KLIMAATLAS REGION STUTTGART
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- Hede Brinkerhoff
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1 KLIMAATLAS REGION STUTTGART n Temperatur-Prognose (C 1.1) Die Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) gehen global von einer Temperaturerhöhung in diesem Jahrhundert von etwa 1,4 bis 4, Grad Celsius aus. Die Karte berücksichtigt die eher lokalen Prognosen für Deutschland. Die Karte zeigt die Jahresmitteltemperaturen in der unter dem Einfluss des globalen Klimawandels. Angenommen ist eine Temperaturerhöhung um 2 Grad Celsius. Die farbliche Struktur der Karte entspricht derjenigen der tatsächlichen Jahresmitteltemperaturen. Der Anteil sehr warmer Gebiete hat sich entsprechend vergrößert. Betroffen von den hohen Temperaturen sind besonders die Tallagen und die inneren Bereiche der Städte, die ohnehin schon hohe Temperaturen infolge des Wärmeinseleffektes im Sommer aufweisen. Die Abbildung C-1 zeigt die normale Verteilung der Sommertemperaturen von Stuttgart Hoheheim im Vergleich zum Sommer 23, der ein sehr extremes Ereignis war. Man muss jedoch davon ausgehen, dass sich solche Sommer in Zukunft fast zum Normalfall entwickeln. Abb. C-1: Verteilung der Sommertemperaturen von in Stuttgart-Hohenheim (Quelle: Uni Hohenheim, Institut für Physik) Abb. C-2: Dicht bebaute Innenstadt von Stuttgart 128
2 1.1 Temperatur Prognose Dargestellt sind die, im Falle des Klimawandels prognostizierten, mittleren Jahreswerte der Temperatur. Die Prognose beruht auf einer angenommen Temperaturerhöhung um 2 C. Bezugszeitraum: Jahresmittelwerte C >-1 >1-2 >2-3 >3-4 >4- >-6 >6-7 >7-8 >8-9 > 9 - > - 11 > > > > 14-1 Flüsse Temperaturdaten; Büro Lohmeyer, Karlsruhe, 27. DHM, Verwaltungsgrenzen, Flüsse; Verband, 2. Dipl.-Geogr. Heide Esswein, 27. Logo 2, 1 129
3 KLIMAATLAS REGION STUTTGART Bioklima - Tage mit Wärmebelastung (C2.1) Die Wärmebelastung ist stark an die Lufttemperatur und damit auch an die Höhenlage gekoppelt. Somit sind zunächst in den Hochlagen der Schwäbischen Alb besonders wenig Tage mit Wärmebelastung zu erwarten. Dort liegt ihre Zahl bei weniger als Tagen pro Jahr. Entsprechend höher ist die Zahl der Tage mit Wärmebelastung in den Tälern, insbesondere in der Stuttgarter Bucht und im Neckarbecken. Dort werden im Laufe des Jahres großflächig deutlich mehr als 2 Tage mit Wärmebelastung registriert. Auch die in höheren Lagen stärkeren Winde wirken sich dort reduzierend auf die Wärmebelastung aus. Derzeit ist auf ca. % der Fläche mit mehr als 3 Tagen im Jahr mit Wärmestress zu rechnen. Die Wärmebelastung hängt auch deutlich von der Landnutzung ab. Siedlungsbereiche sind durch die Wärmespeicherung der Baumassen wesentlich stärker belastet als zum Beispiel Wälder. Ein Vergleich der Bioklimakarte mit der Landnutzungskarte verdeutlicht das. So erscheinen in der Bioklimakarte alle Wälder aufgrund der Temperatur ausgleichenden Wirkung unabhängig von ihrer Höhenlage in blauen Farbtönen, was einer geringen Anzahl von Tagen mit Wärmebelastung entspricht. Andererseits sind in der Karte zur Wärmebelastung auch alle Ortslagen unabhängig von ihrer Höhenlage durch eine im Vergleich zur Umgebung erhöhte Anzahl von Tagen mit Wärmebelastung erkennbar. Die unterschiedliche Landnutzung führt unabhängig von der Höhenlage zu großen Unterschieden in der Wärmebelastung auf engem Raum. Beispielhaft sei das Stadtgebiet von Stuttgart genannt, wo stadtnahe Wälder deutlich weniger Wärmebelastung aufweisen als benachbarte Siedlungsräume. Wärmebelastung. Teilweise sind es dann mehr als 6 Tage (C2.3b). Wälder und Hochlagen sind durch geringere Wärmebelastung geprägt. In der Karte C2.4 sind die thermischen Belastungen (> 3 Tage) heute und in der Zukunft für die Bevölkerung dargestellt. Der Anteil der betroffenen Bevölkerung steigt bis zum Ende des Jahrhundert um 4%. Bioklima - Tage mit Kältereiz (C 2.2) Auch die Zahl der Tage mit Kältereiz korrespondiert mit der Temperatur und damit mit der Höhenlage in der Region. Die Hochlagen der Schwäbischen Alb, im Welzheimer Wald und im Oberen Gäu haben die meisten Tage mit Kältereiz. Freiflächen und Waldgebiete liegen im mittleren Bereich. Die Siedlungsgebiete in den Tallagen weisen am wenigsten Tage mit Kältereiz auf. Während auf der Schwäbischen Alb zum Teil mehr als 7 Tage mit Kältereiz auftreten, erreichen das Neckartal, die Stuttgarter Bucht und die Tallagen des Neckarbeckens weniger als Tage mit Kältereiz, erkennbar an der gelben Farbgebung. Bioklima - Tage mit Wärmebelastung Prognose (C 2.3, C2.3b und C2.4) Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und der damit verbundenen Erwärmung werden sich die Tage mit Wärmebelastung stark erhöhen. Die Karten zeigen die Situation unter der Annahme, dass sich die Zahl der Tage mit Wärmebelastung verdoppeln würde. Weite Bereiche der (7 % der Fläche) hätten dann mehr als 3 Tage mit Abb. C-3: Flächenanteil der Tage mit Wärmebelastung in der (Zeitraum ) 13
