Stabiles Zink-Flake im Wasserlack
|
|
|
- Leopold Gehrig
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Stabiles Zink-Flake im Wasserlack Inhibitor verhindert die Wasserstoff-Freisetzung aus Zn-Flake/Zn-Staub-haltigen wässrigen Alkydemulsionen. Korrosionsschutz-Grundierungen auf Basis von Alkydharzemulsionen, die Zinkflakes oder Zinkstaub enthalten, schützen den Untergrund besonders gut vor Korrosion, waren aber bislang nur sehr eingeschränkt lagerungsstabil. Dieses Problem kann durch einen Inhibitor, der das Zink vor dem Angriff durch Wasser schützt, gelöst werden. Ljudmila Kruba*, Pierre Stucker, Vétroz, Schweiz. * Korrespondierende Autorin. Kontakt: Dr. Ljudmila Kruba, Eckart Switzerland, CH-1963 Vétroz, Tel , Fax , [email protected] Das steigende Interesse an umweltfreundlichen Farben verstärkt die Nachfrage nach wasserbasierenden Systemen [1, 2]. Die Herstellung von zinkhaltigen Farben auf wässriger Basis ist allerdings eine schwierige Aufgabe für die Entwickler: Durch die hohe Reaktivität von Zinkpigmenten in wässrigem Medium kommt es zur Emission von Wasserstoff [3]. Besonders schwierig ist die Anwendung von blättchenförmigen Zinkpigmenten, die eine größere spezifische Oberfläche und deswegen eine noch höhere Reaktivität aufweisen als Zinkstaub. Zink schützen, ohne den Korrosionsschutz zu beeinträchtigen Zur Entwicklung einer lagerstabilen Zinkflake/Zinkstaubhaltigen, lufttrocknenden Korrosionsschutz-Grundierung auf der Basis einer Alkydharzemulsion können zwei unterschiedliche Ansätze gewählt werden: - Die Oberfläche der Zinkflakes wird durch eine Behandlung mit unterschiedlichen Polymeradditiven stabilisiert, und die so behandelten Flakes werden als Pasten in der Alkydharzemulsion verwendet - Die Wasserstoffbildung durch die Reaktion des Wassers mit Zink wird durch die Zugabe eines Inhibitors während des Dispergierens verhindert. Allerdings zeigte sich in Versuchen deutlich, dass der gewünschte Effekt über die Stabilisierung der Oberfläche von Zinkflakes durch Polymeradditive nicht erreichbar ist: Die Oberfläche der Zinkflakes lässt sich zwar gut stabilisieren, aber das stabilisierte Zinkflake verliert seine wichtigste Metalleigenschaft, die Anodenaktivität und damit auch seine Korrosionsschutzeigenschaften im Anstrich. Bei Anwendung eines Inhibitors der Wasserstoffemission während des Dispergierprozesses werden dagegen zwei Effekte gleichzeitig erreicht: die Lagerstabilität der Farbe wird erhöht und die Korrosions-schutzwirkung der Anstriche bleibt erhalten. Als optimaler Inhibitor für diesen Zweck zeigte sich 1-Nitropropan, eine flüchtige organische Nitroverbindung. Es inhibiert die Wasserstoffbildung an den Zinkpartikeln und stabilisiert so die Farbe. Während der Aushärtung der Anstriche verdunstet es mit anderen flüchtigen Komponenten aus dem Film, ohne den Kathodenschutz zu beeinträchtigen. Experimentelles Materialien Als Bindemittel wurde eine mittelölige Alkydemulsion ("Worlée E 150 W") verwendet, eine 40%-tige Lösung des Polymers in Wasser (Säurezahl: 20mg KOH/g, Viskosität ca. 930 mpa s, ph-wert: 7,2). Zwei Zn-Pigmente mit unterschiedlicher Teilchenform wurden eingesetzt: Zn-Staub Super Fein und Zn-Flake TV. Deren Charakteristika sind in Tab. 1 zusammengefasst. Die Idee, zwei verschiedene Zn-Pigmente zusammen anzuwenden, basiert auf früheren Erfahrung mit anorganischen Zn-Flake/Zn-Staub-Ethylsilikatanstrichen, bei denen festgestellt wurde, dass diese beiden Zn-Pigmente zusammen einen guten Kathodenschutz und Barriere-Effekt bewirken [4, 5]. Das Zn-Flake TV (Fa Eckart) ist ein Produkt mit gröberen Teilchen, geringerer spezifischer Oberfläche und weniger Reaktivität im Vergleich zu anderen Zn-Flake-Typen. Dispergierprozess Alle Komponenten wurden entsprechend der Richtrezeptur nacheinander dem Mahlgut zugegeben (Tab. 2) und bei niedriger Geschwindigkeitsstufe im Dissolver dispergiert. Zur Kontrolle des Dispergierprozesses wurden regelmäßige Messungen des ph-wertes durchgeführt. Kurve 1 in Abb. 1 zeigt eine Kinetik des Prozesses. Alle flüssigen Bestandteile mischen sich sehr leicht miteinander: 3-5 Minuten nach der Zugabe einer Komponente erreicht das System sein Gleichgewicht. Zum Dispergieren von Zinkstaub braucht man ca. 15 Minuten, dann stabilisiert sich das System bei einem ph-wert von 7,6. Im Vergleich zum Zinkstaub verläuft der Dispergierprozess bei Zinkflakes wesentlich langsamer: man braucht ca. 40 Minuten bis zur Stabilisierung des Systems (ph-wert = 8,6). Die niedrigere Dispergierbarkeit von Zinkflakes kann durch die Besonderheiten seiner Oberfläche erklärt werden: hydrophober Charakter, blättchenförmige Struktur und grobe Teilchen erschweren das Dispergieren in wässrigem Medium und erfordern deshalb einen höheren Dispergieraufwand als bei Zinkstaub [6,7]. Die Zugabe von AA-75 (Kurve 1 in Abb. 1) bewirkt zunächst eine starke Senkung des ph-wertes der Dispersion, dann stabilisiert sich das System wieder bei ph 8,6. Messungen