Installationshandbuch Pro-Quittung
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- Walther Weiner
- vor 10 Jahren
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1 Installationshandbuch Pro-Quittung VERSION 1.0 JV-Soft 2011
2 INHALT Systemvoraussetzungen... 3 Einzelplatzinstallation... 3 Netzwerkinstallation... 3 Installation... 4 Einzelplatzinstallation... 4 Netzwerkinstallation... 5 Grundlegende Informationen... 5 Voraussetzungen... 5 Installation durchführen... 5 Bekannte Probleme Fehler beim Starten der Arbeitsstationen... 13
3 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN EINZELPLATZINSTALLATION Für den Einsatz von Pro-Quittung an einem Arbeitsplatz benötigen Sie mindestens: Einen PC Pentium mit 1 GB Hauptspeicher (Wir empfehlen mind. einen PC Pentium IV mit mind. 2 GB Hauptspeicher) MS-Windows XP, Vista oder Windows 7 Eine Festplatte mit mind. 40 MB freiem Speicherplatz Eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 oder höher Eine MS-Windows kompatible Maus Einen unter MS-Windows installierten Drucker (wenn gedruckt werden soll) Das Microsoft.Net-Framework Version 2.0 oder höher (in der Regel ab MS-Windows XP Service Pack 2 vorinstalliert). NETZWERKINSTALLATION Bei der Netzwerkinstallation wird zwischen 2 unterschiedlichen Installationen unterschieden: Benutzerarbeitsplatz: Hier gelten die Systemvoraussetzungen wie bei einer Einzelplatzinstallation. Server: Hier wird mindestens folgende Ausstattung benötigt: o Einen PC Pentium mit 1 GB Hauptspeicher (Wir empfehlen mindestens einen PC Pentium IV mit mindestens 2 GB Hauptspeicher) o Eines der folgenden Betriebssysteme: MS-Windows 2000, XP, Vista, Windows 7 jeweils 32 oder 64 Bit soweit vorhanden Linux x86, Linux AMD64 MacOSX Solaris (Sparc 64) o Ein installierter Firebird Datenbank-Server ab Version 2.0 o Netzwerk: empfohlen ab 100 Mbit/s o Empfohlen: Kein Dateisystem FAT32 verwenden, sondern NTFS, da FAT32 nur Dateien bis 4 GB verwalten kann!
4 INSTALLATION EINZELPLATZINSTALLATION Pro-Quittung wird als Installationsprogramm geliefert, mit dem sowohl eine Einzelplatzinstallation als auch eine Netzwerkinstallation möglich ist. Nach dem Start des Installationsprogrammes, der Auswahl der Installationssprache und der Akzeptierung unseres Lizenzabkommens werden Sie aufgefordert, den Installationstyp (Einzelplatzoder Mehrplatzinstallation) anzugeben. Die Einzelplatzinstallation ist dabei vorgegeben: Im nächsten Schritt werden Sie aufgefordert, das Installationsverzeichnis zu wählen. ACHTUNG: Es wird empfohlen, als Installationsverzeichnis NICHT C:\Programme\... zu wählen, sondern ein Verzeichnis außerhalb von C:\Programme\..., also z. Bsp. C:\ProQuittung. Seit der Einführung von Windows Vista hat sich die Verwaltung der installierten Programme unter C:\Programme\... unter anderem in Bezug auf Daten, die sich in diesen Verzeichnissen ändern können, verändert. Da Pro-Quittung seine Daten (also Termine etc.) in einem Unterverzeichnis des Programmes selbst verwaltet, kann es sein, dass je nach Windows-Einstellungen diese Daten virtuell durch Windows an einem anderen Ort gespeichert werden. Dies hat zur Folge, dass eine mögliche Datensicherung nur leere Daten sichert, wenn der Anwender sich nicht tiefgreifend mit diesem veränderten Verhalten auskennt! Ist das Verzeichnis gewählt, kann Pro-Quittung installiert werden. Nach der Installation steht ein Programmsymbol zum Starten von Pro-Quittung zur Verfügung. Sollte es beim 1. Start von Pro-Quittung zu einer Fehlermeldung kommen, so finden Sie im Kapitel Bekannte Probleme mögliche Hinweise hierzu.
