Fortpflanzung bei Pflanzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fortpflanzung bei Pflanzen"

Transkript

1 Fortpflanzungsformen: Vegetativ: ohne Änderung der Kernphase (haploid/diploid) keine Rekombination, identische Reduplikation Ziel: Massenvermehrung Sexuell: mit Änderung der Kernphase (Fusion von Gameten) Rekombination, Nachkommen variieren Ziele: - genetische Neukombination/Flexibilität - Bildung von Überdauerungsformen

2 Vegetative Fortpflanzung bei Pilzen und niederen Pflanzen: wichtigste Massenvermehrungsform Zellteilung (Einzeller, einfache Thalli) Abschnürung von Teilstücken Sporenbildung bei höheren Pflanzen: eher selten Sprossung Fragmentierung Artifiziell: Regeration aus Zellen/Pflanzenteilen --- > Landwirtschaft/ Gartenbau!

3 Vegetative Fortpflanzung bei Pilzen: vorwiegend durch Bildung von Sporen Niedere Pilze: Endosporen (in Sporangien) Höhere Pilze: - Exosporen(Konidien) - Zerfall der Hyphen (Chlamydosporen)

4 Vegetative Sporen bei Pilzen

5 Vegetative Fortpflanzung bei Algen Zellteilung: Einzeller, fädige Formen Chlamydomonas Sporen: einfache Thalli Cladophora Bildung neuer Thalli (z.t.aus spezialisierten Zellen) Volvox

6 Vegetative Fortpflanzung bei Moosen Lebermoose: häufig (z.b. durch Brutkörper) Laubmoose: alle Thallusteile können regenerieren

7 Vegetative Fortpflanzung bei Farnen Regeneration von Thallusteilen blattbürtige Brutsprosse (Bulbillen)

8 Vegetative Fortpflanzung bei höheren Pflanzen Adventivsprosse: an intakten Pflanzen: z.b. Bryophyllum, Calanchoe an Wurzeln/Ausläufern:z.B. Strandhafer,Espen an Pflanzenteilen (Regeneration) Adventivwurzeln: an intakten Pflanzen (teilweise Sonderfunktionen, z.b.luft- oder Stützwurzeln) an Pflanzenteilen (Regeneration) Regeneration hat große Bedeutung im Gartenbau und in der Landwirtschaft

9 Evolutive Trends der Sexuellen Fortpflanzung bei Pflanzen: Befruchtungsmodus: Isogamie/ Anisogamie/Oogamie Wasser-unabhängige Befruchtung: Pollen Entwicklungszyklen: Haplont/Haplo-Diplont/Diplont Schutz der Zygote: Verstärkte Zellwand/Archegonium/Samen

10 Befruchtungsmodi

11 Entwicklungszyklen

12 Überblick des Pflanzenreiches Inhalt Einführung Systeme Algen Moose Farne Grünalgen sind Vorstufen der höheren Pflanzen: -Photosynthesepigmente (Chlorphylla,b) - Stärke als Reservestoff - Zellulose als Zellwandpolymer Samenpflanzen Pilze Nächste Vorlesung Höchstentwickelte Grünalge: Chara (Armleuchteralge)

13 Chlamydomonas Isogamie Haplont Zygote ungeschützt

14 Volvox Oogamie Haplont Zygote derbwandig (Dauerform)

15 Cladophora Isogamie Haplo-Diplont (isomorph) Zygote ungeschützt 7: Sporophyt 2/3: Gametophyt

16 Chara braunii -Thallus gegliedert (Nodien/Internodien) -Wuchs mit Scheitelzelle -männliche Gamten plastidenfrei -weibliches Gametangium durch Hülle geschützt Überleitung zu Moosen

17 Sexuelle Fortpflanzung bei Chara Gametangien geschützt Oogonium Antheridium Zygote mit steriler Hülle: Frucht

18 Überblick des Pflanzenreiches Inhalt Einführung Systeme Algen Moose Farne Samenpflanzen Pilze Moose: - einfach strukturierte Embryophyten Ei entwickelt sich in schützender Hülle (Archegonium) zum Embryo - noch kein Cormus - - (aber Wurzel-, Sproß-, Blatt-ähnliche Strukturen) - noch keine Gefäße Nächste Vorlesung - der Gametophyt dominiert (Zyklus s.campbell)

19 Überblick des Pflanzenreiches Inhalt Einführung Systeme Farne: - einfache Gefäßpflanzen Algen Moose Farne Samenpflanzen - Ei entwickelt sich in Archegonium (noch keine Samen) - Sporophyt dominierend Pilze Nächste Vorlesung (Zyklus s.campbell)

20 Sexuelle Fortpflanzung bei Angiospermen/Blütenpflanzen Gametophyten stark reduziert: Männlich: Pollenkorn Weiblich: Embryosack Befruchtung: Wasser-unabhängig; doppelt Zygote geschützt in Fruchtknoten Samenbildung (Schemata etc s.campbell)

