R A H M E N L E H R P L A N
|
|
|
- Walther Gerhardt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 RAHMENLEHRPLAN für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Chemie, Physik und Biologie, Schwerpunkt: Laboratoriumstechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )
2 Teil I: Allgemeine Vorbemerkungen Die Rahmenlehrpläne für den berufsfeldbezogenen Lernbereich des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form werden für alle Berufsfelder im Hinblick auf die Anforderungen der anschließenden Fachbildung auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung über das Berufsgrundbildungsjahr (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 19. Mai 1978) von den Rahmenlehrplanausschüssen der Kultusministerkonferenz erarbeitet. Dabei werden die Aussagen des "Bildungsgesamtplanes" zu Schwerpunkten der beruflichen Bildung und die Vorgaben des "Gemeinsamen Ergebnisprotokolls betreffend das Verfahren bei der Abstimmung von Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrplänen im Bereich der beruflichen Bildung zwischen der Bundesregierung und den Kultusministern (-senatoren) der Länder" vom 30. Mai 1972 zugrunde gelegt. Die Erarbeitung erfolgte unter Berücksichtigung der Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungs-Verordnungen gemäß 29 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes. Entsprechend der "Bund-Länder Absprache über die Struktur des kooperativen Berufsgrundbildungsjahres vom 5. November 1976" gelten die vorliegenden Rahmenlehrpläne auch für den berufsfeldbezogenen fachtheoretischen Bereich des kooperativen Berufsgrundbildungsjahres. Die Rahmenlehrpläne bauen grundsätzlich auf dem Hauptschulabschluss auf und beschreiben Mindestanforderungen. Dieser Lehrplan für den berufsfeldbezogenen Unterricht des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form ist durch die Ständige Konferenz der Kultusminister und senatoren der Länder (KMK) beschlossen worden. Der Rahmenlehrplan enthält keine methodischen Vorgaben für den Unterricht. Selbständiges und verantwortungsbewusstes Denken und Handeln wird vorzugsweise in solchen Unterrichtsformen vermittelt, in denen es Teil des methodischen Gesamtkonzeptes ist. Dabei kann grundsätzlich jedes methodische Vorgehen zum Erreichen des Zieles beitragen; Methoden, welche Handlungskompetenz unmittelbar fördern, sind besonders geeignet und sollten deshalb in der Unterrichtsgestaltung angemessen berücksichtigt werden. Die Länder übernehmen den Rahmenlehrplan unmittelbar oder setzen ihn in eigene Lehrpläne um.
3 Teil II: Bildungsauftrag der Berufsschule Nach der Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der KMK vom ) hat die Berufsschule zum Ziel, "eine Berufsfähigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet; berufliche Flexibilität zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft auch im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas zu entwickeln; die Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung zu wecken; die Fähigkeit und Bereitschaft zu fördern, bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben verantwortungsbewusst zu handeln." Zur Erreichung dieser Ziele muss die Berufsschule den Unterricht an einer für ihre Aufgaben spezifischen Pädagogik ausrichten, die Handlungsorientierung betont; unter Berücksichtigung notwendiger beruflicher Spezialisierung berufs- und berufsfeldübergreifende Qualifikationen vermitteln; ein differenziertes und flexibles Bildungsangebot gewährleisten, um unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen sowie den jeweiligen Erfordernissen der Arbeitswelt und Gesellschaft gerecht zu werden; im Rahmen ihrer Möglichkeiten Behinderte und Benachteiligte umfassend stützen und fördern; auf die mit Berufsausübung und privater Lebensführung verbundenen Umweltbedrohungen und Unfallgefahren hinweisen und Möglichkeiten zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung aufzeigen. Die Berufsschule soll darüber hinaus im allgemeinen Unterricht und, soweit es im Rahmen berufsbezogenen Unterrichts möglich ist, auf Kernprobleme unserer Zeit wie z.b. Arbeit und Arbeitslosigkeit, friedliches Zusammenleben von Menschen, Völkern und Kulturen in einer Welt unter Wahrung kultureller Identität, Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage sowie Gewährleistung der Menschenrechte eingehen. Die aufgeführten Ziele sind auf die Entwicklung von Handlungskompetenz gerichtet. Diese wird hier verstanden als die Bereitschaft und Fähigkeit des einzelnen, sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen sachgerecht, durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten.
4 - 4 - Handlungskompetenz entfaltet sich in den Dimensionen von Fachkompetenz, Personalkompetenz und Sozialkompetenz. Fachkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen. Personalkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, als individuelle Persönlichkeit die Entwicklungschancen, Anforderungen und Einschränkungen in Familie, Beruf und öffentlichem Leben zu klären, zu durchdenken und zu beurteilen, eigene Begabungen zu entfalten sowie Lebenspläne zu fassen und fortzuentwickeln. Sie umfasst personale Eigenschaften wie Selbständigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Verantwortungsund Pflichtbewusstsein. Zur ihr gehören insbesondere auch die Entwicklung durchdachter Wertvorstellungen und die selbstbestimmte Bindung an Werte. Sozialkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten, Zuwendungen und Spannungen zu erfassen, zu verstehen sowie sich mit anderen rational und verantwortungsbewusst auseinander zu setzen und zu verständigen. Hierzu gehört insbesondere auch die Entwicklung sozialer Verantwortung und Solidarität. Eine ausgewogene Fach-, Personal- und Sozialkompetenz ist die Voraussetzung für Methoden- und Lernkompetenz. Kompetenz bezeichnet den Lernerfolg in Bezug auf den einzelnen Lernenden und seine Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen. Demgegenüber wird unter Qualifikation der Lernerfolg in Bezug auf die Verwertbarkeit, d.h. aus der Sicht der Nachfrage in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen, verstanden (vgl. Deutscher Bildungsrat, Empfehlungen der Bildungskommission zur Neuordnung der Sekundarstufe II).