5 NETZWERKINSTALLATION GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN Mit Pro-Quittung haben Sie die Möglichkeit, mit mehreren Benutzern gleichzeitig an unterschiedlichen Arbeitsplätzen auf den gleichen Datenbestand (also Planungen etc.) zuzugreifen und damit zu Arbeiten. Hierzu ist es erforderlich, dass ein Server eingerichtet wird, der den Datenbestand enthält und auf den alle Arbeitsstationen der Benutzer Zugriff über ein Netzwerk erhalten. Auf den Arbeitsstationen der Benutzer werden die Programmdateien von Pro-Quittung installiert. VORAUSSETZUNGEN Um mit Pro-Quittung in einem Netzwerk Zugriff von mehreren Arbeitsplätzen zu erhalten, wird ein Server benötigt. Dieser Server muss ausschließlich als Server dienen und darf nicht als Arbeitsstation gedacht sein! Ebenfalls sollte der Server in ein Sicherungskonzept eingebunden sein, sodass die Daten von Pro-Quittung regelmäßig gesichert werden können! Auf diesem Server muss ein sogenannter Datenbank-Server installiert sein. Dieser Server ist zuständig für die Datenhaltung und Kommunikation zwischen Server und den Arbeitsstationen. Dieser Datenbank-Server ist ein Programm und wird als Dienst automatisch beim Start von Windows gestartet. Pro-Quittung verwendet als Datenbank-Server Firebird. Dieser Datenbank-Server ist NICHT im Installationsprogramm von Pro-Quittung selbst enthalten, sondern als separater Download auf unserer Internetseite oder auf den Internetseiten von Firebird selbst verfügbar. Für Firebird selbst sind keine Lizenzgebühren erforderlich, da dieser Server kostenfrei ist! Außerdem steht Firebird auch für andere Betriebssysteme, wie z. Bsp. Linux, zur Verfügung. Der Zugriff auf den Datenbank-Server erfolgt über das TCP/IP-Protokoll. Dieses Standardprotokoll muss sowohl auf dem Server als auch auf jeder Arbeitsstation, die Zugriff auf den Server erhalten soll, installiert sein. Außerdem benötigen Sie eine ausreichende Anzahl von Netzwerkzugriffslizenzen von Pro-Quittung, um in einem Netzwerk arbeiten zu können. Mit der Einzelplatzlizenz ist dies nicht möglich! Die Anzahl der Zugriffslizenzen richtet sich nach den gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank und nicht nach der der Anzahl der Arbeitsstationen, auf denen Pro-Quittung installiert ist. Gewähren Sie also z. Bsp. 10 Mitarbeitern den generellen Zugriff auf den Datenbestand, gehen aber davon aus, dass max. immer nur 5 davon gleichzeitig mit dem System arbeiten, so benötigen Sie nur 5 Lizenzen und nicht 10. Sollte allerdings dann z. Bsp. ein 6. versuchen, mit Pro-Quittung zu arbeiten, wenn schon gerade 5 damit arbeiten, so wird diesem 6. der Zugriff verwehrt. Und zwar solange bis einer der anderen 5 das Programm beendet hat. INSTALLATION DURCHFÜHREN Für die Installation der Netzwerkversion sind 2 Installationsschritte notwendig:
6 1. Installation des Datenbank-Servers Falls auf dem Server der Datenbank-Server Firebird noch nicht installiert sein sollte, so muss dieser als 1. installiert werden. Falls Sie nicht wissen, ob Firebird auf dem Server installiert ist, so können Sie dies in der Diensteverwaltung von Windows nachprüfen. Rufen Sie hierzu "Start Einstellungen Systemsteuerung Verwaltung Dienste" auf. Sie erhalten hier eine Liste aller gestarteter Dienste. Firebird ist ein solcher Dienst. Sollten die folgenden Einträge in dieser Liste erscheinen, so ist Firebird bereits installiert: a. Installation von Firebird unter MS-Windows Das Installationsprogramm von Pro-Quittung enthält NICHT die Installation des Firebird- Servers direkt, da es sonst sowohl 32 Bit als auch 64 Bit Installationen beinhalten müsste, was wiederum das Installationsprogramm unnötig vergrößern würde. Vielmehr stehen für Windows sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Versionen von Firebird auf unserer Download-Seite " zum Herunterladen zur Verfügung. WICHTIG: Das Installationsprogramm muss auf dem Server gestartet werden! Nach dem Start des Installationsprogrammes für den Firebird-Server, der Auswahl der Installationssprache, dem Begrüßungsbildschirm und den zu akzeptierenden Lizenzvereinbarungen erhalten Sie einige Hinweise sowie die Wahl des Installationsverzeichnisses. Ändern Sie die Vorgaben des Verzeichnisses nur aus wichtigem Grund. Wir empfehlen diese Einstellung zu belassen! Anschließend können Sie noch Voreinstellungen vornehmen. Installieren Sie in jedem Fall den Firebird-Server als "Super Server" wie bereits voreingestellt! Empfehlung: Übernehmen Sie die voreingestellten Auswahl und führen keine Änderung daran durch!
