Installations- und Bedienungsanleitung

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1 Installations- und Bedienungsanleitung Registerboiler AquaWIN Klassik AK 200/300/500 AquaWIN Premium AP 200/300/500 AquaWIN Solar Klassik ASK 300/400/500 AquaWIN Solar Premium ASP 300/400/500 Bitte beachten Sie diese Bedienungs- und Installationsanleitung. Sie hilft Ihnen als Fachmann alles rasch und richtig zu installieren. Alle Garantieansprüche entfallen, wenn Sie die Bedienungs- und Installationsanleitung nicht beachten. Kontrolle der Magnesium-Schutzanode bei AK 200/300/500 und ASK 300/400/500 bzw. der Fremdstromanode bei AP 200/300/500 und ASP 300/400/500 laut Garantiepass sind Grundlage für 5 Vollgarantie bzw. 10 Jahre Boilergarantie. Bild 1 Registerboiler AquaWIN AK/AP bzw. ASK/ASP Österreich (Zentrale): [email protected] Windhager Zentralheizung GmbH A-5201 Seekirchen Planungsberatung: Auftragsannahme: Technischer Ersatzteile: Anton-Windhager-Str. 20 Tel / Geräte / Zubehör Kundendienst: Tel / Tel / Fax /42 27 Tel / Tel / Fax /42 26 Fax 06212/4228 Fax 06212/4227 Fax 06212/4504 Deutschland: [email protected] Schweiz: [email protected] Windhager Zentralheizung GmbH Windhager Zentralheizung Schweiz AG D Meitingen D Delitzsch CH-6203 Sempach-Station Deutzring 2 Heinrich-Rudolf-Hertz-Str. 2 Industriestraße 13 Tel / Tel /723-0 Tel. 0 41/ Fax / Fax / Fax 0 41/ Regionale Kundendienstleitung Salzburg (Zentrale): Oberösterreich: Tirol,Vorarlberg: Kärnten: Tel / Tel / Tel / Tel / Fax 06212/4504 Fax 06212/4504 Fax 06212/4504 Fax 06212/4504 Technische Beratung Salzburg, Oberösterreich,Tirol,Vorarlberg, Kärnten:Tel: / Wien, Niederösterreich, Burgenland: Steiermark: Tel. 01/ Tel. 01/ / Fax 01/ Fax 01/ Technische Beratung Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark:Tel: 01/ / /04

2 Inhaltsverzeichnis: Seite Installationsanleitung 1. Sicherheitshinweise Sicherheit Achtung! Garantie und Gewährleistungsbedingungen Lieferumfang, Verpackung Anlieferung Einbringen, Aufstellen Technische Daten Boiler Zubehör Maßskizzen Anschluss an das Brauchwassersystem Anschluss an das Heizungssystem Montage Boilerfühler Montage Solarfühler Montage Boilerthermostat Montage elektrische Boilerheizung Kontrolle auf Kalkablagerungen: Kontrolle der Schutzanode Ersatzteilzeichnung Ersatzteilliste Konformitätserklärung Bedienungsanleitung 17. Inbetriebnahme der Warmwasserbereitung Funktionskontrolle Boileraufheizung über Heizkessel Boileraufheizung mit Strom (Sommer) Boileraufheizung über Heizkessel ohne Regelung

