SPÄNGLER SEILERN GLOBAL TRUST

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1 SPÄNGLER SEILERN GLOBAL TRUST Miteigentumsfonds nach österreichischem Recht ( 20 Investmentfondsgesetz 1993) verwaltet durch die Spängler IQAM Invest GmbH AT / AT RECHENSCHAFTSBERICHT vom 1. August 2013 bis 30. April 2014 Seit ist das Investmentfondsgesetz (InvFG) 2011 in Kraft. Die in den genehmigten Fondsbestimmungen genannten Bestimmungen bzw. gesetzlichen Verweise beziehen sich noch auf das InvFG 1993.

2 INHALTSVERZEICHNIS Organe der Spängler IQAM Invest GmbH... 1 Organe des Spängler Seilern Global Trust... 2 Bericht an die Anteilsinhaber des Spängler Seilern Global Trust... 3 Übersicht über die letzten drei Rechnungsjahre in EUR... 3 Wertentwicklung im Rechnungsjahr (Fonds-Performance)... 4 Fondsergebnis in EUR (Ertragsrechnung)... 5 Entwicklung des Fondsvermögens in EUR... 6 Verwendungs(Herkunfts-)rechnung in EUR... 6 Wertpapiervermögen und derivative Produkte zum Aufgliederung des Fondsvermögens zum in EUR... 9 Bestätigungsvermerk *) Steuerliche Behandlung Steuerliche Behandlung für Ausschüttende Tranche (ISIN AT ) Steuerliche Behandlung für Thesaurierende Tranche (ISIN AT ) Allgemeine Fondsbestimmungen Besondere Fondsbestimmungen... 24

3 ORGANE DER SPÄNGLER IQAM INVEST GMBH Fondsverwaltung: Aufsichtsrat: Geschäftsführung: Spängler IQAM Invest GmbH Franz-Josef-Straße 22, 5020 Salzburg T , F office@spaengler-iqam.at, KR Heinrich Spängler, Vorsitzender Vorsitzender des Aufsichtsrates, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG Prof. Dr. Andreas Grünbichler, stv. Vorsitzender Mitglied des Vorstandes, CFO Wüstenrot Versicherungs-AG und Bausparkasse Wüstenrot AG Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Josef Zechner, stv. Vorsitzender Mitglied der Wissenschaftlichen Leitung, Spängler IQAM Invest Dr. Jochen Stich Chief Executive Officer, Volkswagen Group Services SA/NV Dr. Helmut Gerlich Sprecher des Vorstandes, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG OMR Dr. Hans Richter Verwaltungsratsausschussvorsitzender, Ärztekammer für Salzburg DI (FH) Helmut Hintsteiner (bis ) vom Betriebsrat entsandt Robert Ensinger, CIIA, CEFA, CPM (bis ) vom Betriebsrat entsandt Mag. Herwig Wolf, CIIA, CEFA (von bis ) vom Betriebsrat entsandt Mag. Gernot Reisenbichler vom Betriebsrat entsandt Erika Erbschwendtner, CMS (ab ) vom Betriebsrat entsandt Michael Illsinger (ab ) vom Betriebsrat entsandt Mag. Werner Eder Mag. Markus Ploner, CFA, MBA Dr. Thomas Steinberger Staatskommissäre: Mag. Daniela Sommer, Staatskommissärin Mag. Elisabeth Scheibelhofer, Staatskommissärin-Stellvertreterin 1

4 ORGANE DES SPÄNGLER SEILERN GLOBAL TRUST Fondsmanager: Depotbank: Zahlstellen: Seilern Investment Management Ltd., London State Street Bank GmbH Filiale Wien* In Österreich: Bankhaus Carl Spängler & Co. AG, Salzburg, und deren Filialen State Street Bank GmbH Filiale Wien* In Deutschland: State Street Bank GmbH, München Abschlussprüfer: Steuerliche Vertretung in Deutschland isd 5 InvStG: KPMG Austria AG, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Linz Steuerberater A. Univ.-Prof. Dr. Gernot Aigner, Biberbach ISIN / Deutsche WKN: AT / Ausschüttende Tranche (A) AT / Thesaurierende Tranche (T) * Bezeichnung gemäß Firmenbuch, lt. Fondsbestimmungen State Street Bank GmbH Zweigniederlassung Wien 2

5 BERICHT AN DIE ANTEILSINHABER DES SPÄNGLER SEILERN GLOBAL TRUST MARKTENTWICKLUNG Die Aktienmärkte wurden weiter durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken in vielen Teilen der Welt angekurbelt, wenngleich die US-Zentralbank im Dezember durch die erste Verringerung des Volumens ihrer Anleihenkäufe den Beginn eines neuen Regimes nach fünf Jahren außergewöhnlicher Maßnahmen signalisierte. Über den Berichtszeitraum hat der S&P ,8% zugelegt, der Nikkei 225 um 4,7% und der DAX 30 stieg um 16%. März und April waren geprägt von einer signifikanten Bewegung, heraus aus Wachstumswerten und solchen, die 2013 stark zugelegt hatten, und hinein in Substanzwerte und solche, die 2013 vergleichsweise wenig performt hatten. FONDSENTWICKLUNG Der Spängler Seilern Global Trust (Ausschüttende Tranche) konnte im Berichtszeitraum auf Euro-Basis 10,40% zulegen. Der Fonds ist zu 80,4% in globalen Aktien investiert, zu 9,5% in Anleihen und zu 10% in Cash. Der Fonds hält 21 Aktienpositionen. Die fünf größten Positionen waren Google, Novo Nordisk, The Priceline Group, CME und Hays. Komplett verkauft wurden Positionen in Target, Yum! Brands und Intuitive Surgical. MasterCard wurde von 8,5% auf 4,1% reduziert. Die Erlöse aus diesen Verkäufen wurden in Novo Nordisk, Hays und Gemalto veranlagt. Wir investierten nicht in neue Positionen. ÜBERSICHT ÜBER DIE LETZTEN DREI RECHNUNGSJAHRE IN EUR Rechnungsjahresende Fondsvermögen in Ausschüttende Tranche (ISIN AT ) Rechenwert je Anteil 108,89 100,93 89,73 Anzahl der ausgegebenen Anteile Ausschüttung je Anteil 0,72 2,50 2,00 Ausschüttungsrendite in % 0,73 2,85 2,40 Wertentwicklung in % +10,40 +15,05 +7,59 Thesaurierende Tranche (ISIN AT ) Rechenwert je Anteil 163,72 148,27 128,90 Anzahl der ausgegebenen Anteile zur Thesaurierung verwendeter Ertrag 11,67 7,65 0,00 Auszahlung gem. 58 Abs 2 InvFG 0,00 0,00 0,00 Wertentwicklung in % +10,42 +15,03 +7,59 Ausschüttende Tranche: Die Ausschüttung erfolgt ab dem 1. Juli 2014 von der jeweiligen depotführenden Bank. Die depotführende Bank ist verpflichtet, von der Ausschüttung die Kapitalertragsteuer (siehe steuerliche Behandlung Teil B Punkt 17) einzubehalten, sofern keine Befreiungsgründe vorliegen. Die Ausschüttungsrendite wird folgendermaßen ermittelt: Ausschüttung / (letzter Rechenwert des vorangegangenen Rechnungsjahres abzüglich Ausschüttung für das vorangegangene Rechnungsjahr) Thesaurierende Tranche: Bei der thesaurierenden Tranche werden die Erträgnisse mit Ausnahme der Auszahlung gem. 58 Abs 2 InvFG (= KESt-Auszahlung) im Fonds belassen. Die Auszahlung gem. 58 Abs 2 InvFG wird ab dem 1. Juli 2014 von der jeweiligen depotführenden Bank ausbezahlt bzw. bei Kapitalertragsteuerpflicht einbehalten und abgeführt. 3

