Auszug AIFB. Module. _und_prüfung
|
|
|
- Nora Hoch
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Institut für Angewandtee Informatik und Formale Beschreibungsverfahren Auszug aus den Modulhandbüchern KIT Universitätt des Landes Baden-Württemberg und u nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) Technische Volkswirtschaftslehre (B.Sc.) Module mit Vorlesungen des Instituts Wintersemester 2010/2011 AIFB Weitere Informationen: und_prüfung Vollständige Modulhandbücher:
2 5 MODULE IM KERNPROGRAMM 5.1 Alle Fächer Modul: Einführung in die Informatik [WI1INFO] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Rudi Studer, Detlef Seese Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 15 Jedes Semester 2 Lehrveranstaltungen im Modul Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Programmieren I: Java 3/1/2 W 5 D. Seese Grundlagen der Informatik I 2/2 S 5 R. Studer, S. Rudolph Grundlagen der Informatik II 3/1 W 5 H. Schmeck Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach 4 (2), 1 o. 3 SPO) über die einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls. Die Teilprüfungen werden jedes Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. In jeder der drei Teilprüfungen müssen zum Bestehen die Mindestanforderung erreicht werden. Programmieren I [25030]: Pflichtaufgaben im Rechnerpraktikum 120min. Klausur bzw. Rechnerprüfung Die erfolgreiche Lösung der Pflichtaufgaben ist Voraussetzung für die Zulassung zur Klausur/Rechnerprüfung. Diese Zulassung zur Klausur/Rechnerprüfung gilt nur für die aktuelle Hauptklausur (im WS) und die folgende Nachklausur (im SS) Grundlagen der Informatik I [25074]: 60min. Klausur in der ersten Woche nach Ende der Vorlesungszeit des Semesters Grundlagen der Informatik II [25076]: 90min. Klausur in der ersten Woche nach Ende der Vorlesungszeit des Semesters Die Note der Klausur kann durch die erfolgreichen Teilnahme an den Übungen (Erreichen einer Mindestzahl von Punkten bei eingereichten Lösungen zu den Übungsaufgaben) oder durch Bestehen einer Bonusklausur, deren Inhalte sich auf die Themen von Übungsaufgaben beziehen, um 0,3-0,4 Notenpunkte verbessert werden. Wenn jede der drei Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichtetet Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Bedingungen Keine. Empfehlungen Es wird dringend empfohlen, die Lehrveranstaltungen des Moduls in der Reihenfolge Programmieren I: Java [25030], Grundlagen der Informatik I [25074], Grundlagen der Informatik II [25076] zu belegen. Lernziele Der/die Studierende kennt die wesentlichen Grundlagen, Methoden und Systeme der Informatik, kann dieses Wissen für Anwendungen in weiterführenden Informatikvorlesungen und anderen Bereichen situationsangemessen zur Problemlösung einsetzen, ist in der Lage, strategische und kreative Antworten bei der Suche nach Lösungen für genau definierte, konkrete und abstrakte Probleme zu finden. Der/die Studierende kann die erlernten Konzepte, Methoden und Systeme der Informatik in weiterführenden Informatikvorlesungen vertiefen. Inhalt Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) 16
3 6 MODULE IM VERTIEFUNGSPROGRAMM 6.4 Informatik 6.4 Informatik Modul: Vertiefungsmodul Informatik [WI3INFO1] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Andreas Oberweis, Detlef Seese, Rudi Studer, Stefan Tai Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 9 Jedes Semester 1 Lehrveranstaltungen im Modul Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Programmierung kommerzieller Systeme 2/1/2 S 5 D. Seese, Ratz - Anwendungen in Netzen mit Java Programmierung kommerzieller Systeme 2/1/2 W 5 A. Oberweis, S. Klink - Einsatz betrieblicher Standardsoft- ware Angewandte Informatik I - Modellierung 2/1 W 5 A. Oberweis, R. Studer, S. Agarwal Angewandte Informatik II - Informatiksysteme 2/1 S 5 S. Tai für ecommerce Algorithms for Internet Applications 2/1 W 5 H. Schmeck Wissensmanagement 2/1 W 5 R. Studer Complexity Management 2/1 S 5 D. Seese Software Engineering 2/1 W 5 A. Oberweis, D. Seese Effiziente Algorithmen 2/1 S 5 H. Schmeck Service Oriented Computing 1 2/1 W 5 S. Tai Platzhalter Spezialvorlesung Angewandte Informatik 2/1 W/S 5 A. Oberweis, H. Schmeck, D. Seese, R. Studer, S. Tai Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von zwei Teilprüfungen (nach 4 (2) SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls. In jeder der gewählten Teilprüfungen, also Teilprüfung 1 und Teilprüfung 2, müssen zum Bestehen die jeweiligen Mindestanforderungen erreicht werden. Zur Auswahl stehen dabei für die erste Teilprüfung die Lehrveranstaltungen Programmierung kommerzieller Systeme Anwendungen in Netzen mit Java [25889] oder alternativ Programmierung