OSL UVE auf der Bühne
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- Emil Reuter
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Live-Demonstration zum OSL Unified Virtualisation Environment OSL UVE auf der Bühne OSL Aktuell 2014 Schöneiche, 14. Mai 2014
2 Die Vorführkonfiguration Zwei Unified Virtualisation Server Interner, über beide Server gespiegelter Storage 2 x 10 GbE Interconnect 2 x 1 GbE Verbindung zu den UVC-Nodes Sechs Unified Virtualisation Clients SLES 11 SP2 mit KVM-Hypervisor 2 x 1 GbE Unified Networking Verbindung Standard Fujitsu-PCs aus unterschiedlichen Hardwaregenerationen Vorinstallierte virtuelle Maschinen Templates für Linux / Windows
3 Die Vorführkonfiguration Ausgangszustand Beide UVS-Nodes sind in Betrieb Es laufen zwei UVC-Nodes, auf denen virtuelle Maschinen gestartet wurden VM 1 VM 2 VM 3
4 Die Vorführkonfiguration Inbetriebnahme weiterer virtueller Maschinen adaptive Clusterkonfiguration VM 1 VM 2 VM 4 VM 5 VM 3 VM 6 VM 7 Beide UVS-Nodes laufen Es laufen zwei UVC-Nodes, auf denen bereits virtuelle Maschinen gestartet sind Bei Inbetriebnahme weiterer VMs: Die konfigurierte Ressourcen-Reserve wird unterschritten Der Cluster schaltet ggf. weitere UVC-Nodes ein um weiteren Ressourcenbedarf abzudecken (adaptive Clusterkonfiguration) Der Cluster reagiert dynamisch auf den Ressourcenbedarf. Zusätzliche Hypervisor-Knoten werden bei Bedarf automatisch aktiviert.
5 Provisionierung von virtuellen Maschinen Drei Möglichkeiten: Erstellung einer neuen VM und Installation eines Betriebsystems Initiales Setup Benötigt Installationsmedien NEW VM Vollständige Konfiguration des Betriebsystems notwendig Konfiguration Installation Anwendungssoftware muss zusätzlich installiert werden
6 Provisionierung von virtuellen Maschinen Drei Möglichkeiten: Erstellung einer virtuellen Maschine über ein Template Clone Einmalige Erstellung von VM-Templates mit installiertem und unkonfiguriertem Betriebssystem Template VM NEW VM Integration First-Boot-Scripts möglich Anlegen einer neuen VM durch Klonen des Templates
7 Provisionierung von virtuellen Maschinen Drei Möglichkeiten: Erstellung einer virtuellen Maschine aus einem VM-Backup Clone UVS kann Backups von virtuellen Maschinen in ein anderes Storage Universum erstellen Backup Prod VM' NEW VM Durch Klonen des Backups kann eine neue VM erstellt werden Einfaches Erzeugen von Systemkopien Prod VM
8 Provisionierung von virtuellen Maschinen Live Demonstration Erstellung einer Linux-VM aus einem Template in 3 Schritten: Template-VM klonen Netzwerkkonfiguration der neuen VM anpassen Virtuelle Maschine booten und in Betrieb nehmen Weitere Möglichkeiten Automatische Konfiguration über First-Boot Skripte Integration von Konfigurationsmanagement-Tools (Puppet, Chef)
9 Bausteine live migrieren und reorganisieren Bekannte HV-Technologien OSL Storage Virtualization Engine Modified OSL Storage Cluster Engine RSIO + Storage Cluster Multipath
10 Bausteine live migrieren und reorganisieren Bekannte HV-Technologien RSIO Multipathing Crossbow Netzwerkvirtualisierung
11 Bausteine live migrieren und reorganisieren Bekannte Virtualisierungs Technologien VM 1 VM 2 VM 3 VM 4 KVM, XEN, VirtualBox Gemischte Cluster möglich einfache, hypervisor-abstrakte Konfiguration im OSL-Framework
12 Bausteine live migrieren und reorganisieren Hochverfügbarkeit und Online-Replacement Nutzung von Industrie-Standardservern mit internem Storage oder externem RAID Serverredundanz Disaster-Recovery Node zusätzliche Funktionen (Tape-Backup, Medienserver) Netzwerkredundanz einfache Inbetriebnahme weiterer Switches höhere Performance, höhere Verfügbarkeit Integration weiterer Virtualisation Clients es werden nur Netzwerkports benötigt Failover-Knoten Live-Migration von virtuellen Maschinen Storageredundanz permanente Spiegelung für ausgewählte virtuelle Maschinen Backup und Restore
13 Bausteine live migrieren und reorganisieren Hochverfügbarkeit und Online-Replacement Hochverfügbarkeitsoptionen Redundante UVS-Nodes mit automatischem Failover Vollständig gespiegelte Daten auch über entfernte Standorte IO-Multipathing Networkmultipathing und -multiplexing Redundante UVC-Knoten im Failover-Cluster Restorefreier Wiederanlauf von Backupimages Austausch von allen Hardwarekomponenten im laufenden Betrieb: Storage-Migration im RAID-Backend Redundantes Netzwerk mit automatischem Pfad-Failover und Pfad-Recovery Live-Migration von virtuellen Maschinen
