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- Charlotte Hausler
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1 1 von :03 Neues aus dem Clubleben In Memoriam An diesem Abend erinnern wir uns an einige, bereits verstorbene Filmclub-Mitglieder, die mit ihren Werken den Videofilmkreis bereichert haben. Folgende Filme wurden gezeigt: "Peter Moje, Wisch 39" von Friedhelm Sonderhoff Der Film handelt im alten Land, zeigt deren schöne Idylle und gibt Einblick in den Arbeitsalltag des Obstbauern, Peter Moje. "Spiele am Wasser" von Karl Schildmann In einem, mit Musik untermaltem Film, werden Farben, Bewegungen und Formen eines Sees und dessen spiegelnden Oberfläche in harmonischer Weise in Szene gesetzt "Mein Heimweg" von Edmund Schubert Eindrucksvoll und dramatisch schildert der Film den Heimweg eines Schülers im Moor, frei nachempfunden nach dem Gedicht, "der Knabe im Moor" von Annette von Droste-Hülshoff. "SOLO DIOS BASTA" von Manfred Steiger Manfred Steiger stellt uns einen alten Freund vor, der in aller Bescheidenheit als Einsiedler im spanischen Montserrat-Gebirge lebt.. "Uhren... mein Leben" von Karl Maas Ein zeitgeschichtlicher Film über Uhren und deren Funktion, sowie dem handwerklichen Geschick eines Uhrmachermeister, mit der Selbstdarstellung seines überaus perfektionistischen Autors. "Dankbarkeit" von Brunhilde und Paul-Gerd Lewe Am Sarg des Vaters dankt ihm ein Sohn mit Bargeld. Der zweite Sohn meint zu übertreffen, er verdoppelt die Summe und setzt sogar den Einsatz seines Bruders mit auf den Verrechnungsscheck. Dafür streicht er dessen Bargeld ein. "Jeannettchen" von Hubertus Tinzmann Dieser Trickfilm bringt zwei Zahnbürsten zum sprechen. Sie zeigen Zuneigung, wobei die weibliche Bürste ersetzt wird. Nach dem Flirt mit der neuen, wird auch die männliche durch eine elektrische ersetzt. Mit dieser Auswahl von Filmen, haben wir nicht nur hervorragende Werke gesehen, sondern auch deren Autoren wieder hautnah gespürt. Text: Bruno Bauer Autorenabend Bruno Bauer Aus seinem mehr als 20jährigen Filmschaffen zeigte uns Bruno eine große Vielfalt seiner Arbeiten. Zuerst nahm er uns mit an Bord zum Segeltörn in Holland. Danach folgten, angeregt durch Minutenfilme, kurze Filme. Er nahm uns mit in die französische Hauptstadt zu Paris, ein Feuerwerk der Eindrücke und Über den Dächern schwebt ein Engel. Im heimischen Garten wurden Die Wasserwerfer beim Spiel beobachtet, wie der Sohn und sein Freund versuchen, sich Wasser mit Bechern gegenseitig zuzuwerfen. Das Huhn zeigt uns, weshalb Eierbecher ihre besondere Form haben. Der Flug DE 6654 brachte uns zur griechischen Insel Korfu und aus dem beruflichen Alltag wurde uns der Herstellungsprozess der BMW-Kalender gezeigt. Aus Anlass eines runden Geburtstags begab sich Bruno Zwischen Himmel und Erde und ließ uns filmisch an seiner Ballonfahrt teilnehmen. In einer süßen Manufaktur in Danzig wurden Bonbons mit Herz von Hand hergestellt und zum Schluss sahen wir eindrucksvolle Bilder von Sylt im April. Bruno, ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Filmabend. 12./ Landesfilmfestival 2016 in Bad Lippspringe Nach zwei ereignisreichen Tagen ging das Landesfilmvestival in Bad Lippspringe zu Ende. Wieder einmal hatten die Lippspringer Filmfreunde es verstanden mit einer reibungslosen Veranstaltung das Publikum zu begeistern. Nicht zuletzt trug die gute Verpflegung und Betreuung durch die Filmfreunde aus Bad Lippspringe zum Erfolg bei. Ach ja, es wurden auch Filme gezeigt. 