21 Blütenmorphologie: sehr variabel monoezisch/dioezisch Einzelblüten/Blütenstände Anpassung an Bestäubungsmodus

22 Genetische Mechanismen zur Erhaltung der Variabilität: Verhinderung der Selbstbefruchtung Inkompatibilität Mechanismen: - Abstoßung des Pollens - mechanische Selbstbefruchtungssperren - verschiedene Reifungszeiten der männlichen/weiblichen Blütenteile

23 Lesen: Campbell deutsch Kapitel 34: Fortpflanzung und Entwicklung der Pflanzen Wiederholung: Kapitel 27: Pflanzen und die Eroberung des Festlandes

Überblick des Pflanzenreiches

Überblick des Pflanzenreiches die pflanzliche Zelle: Spezifische Elemente Entstehung: die Endosymbiontentheorie klassische Botanik: Beschreibung der Vielfalt Ansätze zur Ordnung: Carl von Linne Arbeitsgebiete der modernen Botanik Arbeitsgebiete

Mehr

Allgemeine Pflanzenwissenschaften I. Guten Morgen!

Allgemeine Pflanzenwissenschaften I. Guten Morgen! Allgemeine Pflanzenwissenschaften I Guten Morgen! 1 Thallophyten (Lagerpflanzen) Thallophyten ist kein Begriff, der eine gemeinsame Abstammung beschreibt. Vielmehr handelt es sich um einen Sammelbegriff,

Mehr

Wiederholung Dissimilation; biologische Oxidation; Atmung Hydrolyse der Stärke; Endo- ( -Amylase) und Exoamylasen ( -Amylase) Phosphorolyse der Stärke

Wiederholung Dissimilation; biologische Oxidation; Atmung Hydrolyse der Stärke; Endo- ( -Amylase) und Exoamylasen ( -Amylase) Phosphorolyse der Stärke Wiederholung Dissimilation; biologische Oxidation; Atmung Hydrolyse der Stärke; Endo- ( -Amylase) und Exoamylasen ( -Amylase) Phosphorolyse der Stärke Wiederholung 1. Glukoseaktivierung 2. Glykolyse 3.

Mehr

Pflanzenbiologie II WS 05/06 Biodiversität der Moose

Pflanzenbiologie II WS 05/06 Biodiversität der Moose Pflanzenbiologie II WS 05/06 Biodiversität der Moose Pflanzenbiologie II WS 05/06 Biodiversität der Moose 4 Praktika: 1. Bryopsida, Laubmoose, Lebenszyklus 2. Marchantiopsida, thallose Lebermoose Anthocerotopsida,

Mehr

Kapitel 03.03: Moose, Farne und Schachtelhalme

Kapitel 03.03: Moose, Farne und Schachtelhalme 1 Frauenhaarmoos 2 Inhalt...1 Inhalt... 2 Moose - Pioniere und Wasserspeicher...3 Der Generationswechsel bei Moosen...4 Die geschlechtliche Generation...5 Prothallus eines Lebermooses:... 6 Die ungeschlechtliche

Mehr

Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen. Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen

Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen. Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen Mitochondrien Aktinfilamentbündel Zellwand Chloroplasten Vakuole Tonoplast

Mehr

In einer Blütenformel findet sich die Bezeichnung: G (2). Welche der folgenden Aussagen ist auf Grund dieser Bezeichnung zutreffend?

In einer Blütenformel findet sich die Bezeichnung: G (2). Welche der folgenden Aussagen ist auf Grund dieser Bezeichnung zutreffend? In einer Blütenformel findet sich die Bezeichnung: G (2). Welche der folgenden Aussagen ist auf Grund dieser Bezeichnung zutreffend? A. chorikarpes Gynoeceum B. apokarpes Gynoeceum C. perigyne Blüte D.

Mehr

Systematik der Arzneipflanzen

Systematik der Arzneipflanzen Otto Brunfels (1488-1534) Hieronymus Bock (1498-1554) Leonhard Fuchs (1501-1566) 1753 Systematik der Arzneipflanzen Inhalt der heutigen Vorlesung Aufbau der Blüte und Bedeutung (Coevolution) Generationswechsel

Mehr

Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Generationswechsel der Landpflanzen

Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Generationswechsel der Landpflanzen 1 Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Generationswechsel der Landpflanzen VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Der nachfolgende Fragenkatalog soll Ihnen zur Kontrolle Ihres eigenen Lernfortschrittes

Mehr

Gliederung der Pflanzenwelt (Stammbaum)

Gliederung der Pflanzenwelt (Stammbaum) Gliederung der Pflanzenwelt (Stammbaum) Böhlmann, 1994 Die Systematik (Spezielle Botanik) Die Systematik hat die Aufgabe, die Vielfalt der lebenden oder fossilen Organismen (Organisationsformen) überschaubar

Mehr

Fortpflanzung. !ungeschlechtlich = vegetativ; ausschließlich über mitotische Zellteilungen Nachteil: keine Variation zwischen den Generationen

