Rolf Fries Version 1.1
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- Guido Rothbauer
- vor 9 Jahren
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1 Rolf Fries Version 1.1
2 Ablauf des Fotokurses 1. Teil 3. Teil 4. Teil - Kameratechnik Praxis 2. Teil Theorie- - Fotoexkursion - Bildbesprechung - Auswertung - Bildgestaltung Theorie - praktisches Fotografieren
3 Inhaltsverzeichnis Kameratechnik Themen Seite Kameras - Kamerasensor 03 - Kompakt-/Brigdekamera 04 - Systemkameras 05 -Objektive - Brennweite 06 - Lichtstärke 07 - Objektivblende 08 - Schärfentiefe 09 Kameraeinstellungen - Automatiken 11 - Motivprogramme 12 - Motivkontrast 10 Themen Seite Belichtungsmessung - Messarten / Messfelder 13 Autofokus - Autofokusart 14 - Meßfeldsteuerung 15 ISO-Einstellungen - ISO-Einstellung 16 - Bildrauschen 16 Bildspeicherformate - Formate 17 - Einstellungen 17 Bildausgabe - Speichermedien 18 - Bildqualität 19 Seite 02
4 Kamerasensor Der Bildsensor ist mit das wichtigste Bauteil einer Digitalkamera. Er wandelt das einfallende Licht in elektrische Impulse um, durch die das Bild erzeugt werden. Welcher Sensor ist in meiner Kamera Systemkameras Systemkameras (für Profifotografen) Kompaktkameras Bridgekameras Micro Four Thirds Spiegelreflexkameras 7,6 x 5,7 mm 17,3 x 13,0 mm 22,2 x 14,8 mm 36,0 x 24,0 mm Mpx Mpx Mpx Anzahl der Pixel auf dem Sensoren (Mpx = Megapixel / 1 Mpx=1 Million Pixel) Nicht die Anzahl der Megapixel sondern die Größe des Sensors ist für die Bildqualität entscheidend Vorteile großer Bildsensor: mehr Qualität (weniger Bildrauschen) mehr kreativer Spielraum (Schärfe-Unschärfe) Nachteile sind: größere Bildsensoren sind teuer es werden qualitativ bessere Objektive benötigt die mehr kosten und mehr wiegen. Auch das Kameragehäuse ist bauartbedingt größer und schwerer. Seite 03
5 Kameratypen Kompaktkameras Kompaktkameras haben einen kleinen Sensor, der eine kompakte Bauweise, bei der Objektiv und Gehäuse, fest miteinander verbunden sind ermöglicht. Viele sind aber durch einen langsamen Autofokus und hohe Auslöseverzögerung nicht für Schnappschüsse geeignet Sie stellen die größte Gruppe aller Kameras dar und sind äußerst beliebt. Preise ab ca. 69, Bridgekameras Bridgekameras verbinden die Technik der Kompaktklasse (kleiner Sensor, fest eingebautes Objektiv) mit einigen Vorzügen von Systemkameras. Wie Sucherokular, die Möglichkeit, manuelle Einstellungen vorzunehmen und besitzen meist einen sehr großen Brennweitenbereich z.b mm. Preise ab ca Seite 04
6 Kameratypen Micro-Four-Thirds-System Sind kompakte Systemkameras mit einem relativ großen Bildsensor die mit auswechselbaren Objektiven bestückt werden können. Diese Art ist noch relativ neu auf dem Markt Preise ab ca Kameragehäuse ohne Objektiv Spiegelreflexkameras sind die erste Wahl für den ambitionierten Fotografen. Spiegelreflexkameras haben einen großen Sensor und zählen durch die Vielzahl an verschiedenen Objektiven und Zubehör zu den variabelsten Kamerasystemen. Durch das große Angebot, kann sich auch jemand mit kleinem Geldbeutel nach und nach ein passables System leisten Preise ab ca Kameragehäuse ohne Objektiv Seite 05