24 Beiträge lagen der fünfköpfigen Jury zur Bewertung vor. Keine leichte Aufgabe daraus die erstem, zweite und dritten Preise zu ermitteln. Die beiden eingereichten Filme vom VFK Gütersloh schnitten dabei mit einem dritte und einem zweiten Preis sehr gut ab. An beiden Tagen war der Videofilmkreis Gütersloh mit einer starken Abordnung vertreten und konnten über manche Filme trefflich diskutieren. Bei der abschließenden Verlosung konnte sich Hildegard Krüger über eine gemafreie Musik-Kollektion der Firma KayserMedia im Werte von fast 400 freuen. Wieder einmal ein voller Erfolg mit vielen neuen Eindrücken und Anregungen. Text: Jürgen Krüger
2 2 von :03 Fotos: Manfred Krause Clubabend Durch kurzfristige Erkrankung einiger Mitglieder konnte uns der LAFC Detmold, nicht wie geplant, besuchen. Aus diesem Grund schauten wir uns Filme aus dem Umlaufprogramm des BDFA an. In der aktuellen ¼-Stunde gab es einen Rückblick auf unsere Matinee im Bambi-Kino vom vergangenen Sonntag, die von ca. 60 Personen besucht wurde. Die anwesenden Clubmitglieder sprachen ausschließlich ein positives Urteil, über die Reaktionen der Besucher zu den ausgewählten Filmen, an. Unsere Außendarstellung hat damit wieder ein gutes Bild geboten. Bemängelt wurde die fehlende Resonanz öffentlicher Stellen in der Stadt und im Kreis, da ja aus diesem eine Folge von Skizzen gezeigt wurden, die Autoren unseres Clubs im Laufe des Jahres produziert haben. Die Matinee wird auch im nächsten Jahr wieder veranstaltet. Am besuchten Manfred Krause und Karl Piepenbrock einen Clubabend des Paderborner Film-Club s. Ein Referat von Isabel Dziewiatka zum Thema Filmmontage stand auf dem Programm. Karl Piepenbrock hat uns einige Auszüge aus dem Vortrag der Referentin, die als Cutterin bei RTL in Köln arbeitet, vorgetragen und dazu eine schriftliche Ausarbeitung verteilt. Aus dem Umlaufprogramm zeigte Manfred Krause fünf Filme. Zwei waren 1-Minuten-Filme, mit den Titeln: Sags durch die Blume und Ein schöner Abend der als gelungene Produktion bewertet wurde. Die weiteren Filme kamen von Bundesfilmfestivals, die wir unterschiedlich aufgenommen haben.
3 3 von :03 Ein Tag bei der Löwenfamilie zeigte die Fans des Fußballvereines München vor und nach einem Meisterschaftsspiel, in der Clubkneipe, beim Training, der Anfahrt zum Stadion und beim Spiel, dessen Bewertung wir den Protagonisten überlassen haben. Frühling im Fjordland mit herrlichen Landschaftsaufnahmen aus den Norwegen und seinen Fjorden. Schatten der Vergangenheit zeigte Bamberg in den letzten Kriegsmonaten am Schicksal einiger Personen, mit Historischen Aufnahmen, die doch sehr berührten. Text: Dieter Strüwer BDFA Umlaufprogramm Es ist immer wieder sehr abwechslungsreich, Filme aus dem BDFA-Archiv zu betrachten. In dieser Auswahl, außer bei den Minutenfilmen, waren nur Filme vertreten, die bei Bundesfilmfestivals Goldmedaillen erhalten haben. Aus Zeitgründen konnten leider nicht alle Filme gezeigt werden. In der Diskussion über die gesehenen Beiträge kam von Bewunderung und höchstem Lob bis zu tiefer Enttäuschung alles zur Sprache. Aber wie heißt es so schön: Lerne von Anderen! Und dem wurden alle Filme gerecht in jeder Hinsicht Clubabend Vier Filmproduktionen wurden zum heutigen Herbst-Clubwettbewerb eingereicht. Nach einer Diskussion über die Filme entschieden die anwesenden Clubmitglieder, 2 Filme davon sollen zum Landesfilm-Festival in Bad Lippspringe eingereicht werden....der nächste Punkt: Was ist aus dem Aufruf geworden, "2-Minuten-Filme" über verschiedene Orte und Veranstaltungen im Kreis Gütersloh zu produzieren? Jürgen Krüger stellte in einem Potpurri das Zwischenergebnis vor. Die bisher 9 produzierten Einzelfilme ergaben nun ein neues Ganzes und sollen erstmals auf dem Film-Matinee, am 23. Oktober, im BAMBI-Kino gezeigt werden. Letzter Punkt dieses Clubabends war, einmal einen professionell produzierten 4-Minuten Werbefilm über eine heimische Firma, zu besprechen und gründlich zu analysieren. Wie sind die jungen Filmemacher an die Aufgaben herangegangen, welche (Werbe)-Botschaften haben sie transportiert und mit welchen psychologischen Elementen haben sie gearbeitet, das waren die Fragen die sich ergaben? Ein sehr interessanter Film der zeigte, mit welch einer "Filmsprache" die jungen Filmemacher gearbeitet haben. Am Schluss blieb die Fragen stehen: Könnte eine solche Machart auch für uns BDFA-Filmemacher interessant sein? Karl Piepenbrock Filmclub Bad Lippspringe bei uns zu Gast In Begleitung seiner Clubkollegen Wolfgang Gügel und Jürgen Schwarte kam Clubleiter Manfred Friedrich ins Spexarder Bauernhaus. Er hatte sechs Filme aus dem großen Fundus des Clubs ausgewählt. Da Manfred Friedrich mit seinem Team in diesem Herbst das Landesfilmfestival der Region Westfalen ausrichtet, lag es natürlich nahe, das Filmprogramm mit einem Trailer zu diesem Filmfestival zu eröffnen. Mit seinem Erstlingswerk Fuerte vent(o)ura zeigte uns Wolfgang Gügel die Schönheiten dieser Kanarischen Insel im Atlantischen Ozean. Marcel und Olaf Schmitz reisten mehrmals auf die Insel Helgoland, um uns die eindrucksvolle Natur zu verschiedenen Jahreszeiten zu zeigen. Ebenfalls auf eine Insel reiste Jürgen Schwarte und zeigte uns Malta. Hoch im Norden war Manfred Friedrich unterwegs. Mit Lappland 2013 zeigte er uns in 33 Minuten die vollständige Tour. Ein Film, der bei manchem Zuschauer Fernweh aufkommen lässt. Zum Schluss entführte uns Manfred Friedrich noch in eine bizarre Landschaft in Schweden auf die Insel Öland: Die Stora Alvaret, eine Agrarlandschaft, die inzwischen zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Das Filmprogramm dieses Abends, auch die Nicht-Wettbewerbsfilme, werden uns lange in Erinnerung bleiben. DANKE Bad Lippspringer Filmfreunde!!! Drohnen-Abend im Club Drohne sicher schon mal gehört. Drohnen in Afghanistan zu kriegerischen Zwecken nicht unser Bier. Drohnen vielleicht mal als Transportmittel bei Amazon denkbar. Drohnen für Film- und Fotoaufnahmen, unser Problemkreis und durchaus Realität. Der Drohnen-Abend im Klub, den Herr Dulige bestritt, war ein wunderbarer Blick über den Tellerrand und zwar ein äußerst informativer. Herr Dulige stellte sich als ein richtiger Drohen-Freak heraus, der aber auch alle Fragen den Klubmitglieder beantworten konnte - und das waren nicht wenige. Neben einer Einführung, vor allem um rechtliche Probleme, sozusagen als Trockenkurs, folgte dann die beeindruckende Vorführung der Drohne vor dem Bauernhaus. Wo ist eigentlich bei der quadratischen Drohne vorne und hinten? Ganz einfach: Vorne weiße Scheinwerfer und hinten rote Rücklichter. Die Steuerungsmöglichten über den Handsender waren recht umfangreich, Einstellmöglichkeiten ohne Ende und vor allem, äußerst praktisch, bei nachlassendem Akku findet die Drohne, bei entsprechender Einstellung auf dem Handsender, zurück zum Ausgangspunkt selbstständig! Und 20 Minuten Akkulaufzeit sind auch nicht zu verachten.
