Film der Einheit Metalle
|
|
|
- Julian Stieber
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Film der Einheit Metalle Edle und unedle Metalle Produktionszahlen Metalle im Periodensystem der Elemente Herstellung einiger Metalle (Eisen, Aluminium, Kupfer) Kristallgitter und Bindungen in Metallen Galvanische Zellen Standardpotentiale Spannungsreihe Das Daniell-Element Prinzip der galvanischen Zelle Reaktion von Metallen mit nichtoxidierenden und oxidierenden Säuren Abscheidung von Metallen aus Lösungen Redoxreihe Elektrochemische Spannungsquellen Batterien, Akkus Brennstoffzellen Funktionsprinzip, Typen, Anwednungen Literatur [1] M. Tausch, M. v. Wachtendonk (Hrsg.), Chemie I, C.C. Buchner, Bamberg 2006 [2] M. Tausch, M. v. Wachtendonk (Hrsg.), Chemie 2000+, C.C. Bochner, Bamberg 2007 [3] P. W. Atkins, J. A. Beran, Chemie einfach alles, VCH, Weinheim, 2006
2 Unedle und edle Metalle Fe, Al, Zn, Mg, Pb... Cu, Ag, Au, Pt...
3 Gebrauchsmetalle im Vergleich Weltproduktion im Jahr 1990 Ca. 10 % des Roheisens werden als Gußeisen verarbeitet, ca. 90% dienen zur Herstellung von Stahl. Der größte Teil davon geht in den Maschinenbau. Aluminium Anwendungsbereiche in Deutschland 1990
4 Lit. [2]: hinterer Innendeckel und Buchners Chemie-Begleiter
5 Experiment Herstellung eines Metalls durch Reduktion seines Oxids CuO(s) + H 2 (g) Cu(s) + H 2 O(l) Lit. [1]: S. 79
6 Beschickung des Hochofens Eisenerz: z.b. Hämatit Fe 2 O 3 (Gangart: z.b. Al 2 O 3, SiO 2 ) Reduktionsmittel: C (Koks) (Zuschlag: z.b. CaCO 3 ) Roheisen Schlacke Lit. [1]: S Eisen (Roheisen) wird im Hochofenprozess durch Reduktion von Eisenoxiden hergestellt
7 Schema eines Konverters für das Sauerstoffaufblasverfahren Stahllegierungen Lit. [1]: S
8 Experiment Herstellung eines Metalls durch Elektrolyse Kathode (-): Cu 2+ (aq) + 2e - Cu(s) Anode (+): 2Cl - (aq) - 2e - Cl 2 (g) Lit. [1]: S
9 Elektrolytische Raffination von Kupfer Die Elektrolysespannung beträgt 0,2 bis 0,3 V Aufgaben Reaktionen (+): Cu(s) Cu 2+ (aq) + 2 e - E o = 0,35 V A und A (-): Cu 2+ (aq) + 2 e - Cu(s) E o = 0,35 V Lit. [2]: S. 187
10 Aluminium wird durch eine großtechnische Elektrolyse hergestellt Die Elektrolytschmelze aus 80% Kryolith Na 3 [AlF 6 ] und 20% Aluminiumoxid hat eine Temperatur von ca. 950 o C (Al l2 O 3 schmikzt bei 2045 o C) Prozesse an den Elektroden (stark vereinfacht) Durch Umschmelzen von Aluminiumschrott werden Rohstoffe und bis zu 95% Energie eingespart Lit. [2]: S. 186
11 Elektronengas-Modell der Metallbindung Vergleich: Metall - Ionenkristall
12 Hexagonal dichteste Packung ABABAB... (Zink, Magnesium) 1. Kristallgitter in Metallen Kubisch dichteste Packung ABCABC... (Aluminium, Kupfer, Silber) 3. Eigenschaften von Metallen 2. Energiebänder - Modell
13 Abscheidung von Blei an Zink: Bleibaum Experimente Abscheidung von Metallen aus ihren Salz-Lösungen Reaktion von Metallen mit Salzsäure HCl(aq) Reaktion von Metallen mit Salpetersäure HNO 3 (aq)
14 Redoxreihe der Metalle und des Elements Wasserstoff vgl. auch Spannungsreihe der Metalle auf Folie Nr. 19 Lit. [2]: S
15 Experimente Das Daniell-Element in verschiedenen Variationen
16 Das Daniell-Element in verschiedenen Ausführungen Lit. [2]: S
17 Redoxreaktionen und Ionenfluß beim Daniell-Element Lit. [2]: S
18 Experimente Galvanische Zellen aus Halbzellen des Typs Me/Me z+ (Cu/Zn Ag/Cu Ag/Zn Cu/Li) Lit. [2]: S
19 Wasserstoff Standard-Wasserstoff-Halbzelle oder Normal-Wasserstoff-Elektrode Messung des Standard-Elektrodenpotentials des Redoxpaars Me/Me z+. Lit. [2]: S
20 Spannungsreihe der Metalle E o ist das Standard- Elektrodenpotential der Zelle Me/Me z+ // H 2 /2H 3 O + Lit. [2]: S
21 - + E o (Me/Me z+ ) < 0 Wasserstoff E o (H 2 /2H + ) = 0 Dontor-Halbzelle Akzeptor-Halbzelle U = E o = E o (Akzeptor-Halbzelle) - E o (Donator-Halbzelle) Allgemeingültige Gleichung für galvanische Zellen und Konzentrationsketten Lit. [2]: S
