Wassertechnische. Berechnungen

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1 Staatl. Bauamt reising B A Y E R I S C H E S T A A T S B A U V E R W A T U N G Unterlage C_18 Wassertechnische Berechnungen Planfeststellung Staatsstraße 2339 Haimhausen - reising Ausbau der Ortsdurchfahrt Haimhausen Station 250_5,725 bis Station 250_6,585 Bau-km bis Bau-km Aufgestellt: München, den Staatl. Bauamt reising Weywadel td. Baudirektor

2 Staatl. Bauamt reising B A Y E R I S C H E S T A A T S B A U V E R W A T U N G Inhaltsverzeichnis Seite 1 Allgemeines 3 2 Bestehende Entwässerungsverhältnisse 3 3 Zukünftige Entwässerungsverhältnisse Abschnitt Bau-km bis Abschnitt Bau-km bis Abschnitt Bau-km bis Abschnitt Bau-km bis Abschnitt Bau-km bis Abschnitt Bau-km bis Bemessungsgrundlagen der Entwässerungsanlagen 5 5 Straßenoberflächenentwässerung 6 6 Bemessung Absetzschächte und Rohrrigolen 7 Anlage 1: Bereich , Bewertungsverfahren nach ATV-VWK- M 153 Anlage 2: Bereich , Bewertungsverfahren nach ATV-VWK- M 153 Anlage 3: Bereich , Bewertungsverfahren nach ATV-VWK- M 153 Anlage 4: Bemessung der Rigolen nach ATV-VWK- A 138 Anlage 5: ageplanausschnitt Anlage 6: Regelquerschnitt Rohrrigole (unmaßstäblich)

3 Staatl. Bauamt reising 1 Allgemeines B A Y E R I S C H E S T A A T S B A U V E R W A T U N G er reistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt reising, Servicestelle München beabsichtigt die Staatsstraße St 2339, Ortsdurchfahrt Haimhausen zwischen Station 250_5,725 bis Station 250_6,585 auszubauen. ie Ausbaulänge der Staatsstraße beträgt bei einer Straßenbreite von 6,50 m rd. 860 m. er östliche Geh- und Radweg ist bereits vorhanden und bleibt in seiner vorhandenen Breite von 2,50 m bestehen. Als Straßenquerschnitt ist ein Regelquerschnitt RQ 9,5 mit 6,50 m breiter ahrbahn und 1,50 m Banketten außerorts und Hochborden innerorts vorgesehen. ie Baulänge innerorts beträgt ca. 300 m (Station 5,725 bis Station 6,030) und ca. 550 m außerorts (Station 6,030 bis Station 6,585). ie bestehende Streckencharakteristik entspricht in der Ortsdurchfahrt der einer angebauten Hauptverkehrsstraße mit Verbindungsfunktion, außerhalb der Ortsdurchfahrt entspricht sie der einer anbaufreien Straße im Vorfeld bebauter Gebiete. ür die Maßnahme wurde ein Verkehrsgutachten erstellt. In diesem Gutachten wurde für das Jahr 2010 eine Analysebelastung von ca Kfz/24h davon 330 Kfz/24h Schwerverkehr auf der Alleestraße ermittelt. er vorhandene Ausbauzustand der St 2339 mit einer ahrbahnbreite von 5,50 m 6,00 m ist dieser Belastung nicht angemessen. 2 Bestehende Entwässerungsverhältnisse ie bestehende Oberflächenentwässerung der Straße erfolgt flächenförmig über die Bankette und Böschungen. Auch in der Ortsdurchfahrt bestehen keine geregelten Entwässerungseinrichtungen. urch fehlende bzw. unregelmäßige ängs- und Querneigung der Straße ist der Ablauf des Oberflächenwassers nicht voll gewährleistet. 3 Zukünftige Entwässerungsverhältnisse ie Straßenentwässerung wurde so gestaltet, dass das Niederschlagwasser ortsnah versickern kann.

