Auf der Flucht Lehrerinformation
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- Dominik Tristan Braun
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Diskussion zum Thema Flucht vorlesen, wie sich die Familie von Asmaa entschieden hat Filmausschnitt zeigen: Eine syrische Familie auf der Flucht, SRF DOK, Ausschnitt: 7:20 9:40 (Flucht: Motivation und Aufbruch) Karte Fluchtrouten nach Europa und ihre Kosten zeigen Austausch zu zweit zum Thema Flucht Filmausschnitt zeigen: Eine syrische Familie auf der Flucht, SRF DOK, Ausschnitt: 46:10 49:30 (Ankunft in der Schweiz) Die SuS versetzen sich in die Lage eines Flüchtlings und schreiben einen Brief an die Zurückgebliebenen. Die SuS suchen zum Interview mit Mohammed die richtigen Fragen heraus (AB 1). Grafik Flüchtlinge aus Syrien als Überleitung zum Thema 05 Flüchtlingslager Beweggründe für eine Flucht kennenlernen Die SuS versuchen sich in einen Flüchtling in einer fremden Kultur hineinzuversetzen. Die SuS erkennen, dass nur ein Teil aller Flüchtlinge nach Europa kommt. Brief Asmaa, Teil 2 Karte Fluchtrouten nach Europa Filmausschnitte Eine syrische Familie auf der Flucht, SRF DOK, AB 1 Interview mit Mohammed Grafik Flüchtlinge aus Syrien Plenum, PA, EA Zeit 45
2 Lehrerinformation 2/7 Diskussion zum Thema Flucht Was würdest du tun? Warum? Welches sind die Vorteile und welches die Nachteile des Fortgehens? Austausch zu zweit zum Thema Flucht Was überlegen wir uns alles, bevor wir losgehen? Was würdest du mitnehmen? Wer kann mitkommen? Wohin? Womit (zu Fuss, Velo, Auto, Bus?) Welchen Weg?... Die SuS versetzen sich in die Lage eines Flüchtlings und schreiben einen Brief nach Hause. - Einstieg: Kennst du einen Flüchtling? Hast du ihn schon mal gefragt, wie sich das anfühlt? - Auftrag: Stell dir vor, du müsstest in ein arabisches, heisses Land flüchten. Was denkst du, wie fühlt sich das an? Was würde dir fehlen? Schreibe einen Brief an deine zurückgebliebenen Verwandten in der Schweiz und äussere dich zu diesen Fragen, dazu, wie es dir ergangen ist und zu deinen Gefühlen.
3 Arbeitsmaterial 3/7 Asmaas Brief Teil 1 Hallo, mein Name ist Asmaa, ich bin elf Jahre alt und lebe im Libanon. Ich habe eine ältere Schwester und einen älteren Bruder sowie einen jüngeren Bruder, Abdullah, der gerne herumspielt. Meine Mutter heisst Zeta und mein Vater Mohammed. Wir kommen aus Syrien, aber mussten wegen dem Krieg flüchten. Wir lebten in Ar-Raqqah, einer sehr schönen Stadt mit vielen wunderschönen Gärten. Wir hatten ein gutes Leben bis die Soldaten kamen. Teil 2 Wir hatten ein gutes Leben bis die Soldaten kamen. Wir blieben noch zehn Tage, während es überall um uns herum Bomben gab. Meinen Eltern wurde klar, dass wir die Stadt verlassen mussten, sonst würden wir sterben. Jetzt leben wir in einem riesigen Flüchtlingslager. Es gibt viele syrische Flüchtlinge