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1 Notfall Guide powered by Secrets

2 Notfall-Guide 02 Verlag VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Fachverlag für Computerwissen Theodor-Heuss-Straße Bonn Telefon: (02 28) Telefax: (02 28) USt.-ID: DE Amtsgericht Bonn, HRB 8165 Vorstand: Helmut Graf Vorsitzender des Aufsichtsrates: Norman Rentrop Internet: Urheberrecht Die Inhalte des Fachverlags für Computerwissen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen gleich welcher Art sind nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG erlaubt.

3 Notfall-Guide Inhalt Einleitung Daran liegt es: Ursachen und Lösungen bei schweren -Problemen Hardware prüfen: So nutzen Sie das BIOS Wie Sie erfolgreich mit der Wiederherstellungskonsole reparieren XP-Reparatur mit der XP-Original-CD Treiberfehler eliminieren mit dem Treiberüberprüfungs- Manager Dr. Watson: Ihr Detektiv für die -Fehlerdiagnose Mit der Ereignisanzeige finden Sie die Ursache für das -Problem

4 Notfall-Guide 04 Mit den Informationen aus diesem Beitrag können Sie ein nicht mehr startendes oder instabiles XP erfolgreich wiederherstellen, mit der Wiederherstellungskonsole Ihr System auch in schwierigen Fällen retten, wenn alle Stricke reißen: mit der Reparatur-Installation wiederherstellen. In nur 15 Minuten stellen Sie eine defekte XP-Installation wieder erfolgreich her selbst in scheinbar hoffnungslosen Fällen! Nach einem Blue Screen, STOP-Fehler oder einem Totalabsturz ohne Fehlermeldung lässt sich XP oft nicht mehr starten. Meistens passiert das, wenn Sie vorher neue Programme, Treiber oder Hardware installiert haben oder wenn Sie es besonders eilig haben. Schwere -Probleme dieser Art lösen Sie nur mit analytischem Vorgehen. Setzen Sie dazu unseren speziellen Notfall-Guide ein. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie XP nach einem Totalabsturz wieder reparieren können. Ursachen und Lösungen bei schweren -Problemen System abgestürzt? Noch ist passiert: XP wird aufgrund einer Das ist Ihnen sicher auch schon einmal nicht verfügbare oder falsche Treiber nichts verloren Installation oder eines Absturzes instabil beschädigte oder fehlende Systemdateien bzw. startet gar nicht mehr. Warum XP nicht mehr startet XP ist zwar wesentlich stabiler als 95/98/Me, aber leider schließt das Fehlfunktionen und die berüchtigten Blue Screens nicht aus. Zu den häufigsten Ursachen eines fehlerhaften - Starts gehören: fehlerhafte oder nicht richtig erkannte Hardware beschädigte Partitionsinformationen Viele Hotlines empfehlen bei massiven Startproblemen die Neuinstallation. Das funktioniert in der Regel immer, ist aber mit erheblichem Zeitaufwand und Arbeitseinsatz verbunden, weil Sie sämtliche Programme neu installieren und alle Einstellungen neu vornehmen müssen. Den Aufwand können Sie sich sparen. Eine Neuinstallation ist nicht immer notwendig Hardware prüfen: So nutzen Sie das BIOS Wichtige Hinweise auf die Fehlerursache Das BIOS verrichtet seine Arbeit normalerweise still im Hintergrund und schafft die Verbindung zwischen und der Hardware. Nur beim Start macht es sich kurz mit einigen Hinweisen am Bildschirm bemerkbar. Doch in den BIOS-Einstellungen finden Sie wichtige Hinweise auf die Fehlerursache, wenn nicht startet und Sie einen Hardware-Fehler vermuten. powered by