3 1. Sicherheitshinweise 1.1 Sicherheit Der Registerboiler AquaWIN entspricht dem neuesten Stand der Technik sowie den einschlägigen Sicherheitsvorschriften. 1.2 Achtung! Zubehör zu diesem Registerboiler wird mit elektrischem Strom (230 VAC bzw. 400 VAC) betrieben. Unsachgemäße Installation oder Unsachgemäße Reparatur können Lebensgefahr durch elektrischen Schlag verursachen. Die Installation darf nur von Fachpersonal mit ausreichender Qualifikation vorgenommen werden. Hinweiszeichen In dieser Anleitung werden folgende Symbole für Hinweiszeichen verwendet. Nichtbeachtung der damit gekennzeichneten Hinweise kann zu Gefährdung von Personen führen. Nichtbeachtung der damit gekennzeichneten Hinweise kann zu Fehlfunktion oder Beschädigung des Registerbolier bzw. der Heizungsanlage führen. 2. Garantie und Gewährleistungsbedingungen AquaWIN Klassik AK 200/300/500 mit Magnesium-Schutzanode: AquaWIN Premium AP 200/300/500 mit Fremdstromanode: 5 Jahre Vollgarantie 5 Jahre Vollgarantie 10 Jahre Boilergarantie AquaWIN Solar Klassik ASK 300/400/500 mit Magnesium-Schutzanode: 5 Jahre Vollgarantie AquaWIN Solar Premium ASP 300/400/500 mit Fremdstromanode: 5 Jahre Vollgarantie 10 Jahre Boilergarantie Bei nicht fachgerechter Installation und Inbetriebnahme des Registerboilers und Funktionsmängel, die auf falsche Bedienung oder Einstellung zurückzuführen sind, fallen nicht unter Garantie und Gewährleistung. 3. Lieferumfang, Verpackung 3.1 Anlieferung Boiler mit fest eingebautem Schlangenregister, 100% FCKW- und HFCKW-freie Pu-Hartschaumisolierung; rubinrote, auf Weichschaum kaschierte Kunststoffverkleidung; Deckel und Flanschabdeckung aus Hart-PVC; Magnesium-Schutzanode (Klassik) oder eine Fremdstromanode (Premium); Thermometer; Transportverschlag aus Holz. AK/AP: ASK/ASP: Kontrolle der Magnesium-Schutzanode bei AK 200/300/500 und ASK 300/400/500 alle 2 3 Jahre bzw. der Fremdstromanode bei AP 200/300/500 und ASP 300/400/500 laut Garantiepass sind Grundlage für 5 Vollgarantie bzw. 10 Jahre Boilergarantie. Die durchgeführte Anodenkontrolle ist auf dem dafür vorgesehenen Aufkleber zu dokumentieren. Ohne dokumentierte Anodenkontrolle nur 3 Jahre und keine 5 Jahre bzw. 10 Jahre Garantie. Ein Rohrschlangenregister; Boilerflansch Ø 180 mm; Zwei Rohrschlangenregister; Boilerflansch Ø 180 mm; 6 /4 -Muffe für elektrische Boilerheizung in der oberen Boilerhälfte Auf Wunsch zusätzlich: elektrische Boilerheizung 2,2, 3, 4 oder 6 kw mit bzw. ohne dazugehörigen Boilerflansch; Boilerthermostat; Boilerschaltuhr 3.2 Einbringen, Aufstellen Der Transport in den Heizraum erfolgt am besten auf der Bodenpalette. Am Aufstellungsort Bodenpalette entfernen. Bei Kombination beachten sie auch die dort beiliegenden Anleitungen. 3

4 4. Technische Daten 4.1 Boiler Type AK/AP ASK/ASP Gewicht brutto/netto kg 115/74 125/85 170/ /95 158/ /160 max. Betriebsdruck Brauchwasser bar max. Betriebsdruck Heizungswasser bar max. Temperatur Brauchwasser C max. Temperatur Heizungswasser C Heizfläche Register Heizungswasserinhalt Register nutzbarer Brauchwasserinhalt bei Aufheizung mit: Heizkessel Strom Solar oben unten oben unten oben unten m 2 m 2 0,91 1,20 1,76 l l 6 7,4 11,6 l l l l ,70 1,20 4,4 7, ,93 1,76 5,9 11, ,70 1,76 4,4 11, max. einstellbare Brauchwassertemperatur bei Aufheizung mit: Heizkessel Strom C C 70 1) 70 1) 70 1) 70 1) 70 1) 70 1) 80 1) 80 1) 80 1) 80 1) 80 1) 80 1) Bereitschaftsverluste W/h 87,5 104, ,8 104,1 116,7 Leistungskennzahl (nach DIN4708) 3,5 7,0 13,0 7,0 + 1,5 11, ,0 + 3,5 Kippmaße mm Vorlauftemperatur Warmwassertemperatur Kaltwassertemperatur Durchflussmenge unteres Register oberes Register unteres Register oberes Register unteres Register oberes Register Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 70 C 45 C 10 C 2 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,8 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 70 C 45 C 10 C 3 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,7 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 70 C 60 C 10 C 2 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,8 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 70 C 60 C 10 C 3 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,4 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 80 C 45 C 10 C 2 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,4 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 80 C 45 C 10 C 3 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,9 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 80 C 60 C 10 C 2 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,7 Dauerleistung 2) Heizflächenleistung 80 C 60 C 10 C 3 m 3 /h l/h kw , , , , , , , , ,8 1) Um die Kalkablagerung möglichst gering zu halten, empfehlen wir, die Boilertemperatur auf max. 55 C einzustellen. 2) Werte können nur erreicht werden, wenn die Kesselleistung mind. 10 % über der Heizflächenleistung liegt. Tabelle 1 Technische Daten - Boiler 4

