Umweltbericht BSV 2013
|
|
|
- Margarete Elisabeth Stieber
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung, 20. Juni 2014 Umweltbericht BSV Einführung Die interdepartementale Projektgruppe RUMBA beschloss ein neues Hauptziel betreffend Emissionsreduktion: minus 10% zwischen 2006 und Themen wie Strom-, Wasser-, Papierverbrauch, Heizkosten, Abfallwirtschaft oder Geschäftsreisen können zentral von der Amtsleitung oder der Bundesverwaltung angegangen werden. Für das Jahre 2013 wurden Ende 2012 erstmals Amtsziele zwischen dem Departementsvorsteher und den Amtsdirektorinnen und Amtsdirektoren vereinbart, welche auch Umweltziele im Rahmen von RUMBA umfassen nahm sich das BSV vor, Strom und Papier zu sparen. Ende 2013 erarbeitete die BKW für das BSV einen Massnahmenplan zur Energiesparung. Aus diesen Massnahmen ergeben sich die Ziele für Dem Umweltteam möchte ich meinen Dank für sein Engagement aussprechen und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner wertvollen Arbeit. Madeleine Descloux Geschäftsfeldleiterin Planung, Prozesse, Ressourcen PPR 2. Kennzahlen und Zielerreichung der RUMBA-Einheit Kennzahl Einheit 2012 Ziel 2013 Effektiv 2013 Veränderung ggü. Vorjahr Ziel erreicht X Ziel n. erreicht 0 Wärmeverbrauch (klimabereinigt) kwh / m2 Jahr kwh / MA Jahr % % % X X Stromverbrauch kwh / MA Jahr % % X Wasserverbrauch Liter/ MA Jahr 45-0% Papierverbrauch (total) kg / MA Jahr 83-20% % 0 Davon Recyclingpapier % 15.6% +20% 23 % +7.8PP X Kehricht kg / MA Jahr 45-5 % % X Dienstreisen km / MA Jahr % % X Flugkilometer km / MA Jahr Verringerung Flugkilometer % X CO2-Emissionen kg CO2.Equiv.. / MA Jahr % % X Umweltbelastung (total) ICP / MA Jahr % % X Veränderung der Umweltbelastung ggü ICP / MA Jahr 2006: %/ Jahr (gem. Bundesrat) % X Abk.: PP: Prozentpunkte
2 2. Das BSV und seine Umweltauswirkungen 2.1 Unser Amt Das Bundesamt für Sozialversicherungen ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Folgen von Alter, Tod und Invalidität sowie für Familienfragen. Es plant, lenkt und kontrolliert die Durchführung der entsprechenden Sozialversicherungen. Daneben ist das BSV für Sozialversicherungsabkommen mit anderen Ländern verantwortlich. Ende 2013 zählte das BSV 303 Beschäftigte. 2.2 Umweltauswirkungen Unsere Tätigkeiten wirken sich hauptsächlich im Verwaltungsbereich direkt auf die Umwelt aus (Räumlichkeiten, Energieverbrauch, Arbeitsmittel, Dienstreisen usw.). 2.3 Schwerpunkte des Umweltmanagements Die Schwerpunkte des Umweltmanagements sind dort festgesetzt, wo grössere Einsparmöglichkeiten bestehen: in den Bereichen Strom-, Wärme- und Papierverbrauch. 3. Unsere Umweltziele 2013 Für das Jahr 2013 wurden folgende Ziele festgelegt 4. Massnahmen und Ergebnisse 4.1 Mitarbeitende, Kommunikation, Ausbildung Zwischen 2012 und 2013 stieg die Anzahl der Mitarbeitenden im BSV (umgerechnet auf Vollzeitstellen) von 290 auf Wärmeverbrauch Im Jahr 2012 und 2013 gab es massiv weniger Kälteeinbrüche. Der Wärmeverbrauch pro Mitarbeitenden ging deshalb in den letzten zwei Jahren massiv zurück und hat sich seit 2010 halbiert. Das Ziel den Wärmeverbrauch um -2% zu senken, hat das BSV mit einer Senkung um -25.1% übertroffen.