22 Handelsübliche Batterien Lit. [2]: S
23 Zink-Luft Batterie (Haupt)Reaktionen: (-): 2Zn 2Zn e - (+): O 2 + 2H 2 O + 4e - 4OH - Taschenlampenbatterie Leclanché-Element (seit 1867) (Haupt)Reaktionen: (-): Zn Zn e - (+): MnO 2 + 2H 2 O + 2e - 2MnO(OH) + 2OH - Lit. [2]: S
24 Experimente Zink-Iod Akku als Modellexperiment
25 2. Bleiakkumulator Aufbau 1. Bleiakkumulator als Autobatterie 3. Bleiakkumulator Prinzip 3. Bleiakkumulator Reaktionen Lit. [2]: S
26 Drei Akkumulatoren im Vergleich
27 Experimente Brennstoffzelle aus Rasierscherfolien Wasserstoff-Luft Brennstoffzelle
28 Die Brennstoffzelle und Elektroden-Potentiale von Wasserstoff- und Sauerstoff-Elektroden in Abhängigkeit vom ph-wert Lit. [2]: S
29 Vergleich Heizkraftwerk - Brennstoffzelle bei der Nutzung der chemischen Energie, die in elektrische Energie umgewandelt wird Wirkungsgrad ca. 35% Wirkungsgrad ca. 80%
30 Liste aller Experimente Reduktion von CuO zu Cu Elektrolyse von CuCl 2 Abscheidung von Metallen aus Lösungen Reaktion von Metallen mit nicht-oxidierenden und oxidierenden Säuren Daniell-Element in verschiedenen Ausführungen (Bechergläser, U-Rohr, Tonzylinder) Galvanische Zellen mit Metallelektroden (Cu/Zn Ag/Cu Ag/Zn Cu/Li) Zink-Iod Akku als Modellexperiment Wasserstoff-Luft Brennstoffzelle
31 Begriffe für das Glossar Abscheidung, von Metallen Abstich Akkumulator Akzeptor-Halbzelle Aluminium, Herstellung Aluminium, Verwendung Anode Anodenschlamm Batterie Bauxit Blei-Akku Brennstoffzelle Daniell-Element Donator-Halbzelle edle Metalle Elektodenprozesse Elektrolyt-Brücke Elektroden Elektrolyse Galvanische Zelle Gangart Gebrauchsmetalle Gestell Gichtgas Halbleiter Hämatit Heißwind Hexagonal dichteste Packung Hochofen Isolator Kathode Konverter Kristallgitter, in Metallen Kryolith Kubisch dichteste Packung Leclanché-Element Leiter Leitungsband Metallbindung, Elektronengas-Mod. Metallbindung, Energiebänder-Mod. Metalle im PSE Nickel-Cadmium Akku Nickel-Eisen Akku Periodensystem der Elemente Raffination, von Kupfer Rast Redoxreihe der Metalle Reduktion, von Eisenoxiden Reduktion, von Kupferoxid Roheisen Schacht Schlacke Schnellarbeitstahl Spannung einer galvanischen Zelle Spannungsreihe der Metalle Stahl Standard-Elektroden-Potential E 0 Standard-Wasserstoff Halbzelle Taschenlampenbatterie unedle Metalle V2A-Stahl Valenzband Weltproduktion von Metallen Wirkungsgrad Zink-Iod Akku Zink-Luft Batterie Zuschlag
32 Übungen zur Einheit Metalle S. 137: A1 bis A3 (Metallabscheidungen, Redoxreihe) S. 190: A1 A3 (Redoxreihe, Galvanische Zellen) S. 149: A1 bis A4 (Spannungsreihe, Redoxpotentiale) S. 171: A1 bis A3 (Leclanché)-Element) S. 175: A1, A2 (Bleiakkumulator) S. 178: a), b), c) (Auswetung des Modellversuchs zur Brennstoffzelle) S. 190: A14, A14 (Kupfer-Raffination) Alle Seitenangaben aus Lit. [2]
33 Lit.[1] Lit.[2] Lit.[3]: Atkins 002_b2.jpg CD-ROM ergänzend zu den Lehrbüchern www. chemiedidaktik. uni-wuppertal.de Online Ergänzungen
10.Teil Redoxreaktionen
Definitionen für Oxidationen und Reduktionen Oxidationszahl, Redoxgleichungen Galvanische Zellen, Redoxpotentiale Standard-Elektrodenpotentiale, Redoxreihe Nernst-Gleichung Leclanché-Batterie, andere Batterien
Film der Einheit Korrosion
Film der Einheit Korrosion Beispiele von Korrosion an Eisen und Kupfer Elektrochemische Konzentrationskette Nernst - Gleichung Lokalekemente und Einfluss auf die Korrosion Säurekorrosion Sauerstoffkorrosion
Intermetallische Systeme, ( Legierungen ) Metalle
Eigenschaften Metalle plastisch verformbar meist hohe Dichte ( Ausnahme: Leichtmetalle ) gute elektrische Leitfähigkeit gute Wärmeleitung optisch nicht transparent metallischer Glanz Intermetallische Systeme,
+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben.