7 Anschließend erhalten Sie noch die Möglichkeit der Anpassung des Programmsysmbols. Empfehlung: Voreinstellungen übernehmen! Jetzt werden noch zusätzliche Aufgabeneinstellungen abgefragt:
8 Empfehlung: In jedem Fall den Firebird-Dienst benutzen und nach dem Rechnerstart automatisch starten lassen, sowie den "Guardian" zum Kontrollieren verwenden, also wieder: Voreinstellungen übernehmen! Weitere detaillierte Hinweise zur Firebird-Installation finden Sie auch unter (Englisch!) ACHTUNG: Bei Einsatz einer Firewall muss der Firebird-Datenbank Zugriff gewährt werden! Ebenfalls ist es empfehlenswert, die Datenbank selbst NICHT durch ein Antivirenprogramm scannen zu lassen, da hierunter die Arbeitsgeschwindigkeit leidet! Nehmen Sie also entweder die Datei "ProQuittung.fdb" aus den Virenscanner- Einstellungen heraus oder generell alle Dateien mit der Endung "fdb". Nach der Installation unter MS-Vista oder höher ist es möglich, dass der Dienst nicht automatisch gestartet wird. Bitte in diesem Fall manuell starten. Nach einem Neustart des Servers wird der Dienst aber danach immer automatisch gestartet. b. Installation von Firebird unter anderen Betriebssystemen Firebird kann auch auf anderen Betriebssystemen, wie z. Bsp. Linux betrieben werden. Die jeweiligen Installationspakete hierfür finden Sie NICHT auf unserer Homepage, sondern direkt auf der Homepage von Firebird (Englisch). ACHTUNG: Für andere Betriebssysteme wie Windows leisten wir KEINEN SUPPORT! Nach der Installation des Firebird-Server auf einem anderen Betriebssystem als Windows müssen die Datenbank etc. per Hand auf diese Server kopiert werden. Am Einfachsten führen Sie in diesem Fall die Installation der Datenbank auf einem Windows-Rechner aus ("c. Installation der Datenbank") und kopieren dann die Dateien manuell auf den Linux- Server und passen eine Einstellungsdatei an ("d. Manuelles Einrichten der Datenbank") c. Installation der Datenbank Um die Datenbank auf dem Server zu installieren, führen Sie das Installationsprogramm von Pro-Quittung auf dem Server aus! Wählen Sie unter Installationsart "Mehrplatzinstallation" und "Server" aus:
9 Anschliessend wählen Sie das Installationsverzeichnis auf dem Server aus. Es wird nun die Datenbank kopiert und eine Datei ins Installationsverzeichnis geschrieben. Nähere Infos hierzu im Folgenden unter "d. Manuelles Einrichten der Datenbank". d. Manuelles Einrichten der Datenbank Während der Installation der Datenbank auf einem Server oder in ein Windows- Verzeichnis wird die Datenbank kopiert. Sie trägt den Namen "ProQuittung.fdb". Für den Zugriff der Arbeitsstationen wird ebenfalls eine Datei mit dem Namen "ProQuittung.ini" durch das Installationsprogramm geschrieben. Diese Datei enthält die Zugriffsinformationen auf die Datenbank. Sie kann mit einem ASCII- Textbearbeitungsprogramm wie "Notepad" geöffnet werden. ACHTUNG! NICHT mit MS- Word o.ä. Programmen öffnen! Die Datei enthält folgende Einträge: [DBInfo] DBServer=servername DBFile=D:\ProQuittung\ProQuittung.fdb Falls Sie eine Installation unter Linux etc. durchführen, müssen diese Angaben manuell durchgeführt werden. DBServer: Dieser Eintrag enthält den Maschinennamen des Servers, auf dem Firebird installiert ist. Dieser kann in Windows unter "Start Einstellungen Systemsteuerung System" ermittelt werden und entspricht dem Computernamen. DBFile: Enthält den Pfad und Namen zur Datenbank. ACHTUNG! Der Pfad ist der Verzeichnispfad auf dem Server und NICHT ein gemapptes