5 Notfall-Guide 05 -Notfallplan Hardware prüfen Ist die Temperatur im PC zu hoch? Prüfen Sie dazu im Bios die Werte unter PC-Health Status Temperatur Funktioniert der Arbeitsspeicher (RAM) einwandfrei? Deaktivieren Sie im BIOS die Option Quick Power On Self Test bzw. Quick Boot Arbeitsspeicher Datenträger prüfen: Aktivieren Sie im BIOS S.M.A.R.T. oder verwenden Sie Tools wie Dr. Hardware. Festplatte - Wiederbelebung Bootsektor reparieren: Starten Sie dazu die Wiederherstellungskonsole und geben Sie folgende Befehle ein: FIXMBR FIXBOOT C: Master Boot Record Reparieren Sie die BOOT.INI wie folgt: BOOTCFG /rebuild Reparieren Sie die Startdateien wie folgt: COPY <CD>:\i386\NTLDR C:\ BOOT.INI Notfall-Reparatur Starten Sie den PC mit eingelegter XP-CD. Wenn XP die alte Installation findet, ersetzen Sie mit dem Befehl <R>, alle defekten Systemdateien Systemdateien Schluss mit Treiberproblemen Mit dem Treiberüberprüfungs-Manager fehlerhafte Treiber aufspüren: VERIFIER Treiber Abstürze analysieren mit Dr. Watson Aktivieren Sie Dr. Watson über Start und Ausführen mit DRWTSN32. Prüfen Sie die Ereignisanzeige auf Fehlerhinweise Absturz analysieren Mit diesem Notfallplan retten Sie Ihre -Installation

6 Notfall-Guide 06 Starten Sie Ihren PC neu. Achten Sie auf eine Meldung wie Press DEL to enter SETUP bzw. drücken Sie gleich nach dem Einschalten die Taste Entf. Sollte die Taste Entf das BIOSSetup nicht öffnen, probieren Sie es mit F1, F2 oder F10, denn zum Teil verwen-den die BIOS-Hersteller eine andere Taste als Entf. Informationen dazu finden Sie im Handbuch zum Mainboard. Das BIOS Feature Setup ist die Schaltzentrale für das BIOS-Tuning. Hier finden Sie die meisten Parameter zum Beschleunigen Ihres PCs. Im Chipset Features Setup geht es primär um die Speicherverwaltung. Damit lassen sich zwar Performance-Gewinne erzielen, die Gefahr einer falschen Einstellung ist aber groß. Chipset Features Setup So öffnen Sie die BIOS- Einstellungen Nun befinden Sie sich im Hauptmenü der BIOS-Einstellungen: Ein Blick in das Power Management Setup lohnt sich nicht nur für Note- Power Management Setup CMOS Setup Utility Version Copyright Award Software Standard CMOS Features Advanced BIOS Features Advanced Chipset Features Integrated Peripherals Power Management Setup PnP/PCI Configurations PC Health Status ESC: Quit F10: Save & Exit Setup Frequency/Voltage Control Load Fail-Safe Defaults Load Optimized Defaults Set Supervisor Password Set User Password Save & Exit Setup Exit Without Saving : Select Item Die wichtigsten Menüpunkte Folgende Menüeintragungen sind darin zu finden: book-besitzer. Hier finden Sie alle Einstellungen zum Thema Energiesparen. PC Health Status Standard CMOS Setup Kontrollieren Sie auf der Seite PC Health Status (Award) bzw. H/W Monitor (AMI) die Temperaturangaben. Ist die Temperatur der CPU (Prozessor) zu hoch, überprüfen Sie den Lüfter. Funktioniert der Lüfter nicht mehr richtig, ersetzen Sie ihn durch einen neuen. Als Faustregel sollte die CPU-Temperatur 65 Grad Celsius nicht überschreiten, bei Festplatten sollten es nicht mehr als 55 Grad Celsius werden. Das Standard CMOS Setup definiert Festplatten und Floppy-Laufwerke sowie Datum und Uhrzeit. Falsche Plug & Play-Einstellungen sind eine häufige Fehlerquelle bei Steckkarten in einem PC. Das PnP and PCI Setup verwaltet die Steckplätze in Ihrem PC. Die Beschreibung der einzelnen Funktionen würde hunderte von Seiten in Anspruch nehmen. Daher finden Sie unter das BIOS-Kompendium von Hans-Peter Schulz. Das Lexikon ist im u.a. im HTML-Format erstellt, sodass Sie es mit jedem Browser öffnen können. Ein Index und viele Querverweise erläutern Ihnen nahezu jeden Fachbegriff aus den BIOS-Einstellungen sowie die dort vorkommenden Einstellungen. PnP and PCI Setup