A Oxidation und Reduktion UrsprÄngliche Bedeutung der Begriffe UrsprÅnglich wurden Reaktionen, bei denen sich Stoffe mit Sauerstoff verbinden, als Oxidationen bezeichnet. Entsprechend waren Reaktionen,
ELEKTROCHEMIE. Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung. elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie.
ELEKTROCHEMIE Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung Elektrische Leitung: metallische (Elektronen) elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie Galvanische Zellen Elektrolyse Die
Grundlagen der Chemie Elektrochemie
Elektrochemie Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektrischer Strom Ein elektrischer Strom ist ein
Elektrochemie. C 11 EuG Inhalt
1 C 11 EuG Inhalt Elektrochemie 1 Stromerzeugung 1.1 Vorüberlegung: Zink-Kupfer-Lokal-Element a) xidation von Metallen mit Nichtmetallen b) xidation von Nichtmetallanionen mit Nichtmetallen c) xidation
Film der Einheit DA-Prinzip
3.Teil DA-Prinzip Film der Einheit DA-Prinzip Säuren und Basen im Alltag Eigenschaften Unterschiedliche Definitionen des Säurebegriffs Säure-Base Konzept nach Brönsted DA-Prinzip bei Protolysen und Redoxreaktionen
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung Chemische Bindungen in Metallen, Elektronengasmodell, elektronische Bänder, Bandstrukturmodell, Metalle, Halbleiter, Isolatoren, Bandlücke,
7. Chemische Reaktionen
7. Chemische Reaktionen 7.1 Thermodynamik chemischer Reaktionen 7.2 Säure Base Gleichgewichte 7. Chemische Reaktionen 7.1 Thermodynamik chemischer Reaktionen 7.2 Säure Base Gleichgewichte 7.3 Redox - Reaktionen
Unterrichtsvorhaben II Elektrochemie Q1
Unterrichtsvorhaben II Elektrochemie Umfang: Jgst.: Q1 Schwerpunkte / Inhalt / Basiskonzepte Elektrochemische Gewinnung von Stoffen Mobile Energiequellen [Quantitative Aspekte elektrochemischer Prozesse]
Die Autobatterie. der Bleiakkumulator
Die Autobatterie der Bleiakkumulator Übersicht Definition Geschichte Aufbau Elektrochemische Vorgänge Begriffserklärungen Autobatterie David Klein 2 Übersicht Definition Geschichte Aufbau Elektrochemische
Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie
Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 12.1 Chemisches Gleichgewicht Umkehrbare / Reversible Reaktionen Bei einer
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wie funktioniert eigentlich eine Batterie?