des ph-wertes der Farbe 4 bis 6 Std. nach der Farbherstellung ergaben einen konstanten Wert von ph = 8,6. Das bestätigt, dass das System sich in einem stabilen Zustand befindet. Keine Wasserstoffentwicklung während längerer Lagerung Um die Wirkung des Inhibitors auf die Stabilität der Farbe festzustellen, wurden einige Formulierungen ohne Inhibitor produziert. In Abb. 1 werden zwei Dispergierprozesse mit (Kurve 1) und ohne Inhibitor (Kurve 2) verglichen. Ohne Inhibitor verläuft der Prozess langsamer als mit Inhibitor: man braucht ca. 60 Minuten, um das erste Gleichgewicht (Zinkflakes, ph-wert = 8,6) und weitere 80 Minuten um einen scheinbaren Endzustand (ph-wert = 8,8) zu erreichen. Bei längerer Beobachtung des Systems ohne Inhibitor zeigt sich, dass schon 1 bis 2 Stunden nach der Herstellung signifikante Mengen von Wasserstoff entstehen. Dieser Prozess läuft beständig ab, und nach 10 Stunden wurde mehr als 30 ml Wasserstoff (aus 120 g Lack) bestimmt. Gleichzeitig mit der Wasserstoffbildung erhöhte sich der ph-wert der Farbe erhöht. Das bestätigt, dass sich die Farbe ohne Inhibitor in einem reaktionsfähigen Zustand befindet. Eine gute Lagerstabilität bedeutet: - Keine Wasserstoffbildung oder andere chemische Reaktionen während der Lagerung des Materials bei RT,
2 30 C oder 40 C - Weicher, aufrührbarer Bodensatz - Gleichbleibender ph-wert - Gute Qualität der Anstriche: glatte und defektfreie Oberfläche - Die ursprünglichen Eigenschaften der Anstriche einschließlich des Korrosionsschutzes bleiben erhalten. Lagerstabilität bis 30 C Um die Lagerstabilität der Farbe zu untersuchen, wurden zwei Methoden angewendet: Methode 1: Quantitative Messung der entwickelten Wasserstoffmenge bei 25 C (Abb. 2a). Nach diesen Messungen entwickelte die Farbe ohne Inhibitor bis ca. 10 bis 12 Stunden nach der Zubereitung der Farbe schon mehr als 30 ml H 2 aus 120 g Lack. Im Gegensatz dazu zeigt die Richtrezepturfarbe eine gute Stabilität: Während der Lagerung über mehr als 125 Tage wird überhaupt keine Wasserstoffemission beobachtet. Methode 2: Visuelle Beobachtung der Wasserstoffbildung über den Grad der Ablösung (%) eines Scotch-Tapes, das ein Loch im Deckel des Farbbehälters versiegelt, und des Verhaltens des Materials im geschlossenen Behälter bei RT, 30 und 40 (Abb. 2b). Die praktische Bedeutung dieser Methode besteht darin, dass sie die Lagerstabilität (Verhalten) der Farbe im geschlossenen Behälter bestimmt - eine wichtige Anforderung an Materialien auf Basis von 1K-Formulierungen. Ein geschlossener Glasbehälter und die für Zn-haltige Materialien typische Abfüllung (70%) gestatteten hier, das Verhalten der Farbe im Fass zu modellieren. Im Anschluss an die Lagerung erfolgt ein Farbauftrag zur Prüfung der Korrosionsschutzeigenschaften. In Abb. 3 ist die Abhängigkeit des visuellen Parameters "Scotch-Tape-Ablösung (%)" von der Lagerungszeit der Farbe bei RT ohne Inhibitor (2) und mit Inhibitor bei RT (1-1), bei 30 C (1-2) und bei 40 C (1-3) dargestellt. Das System ohne Inhibitor ist nicht stabil: Bereits nach einem Tag ist Scotch zu 100% weggegangen (2). Im Behälter wird eine starke Reaktion unter Blasenbildung zwischen Zink und Polymer beobachtet. Die Richtrezepturfarbe (Abb. 3, 1-1) bleibt dagegen während 75 Tagen bei RT stabil, es wurden überhaupt keine Veränderungen der Zink-und der Polymerschichten bemerkt. Nach 75 Tagen wurde diese Farbe aufgerührt und appliziert. Wegen der höheren Teilchengröße der Zinkflakes hat der Bodensatz eine sehr weiche Konsistenz und lässt sich leicht aufrühren. Wie aus Abb. 3, Punkt 1-2 ersichtlich, zeigt die Richtrezepturfarbe auch während der Lagerung von 95 Tagen bei 30 C keine Wasserstoffbildung. Nach der Lagerung über 95 Tage wurde die Farbe wiederum leicht aufgerührt und zur Beschichtung eingesetzt. Die Lagerung der Richtrezepturfarbe bei 40 C (Abb.3, 1-3) zeigte, dass dieses System nicht genügend stabil ist: nach 5 Tagen traten einige Blasen auf der Zn-Oberfläche auf. Mit der Zeit schloss sich daran noch die Bildung einer weißen Polymerschicht auf der Zink-Oberfläche an. Obwohl keine Wasserstoffbildung gemessen werden konnte, wurde der Versuch wegen dieser Veränderungen im Behälter nach 20 Tagen abgebrochen und die Farbe nicht verwendet. Guter Korrosionsschutz bleibt erhalten In Abb. 4 ist die Kinetik der Rostbildung am Ritz (%) in Abhängigkeit von der Dauer der SST-Test-Belastung der Anstriche dargestellt. Dabei begann der Test 4 Stunden nach der Applikation (Kurve 1) bzw. nach einer Lagerung der Farbe bei RT über 75 Tage (Kurve 2) oder bei 30 C über 95 Tage (Kurve 3). Der Ritz wurde täglich unter dem Mikroskop beurteilt und anschließend die Kinetik der Rostbildung aufgezeichnet. Wie man in Abb. 4 sieht, zeigen die ursprünglichen Anstriche (Lagerung nur über 4 Stunden) auch nach ca. 600 Stunden SST-Belastung keine Rostbildung am Ritz (Kurve 1). Die Anstriche, die nach Lagerung der Farbe über 75 Tage bei RT hergestellt wurden, zeigen