4 2.1 Bioklima - Tage mit Wärmebelastung Das Modell zur Berechnung der Wärmebelastung verknüpft die meteorologischen Größen Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit sowie kurz- und langwellige Strahlungsflüsse mit der inneren Wärmeproduktion des Menschen unter Berücksichtigung seiner Kleidung. Weitere Grundlagen für die Karte sind das Digitale Höhenmodell sowie Landnutzungsdaten. Bezugszeitraum: Tage mit Wärmebelastung Anzahl < 2, > 2, - 22, > 2, - > 22, - 2, > - 7, > 2, - 27, > 7, -, > 27, - 3, >, - 12, > 3, - 32, > 12, - 1, > 32, - 3, > 1, - 17, > 3 > 17, - 2, Bezugszeitraum Verband, 2. Dipl.-Geogr. Heide Esswein, 27. 2, 1 131
5 2.2 Bioklima Tage mit Kältereiz Das Modell zur Berechnung der Wärmebelastung verknüpft die meteorologischen Größen Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit sowie kurz- und langwellige Strahlungsflüsse mit der inneren Wärmeproduktion des Menschen unter Berücksichtigung seiner Kleidung. Weitere Grundlagen für die Karte sind das Digitale Höhenmodell sowie Landnutzungsdaten. Bezugszeitraum: Tage mit Kältereiz Anzahl < > 4-4 > - > 4 - > - 1 > - > 1-2 > - 6 > 2-2 > 6-6 > 2-3 > 6-7 > 3-3 > 3-4 > 7-7 > 7 Bezugszeitraum Verband, 2. Dipl.-Geogr. Heide Esswein, , 1
6 2.3 Bioklima - Tage mit Wärmebelastung - Prognose Das Modell zur Berechnung der Wärmebelastung verknüpft die meteorologischen Größen Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit sowie kurz- und langwellige Strahlungsflüsse mit der inneren Wärmeproduktion des Menschen unter Berücksichtigung seiner Kleidung. Weitere Grundlagen für die Karte sind das Digitale Höhenmodell sowie Landnutzungsdaten. Bezugszeitraum: Die Prognose beruht auf der Annahme einer Verdopplung der Tage mit Wärmebelastung, im Fall einer Klimaerwärmung. Tage mit Wärmebelastung Anzahl < 2, > 2, - 22, > 2, - > 22, - 2, > - 7, > 2, - 27, > 7, -, > 27, - 3, >, - 12, > 3, - 32, > 12, - 1, > 32, - 3, > 1, - 17, > 3 > 17, - 2, Bezugszeitraum Verband, 2. Dipl.-Geogr. Heide Esswein, 27. 2, 1 133
7 2.3b Bioklima - Tage mit Wärmebelastung - Prognose Das Modell zur Berechnung der Wärmebelastung verknüpft die meteorologischen Größen Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit sowie kurz- und langwellige Strahlungsflüsse mit der inneren Wärmeproduktion des Menschen unter Berücksichtigung seiner Kleidung. Weitere Grundlagen für die Karte sind das Digitale Höhenmodell sowie Landnutzungsdaten. Bezugszeitraum: Die Prognose beruht auf der Annahme einer Verdopplung der Tage mit Wärmebelastung, im Fall einer Klimaerwärmung. Tage mit Wärmebelastung Anzahl < > 3-4 > - > 4-4 > - 1 > 4 - > 1-2 > - > 2-2 > - 6 > 2-3 > 6-6 > 3-3 > 6 Bezugszeitraum Verband, 2. Dipl.-Geogr. Heide Esswein, , 1
8 2.4 Bioklima Belastete Einwohner Bietigheim-Bissingen Ermittelt wurden die Ortslagen mit einer Wärmebelastung > 3 Tage. Über die Zuordnung der Bevölkerungsdichte pro km² läßt sich der Anteil der belasteten Bevölkerung ermitteln. Dargestellt ist die aktuelle und die prognostizierte Belastung. Der Anteil der belasteten Bevölkerung steigt um 4 % bis 2. Backnang Vaihingen an der Enz Ludwigsburg Remseck am Neckar Winnenden Kornwestheim Waiblingen Fellbach Weinstadt Ditzingen Leonberg Ortslagen mit Wärmebelastung > 3 Tage Prognose 2 Aktuell 2 Schorndorf Stuttgart Siedlungen Tage mit Wärmebelastung Anzahl (Aktuell) Esslingen am Neckar Ostfildern Sindelfingen Böblingen Göppingen Eislingen/Fils Filderstadt < 2, > 2, - 22, > 2, - > 22, - 2, > - 7, > 2, - 27, > 7, -, > 27, - 3, >, - 12, > 3, - 32, > 12, - 1, > 32, - 3, > 1, - 17, > 3 > 17, - 2, Kirchheim unter Teck Geislingen an der Steige Nürtingen Bezugszeitraum Verband Dipl.-Geogr. Heide Esswein, 27. Herrenberg 2, 1 13
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