7 Notfall-Guide 07 PC-Start mit Hardware-Check Quick Power On Self Test Indem Sie die Option Quick Power On Self Test deaktivieren, beschleunigen Sie den Start Ihres Rechners beim ersten Einschalten und nach einem Reset. Grundsätzlich testet das BIOS beim Start nämlich ausführlich die Hauptplatine und die im PC installierten Komponenten. Dieser Test, auch POST (Power On Self Test) genannt, dauert 10 bis 30 Sekunden. Bei Problemen sollten Sie also diese Option aktivieren, um Informationen über möglicherweise fehlerhafte Komponenten zu erhalten. BIOS-Einstellung Menü Einstellung AMI Quick Boot Advanced CMOS Enabled Award Quick Power On Self Test Bios Features Setup Enabled Festplatten-Check mit S.M.A.R.T. S.M.A.R.T.= Self Monitoring Analysis and Reporting Technology Zur Festplattendiagnose und -überwachung kommt S.M.A.R.T. (Self Monitoring Analysis and Reporting Technology) zum Einsatz. Je Festplatte werden bis zu 30 funktionsrelevante Attribute, der allgemeine Funktionsstatus sowie die Festplattentemperatur verarbeitet. Setup ein. Sie ist standardmäßig nicht aktiviert, um Kompatibilitätsprobleme zu alten Festplatten zu vermeiden. In den Advanced BIOS Features sollte der Eintrag HDD S.M.A.R.T. Capability auf Enabled stehen. Aktivierung im BIOS-Setup Dadurch lassen sich bis zu 70 % aller plötzlichen Festplattenausfälle vorhersagen: Potenzielle Fehlfunktionen oder Normabweichungen werden Ihnen durch verschiedene Benachrichtigungsmethoden wie s, Netzwerknachrichten oder Ausführung benutzerdefinierter Dateien gemeldet. Die S.M.A.R.T.-Überwachung schalten Sie ebenfalls im BIOS- Haben Sie das System mit einer zu gewagten Einstellung lahm gelegt, so starten Sie das BIOS-Setup erneut und suchen den Menüpunkt Load Setup Defaults oder Load Fail Save Defaults. Laden Sie diese Einstellungen und sichern Sie die Werte mit F10. Damit läuft Ihr PC mit Sicherheit wieder. Wie Sie erfolgreich mit der Wiederherstellungskonsole reparieren Einsatz der Wiederherstellungskonsole In XP hilft Ihnen die Wiederherstellungskonsole bei der Reparatur von beschädigten -Installationen. Ähnlich der DOS-Box handelt es sich dabei um einen Befehlszeileninterpreter im Textmodus, mit dem Sie direkt auf die Laufwerke Ihres PCs zugreifen können. Somit lassen sich im Notfall Grafiktrei- ber löschen, Dateien von Festplatte oder Diskette kopieren oder die Festplatte mit Tools wie CHKDSK überprüfen. Anhand der folgenden Checkliste erkennen Sie, welche Probleme Sie mit der Wiederherstellungskonsole lösen können und wann deren Einsatz sinnvoll erscheint.