im Libanon. Mehr als eine Million. Die Hälfte davon sind Kinder, von denen viele ihre Eltern im Krieg verloren haben. Das Leben in einer Zeltstadt ist hart. Im Winter wird es sehr kalt. Im letzten Jahr hatten wir über einen Meter Schnee. Einige Zelte brachen unter dieser Last zusammen. Einige Tage in der Woche gehe ich zur Schule, worüber ich sehr froh bin. Ansonsten ist das Leben hier sehr trist. Ich vermisse mein Kinderzimmer mit den Spielsachen. Ich weiss nicht mal, ob es mein Zimmer überhaupt noch gibt... Ich hoffe, dass wir eines Tages wieder zurückkehren können, wenn der Krieg vorbei und wieder Frieden ist. Bye, Asmaa
4 Arbeitsmaterial 4/7 Fluchtrouten nach Europa und ihre Kosten Quelle: ( ) Aktuelle Daten unter:
5 AB 1 5/7 Aufgabe: Hier sind nur die Antworten von Mohammed aufgeschrieben. Findest du heraus, welche Fragen ihm gestellt wurden? Interview mit Mohammed aus Syrien Frage 1 Ich komme aus Aleppo. Ich floh vor zwei Jahren. In der Türkei kam ich in ein Flüchtlingslager. Frage 2 Das Flüchtlingslager in der Türkei wurde immer voller, übervoll. Plötzlich waren wir 20 in einem kleinen Zelt. Es gab immer weniger Essen. Frage 3 Ein Jahr nur herumsitzen, so eng beieinander. Das kannst du dir gar nicht vorstellen. Immer weniger Nahrung. Da sagte ich zu meinem Freund: Wagen wir die Reise nach Europa. Frage 4 Ja, ich habe Geld von meinem Vater bekommen. Das trage ich immer wasserdicht verpackt auf meinem Körper. Einzelne Syrer mit ganzen Familien haben über Dollar, also rund Schweizer Franken, die tragen sie auf dem Körper. Die Frauen haben oft noch Goldschmuck, aber den zeigen sie nicht. Ohne Geld bist du ein Nichts. Es wird aber auch unter Flüchtlingen oft gestohlen. Frage 5 Der wichtigste Reiseführer ist das Smartphone. Da erfährst du alles, z.b. welche Grenze offen oder geschlossen ist. Es hat auch viele Einträge von Schleppern, wir nennen sie lieber Flüchtlingshelfer oder Fluchthelfer. Es wird dir auch gesagt, was du genau bei den Behörden sagen musst, um bleiben zu können: z.b. Gefängnis in Syrien, Folter, Vater verschleppt usw. Frage 6 Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben, das ist ein Sprichwort. Weil wir vorausgesehen haben, dass am Schluss wahrscheinlich fünf Millionen Flüchtlinge nach Europa kommen, sind wir früh abgehauen, denn in der Türkei hätten wir keine Zukunft. Zu wenig, um zu überleben, zu viel, um zu sterben. Auch aus dem Internet gelernt: In Palästina leben Millionen Flüchtlinge seit 50 Jahren im Flüchtlingslager. Da ist das Leben schnell vorbei, nutzlos! Frage 7 Natürlich habe ich Ziele. Ich möchte studieren, dann ein eigenes Geschäft eröffnen und viel Geld verdienen. Dann Geld zu meinen Geschwistern schicken, damit die auch in die Schweiz kommen können. Aber eine Million Syrer in Europa haben das gleiche Ziel. Es wird sicher nicht einfach sein.