5 Teil III: Didaktische Grundsätze Die Zielsetzung der Berufsausbildung erfordert es, den Unterricht an einer auf die Aufgaben der Berufsschule zugeschnittenen Pädagogik auszurichten, die Handlungsorientierung betont und junge Menschen zu selbständigem Planen, Durchführen und Beurteilen von Arbeitsaufgaben im Rahmen ihrer Berufstätigkeit befähigt. Lernen in der Berufsschule vollzieht sich grundsätzlich in Beziehung auf konkretes, berufliches Handeln sowie in vielfältigen gedanklichen Operationen, auch gedanklichem Nachvollziehen von Handlungen anderer. Dieses Lernen ist vor allem an die Reflexion der Vollzüge des Handelns (des Handlungsplans, des Ablaufs, der Ergebnisse) gebunden. Mit dieser gedanklichen Durchdringung beruflicher Arbeit werden die Voraussetzungen geschaffen für das Lernen in und aus der Arbeit. Dies bedeutet für den Rahmenlehrplan, dass die Beschreibung der Ziele und die Auswahl der Inhalte berufsbezogen erfolgt. Auf der Grundlage lerntheoretischer und didaktischer Erkenntnisse werden in einem pragmatischen Ansatz für die Gestaltung handlungsorientierten Unterrichts folgende Orientierungspunkte genannt: Didaktische Bezugspunkte sind Situationen, die für die Berufsausübung bedeutsam sind (Lernen für Handeln). Den Ausgangspunkt des Lernens bilden Handlungen, möglichst selbst ausgeführt oder aber gedanklich nachvollzogen (Lernen durch Handeln). Handlungen müssen von den Lernenden möglichst selbständig geplant, durchgeführt, ü- berprüft, ggf. korrigiert und schließlich bewertet werden. Handlungen sollten ein ganzheitliches Erfassen der beruflichen Wirklichkeit fördern, z.b. technische, sicherheitstechnische, ökonomische, rechtliche, ökologische, soziale Aspekte einbeziehen. Handlungen müssen in die Erfahrungen der Lernenden integriert und in Bezug auf ihre gesellschaftlichen Auswirkungen reflektiert werden. Handlungen sollen auch soziale Prozesse, z.b. der Interessenerklärung oder der Konfliktbewältigung einbeziehen. Handlungsorientierter Unterricht ist ein didaktisches Konzept, das fach- und handlungssystematische Strukturen miteinander verschränkt. Es lässt sich durch unterschiedliche Unterrichtsmethoden verwirklichen. Das Unterrichtsangebot der Berufsschule richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die sich nach Vorbildung, kulturellem Hintergrund und Erfahrungen aus den Ausbildungsbetrieben unterscheiden. Die Berufsschule kann ihren Bildungsauftrag nur erfüllen, wenn sie diese Unterschiede beachtet und Schülerinnen und Schüler - auch benachteiligte oder besonders begabte - ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend fördert.
6 Teil IV: Berufsbezogene Vorbemerkungen Der vorliegende Rahmenlehrplan für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsfeld: Chemie, Physik und Biologie, Schwerpunkt: Laboratoriumstechnik, enthält Lernfelder für den Unterricht in Fachtheorie sowie Fachpraxis und hat eine breit angelegte berufliche Grundbildung zum Ziel. Der Rahmenlehrplan sieht in den Lernfeldern 1 bis 4 für die Fachtheorie und die Fachpraxis eine gemeinsame Ausbildung auf der Breite des Schwerpunktes Laboratoriumstechnik vor. Er stimmt in der Fachtheorie mit den Rahmenlehrplänen für das 1. Ausbildungsjahr der Ausbildungsberufe Chemielaborant/Chemielaborantin, Biologielaborant/Biologielaborantin und Lacklaborant/Lacklaborantin überein. Bei der Vermittlung der Inhalte sind die berufsbezogenen Belange des jeweiligen, dem Schwerpunkt zugeordneten Ausbildungsberufs soweit wie möglich zu berücksichtigen. Im Lernfeld 5 findet sowohl in der Fachtheorie als auch in der Fachpraxis eine berufsbezogene Ausbildung in den dem Schwerpunkt zugeordneten Ausbildungsberufen statt. Die in Teil V "Lernfelder" ausgewiesene Differenzierung ist vorerst auf die neugeordneten Ausbildungsberufe "Chemielaborant/Chemielaborantin", "Biologielaborant/Biologielaborantin", und "Lacklaborant/Lacklaborantin" beschränkt. Für die übrigen dem Schwerpunkt zugeordneten Berufe, werden nach deren Neuordnung entsprechende Inhalte ergänzt. Die Kompetenzen in dem Bereich Informationsbeschaffung, Qualitätssicherung, Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind durchgängige Ziele aller Lernfelder. Die Vermittlung mathematischer Kenntnisse erfolgt integrativ bei den entsprechenden Inhalten der Lernfelder. Für den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde wesentlicher Lehrstoff der Berufsschule wird auf der Grundlage der "Elemente für den Unterricht der Berufsschule im Bereich Wirtschaft- und Sozialkunde gewerblich-technischer Ausbildungsberufe" (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom ) vermittelt. Die Regelungen des Rahmenlehrplans für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfeld Chemie, Physik und Biologie (Beschluss der KMK vom ), die den Schwerpunkt Laboratoriumstechnik betreffen, werden durch den vorliegenden Rahmenlehrplan aufgehoben.
7 Teil V: Lernfelder Übersicht über die Lernfelder für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfeld Chemie, Physik und Biologie, Schwerpunkt: Laboratoriumstechnik Lernfelder Zeitrichtwerte Nr. Fachtheorie Fachpraxis Schwerpunktbezogener Bereich 1 Vereinigen von Stoffen Trennen von Stoffsystemen Struktur und Eigenschaften von Stoffen untersuchen 4 Stoffe fotometrisch und chromatografisch untersuchen Berufsbezogener Bereich Berufsbezogene Ausbildung in den dem Schwerpunkt zugeordneten Ausbildungsberufen Chemielaborant/Chemielaborantin 5 Präparative Arbeiten durchführen (80) (120) Biologielaborant/Biologielaborantin 5 Mikrobiologische und zellkulturtechnische Arbeiten durchführen (80) (120) Lacklaborant/Lacklaborantin 5 Beschichten von Untergründen (80) (120) Summe (insgesamt 1040 Std.)