4 Seite 4 von Abschnitt Bau-km bis Im Bereich der Einmündung in die achauer Straße wird das Niederschlagswasser des südlichen ahrstreifens der Alleestraße über eine änge von ca. 80 m über einen Absetzschacht in die Sickerrigole eingeleitet. as Niederschlagswasser des nördlichen ahrstreifens der Alleestraße fließt nach Norden über den Pflanzbereich der Alleebäume in eine Mulde und von dieser über Muldeneinläufe in eine Sickerrigole. afür sind im geplanten Bordstein im Abstand von ca. 6,00 m ca. 30 cm breite ücken vorgesehen. iese und die folgenden Mulden werden mit Erdschwellen ausgestattet, um die Verweildauer zu erhöhen. Ebenso werden die Muldeneinläufe höher gesetzt. ie Sickerrigolen erhalten jeweils einen Notüberlauf zum gemeindlichen Regenwasserkanal. 3.2 Abschnitt Bau-km bis as Niederschlagswasser der gesamten ahrbahnbreite der folgenden 100m Alleestraße fließt nach Norden über den Pflanzbereich der Alleebäume in eine Mulde und von dieser über Muldeneinläufe in eine Sickerrigole. afür sind im geplanten Bordstein im Abstand von ca. 6,00 m ca. 30 cm breite ücken vorgesehen. 3.3 Abschnitt Bau-km bis as Niederschlagswasser fließt über Straßenabläufe zu einem Absetzschacht und dann in die Sickerrigole mit Notüberlauf zu dem gemeindlichen Regenwasserkanal. 3.4 Abschnitt Bau-km bis In diesem 150 m langen Abschnitt östlich der Weiherstraße fließt das Niederschlagswasser breitflächig nach Süden ab und versickert bzw. verdunstet auf Bankett und Böschung.

5 Seite 5 von Abschnitt Bau-km bis In diesem 110 m langen Abschnitt fließt das Niederschlagswasser nach Norden in eine Mulde zwischen bestehenden Radweg und Straße. iese Mulde entwässert ab Bau-km Richtung Osten zum bestehenden urchlass bei Bau-km ieser urchlass führt das Niederschlagswasser zum künftigen Sicker- und Verdunstungsbecken beim Klarlweiher. 3.6 Abschnitt Bau-km bis In diesem 340m langen Abschnitt fließt das Niederschlagswasser der Straße nach Norden in eine Mulde zwischen Straße und Radweg. Nicht versickertes Wasser läuft über den bestehenden urchlass zum Sicker- und Verdunstungsbecken beim Klarlweiher. Zusammenfassung der Entwässerungsabschnitte Beginn Ende änge läche Vorfluter Bau-km Bau-km m m Entwässerung über Absetzschacht und Mulde in Sickerigole mit Notüberlauf zu gem. Regenwasserkanal Entwässerung über Mulde in Sickerigole mit Notüberlauf zu gem. Regenwasserkanal Entwässerung über Absetzschacht in Sickerrigole mit Notüberlauf in gem. Regenwasserkanal freier Abfluss nach Süden über Bankett und Böschung Entwässerung über Mulde in Sicker- und Verdunstungsbecken zw. Straße und Klarlweiher Entwässerung über Mulde in Sicker- und Verdunstungsbecken zw. Straße und Klarlweiher 4 Bemessungsgrundlagen der Entwässerungsanlagen ie Ermittlung der Oberflächenabflüsse erfolgt mit den in den Arbeitsblättern vorgegebenen Parametern. ie qualitative Gewässerbelastung nach M153 wurde mit dem Programmsystem des Bayerischen andesamt für Wasserwirtschaft Version 1/2010 angewandt er Berechnung der Abflussmengen wurde der 15 minütige Bemessungsregen (r 15 ) mit einer Überschreitungshäufigkeit n=0,2 zugrunde gelegt.