3 4.3 Stromverbräuche Wie bereits 2012 konnte auch 2013 der Stromverbrauch weiter reduziert werden. Auch hier übertrifft das BSV das Ziel von -2% Reduzierung des Stromverbrauchs (-20.5%). 4.4 Papierverbrauch Der Papierverbrauch steigt dieses Jahr um 1.4%. Der Anteil an Recyclingpapier steigt dafür um 7.4% gegenüber dem Vorjahr sensibilisierte das BSV die Mitarbeiter darauf, sparsamer mit Papier umzugehen. 4.5 Abfälle Papier und Kehricht pro Mitarbeiter haben verglichen mit dem Vorjahr abgenommen. Seit 2011 trennt das BSV den Abfall in PET, Glas, Kaffeekapseln, Papier etc. Das Ziel (-5%) ist mit einer Reduktion von 5.4% erreicht. 4.6 Wasser und Abwasser Der Wasserverbrauch zeigt keine grossen Veränderungen zum Vorjahr auf. Hier erfolgten in den letzten Jahren keine Massnahmen, weshalb der Verbrauch stagniert. 4.7 Dienstreisen Die gefahrenen Flugkilometer haben 2013, nachdem sie 2012 stark gestiegen sind, erfreulicherweise deutlich abgenommen (-32%). Die hohe Anzahl an geflogenen Kilometer im 2012 kann damit begründet werden, dass viele Langstreckenflüge (China, Amerika) getätigt wurden. Die Bahnkilometer nehmen demgegenüber seit 2011 laufend ab.
4 4.8 CO2-Emissionen Die CO2-Emissionen nahmen in fast allen Bereichen ab. Nur beim Papier und Wasser können wir keine Verbesserung verzeichnen. Im Gesamten nahmen die Emissionen gegenüber dem Vorjahr um 12.9% ab. 4.9 Umweltbelastung Die Umweltbelastung des BSV nahm 2013 im Vergleich zu 2012 um 18.5% ab. Dies ist damit zu begründen, dass sich in allen Bereichen ausser beim Papierverbrauch eine Verbesserung gezeigt hat. Die grösste Veränderung zeigt sich beim Stromverbrauch. Ein Verbesserungspotential besteht bei beim Papierverbrauch und auch bei beim Wasser und der Entsorgung Veränderung der Umweltbelastung je MA gegenüber 2006 Die Umweltbelastung je Mitarbeiter sinkt um 28% gegenüber Die markante Veränderung kann mit den vielen Massnahmen, die im Rahmen von RUMBA umgesetzt wurden, in Verbindung gebracht werden. 5. Unsere Ziele und wichtigsten Massnahmen 2013/2014 Um für das Jahr 2016 das Ziel der Senkung der Umweltbelastung um 10% gegenüber 2006 zu erreichen, werden für das Jahr 2014 folgende realistischen Ziele festgelegt: Reduktion der Leuchtmittel in den Gängen und bei den Liftvorplätzen. Alle Drucker des BSV mit Zeitschaltuhren ausrüsten. Installation eines "Standby-Killers" an jedem Arbeitsplatz Ersatz der alten Regent Stehleuchten durch Modell mit LED, Tages-licht- und Bewegungssensor. Bei Ersatz von alten Geräten energiesparende neue Geräte verwenden
5 7. Organisation des Umweltmanagements Das Umweltteam hat unterstützende Funktionen (Planung und Vorbereitung von Umweltmassnahmen, Information der Mitarbeitenden usw.) und stellt entsprechende Anträge an die Geschäftsleitung des Amtes. Dabei stützt es sich auf Kennzahlen zu Strom-, Papier-, Wärme- und Wasserverbrauch sowie übrige Umweltkennzahlen, die es jährlich erfasst und auswertet. Die RUMBA Gruppe setzte sich 2013 wie folgt zusammen: Name Eric Levrat Lorenzo Lafranchi Salomé Schüpbach Elisabeth Hostettler Peter Wüthrich Eva Lang Franziska Grob Barbara Bertschmann Rolle RUMBA-Leiter Redaktion Umweltbericht, Übersetzung Erfassung der Umweltdaten Kommunikation Anfangs 2014 organisierte sich die RUMBA Gruppe neu. Name Madeleine Descloux Martina Rettenmund Peter Wüthrich Salomé Schüpbach Elisabeth Hostettler Yvonne Matzinger Rolle RUMBA-Leiterin Administration Vertretung IWL Umweltberichte Kommunikation im Amt Vertretung der Personalkommission Für Anregungen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Martina Rettenmund, Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Tel , 2
Umweltbericht BWL 2012
Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Wirtschaftliche Landesversorgung Administration und Ressourcen Umweltbericht BWL 30. April 2013 pl RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement
Umweltbericht 2013 Bundeskanzlei und Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter
Bundeskanzlei Geschäftsverwaltung und Logistik RUMBA 24. Juni 2014 Umweltbericht Bundeskanzlei und Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung
Umweltbericht 2013 Bundesamt für Migration (BFM)
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration 33 Bern-Wabern, 2. Juni 214 / Heo Umweltbericht Bundesamt für Migration (BFM) RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Generalsekretariat EJPD
Schweizerische Eidgenossenschaft Confdration suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Generalsekretariat EJPD 02. Juli 2013 Umweltbericht
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser Wertstoffe und Abfälle 2012
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser Wertstoffe und Abfälle 212 Umweltbelastungspunkte des Inselspitals Bern Die im September 211 gestartete «Energiewende»
Eidgenössiches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF. Generalsekretariat WBF Finanzen und Logistik
Schweizerische Eidgenossenschaft Confdration suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössiches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Generalsekretariat WBF Finanzen und
Corporate Responsibility 2011
www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2011 Ziele und Kennzahlen Umwelt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer
Methode der ökologischen Knappheit für Deutschland
Methode der ökologischen Knappheit für Deutschland Anwendung bei Volkswagen Günter Damme, Leiter Agenda 1. 2. Aktuelle 3. 4. und Forschungsbedarf Aktuelle Grundlagen: Bewertung der Umweltaspekte und Ableitung
Corporate Responsibility 2012
www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2012 Ziele und Kennzahlen Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer nachhaltigen
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe und Abfälle 2013
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe und Abfälle 213 Umweltbelastungspunkte des Inselspitals Bern Das Inselspital bezieht seit gut zwei Jahren
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte,Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe, Abfälle 2011
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte,Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe, Abfälle 211 Umweltbelastungspunkte des Inselspitals Bern Die Umweltbelastungspunkte (UBP) der vorangehenden
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe und Abfälle 2014
Inselspital, Ökologiekommission Umweltbelastungspunkte Verbrauch Energie und Wasser, Wertstoffe und Abfälle Umweltbelastungspunkte des Inselspitals Bern Das Inselspital bezieht seit Ende 21 ausschliesslich
HWF Hohenwart Forum GmbH Schönbornstraße 25 75181 Pforzheim Registergericht Mannheim HRB 504984. Hohenwart Forum GmbH. Reviewbericht 2011
HWF Hohenwart Forum GmbH Schönbornstraße 25 75181 Pforzheim Registergericht Mannheim HRB 504984 Hohenwart Forum GmbH Reviewbericht 2011 Seite 2 von 13 Ia. Umweltleistung und Zielerreichung 2010 Thema Prozesskennzahlen
LED-Scheinwerfer ersetzt Halogen- Scheinwerfer
2014 LED-Scheinwerfer ersetzt Halogen- Scheinwerfer Holcim Schweiz Projekt My Climate 28.02.2014 Projekt-Team: Simon Müller Ivan Havoic David Birchmeier Beruf: Automatiker und Elektroinstallateur Lehrjahr:
Aktualisierte Umwelterklärung 2013
Aktualisierte Umwelterklärung 2013 UMWELTLEISTUNG Insgesamt hat das Umweltaudit 2013 eine Verbesserung der Umweltleistung gemessen an den Grundsätzen zur Umwelt der Leuphana Universität Lüneburg gezeigt.
