Baugrund und Baugrube

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1 Baugrund und Baugrube Die Standsicherheit des Gebäudes und die Wahl der Gründungsart ist von der Tragfähigkeit des Bodens abhängig. Die Tragfähigkeit hängt von der Schichtung, der Bodenart, ihrer Mächtigkeit, dem Feuchtigkeitsgrad et cetera ab. Infolgedessen sind vor jedem Bauvorhaben Bodenuntersuchungen anzustellen, dazu gehört auch die Feststellung des Grundwasserspiegels. Der Baugrund wird entweder von Lockergestein oder Festgestein (Fels) gebildet. Unter Lockergestein versteht man unter anderem : a) Sande, Kiese, Geröll und Felsboden (zwischen den Körnern besteht keine Bindung - nicht bindige Böden) und b) Ton, Lehm, Mergel, Tegel, Löß, Torf und Moor (eine Bindung besteht von Korn zu Korn - bindige Böden). Ist das Baugelände beräumt und der Mutterboden abgetragen, werden die Hauptfluchten des Gebäudes abgemessen. Sodann erfolgt der Aushub der Baugrube; er wird in der Regel mit Hilfe eines Baggers ausgeführt. Die Baugrube ist so tief zu führen, daß sie die tragfähige Schicht des Baugrundes erreicht und frostsicher (in Österreich 0,80 m bis 1,50 m Tiefe) ist. Die Baugrube dient als Arbeitsraum für die Gründung, das heißt für die Herstellung der Fundamente. Fundamente sind Konstruktionselemente, die die auf das Bauwerk wirkenden Lasten und sein Eigengewicht auf den Baugrund übertragen. Bei der Herstellung der Fundamente ist zu beachten, daß sich das Bauwerk nicht unzulässig setzt oder verformt. Man unterscheidet Seichtgründungen und Tiefgründungen. Seichtgründungen kommen zur Anwendung, wenn unmittelbar unter dem Bauwerk tragfähiger Baugrund vorhanden ist. Das sind a) Einzelfundamente für Stützen, Pfeiler oder Säulen b) Streifenfundamente für Wände und Stützenreihen c) Plattenfundamente für ein ganzes Bauwerk. Tiefgründungen werden angewandt, wenn tragfähiger Baugrund nicht unmittelbar unter dem Bauwerk vorhanden ist. Dabei wird die Pfahlgründung am häufigsten angewandt, da sie auch im Baugrund mit Grundwasser durchführbar ist. Stütze, e, -n Neue Wörter: Plattenfundament, s, -e Standsicherheit, e Baugrund, r Tragfähigkeit, e Gründungsart, e, -en erfolgen Untersuchung, e, -en Grundwasserspiegel, r Grundwasser, s Festgestein, s Lockergestein, s Sand, r, -e Fels, r Geröll, s Kies, r, -e Lehm, r, -e Ton, r, -e Baugelände beräumen Korn, s, - er abtragen Mutterboden, r Aushub, r Flucht, e, -en frostsicher Schicht, e, -en Tiefgründung, e, -en Seichtgründung, e, -en Konstruktionselement, s, -e Pfahlgründung, e, -en sich setzen (e Setzung) Eigengewicht übertragen unmittelbar vorhanden sein verformen Streifenfundament, s, -e Einzelfundament, s, -e Pfeiler, r, - Verständnisfragen: Wovon hängt die Standsicherheit jedes Bauwerks ab? Wodurch erhält man Kenntnisse über die Tragfähigkeit des Baugrundes? Wie unterscheiden sich Sande/Kiese und Tone/Lehme? Welche Arbeiten sind auf dem Baugelände zuerst durchzuführen? Wie tief muß die Baugrube geführt werden? Wozu dient die Baugrube? Welche Lasten übertragen die Fundamente auf den Baugrund? Was ist bei der Herstellung der Fundamente zu beachten? 5/1

2 Wann werden Seichtgründungen beziehungsweise Tiefgründungen angewandt? Nennen Sie drei Arten der Fundamente und erklären Sie diese! Welche Gründung wird bei sehr feuchtem Boden oder in Wasser ausgeführt? Referieren Sie über den Ablauf der Arbeiten zur Herstellung der Baugrube und der Fundamente! Fertigen Sie dazu Stichpunkte an! (Substantive und Verben) --Baugrund untersuchen -Grundwasserstand feststellen -Baugelände beräumen und so weiter Worterklärungen und Wortschatzübungen Zerlegen Sie die Zusammensetzungen und bilden Sie sinnentsprechende Wortgruppen! zum Beispiel: Grundwasserstand = Stand des Wassers im Baugrund Lockergestein = Baugelände = Hauptfluchten = Konstruktionselement = Eigengewicht = Seicht/Tiefgründung = Streifenfundament = Plattenfundament = Pfahlgründung = Baugrund = Nomen auf -heit/-keit Bilden Sie aus den Adjektiven Nomen und damit Wortgruppen! zum Beispiel sicher - Sicherheit - die Sicherheit des Bauwerks wichtig - - fest - - häufig - - zulässig - - tragfähig - - gemeinsam notwendig - - ausführbar - - Verwenden Sie die Redewendungen :...unter bestimmten Bedingungen... (eingeschränkt)...in der Regel... (häufig, meistens) Setzen Sie ein! 5/2