nach 400 Stunden SST-Belastung 5 % Rost im Ritz (Kurve 2), das ist ebenfalls ein positives Ergebnis. Eine Verschlechterung des Korrosionsschutzes, nämlich 15% Rost nach 240 Stunden SST, wird für die Anstriche nach Lagerung über 95 Tage bei 30 C beobachtet (Kurve 3). Diese Ergebnisse zeigen, dass es prinzipiell möglich ist, den Korrosionsschutz von Anstrichen nach der Lagerung der Farbe bei RT und 30 C aufrechtzuerhalten. Die Untersuchungen zu diesen Aspekten werden weiter fortgesetzt. Mikroskopie bestätigt die Befunde Abb. 5 zeigt die Querschnitte von Anstrichen (Applikation 4 Stunden nach der Zubereitung der Farbe) ohne Belastung (a) und nach der SST-Belastung über 600 Stunden (b). Wie man aus Abb. 5a sieht, zeigt der Anstrich vor der Belastung eine dichte Packung, und einen guten Kontakt der Zinkteilchen untereinander sowie mit dem Metalluntergrund. Damit sind alle wichtigen Bedingungen für den Aufbau der Korrosionsschutzwirkung erfüllt. Nach einer Belastung von 600 Stunden SST (Abb. 5b) erkennt man, dass der Anstrich eine sehr poröse Struktur und eine dicke Weissrostschicht aufweist. Dabei verbleibt auf dem Metalluntergrund jedoch eine intakte Zinkflake/Zinkstaub-Schicht (ca µm), in der der Korroscionsschutz weiter wirken kann. Querschnitte der Anstriche nach der Lagerung der Farbe über 95 Tage bei 30 C sind in Abb. 6 gezeigt. In Abb. 6a erkennt man, dass dieser Anstrich ohne Belastung eine weniger dichte Struktur und weniger regelmäßige Zink-Teilchenkontakte als der ursprüngliche Anstrich aufweist. Ein gutes Aussehen zeigt der Anstrich nach der SST-Belastung über 240 Stunden (Abb. 6b). Man erkennt einen guten Kontakt der Zink-Teilchen untereinander und mit dem metallischen Untergrund. Diese Schicht hat mit ca µm noch eine ausreichende Dicke, was bedeutet, dass der Anstrich ein Potential für den Kathodenschutz bietet. Die Weissrostschicht im Anstrich hat eine dichte Struktur und eine deutliche Grenze, d.h. die Oberfläche des Anstriches ist dichter und weniger porös als der ursprüngliche Anstrich. Aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung einer Technologie für die Herstellung von Grundierfarben, bezüglich der Lagerstabilität der Farbe und des Korrosionsschutzes entsprechender Anstriche sind in der Tab. 3 dargestellt. Zu den Nachteilen dieser Anstriche gehören die poröse Struktur der Oberfläche, die zur Weissrostbildung auf der Oberfläche führt und ein noch nicht ausreichender Kathodenschutz der Anstriche nach der Lagerung der Farbe. Hier arbeiten wir an Möglichkeiten zur Verbesserung. Literatur: [1] S. Hofmann, Farbe und Lack, 8, 2006, 112 Jahrgang, 27 [2] F.X Neue, Farbe und Lack, 8, 2006, 112. Jahrgang, 28 [3] P.W. Atkins, J.A. Beran, Chemie einfach alles, VCH, Weinheim, 1996, 811 [4] L. Kruba, P. Stucker, T. Schuster, Pitture e Vernici, N.8, vol.81, 2005, [5] L. Kruba, P.Stucker, T. Schuster, ECJ, 10, 2005, [6] J. Schmelzer, XIX Fatipec Kongress, 1988, [7] Lohtar Dulos, XIX Fatipec Kongres; 1988, 25-48
3 Ergebnisse auf einen Blick - 1-Nitropropan hemmt die Wasserstoffbildung in wässrigen Korrosionsschutz-Grundierungen auf Basis von Alkydharzemulsionen, die Zn-Flake/Zn-Staub-Pigmente enthalten. - Mit einer abgestimmten Rezeptur und einem speziell ausgearbeiteten Herstellungsprozess war es möglich, eine solche Grundierfarbe lagerstabil zu entwickeln. - Da der Inhibitor 1-Nitropropan flüchtig ist, stabilisiert er die Farbe während der Lagerung und verdunstet mit anderen flüchtigen Komponenten während der Aushärtung, ohne negative Auswirkungen auf den Korrosionsschutz der Anstriche. Dr. Ljudmila Kruba, Eckart Switzerland, studierte Chemietechnik am Mendeleev Institut inmoskau promovierte sie über Anstrichstoffe und Beschichtungen im Moskauer Lack- und Farbeninstitut. Seit 2000 leitet sie die Abteilung Forschung und Entwicklung bei Eckart Switzerland. Dort beschäftigt sie sich mit der Entwicklung von antikorrosiven Materialien auf Basis von Zinkflakes. Dr. Pierre Stucker, Eckart Switzerland, promovierte 1976 in Chemie in Lausanne. Seit 1982 arbeitet er bei Eckart Schweiz im Verkauf von Zinkflake-Pigmenten für antikorrosive Beschichtungen.
4 Abb. 1: Kinetik des Dispergierprozesses mit (1) und ohne (2) Inhibitor.
5 .
6 Abb. 2: Lagerstabilität der Grundierfarbe: quantitative (a) und visuelle (b) Bestimmung.
7 Abb. 3: Abhängigkeit des Parameters "Scotch-Tape-Ablösung, %" von der Lagerungszeit der Farbe.
8 Abb. 4: Abhängigkeit der Rostbildung am Ritz (%) von der Dauer der SST-Belastung (Stunden). Kurve 1: Lagerung 4 Stunden, Kurve 2: Lagerung 75 Tage bei RT, Kurve 3: Lagerung 95 Tage bei 30 C.
9 Abb. 5: Querschnitte der Anstriche nach der Lagerung der Farbe ca 4 Std. bei RT: a) ohne Belastung,...
10 ... b) nach 600 Stunden SST-Belastung.
11 Abb. 6: Querschnitte der Anstriche nach Lagerung der Farbe über 95 Tage bei 30 C: a) ohne Belastung,...
12 b)...nach 240 Stunden SST-Belastung.
13 . Tab. 2: Richtrezeptur der Zinkflake/Zinkstaub Grundierfarbe.
