Stadt Schwäbisch Gmünd

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1 Stadt Schwäbisch Gmünd namos - nachhaltig mobiler Sonnenhügel Michael Schlichenmaier Klimaschutzmanager

2 Partner im Projekt: gefördert durch: 2

3 Team Stadt Schwäbisch Gmünd: Michael Schlichenmaier Andrea Grimm-Meyerdierks Forschungsgruppe Stadt Mobilität Energie der Uni Stuttgart: Manfred Schmid Felix Märker Simona Zimmermann Caroline Herdtle Stadtwerke Gmünd: Jasmina Bunic

4 Ziele des Projekts: - den Stadtteil Hardt zum nachhaltig mobilen Stadtteil zu entwickeln (Reduktion motorisierter Individualverkehr) - Aufbau von konventionellem und elektromobilem Carsharing sowie Pedelec-Sharing im Quartier (mit Gegenpol am Bahnhof / Innenstadt) - Verknüpfung mit bestehenden Mobilitätsangeboten (ÖPNV, Carsharing) - Übertragbarkeit auf andere Quartiere / Städte Region Stuttgart

5 Ziele des Projekts:

6 Warum Schwäbisch Gmünd? Einwohner - eine von drei Modellkommunen für Elektromobilität in Baden-Württemberg - 15 Ladestationen, eine Schnell-Ladesäule - Beim Verhältnis Ladepunkte zu Einwohner bundesweit ganz vorne mit dabei

7 Warum Schwäbisch Gmünd?

8 Warum Schwäbisch Gmünd? Gmünder Forum Elektromobilität jährlich im Herbst Congress-Centrum Stadtgarten Wirtschaft & Wissenschaft diskutiert

9 Warum der Stadtteil Hardt (Sonnenhügel)? städtische Struktur aber 2-3km von der Innenstadt / Bahnhof entfernt Höhenlage (120m höher als die Innenstadt) sinnvolle Kombination mit EUROPAN / soziale Stadt

10 Warum der Stadtteil Hardt (Sonnenhügel)?

11 Zahlen, Daten, Fakten: Finanzvolumen (gesamt): ,18 davon gefördert vom Land: ,52 Förderquote Gesamt: 78,1% Stadt GD: 75% Stadtwerke / Nowinta: 50% Uni Stuttgart SI: 92% bei der Stadtverwaltung wird für das Projekt eine 50% Stelle geschaffen wird am 1. Januar 2016 beginnen Laufzeit des Projekts: 36 Monate

12 Was bisher geschah Workshop an der Uni Stuttgart am 8. Oktober 2015 Wie kann ein nachhaltig mobiler Stadtteil aussehen? 22. Januar 2016: Präsentation des Projekts auf der NAMOREG Tagung in Stuttgart, vor Verkehrsminister W. Hermann & Regionalverbandsvorsitzender Stuttgart - T. Bopp

13 Was bisher geschah Workshop im BiKiFa auf dem Hardt am 26. April 2016: Intervention & Beteiligung Entwicklung von Aktionen und Interventionen, um den nachhaltige Mobilitätsangebote zu etablieren / zu stärken werden weiterentwickelt & auf Umsetzbarkeit geprüft

14 Was bisher geschah Fahrradstreifen auf der Oberbettringer Straße erste (aber nicht einzige!) Maßnahme um das Hardt mit dem Rad besser zu erschließen Foto: ADFC BW

15 Was bisher geschah Besuche der Großen Runden Tische auf dem Hardt Bürgerinformation Stand auf dem Hardt-Fest mit Pedelec-Probefahrten sehr positive Resonanz, insbesondere bei Jugendlichen Entwicklung namos Logo, um den sperrigen Projekttitel Nachhaltig mobiler Stadtteil Gmünder Sonnenhügel ein wenig griffiger zu machen

16 Bürgerbefragung fand von bis statt Rücklaufquote ca. 20% Thema: Mobilitätsgewohnheiten & Einstellungen 71% der Befragten wohnen seit mind. 24 Monaten auf dem Hardt 2/3 der Befragten bewerten ihr Wohnumfeld mindestens mit der Note befriedigend

17 Bürgerbefragung Auto hat hohen Stellenwert im Quartier 34% der Befragten, die in Schwäbisch Gmünd arbeiten* fahren mit dem Auto zur Arbeit * Rentner nicht berücksichtigt Fast 2/3 stehen Elektroautos positiv gegenüber, 94% haben aber noch nie eines benutzt. 71% fühlen sich nicht über Ladeinfrastruktur informiert 75% wissen nicht, woher sie eine Ladekarte bekommen könnten großes Potenzial!

