Vorgehen am Beispiel Lyrik

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1 Vorgehen am Beispiel Lyrik Clemens Brentano, Ich wohnte unter vielen (1803) Ich wohnte unter vielen, vielen Leuten Und sah sie alle tot und stille stehn, Sie sprachen viel von hohen Lebensfreuden Und liebten, sich im kleinsten Kreis zu drehn; So war mein Kommen schon ein ewig Scheiden Und jeden hab' ich einmal nur gesehn, Denn nimmer hielt mich's, flüchtiges Geschicke Trieb wild mich fort, sehnt' ich mich gleich zurücke. Und manchem habe ich die Hand gedrücket, Der freundlich meinem Schritt entgegensah, Hab' in mir selbst die Kränze all gepflücket, Denn keine Blume war, kein Frühling da, Und hab' im Flug die Unschuld mit geschmücket, War sie verlassen meinem Wege nah; Doch ewig, ewig trieb mich's schnell zu eilen, Konnt' niemals nicht des Werkes Freude teilen. Rund um mich war die Landschaft wild und öde, Kein Morgenrot, kein goldner Abendschein, Kein kühler Wind durch dunkle Wipfel wehte, Es grüßte mich kein Sänger in dem Hain; Auch aus dem Tal schallt keines Hirten Flöte, Die Welt schien mir in sich erstarrt zu sein. Ich hörte in des Stromes wildem Brausen Des eignen Fluges kühne Flügel sausen. Nur in mir selbst die Tiefe zu ergründen, Senkt' ich ins Herz mit Allgewalt den Blick; Doch nimmer konnt' es eigne Ruhe finden, Kehrt' trübe in die Außenwelt zurück, Es sah wie Traum das Leben unten schwinden, Las in den Sternen ewiges Geschick, Und rings um mich ganz kalte Stimmen sprachen:»das Herz, es will vor Wonne schier verzagen.«1

2 Ich sah sie nicht die großen Süßigkeiten, Vom Überfluss der Welt und ihrer Wahl Musst' ich hinweg mit schnellem Fittich gleiten. Hinabgedrückt von unerkannter Qual, Konnt' nimmer ich den wahren Punkt erbeuten Und zählte stumm der Flügelschläge Zahl, Von ewigen unfühlbar mächt'gen Wogen In weite weite Ferne hingezogen. Nach der Textbeschreibung bietet sich die Sammlung von auffälligen Elementen an, zunächst Strophe für Strophe. So könnte eine Materialsammlung vor jeder Erschließung, Sortierung und Ausformulierung aussehen. Strophe 4 und 5 mögen als Übungstexte dienen. 1. Strophe Ich wohnte unter vielen, vielen Leuten Und sah sie alle tot und stille stehn, Sie sprachen viel von hohen Lebensfreuden Und liebten, sich im kleinsten Kreis zu drehn; So war mein Kommen schon ein ewig Scheiden Und jeden hab' ich einmal nur gesehn, Denn nimmer hielt mich's, flüchtiges Geschicke Trieb wild mich fort, sehnt' ich mich gleich zurücke. Geminatio vielen, vielen => unzählbar mehr als das artikulierte Ich allein Fragmentarischer Reim alle und stille => keine Integration, scharfe Trennung zwischen dem (lebendigen) lyrischen Ich und der (toten, erstarrten) Menge. Alliteration kleinster Kreis => was die Menge an Vergnügungen kennt, ist bedeutungslos; die Assonanz über den Diphthong ei hält jenen Kreis geschlossen, keine Integration des Ich möglich. Unsaubere Reime: die Vergnügungen der Masse sind nichts Harmonisches, Stimmiges, auch das Schicksal, das das Ich immer wieder fortzieht, konfrontiert es mit falschem Heimweh. 2