6 AB 1 6/7 Frage 8 Ja, ich habe gehört, warum gewisse Schweizer vor uns Angst haben. Es geht hauptsächlich um die Religion, den Islam. Angst vor der Scharia mit Hände abhacken, vor Zwangsheiraten, vor der Scharia- Polizei, verschleierten Frauen, dem IS, Ehrenmorden an jungen Frauen. Attentate z.b. in Paris wegen Mohammed-Karikaturen usw. usw. 99 % von uns sind harmlos, aber ein Unbehagen bleibt bei vielen. Dabei bin ich höchstens ein gemässigter Moslem, faste nicht einmal während des Ramadans, trinke auch einmal ein Bier. Frage 9 Ich habe einen Bekannten, der ist koptischer Christ, das sagt er wenigstens, und hat im Internet viel über diese Christen der Ostkirche gelernt. Er hat es in Europa leichter, ihm wird eher geholfen. Frage 10 Ohne Sprache geht gar nichts, das wissen zwar viele, aber viele sind auch zu faul. Ich beginne erst Deutsch zu lernen, wenn ich weiss, dass ich sicher in der Schweiz bleiben kann. Dabei gibt es auch mehrere Internet-Sprachprogramme, mit denen hätte ich schon ein Jahr lang in der Türkei Deutsch lernen können. Aber ich war faul. Ich kann wenigstens gut Englisch. Aber über die Hälfte aller Männer zwischen 18 und 45 kennen nicht einmal eure Buchstaben, sprechen nur Arabisch oder Dialekte. Bis die gut genug Deutsch können, dass sie eine Stelle finden, dauert das mindestens zwei Jahre, wenn sie auch täglich vier Stunden lernen. Frage 11 Ich war zuerst einen Monat in Deutschland, habe in Frankfurt und anderen Städten ganze Quartiere gesehen, die sehen aus wie Istanbul. Keine Integration! Die bringen es aber im Leben kaum weiter, müssen Jahrzehnte von Unterstützung leben. Armselig! Ich will 45 Jahre arbeiten und mir Auto, Haus und Reisen leisten können. Frage 12 Nein, ich habe keine Freundin. Wenn ich sehe, dass fast nur junge Männer kommen (oder dann Grossfamilien), dann frage ich mich schon, wo all die schönen Syrerinnen geblieben sind. Vielleicht werde ich eine Schweizerin heiraten, dann wird vieles einfacher. Frage 13 Ich lerne jetzt noch zwei Stunden Deutsch mit meinem Computerprogramm. Danke für die 50 Franken, die du mir für dieses Interview versprochen hast. Quelle: die neue schulpraxis, Nr. 1, 8. Januar 2016
7 AB 1: Lösung 7/7 Lösung: Natürlich sind ähnliche Fragen auch richtig. 1. Wo kommst du her? 2. Warum gingst du aus der sicheren Türkei weg? 3. Was war der genaue Grund? 4. Woher hattest du Geld? 5. Wie hast du dich über die Reiseroute informiert? 6. Warum bist du vor dem grossen Flüchtlingsstrom schon abgereist? 7. Was sind deine Ziele hier in der Schweiz? 8. Kannst du dir vorstellen, warum gewisse Leute hier Angst haben vor vielen Flüchtlingen? 9. Hat es gewisse Flüchtlinge, die es hier leichter haben? 10. Wie wichtig ist Deutsch für dich? 11. Warum bist du in der Schweiz und nicht in Deutschland? 12. Hast du eine Freundin? 13. Was machst du jetzt nach dem Interview?
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Inhalt Vorwort 6 Teil 1: Verben 7 A. Konjugation... 8 A.1. Konjugation im Präsens... 8 A.1.a Verbendungen regulär... 8 Ü1 Small Talk auf einer Party... 8 Ü2 Das Ende muss passen!...10 Ü3 Das Kennenlernen...
1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007
1 / 12 Projet soutenu par la Direction générale de l Education et de la Culture, dans le cadre du Programme Socrates ICH UND DIE FREMDSPRACHEN Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse
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Ein Jahr ganz anders erleben Lena Nielsen, Brasilien Ein Auslandsjahr ist ein Jahr wie kein anderes. Es unterscheidet sich so sehr von den ganzen anderen Jahren, die man schon erlebt hat. Wenn man sonst
Aber ich will der Reihe nach erzählen. Und ich will durch mein Erzählen vielleicht auch um Vergebung bitten.
1 Mein Großvater nannte mich eines Tages Helmut, aber ich hieß gar nicht Helmut. Ein anderes Mal wollte Großvater mich aus seinem Garten verjagen. Er hielt mich für einen Fremden. Aber ich war doch sein
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Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen) Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Gefühle wahrnehmen, sensibel für eigene und fremde Grenzen werden Jugendliche ab 12 Jahre 6-14 Jugendliche
Wähle die richtige Antwort aus! اجب عن االسئلة االتية : I. A) Lies bitte den Text!
اجب عن االسئلة االتية : I. A) Lies bitte den Text! Ich heiße Veronika Fritz und wohne jetzt in Bremen. Früher habe ich bis 1986 in Hamburg gewohnt. Ich bin Fotografin von Beruf. Ich habe drei Jahre lang