7 Objektive Brennweite Brennweite Als Brennweite bezeichnet man die Entfernung von der Linse des Objektives, zu dem Bildsensor in mm Da die Brennweite von der Sensorgröße abhängig ist, wird nicht die tatsächliche sondern zur besseren Vergleichbarkeit die Brennweite immer auf das Kleinbildformat 24x36 mm bezogen. Als Normalobjektiv wird ein Objektiv bezeichnet das einen Bereich der dem eines menschlichen Blickwinkels (ca. 45 Grad) entspricht abbildet. Die Brennweite diese Objektives beträgt 50 mm Objektive mit einer kürzeren Brennweite (größerem Bildwinkel) werden als Weitwinkelobjektive, Objektive mit längerer Brennweite (und kleinerem Bildwinkel) werden als Teleobjektive bezeichnet. Ein Zoomobjektiv ist ein Objektiv mit variabler Brennweite Weitwinkelobjektive Normalobjektiv Teleobjektive Seite 06
8 Objektive Lichtstärke Die Lichtstärke eines Objektivs besagt, wie viel Licht ein Objektiv bei voll geöffneter Blende auf den Sensor lässt. Je kleiner die Zahl ist, um so lichtstärker ist das Objektiv. Ein sehr guter Wert ist die Lichtstärke 2.8 Vorteile eines Lichtstarken Objektivs Eine höhere Lichtstärke bedeutet nicht automatisch höhere optische Abbildungsqualität, Sie ermöglicht aber - kürzere Belichtungszeiten, - die Verwendung von geringeren ISO-Werten - mehr künstlerischen Freiraum hinsichtlich Schärfentiefe und - erleichtern den Autofokus-Sensoren die Funktion. Nachteile eines Lichtstarken Objektivs Mit der zunehmender Lichtstärke steigt auch das Gewicht und der Preis des Objektives 50 mm Objektiv Lichtstärke 1.8 Gewicht 130 Gramm Preis mm Objektiv Lichtstärke 1.2 Gewicht 580 Gramm Preis Seite 07
9 Objektivblende Die Objektivblende dient zur Regulierung von Helligkeit und Schärfentiefe. Blendenwerte und die Blendenöffnung 1,4 = große Blende 8 = mittlere Blende Die Lichtmenge halbiert oder verdoppelt sich von Blendenstufe zu Blendenstufe, 22 = kleine Blende Eine korrekte Belichtung wird durch die gegenseitige Beeinflussung folgender Faktoren erreicht Blendenöffnung ( Regulierung der Lichtmenge ) Belichtungszeit ( Dauer der Sensorbelichtung ) ISO-Einstellung ( Empfindlichkeit des Sensors ) Seite 08
10 Schärfentiefe Die Schärfentiefe ist ein Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs Sie ist abhängig von der Blende, der Brennweite und dem Abstand. Blende 16 Brennweite 10 mm Blende 5,6 Brennweite 50 mm Blende 2,8 Brennweite 200 mm Abstand 15 m Abstand 5 m Abstand 1 m Schärfentiefe: Abhängigkeit von der Entfernung Hohe Schärfentiefe = großer Blendenwert, kleine Brennweite, großer Abstand Mittlere Schärfentiefe = mittlere Blende, normale Brennweite, mittlerer Abstand Minimale Schärfentiefe = kleiner Blendenwert, große Brennweite, kleiner Abstand Diese Abhängigkeiten werden gezielt von Fotografen eingesetzt um damit ihre Fotos mit Schärfe und Unschärfe zu gestalten. Seite 09
11 Motivkontrast Würde dieses Foto den Kontrastumfang der Natur besitzen, würde die Betrachtung blind machen Während das menschliche Auge den in der Natur auftretenden Kontrastumfang relativ problemlos meistert, stoßen wir bei dem Bemühen, das Gesehene fotografisch festzuhalten, an teilweise ernüchternde Grenzen. Der Motivkontrast ist das Helligkeitsverhältnis zwischen den hellsten und dunkelsten bildrelevanten Partien eines Motivs. Der Kontrastumfang wird in Blendenstufen angegeben. Den Kontrastumfang kann man in der Praxis durch Spotmessungen (Punktmessungen) mit der Kamera Ermitteln. Übersteigt der Motivkontrast den Dynamikumfang des Sensors, so werden helle oder dunkle Motivteile strukturlos wiedergegeben. Der Dynamikumfang eines durchschnittlichen Kamerasensors einer Kompaktkamera beträgt ca. vier Blendenstufen, der einer Spiegelreflexkamera bis zu 10 Blendenstufen Seite 10
