Linux in der Stadt Wien
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- Emma Schräder
- vor 9 Jahren
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1 Linux in der Stadt Wien Peter Pfläging Stadt Wien / MA 14-ADV Leitung Stabstelle Koordination [email protected] Magistrat Wien [email protected] - 1
2 Agenda Die Stadt Wien: Kennzahlen (IKT spezifisch) Die Geschichte von Linux in der Stadt Wien Servereinsatz Studie STOSS > Linux am Desktop Linux Desktop: Wienux Erfahrungen mit Open Source, Linux, Fragen? 2005 Magistrat Wien - 2
3 Die Stadt Wien: Kennzahlen Bedienstete in der Stadt Wien 470 Mitarbeiter im Rechenzentrum der Stadt Wien (MA 14-ADV) 1 Großanlage (IBM z/os) 3 SAP Systeme (SAP, Oracle, AIX) 500 Applikations- & Fileserver (Unix oder Windows 2000) 300 verbundene LAN s (Standorte) über Wien verteilt PC s unter Windows 2000 als Arbeitsplatzsysteme 7500 Netzwerkdrucker 900 Notebooks Ca. 350 Applikationen (8.000 Softwarekomponenten) 2005 Magistrat Wien [email protected] - 3
4 Die Geschichte von Open Source in der Stadt Wien 1989: Beschäftigung mit Unix, OSS in der für die Stadt Wien 1991: Teilnahme am Internet mit TCP/IP Entwicklungsumgebung unter Unix auf GNU Open Source 1993: Erste interne Webserver 1994: FreeBSD und SAMBA als Fileserver im Magistrat 1998: Beginn Migration von FreeBSD auf Linux (Kernel v2) 2005 Magistrat Wien - 4
5 Die Geschichte von Open Source in der Stadt Wien 1999: Schrittweiser Umstieg von FreeBSD auf LINUX Entwicklerarbeitsplätze zum Teil unter Linux 2003: Erstes großes Open Source Projekt der Stadt Wien im Internet (view4) 2004: Studie STOSS: Linux am Arbeitsplatz Schaffung einer eigenen Distributionsvariante auf Debian Sarge 2005: Q2: Wienux Arbeitsplatz verfügbar 2005 Magistrat Wien - 5
6 Servereinsatz Beginn mit RedHat 7.0 auf Compaq/HP Proliant Mittlerweile ca. 120 Server in Produktion mit Linux RedHat EL 3.0 und FreeBSD Verwendung: Webserver 15 Firewall 16 Applikationsserver (Perl, C, Python, Java) 10 Fileserver (Samba) 80 DB Server (Oracle) Magistrat Wien [email protected] - 6
7 Studie Linux Desktop (STOSS) Überlegungen Linux Desktop seit 2001, jährliche Standortbestimmung Basis: Betriebssystem und Office Suite sind heute produktiv stabil nutzbar München als politischer Taktgeber Detailstudie STOSS als Projekt Q4/ Q3/ Magistrat Wien [email protected] - 7
8 STOSS Ergebnisse Ergebnis Ca SW Produkte installiert 7500 PC s ohne MS-Office Abhängigkeit Davon 4800 PC s ohne Windows Abhängigkeit Daraus folgen 3 Szenarien MS-Windows und MS-Office MS-Windows und Openoffice.org (7500 PC s) Linux und Openoffice.org: (4800 PC s) 2005 Magistrat Wien [email protected] - 8
9 Resultate der Studie Technische Machbarkeit: Linux Desktop & Openoffice.org integrierbar Längerfristige Koexistenz von 2 Plattformen Wirtschaftliche Erwägungen sanfter Umstieg: Produkt Openoffice.org wird angeboten 2005 Magistrat Wien [email protected] - 9
10 Studie STOSS: weitere Schritte OpenOffice.org unter Windows (Q2/2005) Produkt: Wienux Arbeitsplatz (Q2/2005) Debian Sarge KDE 3.4, SAP GUI, Java, Open Office, Firefox Kerberos V gegen MS-AD, LDAP magistratsinterne begleitende Maßnahmen Einsatzberatung, Schulung Unterstützung Privatnutzung von OSS- Produkten 2005 Magistrat Wien [email protected] - 10
11 Erfahrungen mit OSS & Linux Support über Internet bei großen Projekten oft schneller und kompetenter als bei Closed Source Clear Box kontra Black Box Höhere Know-How Schwelle Bessere Transparenz und Fehlereingrenzung Produktauswahl manchmal nicht einfach OSS = Integrationsplattform Je besser das eigene Know How, desto leichter ist es Open Source effektiv einzusetzen 2005 Magistrat Wien [email protected] - 11
12 Fragen?!? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Peter Pfläging 2005 Magistrat Wien - 12
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