4 Aktuelles 2016 Die Einschränkung auf eine maximal Flughöhe von 100 ft (= 30,48 m) erscheint eigentlich als keine Einschränkung, denn in einer Höhe von 30 m ist der Flieger fast nicht mehr zu sehen. Dies scheint wichtig, weil immer auf Sicht geflogen werden muss. Letztlich dirigierte Herr Dulige die Drohne um das Bauernhaus herum und landete punktgenau auf einem Kanaldeckel. Bei der anschließenden Vorführung der aufgenommenen Filme zeigte sich das wahre Leistungsvermögen der Drohne. Die Aufnahmen vor dem Bauernhaus waren gut, hatten allerdings das Problem, dass die Helligkeit gegen 20 Uhr bereits etwas nachließ und sich auf die Qualität der Bilder auswirkte. Der mitgebrachte Fundus von Filmen bei besseren bis sehr guten Lichtverhältnissen konnte voll überzeugen. Ein Swimmingpool mit eingebautem Whirlbereich aufgenommen war, was Bildschärfe und Farbtreue anging, schon eine Klasse für sich. Kleiner Nachteil: Der Flieger kann keine fremde Kamera transportieren und die eingebaute hat nur eine Brennweite (14 mm). Dies ergibt sich daraus, dass die Drohne unter 5 kg wiegt und darum (z.zt.) noch flugführerscheinfrei ist! Das eine oder andere Klubmitglied wird sicher zum Nachdenken gekommen sein, ob er seine filmerischen Aktivitäten auf eine Drohne ausweiten kann - bei einem durchaus akzeptablen Anschaffungspreis. Text: Andreas Bauer Foto: Krause/Dulige Juli 2016 Sommerfest Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen feierte der VFK sein Sommerfest am Spexarder Bauernhaus. Die Mitglieder mit ihren Familienangehörigen wurden am Nachmittag mit feinstem selbst gebackenem Kuchen und am frühen Abend mit Leckereien aus der großen Pfanne verwöhnt. Dafür hatten Katharina und Dieter gesorgt. Die erfolgreichsten Filme dieser Saison kamen auf der Deele des Bauernhauses zur Aufführung. In diesem Rahmen konnte der Vorsitzende Manfred Krause dem Team Hildegard und Jürgen Krüger die Bronzemedaille überreichen, die sie für ihren Film Zwischen Radabweisern und Drachenköppen beim Bundesfilmfestival für Lokalchronik in Dorfen / Bayern erhalten haben. Fotos und von 9 Archiv Teamfilme früher und heute Unser 1. Vorsitzende Manfred Krause hatte uns diesmal sechs Teamfilme aus dem Clubarchiv ausgesucht. Sie entstanden in der Zeit von 1996 bis Da die meisten Filme schon über 9 Jahre alt waren, konnten wir zwischen den Projektionen interessante und fast schon vergessene Anekdoten zur Filmentstehungsgeschichte aufleben lassen. Die Filme selbst zeigten eine ganz unterschiedliche Machart auf. Der älteste Film würde heute ganz sicher flotter geschnitten werden, war zu vernehmen. Alles in allem ein gelungener Abend, der den 15 anwesenden Clubmitgliedern gefallen hatte. Hier noch das Filmprogramm des Tages: 1. Wenn der Nikolaus zum Zuge kommt (1996) 2. Ist heute Sonntag oder Mittag ( ) Download Filmvorspann VFK :03
5 5 von :03 3. Radio - aktiv - (2005) 4. Ein Fest für Kamachi Ampal (2006) 5. Rietberg, eine Stadt stellt sich vor (2007) 6. Der Münzsäger (2014) Text: Michael Grünwald Jahresthema Begegnungen Dieses Thema bietet unzählige Möglichkeiten. Karl Piepenbrock hatte für diesen Klubabend viele Denkanstöße vorbereitet. Begonnen mit den generellen Gedanken, dass das Filmthema unbekannte Aspekte und interessante Filmbilder hergeben sollte. Gegliedert in Begegnungen mit Menschen, Landschaften, Architektur oder Veranstaltungen, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Überbegriffe wurden im zweiten Schritt verfeinert und jeweils mit detaillierten Vorschlägen ausführlich dargestellt. Die schriftliche Ausarbeitung von Karl wurde an alle Anwesenden verteilt und bietet eine gute Arbeitsgrundlage zum Filmthema Begegnungen. Zum Abschluss wurden, zum Jahresthema passend, einige Filme als Beispiel aus unserem Archiv gezeigt Trickfilm - mal ein ganz anderes Metier Wenn wir in der Vergangenheit einen Clubabend unter dem Arbeitstitel: "Über den Tellerrand geschaut" durchführten, so war es stets etwas Besonderes. So war es auch am Clubabend, am 2. Juni. Der 13-jährige Cedric