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 26. 1 von 12 Axel Donges, Isny im Allgäu Batterien und Akkumulatoren ( Akkus
Redoxreaktionen. Elektrochemische Spannungsreihe
Elektrochemische Spannungsreihe Eine galvanische Zelle bestehend aus einer Normal-Wasserstoffelektrode und einer anderen Halbzelle erzeugen eine Spannung, die, in 1-molarer Lösung gemessen, als Normal-
GALVANISCHE ELEMENTE, BATTERIEN UND BRENNSTOFFZELLEN
10. Einheit: GALVANISCHE ELEMENTE, BATTERIEN UND BRENNSTOFFZELLEN Sebastian Spinnen, Ingrid Reisewitz-Swertz 1 von 17 ZIELE DER HEUTIGEN EINHEIT Am Ende der Einheit Galvanische Elemente, Batterien und
3 Mg 3 Mg e N e 2 N 3
Redoxreaktionen Mg + ½ O 2 MgO 3 Mg + N 2 Mg 3 N 2 Mg Mg 2+ + 2 e ½ O 2 + 2 e O 2 3 Mg 3 Mg 2+ + 6 e N 2 + 6 e 2 N 3 1 Redoxreaktionen 2 Oxidation und Reduktion Eine Oxidation ist ein Elektronenverlust
Brennstoffzellen. Proton-Exchange-Membran-Fuel-Cell (PEM-Brennstoffzellen) Zellspannung: 0,5 bis 1 V (durch Spannungsverluste)
Brennstoffzellen Kennzeichen: Im Gegensatz zu Akkumulatoren, wo Substanzen während des Entladens aufgebraucht werden, werden bei der Stromentnahme aus Brennstoffzellen die Edukte laufend zugeführt. Brennstoffzellen
-1 (außer in Verbindung mit Sauerstoff: variabel) Sauerstoff -2 (außer in Peroxiden: -1)
1) DEFINITIONEN DIE REDOXREAKTION Eine Redoxreaktion = Reaktion mit Elektronenübertragung sie teilt sich in Oxidation = Elektronenabgabe Reduktion = Elektronenaufnahme z.b.: Mg Mg 2 + 2 e z.b.: Cl 2 +
Wer ist MacGyver? Bildquelle: Themightyquill auf https://de.wikipedia.org/wiki/datei:richard-dean-anderson-c1985.jpg
Wer ist MacGyver? Angus Mac Gyvers auffälligste Fähigkeit ist die praktische Anwendung der Naturwissenschaften und die damit verbundene erfinderische Nutzung alltäglicher Gegenstände.... Dies... erlaubt
Inhalt. Atombau und Periodensystem ein untrennbarer Zusammenhang... 1. Chemische Bindung wie Teilchen zusammenhalten... 25
Inhalt Vorwort Atombau und Periodensystem ein untrennbarer Zusammenhang... 1 1 Vorstellung über den Bau der Atome... 1 1.1 Erste Atommodelle Entwicklung aus Grundgesetzen und Versuchen... 1 1.2 Atomkern
6.1 Elektrodenpotenzial und elektromotorische Kraft
6.1 Elektrodenpotenzial und elektromotorische Kraft Zinkstab Kupferstab Cu 2+ Lösung Cu 2+ Lösung Zn + 2e Cu Cu 2+ + 2e Cu 2+ Eine Elektrode ist ein metallisch leitender Gegenstand, der zur Zu oder Ableitung
Posten 1a. Was gilt immer. bei einer Oxidation?
Posten 1a Was gilt immer bei einer Oxidation? a) Es werden Elektronen aufgenommen. (=> Posten 3c) b) Es wird mit Sauerstoff reagiert. (=> Posten 6b) c) Sie kann alleine in einer Reaktions- 9k) gleichungg
Examensfragen zur Elektrochemie
1 Examensfragen zur Elektrochemie 1. Standardpotentiale a. Was versteht man unter Standardpotential? Standardpotential E 0 ist die Spannung eines Redoxpaars in Bezug auf die Standardwasserstoffelektrode
GMB 11.11.02. >5g/cm 3 <5g/cm 3. Gusseisen mit Lamellengraphit Gusseisen mit Kugelgraphit (Sphäroguss) (Magensiumbeisatz)
GMB 11.11.02 1. Wie werden Metallische Werkstoffe eingeteilt? METALLE EISENWERKSTOFFE NICHTEISENWERKSTOFFE STÄHLE EISENGUSS- WERKSTOFFE SCHWERMETALLE LEICHTMETALLE >5g/cm 3
Universität des Saarlandes - Fachrichtung Anorganische Chemie Chemisches Einführungspraktikum. Elektrochemie
Universität des Saarlandes Fachrichtung Anorganische Chemie Chemisches Einführungspraktikum Elektrochemie Elektrochemie bezeichnet mehrere verschiedene Teilgebiete innerhalb der Chemie. Sie ist zum einen
Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie
Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie Fach: Chemie Klassenstufe: 11/12 Anzahl der zu unterrichtenden Wochenstunden: 3 Die Inhalte des Kerncurriculums wurden in Absprache mit den anderen
Universität des Saarlandes - Fachrichtung Anorganische Chemie C h e m i s c h e s E i n f ü h r u n g s p r a k t i k u m.
Universität des Saarlandes - Fachrichtung Anorganische Chemie C h e m i s c h e s E i n f ü h r u n g s p r a k t i k u m Elektrochemie Elektrochemie bezeichnet mehrere verschiedene Teilgebiete innerhalb
Materialien für Zink und Zink-Luft Batterien
Materialien für Zink und Zink-Luft Batterien Dr.-Ing. Armin Melzer Grillo-Werke AG Batterietag Münster, 22. Februar 2010 Der Grillo-Konzern: Industrielle Wertschöpfung in 4 Geschäftsbereichen METALL Zinkdraht,
Elektrochemie. Grundbegriffe. Oxidation: Ist die Teilreaktion bei der Elektronen abgegeben werden.