kommerzieller Systeme Einsatz betrieblicher Standardsoftware [25886]. Die zweite Teilprüfung wird aus den Lehrveranstaltungen Angewandte Informatik I [25070], Angewandte Informatik II [25033], Algorithms for Internet Applications [25702], Wissensmanagement [25740], Complexity Management [25760], Effiziente Algorithmen [25700], Software Engineering [25728] und Service-oriented Computing 1 [25770] ausgewählt. Die Prüfungen werden jedes Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Wenn jede der Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Bedingungen Keine. Lernziele Der/die Studierende Inhalt hat die Fähigkeit des praktischen Umgangs mit der in vielen Anwendungsbereichen dominierenden Programmiersprache Java bzw. alternativ die Fähigkeit zur Konfiguration, Parametrisierung und Einführung betrieblicher Standardsoftware zur Ermöglichung, Unterstützung und Automatisierung von Geschäftsprozessen, kennt Methoden und Systeme eines Kerngebietes bzw. eines Kernanwendungsbereichs der Informatik, kann diese Methoden und Systeme situationsangemessen auswählen, gestalten und zur Problemlösung einsetzen, ist in der Lage, selbstständig strategische und kreative Antworten bei der Suche nach Lösungen für genau definierte, konkrete und abstrakte Probleme zu finden. Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) 52
4 6 MODULE IM VERTIEFUNGSPROGRAMM 6.4 Informatik Modul: Wahlpflichtmodul Informatik [WI3INFO2] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Andreas Oberweis, Detlef Seese, Stefan Tai, Rudi Studer Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 9 Jedes Semester 1 Lehrveranstaltungen im Modul Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Angewandte Informatik I - Modellierung 2/1 W 5 A. Oberweis, R. Studer, S. Agarwal Angewandte Informatik II - Informatiksysteme 2/1 S 5 S. Tai für ecommerce Algorithms for Internet Applications 2/1 W 5 H. Schmeck Effiziente Algorithmen 2/1 S 5 H. Schmeck Datenbanksysteme 2/1 S 5 A. Oberweis, Dr. D. Sommer Complexity Management 2/1 S 5 D. Seese Intelligente Systeme im Finance 2/1 S 5 D. Seese Software Engineering 2/1 W 5 A. Oberweis, D. Seese Wissensmanagement 2/1 W 5 R. Studer Semantic Web Technologies I 2/1 W 5 R. Studer, S. Rudolph, A. Harth Service Oriented Computing 1 2/1 W 5 S. Tai Platzhalter Spezialvorlesung Angewandte Informatik 2/1 W/S 5 A. Oberweis, H. Schmeck, D. Seese, R. Studer, S. Tai Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von zwei Teilprüfungen (nach 4(2) SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderungen an LP erfüllt werden. In jeder der gewählten Teilprüfungen, also Teilprüfung 1 und Teilprüfung 2, müssen zum Bestehen die jeweiligen Mindestanforderungen erreicht werden. Die Teilprüfungen werden jedes Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Wenn jede der zwei Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Bedingungen Keine. Lernziele Der/die Studierende Inhalt kennt und beherrscht Methoden und Systemen aus Kerngebieten und Kernanwendungsbereichen der Informatik, kann diese Methoden und Systeme situationsangemessen auswählen, gestalten und zur Problemlösung einzusetzen, ist in der Lage, selbstständig strategische und kreative Antworten bei der Suche nach Lösungen für genau definierte, konkrete und abstrakte Probleme zu finden. Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) 53
5 Institut für Angewandtee Informatik und Formale Beschreibungsverfahren Auszug aus den Modulhandbüchern KIT Universitätt des Landes Baden-Württemberg und u nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Technische Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) Module mit Vorlesungen des Instituts Wintersemester 2010/2011 AIFB Weitere Informationen: und_prüfung Vollständige Modulhandbücher:
6 5.3 Informatik Modul: Informatik [WI4INFO1] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Andreas Oberweis, Detlef Seese, Rudi Studer, Stefan Tai Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 9 Jedes Semester 1 Lehrveranstaltungen im Modul 55