3 Reimschema bestätigt die Strophenform der Stanze (cc als Pointe? Konsequenz? Ausnahme?) Fünfhebiger Jambus mit alternierenden Kadenzen => die Asynaphien zwischen den Versen (zwei Senkungen) verhindern Geklapper oder harmonischen Gleichklang (Diskrepanz zwischen Ich und Gemeinschaft) Männliche Kadenzen zwingen eine metrische Pause auf, unterstützt vom Satzbau; die Folgeverse nehmen auch grammatikalisch das vorher Gesagte auf: sie, so, denn Das Enjambement in den beiden cc-versen verweist auf den Konflikt des Ich zwischen Fortgehen und Sehnsucht nach dem Ausgangspunkt (Heimat?) Stärkste Metapher: Tod für Starre, Unbeweglichkeit Das Wortfeld des Sterbens, des Todes wird hier fast übertrieben genutzt: das lyrische Ich hält die Atmosphäre des kleinbürgerlichen Lebens nicht aus. Zweite Metapher, die das Kleinherzige der kleinbürgerlichen Vergnügungen zum Ausdruck bringt: das Sich-Drehen im kleinsten Kreis. Der Gegensatz Kommen und Gehen (= Scheiden) zeigt noch einmal, dass das artikulierte Ich dort nicht hingehört. Das personifizierte Geschick ist mächtiger als alles, was das Ich halten könnte: sobald es sich nach einer anderen Welt zurücksehnt, zieht es das Geschick auch schon mit großer Gewalt fort. 2. Strophe Und manchem habe ich die Hand gedrücket, Der freundlich meinem Schritt entgegensah, Hab' in mir selbst die Kränze all gepflücket, Denn keine Blume war, kein Frühling da, Und hab' im Flug die Unschuld mit geschmücket, War sie verlassen meinem Wege nah; Doch ewig, ewig trieb mich's schnell zu eilen, Konnt' niemals nicht des Werkes Freude teilen. 3

4 Reine Reime (im Gegensatz zu den unreinen aus der ersten Strophe) deuten darauf hin, dass sich das artikulierte Ich nun auf dem richtigen, zu ihm passenden Weg befindet Die Reimwörter sind positiv besetzt: drücken (der Hand), pflücken, schmücken, Nähe und das Sehen, eilen und teilen Die beiden cc-verse zeigen die Vergeblichkeit der Flucht, denn das Ich ist weiterhin ein Getriebenes, das sich nicht an den eigenen Werken wie das Bekränzen der Unschuld erfreuen kann. Das artikulierte Ich begegnet auf seinem Weg Freundlichkeit, ohne innezuhalten: die ihm Begegnenden sehen nur seinem Schritt entgegen. Das Bild des Fluges verstärkt das anfängliche Schreiten und macht die Fortbewegung des Ich zu einer rasanten Fahrt, die kein Halten erlaubt. Florale Metaphern (Kränze, Blumen im Frühling) und das Bild des Schmückens vermitteln ein Gesamtbild des Aufbruchs, der Jugend, der Schönheit (wenn auch nur im Innern des lyrischen Ich). Die Unschuld ist die kräftigste Metapher, die sich allerdings hier noch nicht enthüllt (bleibt der Interpretation vorbehalten) Nicht mehr das Visuelle und das Akustische stehen im Vordergrund, sondern das Taktile, das Haptische: die Hand drückt die des ihm Begegnenden, die Hand pflückt die Blumen und flicht sie zu einem Kranz. Der Lebensbereich wandelt sich von einem kargen Außen zu einem reichen Innen: nur dort findet das Ich, wonach es sucht: Wachstum, Frühling, Jugend und die Unschuld, die nur von ihm entdeckt wird und die es mit geflochtenen Kränzen ehrt (Zutritt nur übers zweite Augenpaar?) 4

5 3. Strophe Rund um mich war die Landschaft wild und öde, Kein Morgenrot, kein goldner Abendschein, Kein kühler Wind durch dunkle Wipfel wehte, Es grüßte mich kein Sänger in dem Hain; Auch aus dem Tal schallt keines Hirten Flöte, Die Welt schien mir in sich erstarrt zu sein. Ich hörte in des Stromes wildem Brausen Des eignen Fluges kühne Flügel sausen. Häufung von dunklen Vokalen, Umlauten und Diphtongen macht die Bedrohlichkeit der Situation des Ich kenntlich, auch versintern als Assonanz eingesetzt. Unreine a-reime, wie in der ersten Strophe, zeigen das unharmonische Verhältnis zwischen artikuliertem Ich und der Welt seines Innern. Auch deutet der b-reim an, dass diese neue Welt nur eine des Scheins ist, keine reale. Unter Umständen das Enjambement in den cc-versen aufnehmen (wie in der ersten Strophe): der sausende Flug des Ich darf rhythmisch nicht durch den Zeilenstil unterbrochen werden. Landschaftsmotiv: Berge, Täler, Wind, Abend- und Morgensonne, allerdings alles verneint (das Ersehnte nach dem Aufbruch aus der Welt der Philister tritt nicht ein). Ebenso das bukolische Motivensemble: Hirten flöten und Sänger singen in einem Hain (Arkadienmotiv), wird hier ebenfalls negiert Einzig nicht negiert bleibt der Flug, die figura etymologica reduziert das Ich auf das Unterwegssein, hier allerdings im Gleichklang mit dem dahinbrausenden Strom 5

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