Fortpflanzung. !ungeschlechtlich = vegetativ; ausschließlich über mitotische Zellteilungen Nachteil: keine Variation zwischen den Generationen Fortpflanzung!ungeschlechtlich = vegetativ; ausschließlich über mitotische Zellteilungen Nachteil: keine Variation zwischen den Generationen! sexuell, generativ; Verschmelzung zweier spezialisierter Zellen

Mehr

, Uhr

, Uhr Klausur Allgemeine Pflanzenwissenschaften I im WS 2010/2011 08.02.11, 8.15 9.45 Uhr Name:.... Vorname.. Matrikelnr.:... A. Praktikumsfragen 1. (18 Punkte) Der unten abgebildete Querschnitt wurde mit Safranin

Mehr

Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener

Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener Zellen (Gameten) zu einer Zygote Plasmogamie - Karyogamie Der DNA Gehalt würde sich laufend verdoppeln. Daher: Im Entwicklungs-zyklus muss vor der Zygotenbildung

Mehr

Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener

Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener Verschmelzung zweier geschlechtsverschiedener Zellen (Gameten) zu einer Zygote Plasmogamie - Karyogamie Der DNA Gehalt würde sich laufend verdoppeln. Daher: Im Entwicklungs-zyklus muss vor der Zygotenbildung

Mehr

Eukaryontische Algen. Glaucophyta. Heterokontophyta. Euglenophyta. Cryptophyta. Chlorarachniophyta. Dinophyta. Rhodophyta. Chlorophyta.

Eukaryontische Algen. Glaucophyta. Heterokontophyta. Euglenophyta. Cryptophyta. Chlorarachniophyta. Dinophyta. Rhodophyta. Chlorophyta. Eukaryontische Algen Glaucophyta Euglenophyta Cryptophyta Chlorarachniophyta Dinophyta Haptophyta Heterokontophyta Chloromonadophyceae Xanthophyceae Chrysophyceae Bacillariophyceae Phaeophyceae Rhodophyta

Mehr

Prokaryota. Abteilung Cyanophyta (Blaualgen, Cyanobakterien)

Prokaryota. Abteilung Cyanophyta (Blaualgen, Cyanobakterien) Kurs 12: Algen 1 Prokaryota Abteilung Cyanophyta (Blaualgen, Cyanobakterien) 2 eukaryot. / prokaryot. Zelle 3 Abteilung Cyanophyta (Blaualgen, Cyanobakterien) Photosynthesepigmente: Chlorophyll a, Carotinoide,

Mehr

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion.

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion. Beispiele für Klausurfragen 1. Pflanzen unterscheiden sich im Aufbau der Zellen von den anderen Organismengruppen. a) Welcher stammesgeschichtliche Hintergrund liegt diesem Aufbau zugrunde? b) Charakterisieren

Mehr

, Uhr

, Uhr Klausur Allgemeine Pflanzenwissenschaften I im WS 2009/2010 09.02.10, 8.15 9.45 Uhr Name:.. Vorname Matrikelnr.: A. Praktikumsfragen 1. Blatt (16 Punkte) Beschriften Sie die Gewebe ( G ), Strukturen bzw.

Mehr

Inhalt und Einsatz im Unterricht

Inhalt und Einsatz im Unterricht Inhalt und Einsatz im Unterricht "Algen, Moose, Farne" (Biologie Sek. I, Kl. 7-9) Diese DVD behandelt die Unterrichtsthemen Algen, Moose und Farne für die Klassen 7-9 der Sekundarstufe I. Im DVD-Hauptmenü

Mehr

Chlorobionta. Ein phylogenetischer Überblick. Magnolia grandiflora

Chlorobionta. Ein phylogenetischer Überblick. Magnolia grandiflora Chlorobionta Ein phylogenetischer Überblick Magnolia grandiflora Chlorobionta Rhodophyta Glaucophyta Euglenophyta Heterokontophyta Alveolata Fungi Metazoa Archaea Bacteria (mit Cyanobacteria) Vereinfachter

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Teil Osiewacz, 8 Fragen, 55 Punkte)

Teil Osiewacz, 8 Fragen, 55 Punkte) Teil Osiewacz, 8 Fragen, 55 Punkte) Frage 1: 8 Punkte Die Kernteilungsspindel ist aus verschiedenen Fasern aufgebaut. a) Welche Fasern sind das? (3 Punkte) b) Welche dieser Fasern setzen in der Metaphaseplatte

Mehr

Kryptogamen II Moose Farne

Kryptogamen II Moose Farne Karl Esser 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Kryptogamen II Moose Farne Praktikum und Lehrbuch Unter

Mehr

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion.