7 Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Algorithms for Internet Applications 2/1 W 5 H. Schmeck Angewandte Informatik I - Modellierung 2/1 W 5 A. Oberweis, R. Studer, S. Agarwal Angewandte Informatik II - Informatiksysteme 2/1 S 5 S. Tai für ecommerce Complexity Management 2/1 S 5 D. Seese Datenbanksysteme 2/1 S 5 A. Oberweis, Dr. D. Sommer Software Engineering 2/1 W 5 A. Oberweis, D. Seese Service Oriented Computing 1 2/1 W 5 S. Tai Wissensmanagement 2/1 W 5 R. Studer Cloud Computing 2/1 W 5 S. Tai, Kunze Datenbanksysteme und XML 2/1 W 5 A. Oberweis Dokumentenmanagement und Groupwaresysteme 2 S 4 S. Klink Effiziente Algorithmen 2/1 S 5 H. Schmeck Enterprise Architecture Management 2/1 W 5 T. Wolf Intelligente Systeme im Finance 2/1 S 5 D. Seese Management von IT-Komplexität 2/1 W 5 D. Seese, Kreidler Knowledge Discovery 2/1 W 5 R. Studer Management von Informatik-Projekten 2/1 S 5 R. Schätzle Modellierung von Geschäftsprozessen 2/1 W 5 A. Oberweis, M. Mevius Naturinspirierte Optimierungsverfahren 2/1 W 5 S. Mostaghim, P. Shukla Organic Computing 2/1 S 5 H. Schmeck, S. Mostaghim Reifegradmodelle für die Software- und 2 S 4 R. Kneuper Systementwicklung Semantic Web Technologies I 2/1 W 5 R. Studer, S. Rudolph, A. Harth Semantic Web Technologies II 2/1 S 5 S. Agarwal, S. Grimm, E. Simperl, A. Harth Service Oriented Computing 2 2/1 S 5 S. Tai, R. Studer Softwaretechnik: Qualitätsmanagement 2/1 S 5 A. Oberweis 25700sp Spezialvorlesung Effiziente Algorithmen 2/1 W/S 5 H. Schmeck SBI Spezialvorlesung Betriebliche Informationssysteme 2/1 W/S 5 A. Oberweis KompMansp Spezialvorlesung Komplexitätsmanagement 2/1 W/S 5 D. Seese SSEsp Spezialvorlesung Software- und Systemsengineering 2/1 W/S 5 A. Oberweis, D. Seese 25860sem Spezialvorlesung Wissensmanagement 2/1 W/S 5 R. Studer Strategisches Management der betrieblichen 2/1 S 5 T. Wolf Informationsverarbeitung Web Service Engineering 2/1 S 5 C. Zirpins Workflow-Management 2/1 S 5 A. Oberweis Seminarpraktikum Knowledge Discovery 2 S 4 R. Studer PraBI Praktikum Betriebliche Informationssystemder 2 W/S 4 A. Oberweis, D. Seese, R. Stu p Praktikum Effiziente Algorithmen 3 W/S 4 H. Schmeck 25762p Praktikum Intelligente Systeme im Finance 3 W/S 4 D. Seese Praktikum Komplexitätsmanagement 3 W/S 4 D. Seese Praktikum Web Services 2 W 4 S. Tai, R. Studer, G. Satzger, C. Zirpins 25740p Praktikum Wissensmanagement 3 W/S 4 R. Studer Anforderungsanalyse und - 2/0 W 4 R. Kneuper management Computational Economics 2/1 W 4,5 S. Caton, P. Shukla 56
8 Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach 4(2), 1-3 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderung an Leistungspunkten erfüllt ist. In jeder der ausgewählten Teilprüfungen müssen zum Bestehen die Mindestanforderungen erreicht werden. Wenn jede der Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Die Prüfungen werden in jedem Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Bedingungen Eine Lehrveranstaltung kann nur dann angerechnet werden, wenn diese oder eine vergleichbare Lehrveranstaltung nicht in einem anderen Modul im Bachelor oder Master bereits belegt wurde. Es muss eine Kernveranstaltung des Moduls absolviert werden. Aus dem restlichen Gesamtangebot der Kern- und Ergänzungsveranstaltungen des Moduls müssen dann noch die notwendige Anzahl an Lehrveranstaltungen zur Erreichung der Leistungspuntke gewählt werden. Kernveranstaltungen sind: Algorithms for Internet Applications [25702], Angewandte Informatik I [25070], Angewandte Informatik II [25033], Complexity Management [25760], Datenbanksysteme [25720], Software Engineering [25728], Service-oriented Computing I [25770] und Wissensmanagement [25740]. Es darf nur eine der belegten Lehrveranstaltungen ein Praktikum sein. Lernziele Der/die Studierende hat die Fähigkeit, Methoden und Instrumente in einem komplexen Fachgebiet zu beherrschen und Innovationsfähigkeit bezüglich der eingesetzten Methoden zu demonstrieren, kennt die Grundlagen und Methoden im Kontext ihrer Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, ist in der Lage, auf der Basis eines grundlegenden Verständnisses der Konzepte und Methoden der Informatik, die heute im Berufsleben auf ihn/sie zukommenden, rasanten Entwicklungen im Bereich der Informatik schnell zu erfassen und richtig einzusetzen, ist in der Lage, Argumente für die Problemlösung zu finden und zu vertreten. Inhalt Die thematische Schwerpunktsetzung erfolgt je nach Auswahl der Lehrveranstaltungen in den Bereichen Effiziente Algorithmen, Betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme, Wissensmanagement, Komplexitätsmanagement und Software- und Systems Engineering. 57
9 Modul: Vertiefungsmodul Informatik [WI4INFO2] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Andreas Oberweis, Detlef Seese, Rudi Studer, Stefan Tai Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 9 Jedes Semester 1 Lehrveranstaltungen im Modul 58