8 - 8 - Lernfeld 1: Vereinigen von Stoffen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 80 Stunden Fachpraxis 160 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler stellen Stoffgemische her, berechnen deren Zusammensetzung und kontrollieren diese. Sie stellen Reaktionsgleichungen auf und berechnen die Volumen- und Massenverhältnisse. Sie wählen für die gestellte Aufgabe geeignete Laborgeräte aus, nutzen unterschiedliche Informationsquellen, fertigen Protokolle an und stellen Messwerte anschaulich dar. Sie planen einfache Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 80 Stunden Masse, Volumen, Stoffmenge, Dichte, Volumenmessgeräte, Waagen Stoffe, Stoffsysteme Lösemittel unterschiedlicher Polarität Gehaltsgrößen berechnen chemische Formelsprache Grundlagen der Stöchiometrie Säuren, Basen, Salze Neutralisation, ph-wert Umgang mit Gefahrstoffen, Informationen über Stoffe, persönliche Schutzausrüstung Protokollführung, Plausibilität, Tabellen, Diagramme Textverarbeitung, Tabellenkalkulation Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 160 Stunden Sicherheit und Gesundheitsschutz im Labor Arbeitsplanung, Arbeitsplatzeinrichtung Umgang mit Arbeitsstoffen Herstellen von Lösungen physikalische Größen und Stoffkonstanten Volumenmessung Wägetechnik ph-wert-messung Abfallvermeidung, -entsorgung
9 - 9 - Lernfeld 2: Trennen von Stoffsystemen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 80 Stunden Fachpraxis 160 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler ordnen den Gemengen entsprechend den unterschiedlichen Stoffeigenschaften geeignete Trennverfahren zu. Sie wählen Apparate aus und legen Arbeitsschritte fest. Sie setzen Energieträger rationell ein und wenden die entsprechenden Vorschriften, Bestimmungen und Regeln der Arbeitssicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes an. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 80 Stunden Tabellen, Diagramme, Nomogramme, gedruckte und elektronische Informationsquellen Masse, Volumen, Dichte, Löslichkeit Aggregatzustände mechanische Trennverfahren Temperatur, Wärme, Schmelztemperatur, Dampfdruck, Siedetemperatur, thermische Trennverfahren Heizen, Kühlen Umgang mit Gasen Energieeinsatz, Wasserverbrauch enthärtetes, entsalztes, destilliertes Wasser Feuchte, Trocknungsmethoden Umgang mit Gefahrstoffen, Arbeitsschutz persönliche Schutzausrüstung Grundzüge des Umweltrechts Belastung von Luft und Wasser Abluft-, Abwasserreinigung Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 160 Stunden Informationsbeschaffung und Dokumentation Einsetzen von Energieträgern Heizen und Kühlen physikalische Größen und Stoffkonstanten bestimmen Temperatur Schmelztemperatur Siedetemperatur Schmelz-, Verdampfungswärme Feststoffe von Flüssigkeiten trennen Dekantieren, Sedimentieren, Filtrieren, Zentrifugieren, Eindampfen Trocknen von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen Kristallisieren, Umkristallisieren Extrahieren Destillieren
10 Lernfeld 3: Struktur und Eigenschaften von Stoffen untersuchen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 40 Stunden Fachpraxis 140 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die chemischen Eigenschaften von Stoffen und stellen die zugehörigen Reaktionsgleichungen auf. Sie erklären den Zusammenhang zwischen Aufbau und charakteristischen Eigenschaften von Stoffen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen unterschiedliche auch fremdsprachliche Informationsquellen. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 40 Stunden Metalle, Nichtmetalle, Salze, Oxide Atombau, PSE chemische Bindung chemische Reaktion Reaktionsgleichungen Löslichkeit Acidität/Basizität, Protolyse, Ampholyte Brennbarkeit, Oxidation, Reduktion aliphatische und aromatische KW, funktionelle Gruppen Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 140 Stunden charakteristische Reaktionen zur Identifizierung anorganischer Stoffe gravimetrische Bestimmungen volumetrische Bestimmungen
11 Lernfeld 4: Stoffe fotometrisch und chromatografisch untersuchen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 40 Stunden Fachpraxis 140 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler führen fotometrische Gehaltsbestimmungen durch und kennen die optischen und apparativen Grundlagen der Fotometrie. Sie setzen Rechner zur Messwertaufnahme, -auswertung und -präsentation ein. Sie wenden Regeln der Datensicherung und des Datenschutzes an. Die Schülerinnen und Schüler können Stoffe mittels chromatografischer Verfahren trennen und identifizieren und sie kennen die physikalisch-chemischen und gerätetechnischen Grundlagen der Chromatografie. Sie erstellen Betriebsanweisungen für den Umgang mit Gefahrstoffen und wenden die Regeln der Arbeitssicherheit begründet an. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Aufgaben im Team. Sie gleichen gesetzte Ziele mit den Ergebnissen ab und stellen diese vor. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 40 Stunden Wellenlänge/Frequenz Dispersion, Refraktion Bouguer-Lambert-Beersches-Gesetz Funktionsweise eines Fotometers optische Sensoren Kalibrierlinien fotometrische Gehaltsbestimmung von Lösungen Lösungs-/Verteilungsgleichgewichte Elutionsmittel Gefahren für Mensch und Umwelt, Betriebsanweisung Säulen-, Dünnschichtchromatografie Entwicklung und Sichtbarmachung von Chromatogrammen sachgerechte Entsorgung Protokollführung, Messwertaufnahme, -auswertung, Diagramme Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 140 Stunden Messdatenerfassung und verarbeitung Sensoren, Aktoren, Messgeräte Produkte charakterisieren Refraktometrie fotometrische Bestimmungen chromatographische Trennungen, Identitätsprüfungen, quantitative Bestimmungen