5 4.2 Zubehör Tabelle 2 Technische Daten - Zubehör 5. Maßskizzen AquaWIN 200/300/500: AquaWIN Solar 300/400/500: Bild 2 AK/AP 200/300/500 Ansicht von hinten Bild 3 ASK/ASP 300/400/500 Ansicht von hinten Type Ø D WW KW BR 1 BV 1 BR 2 BV 2 Z Flansch Mitte AK/AP AK/AP AK/AP ASK/ASP ASK/ASP ASK/ASP Tabelle 3 Elektrische Boilerheizung NB-071 NB-072 NB-073 NB-088 Leistung kw 2, Anschlussspannung V 3/400/50 Hz 3/400/50 Hz 3/400/50 Hz 3/400/50 Hz V (1/230/50 Hz) (1/230/50 Hz) - - max. Ableitstrom nach DIN EN ma/kw 0,75 0,75 0,75 0,75 Thermostat Regelbereich C (±5) (±5) (±5) (±5) Abschaltpunkt Sicherheitstemperaturbegrenzer C max. Umgebungstemperatur C Durchgangslöcher Ø 14 mm Ø D WW KW BR 1 BV 1 BR 2 BV 2 Z Durchmesser Warmwasser Kaltwasser Boiler-Rücklauf unteres Register Boiler-Vorlauf unteres Register Boiler-Rücklauf oberes Register Boiler-Vorlauf oberes Register Zirkulation Bild 4 Gewinde für E-Heizung 6/4 Flansch für elektrische Boilerheizung AK/AP 200/300/500 und ASK/ASP 300/400/500 5

6 6. Anschluss an das Brauchwassersystem Vor dem Abdrücken der Rohrinstallation Boiler absperren. Bei Boilerladung mit Strom nur im Boilervor- oder rücklauf eine Absperrung installieren. Werden zwei Absperrungen eingebaut, ist ein eigenes Sicherheitsventil oder ein Ausdehnungsgefäß zu installieren. Ansonsten kann durch den bei Erwärmung des Boilers auftretenden Druck (bis zu 50 bar) das Rohrschlangenregister beschädigt werden. 7. Anschluss an das Heizungssystem Die sicherheitstechnischen Anforderungen sind entsprechend den geltenden Vorschriften, Normen und Richtlinien einzuhalten. Nach ÖNORM B 8133 und ÖNORM B 2531/1 bzw. DIN 1988/T2 (Warmwasserbereitungsanlagen) ist eine Brauchwasser-Sicherheitsgruppe zu installieren (siehe Bild 5, Detail S ): Nicht benötigte Anschlüsse müssen veschlossen werden, damit es keine Luftzirkulation (und damit Kondensat) gibt. Es genügen Kunststoffkappen oder Muffen. A B C D E WW KW BV BR Druckreduzierventil bei Wasserdrücken ab 4,8 bar. Kaltwasserzuführung bestehend aus: Entleerung, Handabsperrventil, Rückschlagventil. Sicherheitsventil mit 6 bar Abblasdruck. Schieber für Boilerentleerung. Manometeranschlussstutzen. Warmwasseranschluss Kaltwasseranschluss Boiler-Vorlauf Boiler-Rücklauf 1 Sicherheitsventil 2 Ausdehnungsgefäß 3 Boilerladepumpe 4 Absperr- und Rückschlagventil 5 Entleerung 6 Absperrventil 7 Manometer Warmwasseranschluss immer mit Siphon Bild 5 Anschluss an das Heizungs- und Brauchwassersystem Bild 6 Anschluss von Sonnenkollektoren In der Kaltwasserzuflussleitung muss über eine T-Verschraubung die Boilerentleerung eingebaut werden. Außerdem empfehlen wir den Einbau von Absperrventilen in die Warmwasser- und Zirkulationsleitung. Bei der Boileraufladung über die Ladepumpe ist nach der Boilerladepumpe ein Rückschlagventil zu setzen. Der Boiler ist thermoschock- und schlagfest liert (Betriebsdruck max. 6 bar), damit hygienisch einwandfrei und elektrochemisch neutral. Am Boiler kann daher mit Kupfer- oder verzinkten Rohren angeschlossen werden. Zum Schutz des Rohrsystems sind Mischinstallationen aus Kupfer- und verzinkten Rohren zu vermeiden. 6