10 Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Algorithms for Internet Applications 2/1 W 5 H. Schmeck Angewandte Informatik I - Modellierung 2/1 W 5 A. Oberweis, R. Studer, S. Agarwal Angewandte Informatik II - Informatiksysteme 2/1 S 5 S. Tai für ecommerce Complexity Management 2/1 S 5 D. Seese Datenbanksysteme 2/1 S 5 A. Oberweis, Dr. D. Sommer Service Oriented Computing 1 2/1 W 5 S. Tai Software Engineering 2/1 W 5 A. Oberweis, D. Seese Wissensmanagement 2/1 W 5 R. Studer Datenbanksysteme und XML 2/1 W 5 A. Oberweis Dokumentenmanagement und Groupwaresysteme 2 S 4 S. Klink Effiziente Algorithmen 2/1 S 5 H. Schmeck Enterprise Architecture Management 2/1 W 5 T. Wolf Intelligente Systeme im Finance 2/1 S 5 D. Seese Management von IT-Komplexität 2/1 W 5 D. Seese, Kreidler Knowledge Discovery 2/1 W 5 R. Studer Management von Informatik-Projekten 2/1 S 5 R. Schätzle Modellierung von Geschäftsprozessen 2/1 W 5 A. Oberweis, M. Mevius Naturinspirierte Optimierungsverfahren 2/1 W 5 S. Mostaghim, P. Shukla Organic Computing 2/1 S 5 H. Schmeck, S. Mostaghim Reifegradmodelle für die Software- und 2 S 4 R. Kneuper Systementwicklung Semantic Web Technologies I 2/1 W 5 R. Studer, S. Rudolph, A. Harth Semantic Web Technologies II 2/1 S 5 S. Agarwal, S. Grimm, E. Simperl, A. Harth Service Oriented Computing 2 2/1 S 5 S. Tai, R. Studer Softwaretechnik: Qualitätsmanagement 2/1 S 5 A. Oberweis SBI Spezialvorlesung Betriebliche Informationssysteme 2/1 W/S 5 A. Oberweis 25700sp Spezialvorlesung Effiziente Algorithmen 2/1 W/S 5 H. Schmeck KompMansp Spezialvorlesung Komplexitätsmanagement 2/1 W/S 5 D. Seese SSEsp Spezialvorlesung Software- und Systemsengineering 2/1 W/S 5 A. Oberweis, D. Seese 25860sem Spezialvorlesung Wissensmanagement 2/1 W/S 5 R. Studer Strategisches Management der betrieblichen 2/1 S 5 T. Wolf Informationsverarbeitung Web Service Engineering 2/1 S 5 C. Zirpins Workflow-Management 2/1 S 5 A. Oberweis PraBI Praktikum Betriebliche Informationssystemder 2 W/S 4 A. Oberweis, D. Seese, R. Stu p Praktikum Effiziente Algorithmen 3 W/S 4 H. Schmeck 25762p Praktikum Intelligente Systeme im Finance 3 W/S 4 D. Seese Praktikum Komplexitätsmanagement 3 W/S 4 D. Seese Seminarpraktikum Knowledge Discovery 2 S 4 R. Studer Praktikum Web Services 2 W 4 S. Tai, R. Studer, G. Satzger, C. Zirpins 25740p Praktikum Wissensmanagement 3 W/S 4 R. Studer Cloud Computing 2/1 W 5 S. Tai, Kunze Anforderungsanalyse und - 2/0 W 4 R. Kneuper management Computational Economics 2/1 W 4,5 S. Caton, P. Shukla 59
11 Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach 4(2), 1-3 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderung an Leistungspunkten erfüllt ist. In jeder der ausgewählten Teilprüfungen müssen zum Bestehen die Mindestanforderungen erreicht werden. Wenn jede der Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Die Prüfungen werden in jedem Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Bedingungen Der Erfolgsnachweis über das Modul Informatik [WI4INFO1] muss vorliegen. Lernziele Der/die Studierende hat die Fähigkeit, Methoden und Instrumente in einem komplexen Fachgebiet zu beherrschen und Innovationsfähigkeit bezüglich der eingesetzten Methoden zu demonstrieren, kennt die Grundlagen und Methoden im Kontext ihrer Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, ist in der Lage, auf der Basis eines grundlegenden Verständnisses der Konzepte und Methoden der Informatik, die heute im Berufsleben auf ihn/sie zukommenden, rasanten Entwicklungen im Bereich der Informatik schnell zu erfassen und richtig einzusetzen, ist in der Lage, Argumente für die Problemlösung zu finden und zu vertreten. Inhalt Die thematische Schwerpunktsetzung erfolgt je nach Auswahl der Veranstaltungen in den Bereichen Effiziente Algorithmen, Betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme, Wissensmanagement, Komplexitätsmanagement und Software- und Systems Engineering. 60
12 Modul: Wahlpflicht Informatik [WI4INFO3] Koordination: Studiengang: Fach: Hartmut Schmeck, Andreas Oberweis, Detlef Seese, Rudi Studer, Stefan Tai Informatik ECTS-Punkte Zyklus Dauer 9 Jedes Semester 1 Lehrveranstaltungen im Modul 61
13 Nr. Lehrveranstaltung SWS Sem. LP Lehrveranstaltungs- V/Ü/T verantwortliche Algorithms for Internet Applications 2/1 W 5 H. Schmeck Angewandte Informatik I - Modellierung 2/1 W 5 A. Oberweis, R. Studer, S. Agarwal Angewandte Informatik II - Informatiksysteme 2/1 S 5 S. Tai für ecommerce Complexity Management 2/1 S 5 D. Seese Datenbanksysteme 2/1 S 5 A. Oberweis, Dr. D. Sommer Service Oriented Computing 1 2/1 W 5 S. Tai Software Engineering 2/1 W 5 A. Oberweis, D. Seese Wissensmanagement 2/1 W 5 R. Studer Datenbanksysteme und XML 2/1 W 5 A. Oberweis Dokumentenmanagement und Groupwaresysteme 2 S 4 S. Klink Effiziente Algorithmen 2/1 S 5 H. Schmeck Enterprise Architecture Management 2/1 W 5 T. Wolf Intelligente Systeme im Finance 2/1 S 5 D. Seese Management von IT-Komplexität 2/1 W 5 D. Seese, Kreidler Knowledge Discovery 2/1 W 5 R. Studer Management von Informatik-Projekten 2/1 S 5 R. Schätzle Modellierung von Geschäftsprozessen 2/1 W 5 A. Oberweis, M. Mevius Naturinspirierte Optimierungsverfahren 