12 Chemielaborant/Chemielaborantin Lernfeld 5: Präparative Arbeiten durchführen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 80 Stunden Fachpraxis 120 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler stellen Reaktionsgleichungen geplanter Synthesen auf und berechnen Ansätze und Ausbeuten. Sie nutzen unterschiedliche Datenquellen - auch fremdsprachliche - um sich über die Möglichkeiten der Herstellung eines Präparates zu informieren. Sie sind in der Lage, Möglichkeiten zur Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit und des chemischen Gleichgewichts anzugeben. Die Schülerinnen und Schüler setzen unter Berücksichtigung der jeweiligen Vorschriften zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheits- und Umweltschutz geeignete Apparaturen für die Synthesen ein. Für die Vorbereitung der Edukte und die Aufbereitung der Produkte wählen sie geeignete Arbeitstechniken aus. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren den Arbeitsablauf und die -ergebnisse. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 80 Stunden qualitative und quantitative Aussagen der Reaktionsgleichung Gesetz von der Erhaltung der Masse, Gesetz der konstanten und multiplen Massenverhältnisse Umsatz und Ausbeute bei Reaktionen mit reinen und unreinen Stoffen Apparaturen zur labortechnischen Realisierung der Reaktionen Reaktionsenthalpie, exotherme-, endotherme Reaktionen Merkmale des chemischen Gleichgewichts, Massenwirkungsgesetz, Prinzip von LE CHATELIER Reaktionsgeschwindigkeit, Maßnahmen zur Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit, Katalysatoren Vorbereitung der Edukte Aufarbeitung und Charakterisierung der Produkte Arbeits-, Gesundheits-, Umweltschutz Protokollieren des Arbeitsablaufs und der Arbeitsergebnisse Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 120 Stunden Einsatz von Syntheseapparaturen Herstellung anorganischer und organischer Präparate nach Arbeitsanleitung Ausbeute und Reinheit der Produkte
13 Biologielaborant/Biologielaborantin Lernfeld 5: Mikrobiologische und zellkulturtechnische Arbeiten durchführen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 80 Stunden Fachpraxis 120 Stunden Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler isolieren Mikroorganismen und Zellen. Sie entsorgen biologisches Material sachgerecht. Sie beschreiben den Verlauf von Infektionskrankheiten und erklären biotechnologische Verfahren. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 80 Stunden Zellen, Viren Zellkulturen Desinfektion, Sterilisation biologische Sicherheitsstufen Nährmedien Nachweise von Mikroorganismen, Mikroskop Impf- und Kulturtechniken Wachstumskurven, statistische Auswertung Verdünnungsreihen Infektionskrankheiten, Infektionsabwehr biotechnologische Verfahren Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 120 Stunden mikrobiologische Arbeiten Mikroskopieren mit unterschiedlichen Beleuchtungstechniken Desinfizieren, Sterilisieren Herstellung von Nährmedien Nachweis von Mikroorganismen Impf- und Kulturtechniken für Aerobier Mikroorganismen isolieren, färben und morphologisch differenzieren Keimzahlbestimmung zellkulturtechnische Arbeiten Adhäsions- und Suspensionszellen kultivieren Bestimmung der Lebendzellzahl biochemische Arbeiten enzymatische Analysen Elektrophorese histologische Arbeiten
14 Lacklaborant/Lacklaborantin Lernfeld 5: Beschichten von Untergründen Zeitrichtwerte: Fachtheorie 80 Stunden Fachpraxis 120 Stunden Zielformulierung Die Schülerinnen und Schüler können die berufsspezifischen Vorschriften, Bestimmungen und Regelungen zur Arbeitssicherheit sowie zum Gesundheits- und Umweltschutz anwenden. Sie können den zu beschichtenden Untergrund beurteilen und planen die weiteren Arbeitsschritte unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils. Sie können den Untergrund in Abhängigkeit der Oberflächenbeschaffenheit vorbehandeln und den Untergrund nach vorwiegend manuellen Verfahren beschichten. Sie können den Beschichtungsstoff trocknen bzw. härten und kontrollieren die Beschichtung. Das Ergebnis beurteilen sie hinsichtlich der Einhaltung vorgegebener Spezifikationen und dokumentieren Arbeitsablauf und -ergebnis. Fachtheoretische Inhalte: Zeitrichtwert: 80 Stunden Sicherheit und Gesundheitsschutz Umweltschutz Eigenschaften von metallischen und mineralischen Untergründen sowie Holz- und Kunststoffuntergründen Vorbehandlungsmethoden Korrosionsschutzmaßnahmen Materialeinsatz, Flächenberechnung, Ergiebigkeit Festkörpervolumen, nichtflüchtiger Anteil manuelle Applikationsverfahren: Streichen, Rollen, Druckluftspritzen physikalische Trocknung, chemisches Härten Trocknungs- und Härtungsverfahren Filmbildungsmechanismen Beschichtungsfehler und deren Ursachen Fachpraktische Inhalte: Zeitrichtwert: 120 Stunden Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Lackrohstoffen, Pflege und Wartung von Geräten Herstellung von Beschichtungsstoffen nach einfachen Arbeitsrezepturen Einsatz von Dispergieraggregaten Bestimmung der Mahlfeinheit Bestimmung des nichtflüchtigen Anteils eines Beschichtungsstoffes Filtrieren, Zentrifugieren von Beschichtungsstoffen qualitative Analyse von Lackrohstoffen (Bestimmung von Stoffkonstanten und Kennzahlen) rheologische Messungen photometrische Bestimmungen Vorbehandeln von Untergründen Vorbereitung von Beschichtungsstoffen für die Applikation technologische Untersuchungen von Beschichtungen
RAHMENLEHRPLAN. für den Ausbildungsberuf Informationselektroniker/Informationselektronikerin. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Informationselektroniker/Informationselektronikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.06.1999) 2 Teil I Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den
R A H M E N L E H R P L A N
RAHMENLEHRPLAN für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.09.2004) - 2 - Teil I: Allgemeine
R A H M E N L E H R P L A N für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Holztechnik (Beschluss der
R A H M E N L E H R P L A N für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Holztechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom.08.03.2006) - 2 - Teil I Allgemeine Vorbemerkungen
Sachliche und zeitliche Gliederung
Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Biologielaborant/in AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift / Stempel IHK: Unterschrift
Chemielaborant 1. Ausbildungsjahr 1,5 Tage Unterricht pro Woche
BS2 Augsburg FG Chemie Chemielaborant 1. Ausbildungsjahr 1,5 Tage Unterricht pro Woche Allgemeiner Allgemeiner Unterricht Unterricht 1 Stunde Deutsch 1 Stunde Religion 1 Stunde Religion 1 Stunde Sozialkunde