10 Laufwerk! Es darf also KEIN relativer Pfad von der Arbeitsstation aus gesehen sein! ACHTUNG: Das Verzeichnis, in dem die Datenbank auf dem Server installiert ist, muss für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigegeben sein! 2. Installation der Arbeitsstationen Auf jeder Arbeitsstation, die Zugriff auf die Netzwerkdatenbank erhalten soll, muss Pro-Quittung installiert werden. Wählen Sie im Installationsprogramm hierzu "Mehrplatzinstallation Arbeitsplatz" aus: Achtung! Für die Arbeitsstationen zur Arbeit in einem Netzwerk müssen Sie eine entsprechende Anzahl Netzwerklizenzen erwerben! Um auf die Datenbank im Netzwerk zuzugreifen, wird an jeder Arbeitsstation eine Datei mit den Zugriffsinformationen hinterlegt: "Pro-Quittung.set" Dies Datei entspricht der Datei "ProQuittung.ini" auf dem Datenbankserver: [DBInfo] DBServer=servername DBFile=D:\ProQuittung\ProQuittung.fdb Nach der Installation und dem 1. Start des Arbeitsplatzes werden Sie aufgefordert, die Datenbank zu wählen:
11 und anschliessend: Es gibt 2 Möglichkeiten, um auf die Datenbank im Netzwerk zuzugreifen: - Entweder haben Sie zu dem Server bereits ein Laufwerk gemappt: Dann wählen Sie das Verzeichnis, in dem sich die Datenbank befindet. Die Datei "Pro- Quittung.set" wird geschrieben. Das gemappte Laufwerk ist danach NICHT mehr notwendig für den Zugriff auf die Datenbank! Der Zugriff erfolgt über den Computernamen! - oder Sie haben kein Laufwerk gemappt: Beenden Sie Pro-Quittung und tragen Sie den Zugriff manuell, wie unter "d. Manuelles Einrichten der Datenbank" in die Datei "Pro-Quittung.set"ein. 3. Installation der Arbeitsstationen über Softwareverteilung Falls in Ihrem Unternehmen Softwareinstallationen über Softwareverteilungsmechanismen durchgeführt werden, können Sie sich selbst ein Installationspaket für die Installation der Arbeitsstationen "schnüren". Installieren Sie zunächst auf einer Maschine die Arbeitsstationssoftware wie oben beschrieben. Sie können dann das gesamte Installationsverzeichnis einfach verwenden zur Verteilung. Pro-Quittung schreibt KEINE Programmdateien in die Systemverzeichnisse! Erstellen Sie optional auch die Datei "Pro-Quittung.set" wie oben beschrieben und verteilen diese mit. Sie muss sich im Programmverzeichnis (Root) von Pro-Quittung befinden.
12 Bei der Installation wird nur noch ein Registrierungseintrag geschrieben, wo Pro-Quittung installiert wurde. Dieser wird nur bei Update-Installationen gelesen. Er lautet: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\JVSoft\Pro-Quittung 1.0\Installdir\Dir wobei "Dir" der Eintrag mit dem Verzeichnisnamen ist. Dieser Registrierungseintrag muss bei Bedarf in der Softwareverteilung durch Ihr Verteilungssystem selbst geschrieben werden. ACTUNG: Es muss daran gedacht werden, dass die Ziel-PCs das Microsoft.Net Framework ab Version 2.0 benötigen!
13 BEKANNTE PROBLEME FEHLER BEIM STARTEN DER ARBEITSSTATIONEN Wenn Sie sowohl beim Start der Einzelplatzinstallation oder einer Arbeitsstation einen merkwürdigen Fehler, wie z. Bsp. 'Die Anwendung konnte nicht initialisiert werden (0x )' erhalten, so ist vermutlich auf Ihrem PC nicht das benötigte Microsoft Framework 2.0 installiert. Sie können sich dieses über unsere Internetseite herunterladen. Wenn Sie beim Verbinden auf den Datenbank-Server Probleme erhalten, dass z. Bsp. die Datenbank nicht gefunden wurde, so prüfen Sie bitte Folgendes (nur bei einer Netzwerkinstallation!): o Ist auf dem Datenbank-Server der Firebird Dienst gestartet? o Ist der Server erreichbar? o Wird die Verbindung evtl. durch eine Firewall blockiert? Deaktivieren Sie hierzu die Firewall und probieren es nochmals. o Prüfen Sie die Einträge in der Datei "Pro-Quittung.set" und auf dem Server die Datei " Pro-Quittung.ini"
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