WärmeSta MikroMax Mit der Heizung Strom erzeugen. Bis zu 2960 1. sparen!
WärmeSta MikroMax Mit der Heizung Strom erzeugen Bis zu 2960 1 sparen! Die Alternative zu konventionellen Systemen Die ökologische Innovation: Ein Mikro-Blockheizkraftwerk (Mikro-BHKW) kann Ihre bisherige
1
1 CO 2 -Emissionen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 2 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 9 10 1 8 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 18 20
RUMBA - Ressourcen- und Umweitmanagement der Bundesverwaltung
201 55094 11.1 1962 0.0% Schweizerische Eidgenossenschaft Confdration suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Umweitteam
Energiebericht der Jahre Gemeinde Wang
Energiebericht der Jahre 2010 2013 Gemeinde Wang 1) Allgemeines Die Gemeinde Wang ist im Jahr 2012 dem Klimaschutzbündnis des Landkreises Freising beigetreten und leistet ihren Beitrag zur Energiewende
Nachhaltigkeit bei HUBER+SUHNER 2015
Nachhaltigkeit bei HUBER+SUHNER 2015 Umweltkennzahlen Schweiz HUBER+SUHNER veröffentlicht auch in diesem Jahr die Umweltkennzahlen für die Schweiz im vorliegenden Bericht. Die Angaben der grösseren globalen
Nachhaltigkeit als Leitbild. Verantwortung des Unternehmens.
Nachhaltigkeit als Leitbild Verantwortung des Unternehmens. Hedingen, 1. Juli 2016 Nachhaltigkeit als Vision Bauen für Mensch und Umwelt. Unsere Vision ist eine sich nachhaltig entwickelnde Gesellschaft,
Umweltbilanz-Titelseite 2016_Layout :36 Seite 1. rücksichtsvoll
Umweltbilanz-Titelseite 216_Layout 1 21.6.16 12:36 Seite 1 rücksichtsvoll RheinLand Versicherungsgruppe Umweltbilanz für das Geschäftsjahr Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, als Versicherungsunternehmen
4. Quartal Mildred-Scheel-Schule
Jahres-Energiebericht 4. Quartal 2014 Mildred-Scheel-Schule Austraße 7 71034 Böblingen Energieverbrauch der MS-Schule im Jahr 2014 Der Energieverbrauch stellt sich wie folgt dar: Die Energieverbräuche
Energie sparen im Haushalt Posten 4, 2. OG Aufgaben
Energie sparen im Haushalt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ein grosses Energiesparpotenzial liegt bei unseren alltäglichen Haushaltsgeräten, der Beleuchtung und dem Frischwasserverbrauch. Es lohnt
Umweltbericht 2015 der Bundesverwaltung
1 Umweltbericht 2015 der Bundesverwaltung Berichtsperiode 2013 2014 Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung RUMBA 2 Inhalt Inhalt... 2 Vorwort... 3 Fortschritte im Ressourcen- und Umweltmanagement
Umwelterklärung 2016 Aktualisierung der Umwelterklärung Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde Stuttgart
Aktualisierung der Umwelterklärung 2015 Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort 4.2 Umweltbilanz 4.2.1 Wärmeenergie 4.2.2 Stromverbrauch 4.2.3 Wasserverbrauch 4.2.4 Papier
Projekt Kanton Thurgau Energieverbrauch im Büro Top 5 Stromfresser
Projekt Kanton Thurgau Energieverbrauch im Büro Top 5 Stromfresser Diese Liste der Top 5 Stromfresser basiert auf einer Literaturstudie und nicht genauen Berechnungen. Sie dient der groben Orientierung.