7 Bild 7 Druckverlustdiagramm 8. Montage Boilerfühler Bei der Montage sind folgende Schritte zu beachten: 1. Blindabdeckung unter dem Thermometer entfernen Bild Boilerfühler in die Öffnung des Fühlerkanals stecken Bild 9 und Kabel nach oben durch den Fühlerkanal durchfädeln Bild 10. Mit der Verlegung des Fühlers wird bestimmt, bei wieviel Prozent abgenommener Wassermenge die Boilerladung erneut stattfinden soll. Beispiel: Wird beim 200 l Boiler der Fühler ganz unten im Fühlerkanal plaziert, so beginnt die Boileraufladung sobald 40 % des Boilerinhalt entnommen sind. Wird der Fühler ganz oben plaziert, so beginnt die erneute Aufladung erst nach dem 80 % des Boilers entnommen sind. Weitere Angaben siehe Bild 16, 17 und Tabelle 4, Kabel unter der runden Boiler-Abdeckung nach hinten verlegen und Blindabdeckung unter Thermometer wieder montieren. Bild 8 Blindabdeckung entfernen Bild 9 Boilerfühler in Fühlerkanal Bild 10 Kabel des Boilerfühler nach oben fädeln 9. Montage Solarfühler Die Montage erfolgt gleich wie beim Boilerfühler. Die Fühlerkanäle befinden sich hinter der Blindabdeckung in der Mitte des Boilers. Mit der Verlegung des Fühlers wird bestimmt, bei wieviel Prozent abgenommener Wassermenge die Boilerladung erneut stattfinden soll. Beispiel: Wird beim 300 l Boiler der Fühler ganz unten im Fühlerkanal plaziert, so beginnt die Boileraufladung sobald 10 % des Boilerinhalt entnommen sind. Wird der Fühler ganz oben plaziert, so beginnt die erneute Aufladung erst nach dem 45 % des Boilers entnommen sind. Weitere Angaben siehe Bild 17 und Tabelle 5. 7

8 10. Montage Boilerthermostat Die Elektroinstallation darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden. Die Vorschriften des ÖVE/VDE/SEV sowie die Vorschriften der örtlichen EVU s sind zu beachten. Technische Daten siehe Seite 4. Bei der Montage sind folgende Schritte zu beachten: 1. Thermometer und Blindabdeckung entfernen Bild Knebel des Boilerthermostat nach vorne abziehen und die vier Schrauben am Gehäuse entfernen. 3. Thermometer in den Gehäusedeckel stecken. 4. Thermostat elektrisch anschließen Bild 15. Kabel seitlich nach oben durch den Kanal durchfädeln Bild 12 und unter dem runden Deckel nach hinten verlegen 5. Kapillarrohre des Boilerthermostates und des Thermometers in die Öffnung des Fühlerkanals stecken Bild 13. Kapillarrohre nicht knicken, scharfe Biegungen vermeiden. Mit der Verlegung des Thermostatfühlers wird bestimmt, bei wieviel Prozent abgenommener Wassermenge die Boilerladung erneut stattfinden soll. Beispiel: Wird beim 200 l Boiler der Fühler ganz unten plaziert, so beginnt die Boileraufladung sobald 40 % des Boilerinhaltes entnommen sind. Wird der Fühler ganz oben plaziert, so beginnt die erneute Aufladung erst nachdem 80 % des Boilers entnommen sind. Weiter Angaben siehe Bild 16, 17 und Tabelle 4,5. 6. Gehäuse-Unterteil vorsichtig in die Öffnung stecken (Kapillarrohre nicht knicken) und mit den zwei beiliegenden Schrauben am Boiler befestigen Bild Gehäusedeckel mit den vier Schrauben wieder montieren und Knebel aufstecken. Bild 11 Thermometer und Blindabdeckung Bild 12 Kabel in Kanal einfädeln Bild 13 Kapillarrohre in Fühlerkanäle stecken Bild 14 Gehäuse-Unterteil montieren 8

