Evolution der Bremsanlagen
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- Samuel Müller
- vor 9 Jahren
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1 Bild 5.5_1 Evolution der Bremsanlagen Bild 5.5_2 Quelle: Breuer Systemvergleich Heute-Morgen
2 Bild 5.5_3 Übersicht Brake by Wire Systeme Bild 5.5_4 Druckversorgungseinheit Pedalmodul s U Controller Radbremse Ventileinheit M EHB Funktionsprinzip
3 Bild 5.5_5 Pedalgefühlsimulator Trennventil Tandembremszylinder s U Trennkolben Druckregelventil Pumpe M Radbremsen Vorderachse Balancierventil Speicher Radbremsen Hinterachse EHB hydraulischer Schaltplan Bild 5.5_6 Sensoren, Signale Drehzahl vorne rechts Drehzahl vorne links Drehzahl hinten rechts Drehzahl hinten links Weg Hauptbremszylinder Bremslichtschalter Querbeschleunigung Längsbeschleunigung Lenkwinkel Bremsölstand links Bremsölstand rechts Wecken Fernbedienung Zündung Kommunikation CAN Fahrzeug CAN EHB Diagnose Drucksensoren Rad vorne rechts Rad vorne links Rad hinten rechts Rad hinten links Speicher Pedalmodul Monitoring Monitoring (Eigendiagnose, (Eigendiagnose, Notlauf) Notlauf) Druckregler Druckregler Signalaufbereitung Interface Fahrzeug Interface Drucksensoren Fahr- Fahrdynamikregledynamikregler Verstärker, Treiber EHB elektronischer Schaltplan Schaltventile, Pumpe Trennventil vorne Trennventil hinten Balancierventil vorne Balancierventil hinten Speicherventil Pedalsimulator Elektropumpenaggregat Druckregelventile Druckventil vorne rechts Druckventil vorne links Druckventil hinten rechts Druckventil hinten links
4 Bild 5.5_7 Einbau im Fahrzeug Bild 5.5_8 1 : Hydraulikaggregat 2 : Betätigungseinheit : ESP- Wegbausteuergerät 4 : Aktive (richtungssensitive) Drehzahlfühler 3 5 : (mikromechanischer) Drehraten u. Querbeschleunigungssensor 6 : Lenkradwinkelsensor 6 EHB Komponenten Quelle: van Zanten
5 Bild 5.5_9 Wichtiger Unterschied: EHB ist Basisbremse! - ESP: ca. 30 min Regelungsdauer in 15 Jahren, keine Grundbremsfunktion - EHB: Dauerbetrieb, Anforderungen wie an konventionelle Bremse Hydroaggregat und Steuergerät Quelle: van Zanten Bild 5.5_10 Hauptbremszylinder Wegsensoren Betätigungsstange Kraftsimulator Betätigungseinheit
6 Bild 5.5_11 Einstellbare Pedalkennlinie Bild 5.5_12 Vorteile des EHB-Systems: Erfüllung aller Anforderungen an Zukunftsbremssysteme Unabhängigkeit der Bremsbetätigung von Radbremsverhalten Elektronische, fahrsituationsabhängige Bremskraftverteilung Einbeziehung anderer Bremskräfte (Motor, Generator, Luftwiderstand...) einfach Verzögerungs- oder Bremsdruck-Schnittstelle für Fahrzeugführungssysteme kein Vakuum erforderlich Reduzierte Komponenten- und Variantenvielfalt Gewichts- und Packaging - Vorteile Bauraum- und Crash-Vorteile im Spritzwandbereich Vorteile EHB
7 Bild 5.5_13 Kundenvorteile: Höchste Leistungsfähigkeit und Komfort des Bremssystems Kürzestmögliche Bremswege mit erweiterter Stabilisierungsfähigkeit Leise, störungsfreie Modulationseingriffe Verzögerungsregelung darstellbar Erweiterte Bremsassistent-Funktionen Adaptierbare, fahrsituationsabhängige Bremscharakteristik Erweiterte Diagnosemöglichkeit mit Frühwarn -Möglichkeit Kundenvorteile Quelle: van Zanten Bild 5.5_14 longitudinal lateral Bremskraft Hinterachse Bremskraft Hinterachse Bremskraft Vorderachse ideal konventionell EHB Bremskraft Vorderachse Ideal, äußere Räder Ideal, innere Räder konventionell EHB, äußere Räder EHB, innere Räder EHB Bremskraftverteilung
8 Bild 5.5_15 Bremskraftverteilung EHB Bild 5.5_16 Verbesserung der Kurvenstabilität durch elektronisch angepasste Bremskraftverteilung Quelle: Daimler ESP-Eingriff: Das Auto muss durch Bremsimpulse stabilisiert werden Dank EHB ist kein ESP Eingriff erforderlich. Bremsbeginn: Der Bremsdruck an den Rädern einer Achse ist gleich. Schleudergefahr! Bremsbeginn: Die neue E-Klasse bleibt stabil weil EHB den Bremsdruck an den kurvenäußeren Rädern erhöht. Einfahrt in die Kurve ohne zu bremsen Einfahrt in die Kurve ohne zu bremsen. Vorteile EHB - Optimale Bremskraftverteilung Quelle: DC
9 Bild 5.5_17 Quelle: Daimler Grad Lenkradwinkel Schwimmwinkel Konventionelles ESP ESP mit EHB EHB Konventionell 5.0 Konventionell EHB Sek 5.5 Vorteile EHB - Verbesserte ESP-Regelung
Evolution der Bremsanlagen
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