Umweltmanagement im Krankenhaus am Beispiel von ÖKOPROFIT
Umweltmanagement im Krankenhaus am Beispiel von ÖKOPROFIT Frankfurt, den 27.04.2010 Dirk Vogt, Arqum GmbH Seite 1 Arqum 2010 Arqum - Gesellschaft für Arbeitssicherheit, Qualitäts- und Umweltmanagement
Energie- und Klimakonzept für Ilmenau Zwischenstand
Energie- und Klimakonzept für Ilmenau Zwischenstand 3.2.212 Ist-Analyse und Trendszenario bis 225 Einleitung Im Auftrag der Stadt Ilmenau erstellt die Leipziger Institut für Energie GmbH derzeit ein kommunales
Strom und Wärme sparen. Mit Unterstützung Ihres Elektrizitätsversorgungsunternehmens und der Energie-Agentur der Wirtschaft EnAW
Strom und Wärme sparen Mit Unterstützung Ihres Elektrizitätsversorgungsunternehmens und der Energie-Agentur der Wirtschaft EnAW Schritt für Schritt Energiekosten sparen Durch das Ausschöpfen wirtschaftlicher
BOSK CONSULT. Strategische Kommunikation
BOSK CONSULT Strategische Kommunikation ÖKOPROFIT Göttingen 2011 Umweltschutz mit Gewinn Einstieg in das Umweltmanagement für Unternehmen der Region Göttingen Umweltschutz mit Gewinn Kosteneinsparung
Reden Sie mit bei der Reifenwahl: energiesparende und leise pneus!
Reden Sie mit bei der Reifenwahl: VERLANGEN Sie SicheRe, energiesparende und leise pneus! FÜR BESSERE REIFEN AUF SCHWEIZER STRASSEN Mitreden bei der Reifenwahl? Mitbestimmen, wenn es um Verkehrssicherheit,
Energiegesetz Art. 18a Grossverbraucher Die drei Vollzugsvarianten: Beschrieb und Entscheidungshilfe
Service de l'énergie SdE Amt für Energie AfE Bd de Pérolles 25, Case postale 1350, 1701 Fribourg T +41 26 305 28 41, F +41 26 305 28 48 www.fr.ch/sde Energiegesetz Art. 18a Grossverbraucher Die drei Vollzugsvarianten:
Wie halbiere ich meine Stromrechnung?
Wie halbiere ich meine Stromrechnung? 5. April 2016 Martinshöhe Jan Maurice Bödeker Gliederung»Kurz vorgestellt: die Energieagentur Rheinland-Pfalz»Warum sollte Strom sparsam eingesetzt werden?»was kann
Wir übernehmen Schöpfungsverantwortung
Wir übernehmen Schöpfungsverantwortung Aktualisierte Umwelterklärung der Pfarrei St. Michael Berg am Laim in München In diesem Dokument sind die Änderungen zusammengefasst, die sich seit der ersten Umwelterklärung
Umweltschutzaktivitäten des TC Blau-Weiss Moers
Umweltschutzaktivitäten des TC Blau-Weiss Moers Gemeinsam mehr leisten- für einen fairen, sozialen und umweltfreundlichen Sport Yannick Kay -520665- Statement des 1. Vorsitzenden Wir Sportvereine haben
Die siebte Umweltbilanz
S Sparkasse KölnBonn Die siebte Bilanzjahr 211 Erstellt im September 212 Sparkasse KölnBonn Institutionelle Kunden Hahnenstraße 57 5667 Köln Dr. Peter Süsser Tel: 221-226-92644 Fax: 221-226-492644 [email protected]
Kirchliches Umweltmanagement. Vom Reden zum Tun. Arbeitsstelle Umweltschutz Copyright
Kirchliches Umweltmanagement Vom Reden zum Tun Der Grüne Hahn ist speziell für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen (Bildungshäuser, Verwaltungen etc.) entwickelt worden Eco Management and Audit
Umweltbericht Germania-Werk SCHUBERT GMBH & CO. KG
Umweltbericht 2014 Germania-Werk SCHUBERT GMBH & CO. KG Inhaltsverzeichnis: 1. Über uns 2. Umweltpolitik 3. Umweltaspekte 4. Allgemeine Entwicklung 5. Umwelt KVP 6. Umweltrelevante Kennzahlen 7. Abfall-