6 Seite 6 von 7 ie anfallende Regenwassermenge wird mit qr x Au gerechnet, wobei für den Bemessungsregen qr 15 = 125 l/s*ha angesetzt wurde. ür den ersten Bereich der Entwässerung in die Rigole wurde in Absprache mit dem Wasserwirtschaftsamt München als Einleitungsstelle das Grundwasser außerhalb von Trinkwassereinzugsgebieten gewählt. er für die Bemessung erforderliche kf-wert wurde mittels Bodengutachten mit 10-5 bestimmt. ür die Berechnung der Regenspenden und die Rigolenbemessung wurde nach A 138 das Programmsystem des Bayerischen andesamt für Wasserwirtschaft Version 1/2010 angewandt. Eine hydraulische Berechnung des Gewässers ist für den Mühlbach (Wasserspeigelbreite > 5m) nicht erforderlich. Nach den Richtlinien für integrierte Netzgestaltung RIN 2008 ist die St 2339 im Bereich der Ortsdurchfahrt in die Kategorie HS III (angebaute Hauptverkehrsstraße mit Verbindungsfunktion) einzustufen, außerhalb in die Kategorie VS III (anbaufreie Straße im Vorfeld bebauter Gebiete). 5 Straßenoberflächenentwässerung Nach den vorliegenden Bewertungen muss das Oberflächenwasser behandelt werden. Nach den beiliegenden Berechnungen liegt der Emissionswert E um 0,1 Punkte höher als der Gewässerpunkt (Grundwasser) G. Bei den Berechnungen wurden allerdings als uftverschmutzung Siedlungsbereiche mit mittlerem Verkehrsaufkommen (durchschnittlicher täglicher Verkehr Kfz/24h) zugrunde gelegt. ie Verkehrsstärke der St 2339 in diesem Bereich liegt allerdings mit Kfz/24h an einem Normalwerktag unter den in der Tabelle angegebenen oberen Grenzwerten, so dass die Überschreitung des Emissionswertes um 0,1 vertretbar ist. a es sich bei der Maßnahme um eine bebaute Ortsdurchfahrt handelt, sind die Möglichkeiten einer aufwändigen Behandlung begrenzt. er Einbau eines oberirdischen Regenrückhaltebeckens oder ähnlichen Einrichtungen ist wegen der mangelnden lächenverfügbarkeit nicht realisierbar.

7 Seite 7 von 7 ie Behandlung erfolgt daher durch flächensparende Maßnahmen mit Absetzschächten, Mulden und Rohrrigolen. Zwischen den Straßensinkkästen und der Rigolen werden Absetzschächte zwischengeschaltet, so dass das verunreinigte Wasser nicht direkt in die Rohrrigolen gelangen kann. Außerdem werden die Rohrrigolen immer zwischen den Absetzschächten eingebaut, so dass auf diese Weise die Rückhaltung von aufschwimmbaren Stoffen zusätzlich gewährleistet werden kann. ie imension der Absetzschächte wird für jeden Einzelfall getrennt ermittelt. ie Aufstauhöhe in den Schächten beträgt min. 1,50 m. Um Überschwemmungen im Straßenbereich bei länger anhaltenden Regenfällen zu vermeiden, die über die angegebenen Parameter hinausgehen, werden die Absetzschächte mit einem Notüberlauf versehen. ieser wird an den neu geplanten gemeindlichen Regenwasserkanal angeschlossen. Ab Bau-km Richtung Bauende wird das Oberflächenwasser flächenförmig über die Bankette und Böschungen abgeleitet. aher werden hier keine zusätzlichen Berechnungen vorgenommen. 6 Bemessung Absetzschächte und Rohrrigolen Als Sedimentationsanlagen sind Absetzschächte vorgesehen. ie imensionierung ist der Anlage zu entnehmen. ie Rigolen, die 1,50 m breit und 1,50 m hoch sind, werden mit einem geschlitzten PVC-Rohr N 300 hergestellt. Nach der beiliegenden Bemessung ist eine Rigolenlänge von insgesamt ca. 82 m erforderlich. ieser Wert wurde auf 90 m aufgerundet und auf 3 Bereiche mit je 30 m Rigolenlänge aufgeteilt.