12 Kameraautomatiken Jede digitale Kamera besitzt zur Unterstützung des Bedieners diverse Automatikprogramme. Sie werden über ein Drehrad, einen Schalter oder das Menü je nach Kameratyp eingestellt. Die klassischen Automatiken sind: AUTO Alle Funktionen (Zeit, Blende, Blitz, ISO ) werden automatisch eingestellt. Sorglos-Einstellung Kamera übernimmt das Kommando Fotograf wählt nur Motiv und löst aus P Programmautomatik (wenn man sich nicht ganz der Kamera ausliefern will) Belichtungszeit und Blende werden automatisch eingestellt A / Av Zeitautomatik ( vornehmlich angewandt bei unbeweglichen Motiven) Blende muss vorgewählt werden, Belichtungszeit wird automatisch eingestellt Sorglos-Einstellung Fotograf hat aber noch Mitspracherecht zb. Blitzeinsatz u. Verhältnis Zeit/Blende Der Fotograf wählt die Blende vor, die Kamera wählt die dazu passende Belichtungszeit S / Tv Blendenautomatik (vornehmlich angewandt bei beweglichen Motiven) Belichtungszeit muss vorgewählt werden, Blende wird automatisch eingestellt Der Fotograf gibt die Belichtungszeit vor, die Kamera wählt die dazu passende Blende M Manuell (wird für bestimmte Aufnahmearten von Fotografen benötigt) Belichtungszeit und Blende müssen manuell eingestellt werden. Der Fotograf muss die Belichtungszeit und Blende an der Kamera selbst einstellen Seite 11
13 Motivprogramme Zusätzlich zu den klassischen Automatikprogrammen kann die Kamera je nach Typ auch noch zusätzliche Motivprogramm-Automatiken besitzen. Die Einstellung erfolgt je nach Kamera über ein Drehrad, Taste oder das Menü diese Motivprogamme nehmen automatisch die für die gewählte Aufnahmesituation erforderlichen Kameraeinstellungen vor. z.b. Bei "Porträt" wird nicht nur die Blende weit geöffnet, sondern auch und die Schärfung reduziert. Bei "Landschaft" wird der Blitz abgeschaltet die Entfernung auf, und eine kleinere Blende vorgegeben. Bei "Umgebungslicht" wird die ISO-Einstellung auf den höchsten Wert, die Blende voll geöffnet und der Blitz abgeschaltet. Bei "Museum/Theater" wird nicht nur auf hohe ISO-Werte gestellt, sondern das Auslösegeräusch und der Blitz abgeschaltet. Viele der Programme sind unsinnig oder arbeiten mit den gleichen Einstellungen. Es gibt Kameras mit 36 (!) Programmen wie z.b. "Schöne Haut", "Speisen" und "Baby"? Da ein normaler Anwender damit völlig überfordert ist, gibt es bereits Kameras mit "Motiv-Automatik", die ein Motiv analysieren und dann das passende Programm wählen "Sport" bei schnellen Bewegungen; "Portrait" sobald ein großes Gesicht erkannt wird. Porträtaufnahmen Sinnvoll ist es deshalb, wenn die wichtigsten Programme direkt anwählbar sind. Landschaftsaufnahmen Nahaufnahmen Sportaufnahmen Nachtaufnahmen Strandaufnahmen Seite 12
14 Ermitteln der Belichtungszeit - Belichtungsmessung Bei vielen Kameras kann der Fotograf bestimmen welche Bereiche des Motives bei der Belichtungsmessung berücksichtigt werden sollen. Die Einstellung wird je nach Kamera über ein Drehrad, Schalter oder das Menue eingestellt. Matrix-Messung die Kamera wertet die Helligkeit vieler einzelner Bildbereiche aus, um eine ausgewogene Belichtung zu erreichen, die möglichst allen Bildteilen gerecht wird. Mittenbetonte Messung Die Kamera ermittelt eine durchschnittliche Helligkeit über den gesamten Bildausschnitt, gewichtet aber dabei den mittleren Teil stärker als den Rest. Dieser stärker gewichtete mittlere Teil ist durch einen Kreis von 8 mm Durchmesser im Sucherbild markiert.. Spot-Messung Nur die Helligkeit eines kleinen Punktes um die Mitte des aktiven Autofokus-Sensors wird für die Belichtungsmessung benutzt. Seite 13