Grundbegriffe Elektrochemische Reaktionen sind Redoxreaktionen, d.h Reaktionen mit Elektronenübergang. Sie können freiwillig ablaufen (galvanische Zelle) oder durch anlegen einer Spannung erzwungen werden
Film der Einheit Chlor
Film der Einheit Chlor Vorkommen in der Natur und im Alltag Atombau und Platz im PSE Oktettregel Herstellung und Entsorgung von Chlor im Labor NaCl-Synthese Ionenbindung Gitterenergie Industrielle Herstellung:
Chemische Bindung. Chemische Bindung
Chemische Bindung Atome verbinden sich zu Molekülen oder Gittern, um eine Edelgaskonfiguration zu erreichen. Es gibt drei verschiedene Arten der chemischen Bindung: Atombindung Chemische Bindung Gesetz
Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7
Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Brennerführerschein und Laborgeräteführerschein 1.1 Kristalle 1.2 Schokolade macht dick 1.3 Stoffe des Alltags 1.4 Protokolle 1.5 Teilchenmodell 2.1 Stoffeigenschaften 2.2
Redoxreaktionen. Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden
Nach Lavoisier: : Redoxreaktionen Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden Aufnahme von Sauerstoff zb.: Verbrennen von Magnesium : Abgabe von Sauerstoff
Zn E 0 = - 0,76 V E 0 = + 0,34 V
Redoxreaktionen außerhalb galvanischer Zellen Oxidierte Form Reduzierte Form Zn 2+ Cu 2+ Zn Cu E 0 = - 0,76 V E 0 = + 0,34 V Auch außerhalb von galvanischen Zellen gilt: Nur dann, wenn E 0 der Gesamtreaktion
Elektrochemische Kinetik. FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1
Elektrochemische Kinetik FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1 FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 2 Elektrochemische Kinetik Was war: Die NernstGleichung beschreibt das thermodynamische
Chemie für Biologen. Vorlesung im. WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02. Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen
Chemie für Biologen Vorlesung im WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02 Paul Rademacher Institut für rganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 6: 17.11.2004) MILESS: Chemie für Biologen 102 Reduktion
Gliederung Thema Buch Heft 1. 1.1 1.2 1.3
Themenblock: 1 A. Differenzierte quantitative Betrachtung chemischer Reaktionen Baustein: 1 A. I. Betrachtungen zum Verlauf chemischer Reaktionen (8) 2 3 Der unterschiedliche Verlauf chemischer Reaktionen
Redoxreaktionen. chemische Reaktion von Kupfer(II)-oxid mit Kohlenstoff es entstehen Kupfer und Kohlenstoffdioxid [exotherm]
eqiooki.de Redoxreaktionen [Realschule] Seite 1 von 9 Redoxreaktionen Ob bei der Herstellung von Roheisen und Stahl, bei der Erzeugung von Aluminium und anderer Metalle aus entsprechenden Erzen, bei elektrochemischen
Feedback Leitprogramm
Feedback Leitprogramm Zeit/ Länge/ Dauer Verständlichkeit Abwechslung Art des Unterrichts Lerneffekt Zeiteinteilung/ Freiheit Übungsaufgaben/ Lösungen Kapiteltests Versuche/ Betreuung Gesamteindruck Einstieg:
Chemische Reaktionen - physikalisch beschrieben
Chemische Reaktionen - physikalisch beschrieben M. Seitz, M. Steinbrenner und P. Zachmann Chemische Reaktionen physikalisch beschrieben 1. Einleitung 2. Der Antrieb chemischer Reaktionen 3. Umsatz und
Sven Gramatke. ANORGANISCH Einstieg. in die anorganische Chemie. 1. Auflage. April 2013
Sven Gramatke ANORGANISCH Einstieg in die anorganische Chemie 1. Auflage April 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 4 Abbildungsverzeichnis 8 Tabellenverzeichnis 8 1 Vom Anfang aller Dinge
Chemische Reaktionen
Ein paar Worte zuvor 7 Stoffe und ihre Eigenschaften 1 Reine Stoffe und Gemische 10 2 Aggregatzustände, Dichte, Löslichkeit, Brennbarkeit und Leitfähigkeit 12 3 Trennverfahren 19 Auf einen Blick: Stoffe
Elektronenpaarbindung (oder Atombindung) Nichtmetallatom + Nichtmetallatom Metallatom + Nichtmetallatom 7. Welche Bindungsart besteht jeweils?
LÖSUNGEN Probetest 1 Kap. 03 Theorie Name: 1. C = Kohlenstoff Ag = Silber Br = Brom Schwefel = S Lithium = Li Uran = U 2. Aluminium - Finde die richtigen Zahlen mit Hilfe deines PSE: Massenzahl: 27 Ordnungszahl:
Aufgabe 5 1 (L) Die folgende Redox-Reaktion läuft in der angegebenen Richtung spontan ab: Cr 2
Institut für Physikalische Chemie Lösungen zu den Übungen zur Vorlesung Physikalische Chemie II im WS 2015/2016 Prof. Dr. Eckhard Bartsch / Marcel Werner M.Sc. Aufgabenblatt 5 vom 27.11.15 Aufgabe 5 1
1 Elektronendruckreihe (= Spannungsreihe)
Lernprogramms Elektrochemer 1/12 Vorher sollten die Übungsaufgaben Nr. 1 bis 4 zum Lernprogramm Oxidaser bearbeitet und möglichst auch verstanden worden sein! 1 Elektronendruckreihe (= Spannungsreihe)
Hinweis: Bitte bearbeiten Sie die Aufgaben auf einem zusätzlichen Bearbeitungsbogen.