9 Bild 15 Anschlussplan für Boilerthermostat Prozentuelle Boileraufladung in Abhängigkeit der Verlegung des Boiler- und Solarfühlers bzw. der Kapillarrohre AquaWIN AK/AP 200, 300, 500 AquaWIN Solar ASK/ASP 300, 400, 500 Bild 16 Bild 17 A B AK/AP % 80 % AK/AP % 80 % AK/AP % 85 % Tabelle 4 A B C D ASP/ASK % 45 % 65 % 80 % ASP/ASK % 45 % 65 % 80 % ASP/ASK % 50 % 65 % 85 % Tabelle 5 9

10 11. Montage elektrische Boilerheizung Die Elektroinstallation darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden. Die Vorschriften des ÖVE/VDE/SEV sowie die Vorschriften der örtlichen EVU s sind zu beachten. Technische Daten siehe Seite 4. Die E-Heizung wird bei den Boilern AK und AP in die mitgelieferte Flanschplatte montiert. Bei den Solar-Boilern ASK und ASP kann die E-Heizung entweder in die Flanschplatte oder in die Muffe in der Mitte des Boilers montiert werden. Je nachdem wo die E-Heizung montiert ist, wird mehr oder weniger Boilerwasser erwärmt Montage siehe eigene Montageanleitung E-Heizung. Nicht vergessen den Schutzleiter anzuschließen! Alle berührbaren Metallteile des Boilers sind in die Schutzmaßnahme einzubeziehen. Bauseits ist dem Gerät ein allpoliger Ausschalter mit mindestens 3 mm Öffnungsweite für den Steuerstromkreis vorzusetzen. FI- oder FU-Stromschalter gelten als allpolige Ausschalter (ÖVE- Vorschrift). Der Betrieb ohne Wasser führt zur Zerstörung des Heizkörpers! 12. Kontrolle auf Kalkablagerungen: Nach 3, 6, 9 Jahren ist der Boiler auf Kalkablagerungen zu überprüfen. Bei Bedarf Kalk und andere Ablagerungen zu entfernen. Für die Boilerentkalkung die im Fachhandel erhältlichen Kalklösungsmittel, die nicht angreifen, verwenden. 1. Boiler entleeren 2. Flanschabdeckung abnehmen 3. Flanschdeckel Schrauben herausdrehen und Flanschdeckel entfernen. Bei eingebauter elektrischer Boilerheizung Strom ausschalten und Heizstab abklemmen dann Flanschdeckel samt Heizstab entfernen. 4. Speicher, Rohrschlangenregister und Heizstab kontrollieren und angesammelten Kalk vom Boilerboden entfernen. Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Neue Flansch-Dichtung (siehe Ersatzteilliste) verwenden. Flanschschrauben nur so fest anziehen, dass Dichtung max. 2 mm über Flanschrand heraussteht. 13. Kontrolle der Schutzanode Die Kontrolle der Anode alle 2 3 Jahre ist die Voraussetzung für 5 Jahre Vollgarantie bzw. 10 Jahre Boilergarantie. Die durchgeführte Anodenkontrolle ist auf dem dafür vorgesehenen Aufkleber zu dokumentieren. Ohne dokumentierte Anodenkontrolle nur 3 Jahre und keine 5 Jahre bzw. 10 Jahre Garantie. Anodenkontrolle beim AK und ASK Klassik Boiler Beim Klassikboiler ist als Korrosionsschutz eine Magnesiumanode eingebaut Der Verbrauch dieser Magnesiumschutzanode wird durch die örtliche Wasserbeschaffenheit beeinflußt. Die Lebensdauer der Anode beträgt im Mittel 5 7 Jahre (bei stark leitendem Wasser auch kürzer). Die Anode ist oben am Boiler eingebaut. Dazu Abdeckung und Schaumstoff-Isolierung über Schutzanode entfernen Bild 18. Zur Kontrolle der Anode Massekabel von der Anode abschrauben und Messgerät zwischenschalten Bild 19. Bei einem Schutzstrom von 0,5 ma und mehr, ist die Anode in Ordnung. Bei einem Schutzstrom von weniger als 0,5 ma muss die Anode ausgebaut und optisch kontrolliert werden. Ist die Anode auf 2/3 (= bei AKK ca. 11 mm) des ursprünglichen Durchmessers (= bei AKK 33 mm) abgebaut, so muss sie durch eine Original-Ersatzanode (siehe Ersatzteilliste) ersetzt werden. 10