2/1 W 5 S. Mostaghim, P. Shukla Organic Computing 2/1 S 5 H. Schmeck, S. Mostaghim Reifegradmodelle für die Software- und 2 S 4 R. Kneuper Systementwicklung Semantic Web Technologies I 2/1 W 5 R. Studer, S. Rudolph, A. Harth Semantic Web Technologies II 2/1 S 5 S. Agarwal, S. Grimm, E. Simperl, A. Harth Service Oriented Computing 2 2/1 S 5 S. Tai, R. Studer Softwaretechnik: Qualitätsmanagement 2/1 S 5 A. Oberweis SBI Spezialvorlesung Betriebliche Informationssysteme 2/1 W/S 5 A. Oberweis 25700sp Spezialvorlesung Effiziente Algorithmen 2/1 W/S 5 H. Schmeck KompMansp Spezialvorlesung Komplexitätsmanagement 2/1 W/S 5 D. Seese SSEsp Spezialvorlesung Software- und Systemsengineering 2/1 W/S 5 A. Oberweis, D. Seese 25860sem Spezialvorlesung Wissensmanagement 2/1 W/S 5 R. Studer Strategisches Management der betrieblichen 2/1 S 5 T. Wolf Informationsverarbeitung Web Service Engineering 2/1 S 5 C. Zirpins Workflow-Management 2/1 S 5 A. Oberweis PraBI Praktikum Betriebliche Informationssystemder 2 W/S 4 A. Oberweis, D. Seese, R. Stu p Praktikum Effiziente Algorithmen 3 W/S 4 H. Schmeck 25762p Praktikum Intelligente Systeme im Finance 3 W/S 4 D. Seese Seminarpraktikum Knowledge Discovery 2 S 4 R. Studer Praktikum Komplexitätsmanagement 3 W/S 4 D. Seese Praktikum Web Services 2 W 4 S. Tai, R. Studer, G. Satzger, C. Zirpins 25740p Praktikum Wissensmanagement 3 W/S 4 R. Studer Cloud Computing 2/1 W 5 S. Tai, Kunze Anforderungsanalyse und - 2/0 W 4 R. Kneuper management Computational Economics 2/1 W 4,5 S. Caton, P. Shukla 62
14 Erfolgskontrolle Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach 4(2), 1-3 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderung an Leistungspunkten erfüllt ist. In jeder der ausgewählten Teilprüfungen müssen zum Bestehen die Mindestanforderungen erreicht werden. Wenn jede der Teilprüfungen bestanden ist, wird die Gesamtnote des Moduls aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Die Prüfungen werden in jedem Semester angeboten und können zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Bedingungen Der Erfolgsnachweis über das Modul Informatik [WI4INFO1] muss vorliegen. Eine Lehrveranstaltung kann nur dann angerechnet werden, wenn diese oder eine vergleichbare Lehrveranstaltung nicht in einem anderen Modul im Bachelor oder Master bereits belegt wurde. Es darf nur eine der belegten Lehrveranstaltungen ein Praktikum sein. Empfehlungen Kenntnisse im Vertiefungsmodul Informatik [WI4INFO2] sind hilfreich. Lernziele Der/die Studierende hat die Fähigkeit, Methoden und Instrumente in einem komplexen Fachgebiet zu beherrschen und Innovationsfähigkeit bezüglich der eingesetzten Methoden zu demonstrieren, kennt die Grundlagen und Methoden im Kontext ihrer Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, ist in der Lage, auf der Basis eines grundlegenden Verständnisses der Konzepte und Methoden der Informatik, die heute im Berufsleben auf ihn/sie zukommenden, rasanten Entwicklungen im Bereich der Informatik schnell zu erfassen und richtig einzusetzen, ist in der Lage, Argumente für die Problemlösung zu finden und zu vertreten. Inhalt Die thematische Schwerpunktsetzung erfolgt je nach Auswahl der Lehrveranstaltungen in den Bereichen Effiziente Algorithmen, Betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme, Wissensmanagement, Komplexitätsmanagement und Software- und Systems Engineering. 63
Wahlmodulkataloge der Kombination Mathematik-Informatik des Bachelor und Master Naturwissenschaftliche Bildung
Wahlmodulkataloge der Kombination Mathematik-Inatik des Bachelor und Master Naturwissenschaftliche Bildung Die Auflistung dieser Wahlmodulkataloge ist nicht abschließend. Anträge zur Erweiterung des Wahlmodulkatalogs
Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau. Stand :
Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau Stand : 30.12.2016 Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau Inhaltsübersicht 1. Einleitung
Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik
im Bachelorstudiengang BWL Prof. Dr. Stefan Voß Prof. Dr. Markus Nüttgens Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Hamburg 07.05.2014 Team Lehrstühle: Prof. Dr. S. Voß Prof. Dr. M. Nüttgens Lehrkräfte
Masterstudiengänge am Institut für Informatik
Masterstudiengänge am Institut für Informatik Hintergrund: Informatikerausbildung für Wissenschaft und Industrie im Informationszeitalter wird die Informatik immer stärker zur Schlüsseldisziplin am Arbeitsmarkt
Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig
54/52 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität
Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Informationstechnologie im Master-Studiengang
Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 114 - Nr. 13/ 2015 (02.12.2015) - Seite 103 - Universität Hildesheim Fachbereich 4 Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement - Sprachwissenschaft
Grundlagen der Programmierung II (GP 2)
Grundlagen der Programmierung II (GP 2) [email protected] SS 2008 Wesentliche Teile des Materials dieser Vorlesung wurden mir freundlicherweise von meinen Kollegen Prof. Dr. Uwe Kastens, Prof. Dr. Gerd Szwillus
Fachbereich Informatik und Medien. Neuer Studienplan Bachelor Medieninformatik ab Sommersemester 2017
Fachbereich Informatik und Medien Neuer Studienplan Bachelor Medieninformatik ab Sommersemester 2017 Übersicht Motivation Neuer Studienplan Äquivalenzregelungen Besonderheiten im SS 2017 Beuth Hochschule
Wahlmodulkataloge der Kombination Mathematik-Informatik des Bachelor und Master Naturwissenschaftliche Bildung Stand
Wahlmodulkataloge der Kombination Mathematik-Inatik des Bachelor und Master Naturwissenschaftliche Bildung Stand 04.04.2018 Die Auflistung dieser Wahlmodulkataloge ist nicht abschließend. Anträge zur Erweiterung
Master-Studiengang Informatik
Master-Studiengang Informatik Informationen zur Modulwahl STAND: 16.08.2017 Inhaltsverzeichnis Einführung... 3 Aufbau des Master-Studiengangs... 4 Auszug aus der Prüfungsordnung... 5 Wählbare Module in
Studienstruktur PO 2011. Studienstruktur PO 2014
Vergleich der Studienstrukturen des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik nach Prüfungsordnungen 2011 und 2014 1 Studienstruktur PO 2011 Studienstruktur PO 2014 2 Zu belegende Veranstaltungen PO 2011
Fächer und Prüfungen
Fächer und Prüfungen FSI Informatik Uni Erlangen-Nürnberg 16. April 2012 FSI Informatik (Uni Erlangen-Nürnberg) Fächer und Prüfungen 16. April 2012 1 / 25 Überblick 1 Studium 2 Das erste Semester 3 Das
Fachbereich Informatik und Medien
Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Erstsemesterinfo WS 2016/17 Übersicht Ansprechpersonen im Studiengang Aufbau des Studiengangs Stundenpläne Belegen von Modulen Beuth
Modulhandbuch. Bachelor of Arts - Informationswissenschaft - Nebenfach
Modulhandbuch Bachelor of Arts - Informationswissenschaft - Nebenfach gültig ab Wintersemester 2008/2009 Inhaltsverzeichnis Module M 01: Grundlagen der Informationswissenschaft 2 M 04: Information Retrieval
Dipl.-Ing. Martin Vogel Büro: A2-18 b Telefon: Sprechzeit: dienstags & donnerstags, 13:30-15:30 Uhr
Vorstellung Prof. Dr.-Ing. Gudrun Breitzke Lehrgebiete im Bachelor-Studiengang: Ingenieurinformatik (1. Semester) Mathematik (1. und 2. Semester) CAD (2. Semester) Büro: A2-18 a Telefon: 0234 32-10206
Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik
im Bachelorstudiengang BWL Prof. Dr. Stefan Voß Prof. Dr. Markus Nüttgens Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Hamburg 03.05.2017 Team Lehrstühle: Prof. Dr. S. Voß Prof. Dr. M. Nüttgens Lehrkräfte
Zwischenprüfungs- und Studienordnung der Universität Heidelberg für den Lehramtsstudiengang Informatik -Besonderer Teil-
03-1 s- und Studienordnung der Universität Heidelberg für den Lehramtsstudiengang Informatik -Besonderer Teil- vom 22. Juli 2010 Präambel Alle Amts-, Status-, Funktions- und Berufsbezeichnungen, die in
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 06/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften
Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 50%
Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 50% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2017 Doppel-Bachelor: Übersicht Ein
Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15
Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Im Bachelorstudiengang Mathematik wird besonderer Wert auf eine solide mathematische Grundausbildung gelegt, die die grundlegenden Kenntnisse
Studiengang Bachelor Informatik
O-Phase SS 2011 Studiengang Bachelor Informatik Dr. Studiengangskoordinator Übersicht Informationen zum Informatik-Institut Struktur des Studienganges Informationen zum Studienablauf: Lehrveranstaltungen,
Lehrveranstaltungen WS 2017/2018
Lehrveranstaltungen WS 2017/2018 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Programmierung Leistungspunkte: 10 Aufnahmekapazität für Studium Universale: 10 Teilnehmer / 2 ECP's Vorlesung:
Studiengang Angewandte Informatik Master-AI. Institut für Neuroinformatik
Master-AI Willkommen in der AI! PO '13 Master Prüfungsordnung vom 30.09.2013 (PO '13) + Änderungssatzung Bitte lesen! Die Masterprüfung bildet den wissenschaftlich berufsqualifizierenden Abschluss des
Praxis der Forschung im Sommersemester 2017
Praxis der Forschung im Sommersemester 2017 Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour, Prof. Dr. Bernhard Beckert, Prof. Dr. Ralf Reussner, Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stiefelhagen Fakultät für