14 Tab. 3: Herstellungsparameter und Eigenschaften der Grundierungsfarbe und Eigenschaften des Anstrichs.
Lackierung - Grundlagen
Lackierung - Grundlagen Emaille-Lack Dabei handelt es sich um einen Lack, der einen besonders glatten und harten Lackfilm ergibt. Lackfarbe Lack besteht im wesentlichen aus organischen Farbpigmenten, die
KÄRNTNER MONTANINDUSTRIE
KÄRNTNER MONTANINDUSTRIE Mikronisierte Eisenglimmer: Mit neuen Eigenschaftsprofilen zu neuen Einsatzgebieten Michael Klinar, Stuttgart 2012 Übersicht Funktionale Minerale: Definition und Positionierung
WorléeDisperse. polymere Additive für hochwertige Pigmentdispergierungen. Daniel Heighton/shutterstock.com
WorléeDisperse polymere Additive für hochwertige Pigmentdispergierungen Daniel Heighton/shutterstock.com Familienzuwachs bei den Worlée-Additiven Die Worlée-Chemie geht mit einer neuen Additivfamilie an
Konzentration ist gefragt
Seite/Page: 1 Konzentration ist gefragt Ab dieser Ausgabe wird diese Rubrik vom Schweizerischen Verband der Farben- und Lackindustrie (VSLF) gestaltet. Diesmal geht es um eine klassische Verständnisschwierigkeit
Stabilisierung von Korrosionsschutzpigmenten
1 Stabilisierung von Korrosionsschutzpigmenten Das Bestreben umweltfreundliche Lacksysteme zu entwickeln beeinflusst auch die weitere Entwicklung von Korrosionsschutzgrundierungen auf Basis von Metallpigmenten
Thixotropierungsmittel/Armierungspigmente
Technische Information Thixotropierungsmittel/Armierungspigmente Die FINMA CHEMIE GmbH wurde 1977 durch den geschäftsführenden Gesellschafter Gerd Rüdiger Vössing gegründet. Die FINMA CHEMIE ist Rohstoff-Lieferant
Dispergierprobleme lösen
Seite/Page: 1 Dispergierprobleme lösen Ein neues Alkylalkanolamin, das speziell für wasserbasierende Beschichtungen entwickelt wurde, zeigt außergewöhnlich gute Benetzungseigenschaften bei der Verarbeitung
Standfest ohne Nebenwirkungen
Standfest ohne Nebenwirkungen Stark pseudoplastisches Verhalten kann mit Verdickern auf Basis von Kieselsäuren, mit Schichtsilikaten oder mit Polyacrylatverdickern erzielt werden. Diese können jedoch das
SCHREINER LERN-APP: « LACKE»
Nach welchen zwei Grundprinzipien trocknen Lacke aus? Wie unterscheiden sich physikalisch und chemisch trocknende Lacke beim Aushärten? Wie heissen die drei Arten, mit denen in der Kunststoffchemie Moleküle
Produktübersicht Farben & Lacke
Produktübersicht Farben & Lacke Technische Additive & Chemikalien Merkurring 94 22143 Hamburg Germany www.hightac.de [email protected] Phone : +49 (0) 40 69 64 87 0 Fax : +49 (0) 40 69 64 87 11 1 Vorstellung
INDUNAL. Produktübersicht für Additive
Produktübersicht für Additive Willkommen bei Indulor Die INDULOR-Gruppe ist als mittelständisches Familienunternehmen in der zweiten Generation seit 40 Jahren als Spezialist für makromolekulare Chemie
Industrielacke. mit NECOWEL TM Alkydharzemulsionen
Industrielacke mit NECOWEL TM Alkydharzemulsionen Exzellente Performance, erstklassige Verarbeitung und Umweltverträglichkeit. Für Sie maßgeschneidert. Als Spezialist für sehr effektive Harzemulsionen
specialities KRONOClean - TiO 2 -Photokatalysatoren in Beschichtungen KRONOClean 7000 TiO 2 Mit KRONOClean 7000 ist das Wirksamkeitsfenster von TiO 2
KRONOClean - TiO 2 -Photokatalysatoren in Beschichtungen KRONOClean 7000 TiO 2 -Photokatalysator für UV-Strahlung und sichtbares Licht KRONOClean 7050 TiO 2 -Photokatalysator für UV-Strahlung Beide Produkte
Produkte der POLYGON CHEMIE AG. Farben- und Lack-Additive 2
Dispergier- und Netzadditive für anorganische Pigmente, speziell für Füllstoffe POLYGONAL DW-110 Innovatives Hochleistungs-Dispergieradditiv für den Einsatz in emissionsfreien Dispersionsfarben mit besonders
SurTec Technischer Brief SurTec 451 Chemische Entgratung
SurTec Technischer Brief 20 SurTec 451 Chemische Entgratung Verfahrensbeschreibung für das chemische Entgraten von Bauteilen aus Stahl Claudia Huchon Juli 2010 1. Grundlagen Chemisches Entgraten ist eine
ProSilane. Wir haben für Sie die Lösung. Schutzbeschichtungen
ProSilane Wir haben für Sie die Lösung Schutzbeschichtungen ProSilan S ProSilan Creme HP Flüssig, geringe Oberflächenspannung, stark spreitend Creme zur Hydro- und Oleophobierung, pastös, hoher Wirkstoffgehalt
Bestimmung der biologischen Aktivität mittels der Planreal Respirations-Methodik PRA-RT100 bis PRA-RT1000
Bestimmung der biologischen Aktivität mittels der Planreal Respirations-Methodik PRA-RT1 bis PRA-RT1 Dr. Christoph Henkler, Planreal AG 1. Biologischer Abbau von Schadstoffen unter Bildung von Kohlendioxid
Kulturen von humanen Nabelschnur-Endothelzellen (HUVEC) produzieren konstant Endothelin-1 (ET-1) und geben dieses in das Kulturmedium ab.
4 ERGEBNISSE 4.1 Endothelin Kulturen von humanen Nabelschnur-Endothelzellen (HUVEC) produzieren konstant Endothelin-1 (ET-1) und geben dieses in das Kulturmedium ab. 4.1.1 Dosisabhängige Herabregulation
Besseres Deckvermögen durch geschlossene Poren
Besseres Deckvermögen durch geschlossene Poren Neuer Hochleistungs - Extender für Farben und Lacke. Robert McGuffog, St Austell/Großbritannien. Ein völlig neuer Typ calziniertes Kaolin ist auf dem Markt.
Was Lack alles kann. Dr. Katharina Kreth BASF Coatings GmbH 6. SEC GDCh Jahrestreffen Münster,
Was Lack alles kann Dr. Katharina Kreth BASF Coatings GmbH 6. SEC GDCh Jahrestreffen Münster, 19.05.2016 Welchen Nutzen hat Lack? Was muss der Autolack können? Erwartungen des Endverbrauchers Kälte, Feuchtigkeit
Säure-Base Titrationen
Chemie Praktikum Säure-Base Titrationen WS 2006/2007 Verfasser: Lorenz Germann, Lukas Bischoff Versuchsteilnehmer: Lorenz Germann, Lukas Bischoff Datum: 29.11.2006 Assistent: Lera Tomasic E-mail: [email protected]
Auf Nummer sicher gehen. Referentenprofil. Dr. Jürgen Stropp. Leitung Labor. WEILBURGER Graphics GmbH Am Rosenbühl Gerhardshofen
Referentenprofil Dr. Jürgen Stropp Leitung Labor WEILBURGER Graphics GmbH Am Rosenbühl 5 91466 Gerhardshofen Tel.: +49 (0) 9163 9992-64 E-Mail: [email protected] WEILBURGER Graphics GmbH
3D Konforme Präzisionsbeschichtungen für den Korrosionsschutz effektive Werkzeugbeschichtungen
3D Konforme Präzisionsbeschichtungen für den Korrosionsschutz effektive Werkzeugbeschichtungen Gliederung Motivation Prozesstechnologie Schichtwerkstoffe Schichtaufbau Eigenschaften Entformungsverhalten
Analysen. Analysen Kältemittel Analysen Kältemaschinenöle Analysen Kälte- Wärmeträger ANALYSEN
Analysen Analysen Kältemittel Analysen Kältemaschinenöle Analysen Kälte- Wärmeträger ANALYSEN Die Empfehlungen von Climalife Empfehlungen Bezüglich der Kältemittel Ist das Kältemittel in der Anlage verschmutzt?