15 Scharfstellen - Autofokus Der Autofokus in der Kamera misst die Entfernung zum Motiv und stellt diese automatisch am Objektiv ein. Damit der Autofokus fehlerfrei funktionieren kann, ist er auf genügend Helligkeit und ausreichenden Objektkontrast angewiesen. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenig Kontrast funktioniert der Autofokus nicht fehlerfrei. Der Fotograf kann bei vielen Kameras die Autofokusart und das Messfeld festlegen. Die Einstellung wird je nach Kamera über ein Drehrad, Schalter oder das Menü eingestellt Autofokusarten S / One Shot Einfacher Autofokus ( AI Focus analysiert das Bild und bestimmt je nach C / AI Servo Nachziehender Autofokus Motiv selbst die Autofokusart One Shot oder AI Servo) M Manueller Fokus Für statische Motive vorgesehen. Einmal fokussiert bleibt der Fokus, solange der Auslöser halb durchgedrückt ist, gespeichert. Einstellung S / One Shot Für bewegliche Motive vorgesehen. Einstellung C / AI Servo Einmal auf das Motiv fokussiert, stellt der Autofokus solange der Auslöser halb durchgedrückt ist kontinuierlich scharf. Bewegt sich das Motiv wird automatisch immer wieder nachfokussiert. Einstellung M Bei ungenügendem Kontrast oder schlechten Lichtverhältnissen. bleibt dem Fotograf nichts anderes übrig als manuell zu fokussieren Seite 14
16 Autofokus - Messfeldmodus Auswählen des Messfeldes das die Kamera für die Scharfstellung benutzen soll. [ ] Breit-/Multi oder Automatischer AF Die Kamera analysiert das Bild und wählt den Autofokuspunkt selbst aus. Funktioniert bei einfach aufgebauten Motiven relativ gut. [ ] Spot- Center AF Beliebteste Einstellung der Fokuspunkt liegt immer in der Mitte. [ ] Einzelfeld AF Einige Kameras bieten die Möglichkeit ein bestimmtes, von der Kamera vorgegebenen Meßfeldern außerhalb der Mitte auszuwählen. Seite 15
17 ISO Einstellungen ISO steht für Lichtempfindlichkeitseinstellung an der Kamera. Der ISO-Einsteller in Digitalkameras macht den Sensor nicht lichtempfindlicher sondern er verstärkt nur die Signale die vom Sensor kommen. Aber die Verstärkung erhöht auch die naturbedingten Störungen in gleichem Maße wie die Nutzsignale so dass sich auch das sogenannte Bildrauschen (Störsignale) erhöht. Von diesem Problem sind insbesondere die Kompaktkameras mit ihren kleinen Bildsensoren betroffen. Bildrauschen. Das Rauschen einer Kamera wird maßgeblich davon bestimmt, wie klein die einzelnen Bildpunkte auf dem Bildsensor in der Kamera sind. Mit zunehmender Anzahl der Pixel, wird jeder einzelne Pixel kleiner, bzw. die Pixel liegen auf dem Sensor enger zusammen. Da ein kleiner Pixel einfach weniger natürliches Licht ein als ein großer auffangen kann, ist das elektrische Signal ebenfalls relativ gering. Erfolgt jetzt eine Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Signal so gering dass es für einen weitere Verarbeitung verstärkt werden muss. Deshalb beachten! die ISO Einstellung so gering wie möglich halten und die ISO-Automatik begrenzen bzw. ausschalten Seite 16