Thema: Klasse: Q 12 / 12-2 Verfasser: Rechte Dritter sind zu beachten: Bearbeitungszeit: Schulaufgabe aus dem Fach Chemie am 15. März 2014 Elektrochemie - Redoxgleichgewichte in Alltag und Technik Philipp
Schalter. 2.3 Spannungsquellen. 2.3.1 Kondensatoren 112 KAPITEL 2. STROMFLUSS DURCH LEITER; EL. WIDERSTAND
112 KAPTEL 2. STROMFLSS DRCH LETER; EL. WDERSTAND 2.3 Spannungsquellen n diesem Abschnitt wollen wir näher besprechen, welche Arten von Spannungsquellen real verwendet werden können. 2.3.1 Kondensatoren
Verschiedene feste Stoffe werden auf ihre Leitfähigkeit untersucht, z.b. Metalle, Holz, Kohle, Kunststoff, Bleistiftmine.
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 26/11/2013 Leiter und Nichtleiter Gute Leiter, schlechte Leiter, Isolatoren Prüfung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe Untersuchung fester Stoffe auf ihre
Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen
Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen 4. Praktikumstag Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: [email protected] Flammenfärbung
Konzeptbezogene Kompetenzen
Folgende Inhaltsfelder sind in der Jahrgangsstufe 9 zu thematisieren: 9.1 Saure und alkalische 9.2 Energie aus chemischen Reaktionen 9.3 Organische Chemie Kernlehrplan Chemie NRW Inhaltsfeld Richtlinien
Die Standard Reduktions-Halbzellenpotentiale. Die Standard Reduktions. Wird die Halbzellenreaktion Zn 2+ /Zn gegen die Standard-Wassersoffelektrode
Die Standard Reduktions Die Standard Reduktions-Halbzellenpotentiale Wird die Halbzellenreaktion Zn 2+ /Zn gegen die Standard-Wassersoffelektrode in einer galvanischen Zelle geschaltet, ergibt sich eine
Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen
Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen M. Seitz, M. Steinbrenner und P. Zachmann 1. Einleitung 2. Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen mit Hilfe der Entropie 3. Die Gibbs-Helmholtz- Gleichung 4. Altlasten
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde:
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Ionenbindung, Koordinationspolyeder, ionische Strukturen, NaCl, CsCl, ZnS, Elementarzelle, Gitter, Gitterkonstanten, 7 Kristallsysteme, Ionenradien, Gitterenergie
Schuleigener Lehrplan. Chemie - Klasse 8 -
Schuleigener Lehrplan Chemie - Klasse 8 - Hinweis: Sie finden zu jedem Inhaltsfeld einen Vorschlag für eine Unterrichtsreihe mit dem zugeordneten Kontext auf der umseitigen CD! 4 Metalle und Metallgewinnung
2.5 Strom in Flüssigkeiten. 2.5 Strom in Flüssigkeiten. 2.5 Strom in Flüssigkeiten. 2.5 Strom in Flüssigkeiten. 2.5 Strom in Flüssigkeiten
Leitungsversuche: Destilliertes Wasser Leitungswasser NaCl i Wasser Abhängigkeiten: Vorhandensein von Ladungsträgern Beweglichkeit der Ladungsträger ("Häufigkeit von Stößen", " Reibung") Anode + Kathode
Einführung. KLASSE: 9TE NAME: Vorname: Datum: LTAM Naturwissenschaften 9e Chemische Gleichungen 1 -
Einführung Ein Gärtner bestellt beim Großhändler Blumen. Dort werden Tulpen in Dreier-Sträußen und Vergissmeinnichtchen in Zweier-Sträußen angeboten. Für Valentinstag, möchte der Gärtner ein Sonderangebot
Typische Eigenschaften von Metallen
Typische Eigenschaften von Metallen hohe elektrische Leitfähigkeit (nimmt mit steigender Temperatur ab) hohe Wärmeleitfähigkeit leichte Verformbarkeit metallischer Glanz Elektronengas-Modell eines Metalls
Elektrolyse. Zelle.. Bei der Elektrolyse handelt es sich im Prinzip um eine Umkehrung der in einer galvanischen Zelle Z ablaufenden Redox-Reaktion
(Graphit) Cl - Abgabe von Elektronen: Oxidation Anode Diaphragma H + Elektrolyse Wird in einer elektrochemischen Zelle eine nicht-spontane Reaktion durch eine äußere Stromquelle erzwungen Elektrolyse-Zelle
Atombau, Periodensystem der Elemente
Seminar zum Brückenkurs Chemie 2015 Atombau, Periodensystem der Elemente Dr. Jürgen Getzschmann Dresden, 21.09.2015 1. Aufbau des Atomkerns und radioaktiver Zerfall - Erläutern Sie den Aufbau der Atomkerne
Zentralabitur 2016 Chemie
