Konzeptbezogene Kompetenzen
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- Herta Wetzel
- vor 9 Jahren
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1 Folgende Inhaltsfelder sind in der Jahrgangsstufe 9 zu thematisieren: 9.1 Saure und alkalische 9.2 Energie aus chemischen Reaktionen 9.3 Organische Chemie Kernlehrplan Chemie NRW Inhaltsfeld Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW) Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans Grundregeln für das sachgerechte Verhalten und Experimentieren im Chemieunterricht Kennzeichnung von Gefahrstoffen Regeln für das Sachgerechte Experimentieren Konzeptbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler haben das Konzept der chemischen Reaktion/ zur Struktur der Materie/ der Energie so weit entwickelt, dass sie... Prozessbezogene Kompetenzen (K) Kommunikation (E) Erkenntnisgewinnung (B) Bewertung Schülerinnen und Schüler (K5) (B3)
2 9.1 Inhaltsfeld: Saure und alkalische Ionen in sauren und alkalischen Neutralisation Protonenaufna hme und Protonenabgab e an einfachen n Fachliche Kontexte: Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans Anwendungen von Säuren von Säuren im Alltag und Beruf Haut und Haar, alles im neutralen Bereich Elektrolyse einer hoch verd. Salzsäure Saure enthalten Wasserstoffionen Alkalische enthalten Hydroxidionen Gemeinsamkeiten saure und alkalischer Haarfärbung: alkalische zum Öffnen von Haarfasern, saure Spülung zum Schließen von Haarfasern. Anschließende Neutralisation Identifikation von Säuren auf Etiketten, E- Nummern von Säuren Wirkung von Haushaltsreinigern Einführung der Neutralisation: aus den Ionen werden Wassermoleküle Neutralisationswärme Neutralisation von sauren und alkalischen Protonenübertragungsreaktionen an den n HCl und Wasser; Ammoniak und Wasser; Neutralisation Säuren und Laugen im Überblick (Kohlensäure, Schwefelsäure, Salpetersäure) und entsprechende Salze Konzeptbezogene Kompetenzen Basiskonzepte/Fachwissen Säuren als Stoffe einordnen, deren wässrige Lösung Wasserstoffionen enthalten ( chr 2.6) Die alkalische Reaktion von auf das Vorhandensein von Hydroxidionen zurückführen (chr 2.7) Stoff- u. Energieumwandlung als Veränderung in der Anordnung von Teilchen und als Umbau chemischer Bindungen erklären (chr 2.1) den Austausch von Protonen als Donator- Akzeptor-Prinzip einordnen (chr 2.8) Mithilfe eines angemessenen Atommodells und Kenntnissen des Periodensystems erklären, welche Bindungen bei chemischen Reaktionen gelöst werden und welche entstehen. (chr 2.2) Stoffe aufgrund von Stoffeigenschaften (E) (B) (K) (E9) (B3) (E3) (E3)
3 (Verhalten als Säure bzw. Lauge) bezüglich ihrer Verwendungsmöglichkeiten bewerten (Materie) M Inhaltsfeld: Energie aus chemischen Reaktionen Beispiel einer einfachen Batterie Alkane als Erdölprodukt Energiebilanz Fachliche Kontexte: Zukunftssichere Energieversorgung Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans Strom aus der Steckdose Aufgreifen einer Redoxreaktion Räumliche Trennung von Redoxreaktionen in einem galvanischen Element Galvanisches Element Batterien in Alltagsgegenständen Das Leclanche-Element Mobilität- die Zukunft des Autos Erdölentstehung, -förderung, -transport und -aufbereitung Aufbau der Alkanmoleküle C-C-Verknüpfungsprinzip Isomerie Nomenklatur Cracken, Octanzahl Energiebilanz Van-der-Waals-Kräfte Konzeptbezogene Kompetenzen Basiskonzepte/Fachwissen Das Funktionsprinzip verschiedener chemischer Energiequellen mit angemessen Modellen beschreiben und erklären (z. B. einfache Batterie, Brennstoffzelle) (Energie) E 2.5 Prozess zur Bereitstellung von Energie erläutern. (chr. 2.11) Energetische Erscheinungen bei exothermen chemischen Reaktionen auf die Umwandlung eines Teils der in Stoffen gespeicherten Energie in Wärmeenergie zurückzuführen, bei endothermen Reaktionen den umgekehrten Vorgang erkenne. (Energie) (E. 1.5) Die Vielfalt der Stoffe und ihre Eigenschaften auf der Basis unterschiedlicher Kombinationen und Anordnungen von Atomen mit Hilfe von Bindungsmodellen erklären (z. B. Ionenverb., polare unpolare Stoffe, Hydroxydgruppe als funktionelle Gruppe). (Materie) M 2.2 Zusammensetzung und Strukturen verschiedener Stoffe mit Hilfe von Formelschreibweisen darstellen (Summen-/Strukturformel, Isomerie). Materie) M2.4 Kräfte zwischen Molekülen und Ionen beschreiben und erklären (Materie) M 2.5 (E) (B) (K) (E9) (K1) (E10) (K3) (K4) (B6)
