OSL Storage Cluster 3.1
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- Karola Fried
- vor 10 Jahren
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1 OSL Storage Cluster 3.1 Praxisbericht Fujitsu Eternus DX60 Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Systemingenieur
2 Praxisbericht Organisation & besondere Merkmale Interne Organisation: RAID-Gruppen werden exklusiv einem Controller zugewiesen Aufbau des RAID-Schutzes erst beim Anlegen von Volumes (format) Während des Format-Vorganges bereits verfügbar (gedrosselte Leistung) Mapping über alle Controller-Ports möglich optimierte und nicht optimierte Pfade Administration über Web-Interface, CLI oder Eternus SF Express SW Snapshot-Funktionalität Eco-Mode Data Block Guard RAID-Migration Verschlüsselungsfunktionen Cache Protector mit Kondensator
3 Praxisbericht optimierte und nicht optimierte Pfade gerade LUNs ungerade LUNs DX 60 Controller 0 DX 60 Controller 1 P0 P1 P0 P1 HBA0 HBA1 HBA0 2 optimierte bzw. nicht optimierte Pfade pro LUN (Mapping über alle 4 Ports) HBA1 grüne Pfade für die geraden LUNs optimal nicht optimal für ungerade LUNs rote Pfade für die ungeraden LUNs optimal nicht optimal für gerade LUNs Notwendigkeit von Pfadpräferenzen im OSL Storage Cluster 3.1 über die /etc/dvsc/tgtcfg IO über nicht optimierte Pfade resultiert in ca. 20 % geringerer Performance es erfolgt kein Controller-Wechsel bei Nutzung der nicht optimierten Pfade bei Controller-Ausfall der DX60 übernimmt der verbleibende Controller die LUNs (dauerhaft)
4 Praxisbericht Einbindung Solaris und OSL SC 3.1 Einbindung in Solaris nach dem Anlegen der LUNs und Mapping sind die Volumes verfügbar (format) Integration in den OSL Storage Cluster Eintrag in /etc/dvsc/scancfg (Eintrag: Fujitsu Eternus) Eintrag der Pfadpräferenzen in /etc/dvsc/tgtcfg nach Inventarisierung mit dkadmin & anschließendem dvboot sind die PVs vorhanden Anlegen von Application Volumes und Applikationen Pfadausfalltests wurden mit OSL SCMP und MPxIO erfolgreich absolviert Einbindung der Snapshots über den m2slock-mechanismus im Cluster Die Integration in Solaris & OSL Storage Cluster funktionierte sofort.
5 Praxisbericht Performance 2 Gbps Fibre-Channel über 2 Switches (redundante HV-Verkabelung) Messungen mit 3x SAS-Platten als RAID-5 RAID-Set 1 Host; 1 Thread; 1 MB Blocksize; 1 LUN 160 MB/s Schreiben: 95 MB/s 2 Hosts; je 1 Thread; 1 MB Blocksize; 1 LUN 210 MB/s Schreiben: 138 MB/s Messungen mit 3x SAS-Platten und 4x Nearline-SAS-Platten (RAID-5) 2 Hosts; je 6 Threads; 1 MB Blocksize; 6 LUNs (4 SAS, 2 NSAS); 12 AVs (1 Thread/AV) 408 MB/s (Summe beider Hosts) Schreiben: 138 MB/s (Summe beider Hosts) 2 Hosts; je 10 Threads; 1 MB Blocksize; 4 LUNs (2 SAS, 2 NSAS); 4 AVs (5 Threads/AV) 744 MB/s (Summe beider Hosts) Schreiben: 296 MB/s (Summe beider Hosts)
6 Praxisbericht Fazit Leistung des Testsystems (bei kleinem Ausbau) war sehr gut Einfache Integration in Solaris und OSL Storage Cluster 3.1 Hervorragendes Command Line Interface Redundante und hot-swappable Komponenten viele neue Technologien (MAID, Verschlüsselung, Cache Protector,...) Mischung aus SSDs, SAS- und NL-SAS-Platten möglich (ab DX80) Unterstützung aller gängigen RAID-Level (0, 1, 5, 6, 10, 50) FAZIT: Das RAID-System hinterläßt einen positiven Eindruck und kann mit intelligenten Konzepten punkten.
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