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion. Beispiele für Klausurfragen 1. Pflanzen unterscheiden sich im Aufbau der Zellen von den anderen Organismengruppen. a) Welcher stammesgeschichtliche Hintergrund liegt diesem Aufbau zugrunde? b) Charakterisieren

Mehr

Beispiele für Klausurfragen 2018

Beispiele für Klausurfragen 2018 Beispiele für Klausurfragen 2018 (gültig ab 31.01.2018) (Klausurtermine: Sa, 24.2.2018, HU-Hauptgebäude, AudiMax, 10.00 und Mi, 4.4.18 Emil-Fischer HS, 11.00) Sie werden aus dem Stoffgebiet Einführung

Mehr

Teil Osiewacz, 5 Seiten, 5 Fragen, 50 Punkte

Teil Osiewacz, 5 Seiten, 5 Fragen, 50 Punkte Teil Osiewacz, 5 Seiten, 5 Fragen, 50 Punkte Frage 1: 10 Punkte a) Die Bildung der Gameten bei Diplonten und bei Haplonten erfolgt im Verlaufe von Kernteilungen. Ergänzen Sie die angefangenen Sätze (2

Mehr

Glossar Generationswechsel der Landpflanzen Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Glossar Generationswechsel der Landpflanzen Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Glossar Generationswechsel der Landpflanzen Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Androeceum: Gesamtheit aller Staubblätter in einer Blüte bei Angiospermen; Angiospermen (= Bedecktsamer,

Mehr

Generationswechsel Polypodiales (Farne i.e.s.) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Generationswechsel Polypodiales (Farne i.e.s.) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Generationswechsel Polypodiales (Farne i.e.s.) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Im Unterschied zu den Moosen haben die Farne einen anderen Evolutionsweg beschritten. Der Generationswechsel

Mehr

Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen

Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen 46 11260 Didaktische FWU-DVD differenziertes Arbeitsmaterial Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen Algen, Moose und Farne Biologie Klasse 5 9 Trailer ansehen Schlagwörter Algen; Artenvielfalt; Bärlappgewächse;

Mehr

Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen

Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen 55 11260 Didaktische FWU-DVD differenziertes Arbeitsmaterial Pflanzenkunde Blütenlose Pflanzen Algen, Moose und Farne Biologie Klasse 5 9 Trailer ansehen Schlagwörter Algen; Artenvielfalt; Bärlappgewächse;

Mehr

Aufbau und Funktion der Pflanzen

Aufbau und Funktion der Pflanzen Aufbau und Funktion der Pflanzen Pflanzenbau (Kormus Thallus) Blüte, Bestäubung Samen und Frucht Samen-, Fruchtverbreitung Blüten- und Fruchtstände Lebensformen der Pflanzen Schema einer Angiospermen-Blüte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: "Vernetzte Welt - Die globalisierte Weltwirtschaft"

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: Vernetzte Welt - Die globalisierte Weltwirtschaft Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: "Vernetzte Welt - Die globalisierte Weltwirtschaft" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Referat über: Entwicklung von Lebenwesen von Einzellern bis hin zu Vielzellern.

Referat über: Entwicklung von Lebenwesen von Einzellern bis hin zu Vielzellern. Info 20.01.05 -Einzeller => Haben alles zum Leben notwendige (keine andere Lebenshilfe nötig) -Bei Vielzelligen Organismen: Im Laufe der Individualentwicklung: => Spezialisierung der Zellen und Arbeitsteilung

Mehr

Allgemeine Pflanzenwissenschaften I. Guten Morgen!

Allgemeine Pflanzenwissenschaften I. Guten Morgen! Allgemeine Pflanzenwissenschaften I Guten Morgen! 1 Pflanzliche Sporen Sporogenes Gewebe (2n) Aus Meiosen in Sporangien hervorgegangene Fortpflanzungszellen mit dem Potential durch mitotische Teilungen

Mehr

Generationswechsel Equisetopsida (Schachtelhalme) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Generationswechsel Equisetopsida (Schachtelhalme) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Generationswechsel Equisetopsida (Schachtelhalme) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Eine Möglichkeit, die Abhängigkeit des Befruchtungsvorgangs von freiem außeren Wasser noch stärker

Mehr

Keimung. Fotosynthese. Nach Wasseraufnahme (= Quellung) entwickelt sich der Embryo zum Keimling. ( 6. Klasse 21 / 22 )

Keimung. Fotosynthese. Nach Wasseraufnahme (= Quellung) entwickelt sich der Embryo zum Keimling. ( 6. Klasse 21 / 22 ) Keimung ( 6. Klasse 21 / 22 ) Nach Wasseraufnahme (= Quellung) entwickelt sich der Embryo zum Keimling. Fotosynthese (6. Klasse 22 / 22 ) Herstellung von energiereichem Traubenzucker und Sauerstoff aus

Mehr

Entwicklung aber anders...

Entwicklung aber anders... Entwicklung aber anders... Zwei der Merkmale des Lebens sind das Wachstum und die Fortpflanzung. (Welches sind die restlichen?) Einfache, einzellige Lebewesen haben ein beschränktes Wachstum, da die Größe

Mehr

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1.