4 Brennstoffzelle Bioethanol und Biodiesel Energiebilanz Gewinnung von Benzin aus Erdöl Begrenztheit des Rohstoffs Erdöl Strom aus der Steckdose Elektrolyse von Wasser zur Bereitstellung von Wasserstoff für die Brennstoffzelle Betrieb eine Autos mit Brennstoffzellen, Akkumulatoren Ionentransport in Membranen Nachwachsende Rohstoffe Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen Bioethanol oder Biodiesel als Energieträger Nachwachsende Rohstoffe als geeignete Strategie gegen den Treibhauseffekt? Arbeitsweisen einer Windkraftanlage (Herrn Müter als Fachmann einladen) Kräfte zwischen Molekülen als Van-der-Waals- Kräfte bzw. Dipol-Dipol-Wechselwirkungen bzw. Wasserstoffbrückenbindungen bezeichnen. (Materie) 2.6 Den Zusammenhang zwischen Stoffeigenschaften und Bindungsverhältnissen erklären (Materie) M 2.7 Prozesse zur Bereitstellung con Energie erläutern Das Funktionsprinzip verschiedener chemischer Energiequellen mit angemessen Modellen beschreiben und erklären (z. B. einfache Batterie, Brennstoffzelle) (Energie) E 2.5 Prozess zur Bereitstellung von Energie erläutern. (chr. 2.11) Die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen am Beispiel der Bildung und Zersetzung von Wasser beschreiben (chr1.12) Die bei chemischen Reaktionen umgesetzte Energie quantitativ einordnen (Energie) E2.1 Die Umwandlung von chemischer in elektrische Energie und umgekehrt von elektrischer in chemische Energie bei elektrochemischen Phänomenen beschreiben und erklären. (Energie) E 2.3 Die Nutzung verschiedener Energiequellen aufgrund ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile kritisch bewerten. (Energie) E. 2.6 (E5) (E6) (K2) (K6) (E5) (E6)
5 9.3 Inhaltsfeld: Organische Chemie Funktionelle Gruppen: Hydroxl- und Carbonylgrupp e Typische Eigenschaften org. Verbindungen Struktur- Eigenschaftsbe ziehungen Van-der- Waals-Kräfte Fachliche Kontexte: Der Natur abgeschaut Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans Vom Traubenzucker zum Alkohol Stoffklasse der Alkohole Funktionelle Gruppe der Alkohole Homologe Reihe Verbrennung des Alkohols, Nachweis der Verbrennungsprodukte Rückführung der Verbrennungsprodukte in den Prozess der Fotosynthese (Stoffkreislauf bzw. Kreislauf der Kohlenstoffatome) Großtechnische Herstellung von Bioethanol Wirkung des Alkohols auf Jugendliche Einfluss der Hydroxylgruppe auf die Eigenschaften und das Reaktionsverhalten der Alkohole Oxidation der Alkanole (nur primäre Alkohole) zu Alkansäuren Funktionelle Gruppe der Carbonsäuren; Carboxalgruppe Ethanol, ein Lösungsmittel für polare und unpolare Stoffe Herstellung eines Parfüms Konzeptbezogene Kompetenzen Basiskonzepte/Fachwissen Kenntnisse über Struktur und Stoffeigenschaften zur Trennung, Identifikation, Reindarstellung anwenden und zur Beschreibung großtechnischer Produktion von Stoffen nutzen. (Materie) M 2.3 Den Einsatz von Katalysatoren in technischen oder biologischen Prozessen beschreiben und begründen. (Energie) E. 2.4 Zusammensetzung und Strukturen verschiedener Stoffe mit Hilfe von Formelschreibweisen darstellen (Summen-/Strukturformel, Isomere). (Materie) M 2.4 Stoff- u. Energieumwandlung als Veränderung in der Anordnung von Teilchen und als Umbau chemischer Bindungen erklären (chr 2.1) Die Vielfalt der Stoffe und ihre Eigenschaften auf der Basis unterschiedlicher Kombinationen und Anordnungen von Atomen mit Hilfe von Bindungsmodellen erklären (z. B. Ionenverb., polare unpolare Stoffe, Hydroxydgruppe als funktionelle Gruppe). (Materie) M 2.2 (E) (B) (K) (K6) (K7) (K8) (B4) (B12) (B10) (K6) (K7) (K8) (B4)
6 Vom Ethanol zur Essigsäure Kräfte zwischen Molekülen und Ionen beschreiben und erklären. (Materie) M 2.5 Veresterung Katalysatoren Reaktion eines primären Alkohols zu einer Alkansäure Durch Kombination von wenigen Carbonsäuren und Alkoholen kann eine Vielzahl von Estern gebildet werden Verwendung von Estern in Alltagsprodukten (Klebstoffen, Nagellackentfernen) Möglichkeiten der Steuerung chemischer Reaktionen durch Variation von Reaktionsbedingungen beschreiben (chr 2.3) Stoff- u. Energieumwandlung als Veränderung in der Anordnung von Teilchen und als Umbau chemischer Bindungen erklären (chr 2.1) Das Schema einer Veresterung zwischen Alkoholen und Carbonsäuren vereinfacht erklären. (chr 2.12) Beispiel eines Makromoleküls Moderne Kunststoffe Riesenmoleküle durch Esterbildung Polyester, Aufbauprinzip eines Makromoleküls Typische Eigenschaften eines Kunststoffs Vom Ethen zum Polyethen Wichtige technische Umsetzungen chemischer Reaktionen von Prinzip her erläutern (chr 2.10) (E10) (K7) (B5)
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