Verordnung über die Erprobung einer neuen Ausbildungsform für die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 37, ausgegeben zu Bonn am 24. Juni 2002 1931 Verordnung über die Erprobung einer neuen Ausbildungsform für die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie
R A H M E N L E H R P L A N
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Polster- und Dekorationsnäher/Polster- und Dekorationsnäherin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.03.2005) - 2 - Teil I Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan
Verordnung. über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack. Lacklaborant / Lacklaborantin
über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack Lacklaborant / Lacklaborantin vom 25. Juni 2009 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 37 vom 02. Juli 2009) Auf Grund des 4
Lehrplan. Produktionsfachkraft Chemie. für die Berufsschule Stand:
Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein Lehrplan für die Berufsschule Produktionsfachkraft Chemie 3024.072-10.1 Stand: 18.03.05 RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Produktionsfachkraft
Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen. Verfahren zur Neuordnung von Ausbildungsberufen
Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen Verfahren zur Neuordnung von Ausbildungsberufen Vorphase Änderung der Anforderungen an die Berufsausbildung Akteure der Berufsausbildung (Sozialpartner,
Verordnung. über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack. Biologielaborant / Biologielaborantin
über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack Biologielaborant / Biologielaborantin vom 25. Juni 2009 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 37 vom 02. Juli 2009) Auf Grund
Auszug. Biologielaborant/Biologielaborantin
Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack ChemBioLackAusbV 2009 Auszug Biologielaborant/Biologielaborantin Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie,
Auszug. Chemielaborant/Chemielaborantin
Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack ChemBioLackAusbV 2009 Auszug Chemielaborant/Chemielaborantin Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie,
Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack. Erster Teil Gemeinsame Vorschriften
Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack Vom 22. März 2000 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 257 vom 29. März 2000) (Auszug) Lacklaborant/Lacklaborantin Auf
Berufliche Schulen des Landes Hessen. Lehrplan Zweijährige Berufsfachschule Berufsbildender Lernbereich Berufsfeld Chemie, Physik, Biologie
Berufliche Schulen des Landes Hessen Lehrplan Zweijährige Berufsfachschule Inhaltsverzeichnis Seite 1. Geltungsbereich des Lehrplans 3 2. Allgemeine Zielsetzungen und Schwerpunkte der Ausbildung 3 3. Didaktisch-methodische
Ludwig-Erhard-Schule. Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement
Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement 2 3 4 5 6 Neue Prüfungsordnung Gestreckte Abschlussprüfung Wegfall der Zwischenprüfung Prüfung von Inhalten des 1. Ausbildungsjahres nach 15 Monaten.
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik vom 18. Juli 2002
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik vom 18. Juli 2002 Teil I: Vorbemerkungen 2 Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen Unterricht der Berufsschule ist durch
Fachklassen. Biologielaborant/Biologielaborantin. Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule
Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule Fachklassen Biologielaborant/Biologielaborantin Unterrichtsfächer: Chemische Grundlagen Labortechnische Grundoperationen Instrumentelle Analytik Mikrobiologie Molekularbiologie
RAHMEN- LEHRPLAN 2016
RAHMEN- LEHRPLAN 2016 für den Einsatz der Auszubildenden zum Notfallsanitäter im dritten Ausbildungsjahr in der Leitstelle. Kooperative Regionalleitstelle West Inhalt Vorbemerkungen / SEITE 3 Inhalt 03...
R A H M E N L E H R P L A N
RAHMENLEHRPLAN für berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Chemie, Physik, Biologie, Schwerpunkt: Produktionstechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.12.2000)
Lacklaborant / Lacklaborantin. Lehrplan. für die Berufsschule. 3024.072-6 Stand 01.08.2000
LF Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein Lehrplan für die Berufsschule Lacklaborant / Lacklaborantin 3024.072-6 Stand 01.08.2000 2 Teil I: Vorbemerkungen
Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation
Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation Kordula Werner Arbeit in Lernfeldern: Die Lernfelder des Rahmenlehrplans sowie deren Ziele und Inhalte sind konsequent aus beruflichen Handlungssituationen
und folgenden Unterricht Kooperation Vorunterrichtliche Erfahrungen,
Schulinterner Lehrplan für das Fach Chemie in der Jahrgangsstufe 6 (Klassenunterricht) Holzkamp-Gesamtschule, Witten (aktualisiert 2/2013) Unterrichtseinheit / Thema: Stoffe im Alltag, Stoffe können gefährlich
Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg
Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Einsatzbereich: Servicekraft Holzbearbeitung Holztechnik Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss
Kerncurriculum Chemie Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Juni 2012
Kerncurriculum Chemie Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Juni 2012 Jahrgänge 7 und 8 Jeweils 1 Jahreswochenstunde pro Schuljahr (epochal, entspricht 40 Stunden pro Schuljahr). Basiskonzepte: BK1: Stoff-Teilchen;
Maßnahmekonzept. für den Vorbereitungslehrgang zur Umschulungsprüfung im Dienstleistungsbereich mit IHK-Abschluss
Seite 1 von 8 Maßnahmekonzept für den Vorbereitungslehrgang zur Umschulungsprüfung im Dienstleistungsbereich mit IHK-Abschluss Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (IHK) Intensivlehrgang Seite 2 von 8
Basiskonzept: Stoff-Teilchen (3/7)
Basiskonzept: Stoff-Teilchen (3/7) 1 Schuljahrgänge 7 und 8 Stoffe besitzen quantifizierbare Eigenschaften Die Schülerinnen und Schüler... unterscheiden Stoffe anhand von Schmelz- und Siedetemperatur.
Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )
STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK, BESCHLUSS-NR. 323 Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz
Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen
Klasse: 8 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen m Schulcurriculum Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s
Konstruktionsmechaniker Zwotes Lehrjahr
Konstruktionsmechaniker Zwotes Lehrjahr worgtsone.scienceontheweb.com - mailto: worgtsone @ hush.com 2015-04-04 4. April 2015 Inhaltsverzeichnis Intro 2 I 1. Lehrjahr 3 II 2. Lehrjahr 4 0 Lerngruppe 4
Lehrplan. Chemie. Fachschule für Technik. Fachrichtung Werkstofftechnik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich. Ministerium für Bildung
Lehrplan Chemie Fachschule für Technik Fachrichtung Werkstofftechnik Fachrichtungsbezogener Lernbereich Ministerium für Bildung Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken
Schädlingsbekämpfer Schädlingsbekämpferin Ausbildungsrahmenplan
Schädlingsbekämpfer Schädlingsbekämpferin Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse 1 Berufsausbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 4 Abs. 1 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes ( 4 Abs.
2. Formulierung der beruflichen Kompetenzen und Strukturierung nach dem Schema von Muster-Wäbs/ Schneider
Das Ziel ist es, ausgehend vom Lernfeld 1 (In Ausbildung und Beruf orietnieren..) eine dem Lernfeldkonzept entsprechende Lernsituation zu konstruieren. Eine Lernsituation ist eine didaktisch konstruierte
RAHMENLEHRPLAN. für den Ausbildungsberuf Biologielaborant/Biologielaborantin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13.01.
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Biologielaborant/Biologielaborantin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13.01.2000) 2 Teil I: Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen
R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Kosmetiker/Kosmetikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14.12.
R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Kosmetiker/Kosmetikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14.12.2001) Teil I: Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen
Der neue KMK-Rahmenlehrplan... für die Fachkraft für Metalltechnik für den/die Fertigungsmechaniker/in für den/die Stanz- und Umformmechaniker/in
Ministerium für Schule und Weiterbildung, Soest! Montag, 10. Juni 2013 Der neue KMK-Rahmenlehrplan... für die Fachkraft für Metalltechnik für den/die Fertigungsmechaniker/in für den/die Stanz- und Umformmechaniker/in
Niedersächsisches Kultusministerium. Rahmenrichtlinien. für das Fach. Naturwissenschaft. in der Berufsoberschule
Niedersächsisches Kultusministerium Rahmenrichtlinien für das Fach Naturwissenschaft in der Berufsoberschule Stand: Juni 2015 Herausgeber: Niedersächsisches Kultusministerium Schiffgraben 12, 30159 Hannover
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.01.2012) - 2 - Teil I Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen
Die Neuordnung der textilen Ausbildungsberufe
Die Neuordnung der textilen Ausbildungsberufe - ein Situationsbericht aus der Sicht des Staatl. BBZ Textil und Bekleidung Münchberg Naila OStD Günther Dreßel Staatl. Berufsbildungszentrum Textil und Bekleidung
3.3.1 Basiskonzept: Stoff-Teilchen
3.3.1 Basiskonzept: Stoff-Teilchen Schuljahrgänge 7 und 8 Fachwissen Erkenntnisgewinnung Kommunikation Bewertung Chemische Fragestellungen entwickeln, untersuchen und einfache Ergebnisse aufbereiten Die
Evaluationsgegenstände
Evaluation der novellierten Krankenpflegehilfeausbildung in Sachsen Zwischenergebnisse aus der Implementierungsgruppe II Wissen ohne Handeln ist nutzlos (Johann Wolfgang von Goethe) Ergebniskonferenz Gesundheitsziel
Thema: Kompetenzen und Standards im Technischen und Textilen Gestalten
Treffen der Dozenten und Dozentinnen Technisches Gestalten und Textiles Gestalten Sekundarstufe 1 der Pädagogischen Hochschulen der Schweiz 2008 Bern, Campus Muristalden, Samstag, 8.11. 2008 Thema: Kompetenzen
RAHMENLEHRPLAN Berufsfeld Fahrzeugtechnik
RAHMENLEHRPLAN für den berufsfeldbezogenen Lernbereich im Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Fahrzeugtechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.03.2004) - 2 - Teil I: Allgemeine Vorbemerkungen
Sachliche und zeitliche Gliederung
Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsberuf: Chemikant Name Auszubildender: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift/ Stempel IHK: Unterschrift/ Stempel Während der
Verordnung. über die Berufsausbildung zum Servicefahrer / zur Servicefahrerin
über die Berufsausbildung zum Servicefahrer / zur Servicefahrerin vom 22. März 2005 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 887 vom 29. März 2005) Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.