Dolassek, gelegentlich unterstützt von Vater Jürgen, führte uns in die Welt des "Trickfilms ein. Anhand seines Films: "Das Monster" erfuhren wir anschaulich, wie er zunächst seine Filmfiguren kreiert hat und wie dieser Trickfilm dann langsam, Stück für Stück entstand. Als Werkzeug bediente er sich der Software "BLENDER", die sehr vielseitig, wie allen Anwesenden aber schon bald "dämmerte", aber auch sehr anspruchsvoll ist. Es lässt sich darüber eine komplette "Kunstwelt" kreieren, schon irre das mal so hautnah vorgeführt zu bekommen. Rasch wurde aber auch deutlich, wie zeitintensiv diese Form des Filmemachens indes ist. Auch wurden den anwesenden Clubmitgliedern umfassend erläutert, welche Hardware-Anforderungen erforderlich sind, um nur wenige Sekunden "Trickfilm" entstehen zu lassen. Es war ein sehr informativer Clubabend und eine ganz tolle Leistung, die uns der junge Cedric an diesem Abend zeigte. Text: Karl Piepenbrock Deutschen Filmfestspiele in St. Ingbert sind zu Ende Die 74. Deutschen Filmfestspiele in St. Ingbert sind zu Ende. 62 interessante Filme der unterschiedlichsten Art wurden präsentiert. Neun Mitglieder unseres Klubs waren ins Saarland gereist, um dieses filmische Großereignis mitzuerleben. Das Ausrichterteam um Jürgen Baquet hat alles perfekt organisiert. Herzlichkeit und Wärme waren überall zu spüren. Ein großes Dankeschön an den Ausrichter für diese Veranstaltung. Text und Foto: Manfred Krause Filme aus anderen Landesverbänden
6 6 von :03 Für diesen Klubabend hat uns Dieter Volk vom Filmklub Wetzlar Filme unterschiedlichster Art aus seinem Filmschaffen zur Verfügung gestellt. In 90 Sekunden präsentierte er uns seine Hobbys und in weiteren Werken wurde seine Vorliebe zu Musikvideos deutlich. Seinen Zahnarzt hat er überzeugen können, dass eine Kamera am Beleuchtungshalter des Behandlungsstuhls interessante Aufnahmen liefern kann, wenn bei ihm ein Zahnimplantat eingesetzt wird. Weiterhin sahen wir Testaufnahmen mit einer Aktion Cam. sowie einige Kurzfilme, die im Rahmen von Videoseminaren entstanden sind. Von Erich Heucke gab es zum Schluss noch einen Reisefilm: Mit Raketa zum Karabatkak. Eine Reise mit etlichen Überraschungen auf dem Weg zum Ziel Nützliche Hilfsprogramme Man konnte nur darüber staunen, was sich so alles mit Fotos und Filmsequenzen anstellen lässt, sofern man über die nötigen Hilfsmittel verfügt. Beim Clubabend am 28. April gab Jürgen Krüger eine Einführung in einige nützliche Hilfsprogramme, die die Video Nachbearbeitung erheblich intensivieren und verbessern können. Was macht man z. B., wenn man bei einer Autofahrt die Kamera in Richtung Seitenfenster gehalten hat und anschließend beim Schneiden statt einer geraden Straße eine Dauerkurve erhält? Die Antwort lautet: Man nimmt eins der vorgestellten Programme zur Hand, und schon wird die Straße wieder gerade. Es grenzt schon fat an Zauberei wenn man sehen konnte wie aus vielen Einzelfotos mit Hilfe der Programme LRTimelapse und Lightroom faszinierende Zeitraffervideos enstanden. Fazit des Abends: Mann(Frau) kann mit den richtigen Programmen nicht nur (fast) alle Fehler im Film beseitigen, sondern auch viele überraschende Effekte erzielen, wie z: B. schnell ziehende Wolken und vieles andere mehr. Die vorgestellten Programme heißen ProDrenalin ReSpeedr LRTimelapse Lightroom 6 O-Ton Jürgen Krüger: "Wenn man ein Programm gefunden und sich darin eingearbeitet hat, sollte man dabei bleiben, denn ständiger Wechsel macht die Sache nur stressig. Text: Hubert Micheel Nachtrag von Hubert Micheel: Clubabend (ein Limerick) Heinz-Jürgen, ein Filmer aus Werther, ein Redner, ein vielfach geehrter, erzählt gern sehr fix von ganz tollen Trix. Den Lohn dafür aber verschmäht er. Neues Gemeinschaftsprojekt "Skizzen aus dem Kreis Gütersloh" Nach dem Erfolg der Minutenfilme aus dem letzten Jahr, wird auch dieses Jahr dieses Projekt neu aufgelegt. Allerdings mit zwei wichtigen Änderungen. 1. Die maximale Laufzeit wird auf 120 Sekunden festgelegt. 