8 M153 - Programm des Bayerischen andesamtes für Umwelt Version 01/2010 ANAGE 1 Projekt : Gewässer (Anhang A, Tabelle A.1a und A.1b) Qualitative Gewässerbelastung G atum : Gewässerpunkte G G = lächen Punkte Punkte B = vorgesehene Behandlungsmaßnahmen (Tabellen: A.4a, A.4b und A.4c) = Emissionswert E= B E = Absetzschacht: Oberflächenbeschickung: 18 m/h AE= 0,034 ha Regenspende: 125 l/(s.ha) Qr= 4,26 l/s Aerf.= 0,90 m² gewählt: 1 x N 1200 mit A= 1,13 m²

9 M153 - Programm des Bayerischen andesamtes für Umwelt Version 01/2010 ANAGE 2 Projekt : Gewässer (Anhang A, Tabelle A.1a und A.1b) Qualitative Gewässerbelastung G atum : Gewässerpunkte G G = lächen Punkte Punkte B = vorgesehene Behandlungsmaßnahmen (Tabellen: A.4a, A.4b und A.4c) = Emissionswert E= B E =

10 M153 - Programm des Bayerischen andesamtes für Umwelt Version 01/2010 ANAGE 3 Projekt : Gewässer (Anhang A, Tabelle A.1a und A.1b) Qualitative Gewässerbelastung G atum : Gewässerpunkte G G = lächen Punkte Punkte B = vorgesehene Behandlungsmaßnahmen (Tabellen: A.4a, A.4b und A.4c) = Emissionswert E= B E =

11 A138 - Programm des Bayerischen andesamtes für Umwelt Version 01/2010 OST Ingenieurleistungen - Rigolen- und Rohr-Rigolenversickerung ANAGE 4 Projekt : St2339_Alleestr. atum : Bemerkung : ANAGE 4 Bemessungsgrundlagen Angeschlossene undurchlässige lächenach lächenermittlung A u : 1710 m² Abstand Geländeoberkante zum maßgebenden Grundwasserstand h GW : 5 m Breite der Rigole b R : 1,5 m Höhe der Rigole h R : 1,5 m Speicherkoeffizient des üllmaterials der Rigole s R : 0,36 - Anzahl der Sickerrohre 1 Sickerrohr - Innendurchmesser d i : 300 mm Sickerrohr - Aussendurchmesser d a : 302 mm urchlässigkeitsbeiwert der gesättigten Zone des Untergrundes k f :0,00001 m/s Zuschlagsfaktor gemäß WA-A 117 f Z : 1,20 - Starkregen nach: Gauß-Krüger Koord. W Station : Räumlich interpoliert? nein Gauß-Krüger Koord. Rechtswert : m Hochwert : m Geogr. Koord. östl. änge : ' '' nördl. Breite : ' '' Rasterfeldnr. KOSTRA Atlas 2000 horizontal 49 vertikal 90 Rasterfeldmittelpunkt liegt : 2,513 km östlich 2,733 km nördlich Überschreitungshäufigkeit n : 0,2 1/a Berechnungsergebnisse Rigolenlänge l R : 81,59 m Gesamtspeicherkoeffizient s RR : 0,38 - Zufluss Q zu : 4,4 l/s spezifische Versickerungsrate q S : 5,4 l/(s ha) maßgebende Regenspende r,n : 24,3 l/(s ha) maßgebende Regendauer : 300 min erforderliche Wasseraustrittsfläche der Sickerrohre 42 cm²/m Warnungen und Hinweise Keine vorhanden.

12 ANAGE 6 Systemskizze Rohrrigole mit Absetzschacht (unmaßstäblich) OK Gehweg Vlies Rohrrigole PE N Vlies Rohrrigole PE N300 1,80 m >30 > 1.50 Tauchwand Rollkiespackung 8/16mm Rollkiespackung 8/16mm bis Grundwasser > 5m OST Ingenieurleistungen Beratende Ingenieure Straßenbau. Tiefbau. Hochbau. Beratung - Planung - Bauleitung [email protected] Am Pfanderling 9, Haimhausen Tel.: / ax: / SiGe-Ko SiGe-Plan ärmschutz Vermessung Kartographie Visualisierung Verkehrsanlagen ienstleistungen für Kommunen Bearbeitet: Gezeichnet: Geprüft: atei: atum Zeichen o o RQ_Rigole_260312

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