6 WERTENTWICKLUNG IM RECHNUNGSJAHR (FONDS-PERFORMANCE) Ermittlung nach OeKB-Berechnungsmethode: je Anteil in Fondswährung (EUR) ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags Ausschüttende Tranche (ISIN AT ) Rechenwert am Beginn des Rechnungsjahres 100,93 Ausschüttung am (Rechenwert: 107,21) von 2,50 entspricht 0,0233 Anteilen 2,50 Rechenwert am Ende des Rechnungsjahres 108,89 Gesamtwert inkl. (fiktiv) mit dem Ausschüttungsbetrag erworbene Anteile (1,0233 * 108,89) 111,43 Nettoertrag pro Anteil (111,43-100,93) 10,50 Wertentwicklung eines Anteiles im Rechnungsjahr in % +10,40 Thesaurierende Tranche (ISIN AT ) Rechenwert am Beginn des Rechnungsjahres 148,27 Rechenwert am Ende des Rechnungsjahres 163,72 Nettoertrag pro Anteil (163,72-148,27) 15,45 Wertentwicklung eines Anteiles im Rechnungsjahr in % +10,42 Die OeKB-Methode unterstellt einen fiktiven Erwerb von neuen Fondsanteilen am Ex-Tag im Gegenwert der Ausschüttung/Auszahlung pro Anteil. Bei der Performance-Ermittlung nach der OeKB-Berechnungsmethode kann es aufgrund der Rundung der Anteilswerte, Ausschüttungen und Auszahlungen auf zwei Nachkommastellen zu Rundungsdifferenzen sowie bei Fonds mit ausschüttender und thesaurierender Tranche zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Performance-Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen eines Fonds zu. Allfällige Ausgabe- und Rücknahmespesen wurden in der Performance-Berechnung nicht berücksichtigt. 4

7 FONDSERGEBNIS IN EUR (ERTRAGSRECHNUNG) REALISIERTES FONDSERGEBNIS Ordentliches Fondsergebnis Erträge (ohne Kursergebnis) 4) Zinsenerträge 1.198,99 Dividendenerträge ,95 sonstige Erträge 0,00 Zinsenaufwendungen (Sollzinsen) -53, ,44 Aufwendungen Vergütung an die KAG 1) ,02 Kosten für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung ,00 Publizitätskosten ,11 Kosten für die Depotbank ,51 Kosten für Dienste externer Berater 0, ,64 Ordentliches Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,20 2) 3) Realisiertes Kursergebnis (exkl. Ertragsausgleich) Realisierte Gewinne aus Wertpapieren ,29 Gewinne aus derivativen Instrumenten ,44 Realisierte Verluste aus Wertpapieren ,82 Verluste aus derivativen Instrumenten , ,03 Realisiertes Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,83 2) 3) NICHT REALISIERTES KURSERGEBNIS Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses ,69 Ergebnis des Rechnungsjahres ,52 ERTRAGSAUSGLEICH Ertragsausgleich des Rechnungsjahres ,65 Ertragsausgleich auf den Gewinnvortrag des Vorjahres , ,12 FONDSERGEBNIS GESAMT ,40 1) In der Vergütung an die KAG ist eine performanceabhängige Vergütung in Höhe von 0,00 enthalten. 2) Realisierte Gewinne und realisierte Verluste sind nicht periodenabgegrenzt und stehen so wie die Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses nicht unbedingt in Beziehung zu der Wertentwicklung des Fonds im Rechnungsjahr. 3) Kursergebnis gesamt, ohne Ertragsausgleich (realisiertes Kursergebnis, ohne Ertragsausgleich, zuzüglich Veränderungen des nicht realisierten Kursergebnisses): ,72 4) Das Ergebnis des Rechnungsjahres beinhaltet explizit ausgewiesene Transaktionskosten in Höhe von ,93. 5

8 ENTWICKLUNG DES FONDSVERMÖGENS IN EUR FONDSVERMÖGEN AM BEGINN DES RECHNUNGSJAHRES ,77 Ausschüttende Tranche (ISIN AT ) Ausschüttung (für Ausschüttungsanteile) am ,00 Thesaurierende Tranche (ISIN AT ) Auszahlung (für Thesaurierungsanteile) am ,00 Ausgabe und Rücknahme von Anteilen Ausgabe von Anteilen ,96 Rücknahme von Anteilen ,21 Anteiliger Ertragsausgleich , ,87 Fondsergebnis gesamt (das Fondsergebnis ist im Detail auf der vorhergehenden Seite dargestellt) ,40 FONDSVERMÖGEN AM ENDE DES RECHNUNGSJAHRES ,04 VERWENDUNGS(HERKUNFTS-)RECHNUNG IN EUR REALISIERTES FONDSERGEBNIS (INKL. ERTRAGSAUSGLEICH) ,71 Ausschüttende Tranche (ISIN AT ) Ausschüttung am für Ausschüttungsanteile zu je 0, ,52 Thesaurierende Tranche (ISIN AT ) Auszahlung (KESt) am für Thesaurierungsanteile zu je 0,00 0,00 WIEDERVERANLAGUNG ,19 Ausschüttungsfähiger Gewinnvortrag in die Folgeperiode: ,05 6