Zentralabitur 2016 Chemie Für das Zentralabitur 2016 in Chemie gelten die einheitlichen Vorgaben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese stehen im Internet auf
Reduktion und Oxidation Redoxreaktionen
Reduktion und Oxidation Redoxreaktionen Stahlkonstruktionen die weltberühmt wurden: Eiffelturm Blaues Wunder in Dresden (die grüne Farbe der Brücke wandelte sich durch das Sonnenlicht in Blau um) OXIDATION
Modul: Allgemeine Chemie
Modul: Allgemeine Chemie 8. Wichtige Reaktionstypen Säure Base Reaktionen Konzepte, Gleichgewichtskonstanten Säure-Base Titrationen; Indikatoren Pufferlösungen Redoxreaktionen Oxidationszahlen, Redoxgleichungen
Produkte der POLYGON CHEMIE AG. Inkrustationsinhibitoren + Dispergatoren
HYDRODIS ADW 3814/N Threshold-aktives, nicht Ca-sensibles Sequestrier- und Dispergiermittel mit ausgeprägtem Schmutztragevermögen. Zeichnet sich aus durch die sehr gute Kombination von Sequestrier- und
Aufgabenblatt 10 Übungsblatt Stöchiometrie
Name: Datum: Aufgabenblatt 10 Übungsblatt Stöchiometrie Berechnung von Stoffmengen bei chemischen Reaktionen II _ 20091005 Dr. Hagen Grossholz A1 Zusammenhang zwischen den verschiedenen Größen. Masse m
Hinweise für den Schüler. Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen.
Abitur 2001 Chemie Gk Seite 1 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: Die Arbeitszeit beträgt 210 Minuten, zusätzlich stehen
Basiswissen Chemie. Vorkurs des MINTroduce-Projekts
Basiswissen Chemie Vorkurs des MINTroduce-Projekts Christoph Wölper [email protected] Sprechzeiten (Raum: S07 S00 C24 oder S07 S00 D27) Organisatorisches Kurs-Skript http://www.uni-due.de/ adb297b
Film der Einheit Gleichgewichte
Film der Einheit Gleichgewichte Gleichgewichte in verschiedenen Disziplinen Richtung und Vollständigkeit einer Reaktion Chemisches Gleichgewicht Was ist das? Chemisches Gleichgewicht als dynamischer Prozess
Schulversuchspraktikum. Sommersemester 2014. Klassenstufen 11 & 12. Batterien und Akkus
Schulversuchspraktikum Sommersemester 2014 Klassenstufen 11 & 12 Batterien und Akkus Auf einen Blick: In der folgenden Unterrichtseinheit Batterien und Akkus werden Schüler- und Lehrerversuche für die
Packung, Oktaeder-, Tetraederlücken, kubisch-innenzentrierte Packung, Raumausfüllung, Ionenstrukturen - abgeleitet von Ionendichtestpackungen,
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen Der metallische Zustand, Dichtestpackung von Kugeln, hexagonal-, kubischdichte Packung, Oktaeder-, Tetraederlücken, kubisch-innenzentrierte
Rost und Rostschutz. Chemikalien: Rost, verdünnte Salzsäure HCl, Kaliumhexacyanoferrat(II)-Lösung K 4 [Fe(CN) 6 ]
Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Sommersemester 2009 24.06.2009 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Mühlbauer, Manuel
4. Redox- und Elektrochemie
4. Redox und Elektrochemie 4. Redox und Elektrochemie 4.1 Oxidationszahlen Eine Oxidation ist ein Vorgang, wo ein Teilchen Elektronen abgibt. Eine Reduktion ist ein Vorgang, wo ein Teilchen ein Elektron
Reverse Charge Verfahren
Reverse Charge Verfahren Informationen zur Umkehrung der Steuerschuldnerschaft bezüglich edler und unedler Metalle. Was müssen Sie als JOBDISPO Anwender berücksichtigen? Was ist Reverse-Charge? Information
P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 Stunden)
SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 9 P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 ) Sicherheitsbelehrung Wdh. PSE Atombau Säuren und
Orientierungstest für angehende Industriemeister. Vorbereitungskurs Chemie
Orientierungstest für angehende Industriemeister Vorbereitungskurs Chemie Production Technologies Erlaubte Hilfsmittel: Periodensystem der Elemente Maximale Bearbeitungszeit: 30 Minuten Provadis Partner
Kevin Ney Niklas Herde
Lithium-Batterien Kevin Ney Niklas Herde Lena Musiolik Inhaltsverzeichnis h i Funktionsweise einer Batterie Das Galvanische Element Entwicklung Besonderheiten der Lithium-Ionen-Batterie Lithium als Element
Grundlagen. Maximilian Ernestus Waldorfschule Saarbrücken
