Nachhaltiger Schulbau
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- Ursula Margarete Müller
- vor 9 Jahren
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1 Nachhaltiger Schulbau Prof. Dr. Klaus Sedlbauer Auf Wissen bauen
2 Der 2. Kongress Zukunftsraum Schule
3 Globale Trends Herausforderungen im Bauwesen Demografischer Wandel Weltweite Wanderungsbewegung Lebenslanges Lernen Globalisierung Ressourcenverknappung Klimawandel Energieverbrauch
4 Einsparpotential bei der Sanierung
5 Energetisch sanierte Schulen im EnSan Projekt Schule Baujahr Sanierung Projektleitung/ Validierungsmessung Bertold-Brecht- Gymnasium Dresden Uni Dresden, Fraunhofer-IBP, TU Berlin, IBUS Paul-Robenson- Schule Leipzig Stadt Leipzig, Fraunhofer-ISE Schule Nord Wurzen Stadt Wurzen, Fraunhofer-ISE Regelschule Erfurt Stadt Erfurt, Fraunhofer-ISE, FH Erfurt, Uni Karlsruhe Grund- und Hauptschule Stuttgart-Plieningen 1936 / 1957 / Stadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Fraunhofer-IBP, Universität Stuttgart Käthe-Kollwitz- Schule Aachen Stadt Aachen, Casa, INCO
6 Beispiel: Plus-Energieschule Stuttgart Sanierung einer bestehenden Schule mit dem Ziel im Jahres - mittel mehr Energie zu erzeugen als zu verbrauchen.
7 Uhlandschule in Stuttgart-Zuffenhausen Energieversorgung
8 Workshop WEGE ZUR PLUSENERGIESCHULE Leuchttürme zur Energiewende das Förderkonzept»Energieoptimiertes Bauen«Markus Kratz, Projektträger Jülich Zur Definition von Plusenergieschulen Hans Erhorn, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart Vom Plusenergiekonzept zur Realisierung Dr. Jürgen Görres, Landeshauptstadt Stuttgart Plusenergie Plusarchitektur Matthias Hotz, Hotz + Architekten, Freiburg Lüftung im Vergleich Zentral oder dezentral Claus Händel, Fachverband Gebäude-Klima e.v., Bietigheim-Bissingen Plusenergieschule Rostock Prof. Dr. Georg-Wilhelm Mainka, Universität Rostock Plusenergieschule Hohen Neuendorf Prof. Ingo Lütkemeyer, IBUS Architekten und Ingenieure, Berlin, Bremen Einfluss innovativer Technik auf die Lernumgebung Dr. Annette Roser, IREES GmbH, Karlsruhe Energieeffiziente Schulsanierung in China Kooperationspotentiale Shecan Zhang, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, Eschborn Lüftungskonzepte Realisierte Vielfalt Johann Reiß, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart Beleuchtung und Tageslicht Intelligente Energieeffizienz Dr. Jan DeBoer, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart In Richtung Null: Schulzentrum Nordhorn Prof. Christian Schlüter, Architektur Contor Müller Schlüter GbR, Wuppertal und weitere Vorträge
9 Von der Energieeffizienz zur Ressourceneffizienz
10 Nachhaltigkeitsbewertung von Unterrichtsgebäuden Unterrichtsgebäude 45 Kriterien in der bestehenden Struktur Neue Kriterien Vandalismusschutz Innenraumqualität Nutzungsflexibilität und Aneignung durch Nutzer
11 Schule-Raumgestaltung Vielseitige Interaktionen sind zu begreifen
12 Integrale Betrachtung verschiedene Dimensionen Raumklima: Wärme/Feuchte/CO 2 Akustik: Lärm/Information Optik: Licht/Farbe
13 Beispiel: Raumluftqualität und Gerüche Raumklima: Wärme/Feuchte/CO 2 Akustik: Lärm/Information Optik: Licht/Farbe
14 Luftqualität im Raum CO 2 als Indikator Pettenkofer-Wert ppm ppm ppm ppm
15 Messwerte Schule in Bayern
16 UBA Leitfaden für Innenraumhygiene Konzentration [ppm] Bewertung Maßnahmen bis 1000 unbedenklich keine 1000 bis 2000 auffällig Lüftung verstärken Lüftungsverhalten prüfen über 2000 inakzeptabel mechanische Lüftung Quellen überprüfen