2. Es werden Themen fest vorgegeben. Wir haben wieder eine Liste erstellt, wo sich jeder Autor sein Thema aussuchen kann. Jedes Thema kann nur einmal realisiert werden. Deshalb unsere Empfehlung: schnell die Liste ansehen und sich eintragen Premiere der Warendorf-Filme Im Frühjahr letzten Jahres entstand die Idee, ein Stadtporträt über eine fremde Stadt zu erstellen. Eine Stadt, in der kein Mitglied vom Videofilmkreis Gütersloh wohnt. So fiel die Entscheidung auf Warendorf. Eine weitere Vorgabe: Die Teams arbeiten ohne Abstimmung untereinander. Drei Teams fanden sich. Leider hat sich ein Team nach kurzer Zeit aufgelöst, da sich dessen Vorhaben in der Praxis nicht nach ihren Vorstellungen umsetzen lies. Das zweite Team um Jürgen und Hildegard Krüger sowie Rolf Obbelode hat mit Hilfe des Stadtführers Werner Stock sehr eindrucksvolle Sequenzen filmen können. Herr Stock zeigte ihnen nicht nur entlegene Winkel der Stadt, sondern auch Dinge, die im Alltag leicht übersehen werden. Daraus ist der Film Warendorf zwischen Radabweisern und Drachenköppen entstanden, der im April 2016 in Dorfen / Bayern beim Bundesfilmfestival für Lokalchronik eine Bronzemedaille errang. Den zweiten Film hat das Team Karl Piepenbrock, Dieter Strüwer, Martin Pepping, Rudolf Albrecht, Hubert Pieper und Manfred Krause erstellt. Bei zahlreichen Gesprächen im Team und mit Bürgern in Warendorf kamen viele Ideen, wie das Thema angegangen werden könnte. Manche Idee wurde wieder verworfen, weil man damit plötzlich wie in einer Sackgasse stand. Einige Themen, die für wichtig gehalten wurden, hätten dann nicht in den Rahmen gepasst und gezeigt werden können. Inzwischen ist es wohl die 7. oder 8. Version, die jetzt als Endfassung fertig ist. Der Film Eine Perle im Münsterland zeigt, wie wir als Außenstehende Warendorf erlebt haben. Einen Fantasie- und Experimentalfilm hat Jürgen Krüger mit akribischer Schnitt- und Montagebearbeitung erstellt. Mit dem Titel Nächtliche Besucher zeigt der Film, was des Nachts in Warendorf geschehen könnte - oder auch nicht. Diese drei Filme hatten am 25. April in Warendorf im Hotel Mersch Premiere. Auf Einladung der Warendorf Marketing GmbH konnten die Filmemacher ihre Werke den Mitwirkenden, Unterstützern, den Vertretern von Rat und Verwaltung sowie der Presse präsentieren. Alle Besucherinnen und Besucher waren von den Ergebnissen begeistert.
7 7 von :03 Fazit: Die Filmer haben ein Stück Stadtgeschichte festgehalten! Manfred Krause und Martin Pepping Manfred Krause mit der heimischen Presse: Frau Bulla, Westfälische Nachrichten; Herr Baumjohann, Die Glocke v.l. Karl Piepenbrock; Oberst Michael Maul, Kommandeur der Sportschule der Bundeswehr; Manfred Krause v.l. Elfriede und Rudolf Albrecht; Hubert Pieper v.l. Dr. Dietrich Meendermann, Geschäftsführer Warendorf Marketing GmbH; Andrè Auer, Ressortleiter Stadtwerbung; Doris Kaiser, Vizebürgermeisterin; Oberst Michael Maul; Martina Mersch, Hotelbesitzerin Doris Kaiser, Stellvertretende Bürgermeisterin; Manfred Krause v.l. Hotelbesitzerin Martina Mersch und Besucher Hildegard Krüger und Rolf Obbelode Die Filmteams und Unterstützer: v.l. Bernd Laukötter, Fa. Canu Camp; Martina Mersch; Hildegard Krüger; Martin Pepping; Manfred Krause; Oberst Michael Maul; Karl Piepenbrock; Mechthild Arf; Rolf Obbelode; Hubert Pieper; Rudolf Albrecht; Doris Kaiser, Stellvertretende Bürgermeisterin Blick über den Tellerrand Filme von Kindern und Jugendlichen aus Ostwestfalen Lippe standen auf dem Programm. Im Rahmen der 19. Bielefelder Video- Aktionswochen drehten Kinder und Jugendliche Kurzfilme rund um die Mobilität und aktive Teilhabe am ÖPNV. Unter dem Thema Abgefahren zeigen die Kinder ihre Sichtweise im Alltag. Im 2. Teil sahen wir Filme von Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahre, die Filme unter dem Motto Vertrauen erstellt haben. Die Umsetzung des Themas und die Darstellung zeigen interessante Geschichten und Spiel-Handlungen der Schülerinnen und Schüler. Der Altersunterschied der Kinder im Grundschulalter und den Jugendlichen spiegelt sich in den Filmen wider. Es wurde