8 Notfall-Guide 08 Aufgetretener Fehler Masterbootrecord MBR beschädigt oder überschrieben Neue BOOT.INI anlegen Startsektor von 2000/XP beschädigt Startdateien ersetzen Fehler der Festplatte oder des Dateisystems verhindern den Start Der Zugriff auf eine Datei wird durch falsch gesetzte Attribute verhindert. Ein falscher Treiber oder ein Dienst verhindert den Startvorgang. Nach der Installation oder dem Austausch von Festplatten stimmen die Einträge in der Boot. ini nicht mehr. Bootvorgang wird wegen eines fehlerhaften Eintrags oder einer beschädigten Registrierung abgebrochen. Das Booten scheitert aufgrund einer zerstörten Datei oder der falschen Version eines Treibers Ein Treiber muss wegen eines Fehlers aus einer CAB-Datei extrahiert werden. Lösung mit der Wiederherstellungskonsole Der Befehl FIXMBR stellt den Masterbootrecord wieder her. Lässt sich nicht starten, obwohl Sie den Bootsektor repariert haben, fehlt möglicherweise eine wichtige Startdatei. benötigt prinzipiell drei Dateien zum Starten: NTLDR.EXE, NTDETECT.COM und BOOT.INI. Der Loader (NTLDR) fragt die Datei BOOT.INI ab, in der die vorhandenen -Partitionen eingetragen sind. Ist die BOOT.INI beschädigt oder versehentlich gelöscht worden, können dem Loader folglich die nötigen Angaben nicht übermittelt werden. Geben Sie in der Wiederherstellungs-Konsole bootcfg /rebuild ein. Damit erstellen Sie die BOOT.INI neu. Der Befehl FIXBOOT schreibt gezielt einen neuen Startsektor auf eine Festplatte. Fehlen die Startdateien NTLDR.EXE und NTDETECT.COM oder sind sie beschädigt, erhalten Sie eine Meldung wie NTLDR konnte nicht geladen werden. Installieren Sie die fehlenden Dateien von der -CD nach. In der Wiederherstellungs-Konsole geben Sie dazu ein: copy D:\i386\ntldr c:\, wobei D: für das CD-ROM-Laufwerk steht. An der Wiederherstellungskonsole können Sie mit dem Befehl CHKDSK Fehler auf der Festplatte beseitigen. Mit ATTRIB können Sie die Dateiattribute ändern. Mit LISTSVC lassen Sie sich den Status aller installierten Dienste und Treiber anzeigen. Dann können Sie den Start gezielt mit DISABLE verhindern. Mit MAP können Sie sich die Zuordnung von den logischen Laufwerksbuchstaben und Partitionen zu physischen Platten anzeigen lassen. Bei Bedarf gibt MAP ARC statt der - die ARC-Pfade aus. Nachdem der Abgesicherte Modus oder das Booten der letzten funktionierenden Konfiguration nicht funktioniert haben, können Sie durch Umbenennen, Löschen oder Kopieren die Registrierung mit einer vorher gesicherten Version der Registrierung ersetzen. Mit den Befehlen REN (Umbenennen), DEL (Löschen) und COPY können Sie die betroffenen Dateien ersetzen oder vorgenommene Veränderungen wieder zurücknehmen. Für diese Aufgabe steht der Befehl EXPAND an der Wiederherstellungskonsole bereit. Damit können Sie einzelne Dateien aus CAB-Archiven extrahieren.

9 Notfall-Guide 09 Da die Installation der Wiederherstellungskonsole oder Recovery Console weniger als 7 MB auf der Festplatte beansprucht, sollten Sie diese als Präventiv-Maßnahme bereits vor einem Crash installieren. Installation der XP-Wiederherstellungskonsole Profis installieren die Konsole vorbeugend auf der Festplatte Die Wiederherstellungskonsole lässt sich nicht nur über die XP-CD-ROM oder über die Setup-Startdisketten aktivieren, sondern auch auf der Festplatte installieren. Sofern der Master Boot Record nicht beschädigt ist, kann die Wiederherstellungskonsole damit leicht über das Boot-Menü aktiviert werden. 1. Legen Sie die XP-CD ein und klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen folgende Befehlszeile 2. ein: D:\i386\winnt32.exe /cmdcons ( D: steht dabei für die CD-ROM-Laufwerksbezeichnung) Klicken Sie OK und bestätigen Sie die Frage 3. Möchten Sie die Wiederherstellungskonsole installieren? mit Ja. Danach erscheint eine Meldung, dass die Wiederherstellungskonsole erfolgreich installiert wurde. So installieren Sie die Wiederherstellungskonsole: Wiederherstellungskonsole installieren Bestätigen Sie diese Meldung mit OK und 4. starten Sie Ihren Computer neu. Im Bootmenü (drücken Sie F8 beim Start von ) steht jetzt die Wiederherstellungskonsole in der Liste der Betriebssysteme zur Auswahl. XP-Reparatur mit der Original -CD CD einlegen, dann neu starten Bootreihenfolge richtig einstellen Hat die Reparatur im laufenden Betrieb nicht zum Erfolg geführt, starten Sie den PC neu mit eingelegter XP-CD. Gehen Sie anschließend folgendermaßen vor: Sobald die Meldung Drücken Sie eine beliebige Taste, um von CD zu starten eingeblendet wird, drücken Sie 1. eine Taste. Dadurch bootet der Computer von der XP-CD. Sollte der PC nicht von der CD booten, schalten Sie ihren Rechner aus und wieder ein und betätigen Sie die Taste Entf, um in die BIOS-Einstellungen zu gelangen. Suchen Sie nun im Bereich BIOS Features Setup nach der Einstellung für die Boot-Reihenfolge. Stellen Sie unter dem Eintrag Boot Sequence oder ähnlich das CD-ROM -Laufwerk an die erste Stelle ( 1st Boot-Device ). 2. Die folgende Meldung erscheint auf der Willkommensseite: Drücken Sie hier die Return-Taste, um XP zu installieren powered by