Glassflake Barriere-Pigmentee
Produktinformation Glassflake Barriere-Pigmentee Version: 06/2016 Glass Flake Barriere Pigmente sind hauchdünne, mikrofeine, transparente Glasplättchen, die sich in einer Vielzahl von Beschichtungssystemen
Korrosionsschutz unter Verwendung nanoskaliger Korrosionsschutzpigmente
Korrosionsschutz unter Verwendung nanoskaliger Korrosionsschutzpigmente Marc Entenmann, Heinz Greisiger, Roman Maurer, Thadeus Schauer Fraunhofer IPA, Stuttgart Farbe und Lack Konferenz; Dezember 2011
Anforderungen an die
Anforderungen an die Informationsweitergabe in der industriellen Lieferkette Winfried Kreis, BASF Coatings AG Nanomaterialien Informationsweitergabe in der industriellen Lieferkette 05. März 2008 Japan
Aufgabe 2 Erläutern Sie den Matijevic-Mechanismus zur Bildung einheitlicher Partikel durch Fällung. (10 Punkte)
Klausur 2013-02-20 Aufgabe 1 Erläutern Sie die Ihnen bekannten Methoden zur Herstellung a) einer feinteiligen Suspension b) eine feinteilige Emulsion Erläutern Sie dabei auch aus welchen Gründen sich die
Konzentrationsbestimmung mit Lösungen
Kapitel 5 Konzentrationsbestimmung mit Lösungen Abb. 5.1: Die Farben von Universalindikatoren sind nützlich für Konzentrationsbestimmungen. Sie lernen auf den folgenden Seiten eine sehr nützliche Methode
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr Gruppe 2 (Schrankseite) Untersuchung von Glycin
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr.4 5.3.2006 Gruppe 2 (Schrankseite) Untersuchung von Glycin Chemikalien: Glycin ( c=0,1 mol/l ) Essigsäure ( c=0,1 mol/l ) 0,75g Glycin Salzsäure ( 100ml, c=0,1 mol/l )
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2014/15 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2014/15 vom 21.01.2015 A1 A2 A3 F4 R5 E6 Note 8 12 5 9 8 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie
-Reaktionsordnung- Referat zur Vorlesung Reaktionsdynamik. 31. Oktober 2012 Nils Wilharm Reaktionsordnung Seite 1
-Reaktionsordnung- Referat zur Vorlesung Reaktionsdynamik 31. Oktober 2012 Nils Wilharm Reaktionsordnung Seite 1 Reaktionsordnung Allgemeines Reaktionsgeschwindigkeit/-ordnung 0. Ordnung 1. Ordnung 2.
HBS-200 LIQUID RUBBER DICHT- UND SCHUTZANSTRICH. Für alle Oberflächen 100% wasser- und luftdicht. Griffon. Qualität für Profis.
HBS-200 LIQUID RUBBER DICHT- UND SCHUTZANSTRICH Für alle Oberflächen 100% wasser- und luftdicht Griffon. Qualität für Profis. HBS-200 LIQUID RUBBER HBS-200 Liquid Rubber ist ein flexibler Universal-Anstrich,
Teil I Historie 12. Teil II Grundlagen 15
7 Inhaltsverzeichnis Teil I Historie 12 Teil II Grundlagen 15 1 Metalleffekt-Pigmente 15 2 Aluminium-, Goldbronze- und Zinkpigmente 17 2.1 Herstellverfahren 17 2.1.1 Aluminiumpigmente nach dem Hall'schen
Research Collection. Ueber die elektrolytische Herstellung von Palladiumpulvern bei natürlicher Konvektion und ihre katalytischen Eigenschaften
Research Collection Doctoral Thesis Ueber die elektrolytische Herstellung von Palladiumpulvern bei natürlicher Konvektion und ihre katalytischen Eigenschaften Author(s): Weber, Max Erich Publication Date:
Spektroelektrochemie von Anilin und Polyanilin
Spektroelektrochemie von Anilin und Polyanilin Ziel des Versuches In diesem Versuch soll oxidativ in einer Monomer-haltigen Lösung ein Polyanilinfilm auf einer Elektrode abgeschieden werden. Der Polymerisation-
Uni Konstanz - Kristallinität als Schlüsselfunktion
Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/uni-konstanz-kristallinitaetals-schluesselfunktion/ Uni Konstanz - Kristallinität als Schlüsselfunktion Nachwachsende
3.3 Korrosionsschutz. aktiver Korrosionsschutz
3.3 Korrosionsschutz - Jährliche Kosten durch Korrosionsschäden liegen im Milliardenbereich, geschätzte Verluste in Höhe von ca. 4 % des Bruttosozialproduktes eines Landes! - weltweit gehen pro Sekunde
Diskussion der Ergebnisse
5 Diskussion der Ergebnisse Die Auswertung der Basiseigenschaften der Gläser beider Versuchsreihen lieferte folgende Ergebnisse: Die optische Einteilung der hergestellten Gläser konnte in zwei Gruppen
T E C H N I S C H E I N F O R M A T I O N. BEST-MK 2241 (flüssiges Teflon )
T E C H N I S C H E I N F O R M A T I O N BEST-MK 2241 (flüssiges Teflon ) BEST-MK 2241 ist ein einkomponentiger, lösungsmittelfreier, mittelfester und hochviskoser anaerob härtender Klebstoff auf Basis
Was Lack alles kann Teil 2
Was Lack alles kann Teil 2 Lackrohstoffe Wie lassen sich nun die Eigenschaften der einzelnen Lackschichten erzielen? Dazu muss man einen tieferen Blick in die Lackdose wagen und sich die einzelnen Bestandteile
Härter kurz, standardmäßig, lang, extra lang Verdünner für Acrylerzeugnisse standard, kurz, lang, extra lang
Klarlack mit erhöhter Kratzfestigkeit (Scratch Resistant SR) Spectral H 6115 Spectral SOLV 855 Spectral PLAST 775 Spectral S-D10 Spectral EXTRA 835 Spectral EXTRA 895 VERWANDTE PRODUKTE Klarlack SR Härter
BLECHE MIT METALLBESCHICHTUNG VERZINKTE BLECHE [ZN]
BLECHE MIT METALLBESCHICHTUNG VERZINKTE BLECHE [ZN] Diese Bleche werden beidseitig kontinuierlich feuerverzinkt, wodurch der Stahlkern vor Korrosion geschützt wird. Die Oberfläche kann spezifische Blüten
Versuch 6.14 ph-abhängigkeit eines Indikators am Beispiel Thymolblau
Versuch 6.14 ph-abhängigkeit eines Indikators am Beispiel Thymolblau Einleitung Lösungen mit verschiedenen ph-werten von stark sauer bis stark basisch werden mit gleich viel Thymolblau-Lösung versetzt.