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1. Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A 400000 B 10000 C 4000 Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A 40000 B 1.5 Mio C 10000 1 2 a)zu welchem Merkmal des Lebens zählt man die Tatsache, dass

Mehr

Bestäubung und Befruchtung. Michele Notari

Bestäubung und Befruchtung. Michele Notari Michele Notari Vorstellung Vorgänge innerhalb der sexuellen Fortpflanzung von Blütenpflanzen Strategien zur Uebertragung von Gameten und Vorgang der Verschmelzung der Gameten 2 Lernziele Sie kennen die

Mehr

Entwicklung aber anders...

Entwicklung aber anders... Entwicklung aber anders... Zwei der Merkmale des Lebens sind das Wachstum und die Fortpflanzung. (Welches sind die restlichen?) Einfache, einzellige Lebewesen haben ein beschränktes Wachstum, da die Größe

Mehr

Subregnum Heterokontobionta p.p.

Subregnum Heterokontobionta p.p. Subregnum Heterokontobionta p.p. Subregnum Acrasiomycota Abteilung Acrasiomycota Subregnum Myxobionta Abteilung Myxomycota Abteilung Plasmodiophoromycota Subregnum Heterokontobionta p.p. Abteilung Labyrinthulomycota

Mehr

Subregnum Rhodobionta

Subregnum Rhodobionta Subregnum Rhodobionta Subregnum Rhodobionta Abteilung Cyanidiophyta Abteilung Rhodophyta Klasse Rhodophyceae Klasse Florideophyceae Subregnum Heterokontobionta Abteilung Labyrinthulomycota Abteilung Oomycota

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie Natur und Technik/ Biologie Grundwissen: 6. Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Natur und Technik/ Biologie Grundwissen: 6. Klasse Die roten Fäden durch die Biologie Natur und Technik/ Biologie Grundwissen: 6. Klasse Steuerung und Regelung Struktur und Funktion Variabilität und Angepasstheit Stoff- und Energieumwandlung Steuerung

Mehr

Marchantia polymorpha Brunnenlebermoos (Marchantiaceae)

Marchantia polymorpha Brunnenlebermoos (Marchantiaceae) Marchantia polymorpha Brunnenlebermoos (Marchantiaceae) VEIT MARTIN DÖRKEN Abstract: Marchantia polymorpha (Marchantiaceae) is one of the most widespread liverworts in Central Europe and easy to recognize.

Mehr

Abteilung SPERMATOPHYTA (Samenpflanzen)

Abteilung SPERMATOPHYTA (Samenpflanzen) Abteilung SPERMATOPHYTA (Samenpflanzen) - Samen ersetzen Sporen als Verbreitungseinheit - heute erfolgreichste Pflanzengruppe Allg. Merkmale: 1) Reduktion des Gametophyten, eingeschlossen in Sporophyt

Mehr

Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil?

Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil? Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil? Calyx Corolla Kalyptra Gynoeceum Androeceum Antwort 1: A Antwort 2: B Antwort 3: C Antwort 4: D Antwort 5: E Welche

Mehr

Vorlesung Pflanzensystematik (in Verbindung mit den Botanisch-mikroskopischen Übungen Teil 2): Algen - Teil 2

Vorlesung Pflanzensystematik (in Verbindung mit den Botanisch-mikroskopischen Übungen Teil 2): Algen - Teil 2 Vorlesung 63033 Pflanzensystematik (in Verbindung mit den Botanisch-mikroskopischen Übungen Teil 2): Algen - Teil 2 Georg-August-Universität Göttingen Prof. Dr. Thomas Friedl Abteilung Experimentelle Phykologie

Mehr

Flechten und Moose im Griesgrund. Dr. Volker Beer

Flechten und Moose im Griesgrund. Dr. Volker Beer Flechten und Moose im Griesgrund Dr. Volker Beer Flechten Flechten sind für den Laien eine weitgehend unbekannte und uninteressante Pflanzengruppe. Flechten bestehen aus Pilzen und Algen, die sehr eng

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick-

Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick- Seite 1 Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick- Unterrichtsleitfaden an der Technikerschule für Agrarwirtschaft Triesdorf 2013 Quellennachweis und weiterführende Links s. Text Herzlichen Dank

Mehr

fur pharmazeutisch-technische Assistenten

fur pharmazeutisch-technische Assistenten r fur pharmazeutisch-technische Assistenten Wolfram Buff 3. Auflage 663 Abbildungen Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbh Stuttgart 99 1. Abgrenzung und allgemeinbiologischer Uberblick iiberdieorganismen

Mehr

Taschenlehrbuch Biologie

Taschenlehrbuch Biologie Taschenlehrbuch Biologie Botanik Herausgegeben von Katharina Munk Unter Mitarbeit von Wolfgang Bilger Babette Dauborn Karl-Josef Dietz Dortje Golldack Rita Groß-Hardt Gerlinde Linne von Berg Dietrich Ober