9 WERTPAPIERVERMÖGEN UND DERIVATIVE PRODUKTE ZUM ISIN Wertpapier-Bezeichnung Zins- Käufe / Verkäufe / Bestand Kurs in Kurswert %-Anteil satz Zugänge Abgänge Wertpapier- in EUR am Stück / Nominale (Nom. in 1.000, ger.) währung Fondsvermögen ZUM AMTLICHEN HANDEL ODER EINEM ANDEREN GEREGELTEN MARKT ZUGELASSENE WERTPAPIERE AKTIEN auf AMERIKANISCHE DOLLAR lautend IE00B4BNMY34 ACCENTURE PLC A DL , ,34 3,45 US AUTOM. DATA PROC. DL -, , ,10 3,16 US12572Q1058 CME GROUP INC. DL-, , ,46 5,32 US COGNIZANT TECH. SOL.A , ,98 4,16 US COLGATE-PALMOLIVE DL , ,35 3,22 US38259P5089 GOOGLE INC. A DL-, , ,91 4,11 US38259P7069 GOOGLE INC.C DL-, , ,23 4,05 US LOWE'S COS INC. DL-, , ,09 3,61 US57636Q1040 MASTERCARD INC.A DL-, , ,53 4,06 US PRICELINE GRP INC.DL-, , ,98 5,58 US STRYKER CORP. DL-, , ,84 3,67 US91324P1021 UNITEDHEALTH GROUP DL-, , ,55 2,91 Summe ,36 47,30 AKTIEN auf BRITISCHE PFUND lautend GB HAYS PLC LS-, , ,37 4,74 GB00B24CGK77 RECKITT BENCK.GRP LS -, , ,47 3,60 Summe ,84 8,34 AKTIEN auf DÄNISCHE KRONEN lautend DK NOVO-NORDISK NAM.B DK-, , ,70 6,20 Summe ,70 6,20 AKTIEN auf EURO lautend NL GEMALTO N.V. EO , ,77 3,84 FR LVMH EO 0, , ,30 2,24 Summe ,07 6,08 AKTIEN auf JAPANISCHE YEN lautend JP FANUC CORP , ,41 1,84 Summe ,41 1,84 AKTIEN auf SCHWEDISCHE KRONEN lautend SE ERICSSON B (FRIA) , ,84 2,29 SE HENNES + MAURITZ B SK , ,61 1,46 Summe ,45 3,75 AKTIEN auf SCHWEIZER FRANKEN lautend CH ADECCO SA NAM. SF , ,42 2,98 CH NESTLE NAM. SF-, , ,49 3,89 Summe ,91 6,87 ANLEIHEN auf EURO lautend DE000A0Z2KL7 KRED.F.WIED.09/15 MTN 0, , ,00 4,77 DE000A1K0UK8 KRED.F.WIED.12/16 MTN 0, , ,00 4,76 Summe ,00 9,53 SUMME DER ZUM AMTLICHEN HANDEL ODER EINEM ANDEREN GEREGELTEN MARKT ZUGELASSENEN WERTPAPIERE ,74 89,91 SUMME WERTPAPIERVERMÖGEN ,74 89,91 7

10 BANKGUTHABEN / BANKVERBINDLICHKEITEN WÄHRUNG FONDSWÄHRUNG BETRAG FONDSWÄHRUNG EURO EUR ,87 AMERIKANISCHE DOLLAR EUR ,54 BRITISCHE PFUND EUR 7.414,37 DÄNISCHE KRONEN EUR 7.261,23 JAPANISCHE YEN EUR 930,02 SCHWEDISCHE KRONEN EUR 6.125,74 SCHWEIZER FRANKEN EUR ,36 SUMME BANKGUTHABEN / BANKVERBINDLICHKEITEN ,13 DEVISENKURSE WÄHRUNG EINHEITEN KURS AMERIKANISCHE DOLLAR 1 EUR = 1,38175 USD BRITISCHE PFUND 1 EUR = 0,82025 GBP DÄNISCHE KRONEN 1 EUR = 7,46425 DKK JAPANISCHE YEN 1 EUR = 141,69845 JPY SCHWEDISCHE KRONEN 1 EUR = 9,06765 SEK SCHWEIZER FRANKEN 1 EUR = 1,22085 CHF WÄHREND DES BERICHTSZEITRAUMES GETÄTIGTE KÄUFE UND VERKÄUFE, SOWEIT SIE NICHT IN DER VERMÖGENSAUFSTELLUNG GENANNT SIND ISIN Wertpapier-Bezeichnung Zins- Whg. Käufe / Zugänge Verkäufe / Abgänge satz Lots / Stück / Nominale (Nom. in 1.000, ger.) WERTPAPIERE DK NOVO-NORDISK NAM. B DK 1 DKK US46120E6023 INTUITIVE SURGIC. DL-,001 USD US87612E1064 TARGET CORP. DL-,0833 USD US YUM BRANDS USD Die Verwaltungsvergütung des Spängler Seilern Global Trust betrug im Rechnungsjahr 2013/2014 1,50 %. Die Ermittlung des Leverage wird gemäß der Umrechnungsmethodik der Einzelinvestments nach dem Commitment Approach vorgenommen. Wertpapierleihegeschäfte, Pensionsgeschäfte sowie Total Return Swaps wurden im Berichtszeitraum nicht getätigt. 8

11 AUFGLIEDERUNG DES FONDSVERMÖGENS ZUM IN EUR EUR % Anleihen ,00 9,53 Aktien ,74 80,38 Wertpapiervermögen ,74 89,91 Zinsenansprüche 576,14 0,01 Dividendenansprüche ,03 0,12 Bankguthaben / Bankverbindlichkeiten ,13 9,96 FONDSVERMÖGEN ,04 100,00 Salzburg, am 12. August 2014 Spängler IQAM Invest GmbH e. h. Mag. Werner Eder e. h. Mag. Markus Ploner, CFA, MBA e. h. Dr. Thomas Steinberger 9

12 BESTÄTIGUNGSVERMERK *) Wir haben den beigefügten Rechenschaftsbericht zum 30. April 2014 der Spängler IQAM Invest GmbH über den von ihr verwalteten "Spängler Seilern Global Trust", Miteigentumsfonds, über das Rumpfrechnungsjahr vom 1. August 2013 bis 30. April 2014 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Rechenschaftsbericht, die Verwaltung des Sondervermögens und für die Buchführung Die gesetzlichen Vertreter der Verwaltungsgesellschaft resp. der Depotbank sind für die Buchführung, die Bewertung des Sondervermögens, die Berechnung von Abzugsteuern, die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Verwaltung des Sondervermögens, jeweils nach den Vorschriften des Investmentfondsgesetzes, den ergänzenden Regelungen in den Fondsbestimmungen und den steuerlichen Vorschriften, verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Erfassung und Bewertung des Sondervermögens sowie die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes von Bedeutung ist, damit dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl und Anwendung geeigneter Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen. Verantwortung des Bankprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen Prüfung des Rechenschaftsberichts Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Rechenschaftsbericht auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung gemäß 49 Abs 5 Investmentfondsgesetz 2011 unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Rechenschaftsbericht frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Rechenschaftsbericht. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Bankprüfers unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme der Risikoeinschätzung berücksichtigt der Bankprüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Bewertung des Sondervermögens von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrollen der Verwaltungsgesellschaft und der Depotbank abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bewertungsmethoden und der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Rechenschaftsberichts. Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung darstellt. Prüfungsurteil Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Rechenschaftsbericht zum 30. April 2014 über den "Spängler Seilern Global Trust", Miteigentumsfonds, nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften. 10

13 Aussagen zur Beachtung des Investmentfondsgesetzes und der Fondsbestimmungen Die Prüfung hat sich gemäß 49 Abs 5 InvFG 2011 auch darauf zu erstrecken, ob das Bundesgesetz über Investmentfonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet wurden. Wir haben unsere Prüfung nach den oben beschriebenen Grundsätzen so durchgeführt, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob die Vorschriften des Investmentfondsgesetzes und die Fondsbestimmungen im Wesentlichen beachtet wurden. Nach den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen wurden die Vorschriften des Bundesgesetzes über Investmentfonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet. Aussagen zum Bericht über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rumpfrechnungsjahres Die im Rechenschaftsbericht enthaltenen Ausführungen der Geschäftsleitung der Verwaltungsgesellschaft über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rumpfrechnungsjahres wurden von uns kritisch durchgesehen, waren aber nicht Gegenstand besonderer Prüfungshandlungen nach den oben beschriebenen Grundsätzen. Unser Prüfungsurteil bezieht sich daher nicht auf diese Angaben. Im Rahmen der Gesamtdarstellung stehen die Ausführungen zum Rumpfrechnungsjahr in Einklang mit den im Rechenschaftsbericht angegebenen Zahlen. Linz, am 12. August 2014 KPMG Austria AG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft e. h. Mag. Ulrich Pawlowski e. h. Mag. Cäcilia Gruber Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüferin *) Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Rechenschaftsberichtes in einer von der bestätigten (ungekürzten deutschsprachigen) Fassung abweichenden Form (zb verkürzte Fassung oder Übersetzung) darf ohne unsere Genehmigung weder der Bestätigungsvermerk zitiert noch auf unsere Prüfung verwiesen werden. 11

