Fachtag Dokumentation
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- Gerhard Koenig
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Fachtag Dokumentation Eine bundesweite Wohnungsnotfallstatistik im Kontext der Strategien der Sozialberichterstattung über Menschen in Wohnungsnot und Sozialer Ausgrenzung Thomas Specht, BAG W
2 Erhebungsstrategien Forschungsstrategie: wissenschaftliche Erhebungen Zählungsstrategien: Bestimmung der Gesamtzahl und Grundstruktur pro Erhebungsjahr und ihrer zeitlichen Entwicklung Dokumentationsstrategie: Geschäftsprozess-bezogene kontinuierliche Klienten-Datenerhebungen Controllingstrategie: ziel, bzw. erfolgsbezogene Erhebung der Wirkung von Maßnahmen
3 Forschungsstrategien Arten Funktion Beispiele Grundlagenbezogen Repräsentative Datenerhebung Studien im Forschungsverbund 2005 anwendungsorientiert Praxisberatung Psychiatrische Hilfebedarfsstudien
4 Zählungsstrategien Arten Funktion Beispiele Gesetzliche regionale oder bundesweite Statistiken Freiwillige Stichtagserhebungen Schätzungen Zensus Grundver-sorgung der Gesellschaft mit Basisdaten Fachbezogene Ersatzweise Umfang und Entwicklung ermitteln Ermittlung Bevölkerungs-zahl inkl. Heimbewohner NRW- Wohnungsnotfallstatistik; Forderung der BAG W nach Wohnungsnotfallstatistik Stichtagserhebung Ba- Wü und lokale Erhebungen der Wohnungslosen ohne Unterkunft BAG W Schätzung Einbezug von Wohnungslosen erstmalig 2011, jedoch ohne Ausweis der Zahlen
5 Dokumentationsstrategien Arten Funktion Beispiele In der Regel edvbasierte, standardisierte Erhebung von Klientendaten und Einrichtungsdaten Beschreibung der Lebenslagen und Hilfebedarfe und ihrer Entwicklung DzW System; EBIS- System
6 Controllingstrategie Arten Funktion Beispiele Ergebnis - Benchmarking zum Effizienzcontrolling Leistungsvergleich verschiedener Organisationen Vergleichsindikatoren der BA Ergebnis -erhebung zum Effektivitätscontrolling Leistungsnachweis und Steuerung Ressourceneinsatz Internes Controlling ZBS Niedersachsen
7 Verfahren für f Wohnungsnotfallstatistik Sicherstellung der rechtskreisübergreifenden Erfassung von ordnungsrechtlich in Notunterkünften nften Untergebrachten sozialrechtlich nach SGB II/ XII in Heimen Untergebrachten sozialrechtlich nach SGB II /XII in sonstigen Übergangsunterkünften nften (ohne Wohnungsstatus) Untergebrachten
8 Verfahren für f Wohnungsnotfallstatistik Jährlichkeitsprinzip, um regelmäß äßig analog Arbeitslosenstatistik Zeitreihen zu generieren Veränderungen über die Zeit zu erkennen
9 Verfahren für f Wohnungsnotfallstatistik Verlaufsprinzip (Zugänge /Abgänge), um aus dem laufenden Geschäftsprozess der Verwaltungen Daten zu generieren die bei der Wohnungslosigkeit häufigen h saisonalen Schwankungen abzufangen die tatsächliche Zahl der Betroffenen über das Jahr zu ermitteln die Zugänge und Abgänge, d.h. die Dynamik der Wohnungslosigkeit zu erkennen
10 Verfahren für f Wohnungsnotfallstatistik Stichtagsprinzip komplementär, um Vergleichbarkeit mit stichtagsbasierten Erhebungen Verlässlicher Ausschluss von evtl. Doppelzählungen
11 Politisch- gesetzgeberische Umsetzung Es bedarf einer Rahmengesetzgebung des Bundes, um die Statistik als gesetzliche Pflichtstatistik flächendeckend zu verankern, da sonst nicht sinnvoll die Pflicht-Erhebungen für f r unterschiedliche Rechtsträger (örtliche,( überörtliche rtliche Träger, Bundesländer) nder) zu bündelnb die Bundesländer nder gezielt mit ihren Zuständigkeiten einzubinden u. zu beteiligen
12 Wohnungsnotfall-Statistik Zählung der Gesamtzahl der Wohnungsnotfälle (Quantität) Zur Zeit Realisiert Nein Dokumentationssystem Wohnungslosenhilfe Ermittlung der sozialen Feinstruktur der Lebenslage der Klienten sozialer Dienste (Qualität) realisiert? Ja Totalerfassung der gesamten Wohnungsnot auf gesetzlicher Basis Nein Ausschnitt der Wohnungsnot (Teil der 1-Personen.Haushalte) auf freiwilliger Basis Ja Globale Bedarfs- u. Planungsziffern für die Wohnungspolitik Nein Spezifische organisatorische Bedarfsziffern für Einrichtungsmanagement, Sozialhilfeträger und Verbände Ja In erster Linie Informationssystem für die Politik Nein Informationssystem und Verwaltungssystem für die Beschleunigung der Teilweise ja
13 Vielen Dank für f r ihre Aufmerksamkeit! Hattu Daten in den Taschen, hattu immer was zu naschen
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