1. Ein eigenes Pferd?

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1 Vorwort Na? Vom Pferde-Fieber infiziert? Da du dieses Buch in deinen Händen hältst, trägst du oder einer deiner Lieben sich aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Gedanken, das alltägliche Dasein mit einem Pferd zu bereichern. Also darfst du an dieser Stelle jetzt eifrig nicken. Ich hoffe, du hast eine Spur Humor mitgebracht. Und vor allem, dass du wirklich bereit bist, dich der etwas unbequemen Wahrheit zu stellen. Denn es ist durchaus möglich, dass du am Ende dieses Buches deinen Traum mit einem fast erleichterten Seufzen zu Grabe trägst. Also nimm dir ein wenig Zeit sowie Ruhe und befasse dich mit diesem Buch. Es ist sicherlich kein Meisterwerk, sondern resultiert aus persönlichen Erfahrungen und der Liebe zu den Pferden. Ausdrücklich erwünscht sind Eselsohren, markierte Stellen, aber auch Kaffeeflecken, Kuchenkrümel und Ähnliches. Ein Buch, das benutzt wird, darf auch so aussehen und zeigt nur, dass es oft und gerne zur Hand genommen wird. Also, keine falsche Scheu. Solltest du das Buch allerdings über einen Kindle/eReader lesen, dann lass das mit den Kaffeeflecken und den Eselsohren besser. Aber auch hier verfügen die meisten Geräte über eine Notizfunktion, die gerne genutzt werden darf. ^_ - 7 -

2 Ein eigenes Pferd? 1. Ein eigenes Pferd? Die Stimmen im Kopf»9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin nicht verrückt. Die 10. Stimme will unbedingt ein eigenes Pferd.«Irgendwann ist er da, der komische Gedanke, der sich wie eine fremde Stimme im Kopf festsetzt. Sie beschert einem den verführerischen Traum, wie schön es wäre, ein eigenes Pferd zu haben. Nicht, dass es schlimm ist, fremde Stimmen zu hören. Solange sie keine Mordbefehle geben, kann man sie zumeist getrost ignorieren. Wenn sich diese Stimme allerdings mit dem Wunsch nach einem eigenen Pferd befasst und nicht mehr locker lässt, tja, dann hat man eindeutig ein Problem. Hier kann leider, aus Erfahrung, der beste Arzt nicht mehr helfen. Oft hat der Wunsch nach dem eigenen Pferd unterschiedliche Ursachen. Man ist vom Reitunterricht frustriert. Man möchte nicht Stunden damit zubringen, abgestumpfte Reitschulpferde zu reiten. Aber auch so manche Reitbeteiligung oder Pflegerin hätte gerne mehr Entscheidungsfreiheit bezüglich»ihres«geliebten Pferdes, das leider jemand anderem gehört. Oder man gewöhnt sich immer wieder an ein geliebtes Reitschul-/Pflege-/Reitbeteiligungspferd, um auf lange Sicht doch Abschied nehmen zu müssen. Und dann ist er da, der Wunsch, der einen nicht mehr los

3 Ein eigenes Pferd? lässt. Ganz heimlich, still und leise drängt er sich auf. Der Gedanke:»Wenn ich nur ein Eigenes hätte.«und immer häufiger malt man sich die Zweisamkeit mit dem eigenen Vierbeiner aus. Wie es sein könnte. Was dann anders wäre. Wie viel mehr Zeit man mit einem eigenen Pferd verbringen könnte. Und nicht zuletzt, wie wundervoll es wäre, mit einem eigenen Pferd eine wirklich innige und tiefe Beziehung zu erlangen. Herzlich willkommen in der Realität! Du denkst daran, dich in Behandlung zu begeben? Denn unaufhörlich flüstert die Stimme in deinem Kopf und malträtiert dich, wie das sprichwörtliche Teufelchen auf der Schulter. Mit offenen und geschlossenen Augen siehst du dich mit deinem eigenen Pferd über Felder galoppieren. Spürst schon den Wind in deinem Haar. An dieser Stelle solltest du dich selbst wieder in die Realität zurückholen und dir eine wichtige und alles entscheidende Frage stellen:»ist es überhaupt möglich?«bevor du jetzt mit einem enthusiastischen»ja!«antwortest, lies weiter. Es könnte nämlich sein, wenn du alle Fakten gelesen hast, dass du diesen Wunsch nach dem eigenen Pferd auch ganz schnell wieder begräbst. Denn auch wenn du der Meinung bist, alles bedacht zu haben, wirst du hier doch noch über das ein oder andere Neue stolpern. Vor dem Kauf gibt es eben viel zu bedenken

4 Was muss ich können? 2. Was muss ich können? Bin ich reiterlich bereit für ein eigenes Pferd? Sicher ist es sinnvoll, wenn man es schafft, das Pferd häufiger von oben zu betrachten, als von unten am Boden liegend. Es ist auch, wie du sicher aus eigener Erfahrung weißt, weniger schmerzhaft. Trotzdem scheinen viele Menschen zu glauben, dass Reiten meist schon damit getan ist, sich auf dem Pferderücken zu halten. Daher verwundert es nicht, dass mich ein Satz zu verfolgen scheint wie ein Nerven zermürbender Ohrwurm:»Ich kann reiten.«ebenfalls gern genommen und ein innerliches Zusammenzucken bewirkend:»ich hatte schon x Reitstunden.«oder»Ich hatte x Reitbeteiligungen«. Die Erfahrung zeigt leider, dass viele Leute Reitstunden nehmen und teilweise sogar täglich im Sattel sitzen, aber dennoch nicht reiten können. Das liegt nicht daran, dass sich die Leute bewusst überschätzen. Vielmehr ist es darin begründet, dass sie es einfach nicht besser wissen. Ein Reitschüler z.b. ist nur so gut, wie sein Lehrer und das Material an Pferden, auf dem er reitet. Welch eine gruselige Formulierung, aber in diesem Fall immer noch treffend. Auf jeden Fall gehen Reitschulpferde, wie du sicherlich weißt, oft mehrere Reitstunden am Tag, und das unter den verschiedensten Reitern. Zusätzlich werden die Schulpferde in vielen Reitschulen zu selten Korrektur geritten. So hat

5 Was muss ich können? man häufig Pferde unter dem Sattel, die die Kommandos schon im Schlaf ausführen.es hat also weniger mit Reiten als solchem zu tun, sondern eher damit, sich tragen zu lassen, während das Pferd die Lektionen selbstständig abspielt. Und so glauben die Reiter, dass sie wirklich die Lektionen beherrschen, denn nach außen hin wirkt einfach das harmonische Bild. Aber was sollte man nun an reiterlichem Können vorweisen, bevor man sich an das eigene Pferd wagt? Allgemein erwarte ich, dass ein Reiter Folgendes kann: Dass er einen ausbalancierten Sitz aufweist, unabhängig von Zügeln und Steigbügeln Dass er das Pferd in allen Grundgangarten reitet und sich nicht einfach tragen lässt Dass er Hilfen geben nicht nur aus Büchern kennt, sondern auch umsetzen kann Dass er weiß, wie man mit einem Pferd auch vom Boden aus arbeitet und es ausbildet Dass er weiß, wie er ein Pferd gymnastiziert und ausbalanciert bewegt Dass er auch ein beliebiges fremdes Pferd in der Halle, auf dem Platz und im Gelände reiten kann Dass er gewillt ist, auch Fehler an sich zu erkennen und zu verbessern Dass er bereit ist, Hilfe anzunehmen, wenn seine Grenzen erreicht sind

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