14 STEUERLICHE BEHANDLUNG Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich). Andere Anleger haben die jeweiligen nationalen Gesetze zu beachten. Aus- Thesau- Die Angaben entsprechen der aktuellen steuerlichen Rechtslage. schüttungs- rierungsanteile anteile AT AT EUR EUR A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern 1. Anteile im Privatvermögen a) Die Erträge aus dem Fonds sind im Fall des Vorliegens einer Optionserklärung durch den KESt-Abzug zur Gänze endbesteuert; eine Aufnahme in die Steuererklärung ist nicht erforderlich. Die Punkte 1.b. bis 1.f. betreffend die Anrechnung bzw. Rückerstattung von Abzugsteuern sollten jedoch beachtet werden. b) Wurde keine Optionserklärung abgegeben: Einkünfte aus Kapitalvermögen, die keinem Steuerabzug unterliegen: - - c) Bei niedrigem Einkommensteuersatz sollten zur Veranlassung der (teilweisen) Rückerstattung der 1) KESt (zusätzlich) die nachstehend angeführten Beträge in die Steuererklärung aufgenommen werden: - Kapitalerträge aus endbesteuerungsfähigen Kapitalanlagen zum vollen Steuersatz: Anzusetzende Werte bei Depots mit Optionserklärung: 2, Anzusetzende Werte bei Depots ohne Optionserklärung: 2) 2, Kapitalertragsteuer, soweit sie auf endbesteuerungsfähige Kapitalerträge entfällt: Anzusetzende Werte bei Depots mit Optionserklärung: 0, Anzusetzende Werte bei Depots ohne Optionserklärung: 0, d) Anspruch gemäß DBA auf (teilweise) Anrechnung der ausländischen Quellensteuern auf die österreichische Einkommensteuer bzw. auf deren Erstattung: Siehe den Punkt 11. im Abschnitt B. e) Gemäß DBA steuerfreie Einkünfte (Detailinformationen s. im Abschnitt B.): - - Anspruch auf Anrechnung bzw. Rückerstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer für die gemäß DBA steuerfreien Einkünfte: - - f) Gemäß DBA von den ausländischen Finanzverwaltungen rückforderbare, im Ausland einbehaltene ausländische Quellensteuern: Siehe den Punkt 11. im Abschnitt B. 2. Anteile im Betriebsvermögen von Einzelunternehmen oder Mitunternehmerschaften (wie OG, KG) a) Die Erträge aus dem Fonds sind im Fall des Vorliegens einer Optionserklärung durch den KESt-Abzug weitgehend endbesteuert; zu versteuern sind lediglich die Substanzgewinne in der nachstehend angeführten Höhe: 3) 5, Die Punkte 2.c. bis 2.f. betreffend die Anrechnung bzw. Rückerstattung von Abzugsteuern sollten jedoch beachtet werden. 9) b) Wenn keine Optionserklärung abgegeben wurde: Statt des im Punkt a. angeführten Betrags ist steuerlich zu berücksichtigen: Einkünfte aus Kapitalvermögen, die keinem Steuerabzug unterliegen: 5, c) Bei niedrigem Einkommensteuersatz sollte trotz Endbesteuerung zur Veranlassung der (teilweisen) Rückerstattung der KESt in die Steuererklärung aufgenommen werden: 4) - Anstatt der im Punkt a. (mit Optionserklärung) bzw. b. (ohne Optionserklärung) angeführten Beträge werden als steuerpflichtig berücksichtigt: 5, Anzurechnende Kapitalertragsteuer: Für Depots mit Optionserklärung: 5) 0, Für Depots ohne Optionserklärung: 5) 0, d) Anspruch gemäß DBA auf (teilweise) Anrechnung der ausländischen Quellensteuern auf die österreichische Einkommensteuer bzw. auf deren Erstattung: Siehe den Punkt 11. im Abschnitt B. e) Gemäß DBA steuerfreie Einkünfte (Detailinformationen s. im Abschnitt B.): - - Anspruch auf Anrechnung bzw. Rückerstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer für die gemäß DBA steuerfreien Einkünfte: - - f) Gemäß DBA von den ausländischen Finanzverwaltungen rückforderbare, im Ausland einbehaltene ausländische Quellensteuern: Siehe den Punkt 11.im Abschnitt B. 12