17 Freilandversuchseinrichtung Schulhaus Hybride Lüftung von Klassenräumen Simone Steiger, Fraunhofer IBP
18 Beispiel Akustik und Leistungsfähigkeit Raumklima: Wärme/Feuchte/VOC Akustik: Lärm/Information Optik: Licht/Farbe
19 Richtige Antworten % Akustik üblicher Klassenzimmer 80 Einfluss auf die Leistung Laute kategorisieren (bei gleicher nicht-sprachlicher Intelligenz) < 0,65 s 0,65.. 0,95 s > 0,95 s Nachhallzeit T Quelle: Klatte, Hellbrück, Leistner, Seidel 2006
20 Wirksame Raumakustik Gute Räume Kinder bleiben länger bei ihrem gewählten Spiel. Spiele können parallel und zu Ende gespielt werden. Kinder und Erzieherinnen sprechen automatisch ruhiger. Man kann sich fachlich austauschen, während die Kinder spielen. Gemeinsame Beschäftigungen in der Großgruppe sind ruhiger und die Kinder sind aktiver bei der Sache. Auch bei lauten Bewegungsspielen kommen die Worte der Erzieherin bei den Kindern an. Telefonate werden akustisch verstanden. Von Eltern werden die Räume als angenehm und ruhig empfunden. Schlechte Räume Die Kinder sind unkonzentriert. Schon bei geringer Kinderzahl entsteht eine enorme Lautstärke. Man muss immer lauter werden, um den Geräuschpegel zu übertönen. Fachlicher Austausch im Beisein der Kinder ist nicht möglich. 0,5 s 0,8 s Die Lautstärke wird als Stress empfunden, man fühlt sich genervt und benötigt zuhause viel Ruhe. Die Erzieherin muss die Kinder fortwährend ermuntern, mit psst oder leise. Telefonate im Raum sind nicht möglich. Eltern beschweren sich über die Lautstärke im Raum.
21 Nachhallzeit [s] Akustik üblicher Klassenzimmer leider auch Realität Volumen 170 m 3 32 Sitzplätze Frequenz [Hz] 205 unbesetzt (Messung) 205 besetzt (Rechenwert)
22 Akustische Herausforderung offene Lernlandschaften Absorption Deckenränder (breitbandig) Reflexion Deckenmitte Absorption an Rückwand (hinten) Kurze Nachhallzeit Gute Sprachverständlichkeit (geringe Störpegel vorausgesetzt)
23 Bezahlbare Raumakustik Kosten für passende Raumakustik: Je nach Bauprojekt (Neubau, Anbau oder Umbau) zwischen 1% und 3% des gesamten Baubudgets Einheitliche Planung aller Räume reduziert Kosten und erhöht Ausführungsqualität Do-it-yourself sind möglich und gut. Akustik in offenen Raumstrukturen Horst Drotleff, Fraunhofer IBP
24 Beispiel Licht und Leistungsfähigkeit Raumklima: Wärme/Feuchte/VOC Akustik: Lärm/Information Optik: Licht/Farbe
25 Einflussfaktoren auf den Energiebedarf Beleuchtung und Tageslicht Intelligente Energieeffizienz Dr. Jan De Boer, Fraunhofer IBP
26 Leistung (z-transformierte Werte, je höher, desto besser) Wirken von Licht auf das Denken Logisches Denken Kreativität (lux) 500 (lux) 150 (lux) Hell Kontrollgruppe Dunkel Quelle: Steidle, Hanke & Werth, under review Interaktion: F(2, 138) = 9.45, p <.01, η p 2 =.20 Logisches Denken: F(2, 137) = 3.21, p <.05, η p 2 =.05, Kreativität: F(2, 137) = 7.21, p <.01, η p 2 =.09
27 Workshop VIEL RAUM FÜR LEISTUNG Lernen und Raum in Einklang bringen Herausforderung und Versuch in Südtirol Dr. Josef Watschinger, Schulsprengel Welsberg, Italien Den Schulbau neu denken, fühlen und wollen. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel Dr. Urs Maurer, Netzwerk Bildung & Architektur, Zürich Akustische Lösungen im Bestand Abidin Uygun, OWA Odenwald Faserplattenwerk GmbH, Amorbach Raumakustik in Sonderschulen. Die Comenius-Schule in Potsdam Jens Ritter, Ingenieurbüro für Bauphysik Ritter, Potsdam Akustik in offenen Raumstrukturen Horst Drotleff, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart Mikrobielle Problematiken in Kindergärten Dr. Wolfgang Hofbauer, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Holzkirchen Räume und Gebäude für die erfolgreiche Inklusion blinder und sehbehinderter Schüler Dieter Feser, Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.v., Stuttgart Ohne Eindruck kein Ausdruck Bedingungen sprachlicher Interventionsmaßnahmen im Unterricht Gerhard Zupp, Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.v., Berlin Besondere Architektur für besondere Kinder! Die Förderschule Wittekindshof Marc Wübbenhorst, Alberts Architekten, Bielefeld Medieneinsatz in Schulen Dr. Axel Haberer, VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG, Tauberbischofsheim Hybride Lüftung von Klassenräumen Simone Steiger, Fraunhofer IBP, Holzkirchen Das intelligente Klassenzimmer Energetische Optimierung mit Schülerbeteiligung Jonathan Busse, alphaeos GmbH & Co. KG, Stuttgart
28 Komplexität des Themas Schule Akustik Licht Hören Feuchte CO 2 Temperatur Psychologie Arbeitsformen Pädagogik Leistung Differenzierung Möblierung Vernetzung Multifunktionalität Flexibilität Flächenangebot Ästhetik Raumerleben Farben Außenbezug Freiraum Stadtteil Klimaschutz Energiepreissteigerung Plusenergieschule Betriebskosten Umwelt Rückzug Anregung Bewegung Konzentration Stille Verzahnung
29 Workshop SCHULBAU INTEGRAL Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes für Unterrichtsbauten Claus-Hendryk Nannen, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR, Berlin Schulbau im Kontext von Ökonomie, Ökologie und Pädagogik Förderphilosophie der DBU Sabine Djahanschah, Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU e.v., Osnabrück Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie Schulen Josef Kreuzberger, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart Strategische Liegenschaftsberatung für Schulen Matthias Stolz, Drees & Sommer GmbH, Stuttgart Wärme, Kühlung, Akustik Ganzheitliche Bauphysik für das Gymnasium Sonthofen Harald Hünting, Knauf Gips KG, Iphofen Web-Portal Bauphysikalische Altbaumodernisierung Prof. Dr. Schew-Ram Mehra, Universität Stuttgart Das Bildungshaus von 3 bis 10 Jahren Einfluss der Pädagogik auf die Raumkonzeption Waltraud Weegmann, Konzepte GmbH, Stuttgart Schulen planen und bauen: Ansprüche an Richtlinien und Prozesse Frauke Burgdorff, Montag Stiftung Urbane Räume, Bonn Partizipation im Planungsprozess Der pädagogische Bauausschuss Thorsten Försterling, Alberts Architekten, Bielefeld Moderne Sicherheitstechnik in Schulen Menschen und Werte schützen Peter Krapp, Zentralverband der Elektroindustrie e.v., Frankfurt am Main Sanierung oder Neubau? Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Kontext kommunaler Entscheidungsprozesse Remus Grolle-Hüging, agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren Effizienter Holzbau für lerngesunde Schulen Heinrich Rohlfs, Fermacell GmbH, Duisburg
30 Zusammenfassung Energieeffizienz ist (noch) wichtiger geworden Weiterer Ausbau der Ganztages-Schulen Trotz Konjunkturprogramme bleiben kommunale Sanierungslisten lang und kostenträchtig Nachhaltiges Bauen erfordert heute Balance von wirtschaftlichen und ökologischen Erfordernissen sowie nutzerbezogenen Bedürfnissen Plusenergieschule Raumkonzepte Schulbau Integral Plusarchitektur Leistung Nachhaltigkeit
31 Der 2. Kongress zum Thema Schulsanierung
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