ABTEILUNG CHEMIE Laboranten Lehrjahr ANORGANISCHE CHEMIE St. Magyar/ A. Soi S t o f f p l a n Laborant/in Fachrichtung Chemie
Beruf: Fach: Laborant/in Fachrichtung Chemie Allgemeine und Anorganische Chemie S t o f f p l a n Bildungsverordnung vom: Semester: 1-6 Lektionen: 210 Lehrmittel: Elemente ISBN 978-3-264-83645-5 1.8.2008
Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie
Klassenstufe 8 BS (nach S. 196/197) Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Chemie Kerncurriculum Inhalte Zeit Kompetenzen: die Schülerinnen und Schüler können Stoffe und ihre Eigenschaften Bemerkungen Wichtige
Didaktisch-methodische Begründung
Didaktisch-methodische Begründung Einordnung in den Rahmenlehrplan Das Thema Papierherstellung findet seine rechtliche Legitimation im Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Mediengestalter/in für Digital-
Auszug. Lacklaborant/Lacklaborantin
Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack ChemBioLackAusbV 2009 Auszug Lacklaborant/Lacklaborantin Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie
Verordnung über die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/ zur Personaldienstleistungskauffrau*)
Verordnung über die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/ zur Personaldienstleistungskauffrau*) Vom 13.Februar 2008 Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes
Einstiegsqualifizierung
Einstiegsqualifizierung Umwelttechnischer Service Tätigkeitsbereiche: Umweltschutztechnik, ökologische Kreisläufe und Hygiene Grundlagen der Maschinen- und Verfahrenstechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Inhalt Naturphänomene
Hinweis: Biologie und NT werden parallel unterrichtet: 2 Wochenstunden Biologie und zweiwöchig 2 Wochenstunde Naturphänomene- Technik in Klasse 5 und 6. Die Anordnung der Themen in Biologie ist so gewählt,
EF Q1 Q2 Seite 1
Folgende Kontexte und Inhalte sind für den Physikunterricht der Jahrgangsstufe 8 verbindlich. Fakultative Inhalte sind kursiv dargestellt. Die Versuche und Methoden sind in Ergänzung zum Kernlehrplan als
Auszug Hotelkaufmann/ Hotelkauffrau. Erster Teil Allgemeine Vorschriften
Verordnung über die Berufsausbildung im Gastgewerbe*) vom 13. Februar 1998 Auszug Hotelkaufmann/ Hotelkauffrau Auf Grund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt
Rechte und Pflichten eines Auszubildenden. Exemplarische Einordnung des Unterrichtsentwurfs
Rechte und Pflichten eines Auszubildenden Exemplarische Einordnung des Unterrichtsentwurfs Oeconomix Einbindung des AzubiQuiz Lernfeld 1: In Ausbildung und Beruf orientieren Schulform: Berufsbildende Schule
Chemie. GRUNDLAGENFACH CHEMIE Stundentafel
Fachlehrplan Chemie Seite 1 5 Chemie GRUNDLAGENFACH CHEMIE Stundentafel 4. Schuljahr 5. Schuljahr 3 Wochenstunden 2 Wochenstunden BILDUNGSZIELE Beitrag der Chemie zu den Zielen gemäss MAR Der Chemieunterricht
11/2 Alles im Gleichgewicht Zuordnung der Kompetenzen aus dem KC Sek II
Fachgruppe Chemie Kurshalbjahr 11/2 Alles im Gleichgewicht Stand SJ 2010/2011 11/2 Alles im Gleichgewicht Zuordnung der Kompetenzen aus dem KC Sek II Basiskonzept Stoff-Teilchen / unterscheiden anorganische
Schulinterner Lehrplan der Fachschaft Chemie Übersichtstabelle für Schüler, Eltern und Lehrende
Jahrgang 7 Stoffe und Stoffeigenschaften Die Schülerinnen und Schüler können... - die Vielfalt der Stoffe erkennen und einordnen - Prinzipien zur Unterscheidung und Ordnung von Stoffen anwenden und erklären
Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau. Präsentation des neuen Ausbildungsberufes
Neuer Ausbildungsberuf Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau Präsentation des neuen Ausbildungsberufes 1 Personaldienstleistungskaufleute Ausbildungsdauer: 3 Jahre Die Ausbildung findet an den Lernorten
Fachlicher Unterricht
BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜ R UNTERRICHT UND KULTUS Lehrplanrichtlinien fü r die Berufsschule Fachklassen Chemielaborant/Chemielaborantin Fachlicher Unterricht Pflichtfächer Jahrgangsstufen 10 und
Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin. Lernfelder der Berufsschule. Thomas Dulisch Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart. jgs:bs
Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin Lernfelder der Berufsschule Thomas Dulisch Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart Die Johannes-Gutenberg-Schule Gegründet am 4. Oktober 1903 1300 Schüler, 82 Lehrer
CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Physik und Chemie 1. Biennium FOWI
Allgemeine Ziele und Kompetenzen Der Unterricht der soll den SchülerInnen eine aktive Auseinandersetzung mit physikalischen und chemischen Phänomenen ermöglichen. In aktuellen und gesellschaftsrelevanten
Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation am Beispiel des Lernfeldes 2: Die eigene Rolle im Unternehmen mitgestalten
Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation am Beispiel des Lernfeldes 2: Die eigene Rolle im Unternehmen mitgestalten Petra Quaschnig, 26 Juni 2012 Wie komme ich vom Lernfeld zur Lernsituation? Frage:
Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Fahrradmonteur und zur Fahrradmonteurin. vom 18. Mai 2004
über die Berufsausbildung zum Fahrradmonteur und zur Fahrradmonteurin vom 18. Mai 2004 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 25 vom 27. Mai 2004) Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.
Produktionsfachkraft Chemie
Verordnung über die Berufsausbildung Produktionsfachkraft Chemie vom 23. März 2005 nebst Rahmenlehrplan Bestell-Nr. 61.02.1249 Verordnung über die Berufsausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie vom 23.
Im Folgenden werden unterschiedliche Kompetenzdefinitionen vorgestellt:
Kompetenzen Ziel: Gemeinsame Arbeitsdefinition bzw. Arbeitsdefinitionen im Kollegium entwickeln. Kompetenzen auf der Basis der/den entwickelten Arbeitsdefinition/en operationalisieren. Theoretischer Hintergrund
Fachcurricula Chemie Jahrgangsstufe 8-10
Planungsbüro Bettinaschule Frankfurt Tel.: (069) 21233028 Fax: (069) 21234975 Feuerbachstraße 37-47 60325 Frankfurt www.bettinaschule.de Fachcurricula Chemie Jahrgangsstufe 8-10 Beschlussfassung vom 24.03.2016
Maßnahmekonzept GSSK. Maßnahmekonzept. für den Vorbereitungslehrgang zur Umschulungsprüfung im Dienstleistungsbereich mit IHK-Abschluss
Seite 1 von 8 Maßnahmekonzept für den Vorbereitungslehrgang zur Umschulungsprüfung im Dienstleistungsbereich mit IHK-Abschluss Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (IHK) Seite 2 von 8 Inhaltsverzeichnis
Verordnung über die Berufsausbildung. zum Personaldienstleistungskaufmann/zur Personaldienstleistungskauffrau vom 13. Februar 2008
Verordnung über die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/zur Personaldienstleistungskauffrau vom 13. Februar 2008 Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom
RAHMENLEHRPLAN. für den Ausbildungsberuf. Fachkraft für Lebensmitteltechnik. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.12.