Mehr

Vielfalt der Algen - Diversity of Algae

Vielfalt der Algen - Diversity of Algae Vielfalt der Algen - Diversity of Algae 8. Internationaler Schwimmteichkongress, 30. Oktober 2015 Lukas Taxböck, [email protected] Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Mikroflora SAM Swiss Working

Mehr

Biotechnologie - Produktionssysteme

Biotechnologie - Produktionssysteme Biotechnologie - Produktionssysteme Mikroorganismen Bakterien Pilze Algen (Viren) Zellen von höheren Organismen Pflanzenzellen Insektenzellen Zellen von Säugetieren Humanzellen Wildtyp genetisch optimiert

Mehr

Systematik des Pflanzenreichs

Systematik des Pflanzenreichs Systematik des Pflanzenreichs - teilt Pflanzen in ein sinnvolles System ein Protophyten Thallophyten Kormophyten Bakterien Blaualgen Algen, Pilze, Flechten Moose Farne Samenpflanzen Erläuterungen: Protophyten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Sexualität im Pflanzenreich

Inhaltsverzeichnis. Sexualität im Pflanzenreich Inhaltsverzeichnis Baupläne der Blüten: Blüte und Systematische Botanik Grundlagen des Blütenbaus 13 Blütenstandsformen 18 Blütenbaupläne und Systematik der wichtigsten einheimischen Pflanzenfamilien 20

Mehr

Wirbeltiere. Kennzeichen der Fische. Kennzeichen der Amphibien (Lurche) Kennzeichen der Reptilien

Wirbeltiere. Kennzeichen der Fische. Kennzeichen der Amphibien (Lurche) Kennzeichen der Reptilien Wirbeltiere Allen Wirbeltieren sind folgende Merkmale gemeinsam: Geschlossener Blutkreislauf Innenskelett mit Wirbelsäule und Schädel Gliederung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz Man unterscheidet

Mehr

Botanisches Grundpraktikum zur Phylogenie und Anatomie

Botanisches Grundpraktikum zur Phylogenie und Anatomie Dietrich Böhlmann Botanisches Grundpraktikum zur Phylogenie und Anatomie Quelle & Meyer Verlag Wiesbaden Themen und Objektverzeichnis Die Überschriften kennzeichnen die Grobgliederung des Praktikums und

Mehr

Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel.

Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel. Bauplan Samenpflanze (1) Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel. Blüte: geschlechtliche Fortpflanzung Schutz der Blütenorgane bei attraktiven Blüten Anlockung von

Mehr

Jan-Peter Frahm. Biologie der Moose. mit 128 Abbildungen. Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin

Jan-Peter Frahm. Biologie der Moose. mit 128 Abbildungen. Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin Jan-Peter Frahm Biologie der Moose mit 128 Abbildungen Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin Inhalt 1 Allgemeine Charakteristik der Moose 1 1.1 Entwicklungszyklus 2 1.2 Bau und Entwicklung 4 1.2.1

Mehr

Das Wichtigste auf einen Blick... 66

Das Wichtigste auf einen Blick... 66 Inhaltsverzeichnis Bio 5/6 3 Inhaltsverzeichnis 1 Biologie Was ist das?... 8 Kennzeichen des Lebens.... 9 1 Lebendes oder Nichtlebendes?... 10 Arbeitsgebiete und Arbeitsgeräte der Biologen... 11 Tiere

Mehr

Biotechnologie - Produktionssysteme

Biotechnologie - Produktionssysteme Biotechnologie - Produktionssysteme Mikroorganismen Bakterien Pilze Algen (Viren) Zellen von höheren Organismen Pflanzenzellen Insektenzellen Zellen von Säugetieren Humanzellen Wildtyp genetisch optimiert

Mehr

Kennzeichen des Lebendigen. Reiche der Lebewesen. Bau einer Bakterienzelle

Kennzeichen des Lebendigen. Reiche der Lebewesen. Bau einer Bakterienzelle Kennzeichen des Lebendigen - Bau aus Zellen - Reizbarkeit / Reaktion auf Umwelteinflüsse - Stoffwechsel - Fortpflanzung - Wachstum - Entwicklung - Einzeller ohne Zellkern = Prokaryoten Reiche der Lebewesen

Mehr

Zusammenfassung Systematische Biologie: Pflanzen - FS18 v0.2

Zusammenfassung Systematische Biologie: Pflanzen - FS18 v0.2 Zusammenfassung Systematische Biologie: Pflanzen - FS18 v0.2 Gleb Ebert 6. März 2018 Vorwort Diese Zusammenfassung soll den gesamten Stoff der Vorlesung Systematische Biologie: Pflanzen (Stand Frühjahrssemester

Mehr

Zusammenfassungen. Biologieprüfung 23. März Ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung. Die Bildung der Keimzellen wird Meiose genannt

Zusammenfassungen. Biologieprüfung 23. März Ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung. Die Bildung der Keimzellen wird Meiose genannt Zusammenfassungen Biologieprüfung 23. März 2016 Ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung Die Bildung der Keimzellen wird Meiose genannt Janik, Steffi, Tom BIOLOGIE Ungeschlechtliche und geschlechtliche