Surf Clear EVO Epoxidharzsystem zur Anwendung an / auf Surfboards
Surf Clear EVO Epoxidharzsystem zur Anwendung an / auf Surfboards Das Sicomin Surf Clear EVO Epoxy System ist speziell zur Fertigung von Surfboards entwickelt worden. Surf Clear EVO ist einsetzbar im Handlaminierverfahren
Was ist Nanotechnologie?
Was ist Nanotechnologie? Forschung und technologische Entwicklung im Nanometerbereich. Definitionen ISO und OECD. Was ist Nanotechnologie? - Arbeiten im Bereich aller Naturwissenschaften (Ch, B, Ph, M...)
LEGI-Galva + Die bessere TRIPLEX-Beschichtung
LEGI-Galva + Die bessere TRIPLEX-Beschichtung Zink Chrom Lack Bester Schutz Brillante Optik Schnellste Verfügbarkeit LEGI-Galva + Der bessere TRIPLEX-Schutz von LEGI Zink Chrom Lack Ausschließlich im Vollbad
Trinkwasserverordnung in der Fassung der ersten Änderungsverordnung vom 3. Mai 2011 (TrinkwV 2011)
Anlage 1 (zu 5 Absatz 2 und 3) Mikrobiologische Parameter Allgemeine Anforderungen an Trinkwasser Lfd. Nr. Parameter Grenzwert 1 Escherichia coli (E. coli) 0/100 ml 2 Enterokokken 0/100 ml Anforderungen
UV-Additive. Mattierung und Haptik für radikalisch härtende 100 % UV-Systeme.
UV-Additive Mattierung und Haptik für radikalisch härtende % UV-Systeme. / UV-Additive von Deuteron: Alternativen für die Mattierung von UV-Systemen. Mit dieser Broschüre möchten wir unsere UV-Mattierungsmitteldispersionen
Praktische Übungen Chemie. Versuch 6
Bauhaus-Universität Weimar Professur Bauchemie Prof. Dr. rer. nat. habil. Christian Kaps Praktische Übungen Chemie Versuch 6 Bestimmung der Wasserhärte Stand: April 2008 1. Grundlagen und Zielstellung
DELO-DUOPOX AD895 Universeller 2-K Epoxidharzklebstoff, Raumtemperaturhärtend, mittelviskos
DELO-DUOPOX AD895 Universeller 2-K Epoxidharzklebstoff, Raumtemperaturhärtend, mittelviskos Basis - Epoxidharz-Klebstoff - zweikomponentig - nonylphenolfreies Produkt Verwendung - hochfester Konstruktionsklebstoff
Nanotechnik als Oberflächenschutz. Version Nanotechnik als Oberflächenschutz 1
Nanotechnik als berflächenschutz Fügen Fügen e e hier hier ein ein Bild Bild Ihres Ihres Produktes Produktes ein ein Version 07-03-01 Nanotechnik als berflächenschutz 1 Was ist Nanotechnik Nanotechnik
Die Wirkung der Verteidigungsmechanismen von Daphnia atkinsoni gegenüber Triops cancriformis
Die Wirkung der Verteidigungsmechanismen von Daphnia atkinsoni gegenüber Triops cancriformis Einleitung Bericht zum Praktikum Räuber-Beute-Interaktionen an der Ludwig-Maximilians-Universität München SS
Grundlagen: Galvanische Zellen:
E1 : Ionenprodukt des Wassers Grundlagen: Galvanische Zellen: Die Galvanische Zelle ist eine elektrochemische Zelle. In ihr laufen spontan elektrochemische Reaktionen unter Erzeugung von elektrischer Energie
Kein Rasten gegen das Rosten
Kein Rasten gegen das Rosten Zinkstaubhaltige Pulvergrundbeschichtungen für den Korrosionsschutz. Andreas Schütz und Wolf-Dieter Kaiser, Dresden Zink spielt bei Grundbeschichtungen im klassischen Korrosionsschutz
Polardiol G13. Polardiol G13 bietet viele Vorteile sowohl für den Motorkonstrukteur als auch für den Anwender:
Produktinformation 1. Beschreibung ist ein Ethandiol (Ethylen-Glykol, MEG) Kühlmittel, welches gemischt mit der entsprechenden Menge an Wasser eine effizente Kühlung der Verbrennungsmotoren bietet. Das
7 Korrosion und Korrosionsschutz
7 Korrosion und Korrosionsschutz 7.1 Metallkorrosion lat. corrodere = zernagen, zerfressen Veränderung eines metallischen Werkstoffs durch Reaktion mit seiner Umgebung Beeinträchtigungen der Funktion Substanzverlust,
Weniger Pulververbrauch. Höhere Ergiebigkeit.
Weniger Pulververbrauch. Höhere Ergiebigkeit. Reveal Folio Technologie genau für Sie Pulverbeschichtungen Industrie TECHNOLOGIE GENAU FÜR SIE In der mehr und mehr globalisierenden Welt, strebt die produzierende
Film der Einheit Korrosion
Film der Einheit Korrosion Beispiele von Korrosion an Eisen und Kupfer Elektrochemische Konzentrationskette Nernst - Gleichung Lokalekemente und Einfluss auf die Korrosion Säurekorrosion Sauerstoffkorrosion
Fettalkoholpolyglykolethersulfat, Na-Salz. Chemische Konstitution : -CH 2 R-O(-CH 2
DISPONIL FES 77 Verwendungszweck DISPONIL FES 77 ist ein Emulgator zur Herstellung von feinteiligen und elektrolytstabilen Emulsionspolymerisaten, insbesondere für : Styrol-Homo- und -Copolymere Acrylat-Homo-
Preview European Coatings Show 2017 WACKER präsentiert Wirkstoffkonzentrat für permanente Anti-Graffiti-Beschichtungen
Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München, Germany www.wacker.com PRESSEINFORMATION Nummer 15 Preview European Coatings Show 2017 WACKER präsentiert Wirkstoffkonzentrat für permanente Anti-Graffiti-Beschichtungen
WHITEPAPER. DAS MAINROHR 16x1,5 Technisch - wirtschaftliche Betrachtung. Bernd Kaufmann, Johannes Stumpf. MAINCOR Rohrsysteme GmbH & Co.