15 3. Anteile im Betriebsvermögen von Kapitalgesellschaften (AG, GmbH) 6) a) Zurechnungen: - Ausschüttung 0, ordentliches Fondsergebnis ausländische Abzugssteuern auf ausländische Erträge: inländische KESt auf inländische Dividendenerträge: ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Unterfonds: ausschüttungsgleiche Substanzgewinne ausländischer Unterfonds: Steuerpflichtige Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) sonstige steuerpflichtige Substanzgewinne 5, steuerpflichtige nicht ausgeschüttete Erträge - - b) Abrechnungen: 7) - Beteiligungserträge gem. 10 Abs 1 Z 1 bis 4 KStG: Beteiligungserträge gem. 10 Abs 1 Z 5 und 6 KStG: Gemäß DBA steuerfreie Einkünfte (Detailinformationen s. Abschnitt B.): bereits in Vorjahren versteuerte Erträge ausgeschüttete Substanzgewinne 0, in der Ausschüttung enthaltene ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds Ausschüttung aus der Fondssubstanz 9) - - c) Grundsätzlich auf die Körperschaftsteuer anrechenbare inländische Kapitalertragsteuer: 8) 0, (Achtung: Die Anrechnung der Kapitalertragsteuer ist nur soweit zulässig, als diese in Abzug gebracht und an das Finanzamt abgeführt wurde) davon jedenfalls anrechenbar: KESt auf inländische Dividendenerträge - - d) Anspruch gemäß DBA auf (teilweise) Anrechnung der ausländischen Quellensteuern auf die österr. Körperschaftsteuer: 7) - - (Detailinformationen dazu können dem Punkt 11. im Abschnitt B. entnommen werden.) In diesem Zusammenhang in der Steuererklärung anzuführen: Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht/wahrnimmt: - - e) Gemäß DBA von den ausländischen Finanzverwaltungen rückforderbare, im Ausland einbehaltene ausländische Quellensteuern: Siehe den Punkt 11. im Abschnitt B. 4. Anteile im Vermögen von Privatstiftungen a) in- und ausländische Kapitaleinkünfte: Einkünfte gemäß 13 Abs 3 Z 1 KStG (unterliegen der Zwischenbesteuerung): 2, steuerpflichtige Auslandsdividenden: - - b) Anspruch auf Erstattung der KESt für inländische Beteiligungserträge: - - c) Anspruch gemäß DBA auf (teilweise) Anrechnung der ausländischen Quellensteuern auf die österr. Körperschaftsteuer: 7) - - (Detailinformationen dazu können dem Punkt 11. im Abschnitt B. entnommen werden.) In diesem Zusammenhang in der Steuererklärung anzuführen: Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht/wahrnimmt - - d) Gemäß DBA von den ausländischen Finanzverwaltungen rückforderbare, im Ausland einbehaltene ausländische Quellensteuern: Siehe den Punkt 11. im Abschnitt B. 1) Wenn die in Abzug gebrachte Kapitalertragsteuer höher ist als die (Regel-)Einkommensteuer, die für den Anteilsinhaber auf die betreffenden Einkünfte entfällt (Regelbesteuerungsoption). 2) Zusätzlich zu dem im Punkt 1.b. angeführten Betrag. 3) Für Zwecke der Steuererklärung sind Ausschüttungen bzw. ausschüttungsgleiche Erträge des Fonds, soweit diese bei der Ermittlung des betrieblichen Gewinns/Verlusts berücksichtigt wurden, aus diesem zu eliminieren und durch den hier angeführten steuerpflichtigen Betrag zu ersetzen. 4) Wenn die in Abzug gebrachte Kapitalertragsteuer höher ist als die (Regel-)Einkommensteuer, die für den Anteilsinhaber auf die betreffenden Einkünfte entfällt (Regelbesteuerungsoption). 5) Eine bei natürlichen Personen im Betriebsvermögen einbehaltene KESt auf Substanzgewinne ist auf die ESt anrechenbar bzw rückerstattbar. 6) Hier sind unter a. Zurechnungen und b. Abrechnungen sämtliche Beträge enthalten, die in der Steuererklärung einer Kapitalgesellschaft aus dem Ergebnis des Fonds zu berücksichtigen sind. Soweit hier als Zurechnungen angeführte Beträge im Bilanzergebnis der Kapitalgesellschaft enthalten sind und damit in deren Steuererklärung an anderer Stelle aufscheinen (was üblicherweise zumindest hinsichtlich der Ausschüttung des Fonds der Fall sein wird), sind diese Beträge in der Steuererklärung bei den Zurechnungen außer Ansatz zu lassen. 7) Gewinnanteile aus Beteiligungen an EU-Körperschaften (mit Ausnahme von Bulgarien, Irland, Zypern), Norwegen sowie aus Beteiligungen an ausländischen Körperschaften, die mit einer inländischen unter 7 Abs 3 fallenden Körperschaft vergleichbar sind und mit deren Ansässigkeitsstaaten eine umfassende Amtshilfe besteht, sind für juristische Personen und Privatstiftungen gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 KStG idf AÄG 2011 von der Körperschaftsteuer befreit. 8) Auf Grund von Befreiungserklärungen gem. 94 Z 5 EStG wird bei den meisten Kapitalgesellschaften ein KESt-Abzug durch die depotführende Bank sowie deren Abfuhr an das Finanzamt unterbleiben und wird daher keine Anrechnung zulässig sein. Soweit der hier angeführte Betrag der grundsätzlich anrechenbaren KESt auf eine inländische KESt auf inländische Dividendenerträge entfällt (siehe den Betrag oben unter a. Zurechnungen), ist er jedenfalls auf Körperschaftsteuer anrechenbar. 9) Für bilanzierende Steuerpflichtige ist bei Ausschüttungen aus der Fondssubstanz eine entsprechende Abwertung des Bilanzansatzes zu beachten. 13

16 STEUERLICHE BEHANDLUNG FÜR AUSSCHÜTTENDE TRANCHE (ISIN AT ) TEIL B Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 1. Ausschüttung vor Abzug der KESt II und III 0,7200 0,7200 0,7200 0, Zuzüglich: a) Einbehaltene in- und ausländische Abzugsteuern 1) b) Steuerpflichtige ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds c) Steuerpflichtige außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds d) Steuerpflichtige Substanzgewinne 2,8909 5,7817 5,7817 2,8909 e) Steuerpflichtige Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) f) Steuerpflichtige nicht ausgeschüttete Erträge Ertrag 3,6109 6,5017 6,5017 3, Abzüglich: a) rückerstattete ausländische Quellensteuer aus Vorjahren b) Gemäß DBA steuerfreie Zinsenerträge sowie 2) Immobilienfondserträge c) Gemäß DBA steuerfreie Dividenden d) Steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 1 bis 4 KStG (Inlandsdividenden) e) Steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 bzw. 13 Abs 2 KStG 3) (Auslandsdividenden) g) bereits in Vorjahren versteuerte Erträge h) Steuerfreie ausgeschüttete Substanzgewinne 0,7200 0,7200 0,7200 0,7200 i) in der Ausschüttung enthaltene ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds j) Ausschüttung aus der Fondssubstanz 16) Verbleibender Ertrag 2,8909 5,7817 5,7817 2, Hievon endbesteuert 2, Steuerpflichtige Einkünfte 4) 5) 16) 17) 0,0000 5,7817 5,7817 2,8909 davon unterliegen der Zwischenbesteuerung 2, Rechenwert zum Ende des Rechnungsjahres 108,89 108,89 108,89 108, Detailangaben 10. Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht/wahrnimmt a) Dividenden 6) b) Zinsen, die einem Quellensteuerabzug unterlagen c) Ausschüttungen ausländischer Fonds, die einem Quellensteuerabzug unterlagen gesamt

17 Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 11. von den im Ausland entrichteten Steuern sind zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: a) anrechenbar (einschließlich matching credit, Detail siehe Punkt 18. a)) 7) 8) 9) 10) aus Aktien (Dividenden) aus Anleihen (Zinsen) aus ausländischen Fonds gesamt b) rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18. b)) 10) 11) 18) aus Aktien (Dividenden) 0,1987 0,1987 0,1987 0,1987 aus Anleihen (Zinsen) aus ausländischen Fonds gesamt 0,1987 0,1987 0,1987 0,1987 c) weder anrechen- noch rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18 c)) Beteiligungserträge gemäß 10 Abs 1 KStG / 12) 13 Abs 2 KStG: a) inländische Dividenden b) ausländische Dividenden gesamt Erträge, die einem inländischen KESt-Abzug unterliegen 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge 14) 15) b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen c) ausländische Dividenden 14) d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds 14) 15) e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 14) 15) f) Erträge aus Immobilienfonds 14) 15) g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) 14) 15) h) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer 14) 15) Subfonds i) Substanzgewinne 14) 15) 2,8909 2,8909 2,8909 2, Österreichische KEST I (auf Inlandsdividenden) Österreichische KEST II auf: 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen 2) c) ausländische Dividenden d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds f) Erträge aus Immobilienfonds g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) Österreichische KESt II (gesamt) 0,00 0,00 0,00 0, Österreichische KESt III (auf Substanzgewinne): 4) a) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds b) Substanzgewinne 0,7227 0,7227 0,7227 0,7227 Österreichische KESt III (gesamt) 0,72 0,72 0,72 0, Österreichische KESt II und III (gesamt) 0,72 0,72 0,72 0,72 15