Mehr

Ernährung und Stofftransport

Ernährung und Stofftransport Inhalt Lebewesen bestehen aus Zellen 1 Kennzeichen des Lebens 12 2 Organisationsebenen des Lebendigen 14 3 Geschichte der Zellenlehre 16 4 Das Lichtmikroskop 17 5 Untersuchungen mit dem Mikroskop 18 6

Mehr

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick:

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick: I. Grundlegende Begriffe im Überblick: Biologie äußere : die Verschmelzung der Zellkerne von männlicher und weiblicher Keimzelle erfolgt außerhalb des Körpers Bestäubung: die Übertragung von männlichen

Mehr

1 Präparat Anwendungsgebiet. 2 Präparat Anwendungsgebiet

1 Präparat Anwendungsgebiet. 2 Präparat Anwendungsgebiet Allium cepa Küchenzwiebel Wurzel längs mit Mitosen Flieder Blattquerschnitt Senker der Mistel Querschnitt im holz des Apfelbaumes Sonnen- und Schattenblatt der Buche Querschnitt Kambium und Rinde der Eiche

Mehr

PRODUKTION VON FREILANDFARNEN

PRODUKTION VON FREILANDFARNEN PRODUKTION VON FREILANDFARNEN I FORSCHUNG PFLANZEN Produktion von Freilandfarnen Richard GRIMM, Eidgenössische Forschungsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau (FAW), CH-8820 Wädenswil Monika SEITH, Fachhochschule

Mehr

Generationswechsel Angiospermen (Bedecktsamer) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Generationswechsel Angiospermen (Bedecktsamer) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Generationswechsel Angiospermen (Bedecktsamer) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Der von freiem Wasser unabhängige Gymnospermen-Generationswechsel erlaubt erstmals die Besiedelung

Mehr

Entwicklung der Tiere

Entwicklung der Tiere Entwicklung der Tiere Entwicklung beginnt, wie immer, mit einer ersten Zelle. Diese Zelle ist die befruchtete, diploide Zygote, deren Kern durch Verschmelzung der Kerne einer männlichen und einer weiblichen

Mehr

Fachcurriculum für das Fach Biologie (2 Wochenstunden; ca. 56 Stunden) Kl.: 7 Schulart: Gymnasium I II III IV

Fachcurriculum für das Fach Biologie (2 Wochenstunden; ca. 56 Stunden) Kl.: 7 Schulart: Gymnasium I II III IV Fachcurriculum für das Fach Biologie (2 Wochenstunden; ca. 56 Stunden) Kl.: 7 Schulart: Gymnasium I II III IV Sachkompetenzen Konkrete Inhalte und ggf. Vorgehen Methodische Kompetenzen im Unterricht Kompetenzen

Mehr

Vögel. Verhalten. Reptilien. Gleichwarme Tiere. Vögel als Eroberer der Luft

Vögel. Verhalten. Reptilien. Gleichwarme Tiere. Vögel als Eroberer der Luft Vögel als Eroberer der Luft Vögel zu Flügeln umgebildete Vordergliedmaßen, Brustbeinkamm Leichtbauweise des Körpers (hohle Knochen, Luftsäcke) Federkleid Atmung mit röhrenartigen Lungen und Luftsäcken

Mehr

Kapitel II Eigenschaften des Untersuchungsmaterials Fixierung und Konservierungsmethoden

Kapitel II Eigenschaften des Untersuchungsmaterials Fixierung und Konservierungsmethoden 3 INHALTSÜBERSICHT Erster Teil Allgemeine Untersuchungsmethoden Zur Einführung 1 Kapitel I Instrumentarium und Material A. Das Instrumentarium 2-3 Größere Instrumente 2 Kleinere Utensilien 3 B. Die Beschaffung

Mehr

Biologie und Umweltkunde

Biologie und Umweltkunde DG Biologie und Umweltkunde, RG mit DG, Themenbereiche RP, Seite 1von 4 Biologie und Umweltkunde Hauptfach 8stündig Zweig: DG 1. Anatomie und Physiologie der Pflanzen Grundorgane der Pflanzen (Wurzel,

Mehr

Aufgabe: Von der Blüte zur Frucht

Aufgabe: Von der Blüte zur Frucht Aufgabe: Von der Blüte zur Frucht Stand: 07.06.2016 Jahrgangsstufe 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Biologie Alltagskompetenz und Lebensökonomie Berufliche Orientierung Bildung

Mehr

Schulinterner Lehrplan. für das Fach. Biologie. (Sekundarstufe I Kurzversion)

Schulinterner Lehrplan. für das Fach. Biologie. (Sekundarstufe I Kurzversion) Schulinterner Lehrplan für das Fach Biologie (Sekundarstufe I ) Jahrgangsstufe: 5 Schulinterner Lehrplan Biologie I. Inhaltsfeld: Vielfalt von Lebewesen I.I Was lebt in meiner Nachbarschaft? Artenkenntnis