18 (E-)Carsharing und Probebetrieb 2016 Noch in diesem Sommer wird ein E-Fahrzeug im Hardt als Carsharing Fahrzeug zur Verfügung stehen. Das Fahrzeug wird buchungstechnisch zur bestehenden Carsharing Plattform (Ford Carsharing / Flinkster) kompatibel sein. für den Endkunden ist es dieselbe Buchungsplattform Erste Mobilitätsstation auf dem Hardt:

19 (E-)Carsharing und Probebetrieb 2016 Mobilitätsstation: - Konventionelles Carsharing - E-Carsharing - Fahrrad- und Pedelec-Sharing - ggf. Infos zum ÖPNV / Mitfahrdienste Probebetrieb 2016: - Fünf aktive Radfahrer haben sich bereit erklärt ein Mobilitätstagebuch zu führen und Verbesserungsmöglichkeiten im Radverkehrsbereich auf dem Hardt zu identifizieren - Zwei weitere Teilnehmer bekommen für sechs Monate ein Pedelec zur Verfügung gestellt um spezifische Kenntnisse über das schnelle Radeln zu gewinnen.

20 Fahrrad- und Pedelec-Verleih ab Start im Frühjahr Beteiligung an der Ausschreibung der Stadt Stuttgart Ziel ist ein einheitliches Verleihsystem innerhalb der Region Stuttgart und im gesamten Remstal Beispielfoto - Verbindlich teilnehmende Kommunen Stuttgart, Leinfelden-Echterdingen, Gerlingen, Ludwigsburg, Bietigheim- Bissingen, Schwieberdingen, Vaihingen/Enz, Herrenberg, Holzgerlingen, Filderstadt, Kirchheim a.n., Remseck a.n., Fellbach, Waiblingen, Schorndorf, Urbach, Schwäbisch Gmünd, Göppingen, Eislingen/Fils

21 Fahrrad- und Pedelec-Verleih ab Optional teilnehmende Kommunen Weinstadt, Remshalden, Landesmesse Stuttgart, Plüderhausen, Korb, Walheim, Mögglingen, Lorch, Winnenden, Kernen i.r., Böbingen a.d.r., Winterbach, Backnang, Weil der Stadt, Rutesheim, Esslingen a.n., Renningen, Wernau, Nürtingen, Murrhardt, Essingen, Sulzbach a.d.m., Schwaikheim, Böblingen, Althütte, Freiberg a.n., Besigheim, Neuhausen a.d.f., Denkendorf - Schwäbisch Gmünd hat für 25 Räder verpflichtet (13 Räder 12 Pedelecs) - Außerdem besteht im Erfolgsfall die unverbindliche Option für weitere 20 Räder. - In Schwäbisch Gmünd sind zunächst vier Stationen geplant: Bahnhof Innenstadt Hardt Mobilitätsstation Junges Wohnen Hardt Zweiter Standort noch zu bestimmen

22 Fahrrad- und Pedelec-Verleih ab Buchung der Räder per Smartphone-App, Internet-Browser, telefonisch oder über die Polygo-Card der Region Stuttgart neues einheitliches Zugangsmedium für ÖPNV & SPNV, Carsharing, Bikesharing, Parkausweis uvm. im Raum Stuttgart - Räder müssen nicht an derselben Station abgegeben werden wie sie ausgeliehen wurden z.b. GD Hardt GD Bahnhof, Rückweg mit dem Bus GD Bahnhof Schorndorf, Rückweg mit dem Zug - Fahrrad- und Pedelec-Verleih ist eine von mehreren Mobilitätslösungen für die Remstalgartenschau 2019 alle Remstal-Kommunen sind dabei verbindlich oder optional

23 VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT 23

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