Energiesparen in der Verwaltung in Lemgo Jahresbericht 2013
e&u energiebüro gmbh Markgrafenstr. 3 33602 Bielefeld Tel.: 0521/173144 Fax: 0521/173295 E-Mail: [email protected] Internet: www.eundu-online.de Energiesparen in der Verwaltung in Lemgo Jahresbericht
Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz
ÖKOBÜRO Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz Dr. Thomas Grimm IBM Österreich Oktober 2008 Ohne Maßnahmen brauchen wir bald eine zweite Erde vorhandene Ressourcen Quelle: WWF Climate
und Verwertungspotentialen in der Schweiz
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Übersicht zu Kunststoffmengen und Verwertungspotentialen in der
Internes Audit und Managementreview
Internes Audit und Managementreview Aktualisierte Umwelterklärung 2016 Zusammenfassung der Umweltkennzahlen im Jahr 2015 Aktualisierung der Umwelterklärung 2015 Energieverbrauch Strom in Gebäude 3-7; 170
Heizungsumwälzpumpen mit Energielabel A. Schweizer Grossgärtnerei
Heizungsumwälzpumpen mit Energielabel A Schweizer Grossgärtnerei Die Biral-Pumpen für eine bessere Zukunft Die Münsinger Firma Biral hat eine hocheffiziente Heizungs-Umwälzpumpe entwickelt. Sie spart
Energiebericht für Mitarbeiter und Studenten
Die größten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit bestehen darin, auf das Problem knapper werdender Ressourcen, steigender Energiepreise und die Verschmutzung der Umwelt angemessen
Vorgeschichte. 2003: Teilnahme Projekt Caritas Eichstätt
Umweltmanagement Mitarbeiterinformation Vorgeschichte 2003: Teilnahme Projekt Caritas Eichstätt tt 2007: Einführung Umweltmanagement in der Werkstatt 2010: Projektteilnahme EMASeasy 2010: Umweltteam Mitarbeiterinformation
LANDESHAUPTSTADT. Tipps & Tricks zum Umgang mit Elektrogeräten. Ihre Kaffeemaschine. für den Klimaschutz! GLOBAL DENKEN. LOKAL HANDELN!
zum Umgang mit Elektrogeräten GLOBAL DENKEN. LOKAL HANDELN! Ihre Kaffeemaschine für den Klimaschutz! Energieverbrauch einiger Haushaltsgeräte BRAUCHE ICH DAS GERÄT WIRKLICH? Elektrogeräte in Büros und
FORD FOCUS Focus_346_2013_V9_Cover.indd 1-4 12/10/2012 10:20
FORD FOCUS 1 CO 2 -Emissionen ocus_346_2013_v9_inners.indd 50 12/10/2012 09:53 CO 2 -Emissionen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km
Immer wieder dienstags... kommt ein Energiespartipp Ansprechpartnerin:
Immer wieder dienstags... kommt ein Energiespartipp Ansprechpartnerin: Sara Vollrodt - Klimaschutzmanagerin Kreis Steinfurt Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Tel: 02551-69-2105 E-Mail: [email protected]
2. Arbeitskreistreffen Kommunales Energiemanagement
2. Arbeitskreistreffen Kommunales Energiemanagement Workshop 2 Dr. Keßler, KliBA Arbeitsprogramm Workshop 2 Thema Inhalt Methode Wozu dient ein Energiebericht? Impulsvortrag / Fragen Bausteine eines Energieberichtes
Beschäftigungsmöglichkeiten im Spannungsfeld kommunaler Interessen. am Beispiel des EnergieSparService Essen
Beschäftigungsmöglichkeiten im Spannungsfeld kommunaler Interessen am Beispiel des EnergieSparService Essen Ziele des Projekts EnergieSparService Essen 3 Zielebenen Arbeitsmarktpolitische Ebene Integration
Die Ökosteuer. Wie entwickelt sich die Ökosteuer in Deutschland und welche Wirkung hat sie?