deutlich, dass der jeweilige Freundeskreis, das Umfeld, die Lebens-Erfahrung der Schülerinnen und Schüler auch Einfluss auf die Umsetzung des Filmthemas hat BDFA Umlaufprogramm An diesem Abend schauten wir uns einige Filme aus dem aktuellen BDFA-Umlaufprogramm an. Welche Filme haben Filmemacher aus anderen Clubs produziert, welche Filme schafften es bis zu den Bundesfestivals und, mit welchen Themen und Macharten. Es ist stets eine neue kreative Herausforderung, sich damit zu beschäftigen. Zugegeben, einige der "BDFA- Top-Filme" ließen uns auch sprachlos zurück. Aber auch das gehört zum "Kreativen" wohl dazu. Text: Karl Piepenbrock
8 8 von : Mal über den Tellerrand schauen aber wohin Beim Videoabend am 10. März 2016 brachte uns Michael Grünwald auf den Geschmack: Special Effects war das Thema. Zunächst gab es eine kleine Einführung zu den verschiedenen Arten von Effecten: Visuelle und spezielle Effekte haben, auch in derkinofilmherstellung, zur Zeit Hochkonjunktur. Visuelle Effekte, so haben wir erfahren, beseitigen (z.b.) Bildteile, die unerwünscht sind (Photoshop lässt grüßen) und werden oft gar nicht bemerkt. Spezielle Effekte sind deutlich erkennbar und davon hatte uns Michael 29 Muster mitgebracht. Effekte, sozusagen auf kleiner Flamme, die zeigten was mit einem auch noch sehr preiswerten Programm (FX-Guru) möglich ist. Explosionen im Garten ohne Schäden zu hinterlassen, Detonationen auf dem Wohnzimmerteppich ohne Schaden anzurichten oder ein Ufo über dem eigenen Haus. Es war einfach verblüffend, aber gleichzeitig hochinteressant was mit EDV möglich ist. Kleiner Wermutstropfen das Programm steht zur Zeit nur im Android-Format zur Verfügung. Aber wer weiß! Anschließend gabs was außergewöhnliches zu sehen: Ein sehr guter Film über Warendorf vom teamkrüger wurde durch kleine Änderungen zu einem hervorragenden Film. Aber hallo, Hut ab! Text: Andreas Bauer Erfolg beim "Landesfilmfestival NRW Frühjahr 2016" 18 Filme waren zum Frühjahrs-Landesfilmfestival NRW angetreten. Davon stellte der Videofilmkreis Gütersloh allein 6 Filme. Pünktlich um 11 Uhr startete am Samstag der erste Film "Wasser für den Rhein". Ein Beitrag von Dieter Strüwer. Weiter ging es dann mit dem Film "Zwischen Radabweisern und Drachenköppen" von Jürgen Krüger der auch schon an dritter Stelle "ran" mußte. Weiter ging es mit interessanten Beiträgen bis die "Nächtlichen Besucher" von Jürgen Krüger auf der Leinwand erschienen. Nach 10 vorgeführten Filme ging ein abwechslungsreicher Samstag zu Ende. Wieder pünktlich um 11 Uhr eröffnete der Gemeinschaftsfilm "Eine Perle im Münsterland" vom Videoclub Gütersloh das sonntägliche Programm. Nach dem "Frühjahrsputz" von Manfred Krause und weiteren interessanten Beiträgen beendete "Die Sturmflut" von Jürgen Krüger das LFF Nach der mit Spannung erwarteten Jurydiskussion erfolgte die anschließende Preisverleihung. Der Videofilmkreis Gütersloh erreicht dabei mit 2 Teilnahme-Urkunden (Wasser für den Rhein, Frühjahrsputz) 1 Dritter Preis (Eine Perle im Münsterland) 2 Zweite Preise ( Zwischen Radabweisern und Drachenköppen, Nächtliche Besucher) 1 Erster Preis (Die Sturmflut) sowie einen Sonderpreis für die beste BILDMONTAGE (Die Sturmflut) ein hervorragendes Ergebnis. Drei Weitermeldungen zu den Bundesfilmwettbewerben runden dieses gute Ergebnis ab. Herzlichen Glückwunsch: Die komplette Ergebnisliste kann hier als PDF Datei runter geladen werden. Bildeindrücke der Veranstaltung gibt es hier Filmer bestätigen Vorstand Jahreshauptversammlung des Videofilmkreises Gütersloh e.v. Alle zwei Jahre wählen die Videofilmer ihren Vorstand. Im Spexarder Bauernhaus berichtete der 1. Vorsitzende Manfred Krause ausführlich über die Arbeit des Klubs im Jahr 2015 (der inzwischen 38 Jahre besteht!). Er resümierte, dass insgesamt 21 Klubabende abgehalten wurden, in deren Rahmen u.a. Filmer aus Horn-Bad Meinberg und Mönchengladbach als Gast ihre Filme präsentierten und über ihre filmische Arbeit berichteten. Im Verlauf der Jahreshauptversammlung legten Schatzmeister und