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lebensmitteltechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.12.1999) - 2 - Teil I: Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen
Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation
Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation Vom 22. Oktober 1999 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2067 vom 29. Oktober 1999) Auf
Bist Du nicht "FIT", dann musst Du nacharbeiten.
Überlege zunächst, ob Du die gestellte Frage beantworten kannst und kreuze in der Tabelle entsprechend an. Überprüfe Deine Angabe an Hand der entsprechenden Aufgabe. (Die Nummerierung der Frage und der
Rahmenlehrplan-Entwurf Fachlagerist/Fachlageristin (Stand: )
Entwurf (Stand: 16. 02. 2004) Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachlageristin / Fachlagerist (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom...) Teil I: Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen
4. Reaktionsgeschwindigkeit und chemisches Gleichgewicht
Chemie RG mit DG, Themenbereiche, Seite 1 von 4 Chemie im Realgymnasium mit DG, 5-stündig Themenbereiche für die Reifeprüfung 1. Atombau und Periodensystem Die geschichtliche Entwicklung der Atommodelle
HERZLICH WILLKOMMEN ERSTER JAHRESKONGRESS BERUFLICHE BILDUNG. Veranstalter
HERZLICH WILLKOMMEN ERSTER JAHRESKONGRESS BERUFLICHE BILDUNG Veranstalter 1 Partner und Sponsoren PARTNER GOLDSPONSOREN SPONSOREN 2 Forum V Workshop 3 Kompetenzorientierung in Prüfungen PAL Prüfungsaufgaben-
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Lehrplan. für die Berufsschule. Galvaniseur / Galvaniseurin
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein Lehrplan für die Berufsschule Galvaniseur / Galvaniseurin 3024.152-26 01.08.1999 - 2 - Teil I: Vorbemerkungen Dieser
Verordnung. (2) Die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/zur Personaldienstleistungskauffrau. vom 13. Februar 2008
über die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/zur Personaldienstleistungskauffrau vom 13. Februar 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 6 vom 29. Februar 2008) Auf Grund
MODELLBAUMECHANIKER / IN Blatt 1 von 2
MODELLBAUMECHANIKER / IN Blatt 1 von 2 Arbeitsgebiete Modellbaumechaniker / Modellbaumechanikerinnen sind u.a. in der Gießereiindustrie sowie in spezialisierten Modell- und Formenbaubetrieben tätig. Ihre
Curriculum Chemie Klasse 8 Albert-Einstein-Gymnasium Ulm
Curriculum Chemie Klasse 8 Albert-Einstein-Gymnasium Ulm Klasse 8 Themen Experimentieren im Chemieunterricht Grundregeln des Experimentierens 5. - mit Laborgeräten sachgerecht umgehen und die Sicherheitsmaßnahmen
Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Bildung
Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Bildung Randy Haubner, biz / Universität Trier Fachworkshop Bildungs_Lücke Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Haus der
Produktions- und Laborberufe Neue Verordnungen vom 10. Juni 2009 bzw. 25. Juni 2009
Informationen für die Praxis Produktions- und Laborberufe Neue Verordnungen vom 10. Juni 2009 bzw. 25. Juni 2009 Stand: August 2009 Inhalt: 1 Allgemein...1 2 Neue Inhalte der Verordnungen 2009...1 3 Gegenüberstellung:
Auszug Fachkraft für Lagerlogistik
Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik*) Auszug Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 Auf Grund
RAHMENLEHRPLAN. für den Ausbildungsberuf. Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik / Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik / Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 30. Juni.1999) - 2 - Teil
Verordnung. über die Entwicklung und Erprobung der Berufsausbildung in der Automatenwirtschaft
über die Entwicklung und Erprobung der Berufsausbildung in der Automatenwirtschaft Ausführung für den Ausbildungsberuf zum Automatenfachmann / zur Automatenfachfrau vom 08. Januar 2008 (veröffentlicht
RAHMENLEHRPLAN. für den Ausbildungsberuf Oberflächenbeschichter/Oberflächenbeschichterin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.03.
RAHMENLEHRPLAN für den Ausbildungsberuf Oberflächenbeschichter/Oberflächenbeschichterin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.03.2005) - 2 - Teil I Vorbemerkungen Dieser Rahmenlehrplan für den
Fachliche Vorschriften
Lehrplan Fachliche Vorschriften Fachschule für Technik Fachrichtung Elektrotechnik Fachrichtungsbezogener Lernbereich Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken
Schulcurriculum Chemie Klasse 9
Schulcurriculum Chemie Klasse 9 Inhaltsfelder: Energie aus chemischen Reaktionen, Saure und alkalische Lösungen, Organische Chemie Prozessbezogene Kompetenzen Konzeptbezogene Kompetenzen Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld
SEGEL Umsetzung selbstregulierten Handelns im Unterricht
SEGEL Umsetzung selbstregulierten Handelns im Unterricht Christi Geburt Jahr 1500 Jahr 1750 Jahr 1900 Jahr 1950 Jahr 1975 Jahr 2000 Jahr 2007 2015/20 Verdoppelung des Wissens innerhalb von 1500 Jahren
Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde. Schuljahr 1
Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Schuljahr 1 2 Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Vorbemerkungen Ziel des Unterrichts in Gemeinschafts-