Die Ökosteuer Wie entwickelt sich die Ökosteuer in Deutschland und welche Wirkung hat sie? Gliederung Einführung der Ökosteuer Grundgedanken und Ziele Diskussionen vor 1999 Wirkung der Ökosteuer Theoretischer
MAX FRANKE beleuchtet. Green
MAX FRANKE beleuchtet Green Green grünes Licht für clevere Konzepte! Der Begriff Green, der grüne Gedanke, ist derzeit ein viel diskutierter. Schlagworte wie Umwelt und Energie fallen dabei ebenso, wie
LANDESHAUPTSTADT. Tipps & Tricks zum Umgang mit Elektrogeräten. Ihre Kaffeemaschine. für den Klimaschutz!
Ihre Kaffeemaschine für den Klimaschutz! L DENK A B O. ln l ok EN. GL zum Umgang mit Elektrogeräten al hande Entwicklung des Stromverbrauchs weltweit Terawattstunden (ein Terawatt = eine Billion Watt)
METRO GROUP Umweltkennzahlen
S. 1 METRO GROUP Umweltkennzahlen Berichtszeitraum In 2013 hat die METRO GROUP ihr Geschäftsjahr nach neun Monaten zum 30. September beendet. Grund dafür ist die Umstellung des Geschäftsjahres vom Kalenderjahr
Nutzung der Natürlichen Lüftung zum Schutz der Umwelt
Nutzung der Natürlichen Lüftung zum Schutz der Umwelt - Natürliche Lüftung erfüllt die Forderung nach Ressourceneinsparung - Weniger CO2 Emissionen. Erhöhter Energieverbrauch in Gebäuden trägt deutlich
Ergebnisse. Verteilung der CO 2 e-emissionen nach Emissionsquellen (%) Gesamte CO 2 e-emissionen. CO 2 e(t) Anteil (%) Emissionsquelle.
CO 2 Bericht 2013 ... Ergebnisse Gesamte CO 2 e-emissionen CO 2 e(t) Anteil (%) Scope 1 Heizung Unternehmensfuhrpark Zwischensumme 2,87 3,68 27,48 35,19 30,35 38,87 Scope 2 Strom (100% Ökostrom) Zwischensumme
Sich selbststromversorgende Elektroautos
Projekt-Team: Damian Gemperle / Pascal Hostettler Beruf: Logistiker Lehrjahr: 2. Lehrjahr Name des Betriebs: Emmi AG Ostermundigen / Name der Lehrperson: Manuel Scheidegger Zusammenfassung: Elektrische
Kommunales Energiemanagement
Kommunales Energiemanagement Mindelheim am 10.03.2015 Felix Geyer eza!-energiemanagement 1 Kommunales Energiemanagement Energiemanagement ist die: vorausschauende, organisierte und systematische Erzeugung,
U M W E L T B E R I C H T 2 0 1 1
AKTUALISIERUNG 213 zum U M W E L T B E R I C H T 2 1 1 Evangelische ngemeinde Schramberg - Sulgen Vorwort Vor Ihnen liegt die erste Aktualisierung des Umweltberichtes der Evangelischen ngemeinde Schramberg
Zelking-Matzleinsdorf
Zelking-Matzleinsdorf Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 4 1. Objektübersicht Seite 5 1.1 Gebäude Seite 5 1.2 Anlagen Seite 5 1.3 Energieproduktionsanlagen Seite 5 1.4 Fuhrparke Seite 5 2. Gemeindezusammenfassung
Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft
Öko-Kompass Umweltberatung für KMU der Stadt Zürich Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft Städtische Angebote für KMU Martina Marchesi, Geschäftsstelle Öko-Kompass Hier Logo 6 einfügen Energieverbrauch
Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung
Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.
Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken
Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das
Nachhaltiges Management und Prozesse wie Unternehmen ihre Ressourceneffizenz verbessern
Nachhaltiges Management und Prozesse wie Unternehmen ihre Ressourceneffizenz verbessern Hans Ruedi Schweizer sun21 Energiegespräche im Wenkenhof, Riehen 17. Oktober 2013 Seite 1 Vier Geschäftsbereiche
ewz.effizienzbonus; Kurzbeschrieb und Wirkungsanalyse 2009.
Tramstrasse 35 Telefon 058 319 41 11 Postfach, 8050 Zürich www.ewz.ch ewz.effizienzbonus; Kurzbeschrieb und Wirkungsanalyse 2009. Dionys Hallenbarter, Strategische Energieberatung Seiten 2/14 Inhalt 1
Einführung eines Umweltmanagementsystems am Praxisbeispiel Bruderhausdiakonie
Umwelt-Management-Beratung Bundesverband evangelische Behindertenhilfe: Fachtagung Dienstleistungsmanagement 3. November 2011 Einführung eines Umweltmanagementsystems am Praxisbeispiel Bruderhausdiakonie
Abfallvermeidung. BAV Bildungsangebot ASL Abfallvermeidung Einkauf im Leppe Shop. (ca. 45 Min)
BAV Bildungsangebot ASL Abfallvermeidung Einkauf im Leppe Shop Abfallvermeidung (ca. 45 Min) Nie wieder schwere Einkaufstaschen... Wie kann ich selbst Müll vermeiden? Die Schülerinnen und Schüler werden
FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN
FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN TM PULVERMETALLURGIE - EINE GRUNE TECHNOLOGIE 330 Millionen Präzisionsbauteile aus Metallpulver verlassen jährlich unser Unternehmen. Sie finden
Energie sparen. Kosten senken. VALLENDAR macht mit!
CLEVEREN VERBRAUCH KANNST DU AUCH! Energie sparen. Kosten senken. VALLENDAR macht mit! 8. bis 24. November 2016 GRUßWORT Liebe Bürgerinnen und Bürger, Klimaschutz und Energiesparen sind gesamtgesellschaftliche
Der betriebliche Umweltindex (BUX) Dipl. Ing. Erhard Arhelger Umweltschutzbeauftragter DaimlerChrysler AG Werk Hamburg
Der betriebliche Umweltindex (BUX) Dipl. Ing. Erhard Arhelger Umweltschutzbeauftragter DaimlerChrysler AG 27. Betriebliche Umweltkennzahlen (Vereinbarung zur Hamburger Umweltpartnerschaft) Das Prinzip
Kennzahlen zur Nachhaltigkeit
Kennzahlen zur Nachhaltigkeit 66 Nachhaltige Sortimentsleistungen 66 Nachhaltiger Konsum 66 CO 2-Kompensation 67 Ressourceneffizienz und Klimaschutz 67 Energieverbrauch 68 Kohlendioxid-Ausstoss (CO 2)
Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009
Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009 Quality First Software GmbH Tulpenstraße 41 82538 Geretsried Energy Consulting Allgäu GmbH Matthias Voigtmann Heisinger Straße
Beispiel für eine Stromeinsparberatung für Ein- und Zweifamilienhäuser im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung
Beispiel für eine Stromeinsparberatung für Ein- und Zweifamilienhäuser im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung gemäß der Richtlinie über die Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort - Vor-Ort-Beratung
Rohstoff. Fiskalquote Datum:
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Rohstoff Datum: 24.10.2012 Fiskalquote 2011 Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Sozialversicherungsabgaben im Verhältnis
Energie- und CO 2 -Bilanz der Stadt Sigmaringen
Energie- und CO 2 -Bilanz der Stadt Sigmaringen Aufgestellt im Oktober 2012 Datenbasis: 2009 Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagentur Sigmaringen ggmbh Energie- und Klimaschutzziele des Bundes,