Mehr

Generationswechsel Lycopodiopsida (Bärlappe) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Generationswechsel Lycopodiopsida (Bärlappe) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Generationswechsel Lycopodiopsida (Bärlappe) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Gegenüber einer Selbstbefruchtung bei haplomodifikatorischer Geschlechtsbestimmung sind die Bedingungen

Mehr

ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller

ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller Merkmale des Lebens 1. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. 2. Alle Lebewesen bewegen sich aus eigener Kraft. 3. Alle Lebewesen haben einen Stoffwechsel. 4. Alle Lebewesen wachsen. 5. Alle Lebewesen

Mehr

6. Klasse Biologie. 6.Klasse Biologie. Grundwissenskatalog Biologie 6

6. Klasse Biologie. 6.Klasse Biologie. Grundwissenskatalog Biologie 6 Nenne 5 typische Kennzeichen für Knochenfische! Spindelförmige Gestalt Flossen Schwimmblase Kiemenatmung Wechselwarm Äußere Befruchtung Knochenschuppen Rückenflosse Schwanzflosse 6.Klasse Biologie Skizziere

Mehr

mentor Grundwissen: Biologie bis zur 10. Klasse

mentor Grundwissen: Biologie bis zur 10. Klasse mentor Grundwissen mentor Grundwissen: Biologie bis zur 10. Klasse Alle wichtigen Themen von Franz X Stratil, Wolfgang Ruppert, Reiner Kleinert 1. Auflage mentor Grundwissen: Biologie bis zur 10. Klasse

Mehr

Botanik GHR. 15 Stoffklassen in Höheren Pflanzen: Beispiele, Kompartimentierung, Lebensmitteltechnische

Botanik GHR. 15 Stoffklassen in Höheren Pflanzen: Beispiele, Kompartimentierung, Lebensmitteltechnische Zytologie 1 Aufbau der pflanzlichen Zellwand Zellwand: Aufbau, Zusammensetzung, Funktion Zellwand: Aufbau, Bestandteile, Zellulosesynthese (siehe Physiologie) F11/1/1 H09/1/1 H08/1/3 F08/3/1 H10/2/3 2

Mehr

Basiskonzepte. als Grundlage für die Aufgaben der Kompensationsprüfung

Basiskonzepte. als Grundlage für die Aufgaben der Kompensationsprüfung Basiskonzepte als Grundlage für die Aufgaben der Kompensationsprüfung AG-Biologie an AHS E. Nowak, St. Pölten, 26.01.2015 Was sind Basiskonzepte? Basiskonzepte bieten die Möglichkeit, die große Themenfülle

Mehr

Blütenbildung und Fruchtbarkeit: Wird sie von weiteren noch

Blütenbildung und Fruchtbarkeit: Wird sie von weiteren noch Blütenbildung und Fruchtbarkeit: Wird sie von weiteren noch Flowering and Fertility: beyond the MADS-box genes Huijser, Peter Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung, Köln Korrespondierender

Mehr

Nutzpflanzenkunde. Wolfgang Franke. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen

Nutzpflanzenkunde. Wolfgang Franke. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen Nutzpflanzenkunde Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen Wolfgang Franke 6., neubearbeitete und erweiterte Auflage 153 Abbildungen, 89 Tabellen 1997 Georg Thieme Verlag Stuttgart

Mehr

Biologie-Modulabschlussklausur

Biologie-Modulabschlussklausur Biologie-Modulabschlussklausur 24.09.2015 Grundlagen der Biologie I Frage 1 (Bähler) A) Die Na/K-ATPase fragt sich, wie sie in die Plasmamembran gelangt ist und wo in der Zelle ihre Polypeptidkette nach

Mehr

Heidi Lorey. Gemüse Blumen. und. aus eigenem Saatgut

Heidi Lorey. Gemüse Blumen. und. aus eigenem Saatgut Heidi Lorey Gemüse Blumen und aus eigenem Saatgut 14 Die Blüte und ihr Aufbau Jede Blüte, sei es von Sommerblumen, Stauden oder Gemüse, sieht anders aus. Die Vielfalt an Formen und Farben ist bestaunenswert

Mehr

Organisationsformen, Anatomie und Morphologie von Pflanzen

Organisationsformen, Anatomie und Morphologie von Pflanzen Hauptvorlesung Biologie II Organisationsformen, Anatomie und Morphologie von Pflanzen Professor Dr. Donat-Peter Häder zusammengefasst von Susanne Duncker aus ihrer Mitschrift aus der Vorlesung unter Zuhilfenahme

Mehr

Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik)

Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik) Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik) Grundlagen Die zwei wichtigsten Artkonzepte Biologisches Artkonzept Morphologisches Artkonzept Vier Typen der reproduktiven Isolation, die zur Artbildung führen

Mehr