Merkblatt für Professor(inn)en und Assistent(inn)en
Bachelorstudiengänge Informatik an der LMU Merkblatt für Professor(inn)en und Assistent(inn)en (Stand 11.12.2007) Inhaltsverzeichnis 1 Studiendauer und -beginn 2 2 Satzung 2 2.1 Prüfungs- und Studienordnung
Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)
Nichtamtliche Lesefassung des JSL Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) in der Fassung vom 21. Dezember 2015 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 46, Nr. 76, S. 437 462)
Mehrrechner-Datenbanksysteme (Verteilte und Parallele DBS)
Mehrrechner-Datenbanksysteme (Verteilte und Parallele DBS) Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2015/2016 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS15/16, Prof. Dr. E. Rahm 0-1
RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM. Angewandte Informatik Infoveranstaltung zum dritten Semester
Angewandte Informatik Infoveranstaltung zum dritten Semester 26.09.2016 Änderungen ab dem dritten Semester keine automatische Anmeldung zu neuen Fächern weiterhin Anmeldung zu nicht bestandenen Fächern
Vorläufiger Modulkatalog Informatik für die Lehrämter an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien
Stand 29.04.2011 Vorläufiger Modulkatalog Informatik 1 von 27 Vorläufiger Modulkatalog Informatik für die Lehrämter an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien Stand der Redaktion 29. April 2011 Stand 29.04.2011
Modulkatalog (Studienplan und Modulbeschreibung) M.Sc. Geowissenschaften mit den drei Studienrichtungen Geologie, Geophysik und Mineralogie
Modulkatalog (Studienplan und Modulbeschreibung) M.Sc. Geowissenschaften mit den drei Studienrichtungen Geologie, Geophysik und Mineralogie Stand: 28.08.2014 Institut für Geowissenschaften, Friedrich-Schiller
Anhang III: Modulhandbuch
Anhang III: Modulhandbuch Das Modulhandbuch wird gemäß 1 Abs. (1) der Satzung der Technischen Universität Darmstadt zur Regelung der Bekanntmachung von Satzungen der Technischen Universität Darmstadt vom
Erstsemesterbegrüßung
Erstsemesterbegrüßung Wirtschaftsinformatik (WINF) Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) B.Sc. Universität Hildesheim 08.04.2013, A09 Spl, 10:15h Prof. Dr. Klaus Ambrosi Studiengangsbeauftragter
Modulhandbuch. Bachelor of Arts - Informationswissenschaft - Bachelorfach
Modulhandbuch Bachelor of Arts - Informationswissenschaft - Bachelorfach gültig ab Wintersemester 2008/2009 Inhaltsverzeichnis Module M 01: Grundlagen der Informationswissenschaft 2 M 02: Methodische
Prof. Dr.-Ing. Markus Rabe Informationen zum Masterprofil IT in Produktion und Logistik
Prof. Dr.-Ing. Markus Rabe Informationen zum Masterprofil IT in Produktion und Logistik Masterprofil IT in Produktion und Logistik Einbettung in Fachgebiet ITPL Das Fachgebiet ITPL pflegt intensive Beziehungen
Modulübersichtstabelle des Studienganges Master of Science Informatik
Master of Science (Seite 1 von 11) Modulübersichtstabelle des Studienganges Master of Science Modul/zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsleistung Art/Dauer (Modulabschlussprüfung und/oder semesterbegleitende
Modultabelle. Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (90 ECTS-Punkte und 120 ECTS-Punkte) Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Modultabelle Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (90 ECTS-Punkte und 120 ECTS-Punkte) Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Stand: Wintersemester
Studienplan der Fakultät Maschinenbau für den Bachelor of Science Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
Studienplan der Fakultät Maschinenbau für den Bachelor of Science Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Inhaltsverzeichnis 0. Abkürzungsverzeichnis... 2 1. Studienpläne, Fächer, Module und Prüfungen...
Bachelor (BSc) Mathematik
KONZEPT UND STUDIENPLAN FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG MATHEMATIK an der Technischen Universität München (TUM) FPO 2007 1. Übersicht Zum Wintersemester 2007/2008 werden die Diplomstudiengänge Mathematik,
Masterstudiengänge am Institut für Informatik
Masterstudiengänge am Institut für Informatik Hintergrund: Informatikerausbildung für Wissenschaft und Industrie im Informationszeitalter wird die Informatik immer stärker zur Schlüsseldisziplin am Arbeitsmarkt
Neufassung der Studienordnung für das Fach Biologie Master-Studiengang Lehramt an Haupt- und Realschulen (M.Ed.)
Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 93 - Nr. 13 / 201 (23.09.201) - Seite 32 - Neufassung der Studienordnung für das Fach Biologie Master-Studiengang Lehramt an Haupt- und Realschulen (M.Ed.)