Kassenprüfer ihre Rechenschaftsberichte vor. Danach wurde die fällige Vorstandswahl vorgenommen. Manfred Krause wurde unter großem Beifall erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt, ebenso Martin Pepping als 2. Vorsitzender, technischer Leiter bleibt Michael Grünwald, wieder gewählt wurde Dieter Strüwer als Schatzmeister. Der Beirat mit Gerd Schaumburg, Karl Piepenbrock und Jürgen Krüger wird durch Bruno Bauer erweitert. Foto: Jürgen Dolassek (v.r.n.l.) 1. Vorsitzender Manfred Krause, 2. Vorsitzender Martin Pepping, Beisitzer Gerd Schaumburg, Technischer Leiter Michael Grünwald, Beisitzer Bruno Bauer und Jürgen Krüger, Schatzmeister Dieter Strüwer (es fehlt Karl Piepenbrock)
9 9 von : Clubabend mit Juryübung An diesem Abend konnten zwei Jurys, bestehend aus jeweils 3 Personen plus Juryleiter gebildet werden. In der ersten Runde diskutierten Bruno Bauer, Dieter Strüwer und Rudolf Albrecht unter der Leitung von Karl Piepenbrock recht kontrovers über die Filme Erpressung, Die Zeit und Grube Fortuna. Diese Filme wurden uns freundlicherweise von Dieter Volk aus Wetzlar für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank! Die zweite Runde stand unter der Leitung von Jürgen Krüger. Drei Filme aus dem BDFA-Umlaufprogramm hat Manfred Krause dafür herausgesucht. Michael Grünwald, Katharina Strüwer und Jürgen Dolassek besprachen diese Filme ausgiebig. Bei der anschließenden Abstimmung über die Preise gab es einige Überraschungen. Zum Schluss wurden die uns bekannten Preise, welche die Filme bei den Festivals bekommen haben, bekannt gegeben. Die Jurymitglieder waren überrascht. Es gab nur wenige Übereinstimmungen. Meistens war unsere Jury strenger. Von diesem lebhaften Klubabend waren alle begeistert und möchten im Herbst eine Wiederholung dieser Übung Manfred Krause und Jürgen Krüger vertraten sehr erfolgreich den Videofilmkreis Gütersloh mit ihren Filmen bei dem 30. Offenen Filmwettbewerb in Dortmund. ausführliche Infos hier Der heutige Clubabend stand ganz im Zeichen der AV-Schauen. Jürgen Krüger hatte elf verschiedene AV-Schauen aus dem Kreis der "AV-Dialog- Mitglieder" zu einem abwechslungsreichen Vortrag zusammengestellt. Bei der Schau "Der Schrankenwärter" verstand der Autor es meisterhaft mit nur wenigen Fotos beim Betrachter das "Kopfkino" anzusprechen. Mit zum Teil humorvollen Beiträgen wurden uns ferne Länder nahegebracht. Eine besondere Fleißaufgabe zeigte die Schau "Heißluftballon". Hier hatte der Autor hunderte von Ballons freigestellt und einzeln animiert. Eine faszinierende realistische Darstellung der Ballonfahrt. Es können nicht alle Schauen aufgezählt werden, aber alles in allem eine eindrucksvolle Präsentation aus dem Schaffen der Mitglieder im AV-Dialog Erfolgreicher Start ins neue Jahr Gleich am ersten Klubabend des neuen Jahres wurden sechs Filme präsentiert. Die Autoren des Videofilmkreises stellten ihre neuen Werke für das Landesfilmfestival am Februar 2016 in Dortmund vor. Alle Filme qualifizierten sich, bis auf den Film Frühjahrsputz, auf Anhieb. Die Entscheidung für Frühjahrsputz wird Ende Januar getroffen. Filme für das LFF, Februar 2016 Autor Titel Länge Medium Kategorie 1 Team Krüger, Rolf Obbelode Warendorf zwischen Radabweisern und Drachenköppen 18 USB-Stick Lokales 2 Manfred Krause Frühjahrsputz 7 Blu-ray Report 3 Team Krüger Die Besucher 3 USB-Stick Fantex 4 Dieter Strüwer Wasser für den Rhein 6 Blu-ray Natur 5 Team Karl Piepenbrock, Dieter Strüwer, Martin Pepping, Rudolf Albrecht, Hubert Pieper, Manfred Krause Eine Perle im Münsterland 17 Blu-ray Lokales 6 Team Krüger Sturmflut 17 USB-Stick Doku
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Fotowettbewerb MEYER WERFT Die Gewinner stehen fest
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Einmal Island und zurück Nach einer intensiven Planungsphase war es am 11. Mai 2016 endlich so weit. Die Crew Thomas Stadler, Fabian Bitzer und Markus Walz - war startklar und unser Flieger in einem Top-Zustand.
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