10 Notfall-Guide XP prüft die Festplatte auf bereits vorhandene Installationen und bietet an, diese zu reparieren. Stellen Sie sicher, dass die aktuelle Installation von XP ausgewählt ist, und drücken Sie R, um XP zu reparieren 4. Gehen Sie nach den Anweisungen am Bildschirm vor, um XP zu reparieren. Nach der Reparatur von XP ist eventuell ein erneutes Aktivieren Ihrer XP-Version erforderlich. Treiberfehler eliminieren mit dem Treiberüberprüfungs-Manager Nur in XP Wollen Sie sich vergewissern, dass alle Treiber korrekt installiert sind? Dann verwenden Sie den Treiberüberprüfungs- Manager von 2000/XP. Und so gehen Sie vor: 1. Über Start und Ausführen geben Sie in der Befehlszeile verifier ein und drücken Return. Wählen Sie im Treiberüberprüfungs-Manager 2. die Treiber, die Sie testen wollen. Dabei steht ein Assistent zur Verfügung, der Ihnen entsprechende Auswahloptionen anbietet. 3. Markieren Sie hier die Treiber, 3. die geprüft werden sollen. Es empfiehlt sich, zuerst die nicht signierten Treiber zutesten. 4. Achtung: Das System führt anschließend einen Neustart aus. Erst danach beginnt dieeigentliche Treiberüberprüfung. Ein Assistent unterstützt Sie bei der Treiberüberprüfung 4. Nach einem Neustart 5. zeigt Ihnen das Tool unter Temporäre Einstellungen, welche Treiber (nicht) geladen wurden. Nicht aktivierte Treiber sollten Sie entfernen über die De-Installationsroutine des Treibers oder über Systemsteuerung, Software, Programme ändern oder entfernen. Funktioniert das nicht, weil der Treiber in den Deinstallations-Dialogen nicht auftaucht, dann löschen 6. Sie das Gerät im Geräte-Manager unter Systemsteuerung, System, Hardware bzw. deaktivieren es dort. Gerät löschen bzw. deaktivieren

11 Notfall-Guide 11 Dr. Watson: Ihr Detektiv für die -Fehlerdiagnose Hilfe bietet das kostenlose Diagnoseprogramm Der Snapshotein Abbild Ihres Systems Unterstützung bei der Fehlerdiagnose gewährt Ihnen Dr. Watson, ein Diagnoseprogramm, das Informationen über Ihren Computer sam-melt, wenn bei einem Programm ein Problem auftritt. Die von Dr. Watson gesammelten Informationen werden als Snapshot bezeichnet. Dieser bietet folgende Informationen: Er identifiziert das Programm, bei dem das Problem auftritt. Er liefert eine detaillierte Beschreibung der Ursache. Er kann sogar einen Vorschlag zur Behebung des Problems machen. Der Assistent braucht klare Anweisungen, damit er die Aufgaben zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen kann. Die Diagnose selbst besteht aus einem klassischen Vorher/ nachher -Vergleich, wobei die Daten einer funktionierenden Systemumgebung mit dem Snapshot nach einem Systemfehler verglichen werden. Wenn Sie Dr. Watson für die Fehlerdiagnose einsetzen wollen, sind folgende Arbeitsschritte erforderlich: Die Funktionsweise von Dr. Watson Aufgabe Aktivieren Sie das Diagnoseprogramm Dr. Watson. Fertigen Sie eine Moment-aufnahme (Snapshot) des Systems an, wenn noch kein Fehler aufgetreten ist. Prüfen Sie den Snapshot und analysieren Sie die Protokolldatei. Werten Sie das Dr. Watson-Protokoll aus bzw. vergleichen Sie die beiden Protokolldateien. Vorgehensweise Über Start, Programme, Zubehör und Systemprogramme. Starten Sie die Systeminformationen und gehen Sie im Menü Extras auf Dr. Watson. Klicken Sie auf das Dr. Watson -Symbol in der Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü die Option Dr. Watson. In der Regel legt der aktivierte Dr. Watson automatisch einen Snapshot bei einem Fehler an. Wenn nicht, klicken Sie auf das Dr. Watson -Symbol in der Taskleiste und wählen im Kontextmenü die Option Dr. Watson. Nach einem Fehler prüfen Sie in Dr. Watson die Protokolle über das Menü Datei und den Befehl Protokolldatei öffnen. Fällt Ihnen hier nichts Ungewöhnliches auf, vergleichen Sie dieses Protokoll mit dem Protokoll aus Schritt 2. Aktivieren Sie Dr. Watson Dr.-Watson- Programmstart Das Diagnoseprogramm Dr. Watson können Sie bei Bedarf jederzeit aktivieren. Den Programmaufruf finden Sie je nach -Version in unterschiedlichen Menüs. Version 98/Me 2000 XP Programmstart Über Start, Programme, Zubehör und Systemprogramme starten Sie die Systeminformationen und gehen im Menü Extras auf Dr. Watson. Über Start und Ausführen geben Sie DRWTSN32 ein. Über Start, Alle Programme, Zubehör und Systemprogramme starten Sie die Systeminformationen und gehen im Menü Extras auf Dr Watson.