Vertiefungsprogrammabend
Vertiefungsprogrammabend Wie gestalte ich mein Studium? Caro & Layla Studienberatung 29. Januar 2018 Agenda Allgemeines Aufbau Vertiefungsprogramm Modulwahl Seminar Praktikum Bachelorarbeit Notenberechnung
RUM-M Teilnahmevoraussetzungen: a) empfohlene Kenntnisse: keine
RUM-M 01 1. Name des Moduls: Basismodul Rumänische Sprache I 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Prof. Dr. Ingrid Neumann-Holzschuh 3. Inhalte des Moduls: Grammatik und Konversation für Anfänger; Grundkenntnisse
Modulvorstellung Modul B-PM3 Entwicklung und Konstruktion
Modulvorstellung Modul B-PM3 Entwicklung und Konstruktion Sebastian Mangold 14.07.2015 IPEK Institute of Product Engineering 1 KIT University 14.07.2015 of the State Sebastian of Baden-Wuerttemberg Mangold
(3) Der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderliche Umfang des Studiums beträgt 240 Leistungspunkte.
Prüfungsordnung Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Dualen Studiengang Informatik (Fachspezifischer Teil) Vom.. Der Rektor der Hochschule Bremen hat am... 200.. gemäß 110 Abs. 2 des Bremischen
Manual. Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsinformatik: Vertiefungsstudium
Manual Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsinformatik: Vertiefungsstudium Stand: April 2008 Überblick Das Vertiefungsstudium dient der Vervollständigung der Grundausbildung und der Vertiefung allgemeiner
Studienplan der Fakultät Maschinenbau für den Bachelor of Science Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
Studienplan der Fakultät Maschinenbau für den Bachelor of Science Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Inhaltsverzeichnis 0. Abkürzungsverzeichnis... 2 1. Studienpläne, Module und Prüfungen... 2 1.1.
Lehrveranstaltungen SS 2017
Lehrveranstaltungen SS 2017 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Einführung Rechnernetze, Datenbanken und Betriebssysteme Leistungspunkte: 5 Vorlesung: Einführung Rechnernetze,
Modulhandbuch für den Master-Teilstudiengang Mathematik innerhalb der Lehramtsstudiengänge
handbuch für den Master-Teilstudiengang Mathematik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg Inhalt Erläuterungen... 1 Modulbeschreibungen... 2 M-LLG/LBS-SW Softwarepraktikum... 2 M-LPSI/LS-VAZ
Datenbanksysteme (5 LP) Softwaretechnik (5 LP) Kommunikationssysteme (5 LP) Automaten und Sprachen. Diskrete Strukturen (5 LP)
Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2013/2014 DBS 1 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS13/14, Prof. Dr. E. Rahm 0-1 BACHELOR Informatik Algorithmen
Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung
Dr. Karin Stadtmüller, Fachstudienberatung Wirtschaftswissenschaften Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung im Rahmen der Schwerpunktpräsentation Bachelor-Wirtschaftswissenschaften Seite 2 Das
Studiengang Angewandte Informatik Master-AI. Institut für Neuroinformatik
Master-AI Willkommen in der AI! PO '13 Master Prüfungsordnung vom 30.09.2013 (PO '13) + Änderungssatzung Bitte lesen! Die Masterprüfung bildet den wissenschaftlich berufsqualifizierenden Abschluss des
Fachbereich Informatik und Medien
Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Infoveranstaltung am 25.06.2014 Übersicht Regelungen RSPO12 bzgl. der Studienverlaufsberatung Wahlpflichtmodule Organisation Praxisphase
Studienbegleitende Leistungsnachweise. Gewichtung für die Bildung der Prüfungsgesamtnote. Lfd. Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltung
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom 21.01.2013 in der Fassung der Änderungssatzung vom 15.02.2016 Modul-
Übersicht über den Studiengang
Inhaltsübersicht - Übersicht über den Studiengang - Modellstudienpläne - Übersicht Vertiefungen (optional) - Modellstudienpläne "Research Track" (optional) Übersicht über den Studiengang Varianten "Ohne
STUDIENFÜHRER BACHELOR OF ARTS. Philosophie. Zentrale Studienberatung
BACHELOR OF ARTS STUDIENFÜHRER Philosophie Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: B.A. PHILOSOPHIE 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Arts 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester LEISTUNGSPUNKTE: 180 Leistungspunkte
Amtliche Mitteilung Nr. 41/2017
Amtliche Mitteilung Nr. 41/2017 Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für die Studiengänge Informatik, Medieninformatik, IT-Management (Informatik) [ehem. Technische Informatik] und Wirtschaftsinformatik
Lesefassung Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Informatik 2016
Prüfungsordnung für Studierende in den Bachelor-Studiengängen Informatik, Informatik - Digitale Medien und Spiele, Informatik - Sichere und mobile Systeme sowie Medizininformatik des Fachbereichs Informatik
Nebenfachvereinbarung für den Bachelor-Studiengang Statistik mit dem Nebenfach Chemie
Nebenfachvereinbarung für den Bachelor-Studiengang Statistik mit dem Nebenfach Chemie (Beschluss des Fakultätsrats der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie vom 04.02.2015) (Beschluss des Fakultätsrats
Fachrichtung Informatik, Studiengang Informatik, Übersicht
Fachrichtung Informatik, Studiengang Informatik, Übersicht 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Modulbezeichnung SWS C SWS C SWS C SWS C SWS C SWS C TH PR TH PR TH PR