WHITEPAPER DAS MAINROHR 16x1,5 Technisch - wirtschaftliche Betrachtung Bernd Kaufmann, Johannes Stumpf 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zusammenfassung 03 2 Übersicht 04 3 Koextrusion als Basis des Mainrohrs 16x1,5
Durchmesser > [mm] Bis zu und einschließlich [mm] Ultrafeine Drähte
Herstellung von Wickeldraht ( Winding wire manufacturing ) Tätigkeit zur Beschichtung von metallischen Leitern, die zum Wickeln von Spulen in Transformatoren und Motoren usw. verwendet werden. Erzeugung
IM SPIEGEL DER PRESSE
IM SPIEGEL DER PRESSE Pektine zur Stabilisierung von Sauermilchgetränken Herbstreith & Fox Unternehmensgruppe Turnstraße 37. D-75305 Neuenbürg/Württ. Tel.: +49 (0) 70 82 79 13-0. Fax: +49 (0) 70 82 2 02
StronSal Innovative Zink-Magnesium-Beschichtung
StronSal Innovative Zink-Magnesium-Beschichtung Allgemeine Eigenschaften StronSal StronSal -Überzüge Ein neuentwickelter Schmelztauchüberzug für Stahl mit besten Korrosionsschutzeigenschaften Leistungsfähige
Polyaspartics für umweltfreundliche und effiziente Beschichtungen
Polyaspartics für umweltfreundliche und effiziente Beschichtungen Innovationsforum Halberstadt 24.-25.02.2010 Thomas Bäker Michael Ehlers Dr. Markus Mechtel Karl Wührer Erfolgsfaktoren für innovative Beschichtungsstoffe?
Harnstoffspaltung durch Urease
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr.5 Harnstoffspaltung durch Urease Versuch 1: Materialien: Reagenzglasgestell, Reagenzgläser, Saugpipetten, 100 ml-becherglas mit Eiswasser, 100 ml-becherglas mit Wasser
Korrosionstest nach DIN EN ISO 9227 (Salzsprühtest)
Korrosionstest nach DIN EN ISO 9227 (Salzsprühtest) Dirk Meyer, staatl.gep.restaurator Korrosionsuntersuchung an vergoldeten Eisenmuttern Prüfkörper 1 Eisenmutter M5 2µm galvanisch vergoldet (standardmäßige
lg k ph Profil Versuchsprotokoll Versuch Flüssig D2 1. Stichworte
Paul Elsinghorst, Jürgen Gäb, Carina Mönig, Iris Korte Versuchsprotokoll Versuch Flüssig D2 lg k ph Profil 1. Stichworte Reaktionskinetik, Reaktionsordnung, Reaktionsmolekularität Stabilität von wässrigen
Titration von Aminosäuren, Lösung. 1. Aufnahme der Titrationskurve
1. Aufnahme der Titrationskurve Beobachtung: Zu Beginn hat die Lösung einen ph-wert von etwa 2. Der ph-wert steigt nur langsam. Nach Zugabe von etwa 9 ml Natronlauge steigt der ph-wert sprunghaft an. Anschießend
Weniger Rost, mehr Umweltschutz
1 Weniger Rost, mehr Umweltschutz Eine vergleichende Studie, eine Benchmark-Analyse, sollte einen Überblick über das Leistungsniveau der marktgängigen Acrylatdispersionen schaffen Alle untersuchten Produkte
V 2 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und der Temperatur bei der Reaktion von Kaliumpermanganat mit Oxalsäure in Lösung
V 2 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und der Temperatur bei der Reaktion von Kaliumpermanganat mit Oxalsäure in Lösung Bei diesem Versuch geht es darum, die Geschwindigkeit
LUMOS: Mikroskopie leicht gemacht
LUMOS: Mikroskopie leicht gemacht Anwendungen im Bereich Polymere Innovation with Integrity Eric Klein Bruker Optik, Ettlingen LUMOS: typische Defekte und Proben Kontaminationen & Anwendungen Analyse von
(100%ige Tochtergesellschaft der Cetelon Lackfabrik)
Cetelon Nanotechnik GmbH (100%ige Tochtergesellschaft der Cetelon Lackfabrik) Cetelon Nanotechnik GmbH Gustav-Adolf-Ring 22 04838 Eilenburg (bei Leipzig) Telefon +49 3423 75840-0 Fax +49 3423 75840-11
Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf:
18 3 Ergebnisse In diesem Kapitel werden nun zunächst die Ergebnisse der Korrelationen dargelegt und anschließend die Bedingungen der Gruppenbildung sowie die Ergebnisse der weiteren Analysen. 3.1 Ergebnisse
Pigmente erfolgreich dispergieren
1 Pigmente erfolgreich dispergieren Bei vielen Beschichtungen ist der Grad der Partikelagglomeration mitentscheidend für die Produktqualität: In den meisten Fällen entstehen die vorteilhaften Eigenschaften
Sicherheitsrelevante Daten und Hinweise sowie erforderliche Kennzeichnungen können dem Sicherheitsdatenblatt Nr entnommen werden.
TITEL: Ultramoll III TEXT: Ultramoll III ist ein hochviskoser Polymerweichmacher für eine Vielzahl von Polymeren, z. B. PVC, VC-Copolymere, NBR, PUR u.a. Chemische Zusammensetzung: Adipinsäurepolyester
Keine Panik. Ihre Pipetten und Proben sind sicher mit ep Dualfilter T.I.P.S. und ep Dualfilter T.I.P.S. SealMax
Keine Panik Ihre Pipetten und Proben sind sicher mit ep Dualfilter T.I.P.S. und ep Dualfilter T.I.P.S. SealMax Gelassen Pipettieren mit ep Dualfilter T.I.P.S. SealMax Die Eppendorf-Filterspitzen ep Dualfilter
Untersuche das Verhalten von Zitronensäure gegenüber verschiedene Stoffen in Wasser und in Aceton.
Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P758500).6 Brönstedt Säuren - Aciditätvergleich einer wässrigen und einer acetonischen Citronensäurel Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203
BLATT NR. U-17. Abteilung Feuchte Tücher 8 rue Léon Jouhaux ZA PARIEST CROISSY BEAUBOURG
Seite: 1/5 BLATT NR. U-17 1 - IDENTIFIKATION DES PRODUKTS UND DER GESELLSCHAFT Produktname: SOLUTION ANTI-GRAFFITI FORCE 3 Hersteller: Laboratoires PRODENE KLINT - Tel: +33 (0) 1 60 95 49 00 Fax: +33 (0)
Sicherheitsdatenblatt
Sicherheitsdatenblatt Elektrodenreiniger (9891) 1. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Verwendung des Stoffes/ der Zubereitung Chemische Charakterisierung Reinigung/Wartung von ph-elektroden.
Step by Step Crystall-Effekt by: Überarbeitete Version
Step by Step Crystall-Effekt by: Überarbeitete Version Vorwort In diesem Step by Step Beitrag möchte ich Euch zeigen, wie man den Crystall-Effekt erstellt, ohne dafür das käuflich erwerbbare Mittel Crystal
Warum korrodiert Eisen?
Warum korrodiert Eisen? Korrodiertes Eisen bzw. Rost findet sich überall. An Brücken, Autos, an unseren Fahrrädern und an altem Werkzeug. Es richtet in Deutschland jährlich Schäden im Wert von 100 Millionen
DELO-DUOPOX AD840 Universeller 2-K Epoxidharzklebstoff, Raumtemperaturhärtend, mittelviskos
DELO-DUOPOX AD840 Universeller 2-K Epoxidharzklebstoff, Raumtemperaturhärtend, mittelviskos Basis - Epoxidharz-Klebstoff - zweikomponentig, thixotrop Verwendung - hochfester Konstruktionsklebstoff - universeller
TragekomforT statt HiTzesTress gore-tex feuerwehrschutz- kleidung mit airlock spacer TecHnologie gore-workwear.com
Tragekomfort statt Hitzestress GORE-TEX Feuerwehrschutzkleidung mit AIRLOCK Spacer Technologie gore-workwear.com Die Schutzwirkung der GORE-TEX Membrane 1,3 Mrd. Poren pro cm 2 Gewicht ca. 30-35 g/m 2
Technologien Partikelladung
Die Signifikanz der Gesamtladung von Dispersionen Technologien Partikelladung In dispersen Flüssigkeiten, in denen eine elektrostatische Abstoßung zwischen Partikeln gleicher Ladung für die Stabilität
Restaurierungsbericht 02/09 Eisenschmuck Seite 11
Besonderheiten: Sayner Mücke Die Musterplatte enthält auch zwei Exemplare der sog. Sayner Mücke : Darstellung 1:1 (Originalmaß 10,1 x 7,5 mm) Vergrößerte Darstellungen Restaurierungsbericht 02/09 Eisenschmuck
Film der Einheit Gleichgewichte
Film der Einheit Gleichgewichte Gleichgewichte in verschiedenen Disziplinen Richtung und Vollständigkeit einer Reaktion Chemisches Gleichgewicht Was ist das? Chemisches Gleichgewicht als dynamischer Prozess
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom 23.09.2016 A1 A2 A3 A4 A5 Note 12 12 8 10 8 NAME:... VORNAME:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben Sie bitte gut leserlich:
GUMMI KLEB- UND DICHTSTOFFE LACKE POLYURETHAN KOSMETIK NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELL PHARMAZIE
GUMMI KLEB- UND DICHTSTOFFE LACKE POLYURETHAN KOSMETIK NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELL PHARMAZIE ANTISTATIKA KEMI 74 sind Additive auf Basis spezieller Ammoniumsalze und werden zur Erhöhung der Leitfähigkeit
Entwicklung polymerer Inhibitorkonzepte High TAC
Multimetall Korrosionsschutz mit überraschenden Produkteigenschaften und seine Wirkung in unterschiedlichen Lacksystemen. Dr. Marko Soltau Straetmans High TAC GmbH Technsche Additive & Chemikalien Merkurring
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL SEKUNDARSTUFE I Modul: Versuch: Korrosionsschutz durch metallische
Wie wirkt sich die Zugabe von Salz auf den Schmelz- und Siedepunkt von Wasser aus?
Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 7 Chemische Bindung (P752400) 7.4 Schmelzpunktserniedrigung und Siedepunktserhöhung Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 3:5:43 intertess (Version 3.06
Zusammenfassung 118 tet, konnte den Verlauf der experimentellen Daten wiedergeben. Das Wachstum der festen Phase aus der unterkühlten Schmelze wurde m
Zusammenfassung In dieser Arbeit wurde die elektrostatische Levitation aufbauend auf der Arbeit von Meister [93] und Lohöfer weiterentwickelt und erfolgreich zum Einsatz gebracht. Die elektrostatische
CHEMIE Oberstufe Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben
CHEMIE Oberstufe Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Thema: Organische Chemie Kontext: Vom Alkohol zum Aromastoff Ein Streifzug durch die Stoffklassen der organischen Chemie UF: 1 Wiedergabe,
Schutz, Wirtschaftlichkeit und Vielfalt alles aus einem Topf!
Schutz, Wirtschaftlichkeit und Vielfalt alles aus einem Topf! NEU NEU Metallschutz von SÜDWEST hochwertig und langanhaltend Bestens gerüstet in allen Fällen Luftfeuchtigkeit, Hitze, UV-Strahlung, Regen...
ZINKLAMELLEN BESCHICHTUNGSSYSTEME
ZINKLAMELLEN BESCHICHTUNGSSYSTEME REMBRANDTIN ZÄHLT ZU DEN WELTWEIT FÜHRENDEN PRODUZENTEN VON SPE ZIAL LACKEN REMBRANDTIN STEHT FÜR TRADITION, QUALITÄT UND INNOVATION REMBRANDTIN HIGHTECH-LACKE FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE
Gruppe 13 vorgegebener Versuch. Polyelektrolyte im Haargel
Philipps- Universität Marburg FB 15 Chemie Organisch-Chemisches Grundpraktikum für das Lehramt Christian Lego Leitung: Herr Dr. Reiß Datum: 17.06.09 SS 09 Gruppe 13 vorgegebener Versuch Polyelektrolyte
MAXITHEN SCR. zur Verbesserung der Kratzfestigkeit von. Polypropylen-Produkten
MAXITHEN SCR zur Verbesserung der Kratzfestigkeit von Polypropylen-Produkten Auf Grund der guten mechanischen Eigenschaften ist Polypropylen (PP) heutzutage einer der am häufigsten eingesetzten Kunststoffe.