Grundlagen Maximilian Ernestus Waldorfschule Saarbrücken 2008/2009 Inhaltsverzeichnis 1 Chemische Elemente 2 2 Das Teilchenmodell 3 3 Mischungen und Trennverfahren 4 4 Grundgesetze chemischer Reaktionen
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 3, 02.05.11/03.05.11
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 3, 02.05.11/03.05.11 1. Sie haben Silberbesteck geerbt. Um Ihren neuen Reichtum ordentlich zur Schau zu stellen, haben
Redoxgleichungen. 1. Einrichten von Reaktionsgleichungen
Redoxgleichungen 1. Einrichten von Reaktionsgleichungen Reaktionsgleichungen in der Chemie beschreiben den Verlauf einer Reaktion. Ebenso, wie bei einer Reaktion keine Masse verloren gehen kann von einem
mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Usedom
mentor Grundwissen mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Alle wichtigen Themen von Andreas Usedom 1. Auflage mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Usedom schnell und portofrei erhältlich
Das Potenzial einer Halbzelle lässt sich mittels der Nernstschen Gleichung berechnen. oder
Zusammenfassung Redoxreaktionen Oxidation entspricht einer Elektronenabgabe Reduktion entspricht einer Elektronenaufnahme Oxidation und Reduktion treten immer gemeinsam auf Oxidationszahlen sind ein Hilfsmittel
Umsetzung des Kernlehrplans Chemie am Kreisgymnasium Halle Jahrgangsstufe 9
a) kk b) pk à bei diesem Themenfeld Übergang aus Jahrgangsstufe 8 Freiwillige und erzwungene Elektronenübertragungen - Oxidationen als Elektronenübertragungsreaktionen Reaktionen zwischen Metallatomen
Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 04.11.2011 Lösung Übung 2
Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 04.11.2011 Lösung Übung 2 1. Wie viel mol Eisen sind in 12 x 10 23 Molekülen enthalten? ca. 2 Mol 2. Welches Volumen Litern ergibt sich wenn ich 3 mol
Chemie, Kapitel 4 : Chemische Reaktionen und Luft
Lesen Sie aufmerksam das Kapitel 4.4 und lösen Sie die folgenden Aufgaben: a) Definieren Sie die drei Begriffe in jeweils einem Satz b) Geben Sie ein Beispiel aus dem Alltag Exotherme Reaktion: Endotherme
Kompendium der allgemeinen und anorganischen Chemie
Kompendium der allgemeinen und anorganischen Chemie Von Dr. rer. nat. habil. Peter Hermann Wissenschaftlicher Oberassistent am Physiologisch-Chemischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Was ist eine Batterie?
Was ist eine Batterie? Eine Batterie stellt elektrische Energie zur Verfügung. Batterien werden in vielen Geräten benötigt, bei denen es unpraktisch wäre, wenn sie an die Steckdose angesteckt werden müssten.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Elektrochemie - Merksätze und -regeln. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Elektrochemie - Merksätze und -regeln Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Seite 3 von 8 Tabelle:
Werkstoffkunde Chemische Bindungsarten
Folie 1/27 Die Elektronen auf der äußersten Schale eines Atoms (Außenelektronen oder Valenzelektronen genannt) bestimmen maßgeblich die chemischen Eigenschaften. Jedes Atom hat dabei das Bestreben die
Gewinnung und Reinigung der Übergangsmetalle. Von Sebastian Kreft
Übergangsmetalle Von Sebastian Kreft Übersicht Gewinnung und Raffination von: 1. Scandium 2. Titan 3. Vanadium 4. Chrom 5. Mangan 6. Eisen 7. Cobalt 8. Nickel 9. Kupfer 10. Zink Übergangsmetalle 2 1. Scandium
Regeln für selbstständiges Arbeiten
Zum Beitrag UC 66 (2001), S. 1721 Regeln für selbstständiges Arbeiten 1. Überzeugt euch bei der Auswahl des Arbeitskastens, ob alle Gruppen ein neues Thema bekommen haben. Ansonsten tauscht nochmals die
GFS: Gewinnung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse
Sarah Neuwirth Chemie 4std Klassenstufe 13 / 17.01.2006 GFS: Gewinnung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse Aufbau: Ausgangsstoff für die Gewinnung: Bauxit Gewinnung von reinem Aluminiumoxid am
Neue Erkenntnisse zur Wechselstromkorrosion: Auswirkung auf die Praxis
Schweizerische Gesellschaft für Korrosionsschutz Neue Erkenntnisse zur Wechselstromkorrosion: Auswirkung auf die Praxis Dr. Markus Büchler Kathodischer Korrosionsschutz Die Dauerhaftigkeit von Rohrleitungen