18 Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 18. a) Zu Punkt 11. a) anrechenbare ausländische Steuern 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 b) Zu Punkt 11. b) rückerstattbare ausländische Steuern aus amerikanischen Aktien 0,1056 0,1056 0,1056 0,1056 aus dänischen Aktien 0,0150 0,0150 0,0150 0,0150 aus französischen Aktien 0,0103 0,0103 0,0103 0,0103 aus irischen Aktien 0,0215 0,0215 0,0215 0,0215 aus schwedischen Aktien 0,0190 0,0190 0,0190 0,0190 aus Schweizer Aktien 0,0273 0,0273 0,0273 0,0273 Summe aus Aktien 0,1987 0,1987 0,1987 0,1987 c) Zu Punkt 11. c) weder anrechen- noch rückerstattbare ausländische Steuern 0,0000 0,0000 0,0000 0, Angaben zu einer allfälligen EU-Quellensteuer (nur für nicht unbeschränkt Steuerpflichtige relevant) EU-Quellensteuer 0, Von den betrieblichen Anlegern im Rahmen der Veranlagung zu berücksichtigende Verlustvorträge 17) - 6,0603 6, Die Darstellung der Werte in der steuerlichen Behandlung erfolgt zum Großteil mit vier Nachkommastellen. Gerechnet wird im Tabellenkalkulationsprogramm jedoch mit weiteren Nachkommastellen. Dadurch kann es zu Rundungsdifferenzen bei Summen bzw. Zwischensummen kommen. 1) - 2) Privatanleger können gemäß 240 Abs 3 BAO bei ihrem zuständigen Finanzamt einen Antrag auf Rückerstattung der KESt stellen oder diese im Wege der Veranlagung zur ESt geltend machen. Bei betrieblichen Anlegern erfolgt die Steuerfreistellung und die damit verbundene Anrechnung der KESt auf die ESt/KSt im Wege der Veranlagung. 3) Gewinnanteile aus Beteiligungen an EU-Körperschaften (mit Ausnahme von Bulgarien, Irland, Zypern), Norwegen sowie aus Beteiligungen an ausländischen Körperschaften, die mit einer inländischen unter 7 Abs 3 fallenden Körperschaft vergleichbar sind und mit deren Ansässigkeitsstaaten eine umfassende Amtshilfe besteht, sind für juristische Personen und Privatstiftungen gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 KStG idf AÄG 2011 von der Körperschaftsteuer befreit. 4) Eine bei natürlichen Personen im Betriebsvermögen einbehaltene KESt auf Substanzgewinne ist auf die ESt anrechenbar bzw rückerstattbar. 5) Dieser Betrag abzüglich der unter Punkt 10. a) ausgewiesenen ausländischen Dividenden unterliegt in der Privatstiftung der Zwischenbesteuerung. 6) Sind in der Privatstiftung steuerpflichtig (zum vollen Steuersatz), weil die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung nach 10 KStG nicht gegeben sind. 7) Der gemäß DBA fiktiv anrechenbare Betrag (matching credit) kann nur im Wege der Veranlagung geltend gemacht werden. 8) Für Privatanleger und betriebliche Anleger/natürliche Personen grundsätzlich nicht von Relevanz, da die ausländischen Dividenden mit dem KESt-Abzug endbesteuert sind. Im Einzelfall (bei direkter Inanspruchnahme des DBA) können die Beträge im Wege der Veranlagung angerechnet und die KESt rückerstattet werden. 9) Die Anrechnung darf nicht höher sein als die österreichische Einkommen/Körperschaftsteuer, die auf die entsprechenden Kapitaleinkünfte anteilsmäßig entfällt, wobei auch Einkunftsquellen außerhalb dieses Fonds zu berücksichtigen sind. 10) Einbehaltene Steuern sind nur für jene Anteilsinhaber anrechenbar/rückerstattbar, die am Abschlussstichtag Zertifikate halten. 11) Die entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommen sehen auf Antrag die Rückerstattung der im jeweiligen Quellenstaat erhobenen Abzugsteuern, soweit sie nicht angerechnet werden können, vor. Die Rückerstattungsanträge sind durch den jeweiligen Anteilsinhaber zu stellen. Die erforderlichen Formulare sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen ( erhältlich. 12) Bei Privatanlegern und betrieblichen Anlegern/natürliche Personen sind die Beteiligungserträge mit dem KESt I und KESt II Abzug endbesteuert. Im Einzelfall (wenn die Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung versteuert und die KESt (teilweise) angerechnet bzw rückerstattet werden. 13) Entfällt für betriebliche Anleger bei Vorliegen einer KESt-Befreiungserklärung gemäß 94 Z 5 EStG Falls keine vorliegt, ist die KESt, sofern sie nicht zur Endbesteuerung führt, auf die ESt/KSt anrechenbar. 14) Bei Privatanlegern sind die Erträge mit dem KESt II und KESt III Abzug endbesteuert. Bei betrieblichen Anlegern/natürliche Personen gilt die Endbesteuerung nur hinsichtlich der KESt II pflichtigen Erträge. Im Einzelfall (wenn die Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung versteuert und die KESt (teilweise) angerechnet bzw rückerstattet werden. 15) Bei Privatstiftungen unterliegen diese Beträge der Zwischenbesteuerung (einschließlich jenes optionalen Zinsenteiles, hinsichtlich dessen die Stiftung mangels gesetzlicher Grundlage nicht zum KESt-Abzug optieren kann). 16) Für bilanzierende Steuerpflichtige ist eine entsprechende Abwertung des Bilanzansatzes zu beachten 16

19 17) Gem 198 Abs2 Z1 InvFG 2011 sind im Fonds für die Berechnung der KESt nur 25% der für Privatanleger ermittelten Verlustvorträge weiter zu führen. Die darüber hinaus für betriebliche Anleger zur Verfügung stehenden Verlustvorträge können von diesen in den Folgejahren im Rahmen der Veranlagung geltend gemacht werden. 18) In der Steuerrechnung wurden Quellensteuern in Höhe von EUR 0,3655 als Aufwand verrechnet. Gemäß Rz 163 der Investmentfonds- Richtlinien 2008 kommt daher eine Anrechnung oder Erstattung der ausländischen Quellensteuer nicht in Betracht. 17

20 STEUERLICHE BEHANDLUNG FÜR THESAURIERENDE TRANCHE (ISIN AT ) TEIL B Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 1. Ordentliches Fondsergebnis Zuzüglich: a) Einbehaltene in- und ausländische Abzugsteuern 1) b) Steuerpflichtige ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds c) Steuerpflichtige außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds d) Steuerpflichtige Substanzgewinne e) Steuerpflichtige Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) Ertrag Abzüglich: a) rückerstattete ausländische Quellensteuer aus Vorjahren b) Gemäß DBA steuerfreie Zinsenerträge sowie 2) Immobilienfondserträge c) Gemäß DBA steuerfreie Dividenden d) Steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 1 bis 4 KStG (Inlandsdividenden) e) Steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 bzw. 13 Abs 2 KStG 3) (Auslandsdividenden) g) bereits in Vorjahren versteuerte Erträge Verbleibender Ertrag Hievon endbesteuert Steuerpflichtige Einkünfte 4) 5) 16) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 davon unterliegen der Zwischenbesteuerung - 8. Rechenwert zum Ende des Rechnungsjahres 163,72 163,72 163,72 163, Detailangaben 10. Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht/wahrnimmt a) Dividenden 6) b) Zinsen, die einem Quellensteuerabzug unterlagen c) Ausschüttungen ausländischer Fonds, die einem Quellensteuerabzug unterlagen gesamt