11 Abdeckung Schaumstoff-Isolierung Messgerät Massekabel Bild 18 Schutzstrommessung Bild 19 Schutzstrommessung Anodenkontrolle beim AKP Premium Boiler Beim Premiumboiler wird eine Fremdstromanode als Korrosionsschutz eingesetzt. Die Kontrolle der Fremdstromanode erfolgt ausschließlich durch Störlampe am Potentiostat. Leuchtet keine der beiden Kontrolleuchten, liegt wahrscheinlich keine Netzspannung an. Leuchtet die grüne Lampe ist die Anode in Ordnung. Leuchtet die rote Lampe liegt eine Störung vor. Um die Störung zu beheben sollten folgende Überprüfungen vorgenommen werden: Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen zur Störungsbeseitigung dürfen nur durch den Heizungsfachmann oder fachkundigen Kundendienst durchgeführt werden! Ist der Boiler mit Trinkwasser gefüllt? Füllen Sie den Boiler mit Trinkwasser! Ist der elektrische Durchgang gewährleistet? Überprüfen Sie alle Anschlüsse und Kontakte auf einwandfreien metallisch leitenden elektrischen Kontakt und beheben Sie den Fehler! Ist noch eine Magnesium-Anode im Boiler montiert? Bauen Sie die Magnesium-Anode aus! Ist die einwandfreie Isolation der Elektrode von Boilerwand bzw.speichereinbauten gewährleistet? Überprüfen Sie die Isolation bei wasserentleertem Boiler mit einem Meßgerät und korrigieren Sie ggf. die Position der Einbauten und/oder der Elektrode. Sind eventuell vorhandene nicht lierte Wärmetauscher (z. B. Cu-Rippenrohre, Cu-Glattrohre oder CrNi-Glattrohre) gegen den Speicher-Wassererwärmer elektrisch einwandfrei isoliert montiert? Überprüfen Sie die Isolation mit einem Meßgerät und beheben Sie den Fehler. Läßt sich die Störung der Fremdstromanode mit diesen Maßnahmen nicht beheben, wenden Sie sich bitte an den Windhager-Werkskundendienst! Damit die einwandfreie Funktion der Fremdstromanode gewährleistet ist, müssen die nachfolgende Sicherheitshinweise unbedingt beachtet werden: Betreiben Sie Ihren Boiler nie länger als 2 Monate ohne jegliche Wasserentnahme. Andernfalls können störende Gasansammlungen auftreten. Ziehen Sie das Steckergehäuse bei gefülltem Boiler nicht aus der Steckdose. Andernfalls besteht kein Korrosionsschutz mehr. Lösen Sie bei gefülltem Boiler unter keinen Umständen die Anschlussleitungen. Andernfalls besteht kein Korrosionschutz mehr. Nehmen Sie die Fremdstromanode auch während längerer Stillstandszeiten ohne Wasserentnahme (z. B. Urlaub) nicht außer Betrieb. Andernfalls besteht kein Korrosionsschutz mehr. Ziehen Sie Steckergehäuse oder Anschlussleitung nur bei entleertem Speicher ab. Der Stromverbrauch beträgt weniger als 35 kwh/jahr. 11

12 14. Ersatzteilzeichnung Bild 20 Ersatzteilzeichnung 12

13 15. Ersatzteilliste Positionszahl Ersatzteilbezeichnung AK/AP ASK/ASP Abdeckhaube mit Öffnung f. E-Heizung Ø 185 x 60 mm Abdeckhaube ohne Öffnung Ø 185 x 60 mm Abdeckkappe für Anode Abdeckung Fühlerkanal Abdeckung Thermometer Kunststoff Anodenisolation Ø 100 x 30 mm Aussenmantel AK 200/300/500; ASK 300/400/ Boilerthermostat Boilerthermostat mit Gehäuse Deckel Ø 760/680/610 x 50 mm schwarz Dichtring R 1 1/2 für Drehknopf E-Heizung Dichtung Ø 162 x Ø 110 x 3 mm für Flansch Drehknopf für E-Heizung E-Heizung 2,2 kw + E-Thermostat E-Heizung 3,0 kw + E-Thermostat E-Heizung 4,0 kw + E-Thermostat E-Heizung 6,0 kw + E-Thermostat E-Heizung 2,2 kw + E-Thermostat + Flansch + Dichtung + Abdeckhaube E-Heizung 3,0 kw + E-Thermostat + Flansch + Dichtung + Abdeckhaube E-Heizung 4,0 kw + E-Thermostat + Flansch + Dichtung + Abdeckhaube E-Heizung 6,0 kw + E-Thermostat + Flansch + Dichtung + Abdeckhaube Flanschplatte Ø 180 x Flanschplatte Ø 180 A /4 IG Fremdstromanode Correx MP/UP Kettenanode 5/ Schutzanode 5/4 x 380 mm Stützscheibe aus KST Ø 180 mit Kralle Thermometer FIG Thermostat Regler-Begrenzer für E-Heizung Verschlussschraube 5/4 f. Fremdstromanode Weichschaumscheibe