14 Bausteine live migrieren und reorganisieren Hochverfügbarkeit und Online-Replacement Live Demonstration Online Reorganisation der UVE-Hardware Live-Migration von virtuellen Maschinen, um UVC-Nodes offline zu nehmen Ausfall von Netzwerkpfaden Deaktivierung eines Netzwerk-Switches Weitere Möglichkeiten Online-Storage-Migration Hinzufügen und Entfernen von Disaster-Recovery-Images im laufenden Betrieb
15 Backup und Recovery von virtuellen Maschinen Virtuelle Maschinen werden in das OSL-Backupkonzept integriert Vollständige Spiegelung aller Storage-Ressourcen und Konfigurationen einer VM Es wird keine zusätzliche Software in der VM benötigt - OS-Unabhängigkeit Integration von Pre- und Post-Backup-Routinen ist bei Bedarf möglich Spiegelung erfolgt immer inkrementell in ein von zwei Backupuniversen Backups sind sofort startbare Kopien von virtuellen Maschinen Neben On-Disk-Backups ist auch die Integration von Tape-Backups möglich
16 Backup und Recovery von virtuellen Maschinen Restorefreier Wiederanlauf - Live-Demonstration Backup Use Backup-Data to start "MyVM" UV2 UV3 UV2 UV3 My VM' My VM'' My VM' My VM'' My VM My VM Der restorefreie Wiederanlauf ermöglicht das Starten einer VM von einem Backup Die Daten müssen nicht erst vom Backup wiederhergestellt werden Virtuelle Maschinen sind in wenigen Minuten wieder online Die Synchronisation des Master-Volumes kann erfolgen, während die VM läuft
17 Rechenzentrum ohne dediziertes RAID-System UVE-Setups mit internem Storage Der Betrieb von OSL Storage Cluster setzt externen Shared Storage voraus UVE unterstützt derzeit 2 UVS-Nodes Verzicht auf externes RAID-System möglich VM 1 VM 2 VM 3 VM 4 VM 5 VM 6 VM 7 Synchrone Spiegelung aller Daten über beide UVS-Nodes über HighSpeed-Interconnect Einsparung von Hardware (FC-Infrastruktur, RAID-Storage) Sinnvoller Einsatz von SSDs
18 Rechenzentrum ohne dediziertes RAID-System UVE-Setups mit internem Storage Der Betrieb von OSL Storage Cluster setzt externen Shared Storage voraus UVE unterstützt derzeit 2 UVS-Nodes Verzicht auf externes RAID-System möglich Synchrone Spiegelung aller Daten über beide UVS-Nodes über HighSpeed-Interconnect VM 1 VM 2 VM 3 VM 4 VM 5 VM 6 VM 7 Einsparung von Hardware (FC-Infrastruktur, RAID-Storage) Sinnvoller Einsatz von SSDs UVS-Nodes bilden einen HV-Cluster mit transparenter Umschaltung der Unified Virtualisation Services
19 Rechenzentrum ohne dediziertes RAID-System UVE-Setups mit internem Storage Zuverlässige und günstige Konfiguration Schnellerer I/O durch kurze Wege Verzicht auf Komplexität Kein Fibrechannel Keine weiteren Switches Keine weiteren Administrationsobjekte VM 1 VM 2 VM 3 VM 4 VM 5 VM 6 VM 7
20 Administration von UVE Drei Adminstrationsschnittstellen Command Line Interface über die Unix-Shell Einfach zu Skripten und zu Automatisieren Schnelles Erreichen der gewünschten Ergebnisse
21 Administration von UVE Drei Adminstrationsschnittstellen Pseudo-Grafisches Administrationstool (uvsmgr) Geringe Bandbreitenanforderung Abstraktion des CLI Auch ohne CLI-Kenntnisse bedienbar
22 Administration von UVE Drei Adminstrationsschnittstellen Neu: Webinterface für UVE Webserver wird zusammen mit der UVE-Management-Applikation gestartet Einfache Point-and-Click Anwendung Keine CLI-Kenntnisse erforderlich
23 Administration von UVE Drei Adminstrationsschnittstellen Neu: Webinterface für UVE Kundenwunsch nach einfacher Administration ohne Kommandokenntnisse Zusätzliche Administrationsschnittstelle Umsetzung zunächst für UVE Integration der anderen Produkte (Storage Cluster, RSIO, Simple RSIO) später möglich Details: Webserver wird zusammen mit der UVS-Applikation gestartet Konfigurierbare IP-Adresse und Ports (HTTP/HTTPS) Direkte Verbindung zwischen Webserver und Cluster-Framework Nutzung von modernen Web-Technologien (JavaScript, HTML5, CSS3) - benötigt aktuellen Browser
24 Administration von UVE Drei Adminstrationsschnittstellen Neu: Webinterface für UVE Tabellarische Darstellung der UVE-Ressourcen (virtuelle Maschinen) Kontextaktionen Untermenü Aktionsstatus Schnellnavigation
25 Administration von UVE Administrationsmöglichkeiten über das Webinterface Übersicht: Virtuelle Maschinen, Networks, Nodes, Storage Virtuelle Maschinen administrieren Erzeugen, Modifizieren, Starten, Stoppen, Migrieren, Löschen, Backup/Recovery Netzwerke administrieren VLANs, Netze, DHCP Nodes administrieren Anschalten, Ausschalten, Lizenzschlüssel verwalten, Netzwerke zuordnen Storage administrieren Volumeübersicht, Multipathing, Data-Mobility
26 virtualization and clustering made simple
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