21 Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 11. von den im Ausland entrichteten Steuern sind zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: a) anrechenbar (einschließlich matching credit, Detail siehe Punkt 18. a)) 7) 8) 9) 10) aus Aktien (Dividenden) aus Anleihen (Zinsen) aus ausländischen Fonds gesamt b) rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18. b)) 10) 11) 17) aus Aktien (Dividenden) 0,2475 0,2475 0,2475 0,2475 aus Anleihen (Zinsen) aus ausländischen Fonds gesamt 0,2475 0,2475 0,2475 0,2475 c) weder anrechen- noch rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18 c)) Beteiligungserträge gemäß 10 Abs 1 KStG / 12) 13 Abs 2 KStG: a) inländische Dividenden b) ausländische Dividenden gesamt Erträge, die einem inländischen KESt-Abzug unterliegen: 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge 14) 15) b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen c) ausländische Dividenden 14) d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds 14) 15) e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 14) 15) f) Erträge aus Immobilienfonds 14) 15) g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) 14) 15) h) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer 14) 15) Subfonds i) Substanzgewinne 14) 15) Österreichische KEST I (auf Inlandsdividenden) Österreichische KEST II auf: 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen 2) c) ausländische Dividenden d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds f) Erträge aus Immobilienfonds g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) Österreichische KESt II (gesamt) 0,00 0,00 0,00 0, Österreichische KESt III (auf Substanzgewinne): 4) a) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds b) Substanzgewinne Österreichische KESt III (gesamt) 0,00 0,00 0,00 0, Österreichische KESt II und III (gesamt) 0,00 0,00 0,00 0,00 19

22 Rechnungsjahr: Zuflussdatum: ISIN: AT Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Juristische im Rahmen Personen Personen der Einkünfte mit mit aus Kapital- Option Option vermögen EUR EUR EUR EUR 18. a) Zu Punkt 11. a) anrechenbare ausländische Steuern 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 b) Zu Punkt 11. b) rückerstattbare ausländische Steuern aus amerikanischen Aktien 0,1200 0,1200 0,1200 0,1200 aus dänischen Aktien 0,0223 0,0223 0,0223 0,0223 aus französischen Aktien 0,0123 0,0123 0,0123 0,0123 aus irischen Aktien 0,0241 0,0241 0,0241 0,0241 aus schwedischen Aktien 0,0282 0,0282 0,0282 0,0282 aus Schweizer Aktien 0,0406 0,0406 0,0406 0,0406 Summe aus Aktien 0,2475 0,2475 0,2475 0,2475 c) Zu Punkt 11. c) weder anrechen- noch rückerstattbare ausländische Steuern 0,0000 0,0000 0,0000 0, Angaben zu einer allfälligen EU-Quellensteuer (nur für nicht unbeschränkt Steuerpflichtige relevant) EU-Quellensteuer 0, Von den betrieblichen Anlegern im Rahmen der Veranlagung zu berücksichtigende Verlustvorträge 16) - 51, , Die Darstellung der Werte in der steuerlichen Behandlung erfolgt zum Großteil mit vier Nachkommastellen. Gerechnet wird im Tabellenkalkulationsprogramm jedoch mit weiteren Nachkommastellen. Dadurch kann es zu Rundungsdifferenzen bei Summen bzw. Zwischensummen kommen. 1) - 2) Privatanleger können gemäß 240 Abs 3 BAO bei ihrem zuständigen Finanzamt einen Antrag auf Rückerstattung der KESt stellen oder diese im Wege der Veranlagung zur ESt geltend machen. Bei betrieblichen Anlegern erfolgt die Steuerfreistellung und die damit verbundene Anrechnung der KESt auf die ESt/KöSt im Wege der Veranlagung. 3) Gewinnanteile aus Beteiligungen an EU-Körperschaften (mit Ausnahme von Bulgarien, Irland, Zypern), Norwegen sowie aus Beteiligungen an ausländischen Körperschaften, die mit einer inländischen unter 7 Abs 3 fallenden Körperschaft vergleichbar sind und mit deren Ansässigkeitsstaaten eine umfassende Amtshilfe besteht, sind für juristische Personen und Privatstiftungen gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 KStG idf AÄG 2011 von der Körperschaftsteuer befreit. 4) Eine bei natürlichen Personen im Betriebsvermögen einbehaltene KESt auf Substanzgewinne ist auf die ESt anrechenbar bzw rückerstattbar. 5) Dieser Betrag abzüglich der unter Punkt 10. a) ausgewiesenen ausländischen Dividenden unterliegt in der Privatstiftung der Zwischenbesteuerung. 6) Sind in der Privatstiftung steuerpflichtig (zum vollen Steuersatz), weil die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung nach 10 KStG nicht gegeben sind. 7) Der gemäß DBA fiktiv anrechenbare Betrag (matching credit) kann nur im Wege der Veranlagung geltend gemacht werden. 8) Für Privatanleger und betriebliche Anleger/natürliche Personen grundsätzlich nicht von Relevanz, da die ausländischen Dividenden mit dem KESt-Abzug endbesteuert sind. Im Einzelfall (bei direkter Inanspruchnahme des DBA) können die Beträge im Wege der Veranlagung angerechnet und die KESt rückerstattet werden. 9) Die Anrechnung darf nicht höher sein als die österreichische Einkommen/Körperschaftsteuer, die auf die entsprechenden Kapitaleinkünfte anteilsmäßig entfällt, wobei auch Einkunftsquellen außerhalb dieses Fonds zu berücksichtigen sind. 10) Einbehaltene Steuern sind nur für jene Anteilsinhaber anrechenbar/rückerstattbar, die am Abschlussstichtag Zertifikate halten. 11) Die entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommen sehen auf Antrag die Rückerstattung der im jeweiligen Quellenstaat erhobenen Abzugsteuern, soweit sie nicht angerechnet werden können, vor. Die Rückerstattungsanträge sind durch den jeweiligen Anteilsinhaber zu stellen. Die erforderlichen Formulare sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen ( erhältlich. 12) Bei Privatanlegern und betrieblichen Anlegern/natürliche Personen sind die Beteiligungserträge mit dem KESt I und KESt II Abzug endbesteuert. Im Einzelfall (wenn die Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung versteuert und die KESt (teilweise) angerechnet bzw rückerstattet werden. 13) Entfällt für betriebliche Anleger bei Vorliegen einer KESt-Befreiungserklärung gemäß 94 Z 5 EStG Falls keine vorliegt, ist die KESt, sofern sie nicht zur Endbesteuerung führt, auf die ESt/KSt anrechenbar. 14) Bei Privatanlegern sind die Erträge mit dem KESt II und KESt III Abzug endbesteuert. Bei betrieblichen Anlegern/natürliche Personen gilt die Endbesteuerung nur hinsichtlich der KESt II pflichtigen Erträge. Im Einzelfall (wenn die Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung versteuert und die KESt (teilweise) angerechnet bzw rückerstattet werden. 15) Bei Privatstiftungen unterliegen diese Beträge der Zwischenbesteuerung (einschließlich jenes optionalen Zinsenteiles, hinsichtlich dessen die Stiftung mangels gesetzlicher Grundlage nicht zum KESt-Abzug optieren kann). 20