3 Installationen werden von Spezialisten ausgeführt. Baudenkmäler dürfen nicht verändert werden. Genehmigungen zum Bau eines Hochhauses werden nur erteilt. Der Bauherr wird selbst bei der Herstellung seines Eigenheimes mithelfen. Autos dürfen nur fußgängerbereiche befahren. erfolgen: (als Folge auf etwas) geschehen, eintreten (Ereignis, Wirkung) zum Beispiel: Unter bestimmten Bedingungen erfolgt eine Untersuchung des Baugrundes. = Unter bestimmten Bedingungen wird der Baugrund untersucht. Üben Sie nach dem Muster! Zuerst erfolgt die Beräumung des Baugeländes. Dann erfolgt die Abtragung des Mutterbodens. Später erfolgt die Abmessung der Hauptfluchten. Nun erfolgt der Aushub der Baugrube. Schließlich erfolgt die Herstellung der Fundamente. (sich) setzen: zusammensinken, Hohlräume verschwinden lassen (Erdreich); feste Teilchen, Unreinheiten zu Boden sinken lassen (Flüssigkeiten); einen Sitzplatz einnehmen; aufstellen, errichten; einschalten, in Gang bringen; anbringen, schreiben, unterschreiben; Ersetzen Sie das Zeitwort setzen durch bedeutungsähnliche Wörter! Bei Belastungen kann sich der Boden setzen. Vor dem Trinken muß sich der Tee erst setzen. Da die Untergrundbahn überfüllt war, konnten wir uns nicht setzen. In Budapest wurde vielen berühmten Komponisten ein Denkmal gesetzt. Die neue Fabrik wurde im Winter in Betrieb gesetzt. Er konnte den Motor nicht in Gang setzen. Bevor sie ihren Namen nicht unter den Vertrag gesetzt hat, ist er ungültig. übertragen: von einer Stelle zur andern bringen, von einer Stelle auf eine andere schreiben; senden (Rundfunk); übergeben, auftragen; anstecken; anwenden; übersetzen; Ergänzen Sie die Stätze sinngemäß! Ich habe den Geldbetrag von meinem Konto auf... übertragen. Ich habe die Notizen von einem Zettel in...übertragen. Die Lebensverhältnisse in meinem Heimatland lassen sich nicht auf...übertragen. 5/3

4 Das österreichische Fernsehen übertrug..... Grippeinfektionen werden durch...übertragen. Decken- und Dachlasten werden...übertragen. Grammatikübungen: haben + zu + Infinitiv (aktive Bedeutung + Modalverb) sein + zu + Infinitiv (passive Bedeutung + Modalverb) Benutzen Sie diese Konstruktionen, wenn Sie die folgenden Sätze verändern! Die Tragfähigkeit des Baugrundes muß geprüft werden. Die Baugrube soll mittels eines Baggers ausgehoben werden. Der Bauleiter muß die Baugrube so tief führen, daß die tragfähige Schicht erreicht wird. Die Baugrube soll als Arbeitsraum für die Herstellung der Fundamente dienen. Es muß beachtet werden, daß sich das Bauwerk nicht unzulässig setzt oder verformt. Beim Betreten der Baustelle müssen alle Personen einen Schutzhelm tragen. Ist die Bildung des Passivs in folgenden Sätzen möglich? Begründen Sie! Der junge Bauarbeiter hat einen heftigen Schlag auf den Kopf bekommen. Ein herabstürzendes Holzteil hatte ihn getroffen. Natürlich hat er das Holzteil nicht kommen sehen. Er hatte seinen Schutzhelm nicht aufgehabt. Danach konnte er nicht arbeiten und mußte einige Tage im Bett bleiben. Seine Familie pflegte ihn gut. Manchmal hatte er starke Kopschmerzen. Seine Kollegen besuchten ihn oft. Darüber freute er sich sehr. Leider hatte er am Tag des Unfalls die Arbeitsschutzbestimmungen nicht beachtet. Sie enthalten auch Vorschriften über das Tragen von Schutzhelmen. Es gibt Kollegen, die manchmal darauf vergessen und oft haben sie Glück. Aber Leben und Gesundheit muß man schützen. Bei welchen Sätzen ist keine Passivbildung möglich? Warum? Auf dieser Baustelle arbeitet man schnell. Die neuen Häuser wachsen wie die Pilze aus dem Boden. 5/4

5 Dem jungen Ingenieur gefällt die Arbeit am Staudamm. Der Bauleiter gratuliert dem Ingenieur zur Auszeichnung. Das Betriebsessen schmeckt den Werktätigen oft nicht. Der Patient dankt dem Arzt für die rasche Hilfe. Baugrund und Baugrube 5/5

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