18 Bildqualität - Bildformate Einstellungen Jede Digitalkamera kann die aufgenommenen Bilder in verschiedenen Qualitätsstufen, Formaten und Dateiformaten speichern. JPG Format Das gebräuchlichste Bildformat ist das Dateiformat JPG Die Daten werden bei diesem Format bereits in der Kamera optimiert und beim Abspeichern komprimiert. Die Komprimierungsstärke hängt von der gewählten Qualitätsstufe ab. Deshalb nach Möglichkeit immer die höchste Bildqualität und die größtmögliche Bildgröße an der Kamera einstellen. TIFF Format Wenig genutztes Bildformat Die Daten werden bei diesem Format auch bereits in der Kamera optimiert aber beim Abspeichern nicht komprimiert. Deshalb ergibt sich eine große Dateigröße. Auch hier immer die höchste Bildqualität und Bildgröße an der Kamera einstellen. RAW Format Bei einigen Kameras können die Bilder noch zusätzlich im RAW-Format abgespeichert werden Dabei werden die Daten nicht von der Kamera optimiert sondern die Rohdaten des Kamerachips werden unverändert abgespeichert. Dieses Speicherformat benötigt sehr viel Speicherplatz da die Daten jedes einzelnen Pixel abgespeichert werden. Die Optimierung der RAW Bilder muss vom Fotografen mit den entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen selbst vorgenommen werden. Der Vorteil gegenüber dem bereits in der Kamera optimierten JPG Format ist, dass man nachträglich noch wichtige Bildparameter ohne Qualitätsverlust ändern kann. Seite 17
19 Speichermedien Für jede digitale Kamera sind Speicherkarten für die Speicherung der Bilder erforderlich, auch wenn diese über einen gewissen internen Speicher verfügen. Welche Karte für die Kamera benötigt wird ist der Bedienungsanleitung zu entnehmen SD Secure Digital Memory Card Sichere digitale Speicherkarte Tipp 1: Bei der Speicherkarte unbedingt auf Qualität achten. Entweder Originalkarten vom Kamerahersteller, oder von Markenherstellern wie SanDisk / Kingston / Transcent verwenden. Tipp 2: Insbesondere bei Urlaubsreisen daran denken. Nicht alles auf eine Karte setzen. z.b. Statt einer 8 GB Karte lieber zwei 4 GB oder vier 2 GB Karten verwenden Denn auch Speicherkarten können defekt werden oder verloren gehen und dann sind unter Umständen alle darauf gespeicherten Bilder vom letzten Traumurlaub unwiederbringlich verloren. Seite 18
20 Bildqualität / Megapixel Von den aufgenommenen Bildern kann man sich Abzüge anfertigen lassen, oder an Automaten bei Real oder Rossmann selbst ausdrucken. Dort werden die Abzüge meist auf Fotopapier mit sogenannten 300 dpi ausbelichtet. Sie haben ein Foto von dem Sie eine Vergrößerung im Format 20 x30 cm anfertigen lassen wollen. Die Frage, reicht die Auflösung meiner Kamera für den Abzug ist leicht zu beantworten: Dpi bedeutet, dots per inch englisch für Punkte pro Zoll 1 Zoll = 25,4 mm 300 dpi sind also 300 Punkte auf 2,54 cm oder umgerechnet 118 Punkte pro cm 20 cm x 118 = 2360 und 30 cm x 118 = 3540 Ein Bild in der Größe 20 x 30 cm besteht bei einem 300 dpi Ausdruck somit aus 3540 x 2360 Bildpunkten was 8,4 Megapixel entspricht Ein Bild in der Größe 10 x 15 cm besteht somit aus 1754 x 1240 Bildpunkten was etwa 2,2 Megapixel entspricht. Ab einer gewissen Größe z.b 50 x 60 cm kann die dpi-anzahl verringert werden, weil sich mit zunehmender Größe auch der Betrachtungsabstand vergrößert. Computermonitor 19-Zoll Ein solcher Monitor kann maximal x Bildpunkten darstellen. Die Auflösung ist nicht wie bei dem Papierabzug 300 dpi sondern nur 72 dpi. Deshalb kann es vorkommen dass ein Bild mit einer zu geringen Auflösung am Computer bestens aussieht aber der Ausdruck nicht zufriedenstellt. Seite 19
21 Vorname Name Notizen:
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