23 16) Gem 198 Abs2 Z1 InvFG 2011 sind im Fonds für die Berechnung der KESt nur 25% der für Privatanleger ermittelten Verlustvorträge weiter zu führen. Die darüber hinaus für betriebliche Anleger zur Verfügung stehenden Verlustvorträge können von diesen in den Folgejahren im Rahmen der Veranlagung geltend gemacht werden. 17) In der Steuerrechnung wurden Quellensteuern in Höhe von EUR 0,4550 als Aufwand verrechnet. Gemäß Rz 163 der Investmentfonds- Richtlinien 2008 kommt daher eine Anrechnung oder Erstattung der ausländischen Quellensteuer nicht in Betracht. 21

24 ALLGEMEINE FONDSBESTIMMUNGEN zur Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen den Anteilsinhabern und der Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft m.b.h., Salzburg, (nachstehend "Kapitalanlagegesellschaft" genannt) für den von der Kapitalanlagegesellschaft verwalteten Kapitalanlagefonds, die nur in Verbindung mit den für den jeweiligen Kapitalanlagefonds aufgestellten Besonderen Fondsbestimmungen gelten: 1 Grundlagen Die Kapitalanlagegesellschaft unterliegt den Vorschriften des österreichischen Investmentfondsgesetzes 1993 in der jeweils geltenden Fassung (nachstehend InvFG genannt). 2 Miteigentumsanteile 1. Das Miteigentum an den zum Kapitalanlagefonds gehörigen Vermögenswerten ist in gleiche Miteigentumsanteile zerlegt. Die Anzahl der Miteigentumsanteile ist nicht begrenzt. 2. Die Miteigentumsanteile werden durch Anteilscheine (Zertifikate) mit Wertpapiercharakter verkörpert. Nach Maßgabe der Besonderen Fondsbestimmungen können die Anteilscheine in mehreren Anteilscheingattungen ausgegeben werden. Die Anteilscheine werden in Sammelurkunden ( 24 Depotgesetz in der jeweils geltenden Fassung) oder in effektiven Stücken dargestellt. 3. Jeder Erwerber eines Anteilscheines erwirbt in Höhe der darin verbrieften Miteigentumsanteile Miteigentum an sämtlichen Vermögenswerten des Kapitalanlagefonds. Jeder Erwerber eines Anteiles an einer Sammelurkunde erwirbt in der Höhe seines Anteiles an den in der Sammelurkunde verbrieften Miteigentumsanteilen Miteigentum an sämtlichen Vermögenswerten des Kapitalanlagefonds. 4. Die Kapitalanlagegesellschaft darf mit Zustimmung ihres Aufsichtsrates die Miteigentumsanteile teilen (splitten) und zusätzliche Anteilscheine an die Anteilsinhaber ausgeben oder die alten Anteilscheine in neue umtauschen, wenn sie zufolge der Höhe des errechneten Anteilswertes ( 6) eine Teilung der Miteigentumsanteile als im Interesse der Miteigentümer gelegen erachtet. 3 Anteilscheine und Sammelurkunden 1. Die Anteilscheine lauten auf Inhaber. 2. Die Sammelurkunden tragen die handschriftlichen Unterschriften zweier Geschäftsleiter der Kapitalanlagegesellschaft. 3. Die effektiven Stücke tragen die vervielfältigten Unterschriften des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und zweier Geschäftsleiter der Kapitalanlagegesellschaft sowie die handschriftliche Unterschrift eines dazu beauftragten Angestellten der Depotbank ( 5). 4 Verwaltung des Kapitalanlagefonds 1. Die Kapitalanlagegesellschaft ist berechtigt, über die Vermögenswerte des Kapitalanlagefonds zu verfügen und die Rechte aus diesen Vermögenswerten auszuüben. Sie handelt hierbei im eigenen Namen für Rechnung der Anteilsinhaber. Sie hat die Interessen der Anteilsinhaber und die Integrität des Marktes zu wahren, die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters im Sinne des 84 Abs 1 Aktiengesetz anzuwenden und die Bestimmungen des InvFG sowie die Fondsbestimmungen einzuhalten. Die Kapitalanlagegesellschaft kann sich bei der Verwaltung des Kapitalanlagefonds Dritter bedienen und diesen auch das Recht überlassen, im Namen der Kapitalanlagegesellschaft oder im eigenen Namen für Rechnung der Anteilsinhaber über die Vermögenswerte zu verfügen. 2. Die Kapitalanlagegesellschaft darf für Rechnung eines Kapitalanlagefonds weder Gelddarlehen gewähren noch Verpflichtungen aus einem Bürgschafts- oder einem Garantievertrag eingehen. 3. Vermögenswerte des Kapitalanlagefonds dürfen außer in den laut den Besonderen Fondsbestimmungen vorgesehenen Fällen nicht verpfändet oder sonst belastet, zur Sicherung übereignet oder abgetreten werden. 4. Die Kapitalanlagegesellschaft darf für Rechnung eines Kapitalanlagefonds keine Wertpapiere, Geldmarktinstrumente oder andere Finanzanlagen gemäß 20 und 21 InvFG verkaufen, die im Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses nicht zum Fondsvermögen gehören. 5 Depotbank Die im Sinne des 23 InvFG bestellte Depotbank ( 13) führt die Depots und Konten des Kapitalanlagefonds und übt alle übrigen ihr im InvFG sowie in den Fondsbestimmungen übertragenen Funktionen aus. 6 Ausgabepreis und Anteilswert 1. Die Depotbank hat den Wert eines Anteils (Anteilswert) für jede Anteilscheingattung jedes Mal dann zu errechnen und den Ausgabepreis und Rücknahmepreis ( 7) zu veröffentlichen, wenn eine Ausgabe oder eine Rücknahme der Anteile stattfindet, mindestens aber zweimal im Monat. Der Wert eines Anteils ergibt sich aus der Teilung des Gesamtwertes des Kapitalanlagefonds einschließlich der Erträgnisse durch die Zahl der Anteile. Der Gesamtwert des Kapitalanlagefonds ist aufgrund der jeweiligen Kurswerte der zu ihm gehörigen Wertpapiere und Bezugsrechte, zuzüglich des Wertes der zum Kapitalanlagefonds gehörenden Geldmarktinstrumente und Finanzanlagen, Geldbeträge, Guthaben, Forderungen und sonstigen Rechte, abzüglich Verbindlichkeiten, von der Depotbank zu ermitteln. Bei der Ermittlung der Kurswerte werden die letztbekannten Börsekurse bzw. Preisfeststellungen zugrunde gelegt. 22

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