12 Notfall-Guide 12 Mit der Ereignisanzeige die Ursache für das -Problem finden Die Ereignisanzeige das Logbuch unter XP Will nicht ordnungemäß starten, sollten Sie im abgesicherten Modus einmal die Ereignisanzeige überprüfen. Das Betriebssystem führt genau Protokoll über alle Meldungen. Die Ereignisanzeige unter XP ist sozusagen der Protokollführer des Systems. Hier werden alle Aktionen aufgezeichnet und mit einer Ereignis-ID versehen. Über Start, Einstellungen und Systemsteuerung öffnen Sie die Verwaltung und dort die 1. Ereignisanzeige. 2. Systemfehler werden nach Datum und Uhrzeit des Auftretens aufgelistet Die Ereignisanzeige hilft bei der Fehlersuche auch im abgesicherten Modus Mit den Protokollen der Ereignisanzeige erhalten Sie zusätzliche Informationen, die für das Ermitteln und für Diagnosen der Ursache der Startprobleme hilfreich sind. 3 Kategorien in der Ereignisanzeige In der Ereignisanzeige finden Sie drei Kategorien: Anwendung, Sicherheit und System. Probleme von sind vielschichtig und komplex. Ein Hausmittel dagegen gibt es leider nicht. Hier ist vielmehr Analyse und Testen angesagt. Die dazu notwendigen Schritte und Ausführungen zeigt Ihnen dieser Notfall-Guide: Kategorie Anwendung Sicherheit Beschreibung Das Anwendungsprotokoll enthält Ereignisse, die von Anwendungen oder Programmen aufgezeichnet wurden. Beispielsweise könnte von einem Datenbank-programm ein Dateifehler im Anwendungsprotokoll aufgezeichnet werden. Der Entwickler entscheidet, welche Ereignisse aufgezeichnet werden. Das Sicherheitsprotokoll enthält Sicherheitsereignisse wie gültige und ungültige Anmeldeversuche und Ereignisse zur Ressourcennutzung wie beispielsweise das Erstellen, Öffnen oder Löschen von Dateien. Der Administrator kann festlegen, welche Ereignisse im Sicherheitsprotokoll aufgezeichnet werden. Wenn Sie z. B. die Anmeldeüberwachung aktiviert haben, werden alle Anmeldeversuche am System im Sicherheitsprotokoll aufgezeichnet. System Das Systemprotokoll enthält alle Ereignisse, die von den - Systemkomponenten aufgezeichnet wurden. So wird beispielsweise im Systemprotokoll aufgezeichnet, wenn das Laden eines Gerätetreibers oder einer anderen Systemkomponente während des Starts fehlschlägt. Alle Ereignisse, die hier auftreten können, sind vordefiniert. Sehen Sie hier zuerst nach, wenn nicht mehr ordnungsgemäß startet.

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