist sind diese gekoppelt mit einem Bestellsystem. Der Online-Zugriff bringt dem Anwender grosse Vorteile. Sobald er jedoch mit verschiedenen Lieferanten Geschäftsbeziehungen pflegt, ist er mit etwa gleich vielen unterschiedlichen Katalogsystemen und deren Eigenarten konfrontiert. Produktinformationen aus Lieferanten-Katalogen sollen direkt durch den Kunden in seine Applikationen übernommen werden können, ohne dass sie nochmals neu erfasst werden müssen. Der Online-Zugriff auf weiterverarbeitbare Informationen wie Preis und Verfügbarkeit, direkt von einer Branchensoftware her, ist ein zunehmendes Bedürfnis. In letzter Zeit sind vermehrt sogenannte Portale oder Marktplätze im Entstehen. Die dahinter stehenden Firmen oder Institutionen bieten als Dienstleistung eine Plattform an, via die E-Commerce und auch Datenaustausch betrieben werden kann. Das hilft der mitmachenden Gruppe gewisse Probleme zu lösen, schliesst aber den Rest (z.b. nicht beteiligte Lieferanten) aus. Verschiedenste System prägen die Realität. Der Produktdatenaustausch mit ComNorm bietet eine Lösung, die den Datenaustausch ermöglicht, gleichzeitig aber auch die Koexistenz von unterschiedlichen Lieferanten-/Anbieterlösungen, Katalogsystemen, Portalen, Marktplätzen und Branchensoftwarepaketen zulässt. Copyright 2009 by ComNorm GmbH, St. Gallen Seite 1
2 Lösung Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Parteien ist möglich, wenn beide Seiten die gleiche Sprache sprechen und der Inhalt gewissen Regeln genügt. Die ComNorm definiert solche Regeln und hält fest, wie die Kommunikation erfolgen soll. Dabei verwendete Elemente sind die Sprache XML und das HTTP-Protokoll. Kommunikation ist möglich, wenn sich beide Seiten an die gleiche Norm halten. HTTP (Hyper-Text-Transfer-Protokoll) ist das Protokoll, mit dem beim normalen 'Surfen' im World Wide Web auf Internetseiten zugegriffen werden. XML (Extensible Markup Language) ist eine Standardsprache, mit der man definiert, wie die auszutauschenden Datenstrukturen aussehen müssen. Unter XML-Schema versteht man die konkrete Definition für eine bestimmte Daten- oder Dokumentstruktur, z.b. für einen Artikel oder eine Bestellung. Damit möglichst viele Bedürfnisse abgedeckt werden können, sind die Schemen so gemacht, dass sie einen Standard setzen, gleichzeitig aber auch firmen- und branchenspezifische Aspekte und Erweiterungen zulassen. Bausteine Datenaustausch 1. Kommunikationsnorm: ComNorm-DE Die ComNorm-Definition ist ein Dokument, welches die Art und den Inhalt des Meldungsaustausches definiert, damit zwischen den beteiligten Systemen Online-Interaktionen möglich sind. Dazu gehören z.b. die Beschreibungen der Mechanismen für: Anmelden und Identifikation des Benutzers Anfrage, welche Kataloge das System zur Verfügung stellt. Anfrage der Katalog- und Interaktionseigenschaften Anfrage, welche Unterkapitel es in einem Katalog für ein gegebenes Oberkapitel hat. Anfrage, welche Produkte zu einem gegebenen Kapitel gehören. Anfrage der Eigenschaften eines Produktes Anfrage, wie ein Produkt parameterisierbar ist Abfrage der Preis- und Verfügbarkeitsinformationen zu einem Produkt für eine gegebene Menge und gegebene Parameterisierung Suche von Produkten nach Nummer, Bezeichnung, Text und anderen Kriterien Senden einer Angebots- und Verfügbarkeitsanfrage Senden einer Bestellung Copyright 2009 by ComNorm GmbH, St. Gallen Seite 2
3 Neben den generellen Kommunikationsgrundlagen enthält das Dokument zu jeder Interaktion folgende Angaben: Eine Beschreibung wie die Anfrage und die zu erwartende Antwort aussieht Die Festhaltung der beteiligten Datenstrukturen mittels XML-Schemen. Zusätzlich wird festgehalten, welchen Standards die zu übertragenden Daten genügen müssen (Beinhaltet Codierungen für Sprache, Währungen, Einheiten, usw.) Die Norm ist ein Dokument, das den beteiligten Berufsverbänden und deren Mitgliedern frei zugänglich gemacht wird. Aufgrund dieser Informationen sollte jede interessierte Partei in der Lage sein, eine Schnittstelle auf Anbieteroder Verwender-Seite selber realisieren zu können. 2. Kommunikationskomponente: ComNorm-COM Bei aller Einfachheit des Kommunikationsmechanismus stellt sich die Frage, wieso soll jetzt jeder Branchenhersteller Code schreiben, der mit Internetkommunikation, dem Protokoll HTTP und der Sprache XML etwas zu tun hat. Aus diesem Grund gibt es eine Komponente, die den Zugriff auf einer höheren Ebene ermöglicht und bereits Funktionalität wie 'Navigation im Katalog, 'Suchen', 'Preisanfrage, 'Parameterisierung eines Produktes, usw. enthält. Kommunikationskomponente entlastet Branchenanwendung Mit der Komponente ist es für einen Branchensoftwarehersteller nun ein Leichtes, seine Anwendung so zu erweitern, dass der Online-Katalogzugriff möglichen ist. Copyright 2009 by ComNorm GmbH, St. Gallen Seite 3
4 Zugriff zu Internetkatalogen via eine standardisierte Kommunikationskomponente. Die Komponente basiert auf der Microsoft-Technologie OLE. Dies garantiert, dass unterschiedlichste Programmiersprachen wie Visual Basic, C++, Delphi usw. diese einbinden können. Copyright 2009 by ComNorm GmbH, St. Gallen Seite 4
5 Uebersicht Uebersicht über das Gesamtsystem Vorteile der ComNorm auf der Nachfrageseite Preisanfragen, Bestellungen und sonstige Artikelauskünfte können direkt aus der gewohnten Umgebung einer Branchenlösung getätigt werden. Beim Navigieren in den verschiedenen Lieferantenkatalogen auf dem WEB erscheint immer das gleiche Benutzerinterface der ComNorm. Der Anwender muss sich also nicht an die unterschiedlichen Benutzeroberflächen der jeweiligen Lieferanten anpassen, was die Suche in den jeweiligen Lieferantenkatalogen wesentlich erleichtert. Selbst wenn ein Schreiner über keine Branchenlösung verfügt, kann er über ein kleines ComNorm- Programm von dieser Schnittstelle profitieren. Vorteile der ComNorm auf der Angebotsseite (Lieferanten) Die Lieferanten müssen nicht mehr unterschiedliche Schnittstellen für die verschiedenen Kunden zur Verfügung stellen. Egal von welcher Branchenlösung Bestellungen oder Preisauskünfte getätigt werden, über die normierte Schnittstelle können alle Anfragen gleich behandelt werden. Da alle führenden Anbieter von Branchenlösungen im Schreinergewerbe diese Schnittstelle unterstützen, erhält der Lieferant mit einer einzigen Schnittstelle Zugang zu allen Anwendern dieser EDV-Programme. Auch Kunden ohne Branchenlösung können über das ComNorm-Programm bedient werden. Selbst wenn seitens eines Lieferanten noch keine B2B-Applikation vorhanden ist, können Preisanfragen und Bestellungen via empfangen werden. Copyright 2009 by ComNorm GmbH, St. Gallen Seite 5
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