14 16. Konformitätserklärung Konformitätserklärung für die Registerboiler AquaWIN Aussteller: WINDHAGER ZENTRALHEIZUNG Technik GmbH Anton Windhager-Strauße 20 A 5201 Seekirchen Gegenstand der Erklärung: Registerboiler-Reihe AquaWIN in den Ausführungen: Registerboiler AquaWIN Klassik oder Premium Solar-Registerboiler AquaWIN Solar Klassik oder Solar Premium Kombi-Registerboiler AquaWIN Kombi Klassik oder Kombi Premium Stand-Registerboiler AquaWIN Klassik Etage Die Produkte sind mit einer Magnesiumanode ausgestattet. Die Geräte sind konform mit den Anforderungen folgender Dokumente: Dokument Nr. Titel Norm Ausgabe 73/23 EWG 89/336 EWG Niederspannungsrichtlinie EMV-Richtlinie EN EN EN A EN A EN EN Seekirchen, am WINDHAGER ZENTRALHEIZUNG Technik GmbH Johann Thalmaier, Geschäftsführung 14

15 15

16 Bedienungsanleitung Registerboiler AK/AP 200/300/500 und ASK/ASP 300/400/ Inbetriebnahme der Warmwasserbereitung Vor der Inbetriebnahme ist zu überprüfen, ob der Boiler und die Heizanlage mit Wasser gefüllt und entlüftet sind. 18. Funktionskontrolle Ein defektes Sicherheitsventil führt zu Überdruck (über 6 bar) und Beschädigung des Boilers. Die Funktion der sicherheitstechnologie Einrichtungen ist daher jährlich von einem Fachmann überprüfen zu lassen (durch Überdruck beschädigte Boiler werden nicht in Garantie ersetzt). 19. Boileraufheizung über Heizkessel (die Boilerladepumpe wird durch die Regelung (Boilerfühler) gesteuert): - An der Regelung gewünschte Temperatur einstellen. Informationen über die Bedienung der Regelung entnehmen Sie bitte der dort beigefügten Anleitung. 20. Boileraufheizung mit Strom (Sommer) 1. Wählregler für Boilertemperatur an der elektrischen Boilerheizung auf die gewünschte Temperatur einstellen Bild 21. Einstellbereich: ca C Minimale Einstellung ca. 9 C = Frostschutzeinstellung Um die Kalkablagerung möglichst gering zu halten, empfehlen wir, die Boilertemperatur auf ca. max. 55 C einzustellen. Bild 21 Wählregler 2. Die Regelung auf Betriebsart Frostschutz stellen siehe Bedienungsanleitung der Heizungsregelung. 3. Bei Störung Sicherheitsthermostat entriegeln. Dazu Abdeckkappe mit Schlitzschraubendreher entfernen und Entriegelungsknopf kräftig eindrücken. Ursache erforschen (Verkalkung, zu wenig Wasser) und beheben. Sind im Boilervor- bzw. -rücklauf Absperrungen installiert, nur den Boilervorlauf absperren. Sind beide Absperrungen geschlossen, treten Schäden am Rohrschlangenregister auf (keine Ausdehnungsmöglichkeit des Heizungswassers) Garantieverlust! 21. Boileraufheizung über Heizkessel ohne Regelung (die Boilerladepumpe wird vom Boilerthermostat gesteuert): 1. Wählregler für Boilertemperatur am Boilerthermostat auf die gewünschte Temperatur einstellen Bild 22 (MIN = 30 C, MAX = 60 C, 0 = Frostschutzstellung) 2. Für die Boilerladung ist ein Heizkesseltemperatur von min. 75 C erforderlich. Temperaturanzeige Wählregler für Boilertemperatur Bild 22 Boilerthermostat 16

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